Am Freitag hat der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, einen Besuch von Papst Leo XIV. angekündigt. Schon im Januar 2024 hatten die Kanaren den damaligen Papst Francisco eingeladen, um vor Ort die schwierige Lage mit den Migranten kennenzulernen. Der Papst lobte das Engagement der Kanarier und die große Solidarität, aber er konnte diese Einladung aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr umsetzen. Im Mai 2025 wiederholten die kanarischen Bischöfe und Politiker die Einladung gegenüber dem neuen Papst Leo XIV. Dieser hat nun zugesagt. Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass ein Papst die Kanarischen Inseln besucht. Der genaue Termin wurde noch nicht bekannt gegeben, aber es wird voraussichtlich im Juni sein.
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Am Flughafen in Madrid sind am Freitag fünf Spanier gelandet, die in Venezuela im Gefängnis saßen. Darunter auch der kanarische Journalist Miguel Moreno. Der 34-Jährige wurde im Juni letzten Jahres festgenommen, als er an Bord eines Forschungsschiffes unter der Flagge Panamas unterwegs war. Mit ihm wurden der niederländische Kapitän und seine Frau, drei Seeleute aus Honduras sowie je ein Panamese, Indonesier und ein Ungar festgenommen. Man warf ihnen verdächtiges Verhalten vor.
Miguels Mutter war überglücklich, dass sie ihren Sohn nun endlich wieder in die Arme schließen kann.
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Die Reederei Fred Olsen hat im letzten Jahr über vier Millionen Passagiere befördert. So viele wie noch nie. Außerdem wurden zehn Prozent mehr Fahrzeuge transportiert und es reisten 80.000 Haustiere mit.
Außerdem hat Fred Olsen sich auch 2025 für die Umwelt engagiert und gemeinsam mit der Organisation Terramare Medio Ambiente drei neue Küstenabschnitte auf El Hierro, Teneriffa und Gran Canaria gesäubert. Insgesamt 976 Tonnen Müll wurden eingesammelt.
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Im letzten Jahr gab es auf Gran Canaria über 17.400 Notfälle, bei denen die Patienten durch Notfall-Einsatzteams zuhause behandelt wurden. Dadurch konnten die Krankenhäuser und auch der Verkehr erheblich entlastet werden. Der Patient kann in seiner gewohnten Umgebung bleiben und wird dort versorgt. Der Service wird derzeit in Las Palmas, Telde, Arucas und Tafira angeboten. Monatlich fährt das 45-köpfige Team durchschnittlich 1.452 Einsätze.
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Das Jahr 2025 ging auf Gran Canaria mit viel Regen zu Ende. Die Station San Mateo beispielsweise hat im Laufe des letzten Jahres insgesamt 626,4 Liter pro Quadratmeter erfasst, das ist das Dreifache des Vorjahres. Etwa ein Fünftel der Regenmenge fiel allein am 13. Dezember als die Regenfront Emilia über die Insel hinweg zog und 126,8 Liter Wasser pro Quadratmeter hinterließ. Übrigens: der regenreichste Tag 2024 war auch im Dezember, aber am 21. – damals fielen allerdings nur 41,2 Liter Wasser vom Himmel. Für die Wasservorräte der Insel ist die aktuelle Regenmenge ein echter Segen.
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In der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden Gran Canarias wurden 91 neue Baulizenzen für Sozialwohnungen vergeben. Insgesamt wurden während dieser Legislaturperiode in verschiedenen Ortsteilen Lizenzen für insgesamt 413 Wohnungen vergeben.
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Kaum ist Weihnachten vorbei, beginnt in Santa Cruz de Tenerife die fünfte Jahreszeit. Jetzt wird es verrückt und laut. Am kommenden Freitag (16. Januar) um 21.30 Uhr findet auf der Paseo Francisco Grandi Giraud die Auftakt-Gala zum Start in den Karneval 2026 statt. Unter anderem werden dort die 32 Kandidatinnen für den Titel der Kinder-, Senioren- und Karnevalskönigin vorgestellt. Eintrittskarten gibt es vor Ort solange der Vorrat reicht.
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Bei dem schweren Waldbrand im August 2023 gingen auf Teneriffa fast 4.000 Kastanienbäume verloren, die nun bis 2027 wieder aufgeforstet werden sollen. In den letzten Monaten wurden von den Landwirten 19.000 Kastanien aus neun verschiedenen Sorten an die Inselregierung abgegeben. Aus ihnen sollen nun Setzlinge zur Veredelung gezogen werden.
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Derzeit ist die 57 Meter lange Luxusjacht „Halo“ ein echter Hingucker im Hafen von Santa Cruz. Die Jacht hat Platz für zwölf Personen und 13 bis 14 Personen in der Crew. Sie ist ein absolutes Luxusdomizil und verfügt unter anderem über einen Panorama-Jacuzzi, Beach Club, Kino unter freiem Himmel und über eine eigene Tauchstation mit Kapazität für 28 Flaschen. Die 64 Millionen teure Jacht gehört dem US-Amerikaner Barry S. Sternlicht, dessen Mutter Maurycy eine Überlebende des Holocaust war. Der Milliardär kam durch die Hotel- und Finanzbranche zu seinem Vermögen.
