Zu Ehren des am Samstag verstorbenen, ehemaligen Präsidenten von Teneriffa, Ricardo Melchior, hat die Inselregierung die Beflaggung auf Halbmast gesetzt und zwei Tage Trauer ausgerufen. Die aktuelle Inselpräsidentin Rosa Dávila hob die Liebenswürdigkeit und Nahbarkeit des Präsidenten hervor, der den Dialog liebte und sich zutiefst für Teneriffa engagierte. Ein Mann, der Politik als Verantwortung und als Dienst am Menschen verstand. „Heute nehmen wir Abschied von einem Präsidenten, einem Vorbild und einem guten Menschen. Sein Erbe wird auf der Insel, die er liebte und zu deren Aufbau er entscheidend beigetragen hat, weiterleben“, sagte sie zum Abschied und sprach der Familie ihr Beileid aus.
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Fiona, Heather und Nicola aus Schottland erreichten mit ihrem Ruderboot „Scotland the Wave“ am Freitag Antigua in der Karibik. 47 Tage, drei Stunden und 38 Minuten dauerte die Überfahrt von La Gomera nach Antigua. Die Frauen waren eigentlich als Viererteam gestartet, doch schon nach wenigen Tagen musste ihre Kollegin Andrena aus gesundheitlichen Gründen abgeholt werden. Danach ruderten sie „tough“ zu Dritt weiter und haben es am Ende geschafft, mit eigener Muskelkraft den Atlantik zu überqueren.
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Die Einführung eines schnellen Abschleppdienstes für Fahrzeuge, die auf der Autobahn GC-1 liegenbleiben oder verunfallen, wird zunächst nur während der Stoßzeiten und an bestimmten Abschnitten eingeführt. Das kündigte der zuständige Inselbeauftragte Teodoro Sosa an. Der Service soll noch vor Beginn des Sommers eingeführt werden.
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Das Absacken eines großen Wassersammelbeckens in fünf Metern Tiefe auf der Höhe der Calle Mesa y López 84 in Las Palmas, hat zu einer Sperrung von drei Fahrspuren geführt. Während der ganzen nächsten Woche wird die Straße gesperrt bleiben, denn sie wird geöffnet werden müssen, damit die Techniker das Ausmaß des Schadens erfassen können. Die Wasserversorgung wird dadurch nicht in Mitleidenschaft gezogen. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Umleitung zu beachten.
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Am Samstagmittag stürzte ein 48-jähriger Radfahrer auf der Piste von Balito nach Puerto Rico im Gemeindegebiet von Mogán. Er zog sich dabei eine Handgelenkverletzung zu und konnte nicht weiterfahren. Wegen der Unzugänglichkeit des Geländes wurde der Mann per Hubschrauber gerettet. Er wurde in das Krankenhaus San Roque in Maspalomas eingeliefert.
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Der Unternehmerverband von Teneriffa CEOE, bedauert den Tod des ehemaligen Inselpräsidenten Ricardo Melchior und drückte in einer Stellungnahme der Familie ihr tiefes Beileid aus. Es wurde betont, dass Melchior ein Visionär war, der wesentlich zur Modernisierung der Insel beigetragen habe.
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Am Samstag um 11 Uhr versammelten sich hunderte Land- und Viehwirte des Verbandes Asaga vor dem Gebäude der kanarischen Regierung in Santa Cruz. Sie protestierten gegen das geplante Mercasur-Abkommen, das von der EU unterzeichnet wurde. Sie fordern, dass die Importwaren unter den gleichen strengen Tier- und Pflanzenschutzbestimmungen produziert werden müssen wie in Europa, um konkurrenzfähig zu bleiben. Außerdem forderten sie einen mehrjährigen europäischen Finanzierungsplan zur Unterstützung des Agrarsektors für 2028 bis 2034.
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Die Feuerwehr von Teneriffa hat mehr und besseres Material für Einsätze bei Unfällen oder großen Unglücken erhalten. Unter anderem 40 klappbare Teleskop-Schutzvorrichtungen, um Menschen aus Autowracks befreien zu können sowie neue taktische Kommunikationskoffer.
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Am 23./24. Oktober wird auf dem Parkplatz des Palmetums in Santa Cruz das Rockfestival Peñón Fest gefeiert. Fans dürfen sich schon auf hochkarätige Künstler freuen, die bereits definitiv zugesagt haben. Wie beispielsweise La La Love you, Pignoise, Biznaga und Maika Makovski. Das Festival bietet frisch-frechen Indie-Pop.
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Nachdem am Samstag der heftige Wellengang etwas nachgelassen hatte, konnte ein Patrouillenboot der Guardia Civil die Suche nach der Frau fortsetzen, die Mittwochnacht bei Mesa del Mar ins Meer gespült wurde, als sie mit ihrem Hund Gassi ging. Sie suchten die Küste ab, während ein Boot der Seenotrettung weiter draußen der Strömung folgte. Auch an Land und aus der Luft wird weiterhin nach der Vermissten gesucht.
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Mit viel Appetit und guter Laune kamen am Samstagmittag tausende Besucher zum traditionellen Eintopfessen in den Ortsteil La Florida oberhalb von La Orotava. Bei Sonnenschein wurden tausende Teller von vielen freiwilligen Helfern ausgegeben. Die große Resonanz zeigt, dass die alten Traditionen noch sehr lebendig sind.
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In Granadilla de Abona sind 18 Freiwillige beim Zivilschutz aktiv. Sie haben im letzten Jahr über 202 Einsätze und 4.170 Arbeitsstunden im Dienst der Gemeinschaft absolviert. Das Spektrum ihrer Einsätze war dabei sehr breit gefächert. Es reichte von Einsätzen bei schwierigen Wetterbedingungen wie Überschwemmungen und Erdrutsche über die Rettung von Mensch und Tier bis hin zu präventiven Maßnahmen bei öffentlichen Veranstaltungen.
