Auf den Kanarischen Inseln sind im System VioGén 6.529 Fälle häuslicher Gewalt registriert. Damit haben die Kanaren nach Andalusien, Valencia und Madrid die vierthöchste Gewaltquote im häuslichen Bereich. Immer öfter werden sogar Minderjährige Opfer von Beziehungsgewalt. Über das System können Annäherungsverbote kontrolliert werden und die Opfer erhalten bei Notrufen Priorität. Oftmals sind nicht nur die Frauen in Gefahr, sondern auch ihre Kinder.
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Auf den Kanarischen Inseln wurden im letzten Jahr 72 Aggressionen gegenüber Ärzten registriert. Nach Angaben der Ärztekammer ist das nur die Spitze des Eisbergs, weil viele Fälle nicht zur Anzeige gebracht werden. Auffallend ist, dass in der Provinz Teneriffa nur vier Fälle gemeldet wurden, während es in der Provinz Gran Canaria 68 waren. Die meisten aggressiven Übergriffe passieren in Krankenhäusern, gefolgt von Gesundheitszentren und in Notaufnahmen. In 23 Prozent der Fälle haben die Übergriffe zu einem vorübergehenden Ausfall des Arztes in Form einer Krankschreibung geführt.
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Die kanarische Regierung hat das Losverfahren abgeschafft, das normalerweise bei der Vergabe von sozialem Wohnraum angewandt wird. Stattdessen wird ein Punktesystem eingeführt, das nach sozialen und wirtschaftlichen Kriterien und familiären Verhältnissen diejenigen herausfiltert, die die Wohnung nach objektiver Beurteilung am nötigsten haben. Die Vergabe soll transparent und nachvollziehbar sein. Weitere Voraussetzung ist, dass die Personen seit mindestens zwölf Jahren auf den Kanarischen Inseln leben müssen.
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Rund 30 Personen haben Anzeige gegen die Kette Última Informática erstattet, die im Einkaufszentrum Nivaria in Santa Cruz, im X-Sur in Adeje und im Las Arenas in Las Palmas vertreten war. Die Kunden wurden mit Superangeboten in die Filialen gelockt. Dort waren die gewünschten Produkte nicht vorrätig. Sie sollten zahlen und würden die Produkte dann nach Hause geliefert bekommen. Doch die Ware kam nie an und die Kette hat inzwischen dauerhaft geschlossen. Für die Kunden sind Waren im Wert von 60.000 Euro offen.
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Zwei Wanderer beobachteten auf einer Finca in Tejeda einen Hund, der an einer so kurzen Kette hing, dass er sich kaum bewegen konnte. Auf diese Weise war er dem Sturmtief am Wochenende schutzlos ausgesetzt. Nachdem das Tier noch Lebenszeichen von sich gab, wurde es von den Wanderern befreit und zum Tierarzt gebracht. Leider ging es ihm schon so schlecht, dass es verstarb. Gegen den Halter wurde Anzeige erstattet.
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Die Gemeinde Ingenio hat den Abriss zweier Wohnungen angeordnet, die auf ruralem Grund in einem alten Staubecken gebaut wurden. Ein Haus mit 90 Quadratmetern ist bereits fertig und voll möbliert, während das zweite, etwas kleinere, noch ausgebaut wird. Die Besitzer haben einen alten Tank genutzt und zur Wohnfläche umgebaut. Für das ganze Projekt gibt es keine Lizenz, was neben den Abrisskosten ein Bußgeld nach sich ziehen wird.
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Um Kinder möglichst gut auf die Gefahren im Straßenverkehr vorzubereiten, besucht die Lokalpolizei von Mogán derzeit Grundschulen. Die Kinder erhalten theoretische Informationen über Gefahren und Vorschriften, aber natürlich gibt es auch spielerische Praxis wie das Befahren eines Parcours. Und zum Schluss gibt es dann noch ein Zertifikat und eine „Polizeiplakette“. Oberstes Ziel ist mehr Sicherheit im Straßenverkehr, egal ob als Fußgänger, Rad- oder Rollerfahrer.
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Anfang März, noch bevor das Sturmtief Regina über die Kanarischen Inseln hinwegzog, waren die Staubecken auf Teneriffa zu rund 70 Prozent gefüllt. Insgesamt sind 3,5 Kubikmeter Gießwasser für die Landwirtschaft vorrätig. Das sind eine Million mehr als im März 2025. Das Staubecken in Valle San Lorenzo ist derzeit wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb. Trotz der positiven Wasserbilanz bittet die Inselregierung um sparsamen Gebrauch des kostbaren Nasses.
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Die Polizeigewerkschaft Jupol hat bei der Jugendstaatsanwaltschaft eine Beschwerde eingereicht, weil angeblich beschlagnahmte Drogen vorübergehend in Zellen gelagert wurden, die eigentlich für die Unterbringung von Minderjährigen vorgesehen waren. Dieser Bereich sei aber nicht für die Lagerung von Drogen geeignet und ein Gesundheits- und Sicherheitsrisiko. Der Leiter der Abteilung UCOP, Raúl Contreras, habe auf der Lagerung in der Zelle bestanden. Derzeit wird überprüft, ob die Vorwürfe der Wahrheit entsprechen.
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Der Palmengarten Palmetum in Santa wird von der Sociedad de Amigos del Real Jardín Botánico de Madrid mit dem renommierten Preis Amigos del Botánico 2026 ausgezeichnet. Damit wird die Transformation einer ehemaligen Müllhalde zur größten Palmen-Sammlung Europas gewürdigt. Der Botanische Garten an der Südzufahrt nach Santa Cruz wird allein mit aufbereitetem Wasser bewässert, der Dünger stammt aus eigener Produktion und seit 2007 werden keine chemischen Produkte zur Bekämpfung von Schädlingen eingesetzt. Dadurch haben sich dort 80 verschiedene Vogelarten niedergelassen.
