Die kanarische Seenotrettung brachte mit ihrem Boot Guardamar Urania am Donnerstag 108 Menschen sicher in den Hafen von Arguineguín. Sie wurden am Mittwoch aus einem Boot gerettet, das sich 275 Kilometer südöstlich von El Hierro befand. Unter den Migranten befanden sich auch rund zwei Dutzend Frauen und drei Minderjährige. Zwei Personen waren bereits verstorben. Die Rettung fand unter erschwerten Bedingungen bei bis zu drei Meter hohen Wellen und Windböen von bis zu 65 Kilometern pro Stunde statt. An der Rettung waren auch die Rettungsboote Sarah M und Eurostar beteiligt, die dem Flüchtlingsboot bis zum Eintreffen der Urania Schutz boten.
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Statt schöner Worte und unnützer Steuervergünstigungen für Vermieter fordert die Präsidentin des Bauunternehmerverbandes in Las Palmas, María de la Salud Gil, vom spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass er Geld in die Hand nimmt. Auf den Kanaren gäbe es Pläne für sozialen Wohnungsbau, die nur darauf warteten, umgesetzt zu werden. Käme aus Madrid ein Zuschuss in Höhe von 450 Millionen Euro, würde das eine Dynamik in Gang setzen, die weitere 1,7 Milliarden seitens privater Investoren mobilisieren könnten. Damit könnten rund 12.000 neue Wohnungen entstehen. „Mit der Hälfte des staatlichen Zuschusses könnten mindestens 6.000 Wohnungen gebaut werden. Das wäre wenigstens etwas“, forderte sie.
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Die Gewerkschaft der Krankenpfleger (Satse) beklagt die zunehmende Zahl von Angriffen auf Pflegepersonal und Physiotherapeuten. Dabei handelt es sich sowohl um verbale als auch um physische Attacken seitens der Patienten oder deren Angehörigen. Im letzten Jahr seien 248 Angriffe gemeldet worden, fast 30 Prozent mehr als im Vorjahr.
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Im Rahmen der Operation AlponyTF haben Polizisten der Guardia Civil eine Organisation aufgedeckt, die zur Festnahme von 30 Personen auf Teneriffa und Gran Canaria geführt hat. Fünf davon werden als Köpfe der Bande betrachtet. Ihnen wird Betrug und Geldwäsche vorgeworfen. Die Betrüger haben sich am Telefon als Bankberater ausgegeben und ihren Opfern erzählt, ihre Konten seien angegriffen worden. Um den Schaden zu beheben, fragten sie Kontonummern und PIN-Nummern ab. Mit diesen Daten haben sie später die Konten geplündert und das Geld auf eigene Konten weitergeleitet, die sie dann auflösten. Manchmal wurden auch Mulis eingesetzt, die ihre Konten vorübergehend zur Verfügung gestellt haben. Bei fünf Hausdurchsuchungen auf Teneriffa und Gran Canaria wurden umfangreiches elektronisches Material und sechs Kilogramm Haschisch sichergestellt.
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Es vergeht kein Wochenende, an dem die Hobbyradfahrer sich nicht kritischen Situationen im Straßenverkehr ausgesetzt sehen. Sie werden gefährlich überholt und beschimpft. Besonders aggressiv seien Motorradfahrer. Aber auch von Autofahrern und sogar Busfahrern fühlen sich die Radfahrer bedroht. Deshalb fordern sie mehr Polizeipräsenz. Die Radfahrer sind es nach eigenen Aussagen leid, immer wieder in Gefahr gebracht zu werden, ohne dass etwas dagegen unternommen wird.
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Am Freitag wird die Hotelplattform Arendal Spirit im Hafen von Las Palmas erwartet, wo sie voraussichtlich bis zum 15. Februar bleiben wird. Die zylinderförmige Plattform dient als Unterkunft für Mitarbeiter auf Ölplattformen auf hoher See. Sie verfügt über 250 Kajüten für 500 Personen. Zuletzt war sie im Juni 2025 im Hafen von Gran Canaria. Dieses Mal kam sie aus dem Hafen in Limasol auf Zypern. Ihr nächster Kurs steht noch nicht fest. Die Plattform gehört dem chinesischen Unternehmen Cosco Nantong.
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Nationalpolizisten in Telde haben zwei Brüder im Alter von 24 und 18 Jahren festgenommen, die im Verdacht stehen, Anfang des Jahres einen 46-jährigen Mann mit einem Messer attackiert und schwer verletzt zu haben. Außerdem stahlen sie seine Brieftasche und Wohnungsschlüssel. Wie sich herausstellte, hatte der Angriff eine Vorgeschichte, die schon Monate zurückliegt. Damals versuchte das Opfer in einem Streit zwischen den Brüdern und einem Freund zu vermitteln. Im Anschluss daran erhielt der Mann Drohungen, die ihn dazu bewogen, für ein paar Wochen nach Teneriffa zu gehen. Erst am 2. Januar kam er zurück und zwei Tage später wurde er überfallen. Zur Aufklärung des Verbrechens haben auch Überwachungskameras beigetragen.
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Bis zum Ende des letzten Jahres befanden sich 727 Kinder und Jugendliche aus fünf Stadtteilen in Santa Cruz auf mehr oder weniger verlassenem Posten. Sie werden von 23 Personen und einer Sozialarbeiterin im Krankenstand betreut. Bereits im Juni letzten Jahres haben die mitarbeitenden Psychologen und Pädagogen Alarm geschlagen, dass sie viel zu wenig sind, um die Aufgaben bewältigen zu können, und dieser Mangel die Kinder und Jugendlichen in Gefahr bringe. Das Kindeswohl sei gefährdet. Verändert hat sich seither nichts.
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Laut der britischen Zeitung The Guardian zählt der Markt Nuestra Señora de África in Santa Cruz zu den zehn schönsten Märkten der Welt. La Recova, wie er auch genannt wird, hat die Autorin Kate Holbrook wegen seiner architektonischen Schönheit, aber auch wegen des farbenfrohen und abwechslungsreichen Angebots an frischem Fisch, Obst, Gemüse, Blumen und Gebäck fasziniert.
