Der kanarische Vizepräsident, Manuel Domínguez, ist am Dienstag nach Brüssel geflogen, um die Interessen der kanarischen Inseln zu vertreten und sicherzustellen, dass die besondere Lage des Archipels durch die Entfernung zum Festland berücksichtigt wird. Unter anderem sind Arbeitsgespräche mit der Präsidentin des Europaparlaments, Roberta Metsola, und mit dem europäischen Kommissar für die Landwirtschaft und Lebensmittel, Christophe Hansen, geplant.
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Ab Oktober wird die kanadische Fluggesellschaft Air Canada Direktverbindungen von Toronto und Montreal nach Teneriffa anbieten. Ab Toronto wird der Flug nach Teneriffa ab dem 25. Oktober donnerstags und sonntags angeboten. Der Rückflug findet jeweils am darauffolgenden Tag statt. Die Strecke Montreal wird ab dem 31. Oktober jeweils samstags bedient. Der Rückflug Teneriffa–Montreal findet sonntags statt.
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Die Gewerkschaft des Krankenpflegepersonals SATSE hat einen besonders schweren Fall von Aggression gegenüber einem Krankenpfleger zur Anzeige gebracht. Der Mann wurde nicht nur beschimpft und angegriffen, sondern auch aufgrund seiner Hautfarbe beleidigt. Damit kam zur Aggression auch noch Rassismus dazu. Die Gewerkschaft fordert angesichts der steigenden Zahl von Gewaltausbrüchen gegenüber Pflegepersonal mehr Schutz für die Betroffenen.
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Die Arbeiten zur Sicherung der Mauer am Edificio Miller Bajo in Las Palmas kommen gut voran. Nachdem während des Sturmtiefs Therese Risse in der Mauer aufgetaucht sind, wird nun der obere Teil abgetragen, mit Drainagen versehen und wiederaufgebaut. So sollen Schäden durch aufgestautes Wasser künftig vermieden werden.
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Lokalpolizisten beobachteten zum Wochenbeginn einen Rollerfahrer, der mit mindestens 100 Kilometern pro Stunde über die Straße Calle Olof Palme fuhr. Das Zweirad war noch nicht einmal für den Straßenverkehr zugelassen und schon gar nicht mit dieser Geschwindigkeit. Sie stoppten den Fahrer. Er wurde positiv auf Drogenkonsum getestet und erhielt eine Anzeige wegen des Besitzes von Haschisch.
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Wochenlang war es ruhig im Inneren des Teide. Aber seit dem vergangenen Freitag wurden 131 Mini-Erdstöße registriert, die sich in fünf bis 18 Kilometer Tiefe abspielten und die Stärke 1,8 nicht überstiegen. Nach Ansicht der Vulkanologen besteht kein Grund zur Beunruhigung. Diese Art von hybrider Seismizität, die durch die Bewegung von Wasser, Gas oder Magma entsteht, müsse zwar beobachtet werden, sei aber kein Hinweis darauf, dass ein Ausbruch unmittelbar bevorstünde.
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Grundschüler der Schule Rambla in Santa Cruz haben die Woche außerhalb des Klassenzimmers begonnen. Sie durften nämlich dem Gärtner-Trupp der Stadt mithelfen und auf der Rambla neue Bäume pflanzen. Sie sollen alte Exemplare ersetzen, die kürzlich aus Sicherheitsgründen gefällt wurden. Die Initiative bewirkt, dass die Kinder von klein auf mit einem Verantwortungsbewusstsein gegenüber Bäumen und Pflanzen aufwachsen. Gleichzeitig wächst die Artenvielfalt in der Stadt und die Bäume tragen zu einer besseren Stadtluft bei.
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Vom 9. April bis zum 5. November findet auf Teneriffa eine Kampagne zur Hautkrebsprävention statt. Sie wird in allen 31 Gemeinden stattfinden. Im letzten Jahr wurden über die Kampagne 4.200 Personen erreicht. In diesem Jahr liegt der besondere Fokus auf Kindern und Jugendlichen sowie auf Menschen, die in der Sonne arbeiten müssen.
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Gleich zwei Unfälle mit einer Straßenbahn der Linie Eins verursachten am Montag Schäden und Verkehrsverzögerungen. Eine Person wurde leicht verletzt. Der erste Unfall ereignete sich um 13 Uhr auf der Höhe des Museums für Wissenschaft und Kosmos in La Laguna, als ein PKW mit der Straßenbahn kollidierte. Nur 21 Minuten später ereignete sich ein zweiter Unfall in der Avenida Bélgica in Santa Cruz. In diesem Fall wurde der Autofahrer leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Es kam zu Beeinträchtigungen des Straßenbahnverkehrs. Die Polizei rief dazu auf, an Kreuzungen unbedingt auf die Ampeln zu achten, die herannahende Straßenbahnen anzeigen.
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Vom 7. bis 10. Mai findet in Puerto de la Cruz das beliebte MUECA-Festival statt. Es vereint Theater, Musik, Zirkus und Tanz zu einem bunt gemischten Programm, das viel Freude bereitet. Das Festival wird in diesem Jahr schon zum 24. Mal gefeiert. Es erfreut sich großer Beliebtheit und zieht Besucher aus allen Teilen der Insel an.
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In der Tierarztpraxis von Alper Wellmann warten derzeit je zwei grau-getigerte und schwarze Katerchen auf ein Zuhause. Es handelt sich um 3 Monate alte Brüder. Sie sind sehr verspielt und fröhlich. Am schönsten wäre es, wenn sie paarweise vermittelt werden könnten, dann sind sie nicht alleine, wenn die Familie nicht zuhause ist, und könnten miteinander spielen. Interessenten können sich gerne an die Telefonnummer 677 175 784 wenden.