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Der Fußballfan des Clubs Atlético Barranco Hondo, der am Sonntag einen Gegenspieler aus La Gomera krankenhausreif geschlagen hat, erhielt von dem Verein auf unbestimmte Zeit Platzverbot. „Wir lehnen Gewalt auf dem Fußballplatz während des Spiels und danach kategorisch ab. Ein solches Verhalten hat im Sport nichts zu suchen. Wir sind zwar nicht für das Verhalten unserer Zuschauer verantwortlich, aber wir entschuldigen uns aufrichtig bei dem Verletzten und der Gastmannschaft aus La Gomera“, hieß es in der Stellungnahme des Vereins.
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Seit 1964 existiert eine Konzession, die es dem Freizeitschwimmverein Charco de la Arena in Punta de Hidalgo erlaubt, das Naturbecken als privaten Badespot zu nutzen. Über 60 Jahre wurde dieser Küstenabschnitt privat genutzt. Das soll sich jetzt ändern. Nachdem die Stadt La Laguna vor Gericht Recht bekommen hat, wird die Konzession nicht verlängert. Stattdessen werden Restaurant und Anlage abgerissen und der Naturzustand wiederhergestellt.
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In der Märzausgabe des Insel Magazins wurde das neue Umzugsunternehmen Stainbank Logistics vorgestellt. Dabei ist dem Kunden ein Fehler mit seiner E-Mail unterlaufen.
Richtig müsste es heißen:
info@kanaren-umzuege.de
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Am Montagmittag gegen 13 Uhr verlor die Fahrerin eines PKW an der Autobahnausfahrt nach La Quinta auf der TF-5 die Gewalt über ihr Fahrzeug. Sie stürzte rund zehn Meter tief auf die Terrasse eines Wohnhauses. Glücklicherweise befanden sich die Bewohner im Hausinneren. Die Fahrerin und ein minderjähriges Kind wurden verletzt. Sie wurden in das Krankenhaus Bellevue in Puerto de la Cruz gebracht.
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In La Orotava wurden das Plakat und das Programm für die diesjährige Osterwoche vorgestellt. Das Plakat zeigt das Bildnis von San Juan Evangelista, auch bekannt als „El Enamorado“ (Der Verliebte). Es wurde von Damían Rodríguez geschaffen. Hervorzuheben sind die Präsentation der neuen Statue am 15. März um 18 Uhr in der Kirche San Agustín und die musikalische Prozession am 19. März. Die traditionellen Osterprozessionen beginnen am 21. und 22. März.
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Vor dem Rathaus von Granadilla de Abona sprach sich Bürgermeister José Domingo Regalada für die Chancengleichheit der Frauen aus. Gleichzeitig lehnte er jegliche Gewalt gegen Frauen ab und hob hervor, dass die Gesellschaft mit in der Verantwortung stehe. Der Bürgermeister würdigte die wichtige Rolle, die Frauen in der Gesellschaft spielen.
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Die Künstlerin Eva Ruíz hat ihren neuen Song Agua Salada vorgestellt. Das Video dazu wurde in den Salinen von Janubio in Yaiza aufgenommen. Dazu spielte sie minimalistisch, nur mit ihrer Stimme und der Stimmung des Ortes. Der Clip ist seit dem Wochenende auf digitalen Plattformen verfügbar.
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Ein Mann wurde in seiner Wohnung in Puerto del Rosario seit Sonntagabend von zwei Entführern festgehalten, einem Mann und einer Frau im Alter von 38 und 46 Jahren. Das Duo versuchte, den Mann zu foltern. Hintergrund war eine offene Rechnung. Am Montagmorgen zwangen sie die Geisel, zum Geldautomaten seiner Bank zu gehen und Geld abzuheben. Dort wurden die Entführer von Lokalpolizisten gestoppt und festgenommen. Die beiden Verdächtigen wurden der Nationalpolizei übergeben.
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Eine Frau ist am Montag beim Angeln in Arco de la Tosca zwischen Arena Blanca und El Verodal in Frontera in den Atlantik gestürzt und ertrunken. Die Crew eines Rettungshubschraubers konnte sie lokalisieren und den Leichnam an Bord holen. Leider konnte ihr nicht mehr geholfen werden.
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Am 19. März tritt der bekannte spanische Künstler Miguel Ríos im Rahmen seiner El último Vals-Tournee im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas auf. Das Konzert beginnt um 20 Uhr und Karten können über auditorioalfredokraus.es reserviert werden.
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Vom 20. bis 22. März kommt The Best of Soul direkt aus New York in das Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas. Wer Lust auf einen Abend voller Welthits hat, kann sich seine Karte über auditorioalfredokraus.es sichern. Es gibt mehrere Vorstellungen.
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Am 26. und 27. März gibt der italienische Künstler Sergio Dalma ein Konzert im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas. Er stellt sein Tournee-Programm Ritorno a Via Dalma vor. Die Konzerte beginnen jeweils um 20 Uhr. Kartenreservierungen sind über auditorioalfredokraus.es möglich.
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Am 20. März findet im Camel House in Mácher ein Konzert unter dem Titel „Escenas e Impresiones“ statt. Es spielen Josep Sancho an der Klarinette und Natalia Nikolaeva am Klavier. Das Konzert beginnt um 19 Uhr, der Eintritt beträgt 25 Euro. Plätze können über die Telefonnummer 658 268 942 oder über camelhouse-lanzarote.com reserviert werden.
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Die Woche beginnt, wie die letzte aufgehört hat. Schon wieder hat das spanische Wetteramt Aemet die Warnstufe Gelb wegen hohen Wellengangs ausgerufen. Sie gilt auf Teneriffa und Gran Canaria ab Montagmittag um 14 Uhr und dauert auch am Dienstag an.
