Ab Mittwoch werden auf den Kanarischen Inseln gleich zwei Sturmtiefs erwartet: „Samuel“ und „Therese“. Alle sieben Inseln sind wegen Wind mit Böen von bis zu 100 Kilometern pro Stunde, starken Regenfällen mit bis zu 150 Litern pro Quadratmeter und hohem Wellengang in Alarmbereitschaft. Besonders betroffen sind die Provinz Teneriffa und die Insel Gran Canaria. „Therese“ ist das 19. Sturmtief dieses Winters und damit stellt der Winter 2025/26 einen absoluten Rekord auf.
Die Inselbewohner und Besucher werden gebeten, vorsichtig zu sein und auf mögliche Erdrutsche oder Steinschlag vorbereitet zu sein. Barrancos sollten gemieden, Fenster und Türen geschlossen und bewegliche Gegenstände gesichert werden.
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Zwischen dem 13. und 16. März haben Wissenschaftler 84 hybride Schübe und Niederfrequenzimpulse sowie 59 seismische Beben in den Cañadas del Teide registriert. Die Stärke der Beben war schwach und erreichte maximal 1,8. Sie ereigneten sich in acht bis 21 Kilometern Tiefe. Die Experten mahnen dennoch zur Ruhe. Alle Bewegungen und hydrothermalen Vorkommnisse bewegen sich in einem normalen Rahmen. Es gibt derzeit keine Indikatoren, die auf einen mittelfristig bevorstehenden Ausbruch hinweisen.
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Die kanarische Regierung hat das Budget zur Auszahlung von Subventionen an die Landwirte um 1,3 Millionen erhöht, um alle 414 Land- und Viehwirte mit einer Subvention unterstützen zu können. Insgesamt wurden 7,9 Millionen Euro bereitgestellt.
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Drei Zwischenfälle mit Verletzten durch Messerangriffe gab es am Wochenende in Las Palmas innerhalb von nur 48 Stunden. Bei einem vierten Streit wurde ein Messer konfisziert. Die Lokalpolizei fordert deshalb, dass sie mit Teaser-Pistolen ausgestattet wird, um in einem sicheren Abstand agieren zu können. Im letzten Jahr wurden 207 Streitsituationen mit Messergewalt gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs um 24 Prozent. Tendenz steigend. Bislang gab es drei Teaser, die aber derzeit eingezogen sind, weil die Waffengenehmigung abgelaufen ist. Die Gewerkschaft der Polizei fordert die Bürgermeisterin Carolina Darias auf, zu handeln, um die Sicherheit für die Polizisten und die Bewohner zu erhöhen.
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Lokalpolizisten in Las Palmas haben am Sonntag einen Taxifahrer gestoppt, der während der Fahrt rauchte. Wie sich herausstellte, war dies nicht sein einziges Vergehen. Der Fahrer hatte keine Taxilizenz, das Taxameter wurde nicht ordnungsgemäß gewartet und er wurde positiv auf Drogen getestet. Er wurde im wahrsten Sinne des Wortes erst mal aus dem Verkehr gezogen.
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Am Wochenende wurde auf der Plaza de Santiago in Gáldar die Weltmeisterschaft im Schinkenschneiden ausgetragen. Wegen seiner Eleganz, Präzision und seines meisterlichen Geschicks wurde Víctor Fernández aus Sevilla zum Weltmeister im Schinkenschneiden erklärt. Außerdem erhielt er den Preis für die kreativste Präsentation. Der zweite Preis ging an Antonio Ortuño aus Almería und Platz drei an Javier Ropero aus Argentinien.
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Am Montag feierte Celia Ramírez Déniz aus Mogán ihren 102. Geburtstag. Die Bürgermeisterin Onalia Buena, ihre Assistentin Tania Alonso und die Seniorenbeauftragte Yaiza Llovell, nahmen an der emotionalen Geburtstagsfeier im Kreis der Familie teil. Celia wurde am 16. März 1924 in Tasarte geboren, zog aber schon in jungen Jahren nach Mogán, wo sie in der Landwirtschaft arbeitete. Sie hütete Kühe, kultivierte Tomaten und arbeitete auf verschiedenen Plantagen. Mit ihrem Mann baute sie ein Haus in El Cercado, wo sie immer noch lebt. Sie ist Mutter von drei Kindern und hat fünf Enkel und einen Urenkel. Celia erfreut sich immer noch einer guten Gesundheit.
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Am Montag ist im Hafen von Santa Cruz der erste von 13 Doppeldecker-Bussen eingetroffen, die noch vor dem Sommer vollständig in die Flotte integriert sein werden. Damit wird die Fahrgastkapazität pro Fahrt von 59 auf 85 Sitzplätze erhöht. Das bedeutet eine Kapazitätssteigerung um 44 Prozent. Der erste Doppeldecker wird voraussichtlich im nächsten Monat in Betrieb genommen. Er wird die Linie 110 zwischen dem Busbahnhof in Santa Cruz und Costa Adeje abdecken.
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Das historische Gebäude, das bis Februar 2025 das Kino Víctor beherbergte, wird neu belebt. Insgesamt 70 Jahre lang war das Kino aktiv. Inzwischen ist das Gebäude verkauft worden und soll als Kulturzentrum für kleinere Konzerte und Veranstaltungen neu belebt werden.
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Am Dienstag um 8 Uhr lud die Hafenbehörde von Teneriffa im Ozeanografischen Institut zu einem internationalen Forum für alternative Treibstoffe und Nachhaltigkeit ein.
Die aktuellen Themen haben gezeigt, dass die logistischen Ketten sich als fragil und kostspielig erwiesen haben, was direkte Auswirkungen auf den Verbrauch und die Emissionen hat.
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Lokalpolizisten haben in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz einen 14-jährigen Jugendlichen auf frischer Tat ertappt, der an der Playa de Las Teresitas illegal mit einer Harpune auf Unterwasserjagd ging. Aus Sicherheitsgründen ist das Unterwasserfischen am gesamten Strandabschnitt verboten. Außerdem verfügte der Ertappte über keine Lizenz, die er aufgrund seines jungen Alters auch nicht bekommen würde. Die Eltern des Teenagers wurden verständigt. Die zwei Fische, die er gefangen hatte, wurden dem Meer zurückgegeben.
