Das kanarische Gesundheitsamt warnt in den kommenden Tagen vor einer besonders hohen UV-Strahlung und bittet die Inselbewohner und Besucher, die Haut mit einem hohen Sonnenschutzfaktor zu schützen und die Mittagssonne zu meiden.
Für alle Kanarischen Inseln gilt die Warnstufe „Sehr hohes Risiko“. Ausnahme sind El Pinar auf El Hierro und Vilaflor auf Teneriffa, wo sogar die höchste Stufe „Extrem hohes Risiko“ gilt.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, würdigte bei seinem Besuch in Uruguay das 300-jährige Jubiläum der Gründung von Montevideo. Die uruguayische Hauptstadt wurde 1726 von 22 kanarischen Familien gegründet, die in das südamerikanische Land ausgewandert waren. Er verwies den Bürgermeister Mario Bergara auf 30 Festakte, die von der kanarischen Regierung gefördert werden und die vom 16. bis. 20. November in Uruguay stattfinden, um die Beteiligung der Kanarier an der Gründung von Montevideo und Canelones zu feiern. In diesen beiden Gemeinden lebt die größte Gemeinschaft von Kanariern, beziehungsweise deren Nachfahren. Außerdem lud er den Bürgermeister zu einem Festakt ein, der am 4./5. November nach dem iberoamerikanischen Gipfel in Madrid stattfindet.
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Polizisten der Guardia Civil haben im Hafen von Huelva einen Mann gestellt, der mit der Fähre auf die Kanarischen Inseln fahren wollte. Beim Scannen seines Gepäcks fiel sein Rucksack auf. Daraufhin wurde ein Drogenspürhund angefordert, der sofort anschlug. Tatsächlich fanden sie im doppelten Boden des Rucksacks ein Paket mit 2.166 Gramm eines braunen Pulvers. Ein chemischer Test zeigte an, dass es sich um Heroin handelte. Der Verdächtige wurde festgenommen.
SV-AR
Prinzessin Leonor und ihre Kameraden der Luftwaffe haben vor dem Wochenende das Meeresaquarium Poema del Mar in Las Palmas besucht. Sie wurden von dem Vizepräsidenten der Loro Parque Gruppe, Christoph Kiessling begrüßt, und in Gruppen durch das Aquarium geführt.
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Wenn am 23. Juni um 22 Uhr das Johannisfeuer in Telde angezündet wird, gibt es in diesem Jahr ein besonderes Highlight: Der lokale Bogenschütze Franco Ravelo wird das Feuer mit einem brennenden Pfeil anzünden. Außerdem setzt die Stadt zum dritten Mal in Folge auf ein inklusives Johannisfest und verzichtet deshalb auf Feuerwerk. Stattdessen werden eine kalte Lichtshow ohne Knalleffekte und andere Spezialeffekte für eine Überraschungsshow sorgen.
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Die Gemeinde Mogán hat seit dem 27. Februar 1981 eine Konzession der Hafenbehörde, um den Sporthafen in Mogán zu betreiben. Die aktuelle Konzession läuft am 29. März 2031 aus. Die Gemeinde hat schon jetzt eine Verlängerung beantragt, um sich die Ausnahmeregelung zu sichern.
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Die Inselregierung hat ein Maßnahmenpaket zur Unterstützung der lokalen Fischwirtschaft beschlossen. Die Marke „Pesca Artesanal“ (traditioneller Fischfang) soll gestärkt und die Konsumenten zu mehr Verzehr von einheimischem Fisch animiert werden. Man will Frauen in diesem Beruf sichtbarer machen, auf Nachhaltigkeit achten und die Fischer sollen von den Institutionen unterstützt werden. Außerdem wurde die kanarische Regierung gebeten, die Ausbildung zu dezentralisieren und teilweise online zu ermöglichen, sodass sie zugänglicher wird.
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Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, würde nur ungern das umstrittene Franco-Denkmal in Santa Cruz abreißen. Er erklärte, dass das Denkmal noch nicht in dem entsprechenden Katalog auftaucht, was ihn dazu verpflichten würde es zu entfernen. „Ich würde dann vorschlagen, es gut zu verpacken und in eine Lagerhalle zu bringen, denn das Kunstwerk zu zerstören, wäre unverantwortlich“, erklärte er. Er plädiert eher dafür, die Skulptur von Juan de Ávalos zu erhalten und ihre eine neue Symbolik zu verleihen. Diesen Vorschlag unterstützt auch der stellvertretende Bürgermeister Carlos Tarife. Es mache keinen Sinn, historische Denkmäler zu beseitigen, sondern man müsse dafür sorgen, dass sich die Geschichte nicht wiederhole.