Auf La Palma, La Gomera und El Hierro wird die Warnstufe ab 20 Uhr aktiviert und gilt nur bis Dienstagmorgen. Auch auf hoher See wird es unruhig.
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Nach Einschätzung des Präsidenten der Handelskammer in Santa Cruz, Santiago Sasé, haben die von der US-Regierung angekündigten Zölle nur moderate Auswirkungen auf die Kanarischen Inseln. Im letzten Jahr beliefen sich die Importe auf 206 Millionen Euro, während die Exporte nur eine Höhe von 89 Millionen Euro erreichten. Für die Inseln bedeutet das eine negative Handelsbilanz von 117,4 Millionen Euro.
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Tausende Demonstranten waren am Sonntag in Santa Cruz und Las Palmas, aber auch auf La Palma, Lanzarote und Fuerteventura unterwegs, um am Internationalen Frauentag für die Rechte der Frau auf die Straße zu gehen. Sie demonstrierten für Gleichberechtigung und Chancengleichheit sowie gegen Faschismus, Krieg und Genozide. Auch gegen Hassrede im Netz und gegen die extreme Rechte wurde protestiert. Allein in Santa Cruz nahmen rund 3.500 Personen an der Kundgebung teil.
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Die Gewerkschaft der Mediziner auf den Kanaren, CESM Canarias, hat vom 16. bis 20. März angekündigt, sich an den landesweiten Streiks der Ärzteschaft zu beteiligen. Nachdem die Verhandlungen mit dem spanischen Gesundheitsministerium im Dezember einseitig abgebrochen wurden, wehren sich Ärzte und Ärztinnen. Unter anderem fordern sie bessere Arbeitsbedingungen und mehr Anerkennung ihrer Leistungen.
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Im Stadtteil Siete Palmas plant die Stadt Las Palmas die Umgestaltung des Brunnens im Stadtpark Bailarina Trini Burrull. Der aktuelle Zierbrunnen soll zu einem begehbaren Wasserspiel umgestaltet werden, sodass er vor allem in den heißen Sommermonaten Jung und Alt zur Abkühlung dienen kann.
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Die Agrarbeauftragte von Telde, María Calderín, besuchte vor dem Wochenende die Finca San Rafael, wo neue Eigentümer ein Projekt zur landwirtschaftlichen und kulturellen Wiederbelebung in Angriff genommen haben. Es werden rund sieben Millionen Euro in das nachhaltige und ökologische Projekt investiert. Dieses ist in vier Phasen aufgeteilt: Zunächst soll der Boden regeneriert und 100 Zitrusbäume, 280 Mangobäume, 1.300 Avocadobäume sowie 120 Olivenbäume gepflanzt werden. Die Finca soll später unter anderem auch Schulklassen offenstehen und eine kulturelle und touristische Attraktion werden.
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Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana investiert knapp 170.000 Euro in die Hauptbushaltestelle an der Avenida de Cristobál Colón in Maspalomas. Künftig sollen dort mindestens zwei Busse gleichzeitig halten können. Den Wartenden soll ein Schattendach Schutz vor Sonne und Regen spenden. Die Arbeit wurde an das Unternehmen Velplus Construcciones SL vergeben. Als Bauzeit sind sechs Monate veranschlagt.
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Mit einer violetten Blüte haben die Feuerwehrleute von Teneriffa am Sonntag den Weltfrauentag gewürdigt. „Wir ehren die Frauen, die mit ihrer Kraft und ihrem Engagement jeden Tag unsere Welt zusammenhalten. Als Gesellschaft sind wir verpflichtet, ihre Rechte zu schützen und uns dafür einzusetzen, dass der Weg zur Gleichstellung endlich einfacher und gerechter wird. Wir gestehen ein, dass noch viel zu tun ist, aber unser Wille, echte Gleichstellung zu erreichen, ist nicht verhandelbar.“
Gleichzeitig feierte die Feuerwehr an diesem Tag auch ihren Schutzpatron San Juan de Díos und beteuert, sich dafür einzusetzen, dass in der tinerfenischen Gesellschaft niemand zurückbleibt.
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Der dominikanische Künstler Sergio Vargas hat zugesagt, am 18. Juli auf dem Tenerife Cook Music Fest 2026 aufzutreten, das vom 16. bis 18. Juli in Santa Cruz gefeiert wird.
Er ist einer der großen lateinamerikanischen Künstler, die Bachata und Merengue auf die Bühne bringen. Einer seiner größten Hits war Ni tú ni yo. Mehr Infos zum Festival gibt es auf der Webseite cookmusicfest.es.
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Bei einem Fußballspiel der ersten Regionalliga standen sich am Sonntag in Candelaria der Atlético Barranco Hondo und die U. D. Hermigua aus La Gomera gegenüber. In der 73. Minute, bei einem Spielstand von 3:4 für die Gäste, artete ein Streit aus. Ein Zuschauer stürmte das Fußballfeld und versetzte einem Spieler der Gäste einen heftigen Schlag. Dieser wurde von dem Fan so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Das Spiel wurde abgebrochen. Vertreter der Stadt bedauerten den Vorfall sehr und wünschten dem Spieler eine gute Besserung.
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Der Verbraucherschutzbund FACUA hat gegen das bekannte Immobilienbüro Gaspar in La Laguna Anzeige erstattet. Der Grund: Es wurden illegale Gebühren von Wohnungssuchenden erhoben, wie zum Beispiel für die Besichtigung einer Wohnung. Der Verbraucherschutz wies darauf hin, dass seit Mai 2023 die Kosten für die Immobilienmakler beim Abschluss eines Mietvertrags vom Vermieter getragen werden müssen und nicht vom Mieter. Außerdem sei es illegal, für Besichtigungen oder die Bereitstellung von „exklusiven Informationen“ eine Gebühr zu verlangen. Wohnungssuchende sollten misstrauisch werden, wenn sie für „Aktive Suche“ oder einen „Mieter-Service“ bezahlen sollen.
