Aufgrund der heftigen Regenschauer fanden am Montag nicht alle Umzüge der Heiligen Drei Könige wie geplant statt. In einigen Fällen wurde kurzfristig umorganisiert, wie in La Orotava und Puerto de la Cruz, wo die Könige in einer Kirche und einer überdachten Sportanlage empfangen wurden. In La Laguna gingen die Heiligen wie geplant durch die Straßen und ließen die Kinderaugen strahlen. In Garachico wurde die Parade verkürzt und in El Sauzal und Buenavista del Norte wurde sie abgesagt. Die Inselpräsidentin Rosa Dávila hatte es jeder Gemeinde freigestellt, nach eigenem Ermessen die Umzüge durchzuführen oder nicht. Viele warteten bis zur letzten Minute um letztendlich zu entscheiden.
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Eine kalte Polarströmung ist nach Aussagen des spanischen Wetteramtes Aemet dafür verantwortlich, dass der Dreikönigstag in diesem Jahr der kälteste seit 40 Jahren wird. Die Kälte wird voraussichtlich noch mehrere Tage und bis Mitte der nächsten Woche vorherrschen.
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Das kanarische Wohnungsbauinstitut Icavi erhält eine Subvention in Höhe von zwei Millionen Euro für den Bau von Wohnungen, die dann zu sozial verträglichen Mieten vergeben werden. Unter anderem wird damit der Bau von 200 Wohnungen mit Garage in Arrecife auf Lanzarote gefördert.
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Auf den Kanarischen Inseln waren zum Jahresende 146.293 Menschen arbeitslos. Das sind 10.051 weniger als im Vorjahr und die niedrigste Arbeitslosenzahl seit 18 Jahren. Auch die Zahl der jungen Arbeitslosen unter 25 Jahren ging um acht Prozent zurück.
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Trotz aller Proteste hat der Tourismus auf den Kanarischen Inseln im letzten Jahr einen neuen Rekord erreicht. Zum ersten Mal wurden mehr als 18 Millionen Urlauber registriert. Sowohl die Zahl der internationalen Gäste als auch die der spanischen Gäste nahm im letzten Jahr zu. Neben den traditionellen Urlauberströmen aus Großbritannien weist der italienische Markt besonders große Zuwächse auf.
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Gran Canarias Inselpräsident Antonio Morales hat die Invasion des amerikanischen Militärs in Venezuela verurteilt. „Es ist inakzeptabel, dass die USA ein eigenständiges Land einzig aus wirtschaftlichen und geostrategischen Gründen angreift“, kritisierte er. Er betrachtet die Militäroperation als Attentat auf die nationale Eigenständigkeit und ein Verstoß gegen internationales Recht. „Ich wünsche mir, dass nun ein Prozess für Frieden, Demokratie und Diplomatie in Gang gebracht und ein Bürgerkrieg vermieden wird“. Er sandte eine Mut machende Botschaft an die Venezolaner auf den Kanaren und an die Kanarier, die in Venezuela leben.
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Auf der Autobahn GC-1 bei Telde wurde am Sonntagabend um kurz vor Mitternacht ein Autofahrer gestoppt, der in einem weißen PKW vier Kilometer weit entgegengesetzt der Fahrtrichtung fuhr. Auf der Höhe des Einkaufszentrums La Mareta hielten Polizisten den Autofahrer an und lotsten ihn auf den Seitenstreifen. Der 70-Jährige wirkte desorientiert, deshalb riefen die Polizisten einen Krankenwagen. Das Auto wurde abgeschleppt.
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Bei der Frau, die am Sonntagabend auf der Toilette des Hospital San Roque de Meloneras ein Kind entbunden und in den Müll geworfen hat (Radio Europa berichtete), handelt es sich um eine 31-jährige Spanierin. Die Frau gab gegenüber der Polizei an, dass sie nicht gewusst habe, dass sie schwanger war. Die Entbindung auf der Toilette habe sie überrascht. Zum Zeitpunkt der Geburt hat das zu früh Geborene noch gelebt. Möglicherweise hat die Mutter Drogenprobleme. Sie sei ins Krankenhaus gekommen, weil sie sich nicht gut gefühlt habe. Die Ermittlungen laufen noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
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Die Inselregierung stellt 3,15 Millionen Euro zur Verfügung, um Amateur-Sportler zu unterstützen, die auf nationaler Ebene an Wettkämpfen teilnehmen. Gefördert werden unter anderem Basketball, Leichtathletik, Radfahren, Wasserpolo, Hand- und Fußball, Tischtennis, Badminton, Triathlon, Hockey, Base- und Softball.
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Nationalpolizisten haben einen mutmaßlichen Drogendealer festgenommen, der in Santa Cruz und La Laguna Drogen direkt in Wohnungen lieferte. Während der Observation des Verdächtigen wurde beobachtet, wie er eine Lagerhalle in Sobradillo mutmaßlich als Lager nutzte.
Der Verdächtige wurde in seiner Wohnung festgenommen. In der Wohnung und in der Lagerhalle wurden rund 2.229 Gramm Kokain und über 72 Gramm Streckmittel beschlagnahmt. Außerdem wurde eine Teaser-Pistole und eine Militärmachete konfisziert.
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Ein Polizist der Policía Canaria außer Dienst hat bei seinen Weihnachtseinkäufen in einem bekannten Supermarkt in Santa Cruz einen gesuchten Sexualstraftäter entdeckt. Mit Hilfe von Sicherheitskräften wurde der Mann festgehalten und den diensthabenden Kollegen übergeben. Der Gesuchte wurde wegen sexuellen Missbrauchs einer Jugendlichen über einen Zeitraum von fünf Jahren verurteilt. Nachdem er untergetaucht war, war es schwierig, ihn zu lokalisieren. Er wechselte ständig sein Aussehen, seine Wohnung und seine Fahrzeuge. Inzwischen wurde er in das Gefängnis gebracht.
