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Vatermord

Seelenruhig saß der Brite Paul am Mittwochmorgen in Los Abrigos bei seiner Freundin, um mit ihr und anderen Engländerinnen Kaffee zu trinken. Bis die Guardia Civil kam und ihn verhaftete. Seine Hände waren blutverschmiert. Zuvor hatte der 30-Jährige nämlich nur rund 30 Meter entfernt in der eigenen Wohnung seinen Vater mit 30 bis 40 Messerstichen getötet. Möglicherweise leidet der Verdächtige an einer psychischen Störung. Die Ermittlungen dauern noch an.

SV-AR

 

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