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Kein Geld für Rettungsschwimmer in Teguise

Teguise. Die Gemeinde Teguise auf Lanzarote plagen Geldsorgen. Sie sucht jetzt verzweifelt nach Geldern, um den Dienst der Rettungsschwimmer an den Stränden von Famara und Las Cucharas in Costa Teguise aufrecht zu erhalten. Vor etwa zwei Wochen hat der Rettungsdienst Emerlan seine Rettungsschwimmer abgezogen, weil die Gemeinde nicht mehr bezahlt hat. Das Problem sei, so der Verantwortliche der Gemeinde Teguise, Eugenio Robayna, dass das zur Verfügung stehende Geld für die Rettungsschwimmer aufgebraucht ist und jetzt erst eine neue Finanzierung gesucht werden muss. Wie wichtig Rettungsschwimmer gerade am Strand von Famara sind, zeigt sich immer wieder. Denn trotzdem ertrinken dort jedes Jahr mehrere Menschen. Nicht auszudenken wie viele es wären, wenn es dort keinen Rettungsdienst mehr gäbe.

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