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Die Inselpräsidentin Rosa Dávila prüft derzeit fünf Bewerber, die sich um die Wartung der Straßen und intelligenten Tunnelsysteme auf Teneriffa beworben haben. Der Auftrag ist mit knapp 13 Millionen Euro und einer Laufzeit von drei Jahren ausgeschrieben.
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Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren findet derzeit im Palmengarten Palmetum in Santa Cruz ein seltenes Naturschauspiel statt: die Blüte der Talipot-Palme (Corypha umbraculifer), im Volksmund auch Suizid-Palme genannt. Dieser Name rührt von der Besonderheit der Palme, dass sie nur ein Mal in ihrem Leben blüht. Nach 30 bis 70 Jahren entwickelt sie eine bis zu sechs Meter hohe Blüte, aus der sich runde, mattgrüne bis bräunliche Früchte entwickeln. Nach circa zwölf Monaten sind die Früchte reif und die Palme stirbt ab. Wer das Naturschauspiel mit eigenen Augen sehen möchte, hat jetzt einen guten Grund, das Palmetum zu besuchen!
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Die Krankenschwestergewerkschaft, über die auch die Physiotherapeuten organisiert sind (Satse), kritisiert, dass zwei Physiotherapeuten aus den Reha-Zentren in San Benito und Puerto de la Cruz abgezogen wurden, um in Gesundheitszentren eingesetzt zu werden. Die Stellen wurden aber nicht neu besetzt. Das führt zur Überlastung des verbliebenen Personals und zu längeren Wartezeiten für die Patienten.
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Den Tierschutzverein Las Huellas de Artemisa in Tacoronte gibt es erst seit rund sieben Monaten, deshalb erhält er auch noch keine Förderung. Trotzdem kümmern sich die Helfer über Pflegestellen derzeit um rund 80 Tiere, deren Versorgung allein aus Spenden finanziert wird. Es werden dringend Futter, Decken und Schlafplätze benötigt. Wer helfen will, kann sich gerne an die Telefonnummer 657 741 898 wenden. Das Spendenkonto lautet: ES03 1583 0001 1190 4784 3176. Möglich ist auch eine Überweisung per Bizum an 691167163 oder über PayPal.
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Am 22. April beginnt in Buenavista zum dritten Mal die Sportkampagne Retos Nasara. Die Teilnehmer ziehen sechs Wochen lang regelmäßige Sportaktivitäten durch. Das Angebot ist sehr unterschiedlich und geht auf verschiedene Vorlieben oder Schwierigkeitsgrade ein. Es stehen 30 unterschiedliche Aktivitäten zur Auswahl. Unter allen, die sechs Wochen lang durchhalten, verlost die Gemeinde drei Gutscheine im Wert von 40 Euro, die in einem lokalen Geschäft eingelöst werden können. Mit dieser Kampagne soll Sport im Alltag der Menschen mehr Platz finden.
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Oppositionspolitiker in San Miguel de Abona fordern dringend eine Absicherung entlang eines Mauerabschnitts in der Calle Las Morales am Friedhof. Die Stützmauer ist in einem schlechten Zustand und für Straßenniveau viel zu niedrig. Deshalb stelle sie eine ernsthafte Gefahr für Passanten und Autofahrer dar, denn direkt hinter der Mauer gehe es rund vier Meter in die Tiefe. Bislang ist eine Reparatur im aktuellen Haushalt nicht vorgesehen.
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Der Flughafen von Lanzarote hat im letzten Jahr 8,92 Millionen Passagiere abgewickelt. Das sind rund 200.000 mehr als im Vorjahr. Damit liegt er in Bezug auf das Passagieraufkommen spanienweit auf dem elften Platz. Der Dezember war mit 6.341 Operationen fast so stark wie der August mit 6.546 Starts und Landungen.
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In dieser Woche erhielten die Schulen auf Lanzarote kostenlos Bücher über den Gebrauch der heimischen Kräuter auf dem Land. Das Buch wurde vom Biosphärenreservat herausgegeben. Es soll helfen, die Schüler für die heimische Flora zu sensibilisieren, um das biokulturelle Erbe der Insel zu schützen.
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Der Bürgermeister von San Bartolomé, Isidro Pérez, hat den neuen Raumordnungsplan seiner Gemeinde vorgestellt. Er sieht die Anlage von 26 neuen Straßen vor, wodurch neuer Baugrund entstehen würde. „Das ist kein Dokument, das in einer Schublade vergammeln soll, sondern damit wollen wir eine Zukunftsperspektive schaffen und die Lebensqualität der Bürger verbessern“, erklärte er.
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In Puerto del Carmen wird in diesem Jahr vom 19. bis 22. Februar Karneval gefeiert. In diesem Jahr unter dem Motto „Los locos años 20“ – die verrückten 20er Jahre. Das Thema ist also eine Hommage an eine Epoche, die von Musik und Tänzen belebt wurde. Am 8. Februar um 19 Uhr stellen sich die Karnevalsgruppen im Sport-Pavillon von Tías vor.
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Katholische Gläubige finden in der Kirche San Telmo in Puerto de la Cruz am Sonntag um 10 und um 11.30 Uhr eine deutschsprachige Messe. Außerdem samstags um 18 Uhr eine Vorabendmesse und mittwochs um 18 Uhr eine Heilige Messe.
Die evangelische Kirchengemeinde im Norden feiert immer sonntags um 17 Uhr einen Gottesdienst in der All-Saints-Church am Taoro Park.
Die evangelische Kirchengemeinde im Süden von Teneriffa trifft sich sonntags um 12 Uhr zu einem Gottesdienst in der Kirche von San Eugenio in Costa Adeje.
Die Gemeinschaft der evangelischen Christen im Norden trifft sich immer sonntags um 17.30 Uhr in der Skandinavischen Kirche in Puerto de la Cruz (gegenüber vom Busbahnhof, neben der Post).
Die Evangelische Freie Gemeinde Süd feiert sonntags um 14 Uhr einen Gottesdienst im Einkaufszentrum Apolo 57 in Los Cristianos.
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Sonntags um 15 Uhr bietet die evangelische freie Gemeinde in Adeje einen Gottesdienst mit anschließendem Kaffee und Kuchen an. Mittwoch um 10 wird ein gemeinsames Gebet gesprochen und der Segen erteilt, um 11 Uhr Gespräche mit Gottes Wort, um 12 Uhr Tapas und mehr. Jeweils freitags findet um 19 Uhr ein internationaler Jugendtreff statt.