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Aufnahmen des europäischen Satelliten Sentinel-2 beweisen eindeutig, dass der Regen in diesem Winter sogar auf den trockensten Inseln Lanzarote und Fuerteventura für einen grünen Teppich gesorgt hat. Überall grünt und sprießt es, was gerade für diese beiden kargen Inseln ein sehr außergewöhnliches Phänomen ist. Sogar aus dem All ist das schön anzusehen.
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Die Gemeinde Teguise vergibt die Lizenz zur Vermietung von Liegestühlen und Sonnenschirmen an drei Stränden in Costa Teguise. Angebote können bis zum 4. Februar eingereicht werden. Das Mindestgebot sind 170.000 Euro im Jahr plus Steuern. Die Lizenz hat Gültigkeit bis zum 30. April 2029.
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Derzeit ist das Tourismusamt von La Gomera auf der Reisemesse Yoga Games in Stockholm vertreten, um sich als Wellness-Reiseziel zu empfehlen. Hervorgehoben wird die Nachhaltigkeit, die Naturschönheit und die authentische Ausstrahlung der Insel.
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Jeden Mittwoch um 11 Uhr bietet das MUNA Führungen in deutscher Sprache an. Im offenen Dialog mit den Besuchern und interaktiv an deren Wünschen orientiert, erklärt der Biologe und einzige deutschsprachige Mitarbeiter von Museos de Tenerife, Michael von Levetzow, die Ausstellungen und ihre Hintergründe. Es gelten die normalen Eintrittspreise, keine Extragebühren.
Museo de Naturaleza y Arqueología, Calle Fuente Morales, Santa Cruz de Tenerife. Informationen auf Deutsch: 634 510 776
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Am 5. Februar um 19.30 Uhr findet im Kammersaal des Auditorio de Tenerife in Santa Cruz ein Konzert statt. Es wird von dem Ensemble Sonido Extremo und dem Bariton Toni Marsol gestaltet und steht unter dem Thema „Emoción y belleza“. Eine Platzreservierung ist über auditoriodetenerife.com möglich.
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Am 5. Februar stellt die Künstlerin Miriam Reyes ihr Konzert im Teatro Leal in La Laguna unter das Motto „Gesang an die Liebe“ vor. Als geladene Gäste treten Nauzet Hernández, José Manuel Ramos und Chago Melián auf. Das Konzert beginnt um 21 Uhr und kostet 10 Euro Eintritt. Karten können über teatroleal.es reserviert werden.
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Am Mittwoch (4. Februar) findet im Teatro Timanfaya in Puerto de la Cruz ein Flamenco-Abend mit viel spanischem Temperament statt. Die Vorstellung beginnt um 20.30 Uhr und kostet 20 bis 25 Euro Eintritt. Die Karten sind über Viajes Kudlich, Lonten Tours oder über tickety.es erhältlich.
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Jeden Montag laden die Schachfreunde aus Puerto de la Cruz Urlauber zu einer Partie Schach in der Bibliothek des Hotels Puerto Palace ein. Jeden letzten Montag im Monat findet auch für Gäste ein Schnellschachturnier mit 15 Minuten Bedenkzeit statt. Weitere Infos bei Peter Schmidt unter 653 063 392.
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Am Samstag ist der ehemalige Inselpräsident Teneriffas, Ricardo Melchior, verstorben. Am 18. Februar wäre er 79 Jahre alt geworden. Als Maschinenbau-Ingenieur stieg er in die Politik ein und 1999 wurde er erstmals zum Inselpräsidenten gewählt. Vier Mal wurde er kontinuierlich in dieses Amt gewählt, zuletzt 2011. Teneriffa hat ihm viele Fortschritte zu verdanken, wie zum Beispiel den Bau der Straßenbahn, die Anerkennung der Anbaugebiete auf der Insel und den ITER-Park für erneuerbare Energien. Von 2004 bis 2008 war er außerdem Senator für die Insel Teneriffa. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt des Inselpräsidenten war er von 2015 bis 2018 als Präsident der Hafenbehörde tätig. Ricardo Melchior war bei der Bevölkerung vor allem deshalb so beliebt, weil er ein besonders nahbarer Präsident war, der bei öffentlichen Anlässen immer auf die Menschen zuging. Ricardo Melchior war verheiratet und hinterlässt zwei Kinder. Er sprach fließend spanisch, deutsch und englisch.
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Drogenfahnder von Europol sehen die Kanarischen Inseln als Drehkreuz des internationalen Kokainhandels. Dabei ändern die Organisationen ihre Routen und Vorgehensweisen. Deshalb fordert Europol mehr internationale Zusammenarbeit, um die Kartelle zu zerstören. Immer öfter kommen kleinere Boote, Zodiacs und Ähnliches zum Einsatz, um die Ladung auf hoher See abzufangen. Kokain-Lieferungen gehen zum Teil zuerst nach Westafrika und von dort auf die Kanaren oder nach Andalusien, wo der Fluss Guadalquivir genutzt wird, um das Kokain ins Landesinnere zu bringen. Die Organisationen nutzen verschlüsselte Systeme, Drohnen und schützen die Drogen auch mit Waffengewalt.
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Die kanarische Regierung unterstützt mit 16.000 Euro das Projekt Socorrista Junior (Junior-Rettungsschwimmer). Das Programm sieht in den nächsten sechs Monaten Workshops an Schulen vor, in denen Kinder über die Gefahren am Atlantik und richtige Verhaltensweisen aufgeklärt werden. Rund 500 Schulkinder werden daran teilnehmen.
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Die Stadtverwaltung von Las Palmas arbeitet daran, bessere Arbeitsbedingungen für die Lokalpolizisten festzulegen. Die Rahmenbedingungen beziehen sich sowohl auf Arbeitszeiten und Schichten sowie auf Gehälter.