SV-AR
Das Oberste Gericht in Santa Cruz hat drei Schleuser zu sieben Jahren Haft verurteilt. Sie waren die Besatzung eines Flüchtlingsbootes, das am 24. Juni 2024 aus eigener Kraft El Hierro erreichte. An Bord befand sich eine Person, die an Dehydrierung verstorben war, zwei weitere mussten in die Notaufnahme des Inselkrankenhauses gebracht werden. Deshalb wurden die drei Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen. Ihnen wurde eine Straftat gegen die Rechte ausländischer Staatsbürger, illegale Grenzüberschreitung, fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Tötung vorgeworfen.
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Dank der Aufmerksamkeit eines privaten Wachdienstes konnten Lokalpolizisten von Santa Cruz in einer Gartenanlage in Santa Cruz eine Tasche sicherstellen, in der fünf Luxustaschen im Wert von 9.750 Euro versteckt waren, die am Mittwoch in einem Geschäft gestohlen worden waren. Die Ermittlungen dauern noch an.
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Anwohner und Geschäftsleute im Zentrum von Candelaria klagen über eine Ratten- und Kakerlaken-Plage, die weit über das übliche Maß hinausgeht. Einige Unternehmen mussten bereits schwere Schäden in der Stromversorgung beheben, die von Ratten verursacht wurden. Am helllichten Tag könne man die Ratten durch die Fußgängerzone laufen sehen. Geschäftsinhaber sorgen sich um das Image der Stadt. Die Stadtverwaltung hat bestätigt, dass sie bereits dabei ist, Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
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Die Universität von La Laguna appelliert an die Studenten, doch bitte keine feuchten Toilettenpapiertücher in die Toilette zu werfen. Erst kürzlich mussten die Rohrleitungen davon befreit werden. Etwa 36 Prozent aller Probleme mit dem Abfluss sind auf diese Feuchttücher zurückzuführen, die sich im Gegensatz zu normalem Toilettenpapier nicht zersetzen, selbst dann nicht, wenn sie als „biologisch abbaubar“ ausgezeichnet sind. Der Appell gilt übrigens nicht nur für Studenten. Auch die Stadtwerke klagen immer wieder über Verstopfungen dieser Art, die die Kläranlagen belasten.
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Nachdem es in den vergangenen Wochen drei Brände im Teide Nationalpark gegeben hat, die vermutlich durch achtlos weggeworfene Zigarettenkippen verursacht wurden, hat die Inselregierung ein absolutes Rauchverbot im Teide Nationalpark erlassen. Das ökologische Gleichgewicht in der Hochgebirgslage mit vielen endemischen Pflanzen sei sehr verwundbar und müsse daher geschützt werden. Besucher und Parkmitarbeiter werden um Respekt und Verständnis für die Maßnahme gebeten.
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Am Freitagnachmittag ist ein 79-jähriger Mann am Camino El Monturrio in La Orotava verunglückt. Er stürzte einen Abhang hinunter und erlitt einen Herzstillstand. Auch Wiederbelebungstechnik, die vom Rettungsdienst und dem Arzt des Gesundheitszentrums angewandt wurde, konnte ihn nicht mehr ins Leben zurückholen.
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Ab dem 27. Juni kommen im Siam Park in Adeje die legendären Siam Nights zurück. Von Dienstag bis Samstag von 20 Uhr bis Mitternacht verwandelt sich der Wasserpark in eine Mega-Party-Kulisse mit Licht- und Spezialeffekten, DJ-Partymusik, coolen Drinks und dem ultimativen Adrenalin-Kick auf den Abenteuerrutschen. Am Beliebtesten sind auch in der Nacht die besonders abenteuerlichen Rutschen „Tower of Power“ und „Saifa“. Von verschiedenen Teilen der Insel aus werden Shuttlebusse angeboten. Residente erhalten 50 Prozent Ermäßigung auf die Eintrittspreise.
