Tagesaktuelle Meldungen vom Insel Magazin

AKTUELL

Spanien verlangt ab dem 27. Juli eine obligatorische zehntägige Quarantäne für alle Personen, die aus Argentinien, Bolivien, Kolumbien oder Namibia anreisen. Nach frühestens sieben Tagen kann diese durch einen negativen Test aufgehoben werden.

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Teneriffa - Eine wundervolle Insel


Kanarische Inseln »

Von

Die aktuellen Zahlen seit 15. März 2020

Inseln

Infizierte

 

Tote

Gesunde   und 7 Tage Inzidenz

Canarias

72.344

 

804

61.866/220

Teneriffa

34.577

 

453

28.285/ 283

Gran Canaria

27.059

 

277

23.730/ 199

Lanzarote

5979

 

49

5.767 /71

Fuerteventura

3159

 

13

2.745/142

La Palma

846

 

7

681/ 137

La Gomera

314

 

1

262/ 179

El Hierro

409

 

4

395/80

 


Auf dem spanischen Festland gab es:

4.219.723 Infizierte und 81.166Tote

Freitag 23.Juli 2021  9.00 Uhr

Kanarische Inseln »

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Nur geimpft ins Restaurant

Für die Inseln, die auf Stufe Vier rutschen, gilt, dass über 18-Jährige einen Impfnachweis erbringen müssen, um in ein Restaurant gehen zu können. Alternativ braucht es einen negativen Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf oder man muss genesen sein. Restaurants dürfen bis Mitternacht geöffnet sein und es gelten die gleichen Belegungsregeln wie auf Stufe Drei.  Auch bei Sport- und Kulturveranstaltungen gilt diese Regelung. Diese neuen Vorgaben treten ab Montag in Kraft.

Für alle anderen Inseln, die auf eine neue Warnstufe gerückt werden, gelten die Regelungen, die für die jeweilige Warnstufe festgesetzt sind. Sie treten ab Samstag in Kraft. In Restaurants dürfen maximal vier Personen dürfen an einem Tisch sitzen.  Wenn alle geimpft sind, auch sechs Personen.

Der Oberste Spanische Gerichtshof hat noch

bis zum kommenden Freitag Zeit, um zu entscheiden, ob Regionalregierungen eine nächtliche Ausgangssperre verhängen dürfen, wenn die Infektionszahlen auf das Niveau Drei oder Vier steigen.

SV-AR

 

Kanarische Inseln »

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Deutschland stuft Spanien als Hochrisiko-Gebiet ein

Das bedeutet, dass Reisende, die nicht geimpft oder nicht von COVID-19 genesen sind, bei ihrer Rückkehr aus dem Urlaub in eine zehntägige Quarantäne müssen. Die Isolation kann durch einen negativen PCR-Test auf fünf Tage verkürzt werden.

SV-AR

Gran Canaria / Las Palmas »

Von

Playa de las Canteras ist Siegerfoto

Der Fotograf des Tourismusamtes von Las Palmas, Tony Hernández, hat mit einem Foto von der Playa de las Canteras den nationalen Wettbewerb gewonnen, den Olympus auf Instagram ausgerufen hatte. Das Portal hat 44.000 Follower und es wurden 3.400 Fotos unter dem Hasthag #VeranoOlympus eingereicht.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von

Impfrhythmus kommt gut voran

Betrachtet man die Bevölkerung ab 16 Jahre, sind auf den Kanarischen Inseln 56 Prozent der Bevölkerung komplett geimpft und 73 Prozent haben zumindest eine Impfdosis erhalten. In der Altersklasse der Menschen über 66 Jahren, die nicht in einem Seniorenwohnheim leben, sind 96 Prozent komplett geimpft und das Personal im Gesundheitswesen zu 99,9 Prozent.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von

Nachtleben nur für Geimpfte

Der Verband der Unternehmer im Nachtleben, Canarias de Noche, schlägt vor, dass ihre Lokale wenigstens für Geimpfte endlich wieder öffnen dürfen. Sie könnten die gleichen Sicherheitsstandards einhalten wie Restaurants und Hotels.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von

Das Verhalten Infizierter ist alarmierend

Die Mitarbeiter im Gesundheitswesen finden die mangelnde Kooperationsbereitschaft vieler Infizierter alarmierend. Oftmals werden nicht alle Kontakte zur Nachverfolgung angegeben oder die Menschen halten die häusliche Isolierung nicht ein und gefährden somit andere.