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Polizisten der Guardia Civil in Güímar haben drei junge Männer im Alter von 14, 17 und 18 Jahren festgenommen, die in Güímar einen Scooter gestohlen hatten. Das Zweirad fanden die Polizisten zerlegt vor. Die Einzelteile sollten vermutlich als Ersatzteile verkauft werden.
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Die Konditorin Miriam Hernández aus Teneriffa hat am Montag die kanarische Tradition des Dreikönigskuchens, Roscón de Reyes, zum Fußballclub FC Chelsea nach London gebracht. Die Idee dazu stammte von dem kanarischen Trainer Marcos Álvarez. Die Fußballspieler freuten sich sehr diese Geste. Der Kuchen steht symbolisch für die wachsende Zahl von Kanariern, die in London leben. Er steht für Einheit, kulturelle Identität und Gemeinschaftsgefühl.
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Die Gemeinde Arona investiert über eine Million Euro, um Clubs und Sportorganisationen zu unterstützen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs von 9,5 Prozent. Mit den Subventionen werden ganz unterschiedliche Sportarten unterstützt. Denn Sport, so der zuständige Stadtrat Luis Sierra, fördere nicht nur die Gesundheit, sondern auch den sozialen Zusammenhalt.
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Wegen eines Fehlers im Wasserversorgungsnetz waren die Ortsteile Casablanca, Sotavento und La Mareta in der Gemeinde Granadilla de Abona vorübergehend vom Wassernetz abgeschnitten. Die Techniker haben das Problem im Laufe des Tages wieder in den Griff bekommen.
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Die Besitzerin der Boutique Modas Emma in Antigua darf sich über ein Preisgeld in Höhe von tausend Euro freuen, denn sie hat den Schaufenster-Wettbewerb in der Vorweihnachtszeit gewonnen. Der mit 850 Euro dotierte zweite Preis ging an Parafarmacia Medplus in El Castillo. Den dritten Preis und damit 650 Euro erhielt die Kindertagesstätte Jardín de Luna.
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Die Inselregierung von Teneriffa zahlt 91 Geschäften, die durch den Vulkanausbruch beeinträchtigt wurden, eine Subvention in Höhe von 2.950 Euro aus. „Wir wissen, dass hinter jedem Antrag eine Person und eine Familie stehen, die um das Überleben ihres Geschäfts kämpfen. Wir wollen ihnen zur Seite stehen, damit sie nicht aufgeben, sondern weiterkämpfen“, erklärte die Inselbeauftragte Susa Armas.
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Am 29. Januar findet in der anglikanischen Kirche am Taoro Park ein Vortrag über das Buch „Canarisches Tagebuch“ statt. Es wurde von Luise Schmidt verfasst, die von 1904 bis 1906 als Kindermädchen für die Hotelier-Familie Trenkel auf Teneriffa arbeitete. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr und der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Im Anschluss findet eine Kerzenlichtbar im Gemeindegarten mit Getränken und Imbiss statt.
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Die Weihnachtskarte des Präsidenten der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, wurde zum dritten Mal in Folge von kanarischen Schülerinnen und Schülern gemalt. In diesem Jahr hat Isabel Díaz Govea der dritten Oberstufenklasse des Roque de Salimor in La Frontera auf El Hierro gewonnen. Ihr Weihnachtsthema lautet „Canarias, mejor sabor, bella Navidad“ (Kanaren: der beste Geschmack, schöne Weihnacht). In diesem Sinne hat sie Früchte wie Papayas, Bananen, Ananas oder Tomaten in ihre weihnachtlichen Motive integriert und damit die lokalen Obst-Erzeugnisse in den Mittelpunkt gestellt.
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Während der gesamten Weihnachtsferien haben die Kinder dem großen Tag, dem Vortag zum Dreikönigsfest, entgegengefiebert. Denn dann kommen die Heiligen Drei Könige und ziehen in einer feierlichen Parade durch die Gemeinden. Im Laufe des Montags sind allerdings Regen, Wind und sinkende Temperaturen angekündigt. Besonders im Norden könnte dies zum Problem werden. An den Küsten gilt erneut eine Wellenwarnung, es werden bis zu fünf Meter hohe Wellen erwartet.
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Ende Dezember feierte die Fährverbindung von Teneriffa nach El Hierro, die von der Reederei Fred Olsen bedient wird, ihr erstes Jubiläum. In diesem Jahr wurden zwischen den Inseln 928 Fahrten durchgeführt. Es wurden über 179.000 Passagiere und 57.146 Fahrzeuge befördert. Der Direktor der Fred-Olsen-Flotte, Juan Ignacio Liaño, zog eine sehr positive erste Bilanz.
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Noch bis zum 19. Januar bietet die regionale Fluggesellschaft Binter Canarias besonders günstige Tarife auf Flügen zum spanischen Festland, nach Madeira, Ponta Delgada und Marokko an. Reisezeit ist dann vom 1. März bis zum 30. Juni. Im Flugpreis inbegriffen ist ein Gourmet-Aperitif.
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Für alle Rollerfahrer gelten ab diesem Jahr eine Kennzeichen- und Helmpflicht und eine obligatorische Haftpflichtversicherung. Die Versicherung muss allerdings nicht sofort nachgewiesen werden, sondern kann im Laufe dieses Jahres abgeschlossen werden. Roller, die schneller als 14 Kilometer pro Stunde fahren können, müssen bis zum 26. Januar versichert werden. Das kann auch ohne die Registrierung in einem Zentralregister erfolgen. Die Nutzung von Kopfhörern oder Handys während der Fahrt ist verboten. In Santa Cruz de Tenerife können Residente die Elektroroller der Firma Dott weiterhin kostenlos nutzen.