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Der Beauftragte für Nachhaltigkeit der Stadt Puerto de la Cruz, David Hernández, hat die kanarische Regierung daran erinnert, dass sie noch auf ein Gutachten zur Genehmigung eines vertikalen Gartens wartet. Es geht darum, den Betonkanal, der zu Abführung von großen Regenwassermengen am Tunnel Martíanez installiert wurde, zu begrünen. Alternativ könnte er auch mit Natursteinen versehen werden. Ziel ist, dass er sich harmonischer in das Stadtbild anpasst und nicht wie ein hässlicher Klotz in der Landschaft steht.
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Lyne Barlow aus dem englischen Stanley wurde im September 2020 festgenommen, weil sie zahlreiche Personen durch fingierte Luxusreisen um rund 2,8 Millionen Euro betrog. Sogar ihre eigene Mutter hat sie um eine halbe Million Pfund erleichtert. Doch irgendwann war Schluss und die zweifache Mutter flog auf. Als sie festgenommen werden sollte, behauptete sie, Krebs im Endstadium zu haben. Auch das war gelogen. Die Betrügerin verbüßt inzwischen eine Haftstrafe. Der Fall wurde allerdings kürzlich wieder aktuell, weil der britische Sender BBC eine Dokumentation über Lyne drehte.
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Am Kulturzentrum von Los Cristianos entstehen derzeit zwei neue Kunstwerke auf Hausfassaden. Sie werden von der Künstlerin @albalapintora geschaffen und gleichzeitig zwei Zwecke erfüllen: zum einen verschönern sie das Stadtbild und zum anderen machen sie Elemente der kanarischen Kultur sichtbar. Für die Künstlerin, die schon in anderen Gemeinden tätig war, ist es ein besonderer Auftrag, denn sie hat selbst familiäre Wurzeln in Arona.
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Das Amt für die Wasserversorgung auf Lanzarote investiert in Arrecife 959.200 Euro in die Verbesserung des Drainage-Systems bei Starkregen. Das Projekt bezieht sich auf verschiedene Punkte im Stadtteil Argana, wo es bei Starkregen immer wieder zu Überflutungen kommt. „Wir haben in diesem Bereich ein strukturelles Problem, das nun behoben werden soll“, erklärte der Inselpräsident Oswaldo Betancort. Durch die Maßnahme soll die Verkehrssicherheit erhöht und die Häuser vor eindringendem Wasser geschützt werden.
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In San Bartolomé auf Lanzarote wird in diesem Jahr nach dem Motto „Altes Ägypten“ Karneval gefeiert. Der Karneval geht vom 8. bis 20. Februar. Das komplette Programm wird in Kürze vorgestellt. Die Karnevalsgruppen werden am 8. Februar im städtischen Theater vorgestellt.
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Die Gemeinde Antigua hat vor dem Wochenende grünes Licht zum Bau eines Geflügelhofes im Barranco de la Torre gegeben. Dort sollen 37.500 Legehennen gehalten werden. Es ist der zweite Geflügelhof auf Fuerteventura und er wird als inklusives Projekt laufen. Rund 50 Menschen, hauptsächlich mit Beeinträchtigungen, wird Arbeit geben. Damit wird die Insel inklusiver und es wird ein wichtiger Schritt für die Versorgung des Archipels mit frischen Eiern getan.
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Der spanische Hotel- und Tourismusverband CEHAT fordert von den spanischen Flughäfen eine schnellere Abwicklung der Passkontrollen. Noch immer käme es regelmäßig zu langen Warteschlangen, die einen schlechten ersten Eindruck machten. Immerhin sei Spanien ein beliebtes Urlaubsland und müsse auf Besucherströme vorbereitet sein. Die langen Wartezeiten vor den Kontrollschaltern seien nicht gut für das Image. Besonders betroffen seien Flughäfen in Urlaubsgebieten mit vielen internationalen Ankünften aus Nicht-EU-Ländern, wie Großbritannien. Dazu zählen Málaga, Teneriffa/Süd und Lanzarote.
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La Palmas Inselpräsident kritisiert die Privatisierung der Luftraumkontrolltürme auf den kanarischen Flughäfen. Auf El Hierro habe man den Flugbetrieb wegen fehlendem Personal bereits reduzieren müssen. Ähnliches fürchtet er auch für La Palma, Lanzarote und Fuerteventura.
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Das Boot Rio Tajo der Guardia Civil wird in den kanarischen Gewässern unter anderem zur Rettung von Bootsflüchtlingen eingesetzt. Am Dreikönigstag war es vor der Küste von La Gomera im Einsatz. Einer der Seeleute des Unternehmens Gauzón Ibérica, welches die Polizeieinheit unterstützt, kam durch einen tragischen Arbeitsunfall ums Leben. Während er an Deck bei einer Rettungsaktion half, wurde ihm schwindlig. Er stürzte so unglücklich auf den Kopf, dass er wenig später im Inselkrankenhaus von La Gomera seinen schweren Verletzungen erlag. Die Kollegen drückten der Familie und den Freunden ihr tiefes Mitgefühl aus. Sie schätzten den Verstorbenen wegen seiner Menschlichkeit und Einsatzbereitschaft sehr.