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Dunja aus Herten leidet an Multipler Sklerose und hat eine Woche Ferien auf Fuerteventura gemacht, wo das Klima ihrer Erkrankung sehr guttut. Auf dem Rückflug saß neben ihr ein Mister X auf Platz 29C, mit dem sie sich auf Anhieb gut verstand. Als beim Aussteigen der Rollstuhlservice nicht kam, half er ihr kurzerhand bis zum Gepäckband. „Mir hat noch nie jemand geholfen, ohne dass ich darum bitten musste“, erzählt sie. Leider hat sie vergessen nach seinem Namen zu fragen. Trotzdem kann sie ihn nicht vergessen und würde ihn gerne wiedersehen. Mr X kommt aus Dortmund, ist 43 Jahre alt und besuchte auf Fuerteventura seine Eltern. Er trug ein blaues Poloshirt, kurze Jeans und weiße Sneaker. Dunja wandte sich an Radio Vest in Marl und bat um Hilfe. Über Facebook ist die Geschichte in der Redaktion von Radio Europa gelandet und wir helfen den Kollegen gerne, die Suche weiter zu verbreiten.
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Damit das Bohrschiff „Noble Globetrotter I“ vor dem Wochenende in den Hafen von Arrecife einlaufen konnte, musste zunächst ein zweiter Schlepper aus Gran Canaria zu Hilfe kommen. Das Schiff wird für Wartungsarbeiten voraussichtlich mehrere Monate im Hafen Los Marmoles bleiben. Es wurde in einen entfernten Teil des Hafens geschleppt, damit es während des Sommers den normalen Fährbetrieb nicht stört.
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Am Freitag ist ein 63-jähriger Mann in Teguise auf der Avenida del Mar mit einem Herzstillstand zusammengebrochen. Rettungskräften gelang es, den Mann zurückzuholen. Er wurde im kritischen Zustand in das Inselkrankenhaus Doctor José Molina Orosa eingeliefert.
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Die Gemeinde Vallehermoso repariert in Zusammenarbeit mit der Inselregierung die Schäden, die an typisch kanarischen Mauern und Wegen während der beiden Sturmtiefs Emilia und Therese entstanden sind. „Diese Reparaturen sind unerlässlich, um die Sicherheit und Erreichbarkeit unserer Ortsteile zu garantieren und die Normalität zurückzuholen, die nach den Unwettern beeinträchtigt war“, erklärte der Bürgermeister Emiliano Coello. Außerdem sei es ein wichtiger Erhalt von Elementen, die zur kanarischen Identität gehören.
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Vom 25. bis 27. Juni wird im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz die Oper „La Verbena de la Paloma“ aufgeführt. Es spielt das Sinfonieorchester von Teneriffa und es singt der Opernchor Tenerife-Intermezzo. In den Hauptrollen sind die Tenöre Antonio Comas und Gerardo López und die Sopranistinnen Amparo Navarro und Carmen Romeu zu hören. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 19.30 Uhr. Karten gibt es an 31 Euro über auditoriodetenerife.com.
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Dutzende Verträge mit amerikanischen Importeuren kanarischer Weine sind durch Trumps Zölle hinfällig geworden. Der Export kanarischer Weine in die USA brach um zwölf Prozent ein. Auch der Export von kanarischem Käse und Fisch schreibt rote Zahlen.
Vor den Zollgebühren haben die Kanarischen Inseln Wein im Wert von acht Millionen Euro, Fischprodukte im Wert von 5,5 Millionen Euro und Käse im Wert von 1,5 Millionen Euro in die USA exportiert.
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Im Mai hat das kanarische Gesundheitsamt an verschiedenen Oberstufen-Schulen Blutspende-Kampagnen durchgeführt. Von 456 möglichen Spendern haben 366 tatsächlich Blut gespendet und damit dazu beigetragen, die Bestände der kanarischen Blutbank aufzufüllen.
Spenden können Menschen zwischen 18 und 65 Jahren, die mindestens 50 Kilogramm wiegen, gesund und nicht schwanger sind.
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Nach einer gründlichen Generalüberholung sprudelt der Brunnen Santa Domingo in Las Palmas wieder. Der Brunnen wurde 1792 für die Wasserversorgung des naheliegenden Klosters und der Anwohner eingerichtet. Es ist einer der ältesten Brunnen der Stadt und steht deshalb unter Denkmalschutz. Er wurde auf respektvolle Weise überholt und die Düsen wurden gereinigt.
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Die Stadt Telde hat die Einführung von „Puntos Violetas“ bei Großveranstaltungen in der Stadt beschlossen. Dabei handelt es sich um gut sichtbare Stände, an die sich Frauen wenden können, wenn sie sich während einer Veranstaltung sexuell bedrängt oder bedroht fühlen. Dort erhalten sie schnelle Hilfe. Die klare Botschaft richtet sich gegen Macho-Gewalt.