Die freie Gemeinde trifft sich in der Calle San José 10 in Adeje. Telefonisch ist sie über 689 468 445 erreichbar. Infos auch über efg-teneriffa.org.
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Am 23. Januar um 19.30 Uhr tritt das Sinfonieorchester des Südwestrundfunks Stuttgart im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas auf. Auf dem Programm stehen Werke von Claude Debussy, Wolfgang Amadeus Mozart und Maurice Ravel. Karten gibt es über auditorioalfredokraus.es.
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Katholische Christen sind herzlich eingeladen, die Gottesdienste im Templo Ecuménico in Playa del Inglés zu besuchen. Am Donnerstag um 18.30 Uhr, am Samstag um 17.30 Uhr und am Sonntag um 11.15 Uhr. Evangelische Christen treffen sich in dieser Kirche immer sonntags um 19 Uhr.
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Evangelische Christen auf Lanzarote können am Samstag um 17 Uhr eine Messe in der Kirche von Puerto del Carmen besuchen oder am Sonntag um 12 Uhr in der Kirche in Playa Blanca.
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Der 23-jährige Pianist Gabriel Ducatenzeiler Kapp aus Gran Canaria gilt als aufstrebendes junges Talent, das bereits mehrere Preise gewonnen hat. Seine musikalische Ausbildung erfuhr er auf Gran Canaria und in Deutschland.
Im Rahmen des internationalen Festivals der Musik auf den Kanaren tritt er am 23. Januar im Kloster Santo Domingo in Teguise auf, am 24. Januar im Auditorio de Antigua auf Fuerteventura und am 25. Januar im Auditorio de La Peña auf El Hierro. Alle Konzerte beginnen um 20 Uhr. Informationen und Kartenreservierung gibt es über icdcultural.org.
Die spanische Regierung hat die EU um Erlaubnis gebeten, ein Gesetz einführen zu dürfen, welches den Verkauf von Immobilien an Ausländer limitiert. Die Einschränkung soll sich auf Immobilien beziehen, die nicht zum Zweck eines Wohnsitzes erworben werden. Auf diese Weise soll der Druck auf den Wohnungsmarkt verringert werden. Junge und vulnerable Menschen sollen so einen besseren Zugang zum Wohnungsmarkt erhalten.
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Vermieter im Bereich Rural-Tourismus sind eine besondere Nische, die eng mit den Traditionen der Inseln verbunden ist. Diese Häuser und Wohnungen stehen ausschließlich auf ländlichem Grund. Die Vermieter beklagen sich über illegale Konkurrenz, die sich versteckt in den gleichen Gegenden in Form von Ferienwohnungen breitmacht und nicht die gleichen Anforderungen erfüllen muss. Offiziell gibt es derzeit 1.027 Casas Rurales. Schätzungen zufolge gibt es in den gleichen Gegenden fünfmal so viele Ferienwohnungen.
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Die ehemalige spanische Königin Sofía hat aus privaten Gründen ihre Reise auf die Kanarischen Inseln abgesagt. Am Mittwoch sollte ihr im Meeresaquarium Poema del Mar der Premio Gorila der Loro-Parque-Gruppe verliehen werden und am Donnerstag hätte sie die Ehrendoktorwürde der Universität Las Palmas erhalten sollen. Beide Termine wurden verschoben. Grund ist der schlechte Gesundheitszustand von Sofías Schwester, Irene von Griechenland. Sie möchte in diesen Stunden lieber an ihrer Seite sein. Der Ehrendoktortitel wird nun am 20. Februar verliehen.
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Die Grippewelle überrollt derzeit die Krankenhäuser Insular und Doctor Negrin in Las Palmas. In der letzten Woche wurden bis zu 300 Patienten am Tag eingeliefert. Da auch die ältere Bevölkerung wächst, führt eine Grippe prozentual häufiger zu Lungenentzündungen oder zu anderen Komplikationen. Die Betten sind rar, viele Patienten müssen auf den Fluren ausharren. Es mussten bereits Operationen abgesagt werden, weil es an Betten fehlt. Die kanarische Regierung hat kurzfristig das Personal aufgestockt, um die überlasteten Mitarbeiter zu entlasten. Auch im Südkrankenhaus in Maspalomas ist die Lage kritisch.
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Zum Wochenbeginn wurde in Las Palmas die neue Volkshochschule im Viertel Cono Sur eröffnet. Es ist die größte Volkshochschule der Kanaren. Sie hat eine Kapazität von 450 Plätzen und verfügt über 30 Werkstätten. Die Bürgermeisterin Carolina Darias ist selbst zur Eröffnung gekommen. Diese Volkshochschule ergänzt das bereits bestehende Netzwerk. In der Stadt gibt es acht weitere Volkshochschulen in fünf verschiedenen Stadtteilen.
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Das Tierheim Albergue Insular de Animales der Inselregierung auf Gran Canaria hat als erstes Tierheim der Kanaren das Zertifikat für Gesundheitsmanagement und Wohlbefinden der Tiere erhalten. Auch spanienweit zählt dieses Tierheim damit zu einem der Ersten, die auf diese Weise ihre hohen Standards in der Versorgung und Betreuung der Tiere bestätigt sehen. Im letzten Jahr wurden in diesem Tierheim 414 Tiere aufgenommen, von denen 80 Prozent vermittelt werden konnten. Die Zahl der Tiere, die während des Aufenthalts starben, fiel von 23 Prozent im Jahr 2017 auf drei Prozent im letzten Jahr. Im eigenen Operationssaal wurden 1.533 Operationen durchgeführt.
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In Maspalomas wurde am Mittwoch der Karneval 2026 vorgestellt. Er wird in diesem Jahr vom 10. bis 22. März gefeiert. Das Plakat hat in diesem Jahr der 22-jährige Kirian Jesús Sánchez Alemán aus Agüimes gestaltet. Der junge Designer hat sich zum ersten Mal mit einem Vorschlag beworben und konnte die Jury auf Anhieb überzeugen. In Maspalomas wird unter dem Motto „El mundo del circo“ (Zirkuswelt) gefeiert.
