Flüchtlinge vor Mauretanien in Seenot

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Rund 300 Migranten, in erster Linie Senegalesen, wurden am Dienstag von der mauretanischen Marine gerettet. Ein Fischerboot, das schon zwei Tage unterwegs war, geriet nach einem Motorschaden in Not. Zwei Menschen gingen dabei über Bord und ertranken. Ein zweites Boot mit 135 Menschen haben Fischer im Norden entdeckt und die Marine verständigt, nachdem sie SOS-Signale gesehen hatten. Die Migranten  wurden in den Hafen Nuardibú gebracht und wenig später zurück in ihre Heimat abgeschoben.

SV-AR

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