Am Mittwochabend gegen 22 Uhr hat das nationale geografische Institut IGN einen neuen Bebenschwarm im Westen der Cañadas registriert. In der Nacht zum Donnerstag zwischen 1 und 2 Uhr wurden weitere Erdstöße aufgezeichnet. Es war der neunte Beben-Schwarm seit Jahresbeginn. Allein sieben ereigneten sich im Februar. Insgesamt wurden 500 kleinere Beben in zehn bis 15 Kilometer Tiefe, unter dem Pico Viejo, aufgezeichnet. Die Bevölkerung hat davon nichts bemerkt. „Manchmal kamen die Stöße in sehr kurzen Abständen von einer halben Minute oder 20 Sekunden. Trotzdem besteht kein Grund zur Beunruhigung, es sind keine weiteren Anomalien festgestellt worden, die auf einen Ausbruch hindeuten würden“, betonte der Direktor des IGN in Santa Cruz, Itahiza Domínguez.
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Seit Donnerstagmorgen um 11 Uhr gilt auf den Kanarischen Inseln eine Hitze-Vorwarnstufe, die insbesondere für den Süden von Fuerteventura, den Osten, Süden, Westen und die Berge von Gran Canaria sowie für den Süden von Teneriffa gilt. Es werden Temperaturen von bis zu 37 Grad, Windböen mit 70 Kilometern pro Stunde und hoher Wellengang erwartet. Zur Abkühlung sollte man deshalb nicht ins Meer, sondern lieber in einen Pool steigen. Bitte unbedingt auf die Beflaggung achten!
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Der Vizepräsident des Gastronomen-Verbands AERO, Carlos Quintero, setzt sich in Bezug auf das geplante Rauchverbot in der Gastronomie für die Branche ein. „Man sollte es jedem Gastronomen selbst überlassen, welche Gäste er haben möchte“, meinte er. Außerdem seien Rauchverbote unter anderem auf Großveranstaltungen unter freiem Himmel nur schwer zu kontrollieren. „Die Leute gehen dorthin, um zu trinken, zu feiern und Spaß zu haben. Jedes Mal, wenn etwas verboten wird, geht auch etwas verloren.“
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Der spanische Verbraucherschutz informiert alle Hyundai-Fahrer, dass sie möglicherweise eine E-Mail von ihrem Autohersteller erhalten, in der sie gebeten werden, eine Vertragswerkstatt aufzusuchen. Der Grund sind Vakuumröhren, die unter Umständen schlecht eingebaut wurden. Dadurch könnten sie unter Spannung geraten und aufgrund der Vibrationen beim Fahren brechen. Hyundai bietet unter der Telefonnummer 900 622 100 ein Kundentelefon an. Wer beim Vertragshändler einen Termin macht, sollte die Benachrichtigung seitens Hyundai mit dabei haben.
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Die Zufahrt zum Barranco de Las Goteras, die durch mehrere Unwetter im vergangenen Winter zerstört wurde, wurde auf einer Länge von 418 Metern repariert, sodass mehrere Häuser und landwirtschaftliche Nutzflächen nun wieder mit dem Auto erreichbar sind. Insgesamt mussten 4.500 Tonnen Material gebracht werden, um den Untergrund zu stabilisieren.
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Aufgrund von Ermittlungen der Nationalpolizei, die Anfang des Jahres begonnen haben, konnte in Las Palmas eine Bande ausgehoben werden, die Haschisch aus Marokko auf den Kanarischen Inseln verteilte. Dazu nutzten sie gemietete Transporter und versteckten das Haschisch zwischen unauffälligen Waren. Im Moment des Zugriffs durch die Polizei waren 350 Kilogramm Haschisch zwischen Maiskolben versteckt worden. Drei Personen wurden festgenommen und kamen in Untersuchungshaft.
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Bei der Zwölfjährigen (ursprünglich wurde ihr Alter mit 14 angegeben), die am Dienstag am Naturbecken La Laja ertrunken ist, handelt es sich um Fabiola Mbulito, eine junge Basketballspielerin des Teams SPAR Gran Canaria. Sie war eines der großen kanarischen Nachwuchstalente und wurde erst kürzlich in die spanische Nationalmannschaft U12 berufen. Ihre Mannschaft und ihr Trainer sind geschockt und sprachen der Familie ihr tiefes Beileid aus.
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Auf dem Dach des Busbahnhofs in Mogán hat die kanarische Regierung eine Photovoltaikanlage installiert, die 65,88 Kilowatt pro Stunde produziert und damit das Gebäude mit erneuerbarem Strom versorgt. Dadurch werden im Jahr über 67 Tonnen Kohlendioxid eingespart, was einem Verbrauch von 37 Wohnungen entspricht. Die Anlage hat knapp 191.000 Euro gekostet und wurde aus dem EU-Fonds Next Generation kofinanziert.
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Teneriffas Inselregierung hat 1,1 Millionen Euro für die Anschaffung von 20 neuen Allrad-Fahrzeugen für den Zivilschutz beschlossen. Unter anderem sollen sie mit einer Löschvorrichtung und anderen Geräten ausgestattet werden, die für den Zivilschutzeinsatz nützlich sind. Sie werden auf alle Gemeinden verteilt.
Erst vor kurzem wurden spezielle Hänger übergeben, die vor allem bei Unwetter hilfreich sein können. Mit diesen Maßnahmen soll die Zivilschutzflotte modernisiert werden, sodass sie auf alle Eventualitäten vorbereitet ist.
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Am Montag wird in Santa Cruz die geplante Versiegelung der Hotelruine in Añaza unterzeichnet. Der Bau, der eigentlich abgerissen werden soll, soll bis zu diesem Zeitpunkt unzugänglich gemacht werden. Das heißt, die Rampen in den ersten Stock werden zerstört, sodass man nicht mehr in die oberen Stockwerke gelangen kann. Wie wichtig das ist, zeigte ein Vorfall in der vergangenen Woche, als Polizisten den Suizid eines Jugendlichen verhindern konnten, der diesen Ort nutzen wollte. Im Dezember letzten Jahres ist eine Minderjährige dort tödlich verunglückt, die sich mit ihren Freundinnen in der Ruine aufhielt.
