Tagesaktuelle Meldungen vom Insel Magazin


Live - Vulkanausbruch auf La Palma


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Auf der Luftmatratze in Richtung offene See unterwegs

Zwei Minderjährige wurden am Donnerstag von einer Luftmatratze gerettet. Sie waren schon 200 Meter von der Playa de los Perros in Granadilla de Abona entfernt. Die Crew eines Hubschraubers der Seenotrettung brachte sie unverletzt in Sicherheit. Eine dritte Person wurde von einem Badegast gerettet.

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Transvulcania-Kampagne für Vulkanopfer

Eigentlich hätte in der letzten Oktoberwoche auf La Palma der internationale Wettkampf „Transvulcania“ stattfinden sollen. Jetzt werden die 2.600 Sporttaschen mit Shirt, Hose und Sonnenschutzkappe für 20 Euro verkauft. Der Erlös kommt den Opfern der Vulkankatastrophe zugute. Verkauft wird über die Webseite transvulcania.es

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25. Open Foto-Sub

Im Mar de las Calmas hat am Donnerstag der 25. Open-Foto-Sub-Wettbewerb begonnen. Insgesamt 16 Unterwasserfotografen machen im Mar de la Calmas Jagd auf die schönsten Fotos. Die Gewinner werden in einer Gala am Hafen von La Restinga am Samstagabend gekürt.

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Kanal frei – für den nächsten Regen

Auf Lanzarote sind die Straßenwartungstrupps derzeit unterwegs, um die Drainagen entlang der Straßen zu reinigen. Wenn im Herbst und Winter eventuell Starkregen kommt, sollen die Abflüsse optimal funktionieren.
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Die aktuellen Zahlen seit 15. März 2020

Inseln

Infizierte

 

Tote

Gesunde   und 7 Tage Inzidenz

Canarias

96.273

 

998

94.554/18

Teneriffa

46.002

 

570

45.110/ 17

Gran Canaria

36.745

 

337

36.140/ 18

Lanzarote

7.007

 

51

6.880 /28

Fuerteventura

4.536

 

17

4.467/25

La Palma

1111

 

18

1091/ 0

La Gomera

404

 

1

403/ 4

El Hierro

467

 

4

462/0

Auf dem spanischen Festland gab es

4.993.295 Infizierte und 87.082 Verstorbene

Donnerstag 21. Okt. 2021  9.00 Uhr

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Zerstörungskraft und Evakuierung

Nachdem der Lavastrom am Mittwoch den Ortsteil La Laguna erreicht und eine weitere Spur der Verwüstung hinterlassen hat, wurden weitere Ortsteile evakuiert. Die Lava bewegt sich erstaunlich schnell fort. Deshalb ordneten die Behörden die Räumung der Ortsteile La Marina Alta und Baja, La Condesa, Cuesta Zapata und eines Teils Ortes Tazacorte an. Mittlerweile mussten rund 7.000 Menschen ihr Zuhause verlassen.
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Zerstörte Bananenplantagen

Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, erklärte am Mittwoch, dass rund 155 Hektar Bananenplantagen durch den Vulkanausbruch verloren gegangen sind. Dazu kommen Fincas, auf denen Avocados, Wein und andere Produkte angebaut wurden. Einige Fincas sind komplett verschwunden, andere durch den Ascheregen beschädigt. Die kanarische Regierung hat für die Landwirtschaft einen Hilfsfond in Höhe von 20 Millionen Euro bereitgestellt.

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Grundstücke für Vulkan-Wohnungen

Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat sich am Mittwoch mit dem Inselpräsidenten von La Palma und Vertretern der vom Vulkanausbruch betroffenen Gemeinden getroffen. Es ging darum, mögliche Grundstücke aufzulisten, auf denen alternative Wohnungen für die Opfer des Vulkanausbruchs geschaffen werden können.

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Entsalzungsanlagen liefern bald Wasser

Voraussichtlich ab Samstag können die beiden mobilen Entsalzungsanlagen in Puerto Naos in Betrieb genommen werden. Sie sollen täglich rund 6.000 Kubikmeter Gießwasser für die umliegenden Plantagen erzeugen.

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Dynamisierung des Geschäftsviertels

Vom 21. bis 23. Oktober wird es im Geschäftsviertel an der Rambla de Mesa y López in Las Palmas bunt und turbulent. The Market mit zahlreichen Aktivitäten sollen Konsumenten in die Innenstadt locken und für Umsatz sorgen. Geboten werden Musik, Künstler, Modeschauen und lokale Produkte zum Probieren. Das Marktleben geht jeweils von 10 bis 21.30 Uhr.