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In der jüngsten Vergangenheit ist es im Botanischen Garten mehrfach zu Taschendiebstählen gekommen. Erst am Montag hat es eine deutsche Besucherin erwischt. Am Eingang wurde bestätigt, dass es nicht der erste Fall ist. Manchmal würden gestohlene Geldbeutel weggeworfen aufgefunden.
Deshalb wird aus aktuellem Anlass darum gebeten, besonders vorsichtig zu sein und trotz des schönen Spaziergangs durch die Parkanlage gut auf seine Wertsachen zu achten.
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Rund um den Humboldt-Aussichtspunkt auf der Landstraße zwischen La Orotava und Santa Úrsula, finden immer wieder illegale Autorennen statt. Die Anwohner fordern beide Gemeinden auf, endlich dagegen vorzugehen. „Wir haben genug von dieser gefährlichen Situation. Wir wollen sicher aus dem Haus oder nach Hause zurückkehren können, anstatt Gefahr zu laufen, dabei zu sterben“, erklären die Anwohner des Ortsteils Las Cuevas in La Orotava. Die Situation ist nicht neu. Schon 2014 haben sich die Menschen in der Gegend über nächtliche Autorennen beklagt, die fast täglich ausgetragen wurden.
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Am Sonntag ist ein Wohnmobil auf der Straße nach Masca mit einer Panne liegengeblieben und hat einen langen Rückstau verursacht. Nichts ging mehr. Die Anwohner fordern deshalb mehr Busse und Ausweichstellen. Was ist, wenn ein Unfall mit Verletzten passiert oder wenn jemand aus Masca schnell ärztliche Hilfe benötigt? Für die Anwohner steht fest, dass das augenblickliche System nur funktioniert, solange nichts passiert. Wenn doch, bricht es komplett zusammen.
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Am Samstag landete der 61-jährige Brite Michael auf Teneriffa, um mit seiner Frau Ferien in einem Appartement in Los Cristianos zu verbringen. Am Sonntagmorgen gegen 8 Uhr wollte er in einem nahegelegenen Geschäft Besorgungen machen und kam nicht mehr zurück. Er hat keine Papiere oder ein Handy bei sich und nur wenig Geld. Die Familie macht sich große Sorgen, denn einfach so zu verschwinden, sei überhaupt nicht Michaels Art. Michael ist 1,85 Meter groß und war zum Zeitpunkt seines Verschwindens blau gekleidet. An einem Finger der linken Hand fehlt ihm eine Fingerkuppe. Wer Angaben zu dem Vermissten machen kann, wird gebeten, sich an die Polizei oder an die E-Mail enquiries@missingpersonstenerife.com zu wenden.
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Im Ortsteil Parque de la Reina in Arona wird der grau-weiß getigerte Kater Rayito von seiner Familie schmerzlich vermisst. Der Kater ist gechipt und bei der Polizei vermisst gemeldet. Seine Familie suchte schon die ganze Siedlung ab. Möglicherweise hat ihn jemand mitgenommen, weil die Person dachte, dass er kein Zuhause hätte. Sollte das der Fall sein, bittet die Familie darum, sich bei ihr über die Telefonnummer 677 066 011 zu melden. Das gilt auch, wenn jemand die Katze irgendwo sehen sollte.
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Lanzarotes Inselregierung investiert 1,75 Millionen Euro in die Verschönerung der Zufahrt zum Flughafen der Insel. Derzeit ist sie geprägt von Müll und Brachland. Das soll sich ändern. Ab dem Sommer wird mit einer Umgestaltung und Aufforstung begonnen, die in rund sechs Monaten abgeschlossen sein soll.
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Im letzten Jahr wurden in den sieben Gemeinden von Lanzarote 91 Müllcontainer in Brand gesteckt und dadurch unbrauchbar gemacht. Die meisten, nämlich 57, standen in Arrecife in Flammen.
Das klingt zunächst viel, aber ein Blick auf die Statistik zeigt, dass dies eine sehr positive Jahresbilanz ist. Im Vorjahr wurden nämlich noch 171 Container angezündet. Im Jahr 2023 waren es 124 und 2022 sogar 234.
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Ein Großaufgebot von Sicherheitskräften und Drohnen sorgte am Montag im Hafen von Órzola für Aufsehen. Zwischen den Anlegern wurde mit gefärbtem Süßwasser eine Umweltverschmutzung simuliert und bekämpft. An der Übung waren unter anderem Mitarbeiter des Hafens, Rettungskräfte von Emerlan, Feuerwehrleute aus Haría, Arrecife und La Oliva auf Fuerteventura sowie Freiwillige des Zivilschutzes beteiligt. Die Simulation umfasste das Entdecken des Unfalls, das Ausbringen von Schwimmbarrieren, die Absperrung des Gebiets durch ein Hilfsboot und die Reinigung des Gewässerabschnitts.
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Die Kommission für den Wiederaufbau von La Palma nach dem Vulkanausbruch hat den Vulkanologen Nemesio Pérez vom kanarischen Institut für Vulkanologie (Involcan) mit einer Ehrenmedaille ausgezeichnet. Damit würdigt sie den Einsatz und die wissenschaftliche Unterstützung, die Nemesio während des Ausbruchs auf La Palma im Jahr 2021 geleistet hat.
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Am Sonntag, den 22. März, um 11.30 Uhr lädt das Auditorio de Tenerife in Santa Cruz zur kostenlosen Sonntagsmatinee ein. Es spielen die Musikorchester Las Candelas, Tejina und El Sauzal. Der Eintritt ist frei.
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Jeden dritten Freitag im Monat trifft sich die Gemeinde der Auslandsschweizer um 15 Uhr in der Bar Los Amigos in Puerto de la Cruz. Jeder, der sich angesprochen fühlt, ist herzlich willkommen!
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Im Rahmen des internationalen Bachfestivals in Las Palmas gibt Hanna Schulte am 29. März ein Orgelkonzert im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas. Das Konzert beginnt um 12.30 Uhr. Platzreservierungen sind über auditorioalfredokraus.es möglich.