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Am Dienstag ist rund 50 Meter von der Küste von Güimar entfernt ein versunkenes Zodiac aufgetaucht. Es handelt sich um ein Boot, wie es zum Schmuggeln von Drogen oder zum Einschleusen von Migranten genutzt wird. Ersten Einschätzungen zufolge könnte das Boot schon vor ein bis drei Monaten versunken sein und ist jetzt teilweise wieder aufgetaucht. Aufschluss darüber soll die Untersuchung von Mikroorganismen geben, die am Rumpf zu erkennen sind. Zunächst muss das Boot allerdings sicher geborgen werden. Seenotrettung und Lokalpolizei arbeiten deshalb zusammen. Es gibt zwei Optionen: Entweder das Boot wird an Land gezogen oder über Wasser in den nächsten geeigneten Hafen geschleppt.
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Der stellvertretende Inselpräsident Lope Afonso und die Sportbeauftragte Yolanda Moliné haben am Mittwoch die Sporthalle Pabellón de Deportes de Tenerife Santiago Martín in La Laguna besucht, wo derzeit die zweite Phase der Installation einer Klimaanlage läuft. Unter anderem sollen die Umkleidekabinen, das Fitnesszentrum und der VIP-Bereich klimatisiert werden. Außerdem werden neue LED-Eimer und homologierte Anzeigentafeln für nationale und internationale Wettbewerbe installiert. Die Inselregierung investiert 1,5 Millionen Euro. Das Projekt soll bis Anfang 2027 abgeschlossen sein.
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Der Mittelfeldspieler Pedri González, der gerade erst Weltmeister geworden ist, liebt seine Heimat. Er wuchs in Tegueste zwischen Weinbergen und dem Anagagebirge auf und verbrachte viel Zeit in der Bar seiner Großeltern, Tasca Fernando. Durch die Passion seines Vaters und Großvaters für den FC Barcelona, war er schon früh Fan des Clubs, für den er jetzt selbst spielt. Trotzdem kommt er immer wieder gerne nach Hause zurück. „Auf den Inseln sieht man immer Menschen, die das Leben lieben und lächeln. Auf den Kanaren ist alles anders als im Rest Spaniens“, erzählte der Weltmeister in einem Interview.
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Teneriffas Inselregierung hat im Naturpark an der Baumgrenze in Las Lajas mehr Wohnmobilstellplätze ausgewiesen. Ihre Zahl stieg von zwei auf elf. Der beliebte Freizeitplatz liegt auf 2.120 Metern Höhe. Insgesamt stehen auf Campingplätzen im Wald nun offiziell 31 Stellplätze für Wohnmobile zur Verfügung. Neben den genannten elf sind 14 Plätze in Chio bei Guía de Isora, vier in Arenas Negras in El Tanque und zwei in El Lagar in Icod de los Vinos. Inselpräsidentin Rosa Dávila rief die Camper dazu auf, sich in der Natur verantwortungsvoll zu verhalten.
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Eine Maschine der Fluggesellschaft EasyJet, die von Teneriffa/Süd nach Liverpool fliegen sollte, musste am Dienstag rund 30 Minuten nach dem Start zurückkehren, weil an Bord eine Prügelei zwischen zehn Passagieren entstanden war. Der Pilot entschied sich aus Sicherheitsgründen für die übrigen Passagiere zur Umkehr und forderte für die Landung Polizeipräsenz an. Die Maschine landete ohne Zwischenfälle und hob wenig später wieder ab, nachdem die Störenfriede abgeführt worden waren. „Wir tun unser Bestes, um Flugbegleiter und Passagiere zu unterstützen, die solche Situationen leider immer öfter ertragen müssen“, betonten die kanarischen Luftraumkontrolleure.
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„Ab heute sind die Geschäfte und das Restaurant im Schutzgebiet Montañas de Fuego für Angestellte und Besucher noch viel angenehmer“, meinte der Leiter des Kulturamtes, Ángel Vázquez, bei der Einweihung der neuen Klimaanlage. Vor allem im Juli und August konnte das Thermometer dort auf bis zu 30 Grad steigen, was den Aufenthalt und das Arbeiten anstrengend gemacht hat. Die Inselregierung hat knapp 416.000 Euro in die Maßnahme investiert.
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Am Mittwoch wurde vor der Küste von El Hierro ein Boot mit 165 Migranten und einer toten Frau an Bord entdeckt. Weitere 15 Personen, darunter ein sechs Monate altes Baby, brauchten dringend ärztliche Hilfe. Das Baby wurde per Hubschrauber nach Teneriffa geflogen. Das Boot wurde von dem Fischerboot Restinga I entdeckt und der kanarischen Seenotrettung gemeldet, die daraufhin auslief, um die Menschen sicher in den Hafen von La Restinga zu bringen.
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Die Inselregierung hat mit den Reparaturarbeiten an der TF-712 zwischen dem Ortskern Vallehermoso und der Küste begonnen. Die Straße, die durch den Barranco Vallehermoso führt, wurde während des Sturmtiefs Therese stark beschädigt. Die Inselregierung investiert nun knapp eine Million Euro in die Reparatur und Absicherung der Steilwand. Die Arbeiten sind mit acht Monaten veranschlagt.
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Am Freitag, den 24. Juli, tritt im Rahmen der Los Conciertos de Verano der Künstler Javi Hernández im Liceo Taoro in La Orotava auf. Das Konzert Laguneando beginnt um 20.30 Uhr und der Eintritt ist frei.
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Am Samstag, den 25. Juli, wird in Los Realejos das Wein- und Kartoffelfest, Gran Fiesta de Vinos y Papas, gefeiert. Am Vormittag ab 11 Uhr gibt es Workshops und Showcooking und von 19 bis 2 Uhr wird mit leckerem Essen rund um die „Papa Bonita“, gutem Wein und Livemusik gefeiert.
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Im Museo Casa Roja in Villa de Mazo wird am 25. Juli um 11 Uhr die Operette Zarzuela Vermut gespielt. Die Interpreten kommen von Zarzuela Estudio Internacional und werden von dem Pianisten und Komponisten Ernesto Mateo begleitet.