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Am Donnerstag wurde an der Playa de Las Canteras die Sandkrippe geschlossen. Zum 20. Mal luden die vergänglichen Krippen-Szenen zum weihnachtlichen Strandspaziergang ein. Mit über 125.000 Besuchern wurde ein neuer Rekord erzielt. Rund 5.000 Menschen haben die Krippe jeden Tag besucht. Insgesamt konnten Spenden in Höhe von 15.000 Euro gesammelt werden, die den städtischen Suppenküchen zugutekommen.
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Die Bürgermeisterin von Las Palmas, Carolina Darias, hat am Donnerstag drei neue, nicht tödliche Teaserpistolen vorgestellt, die von der Stadt für die Lokalpolizei angeschafft wurden.
Die Waffen haben in erster Linie einen abschreckenden Charakter, können aber im Ernstfall auch genutzt werden, um eine Person außer Gefecht zu setzen.
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Die 43-jährige Czarina Cerbo, die gemeinsam mit ihrem Ehemann Ricardo Jr. Tomas am Dreikönigstag tot in ihrer Wohnung aufgefunden wurde, wurde von ihrem eigenen Mann mit einem tiefen Schnitt durch die Kehle getötet. Danach beging er mutmaßlich Suizid. Das hat die Obduktion bestätigt. Das Paar soll permanent wegen der Spielsucht des Ehemannes gestritten haben. Bereits im Juni 2024 war er wegen häuslicher Gewalt festgenommen worden. Es gab aber keine Verurteilung, weil seine Frau die Aussage verweigerte. Czarina ist das erste Opfer häuslicher Gewalt auf den Kanaren in diesem Jahr.
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Anlässlich der Ermordung von Czarina am Dreikönigstag hat die kanarische Regierung am Donnerstagmittag spontan zu einer Schweigeminute vor dem Regierungsgebäude aufgerufen. Andere Regierungsinstanzen haben sich angeschlossen. Seit 2003 wurden in Spanien 1.343 Frauen innerhalb einer Beziehung getötet. Seit 2013 haben die Männer 65 Kinder ermordet, um der Mutter größtmöglichen Schmerz zuzufügen, und 506 Kinder wurden zu Waisen.
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Am Donnerstagnachmittag wurde Feuer in einem Haus im Barranco von Arucas gemeldet. Es gab eine starke Rauchentwicklung und die Feuerwehr rückte aus, um zu löschen. Nach den Löscharbeiten fanden sie in dem Haus die Leichen von zwei Personen vor. Bei Redaktionsschluss waren die beiden noch nicht identifiziert.
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In Santa Cruz träumen derzeit 32 Frauen und Mädchen davon, Karnevalskönigin von Santa Cruz zu werden. Für die Wahl der Karnevals- und der Seniorenkönigin sind jeweils elf Kandidatinnen am Start und um die Krone der Kinderkönigin bewerben sich zehn Mädchen. Die Kinderkönigin wird am 2. Februar gewählt, die Seniorenkönigin am 4. Februar und die große Gala-Show zur Wahl der Karnevalskönigin 2026 findet am 11. Februar statt.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, besuchte am Donnerstagvormittag den ersten weiblichen Fußballclub des CD Tenerife. Er lobte das hohe Niveau und die Vorbildfunktion, die das Team für die nachfolgende Generation habe. Die Frauen spielen in der ersten Liga.
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Nach elf Tagen Krankenhausaufenthalt in La Laguna wurde der Oberschenkelbruch von María endlich operiert. Radio Europa berichtete davon. Die anderthalbstündige Operation verlief gut und die 75-Jährige befindet sich nun auf dem Weg der Besserung.
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Nationalpolizisten haben zwei Personen festgenommen, die aus ihrer Wohnung im Stadtteil La Verdellada Drogen verkauft haben. Bei der Festnahme wurden 124 Gramm Kokain, 969 Gramm Haschisch, eine Axt und ein Dolch sichergestellt.
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Die Schwester einer Frau aus Tacoronte, die eine 65-prozentige geistige Behinderung hat und unter dem Diogenes-Syndrom leidet, bittet die Behörden um Hilfe. Seit dem Tod der Mutter lebt die 70-Jährige allein in dem Haus ohne Wasser und Strom. Überall ist Müll, die Ratten springen kreuz und quer, die Anwohner beschweren sich und die Schwester kann nicht helfen, weil sie sonst angegriffen wird. Sie wünscht sich aber Hilfe für ihre kranke Schwester. „Sie hat Krebs und sollte nicht so leben und sich aus dem Müll ernähren. Sie sollte in einem sauberen Bett liegen und behandelt werden“, meint die Schwester. Aber auch die Sozialarbeiter können nicht helfen. Der Müll kann nicht geräumt werden, weil es sich um Privatgrund handelt, und die Frau kann nicht zu einer Behandlung gezwungen werden. Für die Betroffenen geht die Misere wohl noch weiter.
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In der Gegend von La Romántica ist der schwarze Langhaarkater Lucky entlaufen. Die Tierarztpraxis von Alper Wellmann hat deshalb einen Aufruf gestartet. Wer den Kater gesehen oder vielleicht aufgenommen hat, wird gebeten, sich an die Telefonnummer 634 365 655 zu wenden.
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Am Mittwochvormittag um 11.20 Uhr ging in der Feuerwehrzentrale der Wachen in Guía de Isora und San Miguel de Abona ein Notruf wegen einer brennenden Garage in einem dreistöckigen Wohnhaus ein. Es gab eine heftige Rauchentwicklung. Deshalb wurden die Bewohner vorsorglich evakuiert und zwei Hunde aus dem Gebäude gerettet. Das Feuer konnte gelöscht werden.
