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INALSA bekommt schwarzen Peter von der Gemeinde Tías

Jetzt hat die Wassergesellschaft INALSA den schwarzen Peter in der Gemeinde Tías. Nachdem am Dienstag bei Regenfällen massiv Schmutzwasser mit Fäkalien auf die Strandstraße gespült worden war, hatte die Opposition (PSOE) die Regierung beschuldigt, die Kanalisation nicht richtig zu warten. Dazu muss man natürlich die Vorgeschichte kennen: Vor einigen Jahren hatte die damalige Regierung unter der PSOE für viel Geld, umfangreiche Arbeiten an den Abwasserleitungen vornehmen lassen, um das Problem endlich in den Griff zu bekommen. Danach waren Überschwemmungen nicht mehr aufgetreten, allerdings hatte es in den letzten Jahren auch nicht viel geregnet. Jetzt stand die Strandstraße wieder unter Wasser, was nach Ansicht der Sozialisten die neue Regierung von Tías zu verantworten hat. Die wiederum behauptet, INALSA habe die Kanalisation nicht richtig reinigen lassen und deshalb sei es wieder zu Überschwemmungen gekommen.

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