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Am Samstag demonstrierte vor dem Bauernmarkt in La Matanza der Ziegenhirte José Manuel Martín. Nach über 30 Jahren hat er vor kurzem seine rund 100-köpfige Herde verkaufen müssen, weil es ihm immer schwerer gemacht wurde, seine Ziegen zu weiden. Anwohner beschwerten sich über Ziegenexkremente auf der Straße und den Lärm, wenn er mit seiner Herde von einem Barranco zum nächsten zog. Im April letzten Jahres musste er der Gemeinde sogar ein Bußgeld in Höhe von 90,15 Euro bezahlen. José Manuel Martín ging auf die Straße, um öffentlich darauf aufmerksam zu machen, wie schwierig es ist, in der Landwirtschaft zu überleben. Noch dazu, wenn traditionelle Ziegenwanderungen, die zur kanarischen Identität gehören, bestraft werden. Der Ziegenhirte erfuhr viel Zuspruch und Zustimmung für seinen Protest.
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Am Samstag stürzte eine 60-jährige Frau beim Wandern in der Nähe des Aussichtspunktes Mirador de La Ruleta im Teide Nationalpark und konnte nicht weiter. Aufgrund der Komplexität des Geländes wurde eine Rettungsaktion per Hubschrauber gestartet. Die Verletzte wurde zum Nordflughafen geflogen und von dort ins Universitätskrankenhaus in Santa Cruz gebracht.
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Am Samstagabend wurde im Hafen von Puerto de Santiago der leblose Körper eines 43-jährigen Mannes im Wasser entdeckt. Der Leichnam wurde im Rahmen einer stundenlangen Suche nach einem Vermissten gefunden, der in der Gegend lebte. Seine Habseligkeiten waren zuvor an der Küste gefunden worden. Details zur Todesursache wurden noch nicht bekannt gegeben. Eine Autopsie soll klären, ob es sich um einen Unfall handelte oder eventuell Fremdeinwirkung im Spiel ist. Die Ermittlungen dauern noch an.
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Archäologen des Verbands Imastanen und Umweltschutzkollektive kritisieren, dass das Schutzgebiet Malpais de Rasca in der Gemeinde Arona zu wenig geschützt würde. Sie bemängeln eine fehlerhafte Ausweisung des Gebiets, um die Besonderheiten der Landschaft zu erklären, und mangelnde Schutzmaßnahmen. Außerdem sind archäologische Fundstätten nicht vollständig katalogisiert. Die Aktivisten fordern mehr Schutz, um die Zerstörung zu verhindern.
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Die britische Wingate School in Arona wurde von der Organisation British Schools Overseas (BSO) in die Riege der sechs besten Auslandsschulen in Spanien gewählt. Die Schule wurde 1982 mit gerade einmal neun Schülern gegründet. Heute unterrichtet sie 570 Kinder und Jugendliche ab drei Jahren aus mehr als 30 Nationalitäten. Hervorgehoben wurden die hohe Qualität der schulischen Bildung, aber auch die Vermittlung sozialer und ethischer Werte und die Inklusion von Kindern verschiedener Nationalitäten. Kleinkinder ab drei Jahren brauchen keine Vorkenntnisse. Sie lernen die britische Sprache spielerisch.
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Die Gemeinde Teguise hat ihre aktuelle Tourismus-Kampagne vorgestellt, die sich an den Werten orientiert, mit denen sich Teguise identifiziert. Im Mittelpunkt stehen Erlebnisse, Authentizität sowie die Rückbindung an die Region und ihre Natur.
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Der Inselpräsident von Lanzarote, Oswald Betancort, sucht derzeit noch nach einer Finanzspritze in Höhe von 1,5 Millionen Euro, um eine Lücke zur Anschaffung eines eigenen Hubschraubers für Lanzarote und La Graciosa zu füllen. Sobald das Finanzielle abgedeckt ist, soll es an die Umsetzung gehen. Oswald geht davon aus, dass bis 2028 ein eigener Hubschrauber in Betrieb genommen werden kann. Bis dahin kommen im Notfall Hubschrauber von anderen Inseln nach Lanzarote oder La Graciosa, um zu helfen.
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Die Inselregierung von La Palma hat alle Inselbewohner aufgerufen, sich an der Namensgebung für das künftige Kulturzentrum zu beteiligen. Die Teilnahmefrist wurde aufgrund technischer Probleme von älteren Smartphones bis zum 18. März verlängert. Wer mitstimmen möchte, kann dies über onlineparticipacion.com gerne tun.
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Am 15./17./19. und 21. März wird im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz die Oper Romeo et Juliette von Charles Gounod aufgeführt. Es spielt das Sinfonieorchester Teneriffa und es singen der Opernchor Intermezzo Tenerife sowie Airám Hernández und Sofía Esparza in den Hauptrollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 19.30 Uhr. Karten können über auditoriodetenerife.com reserviert werden. Für Opernfreunde ohne Auto werden Shuttlebusse ab Buenavista und Adeje angeboten, die ebenfalls online buchbar sind.
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In Tito’s teatro steht am Donnerstag, den 12. März, eine temperamentvolle Flamenco-Show in einem historischen Ambiente auf dem Programm. Sie beginnt um 20.30 Uhr. Platzreservierungen sind über die Telefonnummer 645 383 603 möglich oder über titostenerife.com.
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Vom 13. bis 15. März bringen Andrea Motis & La Perinké Big Band den Jazz, Swing und Bossa Nova in das Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas. Es wird mehrere Vorstellungen in der Sala Jerónimo Saavedra geben. Kartenreservierungen sind über auditorioalfredokraus.es möglich.