Nur wenig später, um 14 Uhr, wurde brennender Müll vor dem Eingang eines verlassenen Hotels in Guía de Isora gemeldet. Und wieder rückte die örtliche Feuerwehr aus, um zu löschen.
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Die Stadtverwaltung von Adeje setzt künstliche Intelligenz ein, um den Bürgerservice zu verbessern. Über einen Chatbot können Fragen zur Verwaltung und deren Abläufen beantwortet werden. Er steht in mehreren Sprachen und rund um die Uhr zur Verfügung. Der virtuelle Assistent beantwortet unter anderem Fragen zu Anmeldung, Sozialdiensten, Kultur, Sport- oder Bildungsangeboten, Stadtprojekten und Sicherheit.
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Die Preise für neue Wohnungen sind in Arrecife und San Bartolomé so hoch wie noch nie. In San Bartolomé kostet der Quadratmeter durchschnittlich 2.936 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Anstieg um mehr als 43 Prozent. In der Inselhauptstadt Arrecife werden neue Wohnungen derzeit mit einem Quadratmeterpreis von 2.135 Euro gehandelt. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um knapp zehn Prozent, im Vergleich zu 2017 haben sich die Preise mehr als verdoppelt.
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Am Donnerstag trafen sich in Arrecife Vertreter der Inselregierung mit Gastronomen und Winzern, um die Teilnahme an der Gastromesse Madrid Fusión vorzubereiten. Sie findet vom 26. bis 28. Januar auf dem Messegelände IFEMA in Madrid statt. Lanzarote will dort allen Besuchern beweisen, wie gut es auf ihrer Insel schmeckt.
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Auf Lanzarote wird das Inselkrankenhaus um einen Anbau erweitert, der im Parterre auf einem 1.043 Quadratmeter großen Grundstück entsteht. Dort, wo früher ein Verwaltungsgebäude stand, sollen nun Räume gebaut werden, die für ambulante Therapien genutzt werden. Unter anderem werden dort ein Tageszentrum für Herz und Neurologie und eine Abteilung zur Behandlung chronischer Schmerzen entstehen. Das Projekt ist mit einem Investitionsvolumen von 1,55 Millionen Euro und einer Bauzeit von sieben Monaten veranschlagt. Der Anbau soll voraussichtlich 2027 eingeweiht werden.
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La Gomeras Inselpräsident Casimiro Curbelo freut sich über den Wasserreichtum, den die Regenmassen der vergangenen Wochen gebracht haben. Das Staubecken in San Sebastián ist mit 731.000 Kubikmetern Wasser zu 68 Prozent gefüllt und das Becken bei Vallehermoso fasst derzeit rund 455.000 Kubikmeter und ist damit zu 41 Prozent gefüllt.
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Am 16. Januar tritt der Jazzmusiker Moisés P. Sánchez im Kammersaal des Auditorio de Tenerife in Santa Cruz auf. Er stellt sein Album Dedication II vor. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr und kostet 10 Euro Eintritt. Karten können über auditoriodetenerife.com reserviert werden.
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Am 16. Januar findet in der anglikanischen Kirche in Puerto de la Cruz ein Groovy Gypsy Jazz Konzert von der Django Reinhardt Family statt. Die Band The Gypsy Swing Brothers verspricht einen mitreißenden, swingenden Groove. Das Konzert beginnt um 17 Uhr und kostet 20 Euro Eintritt. Für Kinder unter zwölf Jahren ist er frei. Tickets gibt es nur an der Abendkasse.
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Steffen Morison bringt den Groove des Retro-Soul in das Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas. Am 16. Januar tritt er im Sala Jerónimo Saavedra auf. Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr. Karten gibt es über auditorioalfredokraus.es.
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Das Philharmonieorchester von Gran Canaria tritt am 15. Januar im Auditorio der Vulkanröhre Jameos del Agua auf. Es dirigiert Karel Mark Chichon und als Solisten treten Sergio Marrero (Violine) und Adriana Ilieva (Viola) auf. Das Konzert beginnt um 20 Uhr.
Am darauffolgenden Tag, am 16. Januar, wird im Palacio de Formación y Congresos auf Fuerteventura wiederholt. Karten zu beiden Konzerten gibt es über www.icdcultural.org.
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Katholische Gläubige finden in der Kirche San Telmo in Puerto de la Cruz am Sonntag um 10 und um 11.30 Uhr eine deutschsprachige Messe. Außerdem samstags um 18 Uhr eine Vorabendmesse und mittwochs um 18 Uhr eine Heilige Messe.
Die evangelische Kirchengemeinde im Norden feiert immer sonntags um 17 Uhr einen Gottesdienst in der All-Saints-Church am Taoro Park.
Die evangelische Kirchengemeinde im Süden von Teneriffa trifft sich sonntags um 12 Uhr zu einem Gottesdienst in der Kirche von San Eugenio in Costa Adeje.
Die Gemeinschaft der evangelischen Christen im Norden trifft sich immer sonntags um 17.30 Uhr in der Skandinavischen Kirche in Puerto de la Cruz (gegenüber vom Busbahnhof, neben der Post)
Die Evangelische Freie Gemeinde Süd feiert sonntags um 14 Uhr einen Gottesdienst im Einkaufszentrum Apolo 57 in Los Cristianos.
