Tagesaktuelle Meldungen vom Insel Magazin

La Gomera / San Sebastián »

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TÜV-Lizenz ausgeschrieben

Die Stadt San Sebastián de La Gomera hat derzeit die Lizenzvergabe für den TÜV, beziehungsweise ITV wie es auf den Kanaren heißt, ausgeschrieben. Die Pacht der Inspektionsanlage kostet rund 1.300 Euro im Monat. Bewerbungen werden noch bis zum 28. Oktober online unter https://contrataciondelestado.es  entgegen genommen. Der Vertrag läuft über zehn Jahre und der Pächter muss bereit sein, bauliche Veränderungen in einer Größenordnung von knapp 70.000 Euro vorzunehmen.

SV-AR

La Gomera / San Sebastián »

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Online CheKin

Seit Juni steht die kostenlose App CheKin zur Verfügung. Auf diese Weise können Urlauber schon vor der Anreise online einchecken und ihre Daten hinterlassen. Mehr als 300 touristische Unterkünfte haben sich bereits angeschlossen. Wer es noch nicht getan hat, wird aufgerufen, genau das zu tun. Kontakt über support@chekin.io.

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Kanarische Inseln »

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Schluss mit der angezogenen Handbremse

Die kanarische Regierung fühlt sich durch die Zentralregierung in Madrid ständig ausgebremst. Jetzt gerade, nachdem die Tourismus Abgeordnete Reyes Maroto bekannt gegeben hat, dass es keine COVID-19-Tests am Flughafen geben wird. Was soll das denn jetzt? Das bedeutet für die Kanarier, dass ein Plan B her muss, beispielsweise indem die Tests in den Hotels vorgenommen werden. Aber dann bleiben die Urlauber außen vor, die  Familie und Freunde besuchen oder Ferienwohnungen anmieten. Es wäre ja schön, wenn mal etwas voran ginge und nicht ständig einen Schritt vor und zwei zurück!

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Kanarische Inseln »

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Weniger Infizierte auf den Kanaren

Während der letzten Woche ging die Zahl der Infizierten auf den Kanarischen Inseln um 25 Prozent zurück. Am Montag wurden 140 neue Fälle registriert, davon 62 Prozent auf Teneriffa. Die Lage scheint derzeit stabil und unter Kontrolle zu sein, obwohl es auf den einzelnen Inseln zu Schwankungen kommen kann.

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Kanarische Inseln »

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Kein Test für Spanier

Und noch etwas regt den Unmut der Kanarier, denn sie wollen, dass alle Urlauber, die auf einem kanarischen Hafen oder Flughafen ankommen, getestet werden. Auch die Festlandspanier! Das lehnt Maroto ab. Dabei wollen die Kanarischen Inseln eigentlich nur eines: Sichere Korridore für Urlauber, egal woher sie kommen – warum wird ihnen das so schwer gemacht?

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Kanarische Inseln »

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Folgeschäden an COVID-19-Patienten

Die technische Direktorin der Weltgesundheitsbehörde, Maria Van Kerkhove, betonte kürzlich, dass es wichtig sei, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Zwar sei die Sterblichkeit trotz steigender Zahlen derzeit mit 0,6 Prozent relativ gering, aber es fallen immer öfter Spätfolgen bei ehemaligen COVID-19-Patienten auf, auch bei denen, die nur leichte Symptome hatten. Viele leiden unter Schäden an Herz, Lunge und Gehirn oder haben mentale Schwierigkeiten.
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Kanarische Inseln »

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Waldbrandgefahr und Hitzewelle

Seit Montag gilt auf Gran Canaria wegen der hohen Temperaturen die höchste Waldbrandstufe. Am Dienstag soll es auf Gran Canaria sogar noch heißer werden und auch ein leichter Calima-Wind soll wehen und die Sicht erschweren. Auf Teneriffa und La Palma werden die Temperaturen leicht sinken und in den mittleren Höhenlagen könnte es sogar leichten Regen geben, allerdings kaum mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein.