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Im Rahmen des Festivals Cangrejos Albinos tritt am 21. März die spanische Ikone der 80er Jahre, Luz Casal, im Auditorio der Jameos del Agua auf. Die Veranstaltung ist eine Fusion von Musik und Diskussion zum Thema „La Voz Atraviesa Décadas“ (Die Stimme durchläuft Jahrzehnte). Es wird ein symbolischer Eintritt in Höhe von 10 Euro erhoben, der sozialen Zwecken auf Lanzarote und La Graciosa zugeführt wird.
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Anlässlich des Weltfrauentages sprach sich der spanische Ministerpräsident für den Schutz und die Gleichberechtigung der Frauen in allen Bereichen aus. Unter anderem will er Frauen vor digitalen Angriffen aus dem Netz schützen. Aufgrund aktueller Statistik-Zahlen haben Frauen eine 27 Mal höhere Wahrscheinlichkeit, online angegriffen zu werden als Männer. Frauen will er vor den Gefahren im Internet genauso schützen wie Minderjährige. Darüber hinaus sprach er sich für die gleiche Bezahlung und gegen Macho-Gewalt aus. Auch auf den Kanarischen Inseln sind am 8. März zum Weltfrauentag Protestkundgebungen von Frauenverbänden angekündigt.
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Die senegalesischen Behörden haben gemeldet, dass sie vor ihrer Küste ein mit 139 Personen besetztes Flüchtlingsboot entdeckt haben, das schiffbrüchig war. Das Boot hatte schon vor elf Tagen in Gambia abgelegt. Die Insassen konnten gerettet und ans sichere Ufer gebracht werden. Ein neugeborenes Baby hat die Fahrt leider nicht überlebt.
Die Kanaren-Route zählt mit ihren starken Strömungen und dem hohen Wellengang zu den gefährlichsten Fluchtrouten der Welt. Seit 2014 kamen auf ihr mehr als 6.540 Menschen ums Leben oder werden vermisst.
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Die regionale Fluggesellschaft Binter feiert den Abschluss der ersten zehn Auszubildenden, die im eigenen Ausbildungszentrum in Arinaga auf Gran Canaria in der Wartung von Turbinenflugzeugen ausgebildet wurden. Am Freitag erhielten sie ihr Abschlusszeugnis, das sie als künftige Fachkräfte für die Wartung von Maschinen mit Strahl- oder Propellerantrieb qualifiziert. Unter den erfolgreichen Absolventen befindet sich auch eine Mechanikerin. Das Ausbildungszentrum ist auf den Kanarischen Inseln einzigartig. Die Fluggesellschaft bildet so ihre eigenen Flugzeugmechaniker aus.
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Am Samstagvormittag machte sich ein abgestellter LKW im Hafen von Las Palmas plötzlich selbstständig und stürzte in den Ozean. Das Führerhaus verschwand kopfüber im Wasser, während der Rest nur halb versank. Mehrere Stunden lang wurde der Lastwagen in einer komplexen Bergungsaktion mit Hilfe von zwei Kränen aus dem Wasser geholt. Da der LKW im Moment des Unfalls unbesetzt war, wurde niemand verletzt.
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Die Nationalpolizei in Las Palmas sucht nach Augenzeugen, die Aussagen zu der Mutter machen können, die in der vergangenen Woche im Stadtteil San Cristobál festgenommen wurde. Im Arm hielt sie ihre anderthalbjährige Tochter, die vermutlich von ihr ertränkt wurde. Mehrere Passanten hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie die Frau mit dem toten Kind sahen. Die Ermittler suchen nun nach Augenzeugen, die die Frau vorher mit dem lebenden Kind gesehen oder verdächtiges Verhalten beobachtet haben. Die Ermittlungen laufen unter Verschluss. Die Verdächtige bleibt bis mindestens Montag in vorläufiger Untersuchungshaft.
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Am Freitag mussten Lokalpolizisten im Stadtteil Santa Catalina einen betrunkenen und aggressiven Mann aus dem öffentlichen Stadtbus holen. Der Mann hatte zuvor einen Streit mit einem anderen Fahrgast begonnen. Als der Busfahrer ihn bat, sich zu beruhigen und den Streit einzustellen, ging er auf den Busfahrer los. Dieser setzte daraufhin einen Notruf ab und bat um Hilfe. Nachdem die Lokalpolizisten den Mann mitgenommen hatten, konnte er Bus normal weiterfahren.
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Der 20-köpfige Gartenbautrupp in Maspalomas war seit Beginn des Jahres in neun Stadtteilen unterwegs, um Bäume zu beschneiden, Unkraut zu beseitigen und Grünflächen zu pflegen. Bislang wurden bereits 23 Tonnen Pflanzenreste entsorgt. Die Arbeiten werden bis zum Juni 2027 fortgesetzt. Die Gemeinde investiert mehr als 1,16 Millionen Euro.
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Die Stadtverordnung für die Taxifahrer in Santa Cruz wurde auf Antrag verändert und an die Bedürfnisse angepasst. Demnach dürfen die Fahrer und Fahrerinnen bei Hitzewellen und Warnstufe Gelb wegen hoher Temperaturen schwarze oder blaue Bermuda-Shorts beziehungsweise Röcke tragen. An den Füßen sind Mokassins, Bootsschuhe oder Sandalen mit Fersenriemen erlaubt. Verboten bleiben Jeans, Sportkleidung, ärmellose Shirts und Mützen oder Tücher auf dem Kopf.
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Ab Montag wird es im Stadtteil Ofra in Santa Cruz zu Verkehrsumleitungen kommen. Der Grund sind Asphaltarbeiten auf der Calle Antonio José Melo y Novo. Die Arbeiten werden tagsüber durchgeführt. Sie beginnen am Montag und dauern voraussichtlich bis zum 18. März. Von der Sperrung sind auch Taxistände und Parkplätze betroffen. Die Anwohner werden um Verständnis gebeten.
