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Suppenküche bleibt kalt

Der Bürgermeister von Puerto del Rosario, Juan Jiménez, hat den Vorschlag der Opposition abgelehnt, eine Suppenküche für Familien einzurichten, die durch die Coronakrise ein so niedriges Einkommen haben, dass es nicht zum Essen reicht. Dafür seien die gemeinnützigen Organisationen zuständig, die schließlich von der Stadt unterstützt würden. Außerdem bräuchten nur Obdachlose und Migranten eine Mahlzeit aus der Suppenküche. Damit hat er das Thema „Armut in kanarischen Familien“ einfach mal schnell und ziemlich blind abgehakt.

 SV-AR

 

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