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Gran Canaria / Las Palmas »

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Jetzt erst recht – Ausbau der Einkaufszentren

Obwohl die Pandemie auch die Einkaufszentren von Las Palmas betrifft, hat sich die Stadt zum Optimismus entschieden und den Ausbau der Einkaufszentren Siete Palmas und Las Ramblas genehmigt. Auch der LIDL-Markt darf sein Untergeschoss in der Avenida Juan Carlos I ausbauen. Einkaufen soll zum Erlebnis werden, zum Beispiel durch Restaurants, Terrassen und alternative Freizeitangebote.

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Kanarische Inseln »

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129 Flüchtlinge angekommen

Auch in der Nacht zum Dienstag sind wieder Flüchtlinge angekommen. Insgesamt 129 Menschen in drei Booten wurden von der Seenotrettung gerettet und nach Gran Canaria und Teneriffa gebracht. Sechs Migranten wurden stark dehydriert und unterkühlt ins Krankenhaus gebracht.

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Kanarische Inseln »

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Holländischer Trick für mehr Verkehrssicherheit

Fahrrad- und Motorradfahrer oder Fußgänger sind im Straßenverkehr am meisten gefährdet. In den letzten sechs Jahren kamen 10.000 von ihnen ums Leben. Einige nur, weil eine Autotür unachtsam geöffnet wurde. Ein Trick aus Holland soll helfen, Leben zu retten. Und das ist ganz einfach. Denn in Holland wird die Autotür nicht mit der linken Hand geöffnet, sondern mit der Rechten. Durch das Umgreifen muss man automatisch über die linke Schulter nach hinten schauen und sieht wenn dort jemand kommt. Es kann so einfach sein – deshalb einfach mal ausprobieren!

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Gran Canaria / San Barolomé de Tirajana »

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Einmaliges Phänomen - Maspalomas wächst

Zum zweiten Mal in 20 Jahren ereignet sich in Maspalomas ein besonderes Phänomen. Der Strand von Maspalomas wächst und zwar westlich vom Leuchtturm. Dort wo sonst nur Steine sind, ist plötzlich Sand. Schuld daran ist der eher seltene Westwind, der feinen Sand von Pasito Blanco nach Maspalomas weht. Zum letzten Mal gab es dieses Phänomen zum Jahrtausendwechsel.

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Gran Canaria / San Barolomé de Tirajana »

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Wagemutiger Katzenretter

Als echter Held entpuppte sich ein freiwilliger Helfer des Rettungstrupps GIORS am Montag. Er rettete ein Kätzchen, das bis in die Krone einer Palme geklettert war und nicht mehr nach unten kam. Der Held des Tages war einer der Helfer, der Erfahrung im Palmenklettern hat. Er kletterte bis zur Krone, steckte die Katze in eine Tasche und übergab sie am Boden einer schwedischen Urlauberin, die den Notruf alarmiert hatte. Ein echter Held.

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Teneriffa / Santa Cruz »

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Schatten und Tanz auf der Straße

Die Einwohner von Santa Cruz konnten bei über 100 Ideen zur Stadtverbesserung mitbestimmen. Absoluter Favorit ist die Idee, Markisen über die Haupteinkaufsstraße El Castillo zu spannen, sodass sie in der heißen Jahreszeit Schatten spenden und das Einkaufen angenehmer machen. Mehr Sicherheit im Parque Secundino Delegado und die Fertigstellung eines Gehsteigs in der Calle Nijota stehen auf Platz Zwei und Drei. Der Knüller und echt einmalig. Es ist der Wunsch der Bürger nach einer Tanzfläche unter freiem Himmel, die neben dem Skatepark entstehen soll. Das ist doch wieder mal echte kanarische Lebensfreude, die auch Corona nicht bremsen kann.

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Teneriffa / Santa Cruz »

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Ungeschützte Rollerparty

Die Policia Local musste am vergangenen Wochenende in fünf Stadtteile ausrücken, weil Menschen in Parks, an Stränden oder auf Plätzen gegen die COVID-19-Maßnahmen verstießen. Die Krönung waren 67 Jugendliche, die sich im Parque La Granja in Santa Cruz zum Skaten getroffen hatten. Natürlich ohne Maske und Abstand. Die Polizei nahm die Personalien auf.