Die Puntos werden am 23. Juni in der Johannisnacht, am 26. Juni während der LGTBI+-Veranstaltung, am 4. August während der Romería de Las Nieves, am 31. August für das Feuerwerk von Melenara, am 24. Oktober auf der Noche más Corta und am 25. November, am Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen, aufgebaut.
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Die Gemeinde Mogán hat den Ausbau einer Seniorentagesstätte im soziokulturellen Zentrum Los Marineros in Playa de Mogán beschlossen. Dafür soll eine zusätzliche Etage aufgestockt werden. Der Bau soll bereits am 6. Juli beginnen und in rund 14 Monaten fertig sein. Es werden fast 1,7 Millionen Euro investiert.
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Teneriffas Inselregierung hat 3,3 Millionen Euro bereitgestellt, um die Abwasserentsorgung in Mesa del Mar in Tacoronte sowie in La Bastona in Santa Úrsula zu verbessern. Die Arbeiten sind mit 16 Monaten veranschlagt. Teneriffas Vizepräsident Lope Afonso unterstrich dabei, dass das nachhaltige Management der Wasserkreisläufe und das Beenden ungeklärter Einleitungen in den Ozean für diese Regierung Priorität habe.
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Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, hat Mitte der Woche die künftige Polizeieinheit Unipol in Los Campitos besucht, die dort derzeit ausgebildet wird. Die Einheit soll die Sicherheit in der Stadt zusätzlich erhöhen und wird voraussichtlich bis zum Ende des Jahres einsatzbereit sein.
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Die Stadt Santa Cruz hat angekündigt, an den Wochenenden, an denen eine Hitzewarnung ausgesprochen wird, eine Busspur zur Playa de Las Teresitas einzurichten. Die Menschen sollen den Bus nehmen, um zum Strand zu kommen und in der Hitze nicht im Stau stecken zu bleiben. Die Anwohner des Stadtteils San Andrés sind mit dieser Lösung nicht zufrieden, weil dann eine ganze Fahrspur für den Busverkehr blockiert ist.
Außerdem kündigte der Bürgermeister eine Investition in Höhe von 216.000 Euro an, um auch den Busverkehr zu den Stränden am Fuß des Anagagebirges zu stärken. Mit diesen Maßnahmen sollen rund 41.000 Passagiere auf den urbanen Linien und 85.000 zu den Anaga-Stränden gewonnen werden.
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Die Nationalpolizei hat einen Zuhälter-Ring ausgehoben, der Venezolanerinnen mit falschen Versprechen nach Spanien lockte und sie dann zur Prostitution zwang. Die Frauen mussten rund um die Uhr zur Verfügung stehen und durften die Wohnungen, in denen sie auf Teneriffa, in Madrid, Toledo, Guadalajara und Asturias gefangen gehalten wurden, nicht unbeaufsichtigt verlassen.
Die Frauen standen unter enormem Druck und fürchteten um ihre Kinder in der Heimat. Sie mussten fiktive Kosten in Höhe von bis zu 9.000 Euro „abarbeiten“. Die Polizei hat 14 Frauen aus diesem Albtraum befreit. Es wurden elf Mitglieder identifiziert und festgenommen. Drei Hauptverdächtige kamen in Untersuchungshaft. Es wurden mehrere Wohnungen durchsucht, Beweismaterial sichergestellt und 14 Konten der Organisation blockiert.
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Am Donnerstagmittag ist auf der Südautobahn in Richtung Süden ein Motorradfahrer von der Fahrbahn abgekommen und schwer gestürzt. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen wurde ein Hubschrauber mit Rettungssystemen und Notarzt angefordert. Die Autobahn wurde für die Landung freigemacht. Trotz aller Bemühungen konnte nichts mehr für den Verunglückten getan werden. Die Autobahn war vorübergehend komplett gesperrt.
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Die Schülerin Arabia Yamiley Mendoza der Schule Echeyde II in La Laguna hat den Namenswettbewerb gewonnen, den das Unternehmen Canalink für die neuen Glasfaserkabel ausgeschrieben hat, die auf dem Meeresboden verlegt werden.
