Vor dem Wochenende hat die kanarische Fluggesellschaft Binter ihr 37-jähriges Bestehen gefeiert. In dieser Zeit hat sie die Inseln untereinander verbunden und ist inzwischen auch eine Brücke zum spanischen Festland sowie zum europäischen und afrikanischen Ausland. Außer den Kanarischen Inseln werden 19 nationale und zehn internationale Ziele angeflogen. Mehr als 96,6 Millionen Passagiere hat Binter in diesen 37 Jahren befördert.
SV-AR
Kaum ist das Unwettertief mit seinen Einsätzen für Sicherheit und Säuberung gemeistert, müssen sich die Einsatzkräfte auf den nächsten Sondereinsatz vorbereiten. Denn jetzt steht die Semana Santa, die Osterwoche, mit ihren Prozessionen bevor.
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Die Guardia Civil ermittelt in Teror gegen einen Tierarzt, der zwei Cocker Spaniel wegen angeblicher Aggressivität ohne Erlaubnis des Halters eingeschläfert hat. Die Tiere wurden von der Schwägerin des Halters in die Praxis gebracht. Es gibt allerdings keinerlei objektive Belege oder Auffälligkeiten, die bestätigen würden, dass die Tiere tatsächlich aggressiv waren. Den Tierarzt wird das vermutlich die Lizenz kosten und auch die Schwägerin des Halters wird sich dafür verantworten müssen.
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Nationalpolizisten haben auf dem Flughafen von Gran Canaria eine 34-jährige Urlauberin aus Brasilien verhaftet, die versucht hat, nach Deutschland zu fliehen. Die Frau hatte sich am vergangenen Dienstag mit brasilianischen Freunden in einem Appartement in Maspalomas getroffen. Dort kam es unter Alkoholeinfluss zu einem Streit, in dessen Verlauf die Brasilianerin einen Freund mit mehreren Stichen in den Rücken und ins Bein verletzte. Sie muss sich nun wegen Mordversuchs vor Gericht verantworten.
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Vor dem Wochenende wurde in Maspalomas die Drag Queen Ávalon zur Siegerin des Abends gekürt. Sie überzeugte in dem Kostüm „Y entonces florecí cuando nadie me miraba“ (Ich bin aufgeblüht, als niemand mich beachtete). Auf der Gala, die Unwetter-bedingt mehrfach verschoben worden war, bedankten sich die Organisatoren ausdrücklich bei all den Einsatzkräften, die während des Sturmtiefs für Schutz und Hilfe gesorgt haben.
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Nationalpolizisten haben eine 52-jährige Frau festgenommen, die am 25. März in einer Wohnung in Maspalomas einen Brand gelegt hat. Die Frau lebte seit einigen Tagen in der Wohnung eines Mannes. Nach einer Diskussion verließ sie die Wohnung und legte ein Feuer. Feuerwehr und Polizei evakuierten die übrigen Anwohner und löschten den Brand. Ein Polizist erlitt eine Rauchvergiftung als er die Anwohner alarmierte. Die Frau konnte wenig später identifiziert und lokalisiert werden. Sie zeigte sich gegenüber den Polizisten aggressiv und verletzte einen von ihnen.
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Am Freitag kündigte die Inselpräsidentin Rosa Dávila an, dass die Arbeiten für die dritte Fahrspur zwischen Guamasa und dem Nordflughafen voraussichtlich noch vor dem Sommer beginnen werden.
Das Projekt ist mit 66,4 Millionen Euro und einer Bauzeit von 35 Monaten veranschlagt. Die Maßnahme soll dazu beitragen, den Verkehrsfluss zu beschleunigen.
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Am Donnerstagmorgen rückte die Feuerwehr von Güímar aus, weil sich in der Schule Mencey Acaymo ein Bienenvolk niedergelassen hatte. Es wurde eine Bienenfalle aufgestellt, die bis 20.15 Uhr dortblieb, damit auch alle Bienen eingefangen werden konnten. Dann wurden die Tiere umgesiedelt. Weder Schüler noch Lehrer waren in Gefahr.
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Regen und Hagel haben das Tierheim Adepac in Ravelo stark beschädigt. Der Strom ist ausgefallen und Teile des Grundstücks sind überflutet. Das Wohlergehen der rund 300 Hunde, die dort leben, ist gefährdet. Die Tierschützer mussten einen Generator mieten, um wenigstens die Grundbedürfnisse erfüllen zu können. Schon vor dem Unwetter drohte dem Tierheim wegen ausgefallener Subventionen das Aus. Im kanarischen Parlament wurde vor dem Wochenende eine Unterstützung in Höhe von 240.000 Euro für das Tierheim bewilligt.
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La Orotava beteiligt sich am 28. März an der weltweiten Stunde des Planeten und schaltet von 20.30 Uhr bis 21.30 das Licht aus. Die öffentliche Beleuchtung wird in dieser Stunde gedimmt und an manchen öffentlichen Gebäuden ganz ausgeschaltet. Unternehmen und Privatpersonen können selbst entscheiden, ob sie an der Aktion teilnehmen möchten. Die Kampagne wurde von der Umweltschutzorganisation WWF ins Leben gerufen, um für einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie zu sensibilisieren. La Orotava beteiligt sich seit 2021 an der Kampagne.
