Cabildo schuldet Rotem Kreuz 300.000 Euro

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Offene Forderungen von rund 300.000 Euro an die Inselregierung von Lanzarote (Cabildo) können dazu führen, dass das Rote Kreuz ab dem kommenden 16. November einige Strände der Insel nicht mehr bewachen wird. Es handelt sich dabei um die Strände von Playa Blanca, den Playa Grande in Puerto del Carmen, La Cucharas in Costa Teguise und Playa del Reducto in Arrecife. Der Präsident der Organisation erklärte, dass sich die Schulden in den letzten neun Monaten angehäuft hätten. Die letzte Zahlung für den Februar hätte das Rote Kreuz erst vor einigen Tagen erhalten. Die Entscheidung wurde dem Konsortium für Sicherheit und Notfälle mitgeteilt und betrifft 17 Angestellte. Der Präsident des Roten Kreuzes, Rafael Hernández, versichert, dass er sich mit dem Präsident der Inselregierung von Lanzarote, Pedro San Ginés, getroffen hätte und dass ihm dieser eine Lösung angekündigt hätte. Nachdem er aber seit über einer Woche nichts mehr von der Inselregierung gehört habe, werde er nun selbst Maßnahmen ergreifen.

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