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Lokalpolizisten in Las Palmas haben im letzten Jahr über 4.000 Einsätze absolviert. Zu ihrem Aufgabengebiet gehören unter anderem Konflikte unter den Einwohnern, Tierschutz, Bekämpfung der illegalen Müllentsorgung, Abschleppen zurückgelassener Fahrzeuge oder auch die Absicherung von Veranstaltungen.
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Seit der Sturmfront Emilia, die im Dezember über Gran Canaria hinwegzog, läuten die Glocken der Iglesia San Juan in Arucas nicht mehr. Der Regen hat das Elektrosystem beschädigt und bislang konnte es nicht repariert werden. Möglicherweise ist in den Computer, der die Glocken steuert, Wasser eingedrungen. Nach der Fehlerquelle wird noch gesucht.
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Am Sonntagnachmittag stürzte ein PKW am Staubecken Charcos de las Tederas bei einem Unfall ins Wasser. Feuerwehrleute befreiten die Insassen des Wagens. Zwei Männer konnten nur noch tot aus dem Autowrack geborgen werden. Eine 47-jährige Frau wurde in kritischem Zustand in das Universitätskrankenhaus in Las Palmas eingeliefert. Eine 34-Jährige kam mit schweren Verletzungen ins Universitätskrankenhaus Doctor Negrín.
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Die Kampfsport-Profi-Athletin Sinead Kavanagh wurde am Samstag in Maspalomas wegen häuslicher Gewalt gegenüber ihrer Ehefrau festgenommen. Die Verletzte musste ärztlich behandelt werden. Schon am Montag wird die Sportlerin dem Schnellgericht vorgeführt. Bereits im vergangenen November wurde die Athletin am Flughafen von Gran Canaria festgenommen, nachdem sie auf dem Flug von Irland nach Gran Canaria gewalttätig geworden war. Auch bei ihrer Festnahme leistete sie Widerstand und konnte nur von einem im Kampfsport erfahrenen Polizisten der Guardia Civil überwältigt werden.
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Nationalpolizisten haben am Sonntag im Krankenhaus von Maspalomas eine Frau festgenommen, die im Verdacht steht, im Badezimmer einen Fötus im Mülleimer entsorgt zu haben. Sicherheitskräfte haben das in Toilettenpapier eingepackte Bündel entdeckt. Die Frau befindet sich derzeit unter polizeilicher Aufsicht zur Behandlung im Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern noch an.
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Die Inselregierung hat 180.000 Euro in den Kauf von 19 Anhängern mit spezieller Ausrüstung investiert. Sie sollen es den Einsatztruppen ermöglichen, in Notfällen oder während Unwettern schneller und effektiver helfen zu können.
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Das Umweltschutzamt hat gemeinsam mit den Schülern der Grundschulen im Einzugsgebiet des Anaga-Gebirges spezielle Workshops zum Schutz des thermophilen Waldes durchgeführt. Die Kinder lernten die Besonderheiten dieser Vegetation kennen und wie man sie schützt. Unter anderem lernten sie einheimische Arten wie die Phoenix Canariensis oder den Drachenbaum kennen. Außerdem wurden gemeinsam mit Schülern Aufforstungsarbeiten am Aussichtspunkt Cruz del Carmen durchgeführt.
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Bei der Guardia Civil gibt es die Sondereinheit GREIM, die für Rettungseinsätze im Gebirge zuständig ist. Allein im ersten Halbjahr 2025 haben diese Spezialisten 73 Wanderer gerettet. Besonders häufig kommen sie im Tenogebirge und im Teide-Nationalpark zum Einsatz. Auf diese oft gefährlichen Rettungseinsätze bereiten sich die Spezialisten durch Kletter- und Skikurse vor. Sie betonen, dass sie immer häufiger aktiviert werden, weil immer mehr Urlauber unvorbereitet in die Berge gehen.
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Am Sonntag wurde in La Orotava zum 14. Mal ein Riesenroscón (typischer Weihnachtskuchen) angeschnitten. Er wog über 1.600 Kilogramm und war 500 Meter lang. Insgesamt 5.000 Portionen wurden innerhalb von nur vier Stunden verteilt. Dazu wurden 350 Liter heiße Schokolade verkauft. Die Menschen nahmen lange Schlangen in Kauf, um ein Stück des Kuchens abzubekommen. Der Riesenkuchen wurde von der Panadería Jovita und der Dulcería La Manobuena zubereitet.
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Der Verband der spanischen Tourismus-Journalisten (FIJET España) hat den Siam Park in Adeje zum besten Themenpark Spaniens gewählt. Die Jury hob die exzellente Führung, die Innovation und seinen Beitrag zur Freizeit- und Kulturgestaltung in Adeje hervor.
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Die Gemeinde Adeje hat eine Subvention in Höhe von zehn Millionen Euro aus dem europäischen Entwicklungsfonds FEDER erhalten. Damit soll die Gemeinde regeneriert und modernisiert werden. Außerdem sollen Projekte für den sozialen Zusammenhalt gefördert werden.