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Im Morgengrauen des Freitags kam es in Garachico in der Nähe des Aussichtspunkts Risco El Emigrante zu einem heftigen Steinschlag, der beide Fahrspuren blockierte. Der Verkehr musste deshalb kurzfristig umgeleitet werden. Aus Buenavista kommend über die TF-421 über San Pedro und El Tanque und aus Icod de los Vinos kommend über die TF-421 über San Pedro. Die Inselregierung kündigte gleich am Morgen eine möglichst schnelle Schadensbehebung an. Bis zum Abend war die Straße wieder freigegeben.
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In Arona werden im Stadion Antonio Domínguez die letzten Vorbereitungen für ein Konzert der italienischen Künstlerin Laura Pausini getroffen. Es findet am Sonntagabend um 20.30 Uhr statt und ist Teil der Yo Canto World Tour 2025/27. Wegen des Auf- und Abbaus gilt seit dem 20. März und bis zum 5. April um 23 Uhr ein Park- und Fahrverbot des angrenzenden brachliegenden Grundstücks.
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Am Sonntag (29. März) wird in der Kampfsportarena im Ortsteil Valle San Lorenzo die Leidensgeschichte Jesu inszeniert. Die Veranstaltung beginnt um 20.45 Uhr und der Eintritt ist frei.
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Dank eines Arbeitsbeschaffungs- und Ausbildungsprogramms werden derzeit Reparaturen an vier Grundschulen in Arrecife durchgeführt. Es werden Schäden in den Innenräumen und im Außenbereich behoben, die Energieeffizienz verbessert und für Barrierefreiheit gesorgt.
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Die Inselregierung von La Palma hat entschieden, dass die Durchfahrt durch den neuen Tunnel zweispurig bleibt, aber durch einen Tunnelarm geführt wird. Es besteht weiterhin Steinschlag-Gefahr. Die Techniker arbeiten an der Absicherung. Die Autofahrer werden um erhöhte Vorsicht und um Geduld bei möglichen Verkehrsbehinderungen gebeten.
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Am 7. April gibt der Pianist Martín García García im Kammersaal des Auditorio de Tenerife in Santa Cruz ein Konzert. Auf dem Programm stehen Werke von Frederic Chopin und Franz Liszt. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr und kostet 15 Euro Eintritt. Karten können über auditoriodetenerife.com reserviert werden.
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Ersten Einschätzungen zufolge sind durch das Sturmtief Therese Schäden in Höhe von rund zehn Millionen Euro an Schulen entstanden. Auf Gran Canaria wurden 24 Schulen beschädigt, auf Teneriffa 17, auf Fuerteventura drei und auf Lanzarote, La Palma und La Gomera jeweils zwei Schulen.
Der zuständige Inselbeauftragte, Poli Suárez, kündigte an, dass die Reparaturen schnellstmöglich durchgeführt würden.
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Die kanarischen Flughäfen bereiten sich auf eine Streikwelle vor, die über Ostern auf allen spanischen Flughäfen stattfinden wird. Die circa 1.500 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der beiden großen Handling-Unternehmen Menzies und Groundforce haben Streiks für den 28. und 29. März sowie vom 2. bis 6. April angekündigt. Betroffen sind unter anderem die Fluggesellschaften Norwegian, British Airways und Easyjet auf den Flughäfen von Gran Canaria und Teneriffa Süd und Nord. Die Streikenden fordern unter anderem bessere Löhne und Arbeitszeiten.
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Vor dem Wochenende haben die Arbeiten zur Reparatur des Risses begonnen, der an der Stützmauer des Edificio Miller Bajo während des letzten Unwetters aufgetaucht ist. Das technische Gutachten ergab, dass sich die Verschiebungen 10 bis 15 Zentimeter ins Innere verlagern. Das ist eine gute Nachricht, weil dadurch keine Einsturzgefahr oder Risiken für angrenzende Gebäude besteht. Es wird mit Hochdruck an der Reparatur gearbeitet.
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Am Sonntag, den 29. März, beginnt mit dem Palmsonntag die Osterwoche mit ihren Prozessionen. In Las Palmas wird die Osterwoche traditionell mit der Prozession La Burrita (Die Eselin) eingeleitet. Um 11 Uhr wird die Eselin, die den Einzug Jesu in Jerusalem symbolisiert, von der Pfarrkirche San Bernardo nach San Telmo getragen.
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Die Lokalpolizei von Telde nutzte Drohnen, um sich einen Überblick über das Ausmaß der Sturmschäden zu verschaffen. Dabei bemerkten sie in El Moreno ein Haus, das akut einsturzgefährdet war. Auf der Dachterrasse hing Wäsche, was bewies, dass das Haus bewohnt war. Als Kollegen vor Ort an der Haustür klopften, war die Bewohnerin mehr als überrascht. Sie hatte von der Gefahr nichts bemerkt. Das Haus wurde von der Polizei gesperrt, die Bewohnerin zog vorübergehend bei Familienangehörigen ein.
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Zwei Tage lang waren die Bewohner des Weilers El Caidero in Mogán durch die heftigen Niederschläge von der Außenwelt abgeschnitten. Sie wurden über die Gemeinde und das Rote Kreuz mit dem Nötigsten versorgt. Erst am Mittwoch konnte mithilfe von schwerem Gerät eine provisorische Straße eingerichtet werden, über die die Anwohner den Weiler verlassen konnten.
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Am Donnerstag hat Teneriffas Inselpräsidentin Rosa Dávila die Unwetterwarnung aufgehoben. Es besteht allerdings weiterhin Erdrutschgefahr. Eine Normalität wird sich erst schrittweise wieder einstellen. Der Zugang zu Waldgrillplätzen, Campingbereichen und Waldwegen ist wieder erlaubt.