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Am Montag wurde rund 300 Meter vor der Küste von Santiago del Teide ein Leichnam im Atlantik entdeckt. Ein Rettungsschwimmer holte den Körper per Jetski aus dem Atlantik und übergab ihn der Besatzung des Schiffes Salvamar Menkalinan der kanarischen Seenotrettung. Von dort wurde die Leiche nach Playa San Juan gebracht. Zur Identität der Leiche waren bei Redaktionsschluss noch keine Details bekannt.
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Die Lokalpolizei in Arona hat derzeit besonders die E-Scooter-Fahrer in den touristischen Hochburgen ins Visier genommen. Sie achtet darauf, dass sie nicht in den Fußgängerzonen zirkulieren, und überprüft, ob die obligatorische Register- und Versicherungspflicht eingehalten wurde. Außerdem wird kontrolliert, ob die Zweiräder ordnungsgemäß abgestellt wurden. Die Polizisten haben bislang 92 Anzeigen ausgestellt und 81 E-Scooter stillgelegt.
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Die Lotterie ONCE hat zum Start in den April gleich mehrere Gewinner im Süden der Insel glücklich gemacht. In der Ziehung vom 1. April wurden vier Gewinner um je 35.000 Euro reicher. Die Lose wurden am Südflughafen verkauft. Nur drei Tage später hatte eine Person Glück, die in Arona ein Los für das Wochenende gekauft hatte, und gewann 20. 000 Euro.
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Die Anwohner von Arico möchten den geplanten Windpark vor ihrer Küste am Hafen von Granadilla de Abona verhindern. Das Unternehmen Primavera Offshore Wind plant eine Investition in Höhe von 40 Millionen Euro. Rund 346 Meter vor der Küste sollen zwei halb versenkte Plattformen entstehen, auf denen zwei Windkraftanlagen stehen, die in etwa so hoch wie ein 50-stöckiges Gebäude sind. Das wollen die Anwohner nicht. Schon jetzt werden rund 22 Prozent des Gemeindegebiets für Windkraftanlagen genutzt. Das sei genug, meinen die Bürgerinnen und Bürger.
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Seit elf Jahren gibt es in der Gemeinde Pájara auf Fuerteventura die Initiative Limpia Cofete. Das heißt, Freiwillige helfen regelmäßig, den Strand Cofete mitten im Naturpark Parque Natural de Jandía zu säubern. Mit jeder Flut wird dort vor allem Treibgut angeschwemmt. Gemeinsam sorgen die Freiwilligen dafür, dass der Strand sauber bleibt.
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Eine Person aus Corralejo auf Fuerteventura hat Anzeige erstattet, nachdem sie um 30.000 Euro betrogen worden war. Das Opfer hatte über einen Nachrichtendienst das Angebot einer „einfachen“ Arbeit bekommen. Sie sollte Likes oder Kommentare im Internet verbreiten. Die Frau glaubte, für eine seriöse Werbe-Firma zu arbeiten. Nachdem Vertrauen aufgebaut war, wurde sie aufgefordert, Geld von ihrem Konto auf ein anderes zu überweisen. Sie sollte das Geld plus Kommission zurückerhalten. Doch sie hat es nie mehr gesehen und ging zur Polizei. Die Ermittlungen ergaben spanienweit weitere Opfer wie etwa in Barcelona, Ceuta, Ourense, Gijón und Madrid. Gegen sieben Personen der Organisation wird ermittelt.
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La Palmas Inselpräsident Sergio Rodríguez investiert über 155.000 Euro in die Umgestaltung der Plaza und Jardines de Arecida in Tijarafe. Sie sollen zu einem sicheren Ort und Treffpunkt werden. Gemeinsam mit der Bürgermeisterin Yaiza Cáceres wurde vor Ort überlegt, ob nicht auch eine kleine Bar oder Cafeteria integriert werden könnte. Derzeit gibt es in Tijarafe überhaupt keine Bar oder kein Café, wo sich die Menschen treffen könnten. Ein Treffpunkt an der Plaza würde sich anbieten.
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Dank der Ermittlungen der Guardia Civil in Los Llanos de Aridane konnte ein Mann festgenommen werden, der im dringenden Verdacht steht, von einer Bananenplantage über 1.000 Metallstangen im Wert von rund 8.000 Euro gestohlen zu haben. Der Verdächtige wohnte direkt neben der Plantage und wusste daher genau, wann er sich unbemerkt Zugriff verschaffen konnte. Die Stangen hat er dann zum Kauf angeboten. Die rund drei Meter langen Stangen werden zum Abstützen der Bananenstauden genutzt.
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Am 12. April um 11.30 Uhr lädt das Auditorio de Tenerife in Santa Cruz zur Sonntagsmatinee ein. Es spielen die städtischen Orchester Santa Cecilia aus Tacoronte, Nuestra Señora de los Remedios aus Buenavista del Norte und Nuestra Señora de Lourdes aus Valle Guerra. Der Eintritt ist frei.
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Am 12. April treten im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas gleich zwei legendäre Gruppen auf. Mocedades und Los Panchos interpretieren ihre Klassiker. Das Konzert ist Teil der Sí tú me dices ven Tour 2026 und beginnt um 19 Uhr. Plätze können über auditorioalfredokraus.es reserviert werden.
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Am 8. April tritt der kubanische Meister am Klavier, Rolando Luna, im Auditorio de Antigua auf. Der Klaviervirtuose ist schon mit Künstlern wie Chucho Valdés, Omara Portuondo und dem Buena Vista Social Club aufgetreten. Das Konzert beginnt um 20 Uhr und kostet 10 Euro Eintritt. Am Nachmittag um 16.30 Uhr gibt er den Klavierschülern von Antigua eine kostenlose Meister-Stunde.