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Die Bevölkerung in den Südgemeinden Adeje, Arona, Granadilla und San Miguel de Abona ist in den letzten zehn Jahren viermal so schnell gewachsen wie die Einwohnerzahl in der Hauptstadt. Während im Süden 18 Prozent mehr Einwohner leben, wuchs die Hauptstadt nur um 4,5 Prozent. Besonders große Sprünge machten die Gemeinden San Miguel und Granadilla, die 29 beziehungsweise 24 Prozent mehr Einwohner haben als vor zehn Jahren. Die Gemeinden fordern mehr Unterstützung seitens der Inselregierung, um den neuen Anforderungen in Bezug auf Schulen, Gesundheitsversorgung, öffentliche Dienstleistungen und Infrastruktur gerecht zu werden.
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Unter dem Motto „Mi gente, mi pueblo“ wird seit der Pandemie in jedem Jahr ein Kalender mit Menschen aus dem Ort herausgegeben. Auch in diesem Jahr wurde eine Auflage von 1.500 Exemplaren gedruckt. Im August beispielsweise lädt ein Foto der beiden bekannten Männer Martín M. Valdivia und Janny Rey dazu ein, den Sommer zu genießen. Im April ist der internationale Alpinist Armando Marco Placeres zu sehen, der im letzten Jahr einen weiteren 8.000er Berg bezwungen hat.
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Die Gemeinde Yaiza wird im neuen Jahr 100 Kameras installieren, um unter Kontrolle der Lokalpolizei für mehr Verkehrssicherheit zu sorgen. Sie sollen an rund 50 strategischen Punkten in beide Fahrtrichtungen angebracht werden. Eine besondere Aufmerksamkeit wird dabei Playa Blanca gewidmet. Von den Kameras sind 34 auf das Erkennen von Kennzeichen spezialisiert.
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Am 8. und 9. Januar steht im Teatro Leal in La Laguna das Flamencokonzert Que venga en Alba à la Paco de Lucía auf dem Programm. Es beginnt um 20.30 Uhr und kostet zwischen 20 und 30 Euro Eintritt. Karten können über teatroleal.es reserviert werden.
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In Tito’s teatro steht am Donnerstag, den 8. Januar, eine temperamentvolle Flamenco-Show in einem historischen Ambiente auf dem Programm. Sie beginnt um 20.30 Uhr. Platzreservierungen sind über die Telefonnummer 645 383 603 möglich oder über titostenerife.com.
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Am Samstag, den 10. Januar, treten im Teatro Timafaya in Puerto de la Cruz die Soul Divas mit einem Tribut an Diana Ross, Tina Turner, Aretha Franklin und Whitney Houston auf. Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr und der Eintritt kostet 20 bis 25 Euro. Karten gibt es über Viajes Kudlich, Lonten Tours oder tickety.es.
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Am 16. Januar tritt die Pianistin Natalia Nikolaeva im Camel House in Mácher auf. Ihr Klavierkonzert steht unter dem Motto Emigrado en la Música. Es beginnt um 19 Uhr und kostet 25 Euro Eintritt. Karten gibt es über die Telefonnummer 658 268 942 oder über camelhouse-lanzarote.com.
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Zwischen den Kanarischen Inseln und Venezuela bestehen historisch enge Beziehungen. Einst wanderten die Kanarier nach Venezuela aus, jetzt leben viele Venezolaner auf den Kanaren im Exil. Sie haben den Sturz Maduros durch das amerikanische Militär begrüßt. Momentan schweben sie noch zwischen Verunsicherung und Glück. „Wir hoffen, dass unser Land jetzt zur Demokratie zurückfindet. Diese Hilfe werden wir mit Öl bezahlen müssen. Aber Venezuela kann diesen Preis zahlen“, meinte Agustín Rodríguez, der Vizepräsident der Unión Canario Venezolana. Er verwies darauf, dass 2010 rund eine halbe Million Venezolaner im Ausland lebten, heute seien es etwa neun Millionen. Die Mitglieder der Unión Canaria Venezolana riefen am Samstagnachmittag zu einem Treffen vor dem Weihnachtsbaum in Santa Cruz auf, um jeden einzelnen Schritt der Befreiung zu feiern.
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Nicht jeder hat offenbar die Festnahme von Maduro mit Freude aufgenommen. So haben sich innerhalb kurzer Zeit nach Bekanntgabe Sympathisanten der bolivianischen Plattform vor der Botschaft Venezuelas versammelt und die Freilassung des Präsidenten gefordert. „Canarias con Venezuela“ skandierten sie. Sie verurteilten die Angriffe der amerikanischen Luftwaffe als „Massaker“.
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Laut der gemeinnützigen Organisation Cáritas ist auf den Kanarischen Inseln jeder zehnte Einheimische von extremer Armut bedroht. Während die einen zum Weihnachtsfest üppig schlemmen, haben viele Menschen Probleme bis zum Ende des Monats zu kommen. Ganz zu schweigen von einem Festmahl, das einfach nicht drin ist. Die Helfer der Cáritas erklärten, dass die Armut auf den Kanaren chronisch sei und durch die Wohnungsnot, die mangelhafte Gesundheitsversorgung und durch Bildungsmangel verschärft würde.
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Die kostenlose Nutzung des öffentlichen Busverkehrs durch Residente bleibt auch im neuen Jahr bestehen. Das wurde vor dem Jahresende in Madrid erstmals per Gesetz beschlossen. Die Kosten werden von der Zentralregierung übernommen. Die kanarische Regierung muss bis zum 31. Januar nachweisen, dass das öffentliche Netz voll betriebsbereit ist. Etwa 65 Prozent der Kosten werden den Unternehmen im Laufe des Jahres überwiesen. Eine Endabrechnung findet dann 2027 statt.
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Die Stadt Las Palmas hat im Laufe des letzten Jahres 18 Rast- und Freizeitplätze in den Parkanlagen oder vor den Toren der Stadt modernisiert und Spielgeräte erneuert. Zum Beispiel wurden im Parque La Ballena am gleichnamigen Barranco neue Tische und Bänke sowie eine Röhrenrutsche installiert.