SV-AR

 

Gran Canaria Nord / Telde »

Von

Tierwohl zwischen Gesetz und Ethik

Am Montag wird im Stadtteil Jinámar in Telde ein Workshop angeboten, bei dem es um Tiere geht, die gesetzlichen Regelungen und der ethische Umgang mit dem Wohl eines Tieres. Ziel ist, dass es in Telde mehr Bewusstsein für das Tierwohl gibt und keiner mehr ein Tier aussetzt und misshandelt.

SV-AR



Gran Canaria Nord / Telde »

Von

Schiffbrüchige vor dem Leuchtturm gerettet

Zwei Schiffbrüchige wurden am Mittwochmorgen vor der Küste von Telde gerettet. Die Seenotrettung und ein Hubschrauber des Rettungsdienstes GES kamen den beiden zu Hilfe. Ihr Boot war rund zwei Meilen vor dem Leuchtturm von Taliarte untergegangen. Die beiden Männer im Alter von 57 und 60 Jahren waren leicht unterkühlt, aber ansonsten gesund. Ihr Boot ist im Atlantik untergegangen.

SV-AR

Teneriffa / Santa Cruz »

Von

Heftige Windböen in Santa Cruz

Auf La Gomera, El Hierro, Gran Canaria und Teneriffa kam es am Donnerstag zu heftigen Windböen. Allein in der Hauptstadt Santa Cruz wurden mehr als ein Dutzend Zwischenfälle gemeldet, die von dem Wind verursacht wurden. Eine Frau musste in einem medizinischen Zentrum behandelt werden, nachdem sie im Stadtteil Tomé Cano von einem Ast getroffen wurde.

SV-AR

Teneriffa / Santa Cruz »

Von

Teneriffa setzt auf grünen Wasserstoff

Im Rahmen der Umstellung auf einen grünen Energie-Mix will die Inselregierung gemeinsam mit MET Canarias die Einführung von grünem Wasserstoff fördern. „Wir wollen uns die Chance, den öffentlichen Transport und einen Teil der Energieversorgung durch Wasserstoff abzudecken, nicht entgehen lassen“, teilte der Abgeordnete für den energetischen Übergang Enrique Arriaga mit. MET Canarias will Wasserstoff nutzen um die Energieversorgung zu entcarbonisieren. Schon in absehbarer Zeit könnte Wasserstoff der Schlüssel zu einer 100 Prozent nachhaltigen Insel sein.

SV-AR

Teneriffa Nord / Santa Cruz »

Von

Straße wegen bröckelnder Fassade gesperrt

Seit Mittwochabend ist die Calle El Pilar in Santa Cruz für Fußgänger und Verkehr gesperrt. Von einem mehrstöckigen Gebäude bröckelten Teile der Fassade ab und fielen auf die Straße. Erst wenn Techniker den Zustand des Hauses überprüft haben, wird die Straße wieder freigegeben. Wann das sein wird, ist derzeit nicht bekannt.
SV-AR

Teneriffa Nord / Santa Cruz »

Von

Unterstützung für den Protestmarsch

Die Anwohner von Taganana und Almáciga, die am Samstagvormittag eine Demonstration angekündigt haben, weil über die provisorische Brücke im Stadtteil San Andrés kein Rettungswagen zu ihnen fahren kann, erhalten Unterstützung von den Gewerkschaften, die die Mitarbeiter des Busunternehmens Titsa vertreten. Auch Mitglieder der Partei Sí se puede beteiligen sich daran. Allerdings hat die Stadt einerseits die Veranstalter informiert, dass wegen der Erhöhung der Warnstufe auf Vier, die Demonstration um mindestens eine Woche verschoben werden muss. Andererseits hat sie auch angekündigt, die provisorische Brücke zwischen San Andrés und dem Anagagebirge so zu verstärken, dass auch Linienbusse und Rettungsfahrzeuge diese befahren können.