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Auf den Kanarischen Inseln betrug der Quadratmeterpreis für Immobilien im letzten Trimester durchschnittlich 2.721 Euro. Die Kanaren sind die fünftteuerste Provinz Spaniens. In Kombination mit den niedrigen Löhnen ist es für Einheimische am drittschwierigsten, Wohnraum zu erwerben. Nur in Madrid und auf den Balearen ist die Situation noch schlechter. Besonders dramatisch zeigt sich die Lage im Süden Teneriffas. Dort werden 50 Prozent der Immobilienverkäufe mittlerweile an Ausländer getätigt. Zahlreiche Wohnungen verschwanden vom Mietmarkt, um in eine Ferienwohnung transformiert zu werden. Der Wohnraum für die Einheimischen wird immer knapper.
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Die Woche beginnt mit stürmischen Aussichten zum Ende der Woche. Das Sturmtief Samuel nähert sich dem Archipel und wird vor allem zwischen Donnerstag und Samstag für heftige Regenfälle auf den Kanarischen Inseln sorgen. Am Freitag, Samstag und Sonntag werden auf La Palma, Teneriffa und Gran Canaria 20 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter erwartet. Auf La Gomera und El Hierro wird es ab Freitag besonders viel regnen. Auf dem Teide muss wieder mit Schnee gerechnet werden.
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Am Sonntag, den 22. März, wird der Internationale Tag des Wassers gefeiert. Wie passend für die angekündigte Regenfront… Während der ganzen Woche haben die Stiftung der kanarischen Tageszeitung Diario de Avisos und der Wasserversorger Aqualia Bewusstseinskampagnen angekündigt, um zu verdeutlichen, dass Wasser ein knappes und kostbares Gut ist und dass jeder zu einem sparsamen Umgang beitragen kann. Auch wenn es in diesem Winter besonders viel geregnet hat, sollte man den Wassernotstand der letzten beiden Jahre nicht vergessen.
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Das öffentliche Unternehmen Canalink hat einen Schulwettbewerb für die Oberstufen von fünf Inseln ausgeschrieben. Sie sollen einen Namen für die Unterwasserkabelprojekte vorschlagen, die Gran Canaria, Fuerteventura, und Lanzarote, Teneriffa und El Hierro und künftig Fuerteventura mit Tarfaya in Marokko verbinden. Der beste Vorschlag wird mit 6.000 Euro für die jeweilige Schule prämiert. Davon soll dann technische Ausrüstung für die Schule angeschafft werden.
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Im letzten Jahr wurden in Gran Canarias Hauptstadt Las Palmas 4.129 Immobilien verkauft. Im dritten Jahr in Folge stiegen damit die Verkaufszahlen. In 87 Prozent der Fälle handelte es sich um gebrauchte Immobilien. Es ist das höchste Verkaufsaufkommen seit der Finanzkrise, die von 2004 bis 2007 die Immobilienblase platzen ließ. Las Palmas hofft nun, zu einer Stadt mit einer angespannten Immobilienlage erklärt zu werden, und will den Neubau fördern.
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Durch eine mobile Anlaufstelle für Sperrmüll, die von Stadtteil zu Stadtteil zieht, wurden in Las Palmas in einem Monat schon 20 Tonnen Müll eingesammelt. Das ist mehr als zuvor über eine feste Sammelstelle in der Stadt im ganzen Jahr eingesammelt wurde. Das erfolgreiche System soll helfen, Sperr- und Sondermüll ordnungsgemäß zu entsorgen. Der Service steht den Bewohnern kostenlos zur Verfügung. Über die Webseite der Stadt werden die wöchentlichen Standorte veröffentlicht.
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Die Gemeinde Valleseco plant in Koordination mit der Insel- und der kanarischen Regierung den Bau eines Stausees in der Region Calderetas. Das Becken soll 60.000 Kubikmeter Wasser fassen und künftig die Gemeinden Firgas, Arucas und Teror mit Gießwasser versorgen. Das dafür vorgesehene Grundstück hat die Gemeinde bereits für 450.000 Euro erworben. Von dort aus ist ein Anschluss an bereits bestehende Versorgungsnetze möglich. Auch ein kleines Rural-Hotel, das sich in die Landschaft integriert, ist geplant.
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Die Inselregierung Teneriffas hat 700.000 Euro bewilligt, die als Subvention an Tierheime auf der Insel ausgezahlt werden sollen. Damit sollen die laufenden Kosten der Heime abgedeckt werden, damit diese reibungslos funktionieren können. Die Höhe der Subvention hängt proportional von der Kapazität der Einrichtung ab.
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Die Anwohner des Anagagebirges, die am Samstag am Aussichtspunkt Cruz del Carmen gegen den Massentourismus in ihren Bergen protestiert haben, geben der Inselregierung sowie den Stadtverwaltungen von Santa Cruz und La Laguna 30 Tage Zeit, um eine Lösung zu finden. Sollte sich bis dahin kein Ergebnis abzeichnen, das eine spürbare Erleichterung bringt, drohen sie mit erneuter Straßensperre.
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Zehn Designer und Modelabels auf Teneriffa erhalten zum ersten Mal eine Subvention in Höhe von 50.000 Euro, um Mode aus recycelten Textilien zu schaffen. Auch in der Modewelt soll die Kreislaufwirtschaft verbessert und Kleidung nachhaltiger werden.
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In Santa Cruz hängen derzeit sieben Seeleute aus Indien fest, die auf dem Frachter United S gearbeitet haben. Das Schiff wurde im Januar mit zehn Tonnen Kokain an Bord gestoppt. Es gilt als der größte Fang aller Zeiten. Die Inder sind 20 bis 26 Jahre alt. Sie sagten aus, dass sie mit Waffengewalt gezwungen wurden, das Schiff zu beladen. Deshalb hat sie die Staatsanwaltschaft zunächst auf freien Fuß gesetzt, während die mutmaßlichen Köpfe der Band in Haft sind. Aber die Inder haben kein Geld, keine Bleibe und keine Arbeitserlaubnis. Die Organisation Stella Maris auf Teneriffa wurde ihr einziger Lichtblick. In der Casa del Mar bekommen sie etwas zu essen und können übernachten. Doch dort müssen sie nächste Woche weg. Jetzt suchen Sozialdienste nach einer Lösung. Auf das beschlagnahmte Schiff können sie auch nicht, weil es dort ein Leck gab und es deshalb nicht sicher ist.