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Erneut haben Männer zugeschlagen und das Leben ihrer Frauen beendet. Auf Mallorca wurde die 27-jährige María Teresa getötet und in Badajoz verstarb die 78-jährige María del Carmen, nachdem sie von ihrem drei Jahre älteren Ehemann geschlagen worden war. „Egal wo in diesem Land eine Frau durch die Hand ihres aktuellen oder ehemaligen Partners stirbt, fühlen wir uns solidarisch. Nur gemeinsam kann dafür gesorgt werden, dass Femizide aufhören“, so das Credo im Rathaus von Santa Cruz. Deshalb gehen sie auch auf die Straße, wenn solche tragischen Ereignisse nicht auf den Kanaren stattfanden.
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Die Verkehrsdirektion DGT analysiert derzeit einen Vorschlag der Inselregierung mit Ampelanlagen, um die Staus auf der Nordautobahn TF-5 in den Griff zu bekommen. Sie könnten an zwei kritischen Punkten installiert werden: an der Auffahrt Padre Anchietta in La Laguna sowie an der Zufahrt bei Guamasa. Ampeln könnten helfen, den Verkehrsfluss zu regeln. Während Stoßzeiten sind zwischen Tacoronte und Santa Cruz bis zu 100.000 Fahrzeuge unterwegs. Die Inselregierung will zumindest teilweise noch in diesem Jahr mit der Installation der Ampelanlagen beginnen und hat dafür ein Investitionsvolumen von bis zu vier Millionen Euro vorgesehen.
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Aufgepasst – alle Karnevalsnarren, die bei den Galas oder Murga-Ausscheidungen dabei sein wollen, müssen sich den 22. und 23. Januar vormerken! Ab 22. Januar ab 9 Uhr werden die Tickets für Königinnengalas und ab 23. Januar ab 9 Uhr auch alle anderen angeboten. Pro Buchung und Bankkarte können maximal vier Eintrittskarten gekauft werden. Interessierte sollten schnell sein, denn vor allem die Königinnengalas sind in der Regel innerhalb kürzester Zeit ausverkauft.
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Am Mittwochvormittag wurde in einer Schlucht an der Carretera Almáciga der Leichnam eines 44-jährigen Mannes gefunden. Ein Familienangehöriger hatte ihn entdeckt. Die Feuerwehr rückte an, um den Toten zu bergen. Die Policía Nacional und die Ortspolizei haben die abschließenden Ermittlungen aufgenommen.
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Noch bis zum Sonntag liegt das Segelschulschiff der spanischen Marine Juan Sebastián Elcano im Hafen von Santa Cruz. Am Freitag wird es von Schulklassen besucht. Am Samstag von 9 bis 14 Uhr sowie von 15.30 Uhr bis 19 Uhr findet ein Tag der offenen Tür für die interessierte Öffentlichkeit statt.
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Im Morgengrauen zum 14. Januar gab es an der Playa de Moro in Tabaiba einen gefährlichen Steinschlag, der auch das Abwassernetz traf. Aus Sicherheitsgründen ist deshalb der Fußweg zwischen Radazul und Tabaiba gesperrt und das Schwimmen entlang der Küste zwischen den beiden Ortsteilen ebenfalls. Zuerst wurde die Stelle abgesichert und von Technikern untersucht, damit niemand bei weiterem Steinschlag zu Schaden kommt. Danach wurde das Ausmaß der Zerstörung am Kanalsystem in Augenschein genommen. Der Bürgermeister Escolástico Gil versprach die schnellstmögliche Reparatur.
Mehr als tausend Anwohner der Straßen Calle Dinamarca, Italia, Holanda, Portugal, Francia und Bélgica wurden vorübergehend gebeten, keine Toiletten, Duschen oder Spülbecken zu nutzen, bis der Schaden behoben ist. Die Vertreter des Rathauses baten um maximale Kooperation der Bevölkerung. Außerdem wurde eine sofortige Wasseranalyse beantragt.
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Am Mittwoch wurden im kanarischen Parlament die Mehrkosten des Tunnelprojekts zwischen Santiago del Teide und El Tanque zur Schließung des Inselrings genehmigt. Die ursprünglichen Pläne wurden aktualisiert und die Sicherheit im Tunnel erhöht. Das verursacht Mehrkosten von rund 21,5 Millionen Euro, was knapp neun Prozent des Investitionsvolumens ausmacht.
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In der Nacht zum Mittwoch gegen 4 Uhr wurde in der Avenida Príncipe Pelinor ein Feuer gemeldet. Zwei Hybridfahrzeuge und ein Motorrad standen in Flammen. Die Feuerwehr aus Guía de Isora rückte an, um zu löschen.
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In einer Wohnung in Arona brach am Dienstagabend um 19.30 Uhr ein Feuer aus. Dabei erlitt eine 71-Jährige eine schwere Rauchvergiftung, eine weitere Frau wurde weniger schwer verletzt. Beide wurden in das Südkrankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr löschte das Feuer, das die gesamte Wohnung verwüstete, während Polizisten der Guardia Civil andere Hausbewohner vorsorglich evakuierten.
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Eine kleinere Baumaßnahme, in die die Stadt Arrecife 12.000 Euro investiert, soll der Einleitung von ungeklärtem Abwasser an der Playa El Reducto in Arrecife endlich ein Ende setzen. Die Verunreinigungen stammen offenbar von einem kleinen Kollektor in der Calle El Greco, der bei der Schaffung der Fußgängerzone vergessen wurde. Mit der Gegenmaßnahme sollen temporär aufgetretene Badeverbote an der Playa der Vergangenheit angehören.
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In Teguise steht der Karneval in diesem Jahr unter dem Motto „Schönes Mexiko und mehr, das Fest der Toten“. Das Karnevalsplakat ziert die mexikanische Symbolfigur „Serenata“. Das Plakat wurde von Ángel Argota Martín entworfen.
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Wie erst jetzt bekannt wurde, ist ein Mann am 29. Dezember über den Balkon in die Wohnung seiner Ex-Partnerin eingestiegen. Während sie schlief, berührte er sie mit eindeutig sexuellen Absichten. Als sich die Frau zur Wehr setzte, trat er die Flucht an. Der Mann hatte schon ein Annäherungsverbot. Die Polizei stellte daraufhin eine Streife zur Dauerbewachung ab. Aufgrund eines Fotos, das der Verdächtige seiner ehemaligen Partnerin schickte, konnten sie ihn in einem Wohnblock in der Avenida Juan Carlos I in Corralejos lokalisieren. Beim Eintreffen der Polizei versuchte er, aus dem zweiten Stock über Rohre aus dem Patio eines Nachbarn zu entfliehen. Er konnte allerdings gefasst werden und kam ohne Kautionsoption in Untersuchungshaft.