„Atlántica“ heißt zukünftig das Hochleistungskabel des Ringprojekts, das Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote verbindet. „Teide“ wird das Unterwasserkabel von Teneriffa nach El Hierro heißen und das neue künftige Projekt, das Fuerteventura mit der Stadt Tarfaya in Marokko verbindet, soll den Namen „Alisios“ tragen.
Die Schule erhält eine Siegprämie in Höhe von 6.000 Euro.
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Im Juli, August und bis zum 11. September wirbt die Gemeinde La Victoria für eine gesunde Lebensweise. Dazu gehören frische Luft und Strandleben. Deshalb werden verschiedene Ausflüge zu unterschiedlichen Stränden angeboten. Das kostenlose Angebot richtet sich an alle Altersgruppen. Wer sich dafür interessiert, kann sich an die Telefonnummer 922 58 20 02 wenden oder sich direkt im Rathaus einschreiben.
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Die Gemeinde La Orotava bietet im Juli und August ein buntes Programm von Ferien-Freizeitangeboten an, das sich an 14- bis 35-Jährige richtet. Das Programm reicht von Schnorcheln und Kajakfahren bis hin zu Wal-Beobachtungsfahrten oder einem Besuch im Siam Park. Die Plätze sind begrenzt und Anmeldungen können über die Casa de la Juventud oder über die Telefonnummer 922 324 444 –Durchwahl 2028 oder über die Handynummer 608 139 380 erfolgen.
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Am 21. Juni um 11 Uhr treffen sich die Aktivisten gegen den geplanten Hafenausbau in Los Cristianos am Kulturzentrum. Von dort aus ziehen die Demonstranten bis zur Plaza de Las Pescadoras. Sie sagen: „Ja zum Strand – aber Nein zum Hafenausbau“.
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Mittwochnacht wurden 87 Kilometer östlich von Lanzarote 64 Personen aus der Westsahara auf einem Zodiac entdeckt. Die kanarische Seenotrettung rückte mit der Salvamar Al Nair aus und brachte die Menschen nach Arrecife in Sicherheit. Unter den Migranten waren auch sechs Frauen und elf Minderjährige. Ein Mann wurde mit einer Knöchelverletzung ins Inselkrankenhaus gebracht.
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Die Lokalpolizei von Tías hat vier neue Taser-Pistolen Taser 10 erhalten, welche Teil ihrer Ausrüstung sein werden. Dieses neue Waffensystem ermöglicht es, auf Bedrohungen simultan zu reagieren. Der Operationsradius der bisherigen Taser-Modelle erweitert sich von vier auf 15 Meter. Außerdem ist eine Körperkamera integriert. Der Taser 10 soll insbesondere bei komplexen Einsätzen ein wichtiges Hilfsmittel sein, um die Sicherheit der Polizisten und der Einwohner zu gewährleisten.
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Derzeit untersucht das Gesundheitsamt von La Palma eine mögliche Lebensmittelvergiftung, die am vergangenen Wochenende bei der Abschlussfeier einer Oberstufe aufgetreten ist. Betroffen sind derzeit fünf Erwachsene und 19 Minderjährige. Die Erkrankten zeigten nur leichte Symptome und erholen sich derzeit gut. Der Direktor des Gesundheitsamtes hat das entsprechende Protokoll aktiviert.
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La Gomeras Inselpräsident Casimiro Curbelo hat in der vergangenen Woche die Ankunft der Schnellfähre Pepita Castellvi von Baleària Canarias begrüßt, die künftig das Angebot zwischen Teneriffa und La Gomera bereichern wird. Curbelo unterstrich, wie wichtig eine gute Anbindung für die Entwicklung der Insel sei. Für die Zukunft wünschte er sich direkte Fährverbindungen zwischen den kleinen Inseln La Palma, La Gomera und El Hierro, ohne den Umweg über Teneriffa.
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Katholische Gläubige finden in der Kirche San Telmo in Puerto de la Cruz am Sonntag um 10.30 Uhr eine deutschsprachige Messe.
Die evangelische Kirchengemeinde im Norden feiert am ersten Sonntag einen Gottesdienst mit Abendmahl sowie an den übrigen Sonntagen einen Gottesdienst. Die Feiern beginnen jeweils um 17 Uhr in der All-Saints-Church am Taoro Park.
In der evangelischen Kirchengemeinde im Süden wird im Haus der Begegnung im Einkaufszentrum Salytien in Costa Adeje am 21. Juni um 12 Uhr ein Gottesdienst gefeiert.
