Im letzten Jahr wurden auf den Kanarischen Inseln laut spanischer Kriminalstatistik, 596 Hausbesetzungen gemeldet. Darunter fallen sowohl eine einfache Art der Hausbesetzung (beispielsweise durch ausstehende Mieten) als auch die gravierendere Form des Hausfriedensbruchs. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der Delikte in diesem Bereich um zehn Prozent zurück, was auch dem spanischen Durchschnitt entspricht.
Die Provinz mit den meisten Hausbesetzungen ist Katalonien. Etwa 40 Prozent aller Hausbesetzungen finden in dieser Provinz statt und im letzten Jahr wurden dort 5.913 Fälle gemeldet. Aber selbst dort ging die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent zurück.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, eröffnete am Dienstag das zweite Forum für pädagogische Kommunikation auf den Kanaren. In seiner Eröffnungsrede verwies er darauf, wie wichtig eine kritische und ethische Auseinandersetzung mit dem Thema Kommunikation ist. Eine professionelle Kommunikation sei wichtig. Das gelte nicht nur für Medien, sondern auch für die Politik, die ihr Handeln erklären müsse, oder auch im akademischen Raum, innerhalb der Gesellschaft oder bei der Kommunikation in Notfallsituationen. „Kommunikation ist eine Verantwortung, die wir alle tragen“, meinte er.
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Am Donnerstag beginnt für Schüler aus acht kanarischen Oberstufenschulen ein großes Abenteuer – sie werden alle acht Kanarischen Inseln, von La Graciosa bis nach El Hierro, auf dem Königsweg GR-131 wandern. Am Día de Canarias, am 30. Mai, wird ihre Ankunft auf El Hierro erwartet. Das Projekt wird von dem Verein Atlas organisiert, der den jungen Menschen eine einmalige Gelegenheit bieten möchte, die Natur als Klassenzimmer und sich selbst als Gemeinschaft zu erleben.
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Das öffentliche-private Unternehmen Energía Geotérmica de Canarias (EGC) hat in Vilaflor ein Geothermie-Büro eröffnet. Dorthin können sich Bürgerinnen und Bürger wenden, wenn sie Fragen zum Thema Geothermie im Allgemeinen oder zu den Studien in Vilaflor im Besonderen haben. „Wir möchten eine direkte und transparente Kommunikation. Derzeit befinden wir uns noch in der Bohrphase und hoffen, dass wir bis zum Sommer gute Neuigkeiten haben“, meint der Präsident des EGC, Juan José Martínez.
Das Büro befindet sich in der Avenida Hermano Pedro 28 in Vilaflor. Die Öffnungszeiten sind montags, mittwochs und freitags von 10 bis 14 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 16 bis 20 Uhr.
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Die spanische Lebensmittelagentur Aesan warnt die Verbraucher vor dem Verzehr der ökologischen Moringa-Kapseln der Marke El Granero. Das Produkt stammt aus Deutschland und wurde unter anderem auf den Kanarischen Inseln vertrieben. Es besteht die Gefahr einer Salmonellenvergiftung.
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Lokalpolizisten von Las Palmas haben Dienstagnacht gegen 23 Uhr einen Mann festgenommen, der in der Innenstadt von Triana seine eigene Mutter mit einem Messer verfolgte. Die 78-Jährige floh vor ihrem Sohn auf die Straße und bat eine Polizeistreife um Hilfe. Der Angreifer legte nach Aufforderung der Polizei das Messer nieder. Die Mutter gab an, dass ihr Sohn sehr betrunken sei und dann zu Gewalt neige. Deshalb habe sie das Haus verlassen, um ihm auszuweichen. Danach habe er sie verfolgt. Obwohl die Frau keine Anzeige erstatten wollte, nahmen die Polizisten den Mann fest. Noch in deren Gegenwart stieß er erneut wüste Morddrohungen gegen seine Mutter aus.
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Polizisten der Policía Canaria haben auf der Strandpromenade an der Playa de Las Canteras in Las Palmas eine Frau festgenommen, die dort die öffentliche Ordnung störte. Bei der Überprüfung gab sie falsche Personalien an. Die Polizei erkannte jedoch, dass es sich um eine per Haftbefehl gesuchte Person handelte. Sie widersetzte sich der Festnahme, griff die Polizisten an und beschädigte auf der Fahrt zur Wache das Polizeiauto. Die Frau wurde dem Haftrichter vorgeführt. Zu der bereits verhängten Strafe kommen nun noch weitere Delikte dazu.
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Am Mittwochvormittag wurde in Valle de Jinámar im Stadtgebiet von Telde, ganz in der Nähe des Lokals Pepe Chiringo Jinámar, bei Bauarbeiten ein stark verwester Leichnam gefunden. Die Arbeiter hatten bei den Erdarbeiten für einen Neubau zufällig die Leiche eines Menschen ausgegraben. Die Nationalpolizei, die die Ermittlungen übernommen hat, kann derzeit noch keine Aussagen zur Identität oder Todesursache machen. Auch wie lange die Person schon tot ist, ist noch unbekannt.
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Die jüngsten Wasseranalysen in La Aldea de San Nicolás haben noch keine Entwarnung gegeben. Nach wie vor sind die Wasserwerte so schlecht, dass das Baden verboten ist. Bei der letzten Sturmfront Therese ist es an der Mündung der Barrancos zu Verschmutzungen gekommen, die das Wasser kontaminiert haben. Man werde die Wasserqualität weiter beobachten, betonte die zuständige Gemeinderätin Isabelle Navarro.
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Auf der Insel Teneriffa beträgt die Arbeitslosenquote derzeit 8,7 Prozent. Damit ist sie so niedrig wie schon seit 19 Jahren nicht mehr. Außerdem liegt sie unter dem kanarischen und nationalen Durchschnitt, die derzeit eine Quote von 11,4 beziehungsweise 10,8 Prozent aufweisen. Auch die Zahl der jugendlichen Arbeitslosen liegt erfreulicherweise bei nur 13 Prozent, während sie spanienweit bei 24,5 Prozent rangiert.