SV-AR

Teneriffa Nord / Santa Cruz »

Von

Bessere Abstimmung für betreutes Baden

Das Sozialamt der Stadt Santa Cruz will den Service für betreutes Baden besser organisieren, damit die behinderten Menschen jeden Tag ein Bad im Atlantik genießen können. Den Service an der Playa de las Teresitas gibt es zwar täglich, aber der Transport fährt derzeit nur von Donnerstag bis Sonntag. Das soll sich jetzt ändern.

SV-AR

 

Teneriffa Nord / Santa Cruz »

Von

Wandern von der Hauptstadt bis ins Anaga-Gebirge

Die Stadt Santa Cruz hat das Wandernetz von der Stadt bis ins Anagagebirge komplett überholt und neu beschildert. Wer will, kann zum Beispiel vom Hafen bis zum Pico del Inglés oder bis nach Catalanes zu Fuß gehen.

SV-AR

Teneriffa Nord / Puerto de la Cruz »

Von

Strände in Puerto sind wieder offen

Die Strandabschnitte Punta Brava und El Castillo an der Playa Jardín in Puerto de la Cruz wurden am Donnerstag wieder zum Baden freigegeben. Eine erneute Überprüfung des Meerwassers wies keine besorgniserregenden Parameter mehr auf.
SV-AR

Fuerteventura / Antigua »

Von

Spielplätze bleiben geschlossen

Die Gemeindeverwaltung von Antigua hat wegen der hohen Coronazahlen die Kinderspielplätze der Stadt geschlossen. Im Moment gilt die Schließung bis zum 29. Juli, beziehungsweise bis zur Aufhebung des Alarmzustandes der Stufe Drei.

SV-AR

Teneriffa Süd / Güímar »

Von

Immer noch Müllsünder unterwegs

In Güímar wird immer wieder illegal Sperrmüll direkt an den Mülltonnen abgeladen. Sofas, Elektrogeräte oder alte Toilettenschüsseln werden einfach abgestellt. Und das, obwohl es eine Sondermüllstelle gibt, an der dieser Sperrmüll kostenlos abgegeben werden kann. Oder es kann der Müllservice angerufen werden, der das Gewünschte abholt und entsorgt. Auch dieser Service ist gratis. Wer erwischt wird, soll künftig für illegale Müllentsorgung mit bis zu 3.000 Euro bestraft werden.

SV-AR

La Palma / Santa Cruz »

Von

Geburtstagsfeier mit Corona

Immer noch sind private Feiern die häufigste Ansteckungsquelle. In dieser Woche haben sich auf einer privaten Geburtstagsfeier auf La Palma 22 Menschen mit COVID-19 angesteckt. Das war kein gutes Geburtstagsgeschenk.

SV-AR

La Palma / Santa Cruz »

Von

Deutscher ignoriert Isolation

Gegen einen Deutschen wurde in der vergangenen Woche auf La Palma Anzeige erstattet, weil er die Isolierung nach einer Corona-Infektion nicht eingehalten hat. Mehrere Anrufe bei ihm wurden nicht beantwortet. Schließlich traf man ihn am Flughafen von La Palma an, als er gerade eine Maschine nach Deutschland besteigen wollte. Ihm droht nun ein Bußgeld zwischen 3.001 und 60.000 Euro.

SV-AR