Vier Millionen für nutzlose Masken

Kanarische Inseln » von Insel Magazin

Das kanarische Gesundheitsamt hat während der Pandemie einen Vertrag mit einem Autohändler geschlossen, der FFP3-Masken im Wert von vier Millionen Euro für die Kanarischen Inseln besorgen wollte. Die erste Charge wurde am Hafen von der Zollbehörde vernichtet, weil sie nicht den europäischen Normen entsprach. Die restlichen Masken wurden daraufhin überhaupt nicht mehr verschifft. Das Finanzamt versucht nun sich die gezahlten Millionen über das Privatvermögen des Unternehmers zurückzuholen.

SV-AR

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