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Am Samstagabend, den 25. Juli, um 20 Uhr findet im Puerto de Vueltas in Valle Gran Rey eine große Modenschau statt, an der sich 20 Marken des Kollektivs Tenerife Moda beteiligen. Auf einem 30 Meter langen Laufsteg im Hafen werden die neuen Tendenzen präsentiert. Der Eintritt ist frei.
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Am Samstagabend, dem 25. Juli, bringt die Band Tora Daa Rockmusik aus Norwegen direkt auf die Plaza Santa Ana in Las Palmas. Als Vorgruppe tritt das Ernesto-Montenegro-Quintett auf. Tolle musikalische Unterhaltung ist garantiert! Das Konzert beginnt um 20 Uhr und der Eintritt ist frei.
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Das Astrophysikalische Institut der Kanaren hat die Anbindung der Observatorien in Izaña auf dem Teide und am Roque de los Muchachos auf La Palma an ein neues Glasfaserkabel abgeschlossen. Es verläuft terrestrisch und auf dem Meeresgrund. Die neue Verbindung garantiert den reibungslosen Transport großer Datenmengen und stärkt die Widerstandskraft angesichts unvorhergesehener Zwischenfälle. Das 23 Millionen Euro schwere Projekt wurde von der RedIRIS und dem Generalsekretariat für Telekommunikation und Infrastruktur entwickelt und aus dem Fonds NextGenerationEU mitfinanziert.
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In Spanien wurde ein neuer Gesetzestext verabschiedet, der das Rauchen und auch Dampfen in der Gastronomie, an Stränden und in Schwimmbädern, an Bushaltestellen, bei Open-Air-Veranstaltungen, in Betriebsfahrzeugen sowie auf dem Universitätscampus verbietet. Zudem müssen Raucher einen Abstand von 15 Metern von Krankenhäusern, Bibliotheken, Schulen, Kultur- und Sportzentren sowie von Spielplätzen und Parkanlagen einhalten. Die Werbung und der Verkauf von Tabak und elektronischen Zigaretten werden weiter eingeschränkt. Die Strafen bei Zuwiderhandlung belaufen sich auf 200 bis 600 Euro. Das Gesetz muss nun noch den Ministerrat passieren. Deshalb steht der Zeitpunkt, wann es in Kraft tritt, noch nicht fest.
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Aufgrund des hohen politischen Drucks hat der Flughafenbetreiber Aena die Begrenzung der Aufenthaltsdauer eines Busses vor dem Terminal und die Parkgebühr zunächst eingestellt und die Einführung auf Januar 2027 verschoben. Die neue Regelung hat zu Chaos an den Flughäfen Teneriffa/Süd und Lanzarote geführt und heftige Kritik provoziert. „Heute siegt der gesunde Menschenverstand, die Einheit unserer Insel und die Verteidigung eines Mobilitätssystems, das wir nicht auf dem Rücken derjenigen austragen können, die hier leben und arbeiten“, erklärte die Inselpräsidentin Rosa Dávila.
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Etwa dreiviertel aller Stromdiebstähle geschehen laut dem Stromversorger Endesa in Privathaushalten. Im letzten Jahr wurden durchschnittlich drei Stromdiebstähle am Tag entdeckt. Das sind 350 mehr als im Vorjahr. Meistens werden die Stromleitungen illegal von Privatpersonen angezapft, die nicht über das nötige Handwerkszeug und Material verfügen und sich damit auch selbst oder ihre Umgebung in Gefahr bringen. Ein Viertel der Stromdiebstähle entfällt auf Betriebe im Einzelhandel, in der Gastronomie oder Industrie, die auf diese Weise Stromkosten sparen wollen. Dank Künstlicher Intelligenz werden solche Betrugsmanöver immer schneller entdeckt.
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Im ersten Halbjahr dieses Jahres sind im öffentlichen Tierheim von Las Palmas schon 170 Katzen und 169 Hunde abgegeben worden. Alle Tiere erhielten eine veterinärmedizinische Versorgung und werden gut betreut, bis für sie ein neues Zuhause gefunden wird. Immerhin konnten in den ersten sechs Monaten 56 Hunde und 38 Katzen vermittelt werden.
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An den Naturbecken von La Laja in Las Palmas konnte am Dienstagmittag ein elfjähriger Junge aus Seenot gerettet werden. Ein Zwölfjähriger wurde ins Mutter-Kind-Krankenhaus in Las Palmas eingeliefert.
Ein 14-jähriges Mädchen galt als vermisst. Es wurde sofort ein Rettungssuchdienst aus der Luft, zu Wasser und an Land aktiviert. Leider ist die Jugendliche ertrunken und konnte von der Wasserwacht rund 200 Meter von der Küste entfernt in sechs Metern Tiefe nur tot aus dem Atlantik geborgen werden. Die Wasserschutzpolizei brachte den Leichnam in den Hafen von Las Palmas.
Bitte beachten Sie unbedingt, dass derzeit eine Küstenwarnung besteht!
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Der Bürgermeister von Telde beglückwünschte Susana Medina zu ihrer Wahl zur Miss Universe Spain, die sie am vergangenen Wochenende in Puerto de la Cruz gewonnen hat. Susana Medina stammt aus dem Ortsteil Garita in Telde und war zuvor zur Miss Las Palmas gekürt worden. „Wir sind sehr stolz darauf, dass Susana Medina den Namen von Telde und Gran Canaria bis auf die große Weltbühne trägt und wünschen ihr für die Wahl der Miss Universe viel Glück“, gratulierte er. Der Wettbewerb Miss Universo Internacional 2026 wird im November in Puerto Rico ausgetragen.
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Am Donnerstag, 23. Juli, ab 17 Uhr öffnet der Multifunktionspark in El Tablero nach umfassenden Renovierungsarbeiten wieder. Zur Eröffnung gibt es ein großes Fest. Die Gemeinde hat seit der Schließung im November 2022 insgesamt 490.500 Euro in die Generalüberholung der Sport- und Spielstätten investiert. Auch der Picknickplatz wurde vergrößert und neu angelegt. Während der Generalüberholung hatte die Absenkung des Geländes aus technischen Gründen für Verzögerungen gesorgt.
