Forschungsschiff gehen die Ersatzteile aus

Teneriffa / Santa Cruz » von

Nach vier Wochen Dauerbetrieb ist es eine Frage der Zeit, wie lange das Forschungsschiff „Ángeles Alvariño“ noch den Meeresboden nach dem mutmaßlichen Mörder Tomás Gimeno und der kleinen Anna absuchen kann. Das liegt nicht nur daran, dass Forschungsaufträge auf die Crew warten, sondern vor allem an dem Dauereinsatz der Technik, die an ihre Grenzen kommt. „Uns gehen die Ersatzteile aus“, erklärte der Cheftechniker des Roboters Liropus, José Cubeiro. „Wir arbeiten bis in 2.000 Meter Tiefe, aber die Unterwasserlandschaft vor Teneriffa ist sehr komplex und schwierig“, erklärte er.

SV-AR

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