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Im Lauf des letzten Jahres wurden in Telde 1,1 Millionen Kilogramm Papier und Karton über die blauen Container eingesammelt und recycelt. Spitzenmonate waren der Juli mit über 120.000 Kilogramm sowie der Januar mit mehr als 110.000 Kilogramm. Die zuständige Stadträtin María Calderín zeigte sich sehr zufrieden über die Sammelbereitschaft der Bewohner und der Erhöhung der Recyclingkapazitäten durch verbesserte Maschinen.
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Zum Jahreswechsel hat eine Frau aus dem Ortsteil Tunte im Süden der Insel einen Hund zwischen den Müllsäcken im Container ihrer Straße gefunden. Der Hund hatte eine Kopfwunde, aber er lebte. Sie verständigte die Polizei. Der Hund wurde einem Tierarzt übergeben, der eindeutige Spuren von Misshandlungen entdeckte. Die Polizei sucht nun nach dem Halter, der sich dafür verantworten muss.
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Am 5. Januar wird die Straßenbahn Linie Eins die meiste Zeit des Tages im Zehn-Minuten-Takt fahren. Am Abend bis 2 Uhr wird sie alle 15 Minuten verkehren und ab 2 Uhr bis zum Morgengrauen alle 30 Minuten. Wegen des erwarteten hohen Andrangs hat Metrotenerife die Kapazität der Straßenbahn verdoppelt. Während der Königsparade ist die Station Playa Weyler vorübergehend die Endstation.
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Rund 70 Lokalpolizisten und Freiwillige des Zivilschutzes werden am Montagabend im Einsatz sein, um die Sicherheit der Königsparade zu gewährleisten. Diese beginnt um 19 Uhr in der Calle Bélgica und führt dann auf die Calle Rodríguez. Wegen des Umzugs gibt es teilweise Parkverbote und die Verkehrsführung kann vorübergehend unterbrochen oder umgeleitet werden. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Hinweise zu beachten.
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Die Live-Übertragung der Mitternachtsglocken in Santa Cruz de Tenerife hat über das spanische Fernsehen RTVE über 3,5 Millionen Zuschauer in Spanien erreicht. Fast 31 Prozent der Fernsehzuschauer haben an diesem Tag zur Bühne auf der Plaza de La Candelaria in Santa Cruz geschaltet.
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Die Vorbereitungen für den Umzug der Heiligen Drei Könige laufen in La Esperanza auf Hochtouren. Am 5. Januar ab 16 Uhr werden sie in der Gemeinde mit Spannung erwartet. Der Umzug beginnt an der Pcan-Tankstelle und endet gegenüber dem Rathaus. Dort findet dann auch ein Musiktheater statt. Wie immer geht der Empfang mit heißer Schokolade und Weihnachtsgebäck zu Ende.
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Am Freitagabend kurz vor Mitternacht erlitten in El Rosario eine Mutter und ihr achtjähriger Sohn eine Rauchvergiftung. Der Grund war, dass der gasbetriebene Heizkörper nicht richtig funktionierte. Feuerwehrleute haben die Heizung abgeschaltet und die Wohnung belüftet. Unterdessen sorgte der Rettungsdienst dafür, dass Mutter und Kind ins Universitätskrankenhaus in Santa Cruz gebracht wurden.
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Seit 1912 findet in La Laguna jedes Jahr am Vorabend zum Dreikönigstag eine Parade zu Ehren der Heiligen Drei Könige statt. Es ist die älteste Parade auf den Kanarischen Inseln und die drittälteste Spaniens. In diesem Jahr sind zwölf Wagen und über 400 Personen an dem Zug beteiligt.
Los geht es um 18.30 Uhr in der Calle Santo Domingo. Von dort über die Obispo Rey Redondo, die Iglesia de la Concepción und die Calle Herradores bis zur neuen Endstation in der Calle Heraclio Sánchez.
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Der Bürgermeister von Puerto de la Cruz, Leopoldo Afonso, hob zum Jahresbeginn hervor, dass sein Team in den letzten 16 Monaten hart daran gearbeitet hat, Defizite aufzuarbeiten. Einer der größten Erfolge sei die Wiedereröffnung der Playa Jardín gewesen. Aber damit sei die Arbeit noch nicht getan. In Kürze werden die Reformen fortgesetzt, beispielsweise durch die Verbesserung des Einleitungskanals und die Erweiterung der Kläranlage.
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Auf der ersten Gemeinderatssitzung des Jahres wurde am Freitag parteiübergreifend beschlossen, die Zahl der Ferienwohnungen im Gemeindegebiet zu limitieren. Zunächst solle ein Gutachten erstellt werden, welches die aktuelle Lage erfasst und mögliche Auswirkungen auf den normalen Wohnungsmarkt werden analysiert. Danach sollten die rund 2.000 Betten, die derzeit gemeldet sind, überprüft werden. In der Gemeinde soll innerhalb der nächsten fünf Jahre die kanarische Neuregelung umgesetzt werden.
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Die Gemeindeverwaltung von Adeje hat in Zusammenarbeit mit dem Tourismusamt, Rettungsschwimmern, der Feuerwehr und dem Experten für Sicherheit im Wasser, Eduardo Blasco, eine Kampagne gegen das Ertrinken erarbeitet. Unter dem Motto „Conocer el mar es seguridad“ (Das Meer zu kennen, schafft Sicherheit) richtet sie sich an Inselbewohner und Besucher gleichermaßen. Gerade jetzt in der Hochsaison soll sie vor den Gefahren des Atlantiks warnen und verantwortungsvolles Verhalten fördern. Im Sommer ist eine weitere Aufklärungskampagne geplant, die sich speziell an junge Menschen richten wird.