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Am Samstagabend um 19.35 Uhr ging in der Notfallzentrale 112 der Hilferuf eines Kletterers ein, der bei den Cuevas de Igonse in Araya nicht mehr weiterkam. Sofort wurden Feuerwehr und die Bergwacht der Guardia Civil eingeschaltet. Als sie vor Ort eintrafen, war der 41-Jährige in dem unzugänglichen Gebiet aus großer Höhe abgestürzt. Lokalpolizei und Feuerwehr suchten in dem nicht zugänglichen Gelände nach dem Verunglückten und konnten ihn lokalisieren. Er war seinen Verletzungen erlegen. Eine Bergung war erst am Sonntag mit Einbruch des Tages per Hubschrauber möglich. Sein Leichnam wurde zum Hubschrauberlandeplatz in Candelaria gebracht und der Polizei zur Obduktion übergeben.
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In der alten Limonadenfabrik in der Calle Carrera del Escultor Estévez in La Orotava wurde eine alte Limonadenfabrik, erst zu einer Bar, später zum Sitz einer Unfallversicherung. Seit rund einem Monat ist das geschichtsträchtige Gebäude ein hübsches kleines Hotel. Das Ruralhotel Jardín Secreto verfügt über zehn Zimmer, die alle unterschiedlich gestaltet sind. Das Hotel ist nur für Erwachsene. Es wird von den Franzosen David Dalma, seiner Frau Sophie und ihrem Sohn Víctor geführt, die sich spontan auf Teneriffa niedergelassen haben.
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Im Ortsteil Tabaiba Alta wird derzeit das erste Haus von einem 3D-Drucker gebaut. Das Einfamilienhaus verfügt über 160 Quadratmeter und der Rohbau steht innerhalb von nur zwölf Tagen. Die Baukosten liegen 70 Prozent unter den herkömmlichen Kosten. Als nächstes Projekt ist ein Gebäude mit 16 Wohnungen in Adeje geplant. Es ist das erste Mal, dass ein Projekt in dieser Größenordnung gebaut wird. Eine Herausforderung, die gemeistert werden will. Der Komplex soll innerhalb von nur zwei Monaten stehen. Wenn sich das Konzept bewährt, wäre es eine schnelle Lösung gegen den Wohnraummangel im Süden der Insel.
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Dank eines Arbeitsbeschaffungsprogramms haben 118 Langzeitarbeitslose in Arona einen Vertrag über neun Monate erhalten. Die Teilnehmer werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Die Maßnahme soll helfen, sie danach in den normalen Arbeitsmarkt einzugliedern.
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Auf der Ökofinca La Jara in Arafo erblickte ein ganz besonderes Lamm das Licht der Welt. Denn Dara gehört der vom Aussterben bedrohten heimischen Schafrasse Oveja Palmera an. Derzeit gibt es auf den Kanarischen Inseln nur noch rund 200 Exemplare dieser kanarischen Schafe. Deshalb ist die Geburt ein besonderer Lichtblick zum Erhalt der Rasse.
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Nationalpolizisten haben auf Lanzarote einen 69-jährigen Mann festgenommen, der einen Jugendlichen in der Nähe eines Jugendheims an einer Bushaltestelle mitgenommen hat. Während der Fahrt tauschten sie die Telefonnummern aus und noch am Abend machte er dem 16-Jährigen über einen Nachrichtendienst ein sexuelles Angebot. Dieser lehnte sowohl für sich als auch die Bitte, einen Kontakt zu einem Kollegen herzustellen, ab. Stattdessen meldete der Jugendliche den Vorfall. Die Nationalpolizei konnte den Mann identifizieren und festnehmen.
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Die Stadt Arrecife hat große Pläne: Rund eine Million Euro sollen in die Reaktivierung des alten Fischmarktes investiert werden. Nach einer Modernisierung sollen dort wieder frischer Fisch sowie Agrarprodukte zum Kauf angeboten werden. Es sollen auch ein Restaurant und eine Enothek (Weinhandlung) entstehen.
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Die Gemeinde San Bartolomé will die Gemeindekasse füllen und verkauft zu diesem Zweck Grundstücke in Playa Honda, die industriell genutzt werden können. Es sollen damit mindestens 2,22 Millionen Euro eingenommen werden. Angebote können bis zum 13. April abgegeben werden.
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Der Inselbeauftragte für die Landwirtschaft auf La Palma, Alberto Paz, hat zwei Winzern der Insel zu ihrem Erfolg auf der Messe VinEspaña 2026 gratuliert. Die Bodegas Llanovid und Bodegas Noroeste kamen mit fünf Medaillen nach Hause. Eine große Goldmedaille gab es für die Llanos Negros La Batista Malvasía Seco des Jahrgangs 2023. Zwei Gold- und zwei Silbermedaillen wurden für weitere Weine der beiden Bodegas vergeben.
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In Tito’s teatro steht am Donnerstag, den 19. März, eine temperamentvolle Flamenco-Show in einem historischen Ambiente auf dem Programm. Sie beginnt um 20.30 Uhr. Platzreservierungen sind über die Telefonnummer 645 383 603 möglich oder über titostenerife.com.
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Am 21. März findet in der deutschen Schule in Puerto de la Cruz ein Frühlingsflohmarkt mit vielen bunten Ständen statt. Von 11 bis 15 Uhr lädt er zum Bummeln, Kaufen und zur Begegnung ein. Die deutsche Schule befindet sich in der Calle San Rafael 3 in Puerto de la Cruz.
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Am 28. März steht im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas das Konzert Bach Concertante auf dem Spielplan. Es ist Teil des internationalen Bachfestivals. Das Konzert findet im Kammersaal statt und beginnt um 20 Uhr. Karten können über auditorioalfredokraus.es reserviert werden.