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Moderne Proton-Therapie für die Kanaren

Die Stiftung Amancio Ortega hat dem spanischen Gesundheitsamt 280 Millionen Euro gespendet. Mit dem Geld sollen zehn Proton-Therapie-Geräte gekauft werden. Sie sind ein wichtiger Therapie-Baustein im Kampf gegen den Krebs. Auch die Kanaren erhalten ein Gerät.

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Hubschrauberbasis gegen Waldbrände

Die Inselregierung von Gran Canaria baut in den Bergen bei Artenara eine Hubschrauberbasis. Von dort aus sollen künftig Waldbrände bekämpft werden. Das Projekt wird fast eine Million Euro kosten und soll schon Ende 2022 fertig sein.

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Die eigene Mutter misshandelt

In La Isleta in Las Palmas Stadt ist ein 23-Jähriger festgenommen worden, der seine Mutter ein Jahr lang misshandelt hat. Immer wieder wollte er Geld und wenn sie ihm keines gab, schlug er sie und zerstörte Möbel oder machte persönliche Sachen seiner Mutter kaputt. Die Policia Canaria überzeugte sich vor Ort von den materiellen Schäden und führte den Mann ab.

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Ein Dach für Obdachlose

Die Gemeinde Telde und die gemeinnützige Organisation Cáritas haben am Mittwoch ein Abkommen unterschrieben, um eine alternative Unterkunft für Obdachlose zu schaffen. An dem Projekt sind mehrere Verbände beteiligt.

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Mehrere Tierquäler festgenommen

Auf Gran Canaria nahmen Polizisten der Guardia Civil drei Personen wegen Tierquälerei fest.  Gegen eine dritte Person wird noch ermittelt. Die Verdächtigen hatten auf einer Finca in Firgas zwei Pferde in einem erbärmlichen Zustand gehalten. In Valleseco unterhielten die Festgenommenen ein nicht genehmigtes Tierheim, in dem sie mehrere Hunde unter schlimmsten Bedingungen hielten. Sie waren mit inneren und äußeren Parasiten übersät und völlig abgemagert.

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Karnevalsbühne wird hell und schrill

Der Karneval von Santa Cruz 2022 steht unter dem Motto Science Fiction. Deshalb wird die Bühne auch besonders hell, schrill und bunt. Mit dem Aufbau in der Messehalle wird nach dem Dreikönigsfest begonnen. Die Bühne wird 14 mal 31 Meter groß und erhält einen 160 Quadratmeter große LED-Bildschirm. Für die Bewohner der Hauptstadt ist die Aussicht auf „endlich wieder Karneval“ besonders beflügelnd.

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Biomüll wird recycelt

In Santa Cruz wird in den Stadtteilen Salud und La Salle im November begonnen, Biomüll aus privaten Haushalten einzusammeln und zu kompostieren. Damit übernimmt Santa Cruz unter den vier großen Städten der Kanarischen Inseln eine Vorreiterrolle. Nach und nach werden die braunen Tonnen aufgestellt. Am Anfang soll die Trennung des Bio-Mülls noch freiwillig sein. Mittelfristig wird es obligatorisch werden.

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Empörung über rassistische Zerstörung

In Puerto de la Cruz wurde in der Nacht zum Mittwoch die Ausstellung „Raices“ vor der Pfarrkirche Nuestra Señora de la Peña de Francia in Puerto de la Cruz von Vandalen beschädigt. Die Fotoausstellung zeigt Gesichter von Migranten. Auf Höhe der Kehle wurden die Fotos von Unbekannten aufgeschlitzt. Als direkte Reaktion versammelten sich am Nachmittag gegen 17 Uhr Demonstranten um zu protestieren. „Keine Toleranz für Intolerante“ – wir wollen eine offene und solidarische Gesellschaft.

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Neues Büro für gemeinnützige Organisationen

Am Mittwoch wurde in Puerto de la Cruz eine Anlaufstelle für gemeinnützige Organisationen und Freiwillige eingeweiht. Das Büro befindet sich in der Avenida Melchor Luz. Es verfügt über einen Coworking-Bereich, in dem sechs verschiedene Organisationen gleichzeitig arbeiten können. Die Anlaufstelle bietet alle Dienstleistungen, die zum Programm Tenerife Isla Solidaria gehören.

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