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Sonntags um 15 Uhr bietet die evangelische freie Gemeinde in Adeje einen Gottesdienst mit anschließendem Kaffee und Kuchen an. Mittwoch um 10 wird ein gemeinsames Gebet gesprochen und der Segen erteilt, um 11 Uhr Gespräche mit Gottes Wort, um 12 Uhr Tapas und mehr. Jeweils freitags findet um 19 Uhr ein internationaler Jugendtreff statt.
Die freie Gemeinde trifft sich in der Calle San José 10 in Adeje. Telefonisch ist sie über 689 468 445 erreichbar. Infos auch über efg-teneriffa.org.
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Katholische Christen sind herzlich eingeladen, die Gottesdienste im Templo Ecuménico in Playa del Inglés zu besuchen. Am Donnerstag um 18.30 Uhr, am Samstag um 17.30 Uhr und am Sonntag um 11.15 Uhr. Evangelische Christen treffen sich in dieser Kirche immer sonntags um 19 Uhr.
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Evangelische Christen auf Lanzarote können am Samstag um 17 Uhr eine Messe in der Kirche von Puerto del Carmen besuchen oder am Sonntag um 12 Uhr in der Kirche in Playa Blanca.
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Das nationale geografische Institut IGN hat im Jahr 2025 insgesamt 1.960 seismische Bewegungen auf den Kanarischen Inseln registriert. Das sind 352 mehr als im Vorjahr. Allerdings wurden nur 18 Beben von der Bevölkerung wahrgenommen. Mit 744 Erdstößen hat Teneriffa die meiste Aktivität aufgewiesen. Auf El Hierro wurde mit Stärke 3,8 das stärkste Beben registriert. Da es sich aber in 36 Kilometer Tiefe abspielte, wurde es von niemandem bemerkt.
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Das erste Flüchtlingsboot des Jahres kam am Dreikönigstag auf La Gomera an. Es wurde rund 26 Kilometer vor der Küste entdeckt und mithilfe der kanarischen Seenotrettung und der Guardia Civil in den Hafen von La Gomera geleitet. Einer der 143 Migranten hatte die Fahrt nicht überlebt. Weitere sechs mussten wegen starker Unterkühlung ins Krankenhaus gebracht werden. Darunter drei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren. Insgesamt befanden sich acht Frauen an Bord und 72 Personen, die vermutlich noch minderjährig sind.
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Auf den Kanarischen Inseln wird derzeit ein neues Notrufsystem für eingeschränkte Menschen der Grade 1 und 2 eingeführt, die noch zu Hause wohnen können. Über Sensoren werden Bewegung oder Rauch festgestellt und Anrufe können per Stimme getätigt werden. Das System funktioniert über eine Art Armband und es steht ein spezielles Tablet mit besonders großen Tasten zur Verfügung. Dank dieses Systems soll den Menschen eine möglichst lange Autonomie erhalten bleiben.
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Am Mittwoch, dem ersten Tag des Winterschlussverkaufs, kam es in den kanarischen Geschäften zu langen Schlangen vor den Kassen. Entweder wurden Weihnachtsgeschenke umgetauscht oder die Schnäppchenjäger haben zugeschlagen. Besonders groß war der Andrang in Geschäften wie Zara, Pull and Bear, Media Markt oder Stradivarius. Der Winterschlussverkauf mit 30 bis 40 Prozent Rabatt dauert noch bis zum 6. März.
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Die Stadt Las Palmas hat beschlossen, im Barranco zwischen den Stadtteilen Tenoya und La Cazuela ein neues Tierheim zu bauen. Es soll auf einem fast 38.000 Quadratmeter großen Grundstück in Llano de Las Mozas entstehen, das für 595.000 Euro gekauft wird.
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Die Fischzuchtanlage vor der Küste von Telde ist laut Aussage der Generaldirektion für das Fischereiwesen in einem perfekten Zustand.
Die Wasseranalysen hätten keinen Grund zur Beanstandung ergeben. Auch das Wohlergehen der Fische und Faktoren der Biosicherheit seien untersucht worden. Der Anlage wurde bestätigt, dass sie sich in einem optimalen Zustand befindet.
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Die Guardia Civil in Vecindario hat einen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, Ende Oktober ein Auto in Brand gesteckt zu haben. Fünf Anwohner einer Wohnung, vor der der PKW parkte und in dem sich auch ein Kind befand, mussten vorsichtshalber evakuiert werden. Dank der Auswertung von Videoaufnahmen konnte der Mann identifiziert und festgenommen werden. Während seiner Vernehmung gab er zu, dass es sich um einen Auftrag von einer dritten Person gehandelt habe. Im Gegenzug hätte er 100 Euro und fünf Gramm Kokain erhalten.
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Das Untersuchungsgericht in San Bartolomé de Tirajana hat Haft für die mutmaßliche Mutter eines Babys angeordnet, das am 4. Januar tot im Müll einer Toilette im Krankenhaus in Maspalomas gefunden wurde. Der Untersuchungsrichter unterstellte der Frau eine heimtückische Tötung, für die sie sich nun verantworten muss.