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Aus der Gemeinde Pájara kommt ein Hilferuf wegen der Ausbreitung des Palmen-Schädlings Diocalandria frumenti im Palmenhain des Barrancos Buen Paso. Der Käfer hat bereits über tausend Palmen auf Fuerteventura befallen. Im neuen Jahr sollen gezielte Maßnahmen durchgeführt werden, um gegen die Plage vorzugehen und die Palmen zu schützen. Der Schädling ist auch auf anderen Kanarischen Inseln bekannt und eine echte Gefahr für die kanarische Palme Phoenix canariensis.
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Vom 13. bis 16. Januar verwandelt sich Los Llanos der Aridane in das internationale Epizentrum für Poesie im zentralatlantischen Bereich. Es werden Poeten, Kulturagenten, Lehrer und Politiker aus Makaronesien erwartet.
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Am Mittwoch (7. Januar) findet im Teatro Timanfaya in Puerto de la Cruz ein Flamenco-Abend statt. Die Vorstellung beginnt um 20.30 Uhr und kostet 20 bis 25 Euro Eintritt. Die Karten sind über Viajes Kudlich, Lonten Tours oder über tickety.es erhältlich.
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Zum Beginn des neuen Jahres betont der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, dass 2026 ein wichtiges Jahr der Weichenstellung für die kanarischen Inseln sein wird. „Wir sollten den politischen Lärm zurücklassen und uns auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Das Leben der Menschen auf den Kanaren zu verbessern“, meinte er. Der Präsident betonte, er sei sich sicher, dass die Herausforderungen gemeinsam geleistet werden können. „Canarias ist für alle Canarios. Und Kanarier ist nicht nur wer hier geboren ist und hier seine Wurzeln hat. Kanarier ist jeder, der sich dazu entschieden hat, hier zu leben. Jeder, der sich dazu entschieden hat, Teil dieser Inseln zu sein, für sie zu arbeiten, sie zu respektieren, sie zu lieben und für sie zu sorgen“.
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Im letzten Jahr sind auf den Kanarischen Inseln 69 Personen ertrunken. Das sind drei weniger als im Vorjahr. Dafür nahm die Zahl der Menschen, die bei Badeunfällen kritisch oder schwer verletzt wurden, um 71 Prozent zu. Im Jahr 2025 wurden 16 Personen in kritischem Zustand gerettet, das waren fünf mehr als im letzten Jahr. Außerdem wurden 25 mit schweren Verletzungen aus dem Wasser geholt, während es im Vorjahr nur 15 Schwerverletzte waren. Einen besonders traurigen Rekord bilden vier ertrunkene Kinder und Jugendliche – die traurigste Bilanz der letzten zehn Jahre.
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Teneriffa und El Hierro geführt. Am heftigsten hat es La Palma getroffen, dort mussten je sieben Flüge umgeleitet oder storniert werden. Auf dem Flughafen von El Hierro wurde eine Maschine nach Gran Canaria umgeleitet und ein Flug nach Teneriffa Nord storniert. Auf dem Nordflughafen in La Laguna wurde eine Maschine aus Sevilla nach Gran Canaria umgeleitet.
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Lokalpolizisten von Las Palmas und mobile Einsatzkräfte haben sich vor dem Wochenende noch einmal abgestimmt, damit der Dreikönigs-Umzug und die traditionelle Nacht vor Reyes im Stadtteil Triana sicher und reibungslos ablaufen. Auch die Reinigungstrupps sind einsatzbereit.
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In der Nacht zum 2. Januar bat ein Elternpaar eine Polizeistreife um Hilfe, weil ihr Baby Erstickungsanzeichen zeigte. Die Polizisten forderten sofort Hilfe an. Zuerst traf die Feuerwehr vor Ort ein und leistete dem Baby bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe. Wenig später übernahm der Notarzt. Das Baby konnte stabilisiert und ins Mutter-Kind-Krankenhaus in Las Palmas gebracht werden. Nach Einschätzung der Feuerwehr zeigte diese geglückte Rettungsaktion, wie wichtig eine gute Koordination der Rettungsdienste ist. Sie kann, wie in diesem Fall, Leben retten.
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Im Rahmen einer inklusiven Weihnacht findet am 5. Januar um 10.30 Uhr im städtischen Theater ein Dreikönigsempfang für Kinder statt, die besonders lärmempfindlich sind, wie zum Beispiel Autisten. Im Theater kann ein ruhigerer Rahmen geschaffen werden, als auf den öffentlichen Straßen.
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Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana hat einen Zuschuss der kanarischen Regierung in Höhe von sechs Millionen Euro erhalten. „Dieses Geld ermöglicht es uns, 43 Wohnungen zu bauen, die zu günstigen Mieten vergeben werden können. Sie werden im Ortsteil El Tablero entstehen, wo der Bedarf besonders groß ist“, erklärte der zuständige Gemeinderat Alejandro Marichal. Im Gemeindebezirk leben 49.000 Menschen, von denen sich 7.000 auf den Ortsteil El Tablero konzentrieren.
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Am Freitagnachmittag hat die Inselregierung auf Teneriffa eine Aktualisierung der Regenfront Francis bekanntgegeben. Es wird bis einschließlich Montagmorgen mit leichtem Regen, Windböen bis Stärke Sieben und bis zu fünf Meter hohen Wellen gerechnet.