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Eine Besonderheit des Karnevals auf La Palma ist der Carnaval de Los Indianos, der diejenigen Kanarier aufs Korn nimmt, die einst nach Venezuela auswanderten und dann als wohlhabende Menschen zurückkamen. Auf diesem Karneval kleiden sich alle in Weiß und die damalige Kleidung wird nachgeahmt. Wer mehr darüber wissen will, kann vom 19. Januar bis 9. Februar einen Kurs dazu belegen. Er findet jeweils von Montag bis Freitag von 16 bis 19 Uhr statt.
Anmeldungen sind über die Telefonnummer 922 44 00 03 – Durchwahl 205 möglich.
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Am 18. Januar um 19 Uhr treten die kubanisch-kanarische Künstlerin Virginia Guantanamera und das Orchester El Bembé im Teatro Leal in La Laguna auf. Sie stellt ihr emotionsreiches Programm A mi gusto y a mi aire (frei übersetzt: Wie ich will) vor. Der Eintritt kostet 10 Euro und Karten gibt es über teatroleal.es und tickety.es.
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Der Blues lebt von legendären Musikern wie Kenny „Blues Boss“ Wayne aus San Francisco. Im letzten Jahr wurde sein neues Blues-Album mit dem Blues Blast Music Award ausgezeichnet und im Jahr zuvor wurde er zum besten Pianisten 2024 gekürt. Am 21. Januar tritt die Legende im Teatro Leal in La Laguna auf. Das Konzert beginnt um 20 Uhr und kostet 25 Euro Eintritt. Karten gibt es über teatroleal.es oder tickety.es.
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Das spanische Wetteramt Aemet hat eine Küstenvorwarnung herausgegeben. Sie gilt für die Nord- und Westküsten von La Palma, La Gomera, El Hierro, Fuerteventura und Lanzarote sowie für den Norden von Teneriffa und Gran Canaria. Es werden bis zu vier Meter hohe Wellen erwartet. Die kanarische Regierung bittet, diese Warnung ernst zu nehmen, um Tragödien wie sie sich in den letzten Wochen in Puerto de la Cruz, La Guancha und Los Gigantes ereignet haben, zu vermeiden. Bitte halten Sie respektvollen Abstand zum Atlantik, gehen Sie nicht zum Angeln und auf keinen Fall zum Baden! Auch Küstenstraßen sind mit Vorsicht zu befahren und Boote im Hafen sollten gut vertäut werden.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, besuchte am Dienstag die Notrufzentrale 012 in Santa Cruz, um sich das neue technologische System erklären zu lassen, das im letzten Jahr integriert wurde. Es erlaubt eine effizientere Bearbeitung der eingehenden Anrufe über verschiedene Kanäle. „Aber alle Technologie wäre nichts, wenn wir nicht 400 Mitarbeiter hätten, die rund um die Uhr als Ansprechpartner zur Verfügung stehen“, hob der Präsident hervor.
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Der Verbraucherschutz ist alarmiert. Denn Vermieter in Spanien verdienen durchschnittlich rund 82 Prozent mehr als Mieter. Auf den Kanarischen Inseln verdienen sie sogar doppelt so viel. Laut einer Immobilienplattform stiegen die Preise von Oktober 2020 bis Oktober 2025 um rund 34 Prozent. In diesem und im nächsten Jahr werden viele Mietverträge auslaufen und die Verbraucherschützer befürchten, dass es bei Neuabschlüssen weitere Mietsteigerungen geben wird.
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Der spanische Stromversorger Endesa hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen gehackt wurde und dabei die Daten von 20 Millionen Kunden gestohlen wurden. Betroffen sind Identitäts-, Kontakt- und Bankdaten. Obwohl derzeit keine illegalen Konsequenzen damit verbunden sind, könnten der oder die Hacker diese Daten nutzen, um Phishing- und Spam-Attacken per E-Mail zu starten. Die Verbraucher sind aufgefordert, besonders vorsichtig zu sein, wenn vermeintliche E-Mails von Endesa eingehen. Verdächtige Beobachtungen sollten an die Telefonnummer 800 760 366 gemeldet werden.
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Die deutsche Fluggesellschaft Condor hat ein Abkommen mit dem Unternehmen Moeve getroffen und tankt auf dem Südflughafen von Teneriffa den nachhaltigen Treibstoff SAF, um nach Deutschland zu fliegen. SAF wird aus verbrauchtem Haushaltsöl und landwirtschaftlichen Rückständen hergestellt.
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Wie angekündigt und trotz Protesten wurde am Dienstag die 71-jährige Margarita von ihrem Segelboot im Hafen von Las Palmas geräumt. Die Hafenbehörde argumentierte mit dem schlechten Zustand des Bootes und der damit verbundenen Gefährdung. Sympathisanten der Seniorin bezweifeln diese Version. Margarita musste mit Gewalt aus dem Boot geholt werden. Wegen ihres nervösen Zustandes und der Blessuren, die sie durch den Widerstand erlitt, musste sie in einem medizinischen Zentrum behandelt werden. Sozialarbeiter kamen schließlich zum Hafen und kümmerten sich um Margarita. Sie sorgten dafür, dass sie die Nacht in einer Obdachlosenunterkunft verbringen konnte, sicherten ihre persönlichen Sachen und versprachen, sich um sozialen Wohnraum für sie zu kümmern.
SV-AR
In Las Palmas werden derzeit 1.600 Tonnen Asphalt zur Rundumerneuerung des Paso Tomás Morales verbaut. Gearbeitet wird im Zwei-Schicht-Verfahren von 8 bis 17 Uhr und von 22 bis 6 Uhr. Die Arbeiten auf einer Länge von 450 Metern sollen bis Sonntag abgeschlossen sein. Bis dahin werden die Anwohner um Verständnis gebeten.