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Leider ist es immer noch keine Selbstverständlichkeit, dass Hundehalter die Exkremente ihrer Vierbeiner einsammeln und ordentlich entsorgen. Deshalb hat die zuständige Stadträtin María Calderín eine neue Aufklärungskampagne ins Leben gerufen, um die Sensibilität für das Thema zu erhöhen. Es wird außerdem empfohlen, Wasserflaschen mit sich zu führen, um Urin-Pfützen zu besprühen und so die Geruchsbelästigung zu minimieren.
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Die Sozialbeauftragte der Stadt Telde, Adela Álvarez, hat in der vergangenen Woche ein Abkommen mit der Stiftung der Caixa-Bank erneuert, das sich speziell um Kinder aus einkommensschwachen Haushalten kümmert. Im letzten Jahr wurden über die Stiftung Hilfen für 257 Kinder organisiert. In diesem Jahr hat die Stiftung knapp 320.660 Euro bereitgestellt.
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Mit der Inselpräsidentin Rosa Dávila hielt eine neue Form des Umwelt- und Brandschutzes Einzug auf Teneriffa. Während ihres Mandats wurden bislang 11,2 Millionen Euro in die Aufforstung der Waldbrandgebiete investiert, die bei dem großen Brand im Sommer 2023 zerstört wurden. Es wurden 150 Hektar Wald aufgeforstet und über 90.000 einheimische Setzlinge gepflanzt. Parallel dazu wurden Schutzmaßnahmen für den Barranco Masca und den Teide Nationalpark eingerichtet und die Zahl der Feuerwehrleute in der Waldbrigade erhöht.
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Allein in den ersten beiden Wochen wurden über die Ökogebühr für den Teide-Nationalpark 34.090 Euro eingenommen, die von über 3.000 Urlaubern bezahlt wurden. Die Inselpräsidentin Rosa Dávila betonte bei dieser ersten Bilanz, dass die Inselbewohner den Nationalpark weiterhin kostenlos nutzen können.
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Auf Teneriffa werden 52 neue Fahrer für Feuerwehrfahrzeuge gesucht. Auf die offenen Stellen haben sich 469 Männer und 30 Frauen beworben. Das Auswahlverfahren beginnt am 7. Februar mit einem theoretischen Test, danach wird es in den darauffolgenden Woche Prüfungen zur physischen Kondition, Persönlichkeit und Berufskompetenz geben.
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Am Freitag ist eine Frau aus dem neunten Stock des Universitätskrankenhauses in La Laguna gestürzt. Es handelte sich um eine Mitarbeiterin des Krankenhauses. Sie war auf der Stelle tot. Die Polizei ermittelt derzeit zum Unfallhergang.
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Nationalpolizisten haben über Wochen einen mutmaßlichen Heroin-Dealer beobachtet, der im Stadtteil Taco in La Laguna aktiv war. Der Mann verkaufte auf offener Straße oder nahm Kunden im Auto mit, um sie an anderer Stelle abzusetzen. So wollte er die Polizei in die Irre führen. Trotzdem konnten die Polizisten so viele Beweise sammeln, dass sie einen Durchsuchungsbefehl für seine Wohnung erwirken konnten.
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Die Loro Parque Gruppe verabschiedet den Leiter der juristischen Abteilung, Jaime Celso Rodríguez Cie, nach 20 erfolgreichen Jahren im Dienst der Unternehmensgruppe in den wohlverdienten Ruhestand. Dieses Ausscheiden wird außerdem zum Anlass genommen, interne Umstrukturierungen vorzunehmen und den Charakter des Familienunternehmens zu unterstreichen. Hervorzuheben ist die Ernennung der Enkelin des Firmengründers, Cybell Buerbaum Kiessling, als Beraterin und Sekretärin in den Verwaltungsrat der Loro Parque SA sowie in andere Führungsgremien innerhalb der Firmengruppe. Sie wird Aufgaben übernehmen, die zur langfristigen Sicherung des Unternehmensprojektes beitragen.
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Allein im Monat Januar musste die Lokalpolizei 50-mal im Stadtteil El Fraile aktiv werden. Zwölf Mal wegen Falschparkern in Wohngebieten mit einer hohen Verkehrsdichte, sieben Mal wegen illegaler Müllentsorgung und je fünf Mal wegen Verkehrsunfällen oder Zwischenfällen mit psychisch kranken Menschen. Bei den übrigen Einsätzen handelte es sich um Störungen, Ordnungswidrigkeiten oder Hilfestellung für Personen, die gestürzt waren oder sonstige Probleme hatten.
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Die Inselregierung von Lanzarote bereitet ein Abkommen mit der Tierärztekammer der Provinz Las Palmas vor, das für mehr Tierwohl auf der Insel sorgen soll. Unter anderem sieht es die Kontrolle von Katzenkolonien, Adoptionskampagnen und die Aufklärung über eine verantwortungsbewusste Tierhaltung vor.
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Am Freitagnachmittag wurde an der Playa de Santa Inés in der Gemeinde Betancuria eine 44-jährige Frau bewusstlos aus dem Atlantik geholt. Offenbar war sie ins Meer gezogen worden. Obwohl die Retter der Hubschraubercrew noch am Strand mit Wiederbelebungsmaßnahmen begannen, die wenig später von Rettungssanitätern fortgeführt wurden, konnte nichts mehr für sie getan werden.
Seit Mittwoch besteht auf den Kanarischen Inseln Küstenwarnung. Bitte halten Sie Abstand vom Atlantik!