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Wegen der Maifeierlichkeiten bietet das Unternehmen City-Sightseeing in Santa Cruz Residenten der Insel Teneriffa Gratis-Fahrten in ihrem Doppeldecker-Bus an. Das Angebot gilt immer ab 16 Uhr. Residente, die davon Gebrauch machen möchten, können ihre Einladung gegen Vorlage des Ausweises oder der Residencia an der Haupthaltestelle an der Plaza España abholen. Am 2. Mai werden während der Fahrt kanarische Produkte verteilt.
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Wenn am 2. Mai der berühmte Baile de Magos in Santa Cruz stattfindet, wird die Straßenbahn Metrotenerife ihren Fahrplan anpassen. Die Linie Eins, die zwischen La Laguna und Santa Cruz verkehrt, wird die ganze Nacht über ununterbrochen fahren. Endstation wird ab 19 Uhr allerdings am Teatro Guimerá sein.
An den Feiertagen, am 1. Mai, fährt die Linie Eins alle zwölf bis 15 Minuten und die Linie Zwei alle 20 bis 15 Minuten, sowie am 4. Mai (Tag des Kreuzes), fährt die Linie Eins alle sechs Minuten und die Linie Zwei alle zwölf bis 15 Minuten.
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In den Ortsteilen Radazul und Tabaiba sind derzeit Spezialkräfte unterwegs, um rund 50 Palmen zu beschneiden. Diese Arbeiten finden einmal im Jahr statt, um das Gewicht der Kronen zu reduzieren und zu verhindern, dass trockene Wedel abfallen und eventuell Schaden an Menschen oder Gegenständen anrichten. Wer diese Arbeit macht, braucht eine Spezialausbildung und muss vor allem schwindelfrei sein.
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In Santa Úrsula wurde mit dem Abriss des alten Kinos begonnen. Damit fiel der Startschuss für ein ehrgeiziges Projekt, denn an gleicher Stelle, mitten im Ortskern, wird ein modernes und vielseitiges Auditorio entstehen, das künftig das Zentrum des kulturellen Lebens sein wird.
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Auch in der Nordmetropole Puerto de la Cruz wird der Día del Cruz am 3. Mai groß gefeiert. Nicht nur mit geschmückten Kreuzen, sondern auch mit einem bunten Programm. Am 1. Mai um 21 Uhr gibt es ein Konzert von David Duque auf der Plaza Concejil. An gleicher Stelle treten am Morgen des 2. Mai um 12 Uhr Folkloregruppen auf und um 20 Uhr gibt Olga Cerpa & Mestisay ein Konzert. Am 3. Mai wird mit einer Prozession nach der Eucharistiefeier, um 9 Uhr, gefeiert und um 13.30 Uhr sowie um 18 Uhr gibt es wieder musikalische Unterhaltung.
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In der April-Ausgabe des Insel-Magazins® wurde das Kinderbuch Carlito und das verschwundene Reimbuch vorgestellt. Es erzählt eine lustige Geschichte von Carlito und seiner verrückten Familie. Es ist ein Buch, das mit der spanischen und deutschen Sprache spielt und ein Lernbuch für sprachbegeisterte Kinder und Eltern ist. Wer sich dafür interessiert, kann das Buch inzwischen an Petras deutschem Bücherstand am Coviran-Markt in Puerto de la Cruz/La Paz kaufen. Es sind mehrere Exemplare vorrätig.
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Künstler aus Santiago del Teide und aus anderen Teilen der Insel, haben im Ortsteil Tamaimo in Santiago del Teide 15 Kreuze kunstvoll geschmückt. Ab dem 1. Mai um 17 Uhr lädt der Ort deshalb zu einem Spaziergang zwischen Kreuzen ein. Zur Einweihung tritt die Gruppe Jovenes del Norte auf. Die Ausstellung unter freiem Himmel kann bis zum 4. Mai besucht werden.
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Nationalpolizisten haben im Süden der Insel einen Mann festgenommen, der seine ehemalige Partnerin immer wieder auf öffentlicher Straße bedrängte. Ihm konnte per Videoaufnahmen nachgewiesen werden, dass er das Auto der Frau manipuliert hatte, indem er die Batterie abklemmte, damit es nicht ansprang, oder einen Peilsender in ihrem Kofferraum versteckt hatte. Die Betroffene erstattete Anzeige. Der Verdächtige wurde festgenommen und die Polizisten erwirkten Schutzmaßnahmen für das Opfer.
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In Arona sind die Anmeldelisten geöffnet, für all diejenigen, die Papst Leo XIV. sehen möchten. Die Stadt bietet begrenzte Plätze für Gläubige an, die an dem Gottesdienst teilnehmen möchten. Das Angebot richtet sich vor allem an Senioren. Anmeldungen werden bis zum 15. Mai angenommen, wobei die Anzahl der Plätze limitiert ist. Interessierte können sich an die Telefonnummern 922 76 16 00 oder 010 wenden.
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In den ersten drei Monaten des Jahres wurden auf Lanzarote und La Graciosa 1.484 Fahrzeuge neu zugelassen. Das ist ein Anstieg um 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die meisten wurden in Arrecife, San Bartolomé und Teguise angemeldet. San Bartolomé profitiert dabei vor allem von mehreren Autovermietern, die in der Gemeinde gemeldet sind und ihre Flotten aufstocken.
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Wie erst jetzt bekannt gegeben wurde, haben Polizisten der Guardia Civil Mitte April in einer Wohnung in der Urbanisation Atalaya Dorada in Corralejo zwei Mörsergranaten mit Sprengladung sichergestellt. Die Waffen, die mutmaßlich aus Militärbeständen stammen, wurden von einem Sondereinsatzkommando geborgen und an einem sicheren Ort unschädlich gemacht. Die Polizei wies noch einmal darauf hin, dass bei dem Fund möglicher Sprengkörper äußerste Vorsicht geboten ist. Man sollte sie auf keinen Fall berühren und sofort die Polizei verständigen.
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Am 2. Mai wird auf der Plaza Franchy Alfaro in La Orotava ein Festival de la Magia gefeiert. Von 11 Uhr bis 13.30 Uhr bezaubern Zauberkünstler ihr Publikum.
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Am Sonntag, den 3. Mai, um 17.30 Uhr findet in der ehemaligen Kapelle Ermita de San Felipe in Icod de los Vinos ein Konzert von Kim Simmons statt. Besucher werden gebeten, den Parkplatz am Friedhof oder auf dem eigenen Finca-Gelände zu nutzen. Parallel laden Kunsthandwerker zum Bummel ein.
