Tagesaktuelle Meldungen vom Insel Magazin

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Fuerteventura: Antigua Schlechtes Müllmanagement in Antigua

Die Gemeinde Antigua kritisiert das schlechte Müllmanagement der Inselregierung. Die Recyclingcontainer für Papier, Plastik und Glas sind in einem jämmerlichen Zustand. Sie werden nicht regelmäßig geleert und bieten einen schlimmen Anblick. Noch dazu sind sie für die Einwohner schlecht positioniert. Aber nicht nur Antigua beklagt sich über die „müllhaltige Situation“. Aus der Inselregierung kommt darauf keine Antwort.
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La Gomera:San Sebastian Verantwortung jedes Einzelnen gefragt

La Gomeras Inselpräsident Casimiro Curbelo zeigte sich im Parlament zwar einerseits erfreut darüber, dass sich die Zahl der Infizierten auf 54 pro 100.000 halbiert hat. Gleichzeitig appellierte er an das Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen. Solange wir es nicht schaffen, die Zahl der Infizierten niedrig zu halten, wird die so ersehnte Erholung der Wirtschaft nicht stattfinden.
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La Gomera: Längere Öffnungszeiten im Museum

Seit Dienstag haben die Museen von La Gomera ihre Öffnungszeiten verlängert. Das ethnografische Museum in Hermigua öffnet ab sofort von Dienstag bis Donnerstag von 10 bis 19 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr. Das archäologische Museum in San Sebastián öffnet von Montag bis Freitag von 9.30 bis 13.30 Uhr und von 15 bis 17 Uhr.

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GC-Las Palmas: Streift uns Tropensturm Paulette?

Mit einer 80-prozentigen Wahrscheinlichkeit nimmt der Tropensturm Paulette in den nächsten fünf Tagen wieder Fahrt auf. Nachdem er die Azoren leicht gestreift hat ist er nach Osten abgedreht. Es sieht deshalb im Moment nicht so aus, dass er die Kanarischen Inseln erreichen wird. Aber die Nähe könnte in den kommenden Tagen für Regenschauer sorgen. Endlich Regen - das wäre wirklich ein Segen!

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GC-Las Palmas Und noch mehr Gerettete

Diese Flüchtlinge waren nicht die einzigen, die am Montag für Aufregung sorgten. Es herrschte quasi Hochbetrieb. Etwa 180 Meter vor der Küste von Gran Canarias Süden hat die „Guardamar Polimnia“ 68 Menschen aus Nordafrika aufgenommen, die in fünf Booten unterwegs waren. Sie wurden in den Hafen von Arguineguín gebracht, wo sie in der Nacht zum Dienstag gegen 1.30 Uhr eintrafen.

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GC-Las Palmas: Politik auf Kosten von Menschenleben

Der Kapitän der „Salvamar Menkalinan“, die Teil der Flotte der kanarischen Seenotrettung ist, glaubte am Montagabend seinen Ohren nicht zu trauen, als ihm gefunkt wurde, dass die 41 Flüchtlinge, deren Boot er gerade längsseits sichern konnte, von der Guardia Civil gerettet und nach Teneriffa gebracht werden sollten. Zu diesem Zeitpunkt befanden sie sich 24 Kilometer vor der Küste von Gran Canaria. „Ich kann doch die Leinen nicht einfach lösen, bevor das Boot da ist. Wir spielen hier mit Menschenleben“, beklagte der Kapitän fassungslos. Es ist nicht das erste Mal, dass Flüchtlinge nach Teneriffa gebracht werden, weil die Kapazitäten überfüllt sind. Aber man kann ja nicht aufhören zu retten,weil die anderen noch nicht da sind. Die Retter harrten aus, bis die Guardia Civil zur Stelle war. Inzwischen sind die Menschen in Los Cristianos angekommen. Zwei mussten mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.
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GC-Las Palmas: Viele offene Migrantenfragen