Ausgenommen sind aus Sicherheitsgründen der Grillplatz Lagunetilla Chica, der Campingplatz Madre del Agua, die Waldpisten für Sportaktivitäten, die normalerweise von Reitern und Bikern oder mit motorisierten Fahrzeugen genutzt werden, sowie die Wege, die durch Hochgebirge und durch Schluchten führen, insbesondere diejenigen, die über die Plattform Tenerife On reserviert werden müssen.
Die Bevölkerung wird gebeten, sich an die Restriktionen zu halten, Steilhänge zu meiden und Absperrungen zu respektieren. Anwohner von Häusern in der Nähe von Barrancos sollten aufmerksam darauf achten, ob an ihrem Haus Risse entstehen.
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Die öffentlichen Busbetriebe Titsa werden die Zeitumstellung auf ihren 14 betroffenen Buslinien am Sonntagmorgen um 5 Uhr beginnen. Damit soll die nächtliche Mobilität ohne Verwirrungen gewährleistet werden. Die Uhr wird in der Nacht von 2 Uhr auf 3 Uhr umgestellt.
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Dank des beherzten Eingreifens eines Lokalpolizisten konnte am Donnerstagabend vor einem Supermarkt im Stadtteil Los Alisios das Leben eines 14 Monate alten Kleinkindes gerettet werden. Es hatte einen Herzstillstand erlitten. Der Polizist begann mit einer Herzmassage und konnte den Puls zurückholen. Danach verständigte die Polizei das nahegelegene Ärztezentrum und fuhr die Eltern mit dem Kind direkt im Polizeiauto dorthin, um keine Zeit zu verlieren. Dort konnte es stabilisiert werden. Um weitere Untersuchungen durchführen zu können, eskortierte die Polizei den Krankenwagen danach noch in das Universitätskrankenhaus in Santa Cruz.
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Nationalpolizisten haben in La Laguna einen Mann festgenommen, der im dringenden Verdacht steht, mindestens 13 Einbrüche in Autos in den Stadtteilen Cuesta, Barrio Rocío, Barrio Pilar und in deren Umgebung verübt zu haben. Bei seiner Festnahme wurden in seinem Rucksack Sonnenbrillen, Kopfhörer, Türöffner und andere Gegenstände sichergestellt, deren legale Herkunft er nicht nachweisen konnte.
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Am Donnerstagmorgen um 7.30 Uhr wollte ein Autofahrer auf dem Camino Barranquera rückwärts aus einer Einfahrt fahren. Dabei erfasste er einen 27-jährigen Motorradfahrer, der auf der Straße unterwegs war. Durch die Kollision wurde ihm ein Bein abgerissen. Der 27-Jährige wurde in kritischem Zustand in das Universitätskrankenhaus in La Laguna gebracht.
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In Puerto de la Cruz wurde am Donnerstag die frisch restaurierte Statue Spectator von Arnoldo Évora an der Punta del Viento wieder aufgebaut. Die Skulptur aus dem Jahr 1988 wurde im September im städtischen Lager in einem sehr schlechten Zustand entdeckt. In einem aufwändigen Prozess und in enger Zusammenarbeit mit Historikern und der Familie des Künstlers konnte sie restauriert werden und strahlt nun in neuem Glanz. Puerto de la Cruz hat ein Stück Kulturgeschichte zurück.
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Drei Männer überfielen am Mittwochabend vor dem Mercadona-Markt in Santiago del Teide ein russisches Paar, das in der Gegend lebt. Die Täter waren brutal und ließen erst ab, als sie ihre Beute hatten. Danach flohen sie. Die Lokalpolizei von Guía de Isora lokalisierte das Fluchtfahrzeug wenig später in Alcalá. Der ertappte Fahrer trat die Flucht in Richtung Chio an. Dank der Zusammenarbeit der Lokalpolizisten aus beiden Gemeinden, konnte er gestellt und 300 Euro sichergestellt werden. Außerdem wurde eine verbotene Verteidigungswaffe beschlagnahmt. Nach den beiden Mittätern wird noch gefahndet.
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Am Samstag, 28. März, um 21 Uhr wird in Granadilla de Abona zum 20. Mal die Leidensgeschichte Jesu von Laiendarstellern aufgeführt. An der rund zweistündigen Inszenierung nehmen rund 100 Personen teil, die sich mit viel Herzblut auf diesen Moment vorbereitet haben. Die Szenen werden auf der Plaza del Ayuntamiento und an der Kirche San Antonio de Padua aufgeführt.
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Die Familie des Lobo Herreño Albóndiga, der am 23. März bei Arafo entlaufen ist, hat ihren Hund wiedergefunden. Auch dank der Hilfe zahlreicher Menschen, die der Familie Hinweise gaben, wo das verängstigte Tier gesehen wurde. Deshalb bedankte sich die Familie ganz herzlich bei allen, die sich an der Suche beteiligten und die Suchmeldung teilten. „Wir waren von so viel Hilfsbereitschaft überwältigt. Dafür möchten wir uns bedanken“, sagten sie.
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Auf der Parzelle 214 in Costa Teguise haben sich Dutzende Familien in halbfertigen Wohnungen niedergelassen. Dort sammelte sich immer mehr Müll an. Der Ort wurde zu einem Schandfleck und zur Sicherheitsgefahr. Deshalb greift die Gemeinde nun durch und beginnt zu räumen.