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Angesichts der Tatsache, dass es an Bord von Flugzeugen immer öfter zu Konflikten mit aggressiven Passagieren kommt, arbeitet Binter Canarias direkt mit der Guardia Civil zusammen. Sie stellen der Polizei eigene Maschinen für Übungszwecke zur Verfügung, sodass die Polizisten unter realen Bedingungen üben können, wie eine gewaltbereite Person an Bord überwältigt werden kann. Außerdem wird in Koordination mit dem Bordpersonal eine mögliche Evakuierung der Passagiere geübt.
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Jeder kennt die Palmenalleen, die so typisch für Los Angeles und Traumkulisse vieler Hollywoodstreifen sind. Was kaum jemand weiß, ist, dass es sich dabei um die kanarische Palme (Phoenix canariensis) handelt, die in den 30er Jahren von den Kanaren importiert wurde, um der schnell und chaotisch wachsenden Stadt einen Hauch Exotik zu verleihen.
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Um die Integration jugendlicher Migranten in die kanarische Gesellschaft zu fördern, sollen unbegleitete Minderjährige künftig in föderierten Fußballclubs spielen können. Derzeit werden noch rund 3.700 minderjährige Migranten auf den Kanarischen Inseln betreut.
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Die Stadt Las Palmas hat 14 Grundstücke lokalisiert, auf denen sozialer Wohnungsbau möglich ist. So sollen in den Stadtteilen La Minilla, Casablanca III, Las Torres, Siete Palmas, Tamaraceite und El Batán 2.021 geschützte Sozialwohnungen entstehen. Die genannten Grundstücke sind schon seit 25 Jahren für soziale, kulturelle oder sportliche Zwecke vorgesehen, wurden bislang nur noch nicht genutzt. Deshalb könnte die Umsetzung von Bauvorhaben dort ohne bürokratische Hürden zügig begonnen werden.
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Der Bürgermeister von Firgas, Alexis Henriquez, hat mit Autosdesguace Norte ein Abkommen unterzeichnet, das die Räumung verlassener Fahrzeuge aus dem Gemeindegebiet vorsieht. Das Abkommen gilt für vier Jahre und kann um weitere vier Jahre verlängert werden. Die Halter wurden darüber informiert, sofern sie bekannt sind. Alte Autos sind gleich ein dreifaches Übel: Sie verschandeln das Ortsbild, sind für die Umwelt potenziell gefährlich und sie belegen Platz, der den Anwohnern fehlt.
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Die Inselregierung unterstützt die Gemarkung Südost, zu der die Gemeinden Santa Lucía de Tirajana, Agüimes und Ingenio gehören, mit 1,8 Millionen Euro. Das Geld soll in die Erweiterung der Entsalzungsanlage, in die Installation einer Photovoltaikanlage an der Trinkwasserversorgungszentrale und in die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Leuchten fließen.
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In der Kirche San Antonio de Padua in Mogán werden die Kirchenglocken noch manuell geläutet, und dafür ist in dieser Gemeinde eine Frau zuständig. Seit über 40 Jahren klettert Mina zu jedem Gottesdienst auf den Glockenturm, um dort die Glocken zu läuten und die Gläubigen zur Kirche zu rufen. Sie hat diese Aufgabe schon als Kind von ihrem Vater gelernt. Die Glocken stammen aus Barcelona und wurden Mitte des 19. Jahrhunderts von Barcelona nach Mogán gebracht.
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Die Inselregierung Teneriffas hat ein Abkommen zwischen dem Amt für Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Sicherheit und Notfälle und dem Verband der kanarischen Gemeinden FECAM geschlossen. Ziel ist es, in Notfällen optimal koordiniert vorzugehen und somit effizienter zu sein.
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Der Kulturbeauftragte von Santa Cruz, Santiago Díaz-Mejías, wird sich in Kürze mit Straßenmusikern treffen, die derzeit mit einer Strafe rechnen müssen, wenn sie in Santa Cruz unter freiem Himmel musizieren. Das soll sich nun ändern. „Ich mag es gerne, wenn Musiker unter freiem Himmel auftreten und die Passanten erfreuen. Deshalb wollen wir feste Plätze schaffen, an denen sie offiziell musizieren dürfen und wo sie bei Bedarf ihre Instrumente anschließen können. Wir haben sehr gute Künstler in der Stadt und sollten ihnen eine Chance geben“, erklärte er. In Kooperation mit den Musikern selbst, will er Plätze aussuchen, an denen eventuell sogar eine kleine Bühne stehen soll. Von der Initiative profitieren alle, denn Musik schafft Ambiente.
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Die Museen auf Teneriffa haben im letzten Jahr mehr als 287.000 Besucher empfangen und damit ihre wichtige kulturelle Rolle unterstrichen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Besucherzahl um 3,5 Prozent gestiegen. Die Zahl der nicht-residenten Besucher sogar um neun Prozent.
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In Puerto de la Cruz wurde ein neues Steuergesetz beschlossen, welches die Erben einer Immobilie entlastet. Demnach wird die Steuerlast für Kinder, die eine Immobilie von den Eltern erben, die der gewöhnliche Wohnsitz des Erblassers war, um 95 Prozent gesenkt. Bislang war die hohe Steuerlast für viele Erben ein großes Problem. Diese neue Entlastungsmaßnahme wurde getroffen, nachdem bereits eine Ermäßigung der Erbschafts- und Schenkungssteuer in Kraft getreten ist.
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Die Bürgerplattform Salva la Playa de San Marcos kämpft für den Erhalt des Strandes in San Marcos bei Icod de los Vinos. Seit rund zehn Jahren ist der Strand in einem schlechten Zustand und seit mindestens fünf Jahren wird darüber diskutiert, wie er aufgefüllt werden könnte. Selbst Asche vom Vulkanausbruch auf La Palma war schon im Gespräch. Nach dem Sturmtief Therese wurde die kleine Strandpromenade unterspült, sodass ein tiefes Loch entstand. Jetzt sieht der Strand noch verwahrloster aus. Um endlich Bewegung in die Sache zu bekommen, haben die Aktivisten der Plattform am 16. Mai vor dem Gebäude der kanarischen Regierung in Santa Cruz zu einer Demonstration aufgerufen.