Der Präsident der Kanarischen Inseln fordert die Zentralregierung in Madrid auf, sich mehr um die Migrantenfrage zu kümmern. Derzeit werden die Menschen vor allem in kanarischen Einrichtungen notdürftig untergebracht. Dabei sollten es eigentlich spanische Anliegen sein und die Kosten auch von der Zentralregierung übernommen werden, wie zum Beispiel eine Kaserne. Außerdem werden rund 30 Prozent der Küsten von Gran Canaria durch das Überwachungssystem SIVE nicht erfasst, sodass dort unbemerkt Flüchtlinge ankommen können.
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GC-Las Palmas: Lagebesprechung in Las Palmas

Die Präsidenten der Kanarischen Inseln, Ángel Victor Torres und Gran Canarias Antonio Morales, trafen sich am Montag zur Lagebesprechung. Gerade auf  Gran Canaria waren die Fallzahlen jüngst sehr hoch. Inzwischen sind sie kanarenweit auf 54 pro 100.000 Einwohner gesunken. Noch vor kurzem lag der Wert über 100. Auf einigen Inseln wie auf Teneriffa liegt der Wert sogar darunter. „Wir nähern uns der 50er-Marke, die von Deutschland festgelegt wurde, um als sicheres Urlaubsland zu gelten.

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GC-Las Palmas: Wachsam bleiben

Gran Canarias Inselpräsident Antonio Morales fordert vom Präsidenten der Kanarischen Inseln, Miguel Ángel Torres, dass die Vorsicht gegenüber COVID-19 nicht verloren gehen darf. Gerade weil auch Gran Canarias Wirtschaft von Tourismus abhängig ist. Er fordert unter anderem Tests für Reisende vom spanischen Festland, die aus Gebieten mit hohen Infektionszahlen kommen, wie Madrid, La Rioja oder Navarra.

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GC-Las Palmas: Blutspende kann Leben retten

Normalerweise fährt der Blutspendebus auf den Kanarischen Inseln über die Dörfer und lädt zur Blutspende ein. Da dies wegen Corona derzeit nicht möglich ist, stellen die Rathäuser feste Räumlichkeiten zur Verfügung. Bis zum 25. September ist Blutspenden noch in Puerto del Rosario auf Fuerteventura möglich. Bis Ende des Monats gibt es auf Teneriffa in Icod de los Vinos, La Victoria und La Laguna die Möglichkeit um Blut zu spenden sowie in Agüimes, Las Palmas, Santa Lucía und Telde auf Gran Canaria. Mitmachen rettet Leben!

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GC-Las Palmas: Grundregeln für Teletrabajo

Unter dem Begriff Teletrabajo versteht man Arbeiten von zuhause. Während der Coronakrise war dies eine Notmaßnahme, aber einige Arbeitgeber und –nehmer haben daran Gefallen gefunden. Deshalb hat die Inselregierung einen Katalog erarbeitet, der diese Form der Beschäftigung regeln soll. Er wird voraussichtlich im Laufe des dienstags verabschiedet werden.

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GC-Las Palmas: Jäger schießen sich selbst ins Aus

Am 13. und 18. September durften die Jäger mit Schusswaffen auf die Jagd gehen. Dabei müssen sie sich an strenge Regeln halten und sichere Zonen meiden. Dazu zählen die Nähe von Siedlungen, Wege und Waldpisten. Damit das eingehalten wird, hat die Polizei zahlreiche Überprüfungen vorgenommen. Über 60 Jäger wurden kontrolliert. Rund ein Dutzend erhielt eine Anzeige, weil sie in der Nähe von bewohntem Gebiet schossen und sechs Jagdgewehre wurden beschlagnahmt. Die Strafen liegen zwischen 150 und 3.000 Euro sowie einem Jagdverbot zwischen einem und sechs Jahren.

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GC-Telde Beschwerde gegen Chef der Lokalpolizei

Fünf Gewerkschaften gehen derzeit gegen die Leitung der Policia Local in Telde vor. Der Grund: Einige Polizisten der Motorradpatrouille hatten gefordert, dass ihnen adäquate Motorradkleidung zur Verfügung gestellt würde. „Wir haben nur einfache Hosen. Wenn wir im Dienst stürzen, könnte das gravierende Folgen haben“, meinten sie. Zu Recht, wie der gesunde Menschenverstand sagt. Nicht so die Antwort des Chefs. „Wenn euch das nicht passt, lasst euer Motorrad stehen und geht zu Fuß Streife“, so seine Reaktion. „Wir brauchen keine Diktatur mehr oder Repressalien, weil man gegen dem Chef widerspricht“, meinen die Polizisten und damit haben sie zum zweiten Mal Recht.