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Am Samstag sind zwei Löschflugzeuge des Militärs auf die Kanarischen Inseln zurückgekehrt. Sie sind auf dem Luftwaffenstützpunkt Gando auf Gran Canaria stationiert und sollen in den bevorstehenden Sommermonaten einsatzbereit sein. Bis Donnerstag werden sie rund 40 Flugstunden vor allem über dem Hafen von Las Palmas und Santa Cruz absolvieren, um die Wasseraufnahme im Ernstfall zu üben.
Am 17. März wird ein Wasserflugzeug zum Gedenken an das 100. Jubiläum der Ankunft der Maschine „Plus Ultra“ direkt am Einkaufszentrum El Muelle in Las Palmas landen. Eine seltene Gelegenheit, die Maschine aus der Nähe zu betrachten.
Die Plus Ultra war ein spanisches Wasserflugzeug, das vor 100 Jahren von Spanien nach Argentinien flog und damit Geschichte geschrieben hat. Auf den Kanarischen Inseln ist die Maschine zwischengelandet.
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Nach einer relativ ruhigen Woche wurden am Samstagmorgen rund 50 Beben im Westen der Cañadas del Teide registriert. Sie ereigneten sich in einer Tiefe von zehn bis 16 Kilometern und erreichten eine Stärke von maximal 1,8. Die Bevölkerung hat von diesem Schwarm nichts bemerkt. Die Vulkanexperten sind weiterhin der Ansicht, dass diese Erschütterungen nicht auf einen bevorstehenden Ausbruch hinweisen.
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Vertreter der Kanarischen Inseln waren auf der Videospielmesse in San Francisco zu Gast und haben dort über 40 Arbeitsgespräche geführt. Die amerikanischen Produzenten interessierten sich für die Produktionsbedingungen vor Ort, aber auch für das wachsende Angebot in diesem Sektor, das auf den Inseln erfolgreich ausgebaut wird.
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Im Februar wurden in fünf Distrikten von Las Palmas 239 Einsätze gegen Ratten und unerwünschte Insekten durchgeführt. Bei diesen Einsätzen werden ausschließlich genehmigte Produkte verwendet, um die Sicherheit der Bewohner und ihrer Tiere zu gewährleisten. Anwohner, die in ihrer Wohngegend vermehrt Ratten oder Insekten feststellen, können sich über die Telefonnummer 928 44 87 45 an das Rathaus wenden oder eine E-Mail an controldeplagas@laspalmasgc.es schreiben.
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Die Kammer der Physiotherapeuten auf den Kanarischen Inseln hat vor Gericht die Verurteilung einer Person erwirkt, die physiotherapeutische Behandlungen für Erkrankungen des Bewegungsapparates anbot, ohne die dafür erforderliche Qualifikation zu haben. Die Physiotherapeuten schützen sich und die Patienten so vor Gesundheitsdienstleistern, die ohne Zulassung in ihren Bereich eindringen. Die Person wurde zu sechs Monaten Haft verurteilt, die auf Bewährung ausgesetzt wird, sofern diese Person innerhalb der nächsten zwei Jahre nicht wieder auffällig wird.
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Am Freitagabend wurde in Maspalomas Inmaculada Ojeda Guerra zur Gran Dama des Carnaval de Maspalomas 2026 gekürt. Sie konnte sich gegen ihre fünf Mitbewerber durchsetzen. Für musikalische Unterhaltung sorgten Falete und Pepe Benavente.
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Teneriffas Inselregierung hat vor dem Wochenende die Kampagne zur Rettung der Sturmtaucher 2025 als „erfolgreich beendet“ erklärt. Innerhalb von 50 Tagen wurden 2.637 Sturmtaucherküken, die auf dem Weg zum Atlantik abgestürzt waren, gerettet. Davon allein 953 in Adeje und 730 in Arona. Verletzte Tiere wurden in der Wildtierauffangstation aufgepäppelt. Dank der gemeinsamen Kraftanstrengung aller Beteiligten konnte 96 Prozent der Jungvögel in die Freiheit entlassen werden.
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Wie angekündigt, haben Anwohner des Anagagebirges am Samstagvormittag am Aussichtspunkt Cruz del Carmen gegen den Massentourismus demonstriert. Rund 300 Personen haben sich zum Protest versammelt. Allein die Tatsache, dass Anaga ein Biosphärenreservat ist, müsse ein Grund sein, die Zufahrt zu limitieren. Die Anwohner kritisieren vor allem, dass selbst Busse, Schulbusse und Rettungsfahrzeuge zu bestimmten Zeiten kaum durch den Verkehr kommen. Seit sieben Monaten kämpfen die Anwohner um eine Regulierung der Verkehrs.
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Vor dem Wochenende wurde im Industriegebiet La Campana in El Rosario die erste Notfallzentrale eingeweiht, die im Falle eines Stromausfalls aktiviert werden kann. Die Anlage funktioniert über Dieselmotoren und kann neun Megawatt Strom produzieren. Die Anlage wird auch das Stromnetz zwischen Teneriffa und La Gomera unterstützen. Weitere solche Notfallaggregate sind auf Fuerteventura und Gran Canaria geplant.
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Die Inselbeauftragte für die Zusammenarbeit mit den Kommunen, Sonia Hernández, hat angekündigt, dass die Inselregierung über 2,5 Millionen Euro in die Verbesserung des Abwassernetzes investieren wird. Unter anderem sollen die Leitungen und Sammelbehälter verbessert und ein System zum Auffangen von Regenwasser integriert werden.
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Die Stadträtin für Tierwohl in Puerto de la Cruz, Josefa Reina, hat sich am Mittwoch mit den Lokalpolizisten der Stadt getroffen, um gemeinsam eine gute Handhabung der Katzenkolonien im Stadtgebiet zu besprechen. Im Mittelpunkt stand der Schutz des Tierwohls.
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Am frühen Samstagmorgen wurde auf der TF-5 bei La Guancha ein Motorradfahrer gefunden, der reglos neben seinem Motorrad auf der Straße lag. Obwohl der Rettungsdienst schnell vor Ort war, konnte nur der Tod des Mannes festgestellt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Noch ist nicht klar, ob der Mann gestürzt ist, ob er ein gesundheitliches Problem hatte oder ob eventuell ein anderes Fahrzeug in den Unfall involviert war. Die Ermittlungen dauern noch an.