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Die kanarische Regierung hat grünes Licht zum Bau von 59 Sozialwohnungen in Arona gegeben, um den Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu beheben. Es werden 16 Millionen in das Projekt investiert. Die Wohnungen werden auf dem Grundstück „Marazul“ zwischen den Straßen Calle Astrón und Calle Estrella Polar entstehen.
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Die Gemeinde Granadilla de Abona hat die Ausgaben für Sozialhilfen um 35 Prozent erhöht, um so die gestiegenen Kosten abzufedern und die Basiskosten decken zu können. Die Unterstützung von Familien wurde von 200 auf 280 Euro erhöht. „Mit dieser Erhöhung der Ausgaben für Soziales gehen wir auf die Realität vieler Haushalte ein, die diese Mehrausgaben nicht mehr alleine stemmen können. Miete, Lebenshaltungskosten, Energie – alles ist teurer geworden“, erklärte der zuständige Gemeinderat, Rubén García Casañas.
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Die Gemeinde Yaiza investiert in den nächsten vier Jahren 803.100 Euro in eine Verbesserung der Verkehrssicherheit. Über 100 Videokameras werden im Rahmen des Intan-Systems installiert. Sie sollen an strategischen Punkten den Verkehr überwachen, Kennzeichen erfassen oder Vandalismus vorbeugen. Die Überwachungsfirma, die mit der Installation des Intan-Systems beauftragt wurde, hat ihren Sitz in Guadalajara auf dem spanischen Festland.
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Der Kapitän eines Freizeitbootes entdeckte am Sonntagnachmittag rund 18 Kilometer südöstlich von Morro Jable ein Flüchtlingsboot, das mit 47 Personen besetzt war. Er verständigte die kanarische Seenotrettung und blieb in der Nähe des Bootes, bis die Retter eintrafen.
Es war das dritte Boot, das an diesem Wochenende die Kanarischen Inseln erreichte. Am Freitag kamen 159 Menschen auf El Hierro an und am Samstag weitere 47 Personen auf Gran Canaria.
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Am Sonntagnachmittag brach in der Wohnung zweier Senioren in Santa Cruz de La Palma ein Feuer aus. Die 72-jährige Frau und ein 80-jähriger Mann konnten die Flammen bis zum Eintreffen der Feuerwehr selbst löschen. Allerdings erlitten sie dabei eine Rauchvergiftung. Sie wurden deshalb in das Inselkrankenhaus eingeliefert, während die Feuerwehr sicherstellte, dass die Flammen nicht erneut auflodern konnten.
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Am 11. April feiern Los Cantadores ihr 18-jähriges Bühnenjubiläum mit einer Ode an die kanarische Identität. Das Konzert findet im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz statt und beginnt um 21 Uhr. Der Eintritt kostet 15 Euro. Karten können über auditoriodetenerife.com reserviert werden.
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Am 10. April stellt die Künstlerin Anaé ihr neues Album Al otro lado del Atlántico vor. Das Konzert findet im Teatro Leal in La Laguna statt und beginnt um 21 Uhr. Der Eintritt kostet 17 Euro. Kartenreservierungen sind über teatroleal.es möglich.
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In Tito’s teatro steht am Donnerstag, dem 9. April, eine temperamentvolle Flamenco-Show in einem historischen Ambiente auf dem Programm. Sie beginnt um 20.30 Uhr. Platzreservierungen sind über die Telefonnummer 645 383 603 möglich oder über titostenerife.com.
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Am 11. April um 20.30 Uhr treten im Teatro Timanfaya in Puerto de la Cruz The Beatless auf. Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr und kostet 20 bis 25 Euro Eintritt. Karten gibt es bei Viajes Kudlich, Lonten Tours oder über tickety.es.
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Im Skulpturenpark Gernot Huber in San Isidro ist am 12. April die Wintersaison vorbei. Noch einmal öffnet der Park von 14 bis 17 Uhr seine Tore, um Gäste zu empfangen. Dann bleibt er bis zum Beginn der nächsten Saison, im November 2026, geschlossen. In diesem Winterhalbjahr wurde der Park um die Skulptur Mutter und Kind und um einen Gemäldeturm erweitert. Der Eintritt ist frei, eine Spende ist willkommen.
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Am 11. April tritt im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas der deutsche Meistergitarrist Franz Halász auf. Sein Debüt feierte er in New York, wo er sein Publikum elektrisierte. Er gewann renommierte Wettbewerbe in Spanien und Japan. Sein erstes eigenes Solo-Album ist eine überzeugende Sammlung spanischer Musikstücke für die Gitarre.
Das Konzert findet im Kammersaal statt und beginnt um 20 Uhr. Karten gibt es über auditorioalfredokraus.es.
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Die spanische Post hat eine Briefmarke aufgelegt, die dem traditionellen, kanarischen Gericht Sancocho gewidmet ist. Es besteht aus Salzfisch mit Kartoffeln, Süßkartoffeln und scharfer Mojo-Soße. Dieses Gericht wurde schon im 19. Jahrhundert serviert, als frischer Fisch nur für die direkten Küstenbewohner erreichbar war. Sancocho wird das ganze Jahr über gegessen, ist aber auch traditionell für den Karfreitag.
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In den letzten 20 Jahren haben die Kanarischen Inseln prozentual die meisten Morde an Frauen. Während die Quote spanienweit bei 67,1 Frauen pro einer Million liegt, sind es auf dem Archipel 93,9 pro Million. Nur in den Enklaven Ceuta und Melilla auf dem afrikanischen Festland ist die Quote noch höher als auf den Kanaren.