Es wird empfohlen, an den Küsten sehr vorsichtig zu sein, insbesondere im Norden sowie an den Küstenabschnitten bei Buenavista del Norte, Santiago del Teide, Guía de Isora, Adeje und Arona. Am eigenen Zuhause sollten Dekoration oder andere Gegenstände gesichert werden, die bei starken Böen wegfliegen könnten. Die Notfallpläne bleiben weiter aktiviert.
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Den Neujahrstag wollte ein 55-jähriger Obdachloser aus La Laguna nicht überleben. Seit Monaten lebt er mit seiner 67-jährigen Lebensgefährtin auf der Straße. Der Mann hat schwere mentale Störungen, die sich nach Angaben seiner Partnerin ständig verschlechtern. Am Neujahrstag versuchte der Mann Suizid zu begehen, indem er in Punta de Hidalgo während der Sturmwarnung mit voller Bekleidung ins Wasser ging. Zwei Rettungsschwimmer sprangen ihm hinterher und brachten ihn aus der Gefahrenzone. Später gelang es, ihn ans sichere Ufer zu bringen. Er wurde mit einer starken Unterkühlung ins Krankenhaus gebracht.
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In Puerto de la Cruz wurde eine Sonderkommission gegen Mobbing in der Schule gegründet. Auslöser für die Gründung war der Suizid der zwölfjährigen Lucía im letzten Jahr. Eine solche Tragödie soll sich nicht mehr wiederholen. Das Mobbing hört heutzutage nicht mehr in den Klassen oder auf dem Pausenhof auf, sondern verfolgt die Opfer über soziale Medien bis in ihr Zuhause. Die Folgen sind mentale Störungen, Depressionen, Einsamkeit und in besonders schlimmen Fällen bis zur Suizidgefahr.
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In der Nacht zum Freitag wurde die Feuerwehr von Icod de los Vinos zu einem Brand gerufen, der in einer Autowerkstatt ausgebrochen war. Ihnen schlugen hohe Flammen entgegen. In der Werkstatt befanden sich sechs Fahrzeuge und zahlreiches brennbares Material. Der Feuerwehr gelang es, den Brand zu löschen, bevor die Flammen auf angrenzende Wohnhäuser überspringen konnten.
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Im Stadtrat von Adeje wurde ein Vorschlag der Coalición Canaria angenommen, der die schrittweise Abschaffung von Feuerwerken bei öffentlichen Feiern vorsieht. Stattdessen wolle man auf geräuscharme Feuerwerke und Drohnen- oder Lasershows umstellen. Die Maßnahme wird mit der Rücksicht auf empfindsame Menschen und Tiere erklärt.
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Nachdem es in der Nacht zum Neujahrstag in einer Kindertagesstätte im Stadtteil El Fraile gebrannt hatte, machten sich Mitarbeiter der Gemeinde am Freitagmorgen ans Aufräumen. Ersten Einschätzungen zufolge entstanden nur oberflächliche Schäden. Die Statik ist nicht betroffen. Deshalb kann nach den Ferien der Betrieb ganz normal aufgenommen werden.
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Die Nationalpolizei hat in Arona zwei Verdächtige festgenommen, die rund 7.000 Euro aus einem Restaurant gestohlen haben. Außerdem werden ihnen weitere Einbruchs- und Diebstahlsdelikte zur Last gelegt. Ein dritter mutmaßlicher Komplize liegt derzeit im Krankenhaus, nachdem er bei einem der Raubzüge abgestürzt war und dabei verletzt wurde.
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Bis zum April werden im Hafen von Arrecife auf Lanzarote 170 Kreuzfahrtschiffe erwartet. Das sind 20 mehr als noch im Vorjahr. Allein im Januar werden 48 schwimmende Hotels anlegen. In den Sommermonaten nehmen die Kreuzfahraktivitäten ab und starten dann zum Beginn der Wintersaison im Oktober wieder.
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Angesichts des Sturmtiefs Francis ruft der für Notfälle zuständige Inselbeauftragte, Héctor Cabrera, die Bewohner und Besucher der Insel dazu auf, äußerst vorsichtig zu sein. Die Mündungen der Schluchten sollten gemieden werden, auf den Straßen muss mit Steinschlag oder Erdrutschen gerechnet werden und insbesondere an den Küsten wird um respektvollen Abstand gebeten.
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Zum 17. Mal wird auf der Plaza del Adelantado in La Laguna ein weihnachtlicher Kunsthandwerksmarkt stattfinden. Dort laden 30 Kunsthandwerker zum Bummeln, Schauen und Kaufen ein. Der Markt öffnet von 10 bis 14 Uhr und von 15 bis 21 Uhr sowie am letzten Tag, dem 5. Januar, bis 22 Uhr.
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Das erste Baby dieses Jahres wurde schon um 0.07 Uhr im Inselkrankenhaus von La Palma geboren. Der kleine Junge wog 2.800 Gramm. Nur wenig später, um 0.29 Uhr, erblickte ein 3.800 Gramm schwerer Junge im Mutter-Kind-Krankenhaus auf Gran Canaria das Licht der Welt. Auf Teneriffa war ein kleines Mädchen das erste Baby des neuen Jahres. Muriel wurde um 0.46 Uhr im Universitätskrankenhaus in Santa Cruz geboren, sie wiegt 3.415 Gramm und hätte eigentlich erst am Dreikönigstag auf die Welt kommen sollen. Voraussichtlich darf sie mit ihren Eltern am Freitag nach Hause und kann das Dreikönigsfest schon dort mitfeiern. Herzlichen Glückwunsch und einen guten Start ins Leben!