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Die vergangene Opernsaison im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz verbuchte so gute Besucherzahlen wie noch nie. Über 28.000 Opernfreunde sind zu den Vorstellungen gekommen und zum ersten Mal wurde die Zahl von 1.300 Abonnenten überschritten. Auch für die bevorstehende Opernsaison wurde das Programm bereits bekannt gegeben und es können die ersten Reservierungen vorgenommen werden.
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Das Unternehmen City-Sightseeing bietet bis zum 25. Juli eine besondere Stadtrundfahrt an. Sie folgt den Spuren der Geschichte, als am 25. Juli 1797 der Angriff von Lord Nelson und seiner britischen Truppen auf Santa Cruz erfolgreich abgewehrt wurde.
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Ein Polizist außer Dienst hat am vergangenen Samstag beobachtet, wie ein Mann eine Frau auf offener Straße angriff, schlug, hinter einen Müllcontainer drückte, würgte und an die Wand schlug. Der Polizist griff ein, woraufhin der Täter floh. Er nahm die Verfolgung auf und verständigte seine Kollegen. Sie kamen ihm zu Hilfe und konnten den 47-Jährigen stellen. Er hatte auch eine Tasche mit Kleidungsstücken bei sich, die er mutmaßlich zuvor in einem nahe gelegenen Geschäft gestohlen hatte. Der Mann leistete bei seiner Festnahme Widerstand, konnte aber schließlich abgeführt werden. In welchem Verhältnis er zu der Frau stand, wurde nicht bekannt gegeben.
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Bereits im Mai begannen Lokalpolizisten in Candelaria gegen ein Lokal in Las Caletillas zu ermitteln, nachdem zahlreiche Beschwerden wegen Ruhestörung der Nachbarn eingegangen waren. Wie sich herausstellte, hatte die Inhaberin weder eine Lizenz für die Bar mit Musik, noch die nötige Schallisolierung und auch keine Erlaubnis, um draußen auf öffentlicher Fläche Stühle und Tische aufzubauen. Sie erhielt eine Frist, um die Irregularitäten zu beheben. Nachdem diese im Juli abgelaufen ist, ohne dass etwas geändert wurde, wurde das Lokal nun geschlossen. Dabei wurde auch eine Videokamera entdeckt, die nicht nur das Innere, sondern auch einen Teil der öffentlichen Straße überwachte, was gegen den Datenschutz verstößt. Letzterer Verstoß wird noch geprüft.
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Drogenfahnder der Policía Nacional ermitteln gegen eine Organisation, die im großen Stil vor allem synthetische Drogen vom Festland per Post auf die Kanaren verschickt. Am Flughafen von Madrid wurde ein Päckchen abgefangen, das einen Teddybär mit brisantem Inhalt enthielt. In seinem Bauch waren 504 Gramm Tusi (synthetisches Kokain) und MDMA versteckt. Am Nordflughafen von La Laguna wurde dann ein Verdächtiger festgenommen, der das Päckchen abholen wollte.
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Am Dienstag wurde in Las Calderetas bei El Sauzal ein simulierter Waldbrand erfolgreich bekämpft. „Die Übung hat gezeigt, dass wir auf Teneriffa darauf vorbereitet sind, schnell zu reagieren. Denn im Ernstfall zählt jede Minute“, erklärte die Inselpräsidentin Rosa Dávila, die bei der Übung selbst vor Ort war.
Der Chef der Waldbrandbrigade Brifor, José María Sánchez, betonte, wie wichtig solche Übungen sind, um die Koordination mit anderen Einsatzkräften zu trainieren.
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„Ich bin Canaria. Wenn der Sommer kommt, wollen wir nichts anderes, als den Strand genießen. Aber viele unserer schönsten Strände sind gesperrt, wegen Kontaminierung mit E-Coli-Bakterien oder aus Sicherheitsgründen wegen Steinschlaggefahr. Das ist sehr traurig und sehr enttäuschend“, erklärte Cybell Kiessling, Vorstandsmitglied der Loro Parque Gruppe. Sie sieht die Politik in der Verantwortung, etwas dagegen zu unternehmen.
Kürzlich war die Playa Leocacdio Machado in El Médano wegen Kolibakterien gesperrt und sieben Strände sind derzeit wegen Steinschlaggefahr gesperrt: Playa de Los Patos in La Orotava, Playa Benijo und Playa La Gaviota in Santa Cruz, Playa de La Consolación in Garachico, Playa Los Barqueros in Buenavista del Norte, Playa Santa Domingo in La Guancha und der Charco de Tabaiba in El Rosario.
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Das Tierheim Refugio Internacional para animales feiert sein 50-jähriges Bestehen mit zwei Flohmarkt-Wochenenden. Am 25./26. Juli und am 1./2. August von 10 bis 18 Uhr findet auf der Finca zwischen dem Barranco de Los Obispos und dem Barranco de Las Monjas oberhalb des Friedhofes von San José in San Juan de la Rambla ein Sommerflohmarkt statt. Bücher, Haushaltswaren, Kleidung, Schuhe und vieles mehr werden zum Kauf angeboten. Der Erlös kommt natürlich dem Tierheim zugute.
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Am Donnerstag, den 23. Juli, öffnet im Industriegebiet Las Chafiras das neue Einkaufszentrum La Gran Manzana. Auf einer Fläche von rund 18.000 Quadratmetern stehen unter anderem Freizeitbereiche und Gastronomie zur Verfügung, ein Supermarkt mit einer Verkaufsfläche von 1.200 Quadratmetern und ein Kino mit vier Sälen.
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Am vergangenen Donnerstag hat die Weinlese auf Fuerteventura begonnen. Die Finca El Sordo für die Bodega Gavias El Sordo war die erste, die begann, ihre reifen Trauben zu pflücken. Dort werden die Sorten Malvasia Volcánica, Moscatel und Listán Negro angebaut. Der daraus entstehende Wein wird über das Anbaugebiet DOP Islas Canarias Canary Wine vertrieben. Der Weinanbau auf Fuerteventura muss mit wenig Wasser auskommen. In diesem Jahr wird wegen des regenreichen Frühjahrs mit einer guten Ernte gerechnet.