Im vergangenen Jahr sind in Spanien 49 Frauen aufgrund ihres Geschlechts ermordet worden. Das Amt für Gleichstellung stellt fest, dass das Annäherungsverbot von 350 Metern, das üblicherweise von Richtern im Falle von Beziehungsgewalt verhängt wird, nicht ausreichend ist, um die Frauen wirksam zu schützen.
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Nicht nur die deutsche Gemeinde, sondern auch die kanarische Bevölkerung beschäftigte im August 2022 ein Vermissten-Fall. Der deutsche Backpacker Oliver Heise wollte die Kanarischen Inseln als Rucksacktourist erkunden. Nach einem Aufenthalt auf Gran Canaria fuhr er mit der Fähre nach Teneriffa und wollte nach einigen Tagen weiter nach La Gomera. Doch leider verlor sich seine Spur auf Teneriffa. Das letzte Lebenszeichen von ihm an seine Familie kam aus der Waldregion bei La Esperanza. Selbst Aktenzeichen XY hatte in einem Vermissten-Spezial über den Fall berichtet.
Leider erhielt die Familie nun kurz vor Ostern die traurige Gewissheit, dass Oliver tatsächlich tödlich verunglückt ist. Sein Leichnam wurde gefunden und konnte identifiziert werden.
Über gofundme hat die Familie einen Spendenaufruf gestartet, um Oliver nach Hause holen zu können, um ihn in seinem Heimatort beizusetzen. Wer sich daran beteiligen möchte, kann dies über den Link tun.
https://www.gofundme.com/f/uberfuhrung-und-beerdigung-von-oliver-heise?attribution_id=sl:c196a1b6-620e-4ef9-8410-e927ac113507&lang=de_DE&ts=1775246654&utm_campaign=man_sharesheet_dash&utm_content=amp20_t1&utm_medium=customer&utm_source=whatsapp
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Das spanische Bildungsministerium unter Leitung von Milagros Tolón hat beschlossen, Berufsschüler und Abiturienten, die ihre Inseln für die Ausbildung verlassen müssen, ab dem Schuljahr 2026/27 mit maximal 2.700 Euro zu unterstützen. Das Geld soll helfen, die Kosten für Mieten, Lebenshaltung und Transport zu decken.
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Über die mobilen Sperrmüll-Sammelstellen, die abwechselnd in verschiedenen Stadtteilen präsent sind, wurden im März circa 22 Tonnen Sperrmüll eingesammelt. Seit der Einführung im Februar sind es sogar schon 42 Tonnen, die so ordnungsgemäß entsorgt werden können. Für die Bürger ist der Service kostenlos.
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Im März mussten die geplanten Asphaltarbeiten im Stadtteil El Ejido wegen des Sturmtiefs Therese aus Sicherheitsgründen abgesagt werden. Rund 20 Bauarbeiter und schweres Gerät standen schon bereit. Wegen der starken Neigung und der Heftigkeit der Regenfälle wurden die Arbeiten ausgesetzt. Nun sollen sie Mitte April nachgeholt werden.
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Polizisten der Policía Canaria haben an der Mühle Molinos de Sanmarín im Barranco de Tirajana Spuren von Vandalismus entdeckt. Die verwaltungstechnische Absperrung wurde durchbrochen und Originalmaterial entfernt. Die Mühle stammt aus dem 19. Jahrhundert. Im Inneren stellten die Polizisten Müll und eingebrochene Wände fest. Die Eigentümer sind eigentlich verpflichtet, Denkmäler dieser Art zu erhalten und zu schützen. Es droht nicht nur der Verlust von Mühlen aus dem 19. und 20. Jahrhundert, sondern auch eine Beschädigung der nahe gelegenen archäologischen Fundstätte El Culatón, die aus natürlichen Höhlen besteht, die von großem wissenschaftlichen Wert sind.
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Ab Montag (6. April) kündigt der Busbetrieb Titsa einen modifizierten Fahrplan für die fünf frequentiertesten Buslinien im Stadtgebiet von Santa Cruz an. Den Plänen zufolge sollen dadurch 37.600 Passagiere mehr pro Jahr befördert und die Pünktlichkeit erhöht werden. Betroffen sind die Buslinien 901, 906, 910, 914, 919 und 944. Details dazu können über die Webseite titsa.com nachgelesen werden.
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Von April bis Dezember werden in Santa Cruz wieder geführte Touren zu den eindrucksvollsten Bäumen im Stadtgebiet angeboten. Sie führen zu den Stadtparks García Sanabria und La Granja sowie durch den Stadtkern und finden jeweils am letzten Samstag des Monats sowie am 1. und 3. Mai von 10 bis 12 Uhr statt. Wer teilnehmen möchte, muss sich vorher über folgenden Link https://forms.gle/YNCYRmmRgGEUDB2N9 anmelden.
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Im Jahr 1912 eröffnete der deutsche Wissenschaftler Wolfgang Köhler in der Casa Amarilla in Puerto de la Cruz das weltweit erste Forschungszentrum für Primaten. Seine Erkenntnisse waren damals wichtige Meilensteine zum Verständnis von Menschenaffen. Seit 1993 ein Teil des Hauses abgerissen wurde, ist das Gebäude dem Verfall preisgegeben. Damals gehörte es der Familie Yeoward und seitdem gibt es immer wieder Versprechen, dass das Gebäude erhalten bleibt. Auch die im letzten Jahr verstorbene Forscherin Jane Goodall setzte sich für den Erhalt ein. Nun soll auf dem Grundstück eine Siedlung entstehen. Die neuen Besitzer versprachen den Erhalt und die Restaurierung des Hauses. Müll wurde schon mal weggeräumt.
