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Keine Ausschüttung

 Der spanische Ministerrat hat zehn Milliarden Euro bereitgestellt, um große Unternehmen zu retten, die durch Corona in Schieflage gerieten. Dazu zählen beispielsweise Iberia und Globalia. Zu Globalia gehört Air Europa, Viajes Halcón und die Hotelkette Be Live, die auch auf den Kanaren vertreten sind. Sie könnten unter den spanischen Rettungsschirm kriechen. Allerdings steht im Kleingedruckten, dass Unternehmen die Hilfen vom Staat erhalten, keine Dividenden und Boni auszahlen dürfen.

 SV-AR

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