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Am Donnerstagmorgen wurde die Straße GM-1 zwischen Arure und Valle Gran Rey wieder für den Verkehr freigegeben. Es wird weiterhin um eine vorsichtige Fahrweise gebeten, weil es immer noch zu Erdrutschen kommen kann.
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Die schwarzen Lavafelder des Tajogaite gehören inzwischen zum Landschaftsbild von La Palma. Was fast schon normal wirkt, hat dank der heftigen Regenfälle demonstriert, wie heiß er immer noch glüht. Auch vier Jahre nach dem Ausbruch stieg nach dem Regen Wasserdampf auf.
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Vom 27. bis 29. März findet in der Messehalle in Santa Cruz das große Finale des Burger-Fest Canarias statt. An 50 Ständen werden traditionell gebrautes Bier und Burger der unterschiedlichsten Art serviert.
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Katholische Gläubige finden in der Kirche San Telmo in Puerto de la Cruz am Sonntag um 10 und um 11.30 Uhr eine deutschsprachige Messe. Außerdem samstags um 18 Uhr eine Vorabendmesse und mittwochs um 18 Uhr eine Heilige Messe.
Die evangelische Kirchengemeinde im Norden feiert immer sonntags um 17 Uhr einen Gottesdienst in der All-Saints-Church am Taoro Park.
Die evangelische Kirchengemeinde im Süden von Teneriffa trifft sich sonntags um 12 Uhr zu einem Gottesdienst in der Kirche von San Eugenio in Costa Adeje.
Die Gemeinschaft der evangelischen Christen im Norden trifft sich immer sonntags um 17.30 Uhr in der Skandinavischen Kirche in Puerto de la Cruz (gegenüber vom Busbahnhof, neben der Post).
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Sonntags um 15 Uhr bietet die evangelische freie Gemeinde in Adeje einen Gottesdienst mit anschließendem Kaffee und Kuchen an. Mittwoch um 10 wird ein gemeinsames Gebet gesprochen und der Segen erteilt, um 11 Uhr Gespräche mit Gottes Wort, um 12 Uhr Tapas und mehr. Jeweils freitags findet um 19 Uhr ein internationaler Jugendtreff statt.
Die freie Gemeinde trifft sich in der Calle San José 10 in Adeje. Telefonisch ist sie über 689 468 445 erreichbar. Infos auch über efg-teneriffa.org.
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Auf der Plaza und der Rambla Dionisio González in Las Galletas bieten am Samstag, den 28. März, 13 Lokale und Bodegas aus der Gegend Tapas und Wein an. Von 17 bis 24 Uhr wird bei Live-Musik gefeiert.
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Katholische Christen sind herzlich eingeladen, die Gottesdienste im Templo Ecuménico in Playa del Inglés zu besuchen. Am Donnerstag um 18.30 Uhr, am Samstag um 17.30 Uhr und am Sonntag um 11.15 Uhr. Evangelische Christen treffen sich in dieser Kirche immer sonntags um 19 Uhr.
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Am Sonntag, 29. März, um 12.30 Uhr beginnt in Mogán die große Karnevalsparade. Sie beginnt in der Calle Damsco und endet am Strand El Perchel in Arguinguín.
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Evangelische Christen auf Lanzarote können am Samstag um 17 Uhr eine Messe in der Kirche von Puerto del Carmen besuchen oder am Sonntag um 12 Uhr in der Kirche in Playa Blanca.
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In Düsseldorf findet derzeit die Messe Xponential Europe statt. Auf dieser Messe treffen sich Experten der führenden europäischen Unternehmen der unbemannten Luftfahrt. Vertreter der Kanarischen Inseln stellen die kanarischen Raumfahrtpläne und den Technologiepark auf Fuerteventura vor.
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Ab Donnerstag gibt es an den meisten Schulen auf Teneriffa, Gran Canaria und La Palma wieder Präsenzunterricht. Ausnahme sind diejenigen Schulen, die durch die Sturmfront beschädigt wurden und deshalb die Sicherheit der Kinder nicht gewährleisten können. Die Eltern wurden darüber informiert.
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Der spanische Minister für Territorialpolitik, Ángel Víctor Torres, hat am Mittwoch angekündigt, dass die Zentralregierung in Madrid die Hälfte der Kosten übernehmen wird, die den Gemeinden durch das Sturmtief Therese entstanden sind. Sobald es einen Kostenüberblick gibt, wird die Beteiligung im Ministerrat eingereicht werden.
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Die spanische Lebensmittelagentur hat vor dem Verzehr der aufgeschnittenen Loganiza de Payés der Marke Boadas 1880 gewarnt. Die Scheiben sind in Verpackungen zu je 80 Gramm auf dem Markt. Laut den Lebensmittelschützern besteht Salmonellen-Gefahr.
Betroffen sind die Lote-Nummern 329, 330 und 331 mit Ablaufdatum 30./31.3. 2026 sowie die Lote-Nummern 345, 346 und 347, die bis zum 11. April verzehrt werden sollten.
SV-AR
Die Bürgermeisterin von Las Palmas, Carolina Darias, hat sich vor Ort von den tiefen Rissen überzeugt, die an einer Stützmauer am Edificio Miller Bajo entstanden sind. Da sie die Stabilität des Gebäudes gefährden, wurden elf Personen vorsorglich evakuiert. Die Bürgermeisterin erklärte den Betroffenen, welche Maßnahmen nun getroffen werden, um die Stabilität wiederherzustellen. Techniker arbeiten an einer schnellstmöglichen Lösung. Drei Bewohner wurden vorübergehend in einem Heim untergebracht. Die übrigen kamen bei Familienangehörigen unter.