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Auf der letzten Stadtratssitzung vor Ostern wurde in La Orotava beschlossen, dass César Hernández Martínez posthum den Ehrentitel der Stadt erhalten soll. Damit wird gewürdigt, dass er 1936 die Romería in der heutigen Form mit geschmückten Wagen und Folkoregruppen eingeführt hat. In diesem Jahr feiert die Romería ihren 90. Geburtstag.
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Am Karfreitag wurde im Ortskern von Adeje traditionell der Leidensweg Jesu in 13 Szenen nachgestellt. Auch in diesem Jahr kamen viele Zuschauer, um die Inszenierung zu verfolgen und sich von ihr berühren zu lassen. Die Passionsspiele, die von über 200 Laiendarstellern gespielt wurden, wurden über das kanarische Fernsehen, Facebook, Tik Tok und YouTube übertragen.
Zum ersten Mal fanden die Passionsspiele von Adeje im Jahr 1995 statt. Mit Ausnahme der Pandemie-Jahre wurden sie nun schon zum 28. Mal aufgeführt.
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Die Staatsanwaltschaft hat zumindest teilweise die Einstellung der Bauarbeiten an dem umstrittenen Luxusresort Cuna del Alma in El Puertito de Armeñima gefordert. Konkret geht es um die Arbeiten an dem 100 Meter breiten Küstenstreifen, der in das Hoheitsgebiet der Küstenbehörde fällt und unter einem besonderen Schutz steht. Dort sollen ein Schwimmbad, ein Restaurant und ein Buggy-Parkplatz entstehen. Die Staatsanwaltschaft ist der Ansicht, dass diese auch in einem anderen Bereich angelegt werden können. Die Umweltorganisation Puertito Libre hat gefordert, dass der Baustopp auf das gesamte Projekt ausgeweitet werden sollte.
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Die Gemeinde San Bartolomé auf Lanzarote hat eine Webseite ins Leben gerufen, auf der sie für die Adoption von Hunden und Katzen wirbt. Auch über entlaufene Tiere und eine verantwortungsvolle Tierhaltung wird berichtet. Das Tierheim wird von der Gemeinde in Zusammenarbeit mit einem privaten Träger geführt. Dank freiwilliger Helfer werden die Hunde zu Spaziergängen abgeholt oder sozialisiert, sodass sich ihre Vermittlungschancen erhöhen.
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Anfang April hat der Unternehmer Álvaro Sanz die Bar „La Real 32“ in Antigua eröffnet. Das renovierte Lokal gegenüber des Supermarktes Hiperdino lädt als Tapas-Bar zur Einkehr ein. Bürgermeister Matias Peña García wünschte ihm zur Eröffnung viel Erfolg und betonte, dass die Bar eine Bereicherung für die Gemeinde sei.
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Eine Reisegruppe mit tschechischen Journalisten ist derzeit auf La Gomera zu Gast, um die Vorzüge der Inseln hautnah selbst zu erleben. Unter anderem werden ihre Artikel im „National Geographic“ und über andere weitreichende tschechische Print- und digitalen Medien veröffentlicht. Die tschechischen Urlauber geben durchschnittlich 150 Euro am Tag vor Ort aus und sind bekannt dafür, dass sie ihren Urlaub aktiv gestalten und sich für kulturelle Themen und die Natur interessieren.
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Am 10. April um 19.30 Uhr gibt das Sinfonieorchester von Teneriffa ein Konzert unter dem Motto „Romper el Silencio“ (Die Stille brechen). Es dirigiert Pablo González und Solist am Violoncello ist Pablo Ferrández. Plätze können über auditoriodetenerife.com reserviert werden.
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Am Mittwoch (8. April) findet im Teatro Timanfaya in Puerto de la Cruz ein Flamenco-Abend mit viel spanischem Temperament statt. Die Vorstellung beginnt um 20.30 Uhr und kostet 20 bis 25 Euro Eintritt. Die Karten sind über Viajes Kudlich, Lonten Tours oder über tickety.es erhältlich.
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Nach einer Zeit von Bebenschwärmen und seismischen Bewegungen hat es seit Mitte März keine nennenswerten Vorkommnisse im Erdinneren der Cañadas mehr gegeben. Der Leiter des nationalen geographischen Instituts, Itahiza Domínguez, setzt auf maximale Aufklärung, um Falschmeldungen und Panikmache vorzugreifen. „Es wird aber immer Menschen geben, die behaupten, wir würden etwas verheimlichen. Wir können im Moment nicht sagen, ob sich die vulkanischen Aktivitäten dauerhaft beruhigt haben. Aber wir können versichern, dass der Teide permanent überwacht wird. Und ja, er wird irgendwann wieder ausbrechen, aber keiner kann sagen, wann das sein wird. Im Moment gibt es keine Anzeichen eines bevorstehenden Ausbruchs“, betonte er.
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In der Nacht zum Montag wird die Calle Henry Dunant y Obispo Romo in Las Palmas neu asphaltiert. Deshalb wird die Straße von 22 bis 6 Uhr gesperrt. Insgesamt werden über acht Millionen Euro in die Asphaltarbeiten in verschiedenen Stadtteilen investiert.
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In Arucas wurde eine 60-jährige Frau von einem 24-Jährigen mit einer Machete angegriffen und am Hals sowie am Kopf verletzt. Der Täter floh, konnte aber wenig später festgenommen werden. Es handelte sich um ein Familienmitglied mit psychischen Problemen.
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Am frühen Donnerstagnachmittag ist eine 51-jährige Frau beim Wandern im Barranco de los Cernícalos in unzugänglichem Gelände gestürzt. Eine Rettung auf dem Landweg war nicht möglich. Deshalb holte die Crew eines Rettungshubschraubers die Verletzte ab und flog sie zum Hubschrauberlandeplatz des Universitätskrankenhauses Dr. Negrín in Las Palmas.