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Genau 46 Tage, drei Stunden und 37 Minuten, nachdem die US-Amerikanerin Taryn Smith auf La Gomera abgelegt hat um über den Atlantik in die Karibik zu rudern, ist sie am Donnerstag dort angekommen. Überwältigt und überglücklich. Sie ist nicht nur die erste Frau, die als Einzelruderin während dieser Regatta über die Ziellinie ging, sondern auch die erste Amerikanerin, die diese Herausforderung gemeistert hat. Nur wenige Stunden später erreichte auch die Einzelruderin Milli Abrams aus Großbritannien den Zielhafen in Antigua.
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Am 5. Februar spielt der preisgekrönte russische Pianist Arcadi Volodos im Auditorio de Tenerife. Sein Repertoire umfasst Werke von Fréderic Chopin und Franz Schubert. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Karten gibt es über auditoriodetenerife.com.
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Manche Menschen haben keine Skrupel, um die akute Wohnungsnot schamlos für sich auszunutzen. Eine Frau zeigte kürzlich an, dass sie einem Immobilienbüro 650 Euro dafür zahlen sollte, eine freie Wohnung nur anzusehen. Sie fand das so ungeheuerlich, dass sie sich an das kanarische Fernsehen wandte. Obwohl das betroffene Immobilienbüro den Vorfall abstritt, konnte die Frau ein Dokument vorlegen, welches genau das belegte. Die Rechtslage in Spanien ist im Inkrafttreten des Wohnungsgesetzes im Mai 2023 eindeutig. Die Kosten für den Makler muss immer der Vermieter tragen und nicht der Mieter. Auch sogenannte Besuchs- oder Reservierungsgebühren sind illegal.
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Mit 15,9 Prozent vorzeitigen Schulabbrüchen sind die Kanarischen Inseln nach Murcía die zweite Provinz mit dem höchsten Anteil an Schülern, die die Oberstufe abbrechen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl um drei Prozent. Bemerkenswert ist, dass die Zahl der Männer im Alter von 18 bis 24 ohne Schulabschluss wesentlich höher liegt als bei den Frauen. Während im letzten Jahr 85 Prozent der Mädchen die Oberstufe (vergleichbar mit mittlerer Reife) abschlossen, waren es bei den jungen Männern nur 76 Prozent. Experten warnen, man dürfe diese Zahlen nicht verharmlosen, sondern müsse mit mehr Investitionen in die Bildung gegensteuern.
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Nationalpolizisten haben im Süden Teneriffas 27 Frauen, darunter auch Minderjährige, befreit, die von einem skrupellosen Zuhälter-Ring zur Prostitution gezwungen wurden. Es wurden 14 Personen festgenommen, auch die beiden Köpfe der Organisation.
Die südamerikanischen Frauen, die meist aus sehr armen Verhältnissen kommen, wurden mit falschen Stellenangeboten angelockt und dann auf Teneriffa in die Sexarbeit gezwungen. Sie lebten auf engem Raum mit anderen Frauen zusammen und wurden von den Zuhältern zum Teil ohne ihr Wissen unter Drogen gesetzt. Außerdem nutzte die Organisation betrunkene oder anders berauschte Freier, um von deren Kreditkarten Geld abzuziehen. Auf diese Weise haben sie rund 70.000 Euro erbeutet. Im Rahmen des Zugriffs wurden drei Clubs und sieben Wohnungen durchsucht. Unter anderem wurden Ausweispapiere, Wertgegenstände im Wert von rund 90.000 Euro, ein Luxusauto, verschiedene Schmuckstücke und Uhren sowie zahlreiche Smartphones sichergestellt. Die Köpfe des Zuhälter-Rings führten auf Kosten der Frauen ein Luxusleben.
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Die Bürgermeisterin von Las Palmas, Carolina Darías, hat im Haushalt 2026 rund 559 Millionen Euro vorgesehen, die für Wohnungen, öffentliche und Sozialleistungen ausgegeben werden. Das sind über sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Darías möchte damit die Lebensqualität in der Stadt erhöhen.
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An der Carretera de El Moreno in Telde haben die Dringlichkeitsarbeiten zur Absicherung der Straße begonnen. Aufgrund der heftigen Regenfälle war es dort in der jüngsten Vergangenheit immer wieder zu gefährlichem Steinschlag gekommen.
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Im Oktober 2024 nutzten zwei verdächtige Personen ein offenstehendes Haus an der Küste, dessen Bewohner gerade nicht zu Hause waren, um blitzschnell ein Smartphone, 500 Euro Bargeld und einen ausländischen Pass zu stehlen. Am 20. Januar dieses Jahres haben Polizisten der Guardia Civil bei einer Verkehrskontrolle ein als gestohlen gemeldetes Auto angehalten. Ebenso waren die Kennzeichen gefälscht. Bei den Verdächtigen wurden fünf Smartphones sichergestellt, wobei die IMEI-Nummer eines der Smartphones mit der des gestohlenen Handys übereinstimmte. Die beiden wurden festgenommen, die Ermittlungen dauern an.
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Während sich Stadt, Inselregierung, Bauunternehmen und Architekt darum streiten, wer den Schaden in Höhe von rund einer Million Euro am Auditorio de Tenerife zu verantworten hat, zerfällt das Gebäude immer weiter. Obwohl die Inselregierung im Januar letzten Jahres eine Million Euro für die Reparatur bereitgestellt und den Architekten Santiago Calatrava zu einer schnellstmöglichen Lösung aufgefordert hat, ist bis heute, über ein Jahr später, noch immer nichts passiert.
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Die Inselregierung und die Stiftung Moeve verlängern eine Aufklärungskampagne, die im Oktober begonnen hat, noch bis zum März. Es geht um Kenntnisse über Stromsparmaßnahmen und Energieeffizienz, insbesondere für einkommensschwache Haushalte. Die Kampagne findet in Verbindung mit den Sozialämtern statt. Bis März sollen davon rund 300 Personen profitieren.