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Am Dienstag wurde vor dem Rathaus von Antigua eine Schweigeminute für Aisha eingelegt. Die 30-jährige Frau aus Madrid wurde im Februar in ihrer Wohnung von zwei Männern angezündet. Am vergangenen Freitag erlag sie im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Sie hinterlässt drei Kinder. Der Bürgermeister von Antigua, Juan Cabrera, sprach sich für die Ächtung jeglicher Gewalt gegenüber Frauen aus. Er erinnerte daran, dass in diesem Jahr in Spanien bereits 28 Frauen durch die Hand ihrer aktuellen oder ehemaligen Partner gestorben sind.
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Am 24. Juli um 19.30 Uhr tritt im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz das DHT-Dance Theatre Heidelberg mit seiner Show Bodies of Water auf. Die Vorstellung ist Teil des Mapas-Tanzfestivals. Der Eintritt kostet 15 Euro und Karten können über auditoriodetenerife.com reserviert werden.
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Am Sonntag, den 26. Juli, von 10 Uhr bis 16 Uhr, findet auf der Plaza von La Esperanza in El Rosario eine Ausstellung klassischer Minis statt. Die Inhaber kommen von der Insel und reisen sogar zum Teil von Gran Canaria, La Gomera und El Hierro an, um ihre Schätzchen zu präsentieren. Einige Modelle sind schon fast 50 Jahre alt und haben damals zwischen 90.000 und 125.000 Peseten gekostet.
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Am Samstagabend, dem 25. Juli, sorgen auf der Bühne am Espacio Playa Martiánez in Puerto de la Cruz das kanarische Yul Ballesteros Trío featuring Ariel Brínguez und die Afrikanerin Manou Gallo für eine tolle Samstagabendunterhaltung. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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Im Rahmen des internationalen Jazzkonzerts der Kanaren treten am Freitag, den 24. Juli, das Hannes-Bennich-Quartett und Roberto Fonseca – La Gran Diversión auf. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr und der Eintritt ist frei.
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Noch bis zum Freitag warnt das kanarische Gesundheitsamt vor einer besonders hohen Belastung mit UV-Strahlen. Der gesamte Archipel hat die zweithöchste Warnstufe. Ganz besonders intensiv sind die Strahlen in allen Gemeinden auf Gran Canaria, sowie La Graciosa und Lanzarote, mit Ausnahme von Arrecife. Auf Teneriffa ist die Belastung in Vilaflor, Santiago del Teide, Guia de Isora, Arona und El Rosario besonders hoch. Auf La Palma ist in San Andrés y Sauces, Tazacorte, Los Llanos, Breña Alta und Baja sowie in Santa Cruz de La Palma besondere Vorsicht geboten. Auf El Hierro ist die Strahlenbelastung in El Pinar und Valverde besonders hoch und auf La Gomera in Alajeró. Das heißt: gut eincremen und die Mittagshitze meiden.
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Anlässlich des Public Viewing und des damit erwarteten Besucherandrangs hat die Nationalpolizei am Sonntagabend ihre Präsenz in Las Palmas, Maspalomas, Santa Cruz, La Laguna, Arona, Adeje und in Puerto del Rosario verschärft. Obwohl tausende Fans zusammenkamen, allein am Hafen von Santa Cruz wurde nach 10.000 Einlässen der Zufluss gestoppt, meldeten die Polizisten keine größeren Ausschreitungen, die ihr Eingreifen nötig gemacht hätten. Sie lobten das vorbildliche Verhalten der Fußballfans.
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Die Reederei Baleària Canarias verstärkt die Anbindung der Kanarischen Inseln an das Festland mit der größten Frachtfähre, die den Archipel je angelaufen hat. Die Josefina de la Torre hat 4.000 Meter lineare Frachtfläche. Das entspricht 280 Lkw und 230 Stromanschlüssen. Gerade Letzteres macht die Fähre zu einem wichtigen Geschäftspartner für den Export von Obst und Gemüse von den Kanaren auf das Festland, insbesondere von Bananen und Tomaten. Neben dieser Fähre werden noch die Frachtfähre Villa de Tazacorte und die Fähre Volcán de Tinamar eingesetzt, die auch Passagiere mitnehmen kann. Künftig wird es dreimal in der Woche Fahrten zwischen Cádiz und Teneriffa und Gran Canaria geben. Zweimal wöchentlich werden Lanzarote und La Palma angefahren.
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Die Stadt Las Palmas investiert knapp 209.000 Euro in Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit an der Playa de Las Canteras. Unter anderem sollen die Zugänge verbessert werden. Auf der Höhe der Plaza Miguel Martín Fernández de la Torre sollen ein inklusiver Spielplatz, barrierefreie sanitäre Anlagen, Schattenplätze für Menschen mit Einschränkungen und ein Hilfssystem für blinde Menschen integriert werden.
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Ein Drogenspürhund hat in einem Geschäft im Ortsteil Taurito, in dem Produkte mit CBD, der nicht-psychoaktiven Substanz des Cannabis, verkauft wurden, bei mindestens zehn Produkten angeschlagen. Die Untersuchung der Produkte ergab, dass angeblich THC-freie Produkte durchaus THC enthielten und zudem nicht ausreichend etikettiert waren.
Bei einigen Produkten konnten die Herkunft und die Inhaltsstoffe nicht nachvollzogen werden. Die verdächtigen Produkte wurden beschlagnahmt und ins Labor geschickt.
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Am Sonntag wurde in Mogán die Fiesta zu Ehren der Virgen del Carmen gefeiert. Die jeweiligen Schutzpatroninnen von Puerto de Mogán und Arguineguín wurden in feierlicher Bootsprozession auf den Atlantik gefahren. Auf halber Strecke trafen sich die Madonnen, um einander traditionell zu grüßen. Beide Virgenes del Carmen wurden in diesem Jahr zur „Ewigen Bürgermeisterin“ der Stadt gekürt und erhielten symbolisch das Zepter der Stadt.
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Rund 400 Teilnehmer, aufgeteilt in 24 Gruppen, haben am Wochenende in Arguineguín an den zweiten Sommerspielen, Juegos de Verano, richtig viel Spaß gehabt. Diese Spiele sind ein Vergnügen für die ganze Familie. Man muss zum Beispiel mit einem Einhorn Luftballons zerstechen, auf dem Torre de Colores balancieren, sich fortbewegen, ohne den Boden zu berühren, oder sich bei Wasserspielen austoben. Diese Veranstaltung ist vor allem eines: witzig – sowohl für diejenigen, die mitmachen, als auch für die Zuschauer.