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Am Montag gratulierte die Bürgermeisterin von Las Palmas, Carolina Darias, der Einwohnerin Benita Carolina López Suárez zum 104. Geburtstag. Die Jubilarin wurde 1922 auf Lanzarote geboren, lebt aber seit über 70 Jahren auf Gran Canaria. Die Bürgermeisterin gratulierte ihr in ihrem Zuhause im Stadtteil Barranquillo Don Zoila, wo sie mit ihrer Familie feierte.
Sie hat in ihren jungen Jahren als Musiklehrerin gearbeitet und selbst aktiv im Chor mitgesungen.
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Die beiden olympischen Schützen Carmen Ceballos und Carmelo Rodríguez aus Telde wurden in die Nationalmannschaft berufen und werden Spanien auf dem Grand Prix ISSF in Ruse in Slowenien vertreten, der vom 14. bis 19. Januar ausgetragen wird. Geschossen wird aus einer Distanz von zehn Metern.
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Die Stadt Telde hat sich bei allen Einwohnern und Unternehmen in der Stadt bedankt, die an Weihnachten ihre großzügige Spendenbereitschaft bewiesen haben. Aufgrund ihres Engagements konnten über 200 vulnerable Familien in der Stadt ein schönes Weihnachtsfest genießen.
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Für Sonntag ruft die Organisation Karna zu einer Wanderung vom Pico de las Nieves nach Santa Lucía auf. Die 14 Kilometer lange Wanderung dient einem guten Zweck, denn die Einnahmen kommen Nina und ihren beiden Kindern Zara und Pablo zugute. In ihrem Haus brach am 3. Januar ein Feuer aus und richtete erheblichen Schaden an. Die Feuerwehr brauchte 40 Minuten, bis sie vor Ort war. Nachbarn halfen der Frau zu löschen. Schon am Dreikönigstag übergaben sie der Geschädigten Bargeld, das sie für die Renovierung gesammelt hatten. Firmen boten Material an, aber es gibt noch viel zu tun. Treffpunkt für die Wanderung ist am 18. Januar um 7 Uhr bei Karpa in Vecindario, gegenüber vom Rathaus. Von dort geht es per Bus zum Pico. Anmeldungen werden noch bis Freitag über Karna oder über die Joyeria Nuri angenommen. Die Teilnahme kostet 10 Euro.
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Teneriffas Inselpräsidentin Rosa Dávila hat zum Wochenbeginn eine Delegation verschiedener venezolanischer Gruppen empfangen, um sich nach ihrem Befinden und dem ihrer Familie zu erkundigen. Auf den Inseln leben rund 66.000 Venezolaner und die Inselpräsidentin versicherte ihnen, dass man sich ihnen in diesen unsicheren Zeiten nahefühlt. „Wir möchten ihnen zuhören, wissen, wie es ihnen und ihren Lieben in der Heimat geht. Wir hoffen, dass nun eine Etappe der Stabilität, des Friedens und der Demokratie in Venezuela beginnt“, betonte sie.
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Im Rahmen eines Plans für sicheren Tourismus haben die Polizeikräfte im vergangenen Jahr verstärkt Einsätze an Aussichtspunkten, am Hafen oder an anderen Punkten mit einer hohen Urlauberdichte durchgeführt, um Kriminelle von Diebstählen oder anderen Straftaten abzuhalten. Im Laufe des Jahres wurden 100 Personen festgenommen.
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Wegen der Auftaktveranstaltung am Freitag auf der Plaza España in Santa Cruz wird es Änderungen der Verkehrsführung auf der Avenida Marítima geben. Schon zwei Tage vorher wird die Straße gesperrt, um Parkflächen und den Aufbau vorzubereiten. Lediglich die Zufahrt zum Parkhaus bleibt offen. Vom 14. Januar um Mitternacht bis zum 16. Januar um 23.30 Uhr werden Autofahrer gebeten, auf Umleitungen zu achten.
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In Santa Cruz wurden 41 von 52 Ständen für den Karneval versteigert, die sich vorübergehend im Zentrum der Stadt verteilen. Sie gingen für Preise von 620 bis rund 17.585 Euro weg. Am teuersten ist der Standort direkt an der Plaza de España, der für 65.064 Euro versteigert wurde. Elf Stände wollte niemand haben und 33 Stände hat die Stadt für Sponsoren des Karnevals reserviert. Die Stände werden vom 13. bis 22. Februar geöffnet und müssen sich in dieser Zeit amortisieren.
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Der Stadtrat von La Laguna hat am Dienstag eine Art „technisches Moratorium“ für Ferienvermietung beschlossen. Die Stadt hat angekündigt, die neue kanarische Gesetzgebung zügig umzusetzen, um den Druck auf dem Mietmarkt zu mindern. Der momentane Stopp basiert darauf, dass die touristische Nutzung von Wohnungen ausdrücklich in den städtischen Raumordnungsplan aufgenommen werden muss. Weil das in La Laguna derzeit nicht der Fall ist, werden keine neuen Lizenzen vergeben.
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Am Sonntagabend erhielt die Wildtierauffangstation Neotrópico in Santa Cruz einen Notruf, weil in San Miguel de Abona ein Wüstenfalke orientierungslos abgestürzt war. Anwohner von Las Zocas nahmen ihn in ihre Obhut und verständigten die Tierschützer. Noch am Abend haben sie ihn abgeholt und in die Auffangstation gebracht, wo er sich nun erholt. Derzeit wird nach dem rechtmäßigen Besitzer gesucht. Die Tierschützer wiesen darauf hin, dass Raubvögel keine Haustiere sind und ihre Haltung nur in Ausnahmefällen erlaubt ist. Bei Freiflug müssen sie immer einen Sender tragen. Der Besitzer sollte sich innerhalb von vier Tagen melden und die rechtmäßige Herkunft nachweisen.
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Eine erste Auswertung der Gutscheinkampagne auf Lanzarote belegt, dass sie sich positiv auf die Geschäfte und deren Belebung ausgewirkt hat. Die rund 100 Geschäfte und Lokale, die daran teilgenommen haben, bestätigten, dass sich ihr Umsatz dadurch erhöht hat und sie neue Kunden gewinnen konnten. Die Akzeptanz für die Kampagne ist groß.
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Das touristische Zentrum von Antigua, der Küstenort Caleta de Fuste, wurde im letzten Jahr modernisiert. Diese Maßnahmen brachten der Stadt Einnahmen mit einem Volumen über 4,5 Millionen Euro, die für die Lizenzvergaben fällig wurden.