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TF-Santa Cruz: Genehmigungen sollen beschleunigt werden

Die Stadt Santa Cruz will die Genehmigung zur Nutzung öffentlicher Flächen durch Geschäftsleute beschleunigen. Gerade jetzt sind die Außenflächen wichtiger denn je um Kunden anzuziehen. Die Stadt verspricht volle Unterstützung. Ab der letzten Novemberwoche hat die Hafenbehörde zugesagt, Parkplätze im Hafengebiet bereitzustellen, um die Geschäfte in der Weihnachtszeit zu unterstützen.

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TF-Santa Cruz: Lieferungen nach Hause boomen

Eine Möglichkeit, die Krise zu überstehen, liegt im Ausbau der Lieferungen frei Haus. Vor allem für Restaurants und Lebensmittelmärkte ist das eine Option. In der Hauptstadt haben sich bereits 218 Unternehmen der Plattform www.santacruzgestionacovid.com angeschlossen um Lieferservice anzubieten.

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TF-Santa Cruz: Hunde, nein Danke

Die Nachbarschaftsvereinigung La Arboleda im Stadtteil Salamanca in Santa Cruz wehrt sich gegen einen Hundepark, der in den Park Secundino Delgado integriert werden soll. Dieser Park hat einen Bestand hundertjähriger Lorbeerbäume und ist einer der wenigen, in dem wenig Vandalismus stattfindet, weil er umzäunt ist. Das Betreten mit Hunden ist verboten. Das will die Stadt ändern, aber die Anwohner sind dagegen. Über 150 Unterschriften wurden über die Plattform change.org gesammelt. Sie sind nicht generell gegen Hunde, aber dort schon. Die Stadt sieht Auslaufbedarf für inzwischen 50.000 Hunde, die in der Stadt gemeldet sind. Da wird es wohl noch Diskussionen geben...

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TF – Santa Cruz: Schon wieder Schulklasse ausgefallen

Eine siebte Klasse der Schule Echeyde in Santa Cruz muss wegen einer positiv getesteten Schülerin in häuslicher Quarantäne bleiben. Erst am Montag wurde eine Klasse in San Miguel nach Hause geschickt, am Dienstag Santa Cruz – geht das jetzt die ganze Zeit so weiter? Unterricht scheint so schwierig zu sein!

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TF - Puerto de la Cruz: Internationaler Tag des Friedens

Die Stadt Puerto de la Cruz hat am Montag den internationalen Tag des Friedens gefeiert. „Mit gemeinsamen Werten gegen die Pandemie“, so lautete das Thema, das auch von der Asociación por la Paz Petra Klein getragen wurde. Die Pandemie habe klargemacht, dass Dinge, die an einem Ende der Welt passieren, alle treffen können, hieß es in dem Manifest das verlesen wurde.

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TF – Puerto de la Cruz: Rettung der Wintersaison

Tests und sichere Korridore sollen die Wintersaison retten. Die Stadt Puerto de la Cruz hat am Montag über Maßnahmen zur Rettung der Saison beraten. Auch die Inselregierung hatte sich zu einer Dringlichkeitssitzung getroffen. Das Thema sei auf der Prioritätenliste in der EU angekommen, meinte Inselpräsident Pedro Martín. Er ist sich aber auch sicher, dass es vor allem darum geht, das Vertrauen ins Reisen zurückzugewinnen, um die Menschen zum Reisen zu animieren.

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TF-Süd Arona Unfall in Arona

Eine 53-jährige Frau kam am Montagnachmittag gegen 15 Uhr von der Straße ab und fuhr mit ihrem Wagen einen drei Meter hohen Abhang hinab. Dabei überschlug sich das Auto. Die Fahrerin saß alleine im Auto und konnte glücklicherweise aus eigener Kraft aussteigen. Sie wurde mit einem Schädeltrauma und einer mittelschweren Schulterverletzung ins Krankenhaus gebracht.
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