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Teneriffas Inselregierung hat bis 2029 über 80 Projekte geplant, die das Straßennetz und die Mobilität auf Teneriffa verbessern sollen. Über 200 Millionen Euro werden in die Maßnahmen investiert. Noch vor Ende dieses Jahres sollen 43 Millionen Euro ausgegeben werden.
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In Santa Cruz hat Bürgermeister José Manuel Bermúdez vor dem Wochenende die Anlaufstelle Puentes de Salud besucht. Dort kümmert man sich um obdachlose Menschen mit Sucht- und medizinischen Problemen. Außerdem finden sie ein soziales Netzwerk, das sich für sie einsetzt. Allein in diesem Jahr ist es über die Kontaktstelle gelungen, 17 Menschen von der Straße zu holen und sie wieder in die Gesellschaft einzugliedern.
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In Santa Cruz haben im ersten Halbjahr des Jahres 8.815.319 Menschen den öffentlichen Busverkehr für die Mobilität innerhalb der Stadt genutzt. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs um 4,6 Prozent. „Die ständige Verbesserung des Busservices bewegt immer mehr Einwohner dazu, auf den Bus umzusteigen, um sich innerhalb von Santa Cruz zu bewegen. Deshalb lohnt sich der Aufwand und schon in Kürze werden wir 61 neue Busse anschaffen“, kündigte Bürgermeister José Manuel Bermúdez an. Am meisten stieg der Statistik zufolge die Nachfrage zwischen dem Stadtzentrum und den Stadtteilen Ofra-Costa Sur und in den Südwesten.
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Über die Behörde für das Tierwohl investiert Teneriffas Inselregierung 2025 und 2026 insgesamt 700.000 Euro in den Tierschutz. Mit dem Geld werden 22 Organisationen unterstützt, die sich um ausgesetzte Tiere kümmern. Der größte Anteil entfällt auf die beiden Tierheime ADEPAC in El Sauzal und Aktion Tier in Granadilla de Abona. Außerdem werden auch andere Tierheime und Tierschutzorganisationen gefördert.
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In Santa Cruz wird es am 25. Juli mal wieder nach Schießpulver riechen. An diesem Tag feiert die Stadt die siegreiche Abwehr eines Angriffs von Lord Nelson vor 229 Jahren. Laienschauspieler stellen die Schlacht in jedem Jahr nach.
Am 25. Juli ab 12 Uhr wird am Hafen ein traditionelles Militärlager aufgebaut und der Kampf nachgestellt. Am Sonntag, den 26. Juli, endet die Veranstaltung mit der Kapitulation der Briten.
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Acht Loskäufern der ONCE-Lotterie hat am vergangenen Wochenende das Glück gelacht. Die Lose wurden von Marcos Antonio Gracía Fariña in Güímar verkauft und machen die glücklichen Gewinner um jeweils 20.000 Euro reicher.
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Achtung, rund um den Waldgrillplatz Las Calderetas in El Sauzal findet am Dienstag zwischen 9.30 Uhr und 11 Uhr eine Waldbrandübung statt! Geübt werden das Legen eines Gegenfeuers und die Koordination zwischen allen Einsatzkräften.
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Am Südflughafen von Teneriffa wurde ein Passagier festgenommen, der mit einer Maschine aus Liverpool angekommen war. Er wurde per Haftbefehl wegen versuchten Mordes gesucht. Der Verdächtige hat mutmaßlich im Dezember letzten Jahres eine Frau auf Teneriffa mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Unter anderem an der Kehle. Die Frau überlebte nur dank einer entschlossenen Ersten Hilfe durch einen Augenzeugen. Dem Verdächtigen gelang damals die Flucht. Nun wurde er bei seiner Rückkehr festgenommen. Ihm werden zudem Verkehrsdelikte und Angriffe auf Polizisten zur Last gelegt.
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Während die meisten Augen am vergangenen Wochenende auf die Fußball-WM gerichtet waren, wurde abseits des großen Rummels in Tata in Ungarn die Para-Triathlon-Weltmeisterschaft ausgetragen, und auch dort ging der Titel an Spanien. Mit einer Zeit von 1:09:11 Stunden holte sich Lionel Morales aus Lanzarote die Goldmedaille. Er siegte vor dem Italiener Gianluca Valori und Jeromius Rooi aus Namibia auf Platz Drei. Herzlichen Glückwunsch!
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Die beiden Pensionen Enriqueta und Girasol auf der kleinen Insel La Graciosa wurden von der Gesellschaft für Auslandswerbung (SPEL-Turismo Lanzarote) für ihr jahrzehntelanges Engagement für den Tourismus ausgezeichnet. „Beide Pensionen sind Teil der touristischen Entwicklung auf La Graciosa und haben sich immer durch die besondere Herzlichkeit ausgezeichnet, mit der sie schon die ersten Gäste auf der Insel begrüßt haben“, erklärte die Tourismusbeauftragte Rita Hernández.
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Die Gemeinde Vallehermoso auf La Gomera hat mehrere Anfragen für Drehgenehmigungen für Film und Fernsehen vorliegen. „Das ist eine wunderbare Möglichkeit, die Schönheit und Einzigartigkeit unserer Landschaft zu präsentieren“, erklärte der Bürgermeister Emilian Coello.
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Bei dem Mann, der am vergangenen Sonntag von einer Schiffsschraube tödlich verletzt wurde, handelte es sich um einen 77-Jährigen aus Garafia, der in Los Llanos de Aridane lebte. Er war ein passionierter Angler. So auch an diesem Tag. Doch aus ungeklärten Gründen fiel er dabei vom Boot und wurde von der Schiffsschraube erfasst. Er wurde unter dem Boot eingeklemmt. Der Unfall ereignete sich vor der Küste zwischen Tijarafe und Puntagorda, wohin er öfter mit seinem Boot zum Fischen fuhr. Polizeitaucher mussten den Leichnam bergen.