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Am letzten Mittwoch im April wird der Internationale Tag ohne Aufzug gefeiert. Zu diesem Zweck hat die kanarische Regierung zum Treppensteigen aufgerufen. Nicht nur an diesem, sondern an jedem Tag sollte man lieber mal die Treppe nehmen, anstatt mit dem Aufzug zu fahren. Für Erwachsene wird bis ins hohe Alter Bewegung empfohlen. Sie sollte 150 bis 300 Minuten moderate Bewegung pro Woche oder 75 bis 150 Minuten Intensiv-Training umfassen, denn Bewegung hält Körper und Geist fit.
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Die Gewerkschaft der kanarischen Ärzte kündigt für den 30. April und den 4. Mai einen Streik an. Der erste Streiktag wird in ganz Spanien ausgetragen, der zweite im Mai gilt nur für die Kanaren. Seit Monaten kämpfen die Mediziner mit dem kanarischen Gesundheitssystem und fordern bessere Löhne, bessere Arbeitszeiten und mehr Personal. Die Ärzte hoffen auf die Unterstützung der Patienten, denn ein überlasteter Arzt gefährdet die Gesundheit aller. Die Notdienste werden trotz Streik natürlich besetzt sein.
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Am Dienstagmittag wurde das Verkaufsportal für die Gutscheine für alle Kanarischen Inseln geöffnet und nach etwas mehr als einer Stunde waren alle 97.918 Exemplare ausverkauft. Die kanarische Regierung hat über drei Millionen Euro in die Kampagne investiert. Vizepräsident Manuel Domínguez wertete das große Interesse als vollen Erfolg.
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Die Bürgermeisterin von Las Palmas, Carolina Darías, überzeugte sich zum Wochenbeginn persönlich von dem guten Fortgang der Stabilisierungsarbeiten an der Stützmauer des Edificio Miller, die während des Sturmtiefs Therese schweren Schaden genommen hatte. Am Dienstag wurde der schwer beschädigte obere Teil mit einer Diamantsäge abgetragen. Bevor die Mauer erneuert wird, soll ein Drainagesystem integriert werden.
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Im Rahmen der Operation Leaks wurde ein Drogenring ausgehoben, der seinen Sitz in Santa Brígida hatte. Drei Personen im Alter von 21 bis 41 Jahren wurden festgenommen. Um die Identifizierung zu erschweren, nutzten sie für Drogenfahrten Mietautos, die sie häufig wechselten. Die Drogen versteckten sie in ihrem Zuhause. Bei dem Zugriff wurden mehr als 3.790 Gramm Haschisch-Pollen, über 455 Gramm Haschisch, circa 78 Gramm Kokain sowie synthetische Drogen sichergestellt. Außerdem wurden 5.775 Euro und mehrere Waffen konfisziert, darunter auch zwei Gewehre.
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Der Gemeinderat von Moya, José Manuel Santana, hat am Dienstag den Beginn der Bauarbeiten für das Projekt Finca Clavijo bekannt gegeben. Auf einem 15.000 Quadratmeter großen Grundstück sollen in Zusammenarbeit mit der Stiftung Dinosol-Supermercados-SL und der kanarischen Diözese 600 neue Wohnungen und Grünflächen entstehen. Eine komplett neue Siedlung mit einer grünen Lunge. Das Projekt befindet sich in der ersten Phase. Das heißt, die Erdarbeiten haben begonnen.
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Seit Ende Dezember hat die Gemeinde ein Abkommen mit der Stiftung Foresta, die sich mit mehreren Arbeitstrupps aufgemacht hat, um auch Stadtteile zu reinigen, die schon lange nicht mehr gesäubert wurden. In dieser Zeit wurden bereits 36 Tonnen Müll von Straßen, Grundstücken und öffentlichen Plätzen geräumt. „Mit dieser Maßnahme säubern wir nicht nur unsere Stadt, sondern geben auch Arbeitslosen eine Chance, sich zu integrieren“, erklärte der zuständige Gemeinderat, Alejandro Marichal.
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Aufgrund des regenreichen Winters sind die Staubecken auf Teneriffa derzeit zu 82 Prozent gefüllt. Zum Beginn des Mai sind rund vier Millionen Kubikmeter Wasser vorrätig, was eine sehr gute Ausgangslage für die nun kommenden heißen Monate ist. Einige Becken wie in Valle Molina oder Montaña de Taco haben sogar schon 100 Prozent ihrer Kapazität erreicht.
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Der Koloss USAV Major General Charles P. Gross der US-Marine wird noch bis zum 3. Mai in der Werft Tenerife Shipyards bleiben. Unter anderem wird der Motor getauscht. Das Schiff hat eine Kapazität für 15 Panzer und 900 Tonnen Ladung. Nach der Reparatur wird der imposante Koloss voraussichtlich an seinen Stützpunkt, den Militärhafen in Rota bei Cádiz, zurückkehren.
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Die Statue des Erzengels Michael in Santa Cruz, auch bekannt als Franco-Monument, sollte nicht unter Denkmalschutz gestellt werden. Zu diesem Schluss kam eine regionale Expertenkommission. Die Inselregierung hat bei der kanarischen Regierung einen entsprechenden Antrag eingereicht, um dieses Denkmal des Künstlers Juan de Ávalos in der Stadt zu erhalten und ihm eine neue Bedeutung zu geben. Die endgültige Entscheidung wird nun im Kulturrat der kanarischen Regierung fallen. Ein Termin steht dafür noch nicht fest.
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Die kanarische Regierung investiert bis 2028 mehr als acht Millionen Euro in eine Verbindung, die es ermöglicht, das Abwasser von Candelaria in die Kläranlage von Güímar zu pumpen. Es ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die Abwassereinleitung in den Atlantik zu stoppen. Gerade in diesen Randgebieten der Metropolen wird in den nächsten Jahren ein Bevölkerungswachstum erwartet. Das Projekt sieht den Bau einer Pumpanlage und einer 2,5 Kilometer langen Zuleitung vor.
