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Oberstes Gericht weist Antrag Lanzarotes gegen Ölbohrungen zurück

Das Oberste Spanische Gericht hat einen Antrag der Inselregierung von Lanzarote zurück gewiesen, die Ölbohrungen vor den Inseln Lanzarote und Fuerteventura zu stoppen. Das Cabildo hatte beantragt, die Genehmigung für die Firma Repsol aus zu setzen, so lange Unklarheit über die Rechtslage herrsche. Das Gericht lehnte dies aber ab und begründete dies mit denselben Argumente, mit denen es schon den Antrag der Kanarenregierung zurückgewiesen hatte. Sowohl die spanische Regierung und auch die Firma Repsol hatten in Falle einer einweiligen Verfügung beantragt, dass die Kanarische Regierung eine Kaution in Höhe von 212 Millionen Euro für mögliche Verluste stellen müsse.

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