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Angesichts der Osterferien wurde das Team zur Überwachung der Dünen von Maspalomas verstärkt. Mindestens zwei Einsatzkräfte von Polizeieinheiten und Zivilschutz, vier Umweltagenten und eine Drohne helfen, die geschützten Dünen zu überwachen und darauf zu achten, dass die Besucher die vorgegebenen Wege nicht verlassen. Das 404 Hektar große Schutzgebiet gilt als sehr vulnerabel. Dessen sollte sich der Besucher bewusst sein und die Regeln respektieren.
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Am Donnerstagvormittag gab es auf der Autobahn GC-1 auf der Höhe von El Salobre einen Unfall zwischen einem Fahranfänger und einem Lokalpolizisten. Der Fahrer des Unfallwagens beging Fahrerflucht, er konnte aber wenig später lokalisiert werden. Ihm werden nun unter anderem Fahrlässigkeit und unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen. Der Polizist wurde am Bein verletzt und erholt sich derzeit im Hospital San Roque Meloneras.
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Die Osterzeit ist für die meisten Kanarier der Startschuss in die Sommersaison. Das bedeutet, nahezu jedes Wochenende wird am Strand verbracht. Und wenn das Wetter am Anfang noch nicht so schön ist, bringt man sich einfach Picknick-Tisch und Klappstuhl mit und begnügt sich damit, dem Wellenrauschen zu lauschen. Die Kanarier genießen ihren Atlantik am liebsten mit der ganzen Familie und bringen meist gut gefüllte Picknickkörbe mit.
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Der Badespaß ist in Santa Cruz derzeit etwas getrübt, denn an drei Stränden gibt es Quallen-Alarm, nachdem portugiesische Galeeren gesichtet wurden. Der Alarm gilt für die Playa de Las Teresitas, Las Gaviotas und Playa Chica. Bitte berühren Sie diese Meeresbewohner nicht, auch nicht wenn sie am Strand liegen und tot erscheinen!
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Der Stadtrat Carlos Tarife, der in Santa Cruz für das Tierwohl zuständig ist, möchte im Stadtgebiet zwei Tierheime für Straßenkatzen einrichten. Eines im Südwesten und ein zweites in Las Delicias im Stadtteil Ofra. Dort könnte eine ehemalige Schule einer neuen Bestimmung zugeführt werden. Weil schon eine Grund-Infrastruktur vorhanden ist, könnte dieses Heim am schnellsten umgesetzt werden. Das Refugium soll das Tierheim Valle Colino in La Laguna entlasten und den Katzen die Möglichkeit geben, von einer Familie adoptiert zu werden.
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Am Freitagmittag bemerkten die Rettungsschwimmer der Badelandschaft Lago Martiánez gerade noch rechtzeitig, dass eine 70-jährige Frau zu ertrinken drohte. Sie konnten sie gerade noch aus dem Wasser holen. Wegen ihres kritischen Zustands wurde Rettungshubschrauber angefordert, der die Verletzte ins Universitätskrankenhaus in La Laguna brachte.
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Vom 6. bis 12. April nehmen 15 Cafés in La Orotava an der Initiative „Desayuno con Queso“ (Frühstück mit Käse) teil und bieten ein Frühstück an, bei dem der lokale Käse im Mittelpunkt steht. Dabei soll die Vielfalt der lokalen Käseherstellung betont und die Wertschätzung der lokalen Produkte erhöht werden. Die Preise für das Frühstück variieren je nach Angebot.
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Donnerstagnacht kam es auf der Avenida Adeje zwischen zwei Männern zu einem heftigen Streit, in dessen Verlauf plötzlich Messer gezückt wurden. Ein 30-Jähriger wurde bei der Auseinandersetzung schwer verletzt. Nach seiner Stabilisierung vor Ort wurde er in das Krankenhaus Hospital del Sur gebracht. Sein 40-jähriger Widersacher erlitt nur leichte Verletzungen, die in einem Gesundheitszentrum versorgt wurden.
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Nur für die Osterferien wurde der Campingplatz im Naturschutzpark Los Ajaches an der Playa de Pagayo geöffnet. Er bietet 227 Stellplätze für Wohnmobile und Caravans sowie 32 Zeltplätze. Außerdem verfügt er über sanitäre Anlagen, einen Grillplatz und eine Wasser- beziehungsweise Abwasserversorgung. Das Angebot wurde gut angenommen und der Platz ist gut belegt. Er bleibt allerdings nur bis Sonntagabend geöffnet. Dann müssen alle den Platz räumen und er wird erst wieder zu den Sommerferien aktiviert. Wer sich rechtzeitig seinen Platz sichern möchte, kann dies über die Webseite acampadapapagayo.com tun.
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Die Gemeinde Antigua hat die Küstenbehörde aufgefordert, die Schäden, die durch das Sturmtief Therese in Pozo Negro entstanden sind, zu beheben. An mehreren Stellen ist der Strand eingesackt und weist tiefe Löcher auf. Das ist eine Gefahr für die Anwohner und Besucher. Die Gemeinde selbst darf ohne Genehmigung der Küstenbehörde nicht tätig werden.
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Am Freitagnachmittag meldete die Guardia Civil der kanarischen Seenotrettung, dass sie vor der Küste von El Hierro etwas auf dem Radar hätten, das möglicherweise ein Flüchtlingsboot sein könnte. Nur 25 Minuten später erreichte das Team der „Salvamar Diphda“ das Boot, das mit 157 Menschen besetzt war. Sie erzählten, dass sie vor sieben Tagen in Gunjur in Gambia abgelegt hätten. Die Migranten stammen aus dem Senegal, Guinea Conakry, Mauretanien, von der Elfenbeinküste und aus Nigeria. Eine Personen musste in das Inselkrankenhaus eingeliefert werden.
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Am Dienstag, 7. April, um 19.30 Uhr gibt der Pianist Martín García García im Kammersaal des Auditorio de Tenerife in Santa Cruz ein Konzert. Auf dem Programm stehen Werke von Frédéric Chopin und Franz Liszt. Der Eintritt kostet 15 Euro und Karten gibt es über auditoriodetenerife.com.