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Im Rahmen der zweiten Operation Saga haben Nationalpolizisten in Kooperation mit der Drug Enforcement Administration (DEA) das mexikanisch-spanische Sinaloa-Kartell vollständig zerschlagen. Es wurden neun Personen festgenommen und über 1.800 Kilogramm Methamphetamin beschlagnahmt, das im Sockel einer Marmorstatue importiert worden war. Die Organisation war auf Teneriffa sowie in Madrid, Valencia und Alicante aktiv. Sie galt als eines der leistungsstärksten Netzwerke, welches Europa mit synthetischen Drogen überschwemmte.
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Die Kindermesse PIT, die während der Weihnachtsferien in der Messehalle in Santa Cruz stattfand, hat über 60.000 Besucher empfangen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs um zehn Prozent. Das große Feedback zeigt, dass sich die Kindermesse als beliebte Freizeitaktivität etabliert hat.
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Die Inselregierung hat über das Kulturamt, das von José Carlos Acha geführt wird, eine Subvention in Höhe von 90.000 Euro bereitgestellt, damit städtische Bibliotheken ihren Bücher- und audiovisuellen Bestand aufstocken können. Davon sollen die 31 Gemeinden der Insel profitieren.
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Das neue Schwimmstadion CDAT in Puerto de la Cruz wird vom 16. bis 23. August Austragungsort für die Junior-Weltmeisterschaft der Frauen im Wasserpolo sein.
Es werden 20 Nationalmannschaften mit rund 400 Wasserpolo-Spielerinnen im Alter von 17 bis 18 Jahren erwartet.
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Das Unternehmen Patea tus montes feiert in diesem Jahr 30-jähriges Bestehen. Im Laufe dieser drei Jahrzehnte hat sich das Unternehmen auf nachhaltige Freizeitaktivitäten wie Klettern, Kajakfahrten oder Wanderungen spezialisiert. Damit haben sie eine Vorreiterrolle eingenommen, die von Einheimischen sowie von spanischen und internationalen Urlaubern gerne angenommen wurde. Allerdings gäbe es mittlerweile viele neue Unternehmen, die in den Bereich strömen, und durch Online-Angebote seien immer mehr Menschen auch auf eigene Faust unterwegs. Deshalb erwägt der Geschäftsführer und Gründer José María Pérez Baso, die Aktivitäten von Patea tus montes einzustellen. Es sei besser, das Boot zu verlassen, als zu warten, bis das Boot untergeht.
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Die letzte Regenfront, die sich dem Archipel vom Südwesten her näherte, hat auch dem Süden heftige Niederschläge gebracht, sodass der Süden der Insel von einer grünen Fläche überzogen ist. Es grünt und blüht im sonst eher trockenen Süden und sogar die Schluchten führen wieder Wasser, wie es früher im Winter ganz normal war. Trotzdem darf nicht vergessen werden, dass bis Ende Februar noch immer Wassernotstand herrscht, nachdem es in den vergangenen zehn Jahren zu wenig geregnet hat. Demnächst wird der Wasserbestand neu evaluiert.
SV-AR
Mehrere Facebook-Gruppen prangern die zunehmende Zahl von Taschendiebstählen an. Sie fotografieren mutmaßliche Täter und kartografieren die Orte, wo besonders viele Diebstähle vorkommen. Dazu gehören die Umgebung von englischen Pubs, wie die Avenida San Francisco in Los Cristianos, sowie touristische Kernpunkte, wie Playa de Las Américas, Puerto Colón, Puerto Santiago und Los Gigantes.
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Polizisten der Guardia Civil haben zwei Männer im Alter von 33 und 39 Jahren aus Valle San Lorenzo festgenommen. Sie stehen in dringendem Verdacht, ein 8.000 Euro teures Fahrrad in Costa del Silencio gestohlen zu haben. Der eine Verdächtige hat das Rad gestohlen und der andere hat es versteckt. Beide sind bereits polizeibekannt.
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Nationalpolizisten haben 14 Stände des Marktes Los Verdes kontrolliert und dabei zehn Personen wegen mutmaßlicher Markenpiraterie festgenommen. Ihnen wird der Verkauf von gefälschten Taschen, Trikots, Sonnenbrillen und anderen Textilien zur Last gelegt. Es wurden Waren im Wert von mehr als 1,24 Millionen Euro beschlagnahmt.
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Der Satellit Sentinel 2 hat aus dem All ein grünes Leuchten auf Fuerteventura eingefangen. Dank des Regens wächst auf dem Bergrücken bei Jandía in der Gemeinde Pájara frisches Grün. Ein seltenes Bild in dem Naturpark, das über verschiedene Medien verbreitet wurde. Das frische Grün kontrastiert perfekt mit dem Weiß der Felswände im Naturschutzgebiet.
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Zum Dreikönigsfest hat ein Tanker der russischen Schattenflotte die Inseln Fuerteventura und Lanzarote passiert. Mutmaßlich hatte er radioaktives Uran an Bord. Die kanarischen Behörden fordern mehr Kontrollen.
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Die GM-2 zwischen San Sebastián und Degollada de Peraza auf La Gomera wird ab Donnerstag von 7 bis 19 Uhr wegen Asphaltarbeiten gesperrt. Der Straßenabschnitt ist ein wichtiges Verbindungsstück für die Anbindung an den Süden, an den Flughafen und den Naturschutzpark Garajonay. In den nächsten Wochen wird es während des genannten Zeitfensters immer wieder zu Straßensperren kommen. Die Autofahrer werden gebeten, Hinweisschilder zu beachten.