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Am Donnerstagabend, dem 23. Juli, tritt im Teatro El Sauzal die Band Lusofonias auf. Das Jazzkonzert unter freiem Himmel beginnt um 20 Uhr. Im Eintrittspreis von acht Euro sind ein Glas Wein und eine Tapa inbegriffen. Karten können über teatroelsauzal.com reserviert werden.
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Am 24. Juli um 19.30 Uhr treten am Espacio Playa Martiánez in Puerto de la Cruz das Ernesto Montenegro Quintett aus Gran Canaria und die norwegische Rockband Tora Daa mit der Gitarristin Tora Dahle Aagård auf. Ihr Stil wird gerne mit Prince, Michael Jackson und John Mayer verglichen. Der Eintritt ist frei.
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Am 23. Juli findet auf der Plaza de Santa Ana ein Jazzkonzert mit La Cofradia und der afrikanischen Meisterin an der Bassgitarre Manou Gallo statt. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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Solo Locales – so lautet der Titel einer Fotoausstellung des Fotografen Guillermo Cervera Calonje, der seit 25 Jahren auf Lanzarote lebt. Er hat die Essenz des Lebens auf Lanzarote in seinen Motiven eingefangen und den einzigartigen Charakter mit seinen Momentaufnahmen festgehalten. Die Ausstellung kann bis zum 16. August in der Sala de Arte im Convento Santo Domingo in Villa de Teguise besucht werden. Geöffnet ist von Dienstag bis Samstag von 9 bis 14 Uhr.
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Nach einem Spiel, in dem Spanien klar dominierte, holte sich die Mannschaft von Trainer Luis de la Fuente den zweiten WM-Titel nach 2010. In vielen kanarischen Städten und Gemeinden wurde das Public-Viewing-Angebot gut angenommen und die Fans jubelten nach dem Treffer von Ferran Torres, der in der 105. Minute in der Verlängerung endlich fiel. Mit Feuerwerken, Jubel und hupenden Autokorsos feierten die Kanarier den spanischen Sieg. Nach dem Motto „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ freuen sich die Spanier nun auf die Titelverteidigung im eigenen Land bei der WM 2030.
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Noch vor dem Ferienmonat August wird in Spanien die Pflicht eingeführt, die Arbeitszeit der Mitarbeiter digital zu erfassen. Schluss mit unterschriebenen Handzetteln, dafür eine für die Arbeitsinspektoren minutiös nachvollziehbare Arbeitszeit.
Das bedeutet:
Für die Gastronomie: Rigorose Kontrolle der Arbeitszeit, auch bei Teil-Schichten und Überstunden.
Im Einzelhandel: Überwachung von Überstunden während besonderer Kampagnen.
Im Transportwesen: Registrierung der Fahrtzeiten außerhalb des Unternehmens.
In Dienstleistungsunternehmen: Digitalisierung von Kleinunternehmen und technischen Büros.
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Ab Montag hat das spanische Wetteramt Aemet eine Küstenwarnung für die Ost-, Süd- und Westküsten von Teneriffa und Gran Canaria herausgegeben. Die Warnung gilt für Montag und Dienstagvormittag. Es wird Wind der Stärke Sieben und damit verbunden ein hoher Wellengang erwartet. Deshalb bei Roter Flagge bitte auf keinen Fall ins Wasser gehen und einen respektvollen Abstand von der Küste halten! Es besteht Lebensgefahr. In den Höhenlagen bleibt eine Calima-Decke über allen Inseln.
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Die Gewerkschaft der Luftraumkontrolleure Spica gab am Wochenende bekannt, dass kanarische Luftraumkontrolleure eine Kollision zweier Passagierflugzeuge verhinderten. Dank ihrer Aufmerksamkeit wurde entdeckt, dass im kanarischen Luftraum eine Maschine der Iberia und ein Flugzeug von Air Europa auf der gleichen Flughöhe aufeinander zuflogen. Beide Piloten erhielten daraufhin Anweisungen der Kontrolleure, wodurch ein tragischer Unfall verhindert werden konnte. Der Vorfall ereignete sich bereits am 10. Juli und offenbarte Sicherheitslücken, die nun genauer betrachtet werden.
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Weil sich invasive Schlangen auf den Inseln ausbreiten, wurde das Projekt Life Reptiles für die Balearen und Gran Canaria gegründet. Auf Gran Canaria werden drei urbane und vier ländliche Schutzgebiete zum Schutz der endemischen Riesenechse entstehen, denn durch die Ausbreitung der kalifornischen Königsnatter sind die Echsen akut bedroht.
In Gebieten, in denen die Nattern sich vermehrt haben, haben Studien ergeben, dass die Zahl der Riesenechsen um 99 Prozent zurückging, die der Kanarenskinke (Lisas) um 80 Prozent und die des Kanaren-Geckos (Perenguen) um 50 Prozent. Es muss also dringend etwas getan werden, um diese Arten zu erhalten. Life Reptiles hat Anfang Juli damit begonnen, Schutzgebiete einzurichten.
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Auf der letzten Stadtratssitzung in Las Palmas wurden wichtige Schritte eingeleitet, um die lokale Energieagentur in ein öffentliches Unternehmen umzuwandeln, das sich ausschließlich den Themen Energie und Nachhaltigkeit widmet. „Wir arbeiten intensiv an einem energetischen Übergang. Wir sind eine Stadt, die stark von externer Energie abhängig ist, aber wir sind auch eine Stadt mit Sonne, Wind und dem politischen Willen, diese Faktoren zur Energiegewinnung zu nutzen“, betonte die zuständige Stadträtin, Gemma Martínez Soliño.
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Wegen des Verdachts, dass archäologische Fundstätten durch die Arbeiten an dem Projekt Costa Canaria de Venegueta in Mogán beschädigt werden können, hat die Inselregierung am Freitag einen Hubschrauber zur Verfügung gestellt. Eigene Techniker der Inselregierung und Polizisten der Naturschutzeinheit Seprona verschafften sich aus der Luft einen ersten Eindruck. Sie kamen zu dem Schluss, dass zumindest an fünf Punkten ein Schaden entstanden ist. Diese Erkenntnis wird nun die Basis für eine offizielle Inspektion vor Ort sein, die nun per richterlichem Beschluss erwirkt werden kann. Bislang hat das Unternehmen den Zutritt verweigert.