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Polizisten der Guardia Civil in Candelaria haben drei Fischwilderer in flagranti erwischt, als sie in einer verbotenen Zone und ohne Lizenz elf Tintenfische und zwölf Kilogramm Fisch gefangen haben. Sie waren auf Unterwasserjagd und hatten die Stelle nicht wie vorgeschrieben mit einer Boje markiert. Außerdem nutzten sie unerlaubte Fangmethoden. Die Strafen können bis zu 300.000 Euro betragen.
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Niemand weiß, wie die zwölfjährige Mischlingshündin Negra bislang gelebt hat. Bekannt ist nur, dass sie ausgesetzt wurde, gechipt ist, aber der Halter oder die Halterin nicht reagiert.
Gerade für einen älteren Hund ist das Tierheim echter Stress. Deshalb wird möglichst schnell ein Platz für Negra gesucht. Sie hat ein sehr liebevolles und ruhiges Wesen und eignet sich hervorragend für ältere Menschen oder eine Familie. Mit anderen Hunden versteht sie sich problemlos. Sie ist ein echter Schatz, der einen ruhigen Lebensabend verdient hat.
Wer sich für Negra interessiert, kann sich jederzeit gerne an das Tierheim Valle Colino in La Laguna wenden.
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Am Montagabend nahmen Angehörige, Freunde und Vertreter der Gemeinde Abschied von den vier Menschen, die bei dem Wohnungsbrand am 18. April in El Toscal ums Leben gekommen sind. Viele Menschen begleiteten die Eucharistiefeier in der Kirche von El Toscal, um sich von Otilia Carrasco del Rosario, Conchi Real Bueno, Juana María Pérez Batista und José Ramón López Zamora zu verabschieden. Die Zeremonie wurde vom Bischof Eloy Santiago geleitet. Der Schock über dieses tragische Unglück sitzt bei vielen immer noch tief.
SV-AR
Am Montagabend gegen 19.05 Uhr ist eine Frau an der ITV-Station (spanische TÜV-Stelle) in eine der Wartungsgruben gefallen. Feuerwehrleute rückten an, um sie zu befreien und zum Rettungswagen zu tragen. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht.
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Am Dienstag hob eine Maschine der Fluggesellschaft Transavia auf dem Flughafen von Amsterdam ab, um nach Teneriffa zu fliegen. An Bord befand sich eine Reisegruppe von 40 Senioren aus La Gomera, Icod de los Vinos, La Guancha, La Victoria und La Matanza, die sich die Tulpenpracht angeschaut hatte. Rund eine halbe Stunde nach dem Start, kurz vor der britischen Küste, kehrte die Maschine plötzlich um. Der Grund: Dem Piloten ging es schlecht. Er hatte einen Schwächeanfall, der es ihm unmöglich machte, die restliche Flugzeit zu überstehen. Sein Co-Pilot hatte noch nicht genügend Flugstunden, um selbstständig zu übernehmen. Bei der Landung wartete der Notarzt auf den Piloten. Die Reisegruppe wurde zur Übernachtung in einem Hotel untergebracht, weil kein Ersatzpilot verfügbar war. Am Mittwoch um 14.40 Uhr geht es dann endlich zurück nach Hause.
SV-AR
Der Bürgermeister von Arico, Andrés Martínez, und die Umweltbeauftragte der Gemeinde, Olivia Delgado, haben am Dienstag dutzende technische und juristische Widersprüche eingelegt, um gegen den Bau des Offshore-Windparks Primavera vor dem Hafen von Granadilla zu protestieren. Unter anderem wehren sie sich gegen die wahrscheinlich negativen Auswirkungen auf die Meeresvögel, Meeressäuger, die Seegraswiesen und auf die Fischerei. „Wir werden nicht zulassen, dass dort etwas gebaut wird, was negative Auswirkungen auf unsere Gemeinde hat“, erklärte Delgado. Sie kritisiert fehlende Umweltgutachten.
SV-AR
Lanzarotes Inselpräsident Oswaldo Betancort hat zum Wochenbeginn zwei neue Pick-ups und ein Boot präsentiert, die für die Feuerwehr angeschafft wurden, um ihre Einsatzmöglichkeiten zu Land und im Wasser zu erhöhen. „Diese neuen Fahrzeuge erhöhen die Sicherheit für die Menschen auf Lanzarote und La Graciosa erheblich“, betonte er. Erst kürzlich war auch ein neuer 32 Meter langer Löschzug in die Flotte integriert worden.
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Am Montagnachmittag wäre ein 60-jähriger Mann an der Playa de Cofete in Pájara fast ertrunken. Rettungsschwimmer holten ihn gerade noch rechtzeitig aus dem Wasser. Der Rettungsdienst brachte ihn in kritischem Zustand in das Inselkrankenhaus von Fuerteventura.
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Am Sonntag um 11.30 Uhr laden die Musikkapellen von Los Silos, Guía de Isora und Granadilla de Abona zu einer Sonntagsmatinee ein. Das Konzert findet im Kammersaal statt. Der Eintritt ist frei.
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Eine leidenschaftliche Flamenco-Show bietet Irene Olvera am 3. Mai im Teatro Leal in La Laguna. Die Vorstellung beginnt um 19 Uhr. Karten können über teatroleal.es reserviert werden.
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Am 8. Mai dirigiert Karel Mark Chichon zum ersten Mal die fünfte Sinfonie von Gustav Mahler, gespielt vom Philharmonieorchester von Gran Canaria. Das Konzert findet im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas statt und beginnt um 20 Uhr. Karten können über auditorioalfredokraus.es reserviert werden.
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Bei einem Treffen zwischen dem Präsidenten der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, und dem Präsidenten des Regionalrats von Souss-Massa, Karim Achengli, betonte Clavijo, dass er in Bezug auf die Marokko-Politik voll hinter den Entscheidungen von Madrid stehe. In Bezug auf die Westsahara unterstütze er den Vorschlag der UN, dass sie als autonome Region unter marokkanischer Hoheitsgewalt gelten könne.
Unabhängig davon betonte er die sich gut entwickelnden, bilateralen Beziehungen zwischen den Kanaren und Marokko. Künftig wolle man zum Wohl beider Gesellschaften enger in den Bereichen Wissenschaft, Bildung und Handelsbeziehungen zusammenarbeiten. Erste Projekte seien bereits erfolgreich.