Die Gemeinschaft der evangelischen Christen trifft sich immer sonntags um 17.30 Uhr in der Skandinavischen Kirche in Puerto de la Cruz (gegenüber vom Busbahnhof, neben der Post).
Die Evangelische Freie Gemeinde Süd feiert sonntags um 15 Uhr einen Gottesdienst in der Iglesia Biblica Cristina in der Calle San José 10 in Adeje.
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Am 23. Juni ab 19 Uhr wird an der Playa Puerto de Santiago die Johannisnacht gefeiert. Ab circa 22 Uhr werden am Strand die Feuer angefacht. Feuerwerk und eine Überraschung dürfen natürlich auch nicht fehlen. Bis um circa 1 Uhr sorgen DJs und Zumba-Spaß mit Pierre für beste Partystimmung.
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Sonntags um 15 Uhr bietet die evangelische freie Gemeinde in Adeje einen Gottesdienst mit anschließendem Kaffee und Kuchen an. Mittwoch um 10 wird ein gemeinsames Gebet gesprochen und der Segen erteilt, um 11 Uhr Gespräche mit Gottes Wort, um 12 Uhr Tapas und mehr. Jeweils freitags findet um 19 Uhr ein internationaler Jugendtreff statt.
Die freie Gemeinde trifft sich in der Calle San José 10 in Adeje. Telefonisch ist sie über 689 468 445 erreichbar. Infos auch über efg-teneriffa.org.
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Katholische Christen sind herzlich eingeladen, die Gottesdienste im Templo Ecuménico in Playa del Inglés zu besuchen. Am Donnerstag um 18.30 Uhr, am Samstag um 17.30 Uhr und am Sonntag um 11.15 Uhr. Evangelische Christen treffen sich in dieser Kirche immer sonntags um 19 Uhr.
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Evangelische Christen auf Lanzarote können am Samstag um 17 Uhr eine Messe in der Kirche von Puerto del Carmen besuchen oder am Sonntag um 12 Uhr in der Kirche in Playa Blanca.
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Am 3. Juli um 19 Uhr gibt Daniel Martín Asenjo ein kleines Konzert im Centro Sociocultural Valterra in Arrecife. Er beweist, wie vielseitig die Gitarre ist, von Klassik bis zu den Beatles und Edith Piaf. Der Eintritt ist frei.
Am 4. Juli gibt er ein großes Konzert im Centro Civico El Fondeadero in Puerto del Carmen. Es beginnt um 20 Uhr und kostet 15 Euro Eintritt.
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Die Gewerkschaft UGT-Servicios Públicos hat zwei neue Streiktage der Ärzteschaft angekündigt. Am 23. Juni und am 23. Juli werden sie für 24 Stunden die Arbeit einstellen, um ihren Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen Nachdruck zu verleihen. Um diesen Streik zu vermeiden, hat das kanarische Gesundheitsamt am Mittwoch erstmals reagiert und Zugeständnisse gemacht. Es wurden eine höhere Vergütung des Bereitschaftsdienstes, bessere Ruhepausen nach langen Schichten und die Einstellung von mehr Personal angekündigt. Die Gewerkschaft wurde gebeten, das Angebot zu prüfen und den Streik abzusagen.
SV-AR
Die kanarische Regierung hat eine engere Zusammenarbeit mit dem spanischen Wetterdienst Aemet angekündigt. Gemeinsam sollen Modelle erarbeitet werden, die eine gute Koordination mit dem Zivilschutz in Notfallsituationen garantieren. Durch gute Informationskanäle sollen Entscheidungen besser und schneller getroffen werden, um die Bevölkerung, Infrastrukturen und Güter bestmöglich zu schützen.
SV-AR
Seit Mittwoch hat die regionale Fluggesellschaft Binter Canarias eine Direktverbindung zwischen den Kanaren und dem Flughafen Logroño-Agoncillo in La Rioja aktiviert. Jeden Mittwoch und Sonntag wird die Strecke von Gran Canaria aus bedient. Anschlussflüge von den anderen Inseln sind kostenlos. Etwa 60 Prozent der Buchungen auf dieser Strecke werden von den Kanaren aus getätigt, was die Attraktivität der Strecke für Kanarier unterstreicht.
SV-AR
Kanarische und französische Zollfahnder haben rund 400 Meilen (ca. 644 Kilometer) südlich der Kanarischen Inseln ein Segelboot abgefangen, das fast 500 Kilogramm Kokain geladen hatte. Drei Personen, zwei Brasilianer und ein Marokkaner, wurden festgenommen. Der Zugriff kam auch dank der guten Zusammenarbeit der internationalen und amerikanischen Behörden zustande.