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Am 13. März gibt der deutsche Organist und Professor an der Musikhochschule in Köln, Otto Krämer, ein Konzert in der Kirche Nuestra Señora del Carmen in Los Cristianos. Das Konzert beginnt um 20.15 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
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Am 12. und 13. Januar tritt das Radio-Sinfonieorchester von Bayern, dirigiert von Paavo Järvi, im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas auf. Das Konzert beginnt jeweils um 19.30 Uhr. Karten können über auditorioalfredokraus.es erworben werden.
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Am 16. und 17. Januar lädt das Auditorio Alfredo Kraus zu dem Operettenabend Antologia de La Zarzuela ein. Rund 50 Sänger, Tänzer und Musiker gestalten ein abwechslungsreiches Programm rund um die Welt der Operette. Die Konzerte beginnen um 20 Uhr und Karten gibt es über auditorioalfredokraus.es.
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Die Ducati Streetfighter V4 wurde auf den Kanarischen Inseln zum Motorrad des Jahres 2025 gewählt. Mit 380 Stimmen lag sie klar vor der Zweitplatzierten Kawasaki 2900, die nur 288 Stimmen erhielt. Eng wurde es auf den Plätzen drei und vier, auf denen Voge 900 DSX 276 zählte und die Honda X-ADV 275 Stimmen erhielt. Platz fünf ging an die Honda CB 1000 Hornet SP.
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Der kanarische Militärgeneral Julio Salom kündigte am Dienstag an, dass die Luftwaffenstützpunkte auf den Kanarischen Inseln gestärkt und modernisiert werden. Unter anderem werden Eurofighter auf dem Archipel stationiert und die Radarsysteme auf Lanzarote und Gran Canaria werden mit Geräten der neuesten Generation ausgestattet.
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Über 19.000 Raucher haben im letzten Jahr von dem kanarischen Programm für Raucher Pafcan profitiert. Sie haben dank des Programms das Rauchen aufgegeben. Derzeit gibt es auf den Kanarischen Inseln 214.000 Raucher und 161.000 Raucherinnen. Jedes Jahr sterben auf dem Archipel schätzungsweise 2.300 Menschen an den Folgen des Rauchens.
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Die Losnummer 6.703 war in diesem Jahr die Gewinnzahl des Gordo de la Lotería del Niño. Das Zehntel-Los ist mit 200.000 Euro pro Serie dotiert. Auch auf Teneriffa und Gran Canaria gab es glückliche Gewinner, nämlich in Tacoronte, Santa Cruz de Tenerife, Los Realejos, El Tanque, Arona, Arico, La Laguna, Candelaria, Garachico und Icod de los Vinos auf Teneriffa sowie in Las Palmas und Agüimes auf Gran Canaria.
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Die Verkäufe des diesjährigen Weihnachtsgeschäfts haben rund fünf Prozent mehr Umsatz in die Kassen der Einzelhändler gespült als im Vorjahr. Die Umsätze waren so gut wie seit der Pandemie nicht mehr. Vor allem warme Kleidung war gefragt. Aber auch für Haushaltsgeräte, Technologie und Lebensmittel wurde mehr Geld ausgegeben. Am Mittwoch hat der Winterschlussverkauf begonnen und die Geschäftsleute erhoffen sich davon einen erneuten Schub. Es gibt Rabatte von bis zu 40 Prozent.
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Die Heiligen Drei Könige haben am Dreikönigstag die Kinder besucht, die das Fest im Mutter-Kind-Krankenhaus verbringen mussten. Sie brachten den Zauber der Weihnacht auch an ihre Krankenbettchen und wurden von allen strahlend begrüßt.
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Der Auftritt der Könige ging am Montagabend ohne größere Vorkommnisse zu Ende. Danach ging es allerdings an das Großreinemachen. Die Reinigungstrupps haben 7,4 Tonnen Müll eingesammelt und mit 489.000 Litern Wasser die Straßen gereinigt. Es waren 190 Mitarbeiter und 58 Fahrzeuge im Einsatz.
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Im Parque El Rincón in Las Palmas soll in diesem Jahr eine neue Anlage für Freikörper-Übungen entstehen. Die Übungen arbeiten mit dem eigenen Körpergewicht. Ein Teil der Anlage wird speziell für Menschen mit Bewegungseinschränkungen konstruiert.
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Am Dienstag wurde in einer Wohnung in Las Palmas ein Ehepaar von den Philippinen tot aufgefunden. Es handelt sich um einen 35-jährigen Mann und seine 43-jährige Frau. Die Frau hatte bereits einmal Anzeige wegen häuslicher Gewalt erstattet, die dann wieder zurückgenommen wurde. Die Polizei hat bei Redaktionsschluss noch keine Einzelheiten zum mutmaßlichen Tathergang bekannt gegeben. Im Moment laufen die Ermittlungen noch unter Verschluss.
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Die irische Profi-Kampfsportlerin Sinead Kavanagh, die am vergangenen Samstag in Maspalomas festgenommen wurde, weil sie ihre Ehefrau geschlagen hatte, ist wieder auf freiem Fuß. Das Opfer erschien am Montag nicht vor dem Schnellgericht, um die Anzeige zu bestätigen. Deshalb musste der Richter die Angeklagte auf freien Fuß setzen.
