Der Gesundheitsdienst traf sich mit den Geschäftsführern der vier Universitätskrankenhäuser auf Teneriffa und Gran Canaria sowie den Verantwortlichen der Primärversorgung. Dabei wurden die Situation und der Betrieb der Notaufnahmen analysiert und Maßnahmen erörtert, die angesichts eines möglichen Anstiegs in den Wintermonaten mit erhöhter Zirkulation von Virenerkrankungen ergriffen werden sollen.
Das Primärversorgungssystem erfasste die Coronavirus-Fälle, diese lagen bei 13,1 Fällen pro 100.000 Einwohner. Dies entspricht einem Anstieg von 37,9 % gegenüber der Vorwoche, in der die Inzidenz noch bei 9,5 Fällen pro 100.000 Einwohner lag.
Es soll der Ausbau der häuslichen Krankenhausversorgung und die Aufstockung des Bereitschaftspersonals in den Notaufnahmen sowie die Einrichtung von Beobachtungs- und Übergangsstationen vorbereitet werden, um dem in den kommenden Monaten zu erwartenden höheren Versorgungsdruck zu begegnen.
PG-AR
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