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Mitarbeiter des öffentlichen Unternehmens Gesplan, die im Teide Nationalpark eingesetzt sind, haben in der vergangenen Woche einen Blaufinken mitten im Schnee entdeckt. Der Blaufink, Pinzón azul, ist eine endemische Vogelart, die vor allem an der Baumgrenze im Hochgebirge lebt. Der Vogel ist zum Symbol von Teneriffa geworden und kann nur selten beobachtet werden.
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In der Gemeinde Buenavista wurde der Schutz des Kulturerbes in der Gemeindeversammlung beschlossen. Erstmals wird es technische Berater geben, die sich diesem Thema widmen und dafür sorgen, dass Denkmäler und Naturerbe geschützt werden. Auf der Insel gibt es nur wenige Gemeindeverwaltungen, die ein solches Gremium eingesetzt haben. Dazu zählen Santa Cruz, La Laguna, La Orotava und San Juan de la Rambla.
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Nationalpolizisten haben einen 38-jährigen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, in einem Juweliergeschäft in einem Einkaufszentrum in Adeje eine ganze Palette mit Ringen aus Weißgold gestohlen zu haben. Es handelte sich um 16 Ringe im Wert von fast 9.160 Euro. Die Auswertung von Videomaterialien und das Auftauchen einer der Ringe bei einem Pfandleiher brachten die Ermittler auf die richtige Spur. Der Verdächtige ist bereits einschlägig vorbestraft.
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In Fasnia hat die Gemeinde den Bau eines neuen Bauernmarktes beschlossen. Das fünfstöckige Gebäude soll an der Autobahn TF-1 entstehen und Platz für 40 Stände haben. In das Projekt werden 4,2 Millionen Euro investiert. Noch in diesem Sommer soll mit dem Bau begonnen werden. Die Bauzeit ist mit 18 Monaten veranschlagt.
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Vor dem Wochenende haben auf Lanzarote Ermittlungen begonnen, nachdem bekannt wurde, dass von Nutzern einer sozialen Einrichtung auf Lanzarote illegal Videoaufnahmen aufgezeichnet wurden. Das ist ein schwerer Verstoß gegen die Grundrechte. Die für diesen Bereich zuständige Inselbeauftragte, Marci Acuña, sagte die volle Unterstützung der Inselregierung zur Aufklärung des Falls zu. „Wir werden mit Nachdruck an der Aufklärung arbeiten. Wir verteidigen die Rechte der Menschen, insbesondere wenn es sich um vulnerable Gruppen wie hilfsbedürftige Senioren handelt“, betonte sie.
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Um Besuchern die lokalen Besonderheiten näher zu bringen, hat die Gemeinde San Bartolomé an elf strategischen Punkten Säulen mit Informationen aufgestellt. Die Informationen werden auf Spanisch und Englisch bereitgestellt. Unter anderem beziehen sie sich auf architektonische und historische Merkmale.
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Die Stadt Santa Cruz de La Palma hat ein Gutachten vorliegen, das die Machbarkeit einer Seilbahn zwischen der Stadt und dem Mirador de La Concepción bestätigt. Die Seilbahn würde auf einer Länge von 815 Metern insgesamt 382 Höhenmeter in vier Minuten überwinden. Das Projekt ist für eine Seilbahn mit zwei Kabinen und einer Kapazität für jeweils 40 Personen konzipiert. Das Investitionsvolumen würde zehn Millionen Euro betragen.
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Polizisten der Policía Nacional haben auf La Palma einen Mann festgenommen, der eine Person in Valladolid über die phishing-Methode betrogen hat. Der Betrüger rief das Opfer angeblich im Namen seiner Bank an, weil Unbekannte von seinem Konto 2.900 Euro abbuchen wollten. Der Betroffene wurde angewiesen, eine Telefonnummer anzurufen, um seine Identität zu bestätigen und seine Daten zu überprüfen. Alles klang echt und war trotzdem Fake. Das Opfer, das in gutem Glauben mit seinem vermeintlichen Bankmitarbeiter sprach, gab seine persönlichen Daten preis. Damit schnappte die Falle zu und der Betrüger buchte von seinem Konto 5.467 Euro ab.
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Jeden Mittwoch um 11 Uhr bietet das MUNA Führungen in deutscher Sprache an. Im offenen Dialog mit den Besuchern und interaktiv an deren Wünschen orientiert, erklärt der Biologe und einzige deutschsprachige Mitarbeiter von Museos de Tenerife, Michael von Levetzow, die Ausstellungen und ihre Hintergründe. Es gelten die normalen Eintrittspreise, keine Extragebühren.
Museo de Naturaleza y Arqueología, Calle Fuente Morales, Santa Cruz de Tenerife. Informationen auf Deutsch: 634 510 776
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Am Mittwoch (11. März) findet im Teatro Timanfaya in Puerto de la Cruz ein Flamenco-Abend mit viel spanischem Temperament statt. Die Vorstellung beginnt um 20.30 Uhr und kostet 20 bis 25 Euro Eintritt. Die Karten sind über Viajes Kudlich, Lonten Tours oder über tickety.es erhältlich.
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Jeden Montag laden die Schachfreunde aus Puerto de la Cruz Urlauber zu einer Partie Schach in der Bibliothek des Hotels Puerto Palace ein. Jeden letzten Montag im Monat findet auch für Gäste ein Schnellschachturnier mit 15 Minuten Bedenkzeit statt. Weitere Infos bei Peter Schmidt unter 653 063 392.
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Am 14. März um 18.30 Uhr lädt der renommierte Dozent der Musikhochschule in Köln, Otto Krämer, zu einem Orgelkonzert in die Kirche San Fernando Rey in Santiago del Teide ein. Der Organist ist vor allem für seine Improvisationen bekannt. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, Spenden sind willkommen.