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Der Palmengarten Palmetum hat sich zu einem Refugium für zahlreiche Arten mitten in der Hauptstadt entwickelt. Vor allem die Biotope rund um die Seen und Flussläufe ziehen zahlreiche Vogelarten an. Sie finden dort einen Ort zum Trinken, sich Erfrischen und Ausruhen. Demnächst sollen Nistkästen die Präsenz der Vögel verstärken und es sollen Fledermäuse als natürliche Maßnahme zur Kontrolle der Mückenplage angesiedelt werden.
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Die Stadt Santa Cruz hat sich an die kanarische Regierung gewandt und um eine Subvention gebeten, um den Zugang zur Playa de Benijo abzusichern. Das Projekt ist mit über 2,1 Millionen Euro veranschlagt. Mithilfe der Subvention könnten der Strand und der Zugang vor Steinschlag geschützt werden.
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Am Dreikönigstag haben sich auf einer Plaza in El Puertito de Güímar vier Männer getroffen. Zwei davon gerieten in Streit und gingen aufeinander los. Die Anwohner betonen, das sei nicht zum ersten Mal passiert. Sie fordern mehr Polizeipräsenz in der Gegend.
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Die 75-jährige María B. B. ist am 27. Dezember gestürzt und hat sich dabei einen Oberschenkelbruch zugezogen. Seitdem liegt sie im Krankenhaus und wartet auf eine Operation. Die Angehörigen kritisieren die Situation als unhaltbar und entwürdigend. Außerdem würde die Patientin mit Schmerzmitteln intensivmedizinisch behandelt, was nach Einschätzung der Familie ein zusätzliches Risiko für sie sei.
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Die Straße Calle Real zwischen La Matanza und El Sauzal ist auf Höhe von Ravelo wegen eines Erdrutsches gesperrt. Die Gemeinde bittet Anwohner, die Straße zu umfahren. Die Sperrung bleibt bestehen, bis sich die Wetterlage stabilisiert hat.
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Die Bürgerinitiative Stop vertidos al mar (Kein Abwasser mehr ins Meer) fordert ein dringendes Treffen mit Vertretern der Stadt und der Inselregierung. Sie sind gegen die Installation einer Entsalzungsanlage im Stadtteil Punta Brava und fordern mehr Transparenz. Die Stadt hat von der Inselregierung fünf Millionen Euro für das Projekt erhalten.
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Teneriffas Inselregierung hat über 156.000 Euro freigegeben, um die Feuerwehrwache in Icod de los Vinos zu überholen. Die Arbeiten sind mit fünf Monaten Bauzeit veranschlagt und sollen in Kürze beginnen. Unter anderem sollen die Arbeitsbedingungen der Feuerwehrleute erheblich verbessert werden.
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Die Stadt Adeje hat die Anmeldelisten für Reiter und andere Tierhalter geöffnet, die am 20. Januar am Fest San Sebastián teilnehmen möchten. Anmeldungen werden bis zum 16. Januar entgegengenommen. Die Vorbereitungen für die beliebte Tierweihe mit anschließendem Bad im Atlantik laufen auf Hochtouren.
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Am Dienstagmittag um kurz nach 13 Uhr ging in der Notrufzentrale 112 ein Anruf ein, der den Absturz eines Paragliders bei Las Moraditas in Adeje meldete. Es wurde ein Rettungshubschrauber aktiviert. Zwei Einsatzkräfte seilten sich zu dem Verunglückten ab. Sie fanden den 41-Jährigen tot vor. Wiederbelebungsversuche während des Flugs zum Hubschrauberlandeplatz der Freiwilligen Feuerwehr in Adeje blieben erfolglos.
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In der Nacht zum Dreikönigstag um kurz vor ein Uhr wurde in der Calle Juan Reverón Sierra ein Mann überfallen. Der 50-Jährige erlitt dabei einen Herzinfarkt. Nationalpolizisten leisteten vor Ort Erste Hilfe. Wenig später trafen Rettungsdienst sowie ein Arzt und ein Krankenpfleger des Gesundheitszentrums von Los Cristianos ein und begannen mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Es gelang ihnen, den Mann zu reanimieren. Er wurde in kritischem Zustand in das Universitätskrankenhaus in Santa Cruz eingeliefert.
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Der kanarische Steinschmätzer hat auf Fuerteventura eines seiner letzten Refugien. Umso bedenklicher ist, dass der Bestand nach Zählung der Wissenschaftler Juan Carlos Illera und Luis María Carrascal in den letzten 20 Jahren um rund zwei Drittel zurückgegangen ist. Die Vögel ernähren sich hauptsächlich von Fliegen und anderen Kleininsekten. Der Rückgang des Bestandes auf Fuerteventura hängt vermutlich direkt mit der Verwüstung zusammen.
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Die Gemeinde Yaiza hat 20.000 Euro bereitgestellt, um Wassersportler zu unterstützen, die Wettbewerbe der Vela Latina segeln. Anträge auf eine Subvention können bis zum 15. Januar eingereicht werden. Informationen dazu gibt es auch über die Webseite yaiza.es.
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Am 10. Januar tritt das Radio-Sinfonieorchester von Bayern unter Leitung von Paavo Järvi im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz auf. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Karten gibt es über auditoriodetenerife.com.
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