Auf den Kanarischen Inseln kamen zwischen Januar und Oktober 2026 etwa 59 Menschen durch Ertrinken ums Leben. Das waren fünf mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2025, als 54 Todesfälle verzeichnet wurden. Dies geht aus Daten der Vereinigung zur Prävention von Wasserunfällen „Canarias, 1500 Km de Costa“ hervor.
Im Oktober wurden 19 Personen bei Unfällen an den Küsten oder in Schwimmbädern auf den Kanaren in Mitleidenschaft gezogen: Es gab vier Todesopfer, drei Schwerverletzte, drei mittelschwer Verletzte, drei leicht Verletzte sowie sechs Personen, die unverletzt gerettet wurden.
Die Gesamtzahl der im Jahr 2026 gemeldeten Betroffenen beläuft sich auf 202 Menschen. Neben den Todesfällen gab es 14 Personen in kritischem Zustand, 33 Schwerverletzte, 30 mittelschwer Verletzte, 26 Leichtverletzte sowie 40 Rettungseinsätze.
PG-AR