SV-AR
Die Plattform Derecho a techo (Recht auf ein Dach über dem Kopf) hat am 20. Juni zu einer Demonstration aufgerufen. Sie fordert eine würdige Unterkunft für jeden Menschen und richtet sich gegen die stillen Zwangsräumungen, die ohne großen Medienrummel fast täglich Menschen betreffen. Menschen, die oftmals arbeiten und unverschuldet in diese Situation gekommen sind. Die zentrale Forderung lautet: Erschwinglicher Wohnraum für alle und ein Stopp von Zwangsräumungen für Menschen, die nicht wissen, wohin. „Hinter jeder Räumung steht eine Geschichte und keine Familie sollte unsichtbar sein“, so lautet die Botschaft. Treffpunkt der Demonstranten ist um 11 Uhr am Canódromo de Schamann in Las Palmas. Die Demonstration führt über mehrere Straßenzüge bis zur Plaza Don Benito.
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Insgesamt 72 Fähnriche der Luftwaffe waren in dieser Woche auf Gran Canaria zu Besuch. Darunter auch die Thronfolgerin Prinzessin Leonor. Sie war schon zwei Mal mit der Marine auf Gran Canaria und dieses Mal im Rahmen ihrer Ausbildung mit der Luftwaffe. Der Besuch wurde als „privater Natur“ bezeichnet und deshalb nicht angekündigt. Auf besonderen Wunsch der Prinzessin wurde das Bergdorf Teror mit der berühmten Basilica der Virgen del Pino besucht. Die Gruppe erhielt eine Führung durch den Ort und kehrte dann in der Cafetería Iris ein. Die Thronfolgerin erstand im Souvenirgeschäft Kactus eine Mojo Canario und einen Ring aus dem Vulkanstein Olivin. Sie zeigte sich sehr freundlich und stand auch gerne für ein Selfie mit den Dorfbewohnern zur Verfügung.
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Nach wochenlangen Recherchen haben Nationalpolizisten zwei Männer festgenommen, die am 9. Mai an Bord eines Flüchtlingsbootes in den Hafen von Arguineguín gebracht wurden. Es befanden sich 62 Menschen auf dem Boot. Die kanarische Seenotrettung war zu ihrer Rettung ausgelaufen. Während der Überfahrt hatte es offenbar einen Streit zwischen zwei Migranten gegeben. Dabei ging ein Mann über Bord. Der Kapitän und Schleuser der Gruppe setzten die Fahrt fort, ohne auch nur Anstalten zu machen, den Mann zu retten. Er wurde seinem Schicksal überlassen. Der Kapitän muss sich nun für die Förderung der irregulären Migration und Mordes verantworten. Der Streitgegner wird wegen Mordes angeklagt.
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Nach einer Kampagne für mentale Gesundheit hat Teneriffas Inselregierung nun eine zweite Kampagne ins Leben gerufen. Dieses Mal geht es um Suchtprävention. Deshalb wird über Plakate und Werbespots vor dem Konsum von Alkohol und Drogen oder auch vor der Spielsucht gewarnt. Die Kampagne soll überall dort auftauchen, wo normalerweise für Alkohol oder Wettspiele geworben wird.
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Die Lokalpolizei von Santa Cruz hat in diesem Jahr bereits 304 Halter aufgefordert, ihre Fahrzeuge von öffentlichen Plätzen und Straßen zu räumen. Allerdings mussten 209 Verfahren eingestellt werden, weil sie nicht den Kriterien entsprachen. Das entspricht 68 Prozent der Anträge. Nur 13 Fahrzeuge konnten bislang tatsächlich abgeschleppt werden. Oftmals blockiert die aktuelle Gesetzeslage die Räumung.
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Nationalpolizisten haben in Santa Cruz einen 27-jährigen Mann festgenommen, der eine 15-Jährige aus Cádiz sexuell missbraucht hat. Er hatte über soziale Netzwerke Kontakt zu ihr aufgenommen und sie, nachdem er ihr Vertrauen gewonnen hatte, um pornografische Fotos und Videos gebeten. Nachdem er die ersten intimen Aufnahmen hatte, setzte er sie unter Druck, indem er drohte, das Material zu Freunden des Mädchens zu schicken. Die Mutter erstattete Anzeige. Der Verdächtige hatte dem Teenager in nur zwei Wochen rund 18.000 Nachrichten geschickt und sie so in einem starken, emotionalen Abhängigkeitsverhältnis festgehalten. Bei ihm wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Er kam in Untersuchungshaft. Weitere Opfer sind wahrscheinlich.