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Die Parkplätze La Ruleta und Cañada Blanca im Nationalpark Teide wurden durch eine Investition in Höhe von 1,3 Millionen Euro ausgebaut, sodass Platz für 80 PKW und 14 Busse entstanden ist. Damit wurden die sehr frequentierten Plätze sicherer und barrierefrei.
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Das spanische Ministerium für den ökologischen Übergang nimmt in Absprache mit der Küstenbehörde eine Korrektur der Küstenlinie in Santa Cruz vor. Es geht um einen 1,9 Kilometer langen Abschnitt zwischen Barranco de los Moriscos und Espaldón Norte. Von der Maßnahme sind der Parque Marítimo, Tahodio und die geplante Untertunnelung von Gleisen betroffen.
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Die Anwohner der Stadtteile El Chapatal, Los Gladiolos, Cabo Llanos, des Ortszentrums und der Avenida Anaga, beklagen sich über die Lärmbelästigung, die sie wegen des Tenerife Cook Music Festes drei Nächte lang ertragen mussten. Zu dem Lärm kommen Verkehrschaos und Menschenmassen, denn es wurden in diesen Tagen mehr als 100.000 Festbesucher erwartet. Der Bürgermeister hätte auf dem Hafengelände ein Fest erlaubt, das gegen die Stadtverordnung verstößt und die Anwohner in ihrer Ruhe empfindlich stört. Dagegen wollen sie vorgehen.
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Wie die Nationalpolizei am Sonntag bekannt gab, wurde bereits am Freitag in einer Höhle an der Küste von Santa Cruz ein Leichnam entdeckt. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine Autopsie soll die Identität und die Todesursache des Toten klären. Das Ergebnis steht noch aus.
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Die Gemeinde El Rosario hat das Budget für den dritten Plan zur Asphaltierung um 200.000 Euro erhöht, um auch die Straße nach Las Barreras in die Arbeiten einschließen zu können. Wo es nötig ist, wird im Zuge der Arbeiten auch das Drainagesystem neu verlegt und Kanaldeckel erneuert. Ziel der Arbeiten ist Verkehrssicherheit für alle.
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Die Gemeinde La Víctoria hat 313.000 Euro in ein über 3.000 Meter großes Grundstück direkt neben dem Sportplatz investiert. Dort sollen unter anderem ein Paddel-Platz und eine Sportlerunterkunft gebaut werden. „Wir arbeiten daran, qualitativ gute Sportanlagen in der Gemeinde zu haben, um Sportangebote zu ermöglichen, die den Bedürfnissen der hier lebenden Familien entsprechen“, betonte der Bürgermeister Juan Antonio García Abreu.
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Am Samstag wurde in Puerto de la Cruz im Rahmen einer großartigen Gala am Lago Martíanez die Miss Universe Spain 2026 gewählt. Diesen Titel der schönsten Frau Spaniens holte sich die junge Kanarierin Susana Medina. Sie wird Spanien im November auf dem Wettbewerb Miss Universo Internacional 2026 vertreten, der in Puerto Rico ausgetragen wird.
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Rund 200 junge Menschen haben auf der Isla Baja Vorschläge eingebracht, wie man das Freizeitangebot für junge Menschen verbessern könnte. Sieben von zehn jungen Menschen sind auch bereit, sich für die Aktivitäten und das gesellschaftliche Leben zu engagieren. Die Vorschläge für Garachico, Los Silos und Buenavista del Norte werden nun geprüft.
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Die Gemeinde Granadilla hat 568.000 Euro in die Anschaffung von zwei neuen Müllwagen zur Entsorgung von Biomüll investiert. Sie sollen die Trennung und separate Behandlung von organischem Müll ermöglichen. Die LKW haben eine Kapazität von 18 beziehungsweise 7,5 Tonnen. Die Anschaffung wurde aus dem EU-Fonds Next Generation co-finanziert. Monatlich sollen so rund 40 Tonnen Biomüll eingesammelt und kompostiert werden.
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Die Bürgermeisterin von Teguise, Olivia Duque, hat die spanische Küstenbehörde aufgefordert, dringend die Erweiterung des Friedhofes auf La Graciosa um neue Grabnischen zu genehmigen. „Dieses Projekt kann nicht länger warten. Es werden dringend neue Grabstätten benötigt“, erklärte die Bürgermeisterin. Seitens der Gemeinde sei alles vorbereitet, es gehe nur um die Genehmigung aus Madrid.
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Die Organisation Clean Ocean Project hat die Fortschritte der kanarischen Regierung in Bezug auf den Hafen von Corralejo positiv bewertet. Statt eines Mega-Hafens, der abgelehnt wurde, soll ein kleiner Hafen entstehen, der sich mehr an den Bedürfnissen der Menschen und der Region orientiert.
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„La Gomera Acompaña“ – so lautet das Motto eines Projekts, das gezielt unerwünschter Alterseinsamkeit entgegenwirken soll. Es richtet sich an alleinlebende, vulnerable Menschen ab 65 Jahren. Die Helfer unterstützen bei alltäglichen Arbeiten, achten auf soziale Kontakte und notwendige Reparaturen in den eigenen vier Wänden der Senioren. Wer möchte, kann sich dem Netzwerk über die Telefonnummer 692 890 248 oder per E-Mail an islagomera@apedec.es anschließen.
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Am Sonntag ist ein Mann vor der Küste von Puntagorda von der Schraube eines Freizeitbootes erfasst und tödlich verletzt worden. Der Verunglückte konnte nur noch tot geborgen werden. Zum Unfallhergang und zur Identität des Toten gab es bei Redaktionsschluss noch keine Details. Polizisten der Guardia Civil ermitteln.
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Am 1. August um 21 Uhr gibt die Band Arde Bogotá aus Murcia im Rahmen ihrer Welttournee 2025/26 ein Konzert im Stadion Francisco Peraza in La Laguna. Die spanische Rockband ist bekannt für Hits wie Veneno und Exoplaneta. Karten gibt es zum Preis von 54 Euro über tickety.es.
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