SV-AR
Am Dienstag ab 12 Uhr können die Konsumgutscheine gekauft werden, die von der kanarischen Regierung aufgelegt werden. Über 2.190 Geschäfte und Lokale auf allen Inseln beteiligen sich an der Aktion. Die Regierung investiert fast fünf Millionen Euro in die Maßnahme, die den Wirtschaftsmotor ankurbeln soll. Die Gutscheine kosten 25 Euro und haben einen Gegenwert von 50 Euro. Sie können über die Webseite www.bonoconsumoarchipielago.com erworben werden.
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Am 29. April wird der Internationale Tag der Begleithunde gefeiert. Zu diesem Anlass erinnert die Blinden-Hilfsorganisation ONCE für Menschen daran, dass Blindenhunde offiziell in Supermärkte, Restaurants, Metzgereien, Gemüsehandlungen oder andere Lebensmittelgeschäfte gehen dürfen. Manchmal ist diese Regelung nicht allen bekannt und die Begleithunde werden aufgehalten, was die Autonomie der betroffenen Person enorm einschränkt.
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Die Wasserwacht der Guardia Civil hat in Las Palmas 230 Kilogramm Fisch beschlagnahmt, der im Meeresschutzgebiet von La Graciosa gefangen wurde. Der Fang wurde von einem nicht autorisierten Boot aus getätigt und dabei wurden Fischreusen genutzt, was im Schutzgebiet streng verboten ist. Erschwerend kommt hinzu, dass der Fischer seine Fangkörbe mehrere Tage vor der Küste zurückgelassen hatte, um sie dann später in der Nacht gut gefüllt abzuholen. Dabei hatte er seine Lichter ausgeschaltet, um nicht gesehen zu werden. Die Polizei weist darauf hin, dass illegale Fänge im Schutzgebiet mit Strafen zwischen 301 und 300.000 Euro geahndet werden. Außerdem kann die Lizenz entzogen werden.
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Am 29. April ab 19 Uhr findet in der Casa Condal in Telde ein Festakt statt. Gefeiert wird die Anerkennung des Juego del Garrote Tradicional de Gran Canaria (kanarischer Stockkampf) als immaterielles Kulturgut. Um 20 Uhr gibt es einen Schaukampf in der Schule Maestro Paquito Santana. Der Kulturbeauftragte der Stadt, Juan Martel, hob die Bedeutung hervor, die eine solche Anerkennung für den Schutz der kanarischen Identität hat.
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In Maspalomas wurde mit 59 Prozent Zustimmung das Thema „Mundo de Juguetes“ (Spielzeugwelt) zum Motto des Karnevals 2027 gewählt. Insgesamt haben 680 Karnevalsfans von ihrem Mitbestimmungsrecht Gebrauch gemacht. Das sind 32 Prozent mehr als im Vorjahr.
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Am Sonntag ist in einem provisorischen Unterschlupf zwischen der Markthalle von San Fernando de Maspalomas und der Autobahn GC-1 ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte löschen, fand in der Hütte allerdings eine verkohlte Leiche, deren Identität noch unbekannt ist. Andere Obdachlose, die in der Gegend leben, berichten, dass in der Hütte normalerweise ein rund 50-jähriger Kanarier lebt, der schon seit Jahren obdachlos ist. Erste Anzeichen deuten auf einen gewaltsamen Tod hin, möglicherweise in Verbindung mit Drogenhandel.
SV-AR
Die Inselregierung von Teneriffa hat das Unternehmen Proyma Consultores mit der Ausarbeitung einer Tunnel-Busspur beauftragt. Sie soll von der Nordautobahn direkt zum Busbahnhof in Santa Cruz führen. Das Projekt gilt als wichtiges Mittel um den Verkehrsfluss zu beschleunigen. Der Auftrag ist mit 258.405 Euro dotiert. Das Unternehmen hat 15 Monate Zeit, um die Pläne auszuarbeiten. Geprüft werden verschiedene Optionen.
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In der Messehalle von Santa Cruz werden die Oberlichter der Dachkonstruktion verbessert. Dadurch soll mehr Licht in die Halle kommen. Außerdem soll das Dach dichter, ästhetischer und effizienter werden. Die Arbeiten werden in verschiedenen Phasen durchgeführt. Die erste Phase, die Entfernung der alten Platten aus Polycarbonat, hat bereits begonnen. Danach werden die Glasscheiben gereinigt und versiegelt.
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Die Inselregierung hob zum Wochenbeginn den großen Erfolg hervor, den die tinerfenischen Brautmoden-Labels Marco & María, By Loleiro und Amarca auf der Brautmoden-Messe in Barcelona feierten. Sie zeigten in der Messehalle am Montjuïc ihre Kollektionen, die das Publikum begeisterten. Sie vereinen Kunsthandwerk und avantgardistisches Design. Nach Ansicht des Inselbeauftragten für Bildung und Arbeit, Efraín Medina, zeigen die Erfolge in Barcelona, welch großes Potential auf den Kanarischen Inseln schlummert.
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In der Nacht zum Montag um 4.40 Uhr wurde in der Calle José García García ein brennendes Auto gemeldet. Das Feuer, das seinen Ursprung offenbar in einem Müllcontainer hatte, sprang auf vier weitere Container über. Insgesamt sind fünf Müllbehälter und ein Auto komplett ausgebrannt.
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Nachdem im vergangenen November im Stadtteil La Caridad ein Nest der unterirdischen Termiten Reticulitermes flavipes) gefunden wurde, hat das Unternehmen Tragsatec nun mit der Bekämpfung begonnen. Auf einer Fläche von 5.000 Quadratmetern wurden unsachgemäß abgelagerte und von Termiten befallene Pflanzenreste entfernt und unter Einhaltung aller Vorsichtsmaßnahmen vernichtet. Das Gelände wird desinfiziert.
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Die Stadt La Orotava hat zum Wochenbeginn den Sandteppich vorgestellt, der zum Corpus Christi Fest auf dem Rathausplatz entstehen soll. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto „Paraíso Canario“ und ist ein farbenfrohes Kunstwerk zu Ehren der Virgen del Carmen. Bunte Blumenpracht, kanarische Tierwelt, der Teide und das Wolkenmeer sind neben der Madonna die zentralen Elemente. Außerdem ehrt der Teppich den Einsatz des Papstes, der mit seinem Besuch auf das Drama der Migranten aufmerksam machen will und würdigt das Engagement der Mitarbeiter des Roten Kreuzes, die sich aufopferungsvoll um die Menschen kümmern.