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Teneriffa / Santa Cruz »

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Paste gegen COVID-19 ?

Eine Paste aus Eigelb und Antikörper gegen COVID-19 wurde auf dem Congreso San Sebastián Gastronomika vorgestellt. Entwickelt wurde das Naturprodukt auf Teneriffa und als COVID-19-Prophylaxe angepriesen. Der oberste kanarische Wissenschaftsrat sieht das Produkt skeptisch. Eine Wirksamkeit sei wissenschaftlich nicht erwiesen. Wäre ja auch zu schön, wenn man einfach nur eine Paste schlucken müsste um geschützt zu sein...

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Teneriffa / La Laguna »

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Angriff auf die Parteizentrale

Das Büro der Sozialisten in der Avenida Lucas Vega in La Laguna wurde in der Nacht zum Montag mit Farbe angegriffen. Es ist die zweite Farbattacke in einem Monat. „Die PSOE-Partei anzugreifen, sei keine starke Oppositionshaltung, sondern schlichtweg ein Mangel an demokratischem Verständnis“, erklärte ein Sprecher des Sozialisten. Die Polizei ermittelt.

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Teneriffa / Radazúl »

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Feuerteufel unterwegs?

Die Einwohner von Radazul sind beunruhigt, immer wieder brennen Müllcontainer und werden teilweise sogar auf die Straße geschoben. Oder sie fackeln in unmittelbarer Nähe zu Autos ab und verursachen Schäden. Allein Sonntagnacht musste die Feuerwehr zwei Mal ausrücken. Im letzten Monat brannte es zehn Mal. Die Anwohner sind besorgt und fordern mehr Polizeipräsenz.

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Teneriffa / Adeje »

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Wut über Schlaglochautobahn

Bewohner und Geschäftsleute im Süden Teneriffas sind sauer. Ihre Autobahn TF-1 ist in den letzten Jahren so vernachlässigt worden, dass sie jetzt vor allem eines hat: Schlaglöcher. Und zwar so viele, dass einige Autofahrer permanent auf der linken Spur fahren, weil diese Seite besser erhalten ist. Schon lange hätte die Autobahn überholt werden müssen. Es handelt sich um den Abschnitt mit der höchsten Verkehrsdichte. Vor der Pandemie sind zwischen Guaza und Los Cristianos täglich über 100.000 Fahrzeuge unterwegs gewesen. Besonders schlimm ist es zwischen dem Flughafen und San Isidro. Ein Auftrag zur Erneuerung ist schon im April vergeben. Jetzt soll es endlich losgehen. Etwa 14 Monate lang wird dann nachts an der Autobahn gebaut.

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Teneriffa / Icod de los Vinos »

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Bester Lehrer der Kanaren

Zum zweiten Mal wurde der 40-jährige  Ricardo Acosta Alonso aus Los Realejos  unter die 50 besten Lehrer Spaniens gewählt. Er ist Direktor der Schule CEIP La Vega und wurde von den Eltern und seinen Schüler vorgeschlagen. Der Preis ist immer auch mit akademischer Arbeit verbunden. In diesem Fall wurde seine Idee prämiert, in der Schule Unterricht im Ajebótica einzuführen. Es ist eine Mischung aus Schach und Robotik. Die Kinder lernen gleichzeitig Schach und den Umgang mit Robotern. Ein moderner Lehrer in den Bergen von Icod de los Vinos!
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Teneriffa / San Miguel de Abona »

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Acht Autos abgefackelt

Und auch im Süden geht offenbar jemand um, der Spaß daran hat, Feuerchen zu legen. In der Nacht zum Montag brannten auf einem Parkplatz in San Miguel de Abona acht Autos auf einem Parkplatz an der TF-65 zwischen Las Chafiras und Los Abrigos. Es entstand Sachschaden. Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt.

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