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Hoffnung für Hope

Wer bringt so etwas übers Herz? Diese Frage stellt man sich automatisch, wenn man das Foto der Hündin „Hope“ sieht, die in Telde auf Gran Canaria ausgesetzt wurde. Ein großer, seit Monaten wuchernder Tumor rund um ihre Schnauze macht ihr das Leben schwer. Und doch hat sie eine Methode gefunden, wie sie trotzdem fressen kann. So viel Überlebenswillen will belohnt werden.  Hoffnung kam für Hope erst, als sie von einer Person gefunden wurde, der das Tier leid tat. Sie brachte sie eigentlich zum Einschläfern zu einem Tierarzt nach Melenara, um das Leid des Tieres zu verkürzen. Nach einer tierärztlichen Untersuchung übernahm die Tierschutzorganisation „Leyre“ die Verantwortung und möchte Hope die Chance auf Gesundung geben. Der Tierarzt glaubt, dass sie nach einer Operation gesund werden kann. Nun werden Spender gesucht, die helfen, die komplizierte Behandlung zu bezahlen. Interessenten können sich gerne an leales.org wenden.

 SV-AR

 

 

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