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Das neue Jahr hat stürmisch begonnen und das wird auch in den nächsten Tagen noch so bleiben. Am Observatorium in Izaña wurden Sturmböen mit bis zu 104 Kilometern pro Stunde gemessen. Bislang gab es keine gravierenden Zwischenfälle. Die größte Gefahr stellen Erdrutsche und Steinschlag durch Wind und Regen dar. Am Freitag hat das spanische Wetteramt Aemet für alle Inseln die Warnstufe Gelb herausgegeben. Für La Palma gilt wegen heftiger Regenfälle Warnstufe Orange. Auf Gran Canaria, La Palma und Teneriffa wurde die Warnstufe wegen hohem Wellengang und Wind auf Orange erhöht. Und auch El Hierro und Gomera wurden um eine Stufe auf Orange erhöht.
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In der Nacht zum neuen Jahr gab es zwischen 22 Uhr und 7 Uhr morgens 833 Zwischenfälle. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Rückgang um mehr als fünf Prozent. Die Zahl der eingehenden Notrufe nahm sogar um fast 16 Prozent ab. Es wurden 327 Anrufe in Bezug auf medizinische Fragen registriert, 319 Anrufe, bei denen die Sicherheit von Personen gefährdet war, und es ereigneten sich 67 Verkehrsunfälle.
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Auf den Kanarischen Inseln Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, Lanzarote und Fuerteventura gibt es seit Mai letzten Jahres fünf Anlaufstellen für Opfer sexueller Gewalt. Seit Mai 2025 wurden dort 519 Frauen und Minderjährige betreut, die sexuelle Gewalt erfahren haben.
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Nach dem Startschuss zum San Silvestre Lauf in Las Palmas liefen mehr als 10.000 Läufer ein letztes Mal im alten Jahr durch die Stadt. Erstmals wurde die Marke von 10.000 Teilnehmern überschritten – ein neuer Rekord des Solidaritätslaufs!
Über die Distanz von sechs Kilometern siegten Raquel García bei den Damen und Francisco Cabrera bei den Herren. Über fünf Kilometer holten sich Esther Guerrero und Yerover Rodríguez den Sieg.
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Die Policía Canaria hat einen Mann festgenommen, der am Silvestermorgen in Ojos de Garza einen Brandanschlag auf ein Boot verübt hat, wissentlich, dass es von zwei Personen bewohnt wurde. Die beiden Opfer im Alter von 52 und 63 Jahren, konnten das Feuer an der Tür zur Kajüte aus eigenen Kräften löschen und sich in Sicherheit bringen. An Land sahen sie, wie die Reifen ihres Autos zu brennen begannen, und auch dieses Feuer konnten sie löschen. Eine Frau wurde außerdem von dem Angreifer mit einem schweren Gegenstand verletzt. Dieser konnte wenig später festgenommen werden und muss sich nun wegen versuchten Mordes verantworten.
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Der Bürgermeister von Telde, Juan Antonio Peña, hat erneut mehr Inspektionen und mehr Transparenz in Bezug auf die Fischzuchtfarm vor der Küste von Melenara gefordert. Gerade das jüngste massive Fischsterben müsse aufgeklärt und transparent verarbeitet werden, damit sich Ähnliches im neuen Jahr nicht wiederhole.
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Am 5. Januar werden Bewohner und Besucher von der Magie der Heiligen Drei Könige in Festtagsstimmung versetzt. Ihre fröhliche Parade führt vom Einkaufszentrum Yumbo bis zum Parque de San Fernando. Los geht es um 17.30 Uhr.
Außerdem findet um 20.30 Uhr ein Empfang der Könige in San Fernando statt. Um 22 Uhr gibt die Gruppe Muello Viejo ein Konzert und um 23.30 Uhr tritt Kilian Viera auf.
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Wegen des Sturmtiefs Francis, das derzeit über die Inseln hinwegfegt, hat die Seilbahn zum Teide ihren Betrieb eingestellt. Auch der Barranco Masca, die Zufahrt zur Punta de Teno und der Wanderweg Afur-Taganana-Afur wurden gesperrt. Die Zufahrten in den Teide-Nationalpark über die TF-21 bei La Orotava oder über die TF-24 am Cruce de Loros werden ab 16 Uhr aus Sicherheitsgründen geschlossen.
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Die Untersuchung des Teams von Dr. Pablo Aguado-Aranda im Museum für Natur und Archäologie (MUNA) in Santa Cruz, hat die Entdeckung einer neuen Fliegenart bestätigt. Die Eumerus macarius kommt ausschließlich auf La Palma vor. Diese Entdeckung beweist wieder einmal die enorme Artenvielfalt auf der Insel.
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Zum ersten Mal gab es in diesem Jahr zwei inklusive Weihnachtscamps, die eigens für Kinder und Erwachsene mit Einschränkungen entwickelt wurden. Davon haben 40 Kinder und Erwachsene profitiert.
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Wer beim Verpacken von Geschenken zwei linke Hände hat und seine Geschenke erst am 6. Januar von den Reyes bringen lässt, der kann sich in La Laguna gerne von geübten Fingern helfen lassen. Vom 3. bis 5. Januar von 11 bis 19 Uhr wird an verschiedenen Punkten ein Verpackungsservice angeboten. Die Stände sind auf der Plaza El Ramal in Tejina, auf der Plaza José Hernández Arocha in Taco, auf der Plaza El Tranvia in La Cuesta sowie auf der Plaza de la Catedral im Zentrum von La Laguna.
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Teneriffas Inselregierung hat die Restaurierung der Kirche San Juan Bautista in San Juan de la Rambla beschlossen. Das Investitionsvolumen beträgt knapp 1,2 Millionen Euro. Etwa 927.000 Euro übernimmt die Inselregierung und den Rest steuert die Diözese bei.
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