INALSA stellt Wasser auf Lanzarote ab

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Die Wassergesellschaft INALSA hat die Wasserzufuhr für einige Gebiete auf der Insel gestoppt. INALSA begründetet die Maßnahme mit einem Defekt in der Meerwasserentsalzungsanlage und der gesteigerten Nachfrage in den Touristenorten. Außerdem seien die Wasservorräte gering. Seit Jahresbeginn ist es das neunte Mal, dass einige Orte auf der Insel kein Wasser bekommen. Das Wasser wurde in Tao, Tiagua, Muñique, Soo, Yuco, Mancha Blanca, La Vegueta, La Santa, San Bartolomé, El Cuchillo, Caleta Caballo, Tías, Montaña Blanca, Güime, Masdache, Mácher, Uga, Yaiza, La Degollada, Las Breñas, Playa Quemada, El Golfo, Tahíche, Nazaret, Las Cabreras, Teguise, Los Valles, Teseguite, El Mojón, Guatiza, Los Cocoteros, Mala, Charco del Palo, Tabayesco, Máguez, Guinate, Ye, Haría y Órzola für Montag und Dienstag (bis 22.00 Uhr) abgestellt. INALSA weist darauf hin, dass gemäß den Vorschriften des "Reglamento del servicio de abastecimiento de agua potable y saneamiento de la Isla de Lanzarote" jeder Haushalt dazu verpflichtet ist, eine Zisterne (spanisch: Aljibe) mit einem Wasservorrat von 120l pro Person und Tag für fünf Tage (für Privathaushalte) und 250 l pro Person und Tag für fünf Tage (für touristische Zwecke) zu haben. In einem Rundschreiben bedauert INALSA "die Unannehmlichkeiten".

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