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Am Wochenende haben 14 Kollektive, die das traditionelle Stockspringen der Kanaren praktizieren, den 400. Geburtstag des kanarischen Heiligen Hermano Pedro gewürdigt. In einer feierlichen Prozession wurde der Schutzpatron von seiner Kapelle in Teno Alto nach Los Bailaderos getragen. Dazu gab es Trommelmusik, traditionelle Gesänge und Sprungeinlagen. Bürgermeisterin Eva García hob den kulturellen und traditionellen Wert dieser Veranstaltung hervor. Der Sprecher des Kollektivs Aguere, Juan Pedro Rodríguez bezeichnete diese Treffen als fundamental, um die kanarische Identität zu wahren.
SV-AR
Das kanarische Gesundheitsamt hat die Vergabe einer Lizenz für einen Foodtruck am Südkrankenhaus (Hospital del Sur) ausgeschrieben. Als mobiler Imbissstand soll er eine Cafeteria ersetzen, die in dem Krankenhauskomplex noch fehlt. Die Lizenz wird zunächst für zwei Jahre zum Preis von 2.822 Euro im Jahr vergeben und kann auf weitere zwei Jahre verlängert werden.
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Am Freitag kam es bei Los Cristianos zu einem Brand in einer alten Hütte. Dabei wurde der Wohnraum einer Katzenkolonie zerstört. Einige Tiere kamen dabei ums Leben, andere wurden verletzt. Sechs Katzen, die gerettet werden konnten, wurden von der Finca Cada vida cuenta in Icod de los Vinos aufgenommen.
Die Helfer bitten dringend um Mithilfe. Es werden Körbchen, Bettchen, Katzenstreu und gegebenenfalls Pflegestellen und Adoptionsfamilien gesucht. Wer helfen möchte, kann sich direkt an die Fincabesitzer wenden. Sie sind über die Telefonnummer 624 931 011 erreichbar.
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Am Montag haben die Straßenbauarbeiten an der Ortszufahrt von La Vegueta über El Peñón begonnen. Die Arbeiten sind mit einer Bauzeit von voraussichtlich zwei Wochen veranschlagt. In dieser Zeit kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten.
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Am Samstag entdeckten die Rettungsschwimmer an der Playa de El Reducto in Arrecife ein aufblasbares Gummiboot, in dem ein achtjähriges Mädchen und ein neunjähriger Junge saßen. Sie trieben in ihrem kleinen Boot aufs Meer und der Wind hatte sie bereits 200 Meter von der Küste entfernt. Die Rettungsschwimmer sprangen hinterher und brachten die Kinder in Sicherheit. Die Mutter gab zu, dass sie die Kinder kurz aus den Augen gelassen hatte, um etwas aus dem Auto zu holen.
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Am Montag gratulierten der Bürgermeister von Villa de Mazo, Idafe Hernández, und der Seniorenbeauftragte der Gemeinde, Joshua Martín, ihrer Ehrenbürgerin Miriam Cabrera Medina zu ihrem 100. Geburtstag. Miriam wurde 1994 als Ehrenbürgerin von Villa de Mazo und 2011 als Ehrenbürgerin von La Palma ausgezeichnet. Damit wurde ihr lebenslanges Engagement für Bildung, den Erhalt des Kunsthandwerks, der Kultur und der lokalen Traditionen gewürdigt. Sie hat viele Generationen in ihrem Heimatdorf beeinflusst und gelehrt. „Miriam repräsentiert das Beste in dieser Gemeinde. Sie hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, unsere Identität zu pflegen und zu bewahren. Wir feiern heute ihr Leben und alles, was sie uns mitgegeben hat“, gratulierte der Bürgermeister.
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Am 2. und 3. Mai spielt das Film Symphony Orchestra im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz Musik aus bekannten Animationsfilmen. Es dirigiert Constantino Martínez-Orts. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr und Karten gibt es über auditoriodetenerife.com.
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Am 3. Mai um 19 Uhr tritt der mexikanische Künstler Alex Fernández im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas auf. Sein Repertoire umfasst mexikanische Klassiker, die neu interpretiert werden. Konzertkarten sind über die Webseite auditorioalfredokraus.es erhältlich.
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Von Montag 12 Uhr bis zum Ende des Papstbesuchs am 12. Juni sind die Kanarischen Inseln in Alarmbereitschaft wegen einer Großveranstaltung. Man will Vorbereitungen treffen, um die Sicherheit der Zigtausend Menschen, die den Papst miterleben wollen, garantieren zu können. Es werden präventive Maßnahmen getroffen und die Koordination aller Einsatzkräfte wird verstärkt.
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Die Kanarischen Inseln brauchen Migranten, um den Wohlstand, die sozialen Dienste und die Besetzung von Arbeitsplätzen zu garantieren. Zu diesem Schluss kommt eine Forschungsgruppe des Dozenten Juan Miguel Sanjuán. Den Kanarischen Inseln droht eine Überalterung. Im letzten Jahr gab es diesbezüglich einen neuen Rekord. Auf fast 150 Menschen über 64 Jahren kamen nur 100 unter 16-Jährige. Um die demografische Entwicklung zu verjüngen, ist es wichtig, dass Menschen von außen zuziehen und freie Stellen übernehmen. Deshalb begrüßt Sanjuán auch die aktuelle Möglichkeit, dass irreguläre Einwanderer ihre Situation legalisieren können. Den Einschätzungen der Forschungsgruppe zufolge könnten rund 40.000 Personen diese Chance nutzen, und das wäre für alle von Vorteil.
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Die spanische Verkehrsdirektion möchte den Führerschein mit 17 auch in Spanien einführen. Das heißt, der Neuling legt eine normale, theoretische und praktische Prüfung ab und kann dann schon mit 17 Jahren legal fahren. Allerdings nur in Begleitung eines erfahrenen Autofahrers. Die Person muss mindestens 24 Jahre alt sein und den Führerschein in der gleichen Klasse seit mindestens fünf Jahren besitzen. Die Neuregelung soll bis spätestens 26. November 2028 eingeführt werden.