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Die Bürgerinnen und Bürger von Los Llanos de Aridane sind aufgerufen, darüber abzustimmen, wie das künftige Kulturzentrum in der Stadt heißen soll. Bis zum 10. Februar können Interessierte mitstimmen. Die Gemeinde will Transparenz und Mitbestimmung praktizieren und ruft deshalb zum Mitmachen auf.
Link zur Abtimmung: participa.lapalma.es
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Am 22. Januar um 19.30 Uhr steht im Teatro Leal in La Laguna Canarii, „Pais adentro“ auf dem Programm. Der Abend wird von verschiedenen kanarischen Künstlern gestaltet. Karten für das Konzert mit Tanz und Musik gibt es über teatroleal.es.
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Am Sonntag, den 18. Januar, findet in Arona die Fiesta San Antonio Abad statt. Ab 10 Uhr morgens beginnt in der Calle Carmen Pérez Moya die Kunsthandwerksmesse. Um 11 Uhr beginnt der Festgottesdienst und um circa 12 Uhr die Romería durch den Ortskern. Ab circa 15 Uhr wird auf der Plaza del Santísimo Cristo de la Salud zu den Klängen der Orchester Sabrosa und Caracas getanzt. Die Gemeinde bietet um 10, 11 und 12 Uhr einen kostenlosen Shuttleservice von Playa de Las Américas und Los Cristianos aus an. Zurück geht es um 16, 17 und 18 Uhr.
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Auf der Versuchsfinca der Inselregierung Gran Canarias findet am Sonntag, den 18. Januar, ein Fest statt, bei dem lokale Spezialitäten im Mittelpunkt stehen. Von 12 bis 15 Uhr gibt es jede Menge zum Probieren und ab 15.30 Uhr darf das Publikum die Besten bewerten. Zur Auswahl stehen 15 typische Tapas und sieben süße Spezialitäten. Die Gruppe La Isleña sorgt für musikalische Unterhaltung. Die Granja Agrícola Experimental befindet sich an der Carretera General del Norte KM 7, in Cardones/Las Palmas.
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Die Policía Nacional präsentierte am Montag im Hafen von Santa Cruz den neuesten Fang einer Drogenlieferung. Fast zehn Tonnen Kokain hatte ein Frachter aus Brasilien an Bord, der von den spanischen Behörden gekapert wurde. (Radio Europa berichtete). Eine historisch große Menge Kokain wurde beschlagnahmt. Die Polizei weiß, dass die Kanaren für den Drogenhandel zu einer wichtigen logistischen Plattform geworden sind.
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Im vergangenen Jahr hat die kanarische Supermarktkette Hiperdino 450 Tonnen Lebensmittel an verschiedene gemeinnützige Organisationen gespendet, die Menschen aus einkommensschwachen Haushalten auf den Kanaren unterstützen. Rund 95 Prozent der Spenden gingen an Sozialküchen. In erster Linie bestanden die Spenden aus Grundnahrungsmitteln wie Brot, Milch und Getreide sowie aus frischem Obst und Gemüse oder auch Wurst und Schinken.
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Nach Ablauf eines Titels, den der bisherige Nutzer des Centro Civico La Isleta hielt, wurde das Gebäude nun freiwillig an die Stadt zurückgegeben. Es steht der Stadtverwaltung jetzt wieder zur freien Verfügung. Diese wird jetzt prüfen, wie es in Zukunft genutzt werden soll. Fest steht, dass es einem öffentlichen Zweck dienen soll.
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Die Plattform Derecho a Techo (Recht auf ein Dach über dem Kopf) hat für Dienstag zu einer Demonstration in den Sporthafen von Las Palmas geladen. Die Aktivisten treffen sich um 9 Uhr an der Dársena I, um gegen die Zwangsräumung der 71-jährigen Margarita von einem Schiff zu protestieren, das seit 2020 ihr Zuhause ist. Nur, Margarita weiß nicht wohin. Ihre kleine Rente reicht nicht aus, um eine teure Wohnung anzumieten. Die Maßnahme sei gesetzeswidrig, weil die Sozialarbeiter der Stadt die Frau nicht begleitet und ihr keine Alternative offeriert haben.
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Die Arbeitskollegen des 20-jährigen Mitarbeiters des Handling-Unternehmens Groundforce am Flughafen von Gando legten am Sonntag eine Schweigeminute für ihn ein. Der Mann war am Samstag bei einem Arbeitsunfall mit einem Gepäckwagen schwer verletzt worden und erlag wenig später seinen Verletzungen im Krankenhaus (Radio Europa berichtete). Die Kollegen forderten auch die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen.
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Die Bewohner der 25 Blöcke in der Urbanisation Las Llaves warten seit 2021 darauf, dass die Strukturprobleme dieser Gebäude behoben werden. Die Reparatur ist mit 5,7 Millionen Euro veranschlagt. Die Gemeinde gibt an, der Auftrag sei in der Vergabe, aber die Bewohner werden nach fünf Jahren ungeduldig. Sie haben Angst vor Einsturzgefahr. Die Pfeiler sind zum Teil durch Rost instabil, es zeigen sich Risse, die Fassade bröckelt und Feuchtigkeit stellt ein zusätzliches Problem dar. Außerdem wird dringend ein Aufzug gefordert, denn einige Bewohner sind in ihren Wohnungen gefangen und können sie nicht verlassen, weil es keine Barrierefreiheit gibt.
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In den letzten zwei Jahren, inklusive des Haushalts 2026, hat die aktuelle Inselregierung unter Leitung der Präsidentin Rosa Dávila, 1,2 Milliarden Euro in den Umweltschutz investiert. Unter anderem gibt es doppelt so viel Personal, das über die Naturschutzgebiete wacht, und es wurden technologische Hilfsmittel angeschafft. „Diese Daten sind nicht nur eine technische Bilanz, sondern Ausdruck einer Politik, die Zukunftsvisionen hat“, betonte die Präsidentin.
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Die Busse, die im Stadtverkehr von Santa Cruz verkehren, haben im letzten Jahr über 930.000 Fahrgäste mehr registriert. Insgesamt haben fast 16,3 Millionen Menschen den Bus für ihre innerstädtischen Bewegungen genutzt. Für Bürgermeister José Manuel Bermúdez ist dies ein untrügliches Zeichen dafür, dass das Gratisticket Wirkung zeigt.