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Anlässlich des Weltfrauentages, der am 8. März begangen wird, hat der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, drei Frauen aus dem ländlichen Raum für ihr Engagement geehrt. „Wir kämpfen für eine kanarische Gesellschaft, in der es keine Grenzen für weibliche Talente gibt“. Der Präsident hob hervor, dass viele Frauen früher in der Familie oder in der Landwirtschaft gearbeitet haben, ohne in die Rente einzuzahlen. Von rund 41.600 Personen, die eine Nicht-Beitragsrente erhalten, sind rund Zweidrittel Frauen. „Wir stehen dafür ein, dieses Ungleichgewicht zu bekämpfen. Die Frauen von heute sollen sichtbar sein und alle Möglichkeiten zur eigenen Entwicklung erhalten. Wir auf den Kanaren sehen ganz klar, dass wenn es Frauen besser geht, es auch der ganzen Gesellschaft besser geht“, so der Präsident.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, hat am Freitag die kanarischen Auszubildenden empfangen, die auf den spanischen Berufsmeisterschaften Spain Skills 2026, sieben Medaillen, darunter zwei Goldmedaillen, gewonnen haben. Sie unterstreichen damit ihre berufliche Qualifikation und die Qualität der Ausbildung. Die beiden Goldmedaillengewinner werden Spanien im September 2026 auf den World Skills Shanghai 2026 vertreten.
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Nationalpolizisten haben drei Mitglieder einer mindestens neunköpfigen Bande festgenommen, die in großem Stil Geschäftspost aus Briefkästen in Industriegebieten gestohlen haben. Die Betrüger sind Spanier und zwischen 45 und 65 Jahre alt. Danach manipulierten sie auf Rechnungen und Schuldscheinen die Empfänger und Beträge. Die Bande hatte mit 17 gefälschten Ausweisen 120 Konten eröffnet. Sie operierten nicht nur auf Gran Canaria und Teneriffa, sondern auch in Madrid, Toledo, Segovia, Valladolid und Barcelona. Die Betrüger erbeuteten rund 400.000 Euro.
Bei einer Hausdurchsuchung in Madrid wurden Dokumente und elektronische Geräte sichergestellt.
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Am 10. März wird die Bürgermeisterin von Las Palmas, Carolina Darias, mit einer zehnköpfigen Delegation nach Madrid reisen, um dort ihre Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2031 zu verteidigen. Zwei Jahre lang haben sich die Vertreter der Stadt auf diese Bewerbung vorbereitet. Sie müssen sich gegen weitere spanische Kandidaten durchsetzen, denn auch Oviedo, Burgos, Palma de Mallorca, Potries (Valencia), Toledo, Granada, Jerez und Cáceres haben sich um den Titel beworben.
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Rund 200 Schülerinnen und Schüler der Oberstufen in Las Palmas haben sich am Freitag im Sportpavillon Félix Santana getroffen. Dort haben sie über die Gleichberechtigung der Frau reflektiert und darüber diskutiert, wie sich Ungleichheit im Alltag von Frauen manifestiert.
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Im Rahmen einer Routinekontrolle haben Lokalpolizisten in Telde drei Personen gestoppt, die mit einem Mietwagen unterwegs waren. In dem Wagen wurden mehrere gestohlene Autokennzeichen, Handschuhe und Sturmhauben gefunden. Außerdem ein großes Messer und eine Schusswaffenattrappe. Alle drei waren wegen Raubüberfällen bereits polizeibekannt. Die verdächtigen Gegenstände wurden beschlagnahmt. Gegen die drei von ihnen wird ermittelt.
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Im Ortsteil Pasito Blanco in San Bartolomé de Tirajana hat die Küstenbehörde die geschützte Küstenlinie neu bestimmt. Die meisten Immobilien in diesem Gebiet befinden sich außerhalb der Schutzzone. Das gibt den Besitzern Rechtssicherheit. Die wenigen, die von der Neuordnung betroffen sind, können bis zum 6. April Widerspruch einlegen und man könne dann gemeinsam nach einer Lösung suchen. Pasito Blanco ist eine private, mit Videokameras überwachte Siedlung.
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Teneriffa hat vom Stararchitekten Santiago Calatrava ein Projekt zur Reparatur des Mosaiks erhalten. Das ist ein wichtiger Schritt, um die seit 2017 bröckelnde Mosaik-Landschaft reparieren zu können. Der Vorschlag wird nun von den Vertretern der Inselregierung geprüft.
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Anlässlich des Weltfrauentages am Sonntag hat die Inselregierung am Freitag das Los der ONCE-Lotterie vorgestellt, das für Gleichstellung und Inklusion wirbt. „Dieser Coupon ist viel mehr als nur ein Spiel, es sendet die klare Botschaft aus, dass wir für eine gleichberechtigte und inklusive Gesellschaft einstehen. Gleichberechtigung ist nur dann real, wenn sie auch bei allen Frauen ankommt. Auch bei denen, die nicht nur ihre Gleichstellung als Frau erkämpfen müssen, sondern die zudem mit einer körperlichen Beeinträchtigung leben müssen“, betonte die Inselpräsidentin Rosa Dávila.
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Der Karneval ist vorbei und die Nationalpolizei in Santa Cruz zieht Bilanz. Vom 16. Januar bis 22. Februar wurden insgesamt 38 Personen wegen verschiedener Vergehen festgenommen. Außerdem wurden 147 Anzeigen wegen Drogenbesitzes und –Konsums erstattet und elf Mal wurden Waffen konfisziert. Abschließend zog die Policía Nacional ein positives Resümee. Insgesamt sei der Karneval sicher und positiv gewesen.
