Virusmutationen sind unterwegs

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Das mikrobiologische Institut am Universitätsklinikum Nuestra Señora de La Candelaria hat im Zeitraum vom 18. Dezember bis 22. Februar insgesamt 812 COVID-19 Proben auf Mutationen untersucht. In der letzten Woche wurde bei 159 Proben die britische Variante B1.1.7 entdeckt und zwei Mal die Brasilianische, die als P1 oder P2 bezeichnet werden. Das bedeutet, dass fast ein Fünftel der Proben auf die Variante auf Großbritannien zurückzuführen sind, diese ist ansteckender. Vielleicht eine Erklärung für die stagnierenden Zahlen.

SV-AR

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