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Am vergangenen Sonntag haben über 400 Schwimmerinnen und Schwimmer am Neujahrsschwimmen San Salitre in Santa Cruz teilgenommen. Das für den Neujahrstag geplante Schwimmen musste wegen der schlechten Wetterbedingungen abgesagt werden. Am Sonntag war es dann aber so weit. In der Kategorie über zwei Kilometer mit Neoprenanzug siegten Rodríguez Díaz (CD Teneteide) und Nazaret Calviche Fernández (GO fit Santa Cruz). Ohne Neopren waren Javier Rodríguez Díaz (CD Teneteide) und Claudia Borges Hernández (CN Reales) die Schnellsten.
Über die Distanz von einem Kilometer siegten Bárbara Scarpa (CN Martiánez Coral Hotels) bei den Damen und Roberto Herrera Galván (Candetlón) bei den Herren.
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In La Orotava bereiten sich die Kirchen und Bruderschaften bereits auf das Osterfest vor, das in La Orotava besonders gefeiert wird. Die Organisatoren haben nun bekannt gegeben, dass das Bildnis von Johannes dem Täufer, das in der Kirche San Juan Evangelista in La Orotava steht, in diesem Jahr das Ankündigungsplakat zieren wird. Es handelt sich um ein einmaliges Bild des Künstlers Fernando Estévez, das an der Prozession am Gründonnerstag und am Karfreitag teilnehmen wird.
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Polizisten der Guardia Civil haben in Playa de Las Américas einen 44-jährigen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, mindestens 156 Menschen betrogen zu haben. Er schloss mit ihnen gefälschte Versicherungsverträge ab und leitete die eingezahlten Beträge auf sein eigenes Konto weiter. So ergaunerte er sich mehr als 130.000 Euro. Die Ermittlungen dauern noch an und es ist nicht ausgeschlossen, dass sich weitere Opfer melden.
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Am Südflughafen von Teneriffa wurde ein 80-jähriger Mann abgefangen, der seine Frau im Rollstuhl durch die Kontrolle schob. Einem Sicherheitswachmann fiel die Teilnahmslosigkeit der Frau auf. Sie sprachen den Mann an und kümmerten sich um die Frau. Sie war tot. Ihr Ehemann gab an, sie sei kurz zuvor im Flughafengebäude verstorben und er habe sie nur nach Hause bringen wollen. Der Mann wurde vorübergehend festgenommen. Derzeit werden die Todesursache und der genaue Zeitpunkt des Todes untersucht.
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Der für die Mobilität zuständige Inselbeauftragte, Miguel Ángel Jiménez, hat sich bei den Taxifahrern der Insel für ihre gute Zusammenarbeit mit den Gemeinden während der Festtage bedankt. Besonders während Veranstaltungen mit hoher Frequenz seien die Taxifahrer zur Stelle gewesen, um die Nachfrage abzudecken. Die gute Kooperation habe sich als positiv für alle Beteiligten erwiesen.
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Nationalpolizisten haben in Arrecife einen 21-jährigen Mann festgenommen, der den Partner seiner Mutter mit einem Messer angegriffen und an der Schulter verletzt hat. Der junge Mann gab an, dass seine Mutter die Beziehung beenden wollte, woraufhin ihr Partner gewalttätig geworden sei. Um sie zu schützen, habe er zum Messer gegriffen. Er wurde wegen Körperverletzung festgenommen.
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Über das Netzwerk Red de Pueblos Mágicos de España präsentiert sich auf der Reisemesse Fitur in Madrid in diesem Jahr Vallehermoso als eines der magischen Dörfer Spaniens. Mit dem Slogan „Die Magie beginnt hier“ stellt sich die Gemeinde als Ort mit Identität, bezaubernder Landschaft und einer hervorragenden lokalen Gastronomie vor. Außerdem wird der Wert auf nachhaltigen Tourismus hervorgehoben.
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Am 17. Januar treten im Rahmen des internationalen Musikfestivals des Kanaren Guiguan Projects und Markus Stockhausen auf. Das Konzert findet im ehemaligen Kloster Santo Domingo in La Laguna statt. Mit Gitarre, Timple, Kontrabass und Trompete interpretieren sie die Klänge ihrer kanarischen Heimat jazzig neu. Beginn ist um 19.30 Uhr.
Das Konzert findet auch am 13. Januar um 20 Uhr auf Lanzarote statt, am 14. Januar um 20.30 Uhr auf Fuerteventura sowie am 16. Januar um 19.30 Uhr auf Gran Canaria. Mehr Infos auch über www.icdcultural.org.
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Am 15. Januar um 17 Uhr lädt die katholische Gemeinde zu einem Vortrag über Ludwig II. in das Haus Michael in Puerto de la Cruz ein. Es geht um die Lebensgeschichte, seine Abgründe und die Freundschaft des Königs zum Komponisten Richard Wagner. Den Vortrag hält Dr. Markus Gehrlein, der vor seiner Pensionierung Richter am Bundesgerichtshof war. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
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Am 23. Januar um 20.30 Uhr tritt der kanarische Komponist und Liedermacher Iván Rojas mit der Sängerin Olga Salud im Cine Viejo in Los Realejos auf. Im Repertoire haben sie neue Lieder im Bolero-Stil. Der Eintritt kostet 6 Euro und Karten gibt es über realejoscultura.es.
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Am 16. Januar um 13 Uhr gibt es im Restaurant La Guingette in Piedra Hincada ein leckeres À-la-carte-Essen und eine temperamentvolle Flamenco-Show mit dem Ensemble Sonakay. Wer sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen möchte, sollte rechtzeitig seinen Tisch unter der Telefonnummer 922 857 327 reservieren. Die Show kostet 6,50 Euro pro Person, zusätzlich zum Verzehr.
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In Vallehermoso auf La Gomera wird in diesem Jahr am 13. und 14. März Karneval gefeiert. Das Motto lautet Magía y Fantasía (Magie und Fantasie). Es wurde auf der Basis einer Umfrage ermittelt. Unter anderem findet im Rahmen des Festprogramms auch ein Stöckelschuhlauf statt.
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