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Eine Maschine der Fluggesellschaft Vueling, die am Donnerstag von Málaga nach La Laguna TF-Nord flog, bat die Luftraumkontrolleure um eine Notlandung auf Lanzarote. An Bord befanden sich sechs Passagiere, die für Aufruhr sorgten. Der Pilot erhielt Landeerlaubnis auf Lanzarote und die Streithähne wurden dort von Polizisten erwartet. Sie wurden sofort nach der Landung abgeführt.
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Am Zentrum für lokale Entwicklung in Alcalá sind 28 Solarpaneele installiert worden, die das Gebäude vollständig mit Energie versorgen. Außerdem sollen Überdachungen an zwei Parkplätzen genutzt werden um Ladesäulen für Elektroautos zu speisen. Die Gemeinde investiert 250.000 Euro in die Energieeffizienz.
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Am Freitagnachmittag ist um 17.20 Uhr ist an der Playa Enramada bei Adeje ein Tandem-Gleitschirm in felsigem Gelände abgestürzt. Eine Frau erlitt dabei einen Herzstillstand. Rettungsschwimmern gelang es, sie zurückzuholen. Feuerwehrleute halfen, sie zum Ambulanzfahrzeug zu tragen. Nachdem Rettungssanitäter die Frau stabilisiert hatten, wurde sie ins Universitätskrankenhaus in Santa Cruz eingeliefert. Ein Mann wurde bei dem Unfall ebenfalls verletzt und ins Südkrankenhaus Hospital del Sur gebracht.
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Am Donnerstagabend hat sich das Publikum auf dem Parkplatz des Pueblo Marinero von einer schrillen und lebendigen Drag Queen Show mitreißen lassen.
„In diesem Jahr gehen wir noch einen Schritt weiter und bringen die Drag Queen Gala auch nach La Graciosa“, erklärte der Kulturdezernent der Stadt, Andoni Machín. Und dafür gab er auch gleich das Datum bekannt: Am 12. März um 20.30 Uhr steht am Hafen von La Graciosa eine Drag Queen-Gala auf dem Programm.
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Auf der Landstraße LZ-2 bei Yaiza sind am Freitagnachmittag ein LKW und mehrere PKW kollidiert. Dabei wurden sechs Personen verletzt. Zwei Frauen im Alter von 70 und 72 Jahren erlitten schwere Verletzungen. Alle wurden ins Inselkrankenhaus Doctor José Molina Orosa eingeliefert.
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Am Freitagmittag gegen 14 Uhr ist ein Mann an der Steilküste bei Ajuy in den Atlantik gestürzt und ertrunken. Die Crew eines Rettungshubschraubers barg den leblosen Körper und flog ihn zum Inselkrankenhaus. Alle Wiederbelebungsversuche schlugen fehl. Drei weitere Personen wurden vor Ort von den Rettungssanitätern betreut. Einzelheiten zur Identität des Ertrunkenen waren bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt.
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Am Sonntag, dem 8. März, von 11 bis 14 Uhr demonstrieren Frauen am Puerto Cabras in Puerto del Rosario für die Rechte der Frauen und gegen das Patriarchat.
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Nach Angaben des kanarischen Statistikamtes INE haben im Januar 1.427.922 ausländische Urlauber die Kanarischen Inseln besucht. Das ist ein Anstieg um 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und ein neuer Rekord. Damit sind die Kanaren spanienweit Marktführer. Die Urlauber haben über 2,2 Milliarden Euro auf den Kanarischen Inseln ausgegeben, 3,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die täglichen Ausgaben pro Person belaufen sich auf 193 Euro, was ein Anstieg um 7,6 Prozent im Vergleich zu 2025 ist. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer verringerte sich etwas auf acht Tage.
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Schon wieder steht ein Wochenende mit einem aufgewühlten Atlantik und bis zu sieben Meter hohen Wellen bevor. Heftig wird es vor allem auf Lanzarote und Fuerteventura.
Ab Freitagabend ist an der Süd-, Ost- und Westküste von Teneriffa die Warnstufe Gelb ausgerufen. Deshalb halten Sie sich bitte von Anlegern, Kaimauern und den Punkten fern, an denen die Wellen brechen. Gehen Sie nicht schwimmen und betreiben Sie keinen Wassersport. Sichern Sie Ihr Boot im Hafen.
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Die Stadt Las Palmas hat die Asphaltierung der Straße zum ehemaligen Gefängnis Manuel Lois ausgeschrieben. Die Straße ist in einem sehr schlechten Zustand und gefährdet daher die Verkehrssicherheit. Die Arbeiten sind mit rund 330.000 Euro veranschlagt.
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In Las Palmas wurde am Mittwochabend gegen 22 Uhr eine 30-jährige Frau festgenommen, die völlig durchnässt und barfuß in der Calle Hoya de la Plata angetroffen wurde. Sie hatte ihre 18 Monate alte Tochter bei sich, die sie vermutlich ertränkt hat. Die Versuche, das Mädchen wiederzubeleben, schlugen fehl. Die Ermittlungen dauern noch an.
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Die Gemeinde Mogán hat den Bau von 22 Wohnungen in Arguineguín beschlossen, die dann zu sozial verträglichen Mieten vergeben werden sollen. Die Gemeinde investiert über 3,7 Millionen Euro.
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Teneriffas Inselpräsidentin Rosa Dávila besprach vor dem Wochenende mit dem ehemaligen Minister und Astronauten Pedro Duque das Projekt eines internationalen Satellitenkontrollzentrums von Hispasat. Der Bau des Teleports soll vorangetrieben werden, den die Inselregierung in Kooperation mit den Unternehmen Arquimea und Canarysat im Zentrum für erneuerbare Energien ITER entwickelt. Die Plattform auf Teneriffa wird eine der modernsten Europas sein. Sie soll eine Satellitensteuerung für mehrere Betreiber ermöglichen und wird so ausgelegt, dass sie auf verschiedenen Umlaufbahnen operieren kann. Das macht sie zu einer Weltraum-Plattform der neuesten Generation.
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