SV-AR
Seit Dienstag wird die 15-jährige Laura aus Santa Lucía de Tirajana vermisst. Sie ist 1,57 Meter groß, schlank und hat schwarze Haare und dunkle Augen. Die Jugendliche benötigt Medikamente. Wer etwas zu ihrem Aufenthaltsort sagen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 062 an die Guardia Civil zu wenden.
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Das Sturmtief Therese hat die Strände an der Küste von Maspalomas in Mitleidenschaft gezogen. Die Playas de Las Burras, San Agustín und Maspalomas sowie die Strände El Cochino und El Inglés sind mit angespülten Pflanzenresten übersät. Insbesondere an den Ausgängen der Barrancos. Überall weht die rote Flagge.
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Auf den Kanarischen Inseln hat die Einheit, die sich um Opfer häuslicher Gewalt kümmert, 4.082 Frauen und deren Kinder betreut. Dafür stehen 13 Beratungsstellen und drei Frauenhäuser zur Verfügung. Insgesamt 349 Frauen und 77 Kinder wurden vorübergehend in Frauenhäuser in Sicherheit gebracht. Die Inseldirektorin für Soziales, Yolanda Baumgartner, betonte, dass es wichtig sei, dass alle beteiligten Instanzen bei solchen Einsätzen koordiniert zusammenarbeiten.
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Teneriffas Inselpräsidentin Rosa Dávila hat am Mittwoch davor gewarnt, dass die heftigen Regenfälle die Landschaft stark durchweicht haben und es an Hängen deshalb jederzeit zu weiteren Erdrutschen kommen könnte. Deshalb werden Autofahrer gebeten, vor allem die Hauptstraßen zu nutzen. Im Norden kamen stellenweise mehr als 167 Liter pro Quadratmeter zusammen. Davon waren vor allem Anaga, Bajamar, Tejina, Tacoronte und der Norden der Insel rund um das Orotavatal betroffen.
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Nachdem die Sturmfront vorübergezogen war, fanden am Mittwoch zwei Urlauber auf dem Waldweg El Draguillo bei Benijo im Anaga-Gebirge, die Leiche eines Mannes. Der Leichnam wurde von der Feuerwehr und Nationalpolizisten mithilfe eines Hubschraubers geborgen. Bei dem Toten handelt es sich um Hipólito González Sosa, den alle als „Polo“ kannten. Der 50-Jährige war der letzte feste Bewohner des Weilers. Er wurde auch der „Wächter von El Draguillo“ genannt. Der Leichnam wies zahlreiche Prellungen auf. Derzeit ist nicht bekannt, ob sie von einem Erdrutsch oder Sturz stammen. Der Leichnam wurde der Gerichtsmedizin übergeben, um die Todesursache festzustellen. El Draguillo hat seinen Wächter verloren.
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In dem Weiler Los Naranjos Agtrios im Stadtteil Valleseco in Santa Cruz ist nach den heftigen Regenfällen am Mittwoch eine Stützmauer eingestürzt und hat sieben geparkte PKW zerstört. Techniker sperrten das Gebiet ab, um das Ausmaß des Schadens zu begutachten. Eine Familie musste aus Sicherheitsgründen aus ihrem Haus evakuiert werden
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Im kanarischen Parlament wurde im Rahmen des Programms Tenerife y el Mar (Teneriffa und das Meer) am Mittwoch grünes Licht für die Umgestaltung der Playa de Las Caletillas in Candelaria gegeben. Die Inselregierung investiert 2026/27 über 1,2 Millionen Euro in die Neugestaltung des Küstenabschnitts. Das entspricht 85 Prozent der Gesamtkosten. Im Rahmen des Programms wurde auch die dritte Phase des Küstenwegs Amarilla Golf bestätigt, die 1,4 Millionen Euro kosten wird, und Fasnia wurden rund 750.000 Euro bewilligt, um die Küstenpromenade zu verbessern.
SV-AR
Die heftigen Regenfälle in der Nacht zum Mittwoch haben einen Stromausfall in Teilen von Tacoronte, Santa Úrsula und La Matanza verursacht. Davon sind rund 2.500 Menschen betroffen. Die Reparaturarbeiten am Morgen haben die Techniker vor ein großes Problem gestellt. Aufgrund des durchnässten Geländes ist es ihnen nicht möglich, an die Stelle vorzudringen, die das Problem verursacht hat, und es zu beheben. Die Sicherheit der Techniker geht vor. Es muss auf bessere Bedingungen gewartet werden, um an den Stromleitungen arbeiten zu können.
SV-AR
Nach einer regenreichen Nacht, in der bis zu 60 Liter Wasser pro Quadratmeter in nur einer Stunde vom Himmel kamen, verwandelten sich die Straßen von El Pris an der Küste von Tacoronte in Flüsse. Es entstanden Schäden an mehreren Gebäuden. Es war nicht möglich, in den Ort zu fahren, und die Bewohner von drei Gebäuden mussten die Nacht woanders verbringen. Am Mittwoch wurde mit den Aufräumarbeiten begonnen, aber der Küstenort blieb zunächst von der Außenwelt abgeschnitten.