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Die regionale Fluggesellschaft Binter und eine Delegation aus Mauretanien haben bei einem Besuch der Afrikaner auf den Kanaren neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit eruiert. Unter anderem gehörten der Delegation auch Vertreter der staatlichen Fluggesellschaft Mauritania Airlines an. Sie interessierten sich vor allem für die Bereiche Atlantis Technology, Binter Technic und das aeronautische Trainingssystem. Binter fliegt immer montags, dienstags, donnerstags und samstags nach Nouakchott in Mauretanien.
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In den Hotels in Las Palmas ist noch keine erhöhte Nachfrage nach Hotels während des Papstbesuchs zu registrieren. Gerüchte, dass die Hotels bereits zu 95 Prozent ausgebucht seien, sind falsch. Das bestätigt der Hotelverband der Provinz Las Palmas (Ahelpa). Im Moment sei die Buchungslage im Juni vergleichbar mit dem Vorjahr.
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In der Nacht zum Sonntag wurden die Asphaltarbeiten im Stadtteil Guanarteme in Las Palmas fortgesetzt. Sie begannen in der Carretera del Rincón und weiteten sich dann von dort auf andere Straßen aus. Gearbeitet wird immer nachts von 22 bis 6 Uhr, um den Verkehrsfluss so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
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Eine 59-jährige Frau ist am Sonntagmittag auf einem Weg bei El Chorillo in Tejeda so unglücklich gestürzt, dass sie nicht weiterkonnte. Wegen des unzugänglichen Geländes wurde ein Hubschrauber zu ihrer Rettung angefordert. Die Retter seilten sich zur Verletzten ab, stabilisierten sie auf einer Trage und holten sie dann an Bord. Sie wurde in das Universitätskrankenhaus Doctor Negrín geflogen.
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Am Mittwoch erhalten alle Smartphones, die im Funkbereich der Gemeinde Moya eingeloggt sind, eine fiktive Waldbrandwarnung. Bitte nicht erschrecken, denn es handelt sich lediglich um eine Notfallübung! Wer gerade Auto fährt, sollte auf keinen Fall abrupt bremsen, sondern Ruhe bewahren und auf den Seitenstreifen fahren, um den Alarm auszuschalten.
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Die Inselregierung und die Stadt Santa Cruz investieren 4,3 Millionen Euro in die Überarbeitung des Abwassernetzes in den steilen Straßen des Stadtteils Valleseco. Es soll vor allem bei Starkregen für einen guten Abfluss der Wassermenge und damit für mehr Sicherheit sorgen. „Wir arbeiten daran, unsere Netzwerke zu modernisieren, effizienter und zukunftssicherer zu machen. In Zusammenarbeit mit der Inselregierung setzen wir strategisch wichtige Maßnahmen um“, erklärte der Bürgermeister der Stadt, José Manuel Bermúdez.
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In einem Wohnhaus in der Calle Ramón Pérez de Ayala in Santa Cruz brach am Sonntagmorgen kurz nach 9 Uhr im zweiten Stock ein Feuer aus. Die Feuerwehr musste drei Personen aus der betroffenen Wohnung retten sowie eine Person mit eingeschränkter Mobilität, die sich im Stockwerk darüber befand und durch den dichten Rauch in der Falle saß.
Sieben Personen mussten medizinisch versorgt werden, vier davon vor Ort. Ein 47-jähriger Mann erlitt Verbrennungen und eine Rauchvergiftung. Er wurde in das Universitätskrankenhaus in Santa Cruz gebracht. Ebenso eine 85-jährige Frau, die sich eine Rauchvergiftung zugezogen hatte. Eine weitere Verletzte wurde im Gesundheitszentrum Los Gladiolos versorgt.
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Am Sonntagmorgen musste der Wartebereich vor dem Boarding auf dem Nordflughafen wegen Rauchentwicklung evakuiert werden. Aus Sicherheitsgründen mussten alle Passagiere, die im interinsularen und nationalen Bereich warteten, das Gebäude verlassen. Wie sich später herausstellte, handelte es sich um einen Fehler im Belüftungssystem. Der Zwischenfall wurde als „kurze Episode“ klassifiziert. Es kam zu kurzen Verspätungen bei den Abflügen.
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Die Markthalle von La Laguna hat seit Jahresbeginn eine Generalüberholung erhalten. Vor der Halle wurden die Blumenstände, der Boden und die Toiletten überholt. In der Halle wurden vor allem architektonische Hürden beseitigt, die Menschen mit Mobilitätseinschränkungen behindern. Auch die Toiletten im Gebäude wurden renoviert und barrierefrei. Außerdem wurde für Schatten und Klimatisierung gesorgt. Dank neuer Technik werden die Besucherzahlen erfasst, um einen Überblick über die Stoßzeiten zu erhalten. Der Markt öffnet sonntags und montags von 7 bis 14 Uhr und dienstags bis samstags von 6 bis 14 Uhr. Neu ist ein Stand mit traditionell gebrautem Bier, der vor allem jüngeres Publikum anziehen soll.
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Rund 15.000 Menschen sind am Sonntag nach Tegueste gekommen, um die Romería de San Marcos zu feiern. Die geschmückten Wagen, Boote, Folkloregruppen und der Bändertanz begeisterten wie jedes Jahr das Publikum. Am Montag bleiben die Wagen traditionell noch einmal ausgestellt, damit man sie näher betrachten kann.
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Die Stadt Puerto de la Cruz hat begonnen, improvisierte Unterschlupfmöglichkeiten für Katzen aus wilden Kolonien zu ersetzen. Es werden an verschiedenen Stellen im Stadtbereich Katzenhäuser aufgestellt. Dort finden die Tiere Schutz vor Regen, Kälte oder auch Hitze.
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In La Orotava wurden die 18 zentralen Ampelsysteme mit einem akustischen Signal ausgestattet, um die Straßenüberquerung für Menschen mit Sehstörungen sicherer zu machen. Es soll die Sicherheit und die Autonomie für Menschen mit Beeinträchtigungen erhöhen.