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Der Sprecher des Foro de Amigos del Sur de Tenerife, José Fernando Cabrera, hat errechnet, dass die permanenten Staus im Süden der Insel jährlich rund 500 Millionen Euro kosten. Viele Arbeitnehmer würden täglich rund zweieinhalb Stunden im Stau verlieren. Das geht auf Kosten der Gesundheit, der Freizeitqualität und führt zu einem höheren Sprit-Verbrauch. Auch für Unternehmen entstehen Mehrkosten, weil Personal für kurze Strecken zu lange unterwegs ist. Würde es die Staus nicht geben, könnten die dadurch eingesparten zwei Milliarden Euro in die großen Straßenprojekte investiert werden, die für einen flüssigeren Verkehr fehlen. Doch ohne die Straßen gibt es keine Stau-Entlastung und da beißt sich die Katze dann mal wieder in den Schwanz.
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Züchter der kanarischen Hunderasse Presa Canario auf Lanzarote bedauern zutiefst den Vorfall, bei dem zwei Hunde dieser Rasse einen kleinen Hund auf offener Straße tödlich verletzt und die Besitzerin mehrfach gebissen hatten. (Radio Europa berichtete) Sie bitten darum, die Rasse nicht zu stigmatisieren. Diese Hunde werden auf den Kanarischen Inseln vor allem wegen ihrer Loyalität, Intelligenz und ihrer guten Anpassungsfähigkeit geschätzt. Die Tiere haben ein ausgeglichenes, soziales und familientaugliches Gemüt. Fehlverhalten würde sich nicht aufgrund der Rasse, sondern aufgrund einer falschen Haltung oder Erziehung seitens der Besitzer entwickeln. Sie verwiesen darauf, dass es viele Hunde dieser Rasse auf den Kanarischen Inseln gibt. Nur sehr selten seien sie auffällig. Und wenn, dann ist der Halter schuld daran, nicht der Hund.
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Die kanarische Regierung installiert in Tijarafe auf La Palma ein Pilotprojekt zur Vermeidung von Waldbränden. Im besonders gefährdeten Barranco del Garome werden 39 Sensoren angebracht, die in der Lage sind, Rauchentwicklung und Feuer schnell zu erkennen und sofort einen Alarm auszulösen. Die Installation soll innerhalb der nächsten sechs Wochen abgeschlossen sein.
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In der vergangenen Woche waren auf La Gomera sieben deutsche Journalisten zu Gast, die unter anderem für „Welt am Sonntag“, „Main Echo“ und die „Süddeutsche Zeitung“ schreiben. Sie lernten die Natur und das Angebot für Aktivtourismus auf La Gomera kennen. Außerdem unternahmen sie einen Ausflug auf den Atlantik und bekamen eine Kostprobe von der Pfeifsprache Silbo Canario.
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Am Mittwoch (18. März) findet im Teatro Timanfaya in Puerto de la Cruz ein Flamenco-Abend mit viel spanischem Temperament statt. Die Vorstellung beginnt um 20.30 Uhr und kostet 20 bis 25 Euro Eintritt. Die Karten sind über Viajes Kudlich, Lonten Tours oder über tickety.es erhältlich.
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Jeden Montag laden die Schachfreunde aus Puerto de la Cruz Urlauber zu einer Partie Schach in der Bibliothek des Hotels Puerto Palace ein. Jeden letzten Montag im Monat findet auch für Gäste ein Schnellschachturnier mit 15 Minuten Bedenkzeit statt. Weitere Infos bei Peter Schmidt unter 653 063 392.
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In der Kirche San Fernando Rey in Santiago del Teide laden am 31. März die Sopranistin und Flötistin Dr. Barbara Hebborn und der Organist Hans Peter Reiners zu einem Abendkonzert unter dem Titel „Per signum Crucis“ ein. Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
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Aufnahmen des europäischen Satelliten EUMETSAT haben am Freitag eindrückliche Bilder aus dem All auf die Erde geschickt. Darauf ist eine dichte Calima-Staubwolke aus Afrika sehr gut zu sehen. Voraussichtlich wird sich der Calima etwa Mitte der nächsten Woche zurückziehen. Menschen mit chronischen Atemwegsbeschwerden, kleine Kinder und Schwangere, sollten sich lieber im Haus aufhalten.
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großen Gala-Abend offiziell eröffnet. Damit ist eine Ikone und die Wiege des Tourismus in Spanien zurückgekehrt. Das historische Hotel, das 1890 als erstes großes Luxushotel Spaniens eröffnet wurde, beginnt nach einer umfassenden Renovierung eine neue Phase als touristisches, kulturelles und gesellschaftliches Wahrzeichen im Norden der Insel. Es verfügt über 199 Zimmer und Suiten, sechs Restaurants, ein Wellness-Center, historische Gärten und eine Lage, die einen herrlichen Panoramablick auf Teide und Atlantik gewährt. Bei der Renovierung wurde der historische Charakter erhalten und gleichzeitig auf Nachhaltigkeit und modernen Komfort gesetzt.
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Der kanarische Vizepräsident Manuel Domínguez lässt prüfen, ob die Ölkonzerne den Konflikt im Iran absichtlich genutzt haben, um die Preise ungerechtfertigterweise nach oben zu schrauben. Sollte das so sein, drohen ihnen Sanktionen.
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Laut dem Statistikamt betrug die Inflation auf den Kanarischen Inseln im Februar im Vergleich zum Vorjahr 2,1 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit Juni letzten Jahres. Trotz dieser positiven Tendenz sind die Preise im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent gestiegen. Am meisten in der Hotellerie und Gastronomie, wo ein Preisanstieg um 6,1 Prozent registriert wurde. Überdurchschnittlich stiegen die Preise auch bei Alkohol und Tabak (plus 3,4 Prozent), Versicherungen und Finanzdienstleistungen (plus 3,2 Prozent) und im Gesundheitswesen (plus 3 Prozent). Nur bei Schuhen und Textilien sind die Preise leicht gesunken.