SV-AR
Der Mittwochmorgen war in La Orotava vom Regen in der Nacht gezeichnet. Zahlreiche Straßen waren überschwemmt worden, die Wassermassen hatten den Asphalt aufgebrochen und überall waren Schäden zu verzeichnen. Bürgermeister Francisco Linares und der Sicherheitschef der Gemeinde, Narciso Pérez, machten sich persönlich ein Bild von der Lage.
SV-AR
Am Montag ist in Arafo der Lobo Herreño Albóndiga entlaufen. Er ist frühmorgens aus seinem Zuhause entwischt. Wenig später wurde er auf der Finca eines Nachbarn gesehen und circa 40 Minuten später in der Nähe der Schule. Die Familie sucht verzweifelt nach ihm, denn das Tier leidet unter Epilepsie und braucht dringend seine Medikamente. Der Hund ist sehr ängstlich und trägt kein Halsband. Die Familie bittet diejenigen, die ihn sehen, ein Foto zu machen, sich ihm aber nicht zu nähern, sondern die Familie zu informieren. Kontakttelefone sind 652 384 962 oder 644 801 568.
SV-AR
Die Gemeinde Granadilla de Abona hat rund ein Dutzend Personen zwangsgeräumt, die sich an der Küste zwischen La Mareta und Agua Dulce illegale Behausungen gebaut hatten. Die Räumung war angekündigt und verlief ohne Zwischenfälle. Es ist die vierte Räumung entlang der Küste. Das Problem ist, dass diese Leute sich in der Regel nach einiger Zeit an der gleichen Stelle oder an einem anderen Küstenabschnitt niederlassen und beginnen, dort ihren Unterschlupf neu aufzubauen.
SV-AR
Nationalpolizisten haben in Arrecife zwei Personen festgenommen, die eine versteckte Schweißer-Werkstatt betrieben haben, in der sie Personen ohne Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung beschäftigt haben. Die drei Schwarzarbeiter mussten ihre Arbeit ohne die vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen verrichten. Außerdem wurden drei Schlafplätze entdeckt, die den Mitarbeitern zur Verfügung standen. Sie wurden von den Arbeitgebern schamlos ausgebeutet und in Abhängigkeit gehalten.
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La Gomeras Inselregierung hat am Mittwochnachmittag erneut den Notfall der Stufe Zwei ausgerufen, weil die heftigen Regenfälle einfach nicht aufhören wollten. Vor allem in Valle Gran Rey und Alajeró. Innerhalb von nur zwei Stunden fielen bis zu 100 Liter Regen pro Quadratmeter. Die Zufahrt nach Valle Gran Rey über den Tunnel Yorima wurde gesperrt und ebenso die Straße zwischen Paredes und dem Ortskern von Alajeró. Die Buslinien Eins, Sechs und Acht nach Valle Gran Rey, wurden bis auf Weiteres eingestellt. Die Bevölkerung wurde gebeten, den Ort und am besten auch die Häuser nicht zu verlassen sowie Abstand von den Barrancos zu halten. Die Inselregierung hat das Militär um Hilfe gebeten.
SV-AR
Polizisten der Guardia Civil haben am Mittwoch, mitten während des Sturmtiefs Therese, eine Wandergruppe gestoppt, die Absperrungen ignoriert und zum Waldgrillplatz Laguna Grande vorgedrungen war. Die 19 Urlauber hatten einen lokalen Führer bei sich. Gegen alle wurde ein Bußgeld verhängt.
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Am 28. März wird in auf der Plaza del Adelantado in La Esperanza der Tag der Traditionen gefeiert. Ab 10 Uhr geht es los mit typisch kanarischen Sportarten und anderen Traditionen. Parallel dazu konzentriert sich die Gastronomie auf die Artischocke. Ab 15 Uhr gibt es eine Viehschau, bis 19 Uhr einen Kunsthandwerksmarkt und um 20 Uhr wird im Kulturhaus das Stück Somos Costeras gezeigt.
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Am Samstag und Sonntag gibt es auf der Plaza von El Médano die 19. Schnäppchenmesse. Auf dem Programm stehen Neuwaren zu besonders günstigen Preisen, die von lokalen Geschäften angeboten werden. Außerdem gibt es ein Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie und die Komparsen-Gruppen Kuliquitacas del Sur und Guajeiros treten auf.
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Am 27. und 28. März wird auf der Plaza Benito Padrón in La Frontera zum ersten Mal Chascar 2026 gefeiert. Eine Veranstaltung, auf der Kochkunst, lokale Produkte und Musik miteinander fusionieren. Vier Köche aus El Hierro liefern sich ein Duell auf der Basis regionaler Zutaten. Zusätzlich wird ein Burger-Wettbewerb ausgetragen.
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Die für den Mittwoch vorgesehene Drag-Queen-Gala wurde in Maspalomas auf Donnerstag, den 26. März, um 21.00 Uhr verschoben. Die große Karnevalsparade, die am Samstag, den 28. März, geplant ist, kann voraussichtlich wie angekündigt um 17 Uhr beginnen.
SV-AR
Wegen eines Informatikfehlers im Computersystem des spanischen Wetteramtes Aemet erschien am Montag keine Warnstufe für Gran Canaria, obwohl die Insel eigentlich Alarmstufe Orange hatte. Das spanische Wetteramt gab zu, dass es bei der automatischen Verbreitung der Warnstufen einen Fehler im Programm gab. Bis dieser behoben ist, werde man auf manuell verschickte Warnmeldungen umstellen.