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Der Bürgermeister von Granadilla, José Domingo Regalado, lehnt eine Zusammenlegung des örtlichen Gerichts mit dem der Stadt Arona grundlegend ab. Immerhin sei das Gericht von Granadilla das älteste im Süden der Insel und bestehe schon seit 1908. Vielmehr wünscht er sich ein neues Gerichtsgebäude. Er hält die Nicht-Verschmelzung der Gerichte auch unter dem Gesichtspunkt des Bevölkerungswachstums im Süden für wichtig.
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Der Flughafen von Lanzarote musste am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr rund 40 Minuten lang seinen Betrieb einstellen, weil eine Drohne illegal in den Luftraum eingedrungen war. Maschinen im Landeanflug mussten über dem Atlantik in der Warteschleife kreisen. Jetzt wird nach dem Drohnen-Piloten gesucht. Die Polizei verweist darauf, dass unerlaubte Drohnenflüge in Verbotszonen mit Strafen in Höhe von bis zu 225.000 Euro geahndet werden können.
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Die Bürgermeisterin von Teguise, Olivia Duque, besucht sukzessive alle Ortsteile, um mit den Bürgerinnen und Bürgern zu sprechen. Es geht darum, zu erfahren, was die Menschen bewegt und welche Maßnahmen sie sich wünschen würden. „Die Gespräche, die wir bislang geführt haben, waren sehr positiv. Es war nicht nur leeres Gerede, sondern die Gespräche haben wirklich zu Taten geführt, die das Leben der Menschen verbessert haben“, betont die Bürgermeisterin.
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Die Inselregierung von La Gomera hat in diesem Jahr ein Budget von 350.000 Euro aufgelegt, mit dem ältere Menschen Subventionen zur Beseitigung von Barrieren, zur Sanierung von Bädern und zum Kampf gegen Feuchtigkeit in ihren Häusern beantragen können. Auf diese Weise soll erreicht werden, dass die Senioren längere Zeit ihre Selbstständigkeit erhalten und zuhause wohnen bleiben können.
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Desde Italia (Aus Italien) – so lautet das Motto des Konzerts, das das Sinfonieorchester von Teneriffa am 1. Mai im Auditorio de Tenerife gibt. Es dirigiert Jaume Santonja und Solist am Klavier ist Nelson Goerner. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Karten können über auditoriodetenerife.com reserviert werden.
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In Tito’s teatro steht am Donnerstag, den 30. April, eine temperamentvolle Flamenco-Show in einem historischen Ambiente auf dem Programm. Sie beginnt um 20.30 Uhr. Platzreservierungen sind über die Telefonnummer 645 383 603 möglich oder über titostenerife.com.
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Im Rahmen des Festivals Mimúsica findet am 1. Mai um 20 Uhr das Konzert Músicas del Piélago im Castillo San Felipe in Puerto de la Cruz statt. Es bietet eine zeitgenössische In-terpretation der traditionellen, kanarischen Musik.
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Am 29. April um 20.30 Uhr tanzt das Ensemble EntreDanza von Charo Febles Klassiker zur Musik von Wolfgang Amadeus Mozart. Karten gibt es ab 6 Euro an der Abendkasse oder online.
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Spanien beruhigt die Urlauber. Das Land hat sich clever gegen Krisen aufgestellt. Preise für Flugtickets werden trotzdem steigen.
Spanien widerspricht der Warnung vor Kerosin- oder Kraftstoffmangel klar und deutlich. Das Land kommt mit auch mit dieser Situation wieder einmal besser klar als viele andere Länder in Europa, lautet das Fazit einer Umfrage der Zeitung „El País“ unter Verantwortlichen und Experten. Allgemein lässt sich sagen: Das Problem mit Diesel und Kerosin ist der extrem hohe Preis, nicht aber die Versorgung. „Wir haben die Herkunft unserer Erdöllieferungen gut diversifiziert. Wir verfügen über vielseitige Raffinerien, die in der Lage sind, alle Arten von Erdöl, egal woher es auch kommt, zu verarbeiten“, sagt Gonzalo Escribano, Direktor für Energie und Klima am Königlichen Spanischen Elcano-Institut. „Wir haben eine Raffinerie-Kapazität, die größer ausfällt als die Nachfrage. Wir sind ein Exportland, und das gibt uns zusätzlichen Spielraum“.
Acht große Raffinerien stehen in Spanien – fünf von Repsol, zwei von Moeve (früher Cepsa) und eine von BP. Zusammen sind sie in der Lage, 1,6 Millionen Barrel Erdöl (ein Barrel sind 158,9 Liter) täglich zu verarbeiten. In Europa verfügen nur Deutschland und Italien über noch höhere Kapazitäten. Beide Länder haben aber mehr Einwohner. „Spanien ist das Land in Europa, das am besten vorbereitet ist, um mit der aktuellen Situation klarzukommen. Weil wir gute Raffinerien besitzen, und weil 60 Prozent unseres Erdöls aus Amerika kommt“, sagte Repsol-CEO, Josu Jon Imaz. Die Raffinerien laufen bereits auf Hochtouren, Wartungsarbeiten wurden verschoben.
„Doch selbst wenn der Konflikt noch einige Wochen andauert, dürfte Diesel garantiert bleiben.“ Bei Kerosin sei der Fall delikater, weil die Abhängigkeit von der Golf-Region größer sei. Werde der Konflikt relativ schnell gelöst, kann Europa aber noch nicht einmal bei Kerosin in Schwierigkeiten kommen. Das gilt auch für Benzin und Diesel an den Tankstellen. Durch ein Hilfspaket, einschließlich der Senkung der Mehrwertsteuer, halten sich die Preise an den Tankstellen in Spanien noch im Zaum, massiver Tanktourismus aus Frankreich und Portugal ist die Folge. Im Sommer werden die Mineralölkonzerne natürlich wieder zocken. Wer ein E-Auto hat, ist da fein raus, denn beim Strom sieht es in Spanien wegen des über 60-prozentigen Anteils sauberer Energien bei der Erzeugung noch besser aus als im Öl- und Gasbereich.
PG-AR






































































