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Am Freitag hatten die Bürgermeisterin von Las Palmas, Carolina Darías, und ihr Team allen Grund zu feiern. Denn die Jury in Madrid hat Las Palmas in die Finalrunde um den Titel zur Kulturhauptstadt 2031 geschickt. Außerdem kamen die spanischen Städte Cáceres, Granada und Oviedo in die Finalrunde weiter. Jetzt muss in Las Palmas ein 100-seitiges sogenanntes „Bid-Buch“ als Präsentation ausgearbeitet und im letzten Trimester 2026 übergeben werden. Die endgültige Entscheidung wird im Dezember fallen, wenn die Jurymitglieder die Stadt besucht haben.
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Einen verrückten Wettlauf lieferten sich vor dem Wochenende die Männer von Telde auf Stöckelschuhen. Am schnellsten schaffte Daniel Sosa den Parcours und holte sich damit die Goldmedaille. Mit ihm auf dem Podest standen Nataniel Rodriguéz und Daniel Lammel. Sie wurden mit 300, 180 und 120 Euro prämiert. Das Publikum hat sich köstlich amüsiert.
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An der Playa de Mogán im Süden von Gran Canaria ist am Freitagnachmittag ein 55-jähriger Mann mit einer Kopfwunde bewusstlos aus dem Wasser geholt worden. Vermutlich ist er zwischen Felsen ins Wasser gefallen und drohte dann zu ertrinken. Dank dem Einsatz verschiedener Rettungskräfte konnte der Mann wiederbelebt und stabilisiert werden. Danach wurde das Ambulanzfahrzeug von einem Wagen der Verkehrspolizei in das Universitätskrankenhaus in Las Palmas eskortiert, um zu garantieren, dass er schnellstmöglich dort ankommt. Er wurde in ernstem Zustand eingeliefert.
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Teneriffa verabschiedet sich von dem Botaniker Wolfredo Wildpret, der einer der großen Kenner der Flora auf den Kanarischen Inseln war. Zeitlebens hat er sich für den Schutz des Teide Nationalparks eingesetzt, wofür er anlässlich des 70. Jubiläums des Nationalparks von der Inselpräsidentin ausgezeichnet wurde. „Sein Erbe besteht aus dem Wissen, das er uns hinterlässt, aus den jungen Wissenschaftlern, die er ausgebildet und dem Umweltbewusstsein, für das er die Bevölkerung sensibilisiert hat“, erklärte die Inselpräsidentin, Rosa Dávila. Wildpret verstarb am Freitag im Alter von 92 Jahren.
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Die Lokalpolizei von Santa Cruz machte in dieser Woche noch einmal darauf aufmerksam, das Druckluft- und Airsoftwaffen, wie sie zum Beispiel bei Paintball benutzt werden, offiziell bei der Policía Local registriert sein müssen. Auch dann, wenn es sich um Waffen handelt, die für Freizeit- oder sportliche Aktivitäten genutzt werden. In der jüngsten Vergangenheit hat die Lokalpolizei mehrfach nicht registrierte Waffen dieser Art beschlagnahmt.
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Am Freitagmorgen ist eine Frau in der Calle El Esparragal im Stadtteil Tejina in La Laguna versehentlich mehrere Meter tief in den Barranco gestürzt und hat sich dabei Verletzungen zugezogen. Die Feuerwehr musste anrücken und die Frau zum Rettungswagen tragen. Ein Arzt und ein Krankenpfleger des lokalen Gesundheitszentrums leisteten Erste Hilfe. Die Lokalpolizei gab dem Ambulanzfahrzeug freies Geleit zum Krankenhaus.
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In der Wassersportanlage in Puerto de la Cruz werden vom 20. bis 22. März die nationalen Junioren- und Senioren-Meisterschaften im Kunstschwimmen ausgetragen. Es werden über 30 Clubs mit mehr als 300 Schwimmern in der Nordmetropole erwartet.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, hat vor dem Wochenende angekündigt, dass das Südkrankenhaus vergrößert und ausgebaut wird. Im Haushalt des nächsten Jahres werden dafür 14 Millionen Euro vorgesehen. Bis Ende des Jahres oder spätestens Anfang 2027 sollen die Arbeiten vergeben werden.
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In Los Cristianos wurde vor dem Wochenende Sheila Oliva Melchor in ihrem Kostüm „Hasta las estrellas“ (Bis zu den Sternen), zur Karnevalskönigin gekürt. Das Kostüm wurde von Yosué Riverol entworfen. Die Kandidatin vertrat den Loro Parque und den Siam Park.
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In der Nacht zum Freitag um 2.55 Uhr ist in einem Gebäude mit sechs Wohneinheiten in Guaza ein Feuer ausgebrochen. Es konzentrierte sich auf den Treppenbereich. Die Feuerwehr von San Miguel de Abona hat alle Wohnungen kontrolliert und überprüft, ob niemand eine Rauchvergiftung erlitten hat. Die Brandursache wird noch untersucht.
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Auf Lanzarote leben täglich rund 249.095 Menschen zusammen. Etwa Zweidrittel sind Residente und der Rest Urlauber. Nicht so in den Gemeinden Yaiza und Tías – dort sind mehr Urlauber als Einwohner zu finden. In Yaiza stehen circa 18.700 Einwohnern täglich 28.405 Urlauber gegenüber. In Tías leben 21.670 Menschen und gleichzeitig 28.400 Besucher. Komplett umgekehrt ist es in Arrecife. Dort stehen 70.265 Residenten täglich 2.421 Urlauber gegenüber.
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In Arrecife hat eine Frau zwei Presa Canarios in einer alten Ruine versteckt. Vor zwei Monaten liefen diese Hunde im Stadtteil Argana Alta frei und ohne Maulkorb auf der Straße. Eine Anwohnerin, die mit ihrem kleinen Hund Gassi ging, wurde von den beiden angegriffen. Ihr Hund wurde tödlich verletzt und sie selbst erlitt Bisswunden an Armen und Beinen, bei dem Versuch ihren Hund zu schützen. Die Besitzerin der aggressiven Hunde verließ vor dem Eintreffen der Polizei den Unfallort und versteckte sie in einem alten Gebäude auf einer Finca der Familie. Zuhause reinigte sie die Dachterrasse und negierte, dass es ihre Hunde waren, die den Angriff ausgeübt haben. Nach zwei Monaten fanden die Polizisten das Versteck. Die Hunde lebten unter unhygienischen Umständen, waren schlecht versorgt, nicht gechipt und nicht versichert. Sie wurden beschlagnahmt. Die Halterin erhielt eine Anzeige wegen grober Fahrlässigkeit und Tierquälerei.