Funktioniert hat allerdings das Warnsystem der Inselregierung auf Teneriffa. Nachdem am Dienstagabend der gesamte Norden unter Katastrophenwarnung II fiel, klingelte die Warn-App ES-Alert auf den Smartphones. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, zuhause zu bleiben.
SV-AR
Seit dem vergangenen Mittwoch, als das Sturmtief Theresa auf den Archipel traf, gingen in der Notrufzentrale 112 insgesamt 1.783 Notrufe ein. Knapp 56 Prozent allein aus Gran Canaria. Im Norden Teneriffas wurde am Abend die Alarmstufe II ausgelöst. Bis zum Mittwochmorgen gingen rund 600 Anrufe in der Notrufzentrale ein. Am Morgen hat Inselpräsidentin Rosa Dávila die Warnstufe auf I zurückgesetzt. Trotzdem sollten nur Fahrten unternommen werden, die notwendig sind. Vielerorts kam es zu Steinschlag und Überschwemmungen. Die Aufräumarbeiten haben begonnen.
SV-AR
Nach der Schließung der Straße von Hormus werden immer mehr Schiffe der russischen Schattenflotte, die mit Erdöl beladen sind, in kanarischen Gewässern gesichtet. Am Dienstag wurde der vierte Tanker in nur drei Tagen gemeldet. Er fuhr unter der Flagge von Mosambik. Die kanarischen Behörden sind beunruhigt, weil es sich meist um marode Tanker handelt, die eine Umweltgefahr darstellen.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, hat in Madrid ein Hilfspaket mit 20 Maßnahmen gefordert, um die Auswirkungen des Kriegs im Iran auf die Unternehmen auf den Inseln zu verringern.
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Das Sturmtief Therese blieb auch am Dienstag über Gran Canaria hängen und sorgte dieses Mal für heftige Niederschläge in der Hauptstadt Las Palmas. Die Stadt hat den Notstand ausgerufen und aufgrund der aktuellen Lage wurden die Nachmittagskurse an den Schulen und der Präsenz-Unterricht für Mittwoch abgesagt. Alle sportlichen und kulturellen Veranstaltungen wurden storniert.
Es kam zu Überschwemmungen, umgestürzten Bäumen, Steinschlag, ausgefallenen Ampelanlagen und Verkehrschaos. Außerdem traten Stauseen über und Barrancos verwandelten sich in reißende Ströme. Ganze Ortsteile sind von der Außenwelt abgeschnitten und dadurch rund 1.500 Inselbewohner isoliert. Strände sind durch den Regen weggeschwemmt.
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Am Dienstag ist wegen der starken Niederschläge ein Höhlenhaus in Teror weggebrochen, in dem das bekannte Restaurant „El Secuestro“ installiert war. Glücklicherweise war es geschlossen und niemand wurde verletzt. Sechs angrenzende Wohnungen wurden allerdings in Mitleidenschaft gezogen, sodass die zwölf Bewohner evakuiert werden mussten.
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Aufgrund der Ausnahmesituation Stufe II, die durch die heftigen Regenfälle ausgelöst wurde, hat die Stadt Telde alle Sportanlagen der Stadt aus Sicherheitsgründen bis auf Weiteres geschlossen. Die Menschen werden gebeten, möglichst zuhause zu bleiben.
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In der Nacht zum Dienstag sind in Santa Lucía de Tirajana heftige Niederschläge niedergegangen. Sieben Personen haben in der provisorischen Notunterkunft im Sportpavillon übernachtet. Der Bürgermeister Francisco García bat die Bevölkerung, von Fahrten zwischen Vecindario und den Bergregionen Abstand zu nehmen. Auf keinen Fall sollten Autos in der Nähe von Barrancos abgestellt werden. Der Bauernmarkt am Mittwoch, der unter freiem Himmel stattfindet, wurde abgesagt. Ebenso alle Aktivitäten unter freiem Himmel.
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Der Überlauf des Stausees Presa de Ayaguares wurde am Dienstagnachmittag genutzt, um den Druck auf das Becken zu reduzieren. Dadurch erhöhte sich das Wasservolumen im Barranco de Fataga noch einmal. Die GC-60 ist gesperrt und in der Gegend von Arteara gab es Überschwemmungen. Bewohner, die in unmittelbarer Nähe wohnen, wurden präventiv evakuiert. Die Bevölkerung wird um äußerste Vorsicht gebeten.
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Derzeit sind in der provisorischen Notunterkunft im Sportstadion von El Tablero 32 Personen und fünf Haustiere untergebracht, die evakuiert werden mussten. Freiwillige Helfer des Roten Kreuzes kümmern sich um sie.
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Auf Teneriffa fiel zum Wochenbeginn der Startschuss für das Satelliten-Projekt der Firma Telespacio Ibérica, das nun in der Umsetzungsphase ist. Das Projekt gliedert sich bis 2027 in drei Halbjahresphasen. Danach soll der erste Abschuss stattfinden. Laut Inselpräsidentin Rosa Dávila ist dieses Projekt ein Meilenstein für die technologische und wirtschaftliche Entwicklung sowie für die Sicherheit auf Teneriffa und den Kanarischen Inseln.
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Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, hat angeordnet, dass noch vor dem Jahresende die Polizeieinheit Unipol reaktiviert wird, um die Sicherheit der Einwohner zu gewährleisten und mehr Polizeipräsenz auf den Straßen zu zeigen. Eine Forderung, die seitens der Bürger immer wieder gestellt wurde und welcher der Bürgermeister nun nachkommt. Derzeit wird an einem Plan gearbeitet, der die nötige Truppenstärke und die Ausrüstung feststellt. Danach soll diese Sondereinheit umgesetzt werden.