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Im Laufe des Donnerstags wurde die Suche nach einer Frau, die am Mittwochabend gegen 22 Uhr vermutlich in den Ozean gespült wurde, bis nach El Sauzal ausgeweitet. Die Frau wurde zuletzt an der Küste von Mesa del Mar gesehen, als sie mit ihrem Hund spazieren ging. Die Suche ging am Donnerstag mit allen Kräften weiter, obwohl das Boot der Seenotrettung wegen hohen Wellengangs nicht auslaufen konnte. Eine Suche vom Wasser aus die Küste entlang war wegen der bis zu fünf Meter hohen Wellen unmöglich.
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Die Loro Parque Stiftung hat das Abkommen mit dem Forschungsprojekt CAN-BIO verlängert, das von der Stiftung und der kanarischen Regierung seit 2019 gemeinsam getragen wird. Beide steuern jährlich eine Million Euro bei. Im Rahmen des Projekts werden die Auswirkungen des Klimawandels auf die marinen und terrestrischen Arten untersucht und mögliche Schutzmaßnahmen für bedrohte Arten entwickelt.
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Am Samstag zum Eintopfessen und am Sonntag zum Erntedankumzug verstärken die Buslinien 345 und 373 nach La Florida in La Orotava ihre Frequenzen. Zwischen 10.15 Uhr und 18.30 Uhr werden die Busse häufiger verkehren, als laut dem Fahrplan vorgesehen. Die aktuellen Zeiten können über titsa.com abgerufen werden.
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Am Donnerstagnachmittag um kurz nach 14 Uhr geriet an der Playa de Los Cristianos in Arona eine 70-jährige Frau in Seenot. Rettungsschwimmer brachten die Frau in Sicherheit und forderten den Rettungsdienst. Sie wurde in das Krankenhaus Hospiten Sur eingeliefert.
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Mittwochnacht brach in einem Souvenirladen neben dem Burger King an der Küste von Los Cristianos ein Feuer aus. Das Geschäft brannte fast komplett aus. Derzeit ermitteln Polizei und Feuerwehr, um die Brandursache und den Gesamtschaden festzustellen.
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Die Inselregierungen von Lanzarote und La Palma arbeiten eng zusammen, um gemeinsam das Überleben der einheimischen kanarischen schwarzen Biene sicherzustellen. Unter anderem werden Bienenvölker von La Palma an Lanzarote abgegeben. Auf Lanzarote sind acht Imker mit über 300 Bienenvölkern aktiv, die meisten davon im Norden der Insel.
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Auf einer Fläche von über tausend Quadratmetern entstehen derzeit in Puerto del Rosario über 50 Arbeitsplätze, Konferenz- und Gemeinschaftsräume. Das Projekt Coworking Sostenible y Digital Vivero 4.0 (nachhaltiger und digitaler Co-Working-Raum) wird zu 75 Prozent aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (Feder) finanziert.
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La Gomeras Inselpräsident Casimiro Curbelo hat die Verträge mit der Versicherungsgesellschaft Mapfre verlängert, die bei allen Residenten von La Gomera die Beerdigungskosten übernimmt. Auch dann, wenn sie außerhalb der Insel versterben. Die Inselregierung investiert 3,3 Millionen Euro in diese Absicherung. Dieses Abkommen besteht seit 2002 und gibt den vielen älteren Inselbewohnern die Sicherheit, dass die Bestattungs- und Nischenkosten nach ihrem Ableben bezahlt werden.
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Katholische Gläubige finden in der Kirche San Telmo in Puerto de la Cruz am Sonntag um 10 und um 11.30 Uhr eine deutschsprachige Messe. Außerdem samstags um 18 Uhr eine Vorabendmesse und mittwochs um 18 Uhr eine Heilige Messe.
Die evangelische Kirchengemeinde im Norden feiert immer sonntags um 17 Uhr einen Gottesdienst in der All-Saints-Church am Taoro Park.
Die evangelische Kirchengemeinde im Süden von Teneriffa trifft sich sonntags um 12 Uhr zu einem Gottesdienst in der Kirche von San Eugenio in Costa Adeje.
Die Gemeinschaft der evangelischen Christen im Norden trifft sich immer sonntags um 17.30 Uhr in der Skandinavischen Kirche in Puerto de la Cruz (gegenüber vom Busbahnhof, neben der Post).
Die Evangelische Freie Gemeinde Süd feiert sonntags um 14 Uhr einen Gottesdienst im Einkaufszentrum Apolo 57 in Los Cristianos.
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Am 5. Februar lädt die evangelische Gemeinde in Puerto de la Cruz zu dem beliebten Ausflug Land und Leute ein. Dieses Mal geht es zum Thema „Das Meer – ein fragiles Ökosystem“ nach Punta de Hidalgo. Die Teilnahmegebühr beträgt 38 Euro. Anmeldungen werden über die Telefonnummer 922 38 48 15 oder per E-Mail an evgemeinde@gmail.com entgegengenommen.
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Sonntags um 15 Uhr bietet die evangelische freie Gemeinde in Adeje einen Gottesdienst mit anschließendem Kaffee und Kuchen an. Mittwoch um 10 wird ein gemeinsames Gebet gesprochen und der Segen erteilt, um 11 Uhr Gespräche mit Gottes Wort, um 12 Uhr Tapas und mehr. Jeweils freitags findet um 19 Uhr ein internationaler Jugendtreff statt.
Die freie Gemeinde trifft sich in der Calle San José 10 in Adeje. Telefonisch ist sie über 689 468 445 erreichbar. Infos auch über efg-teneriffa.org.
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Vom 16. bis 28. Februar wird in San Sebastián de La Gomera der Karneval gefeiert. In diesem Jahr unter dem Motto Cine (Kino).