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Das Tourismusamt von La Gomera war kürzlich auf der Radmesse Bike Show 2026 in Kopenhagen vertreten, um die Insel als Paradies für Radsportler zu bewerben. Aktivtourismus in einmaliger Natur, von der Küste bis in den Nationalpark Garajonay – das hat La Gomera zu bieten. Auf der Messe wurde dem dänischen Publikum sieben verschiedene Touren vorgestellt.
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Am 18./19. März kommt die beste Soul-Musik direkt aus New York ins Teatro Leal in La Laguna. Die Konzerte beginnen jeweils um 20 Uhr und kosten 40 Euro Eintritt. Karten gibt es über teatroleal.es.
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Das Marineschiff Relámpago mit Heimathafen Las Palmas ist vor dem Wochenende ausgelaufen, um die ganze Woche über Aufgaben zum Schutz und zur Kontrolle der nationalen Souveränität zu übernehmen. Es wird die nationale Sicherheit garantieren und aktiv zur Freiheit in verschiedenen strategisch wichtigen Gebieten rund um die Kanarischen Inseln zur Aufgabe haben.
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In den letzten beiden Jahren wurden 215 Kinder und Jugendliche Opfer sexueller Gewalt. Mehr als zwei Drittel der Gewaltverbrechen (164 Fälle) wurden an Mädchen begangen. Außerdem stellte eine Studie fest, dass Minderjährige in der eigenen Familie am meisten gefährdet sind. In rund 53 Prozent aller Fälle ging die Gewalt von einem Familienmitglied aus. Bezogen auf das Alter waren 42 Prozent der Opfer zwölf bis 15 Jahre alt, 24 Prozent zwischen acht und elf Jahren und 22 Prozent sogar erst vier bis sieben Jahre. Die Dunkelziffer ist hoch. Deshalb fordern Experten mehr Schulungen für Lehrer und Familien, um möglichen Missbrauch frühzeitig zu erkennen.
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Pflegebedürftige Patienten, die eigentlich nach Hause könnten, aber von ihren Angehörigen im Krankenhaus zurückgelassen werden, sind ein Problem. Sie belegen Betten, die für andere Patienten fehlen. Deshalb soll nun die Staatsanwaltschaft eingeschaltet werden, um zu überprüfen, wie die Familien wohnen und in welchen familiären Verhältnissen sie leben, um herauszufinden, ob die Senioren einfach aus Bequemlichkeit im Krankenhaus gelassen wurden. Dass soll künftig strafbar sein. Darüber hinaus wird überprüft, ob der Patient einen Vormund und einen Platz in einem Wohnheim braucht. Bei manchen Patienten handelt es sich nur um eine vorübergehende Bedürftigkeit und dann könnten sie wieder selbstständig leben. Zunächst wird das Projekt an den beiden Universitätskrankenhäusern in Santa Cruz und La Laguna auf Teneriffa sowie an den beiden Universitätskrankenhäusern von Gran Canaria, Insular und Doctor Negrín in Las Palmas, getestet.
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Die Stadt Las Palmas hat in der kanarischen Regierung Unterlagen nachgereicht, um zur „angespannten Wohngegend“ erklärt zu werden. Bereits im Mai 2024 hatte die Stadt einen entsprechenden Antrag gestellt, der abgelehnt wurde. Zur Begründung führte die Stadtverwaltung an, dass 77 Prozent der Bewohner von Las Palmas in Distrikten leben, in denen es schwer ist, eine Wohnung zu finden. Durchschnittlich müssten die Mieter fast 31 Prozent des Einkommens für die Miete aufbringen. Seit 2019 sind die Preise um knapp 30 Prozent gestiegen.
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Zweimal wurde eine Frau aus Vecindario innerhalb von nur 24 Stunden von Polizisten der Guardia Civil festgenommen. Sie ist schon seit August 2024 der Alptraum der Anwohner, denn sie wirft Gegenstände aus Fenstern, beschädigt Elemente in den Gemeinschaftsbereichen des Wohnblocks und bedroht die Mitbewohner. Zuletzt hat sie am Dienstag ein komplettes Fenster auf die Straße geworfen. Ihre Wohnung ist so ungepflegt, dass Ungeziefer schon zu den Nachbarn weitergewandert ist. Die Frau hat mehrfach gegen einen Unterlassungsbescheid verstoßen, außerdem hat sie Mitbewohner und sich selbst mit scharfen Gegenständen bedroht.
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Im Ortsteil Puerto Rico in der Gemeinde Mogán wurde rund um drei Aussichtspunkte der Müll weggeräumt, der in den Steilhängen entsorgt wurde. Dazu braucht es Spezialkräfte, die an vertikalen Flächen abgesichert arbeiten können. Die Bürgermeisterin Onalia Bueno rief Bevölkerung und Besucher dazu auf, im Sinne des Gemeinwohls zu handeln und den Müll ordnungsgemäß zu entsorgen. Für Sperrmüll, Elektrogeräte und Pflanzenreste steht ein kostenloser Service der Gemeinde zur Verfügung.
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Die bekannte Schneemannfigur, Muñeca de Nieve, in der Avenida Los Majuelos in Santa Cruz, hat ihre Nase zurückbekommen, die ihr im Oktober abgefallen ist. Die neue Metallnase ist zwar originalgetreu rekonstruiert, aber dieses Mal mit leichterem Material. Statt 80 Kilogramm wiegt sie jetzt nur noch 10 Kilogramm. Die Skulptur, die 1990 von dem tschechischen Künstler Jirí Georg Dokoupil geschaffen wurde, ist ein beliebtes Wahrzeichen des Stadtteils.
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