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Die kanarische Zentrale für Notfälle und Sicherheit (CECOES) hat angesichts der Fluktuation während der Osterferien zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Es wurde noch einmal daran erinnert, dass nach dem jüngsten Sturmtief eine Warnung vor Steinschlag und Erdrutschen für Teneriffa, Gran Canaria, La Palma, La Gomera und El Hierro gilt. Diese Warnung hat immer noch Gültigkeit, auch wenn das Wetter sich zu stabilisieren scheint. Auf den Straßen und auch auf Wanderwegen wird deshalb um besondere Vorsicht gebeten, da das Gelände durch die Wassermassen instabil sein kann.
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Im letzten Jahr hat die regionale Fluggesellschaft Binter neue Routen von den Kanarischen Inseln nach Valencia, Badajoz, Córdoba und Almería eingeführt. Letztere nur über den Sommer. Die Bilanz nach einem Jahr ist positiv ausgefallen. Mehr als 135.000 Passagiere haben das Angebot genutzt.
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Vor den Ostertagen wurde auf Gran Canaria ein neues Wohnkonzept vorgestellt. Es besteht aus Wohnmodulen, die präzise geplant, vorgefertigt und geliefert werden und innerhalb von Stunden bezugsbereit sind.
Ein erstes Modul wird in Kürze auf einem Golfplatz als Ruheplatz aufgestellt. Die Preise reichen von einem einfachen Modul für 35.000 Euro über eine kleine Wohnung mit einem Schlafzimmer für 65.000 Euro bis hin zu einer doppelstöckigen Version für 100.000 Euro. Das Unternehmen Ámbito Vivo preist ihr Angebot als kostengünstige Wohnalternative an.
Mehr zu alternativen Bauweisen gibt es auch im neuen Insel-Magazin zu lesen.
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Das Sturmtief Therese hat auf Gran Canaria so gewütet, dass es vielerorts zu Erdrutschen und Steinschlag kam. In der Folge mussten 25 Straßen vorübergehend gesperrt werden. Obwohl bereits viel Aufräumarbeit geleistet wurde, werden ein Dutzend Straßen wohl auch die nächsten Wochen noch gesperrt bleiben. Weitere 26 Straßen sind beschädigt und müssen repariert werden. Die vorläufige, vorsichtige Schätzung der notwendigen Investitionen übersteigt 13 Millionen Euro.
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Aufgrund des Hinweises eines Arbeiters, der in einer Wohnung im Stadtteil Ciudad Alta eine Reparatur durchführte, wurden Lokalpolizisten vorstellig. Sie fanden die Angaben des Informanten bestätigt. In der Wohnung lebte eine alleinerziehende Mutter mit ihrer Tochter. Es herrschten extrem unhygienische Zustände. Die Mutter gab an, krank zu sein. Ihre zwölfjährige Tochter wirkte verwahrlost, sie trug eine Brille, deren Gläser kaputt waren, und schlief auf einem Sofa. Die Polizisten erklärten der Mutter, dass das Kind dort nicht bleiben könne. Die Jugendliche wurde vorübergehend bei einer Nachbarin untergebracht und das Jugendamt wurde eingeschaltet.
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Am Donnerstagmittag wurde an der Playa de Las Teresitas in Santa Cruz die Gelbe Flagge gehisst. Die Maßnahme wurde ergriffen, nachdem portugiesische Galeeren entdeckt worden waren. Der Kontakt mit dieser Quallenart ist sehr schmerzhaft.
Wer mit den bis zu 30 Meter langen Tentakeln in Berührung kommt, sollte möglichst schnell das Wasser verlassen, weil es zu Übelkeit und Schwindel kommen kann. Sollten Reste der Tentakel auf der Haut vorhanden sein, diese entfernen, aber bitte nicht mit bloßen Händen. Danach die Wunde mit Salzwasser auswaschen und nicht über die Stelle reiben. Wenn möglich, sollte die Wunde 20 Minuten in warmes Wasser getaucht werden. Kontaktieren Sie den Rettungsdienst.
Auf keinen Fall sollte die Wunde mit Essig, Urin oder Ammoniak behandelt werden.
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Bis zum Ostersonntag können Teneriffas Einwohner den Sightseeing-Bus in Santa Cruz kostenlos nutzen und auch einmal eine Stadtrundfahrt mitmachen. Allerdings gilt dieses Angebot nicht für den ganzen Tag, sondern erst ab 16 Uhr ab der Hauptstation an der Plaza España. Interessierte müssen per Ausweis die Residencia nachweisen.
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Am Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr ist ein 67-jähriger Mann in der Calle José de Zárate y Penichet von einer Leiter gefallen und dabei in die angrenzende Schlucht gestürzt. Feuerwehrleute drangen zu dem Verletzten vor und trugen ihn auf einer Trage zum bereitstehenden Rettungswagen. Der Verletzte wurde in das Universitätskrankenhaus in Santa Cruz gebracht. Er hat sich bei dem Sturz mehrere Verletzungen zugezogen.
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Am Donnerstag waren tausende Gläubige aus allen Teilen der Insel nach La Laguna gekommen, um an der Gründonnerstags-Prozession teilzunehmen. Es wurden die Figur des Cristo de la Humildad y Paciencia (Christus der Güte und Geduld) und die Szene des Abendmahls durch die historischen Gassen getragen.
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Die Wassermassen, die während des Sturmtiefs Therese durch den Barranco San Felipe zum Meer flossen, haben am Strand ihre Spuren hinterlassen. Sie haben tiefe Gräben in den Sand gespült und die Promenade stellenweise unterspült. Den Spaß an einem Strandtag trüben solche kleinen Schönheitsfehler nicht.
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