16. Februar, 20 Uhr: Eröffnungsgala
19. Februar, 20 Uhr: Wahl der Königin
20. Februar, 19 Uhr: Wahl der Kinderkönigin, anschließend Karnevalstanzparty
21. Februar, 17.30 Uhr: großer Karnevalsumzug ab dem Schul- und Sportzentrum
22. Februar, 18.30 Uhr: Festival der Karnevalsgruppen mit anschließender Karnevalstanzparty
23. Februar, 20 Uhr: Día de Los Polvos de Talco y Añil ab der Calle Real, anschließend Karnevalstanzparty
24. Februar, 20 Uhr: Gala der Drag Queen
28. Februar, 11.30 Uhr: Coso de Piñata ab Barriada de San Sebastián, anschließend Komparsen-Auftritte und Karnevalstanzparty.
Die Galas zur Wahl der Karnevalskönigin finden im Audillón statt, die Tanzpartys auf der Plaza de Las Américas.
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Am 31. Januar findet in der Kirche Nuestra Señora del Rosario in Barlovento zum zwölften Mal das Musik- und Tanztreffen, Encuentro Insular de Música y Danza de Navidad, statt. Im Mittelpunkt stehen traditionelle Tänze und Musik. Beginn ist um 18 Uhr.
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Katholische Christen sind herzlich eingeladen, die Gottesdienste im Templo Ecuménico in Playa del Inglés zu besuchen. Am Donnerstag um 18.30 Uhr, am Samstag um 17.30 Uhr und am Sonntag um 11.15 Uhr. Evangelische Christen treffen sich in dieser Kirche immer sonntags um 19 Uhr.
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Evangelische Christen auf Lanzarote können am Samstag um 17 Uhr eine Messe in der Kirche von Puerto del Carmen besuchen oder am Sonntag um 12 Uhr in der Kirche in Playa Blanca.
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Am 1. Februar um 17.30 Uhr wird an der Casa Senó in Tías ein Zirkus-Varieté für gute Unterhaltung sorgen. Danach, gegen 18.15 Uhr, beginnt an gleicher Stelle eine Straßenparade, die bis zur Iglesia de la Candelaria führt.
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Über die Hälfte der kanarischen Unternehmer gibt laut einer Studie des Unternehmerverbandes an, dass der Mangel an qualifiziertem Personal das wirtschaftliche Wachstum der kanarischen Unternehmen ausbremst. Dieser Faktor wird nun schon zum zweiten Mal in Folge als Hemmschuh angegeben. Deshalb appelliert der Verbandspräsident Santiago Sesé an die Politik, damit die Ausbildungen mittelfristig an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden.
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Der Verlag Papierfresserchen lädt Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 15 Jahren zu einem Schreibwettbewerb ein. Es stehen zwei Themen zur Auswahl: „Emil und die geheimnisvolle Truhe“ oder „Mein Leben als Drache im Turnschuh“. Die Texte dürfen maximal 8.000 Zeichen haben und nicht mehr als zwei Bilder. Die beigefügten Bilder dürfen nicht mit KI entstanden sein. Der Einsendeschluss ist der 15. März. Mehr Informationen dazu auch über papierfresserchen.eu
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Wissenschaftler der Universität Las Palmas haben die Waldbrände der letzten 20 Jahre untersucht. Sie kamen zu dem Schluss, dass die Zahl der Waldbrände in der letzten Zeit weniger geworden ist, aber dafür sind sie heftiger. Die Brände werden stärker, die betroffene Fläche größer und es wird immer schwerer, sie zu löschen. Deshalb sollte die Inselregierung ihre Präventionsmaßnahmen und die Löschkapazitäten verstärken.
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Gerade vor Kurzem konnte Telde seine wochenlang geschlossenen Strände wieder öffnen, als am Dienstag erneut tote Fische und Abfallreste an der Küste auftauchten. Die Stadt fordert von der kanarischen Regierung eine rigorose Aufklärung und sofortige Gegenmaßnahmen. „Wir sind leere Entschuldigungen leid. Es ist kein Zufall, dass hier ständig tote Fische aus den Zuchtanlagen auftauchen. Wir fordern, dass endlich untersucht wird, wo die Verschmutzungen herkommen, und die Quelle abgestellt wird“, erklärte der Bürgermeister Juan Antonio Peña erbost. Aufgrund der Verschmutzung wurden die Strände Salinetas und Melenara aus Sicherheitsgründen vorsorglich erneut gesperrt.
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Das ehemalige Haus des kanarischen Künstlers Luis Montull, die Casa Montull in Fataga, soll noch vor Ende dieses Jahres fertig restauriert werden. Auch in Zukunft soll es ein Haus der Kunst mit Ausstellungen lokaler Künstler bleiben. Das zweigeschossige Gebäude mit einem typisch kanarischen Innenhof wurde 1930 erbaut und 1993/94 von dem Künstler zu einem Wohnhaus mit Atelier umgebaut. Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana investiert knapp 239.000 Euro in die Restaurierung.
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Am Dienstagabend wurde in Santa Cruz die Ernennung von Santa Cruz zur Hauptstadt Teneriffas vor 204 Jahren gefeiert. Zu diesem Anlass legte Bürgermeister José Manuel Bermúdez an der Plaza de San Francisco traditionell Blumen nieder.
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Das tinerfenische Modelabel Marco y María nimmt bis zum 1. Februar an der internationalen Modewoche Moda Flamenca (SIMOF) in Sevilla teil. Die kanarischen Modedesigner haben ihren Kreationen einen Hauch Andalusien eingehaucht, mit dem sie überzeugen wollen. Die Messe dient den Modeschaffenden als Plattform, um sich neuen Märkten zu öffnen.