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In der Stadtverwaltung von Santa Cruz wurde ein Projekt verabschiedet, das die Schaffung einer neuen Plaza im Stadtteil Cabo Llanos vorsieht. In dem Stadtteil soll eine Plaza mit Kinderspielplatz und Cafeteria entstehen, die durch Bäume auch Schatten bietet. Eine neue grüne Oase als Treffpunkt für die Anwohner. Das Projekt ist mit 2,7 Millionen Euro und 18 Monaten Bauzeit veranschlagt.
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Am Dienstag wurden Obdachlose, die im Barranco de Santos in Santa Cruz in Höhlen wohnen, von den steigenden Wassermassen überrascht und drohten, abgeschnitten zu werden. Die Feuerwehr konnte sechs Personen und einen Hund noch rechtzeitig in Sicherheit bringen.
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Lokalpolizisten von El Rosario konnten zwei schwere Umweltsünden in Llano del Moro und Bocacangrejo aufklären. In einem Fall hat ein Mann aus Arona 24 alte Kühlschränke in Llano de Moro entsorgt und im zweiten Fall hat ein Anwohner aus Bocacangrejo alte Autoteile und anderen Sperrmüll in die Landschaft geworfen. Beide Verstöße werden als schwerwiegend eingestuft und mit entsprechend hohen Bußgeldern bestraft. Die Gemeinde wies noch einmal darauf hin, dass Sperrmüll bei der Gemeinde angemeldet und kostenlos entsorgt werden kann.
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Die Inselregierung investiert 5,4 Millionen Euro in den Bau von Sozialwohnungen in Güímar. Die Wohnungen entstehen im Stadtteil Las Cruces auf einem 1.163 Quadratmeter großen Grundstück. Sie sollen nach der Fertigstellung zu sozial verträglichen Mieten an Residente abgegeben werden.
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In Puerto de la Cruz wurde am Dienstagabend ein Mikrobus von den Regenmengen überrascht und blieb im Bereich der Unterführung „El Pulpo“ stecken. Die Wassermassen drangen in den Bus ein. Der Fahrer und die wenigen Menschen, die noch im Bus waren, kletterten auf das Dach und riefen um Hilfe. Feuerwehrleute haben die Menschen von dem Dach befreit. Die ganze Nacht über waren Feuerwehr und Militär im Einsatz, um in Notsituationen zu helfen.
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Während an der Küste Regen fiel, gab es im Teide-Nationalpark Neuschnee. Die Straßen und Parkplätze sind tief verschneit. Deshalb sind alle Zufahrten zum Teide erneut aus Sicherheitsgründen gesperrt.
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Am Südflughafen von Teneriffa wird die Situation in den letzten Tagen immer wieder als katastrophal beschrieben. Das liegt nicht nur am Verkehrschaos, das durch die Sturmfront ausgelöst wurde, sondern vor allem an den Gesichtserkennungsgeräten bei der Abfertigung der Passagiere, die durch die Grenzkontrolle müssen. Urlauber erzählen, dass sie bis zu drei Stunden vor Abflug am Flughafen waren und trotzdem gerade noch ihre Maschine erreichten.
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Im Februar waren auf Lanzarote 194 Hotels und Ferienanlagen aktiv und haben 89,67 Millionen Euro umgesetzt. Das ist der beste Februar seit Jahren und übertrifft sogar die beiden Vorjahre 2025 und 2024, in denen Umsätze in Höhe von 86 und 77 Millionen erzielt wurden. Insgesamt wurden 1,43 Millionen Übernachtungen fakturiert. Die guten Auslastungszahlen in der Hotellerie sichern derzeit über 13.300 Arbeitsplätze auf der Insel.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln begrüßte auf Fuerteventura den Para-Kanufahrer Axel Celmanti, der kürzlich das nationale Auswahlrennen über 200 Meter gewonnen hat. Er qualifizierte sich damit für die Para-Kanu-Europameisterschaft. Zudem erreichte er den zweiten Platz über 3000 Meter, wodurch er auch an der Marathon-Europameisterschaft teilnehmen darf. Jetzt träumt er von den Paralympischen Spielen, die 2028 in Los Angeles ausgetragen werden.
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Am Donnerstag, den 26. März, um 20.30 Uhr gibt die Musikkapelle Orotava A. M. O. anlässlich ihres 50. Jubiläums ein außerordentliches Konzert in der Iglesia Santo Domingo in La Orotava. Das Repertoire umfasst traditionelle Prozessionsmusik.
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Anlässlich des 150. Geburts- und 80. Todesjahres des Komponisten Manuel Falla gibt das Miniaturorchester Orquesta del Atlántico am 9. April ein Konzert im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas. Als Solistin tritt die Sopranistin Paula Costes auf. Das Konzert findet im Kammersaal statt und beginnt um 20 Uhr. Karten gibt es über auditorioalfredokraus.es.
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Aufgrund der aktuellen Wetterlage hat das kanarische Bildungsamt angeordnet, dass am Dienstagabend alle Kurse in Bildungseinrichtungen abgesagt sind. Am Mittwoch gibt es an den Schulen keinen Präsenzunterricht. Sofern es möglich ist, finden Online-Kurse statt. Das gilt für Teneriffa, La Palma und Gran Canaria.
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