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Lokalpolizisten haben mithilfe eines ausgebildeten Springer Spaniels die Leiche einer Person gefunden, die vom Mirador de Benijo in die Tiefe gestürzt ist. Auch Drohnen und Hubschrauber waren im Einsatz. Kurioserweise ist an derselben Stelle erst vor Kurzem eine Person tot aufgefunden worden. Eine Obduktion soll nun die Identität und die Todesumstände klären. Der Hundeführer betonte, wie hilfreich der Einsatz gut ausgebildeter Spürhunde ist.
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Am Dienstagnachmittag ist bei Fasnia ein Paraglider abgestürzt, der am Aussichtspunkt Los Roques abgesprungen war. Der 65-jährige Franzose zog sich mehrere Verletzungen zu. Er wurde von der Feuerwehr gerettet und zum Krankenwagen gebracht, der ihn ins Universitätskrankenhaus nach Santa Cruz brachte.
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Am Dienstagnachmittag wollte ein Schweizer Paar im Alter von 76 und 79 Jahren von Puertito de Güímar zur Playa Socorro gehen. Doch auf dem Weg erlitten sie einen leichten Schwächeanfall und einer der beiden bekam Herzrhythmusstörungen. Deshalb wurde der Rettungshubschrauber des Notdienstes GES aktiviert. Feuerwehrleute halfen, die Erschöpften an Bord des Hubschraubers zu bringen. Sie wurden zum Nordflughafen geflogen und von dort vom Rettungsdienst medizinisch betreut.
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Beim Durchleuchten eines Koffers am Nordflughafen fiel den Angestellten ein verdächtiger Koffer auf. Sie zogen deshalb die Polizei hinzu. Der Koffer gehörte einem 49-jährigen Mann aus El Fraile, der ins nicht-europäische Ausland fliegen wollte. In seinem Gepäck befanden sich 24 Smartphones, deren legale Herkunft er nicht beweisen konnte. Einige Geräte stellten sich als gestohlen heraus.
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Am Mittwochnachmittag haben Lokalpolizisten im Stadtteil Finca España in La Laguna einen PKW bemerkt, der als gestohlen galt. Der Fahrer missachtete ihre Aufforderung, anzuhalten, und gab stattdessen Gas, wobei er das Polizeiauto rammte. Es folgte eine Verfolgungsjagd über die Via de La Piterita und in der Calle Machado y Fiesco wurde der Fahrer nach einer Kollision mit einem anderen Polizeiwagen gestoppt. Verletzt wurde niemand.
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Seit Mittwochabend um 22 Uhr wird eine Frau vermisst, die an der Küste von Tacoronte in den Atlantik gespült wurde. Obwohl sofort Suchaktionen aus der Luft, zu Wasser und an Land aktiviert wurden, blieb die Frau bis Redaktionsschluss vermisst. In Tacoronte war zu diesem Zeitpunkt der Notfallplan des Zivilschutzes aktiv, der wegen hohen Wellengangs die Annäherung an Küste, Naturbecken oder Sporthäfen untersagte.
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Am Dienstagnachmittag um 15 Uhr wurde die Feuerwehr zu Hilfe gerufen, weil an der Playa Jardín ein Mann ertrunken war. Drei Rettungsschwimmer waren bei ihrem Eintreffen bereits bei dem Betroffenen. Sie waren rund 150 Meter von der Küste entfernt. Die Feuerwehr half, den Mann zu bergen. Die Hilfe kam für ihn allerdings zu spät, er war verstorben.
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Die Lokalpolizei von Garachico hat am Mittwochmorgen die Küstenstraße wegen hohen Wellengangs gesperrt. Bürgermeister Heriberto González rief die Menschen zu äußerster Vorsicht auf. Der Verkehr wurde über die Innenstadt umgeleitet. Die Maßnahme bleibt bestehen, solange mit bis zu fünf Meter hohen Wellen gerechnet werden muss. Auch für Donnerstag hat das spanische Wetteramt Aemet noch keine Entwarnung gegeben.
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Am Dienstag ging über soziale Netzwerke ein Video viral, das zeigt, wie sich eine Taschendiebin in Los Gigantes am hellen Tag am Rucksack einer Urlauberin zu schaffen macht.
Als sie bemerkte, dass sie gefilmt wurde, ließ sie alles fallen und verschwand. Einige Nutzer fragten sich, warum die Polizei nicht informiert wurde und stattdessen nur gefilmt wurde. Dieser Diebstahl wurde zwar vereitelt, aber die verdächtige Gruppe wird vermutlich munter weitermachen.
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Im letzten Jahr haben die Häfen Naos und Los Marmoles auf Lanzarote neue Rekorde erzielt. Es wurden 750.243 Passagiere und über 2,1 Millionen Tonnen Fracht abgewickelt. Vor allem die Zunahme des Kreuzfahrttourismus hat zu den neuen Rekorden beigetragen. Insgesamt 1.931 Schiffe liefen Lanzarote an. Eine Zahl, die nur vom Jahr 2019 übertroffen wird, als 2.755 Schiffe Kurs auf Lanzarote nahmen.
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Von Dezember 2024 bis Dezember 2025 wurden auf Lanzarote 896 Ferienwohnungen wegen fehlender Lizenzen oder aus anderen bürokratischen Gründen vom Markt genommen. Die Inselregierung hat gezielt Inspektoren eingesetzt, die Ferienwohnungen auf ihre Legalität hin überprüften. Das heißt zwar nicht, dass nicht auch neue angemeldet wurden, aber jetzt geht das nur noch nach strengen Richtlinien. Die Inselregierung hofft, dass dadurch Wohnraum frei wird, der an Inselbewohner vermietet wird.
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Am 31. Januar um 9 Uhr wird in der Sportanlage in Tías der Karate-Wettbewerb Trofeo La Candelaria 2026 ausgetragen.
Am 1. Februar um 10 Uhr fällt in Tías der Startschuss für das diesjährige Trail-Rennen.
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Dienstagnacht um 23 Uhr ist ein Flüchtlingsboot mit 97 Menschen an Bord im Hafen von La Restinga angekommen. Darunter waren auch 19 Frauen, zwei Minderjährige und ein Baby, das gerade einmal drei Monate alt ist. Die Migranten sagten aus, dass sie vor neun Tagen in Brufut in Gambia abgelegt hätten. Die Menschen an Bord stammten aus dem Senegal, Gambia, Guinea Conakry, Mali, Burkina Faso und von der Elfenbeinküste.
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Das Canarische Tagebuch 1904-1906 ist eine Geschichte von Fernweh und Heimweh, von Arbeit und Ausbeutung, von Einsamkeit, Liebe, Sehnsucht, von Abenteuer und Enttäuschung. Die evangelische Pfarrerin Dorothea Patberg wird das Buch in der Anglikanischen Kirche in Puerto de la Cruz vorstellen: am Donnerstag, 29. Januar 2026, um 18 Uhr (kanarische Ortszeit). Es gibt eine Dia-Show und im Anschluss einen Umtrunk.
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Am Samstag, den 31. Januar, wird im Ortsteil La Florida in La Orotava ein traditioneller Puchero, ein kanarischer Eintopf, für alle zubereitet. Rund 130 freiwillige Helfer sind dabei, um mehr als 5.000 Personen zu verköstigen. Mehr als 4.000 Kilogramm Zutaten werden verarbeitet. Der Eintopf muss auf kleiner Flamme mindestens zwei Stunden lang köcheln. Ab 14 Uhr heißt es dann „Guten Appetit“ für alle.
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Im Restaurant La Guinguette lädt Günther am 30. Januar zum Fisch- und Meeresfrüchtefestival ein. Ab 19 Uhr werden Spezialitäten rund ums Meer serviert. Gitarrist und Sänger Giulio sorgt für gute musikalische Unterhaltung. Tischreservierungen werden über die Telefonnummer 922 857 327 entgegengenommen.
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Vom 30. Januar bis zum 5. Februar läuft im Kino Multicines Millennium in Los Llanos de Aridane der Film La Lucha mit Pedro Hernández in der Hauptrolle. Am 31. Januar um 19 Uhr wird es eine besondere Vorstellung geben, an der Pedro Hernández, der Regisseur Jairo López und die Produzentin Emma Tussell teilnehmen.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, zog nach seinem Besuch in Agadir eine sehr positive Bilanz. Nach 60 Meetings wurden zehn Abkommen getroffen, die unter anderem eine Zusammenarbeit auf wissenschaftlicher und technologischer Basis vorsieht sowie eine Kooperation zwischen kanarischen und marokkanischen Universitäten. Zum Abschluss stand noch ein Besuch des Hafens von Agadir auf dem Programm, der für die Region Souss-Massa von strategischer Bedeutung ist.
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Der spanische Ministerrat hat am Dienstag eine schnellere Integration von Menschen beschlossen, die sich irregulär in Spanien aufhalten. Das bedeutet, sie erhalten schneller offizielle Papiere und eine Arbeitserlaubnis. Regulieren lässt sich der Aufenthaltsstatus von Menschen, die Ende Dezember bereits seit mindestens fünf Monaten in Spanien lebten und nicht straffällig geworden sind.
Auf den Kanarischen Inseln könnten davon rund 40.000 Personen profitieren. Die meisten davon stammen aus Lateinamerika. Etwa 72 Prozent der Betroffenen auf den Kanaren sind zwischen 20 und 40 Jahre alt und können gut in den Arbeitsmarkt integriert werden. Vor allem dort, wo Arbeitnehmer fehlen, wie in der Gastronomie, in der Landwirtschaft und auf dem Bau. Die spanische Regierung setzt auf das Potenzial der vielen jungen Menschen, die den Abwärtstrend der demografischen Entwicklung stoppen und zur Sicherung künftiger Renten beitragen können.
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Seismische Aktivitäten wurden zwischen Montagfrüh um 1.11 Uhr und Dienstagnachmittag um 16.02 Uhr rund um den Teide aufgezeichnet. Innerhalb von zwei Tagen wurden rund 20 Beben registriert. Sie erreichten maximal eine Stärke von 1,9 und ereigneten sich in acht bis 26 Kilometern Tiefe. Nach Einschätzung der Geologen handelt es sich um normale Aktivitäten, die keinen Grund zur Beunruhigung geben. Im Dezember und auch vor zwei Wochen hat es ähnliche Aktivitäten gegeben.
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Die Stadt Las Palmas hat seit Mittwoch um Mitternacht die Küstenwarnung wegen hohen Wellengangs aktiviert. Es werden Wellen von bis zu fünf Metern Höhe erwartet. Deshalb bitte Abstand vom Atlantik halten, Häuser an der Küstenlinie vor eindringendem Wasser schützen und Boote im Hafen gut vertäuen. Von Wassersport und Aktivitäten an der Küste bitte Abstand nehmen.
Eine Vorwarnstufe gilt übrigens nicht nur für Las Palmas, sondern für alle Kanarischen Inseln, insbesondere wenn die Flut kommt. Die gefährlichsten Zeitfenster sind am Mittwoch von 8.55 Uhr bis 9.15 Uhr und von 21.40 Uhr bis 22 Uhr sowie am Donnerstag von 10.20 Uhr bis 10.40 Uhr sowie von 22.45 Uhr bis 23.10 Uhr.
Bitte halten Sie zu jeder Zeit gebührenden Abstand von der Küste!
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Das Warnsystem für Nichtlebensmittel in der Europäischen Union warnt vor einem Kinderanorak der Marke Regatta Great Outdoor, der in La Redoute-Boutiquen für Kinder von drei bis vier Jahren verkauft wurde. An der Jacke wurden krebserregende Substanzen festgestellt.
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