SV-AR
Am Mittwochnachmittag brach in der Küche einer Cafeteria in Güímar ein Feuer aus. Dabei erlitt ein Mann schwere Verbrennungen. Die Feuerwehr konnte die Flammen löschen. Der Schwerverletzte wurde vor Ort stabilisiert und dann ins Universitätskrankenhaus in Santa Cruz gebracht.
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Am Mittwochabend um kurz vor 18 Uhr ist in Los Realejos ein 70-jähriger Mann bei der Feldarbeit verunglückt. Er stürzte mehrere Meter tief und zog sich eine schwere Kopfverletzung zu. Der Mann wurde in kritischem Zustand in das Universitätskrankenhaus HUC in La Laguna eingeliefert.
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Die Inselregierung hat vorgeschlagen, das Projekt Underwater Gardens Park Tenerife abzulehnen und ihm das Attribut „von öffentlichem Interesse der Insel“ zu entziehen. Zur Begründung führte sie an, dass die ursprünglich geplanten wissenschaftlichen Ambitionen zur Regeneration mariner Ökosysteme nicht mehr erkennbar sind und der Park stattdessen einen spielerischen Freizeitcharakter erhält. Dadurch entfalle das wichtigste Element, das 2022 zur Befürwortung des Projekts geführt habe. Vertreter mehrerer lokaler Plattformen und von Greenpeace feiern die Ankündigung, da sie gegen das Projekt seit Jahren kämpfen.
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Am Dienstagmittag gegen 14 Uhr kamen Freiwillige der Feuerwehr von Santiago del Teide und Feuerwehrleute aus Guía de Isora einer Wanderin zu Hilfe, die in den Steilwänden von Los Gigantes vom Weg abgekommen war und nicht mehr weiterkonnte. Ein falscher Schritt oder Sturz kann in den steilen Hängen besonders fatale Folgen haben. Die Frau wurde von einem Rettungshubschrauber abgeholt.
Nur rund eine halbe Stunde später rückte die Feuerwehr von San Miguel de Abona aus, um einer Gruppe Wanderer zu Hilfe zu kommen, die sich in Montaña de Guaza verirrt hatte.
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Teneriffas Inselregierung investiert 811.000 Euro in die Generalüberholung der alten Waschplätze Los Lavaderos und deren Umgebung sowie in den Brunnen Fuente del Chorillo in Vilaflor. „Diese Orte sind von großem historischem und sozialem Wert und Teil der Identität in unseren ländlichen Regionen“, erklärte Inselpräsidentin Rosa Dávila.
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Das Personal des Monumento al Campesino und des Kaktus-Gartens hat einen Spezialrollstuhl erhalten, der es auch beeinträchtigten Besuchern ermöglichen soll, die touristischen Attraktionen zu besuchen. Das Personal wurde außerdem für den richtigen Umgang mit dem Hilfsmittel geschult.
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Am 27. Juni wird in Tinajo auf Lanzarote zum zwölften Mal der Trail La Vegueta ausgetragen. Zur Auswahl stehen eine Wettbewerbsdistanz über 10,5 oder fünf Kilometer oder eine Wanderung. Anmeldungen werden noch bis zum 24. Juni bis kurz vor Mitternacht über traillavegueta.com angenommen.
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Polizisten der Guardia Civil haben auf Fuerteventura ein Unternehmen gestoppt, das illegale Ausflüge auf Enduro-Motorrädern organisierte. Die Touren führten zum Teil während der Brutzeit mitten durch Vogelschutzgebiete. Dabei hatte der Anbieter noch nicht einmal eine Lizenz für Aktivtourismus. Laut dem Naturschutzgesetz kann die unerlaubte Durchfahrt durch Schutzzonen bis zu 6.000 Euro kosten. Schwerere Verstöße können mit bis zu 300.000 Euro Strafe geahndet werden.
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Die Gemeinde Villa de Mazo hat am Dienstag ihre neue Plattform vorgestellt, über die sie ihre touristischen Attraktionen besser bekannt machen möchte. Die Gemeinde hat Vieles zu bieten: Natur, Sehenswürdigkeiten, Tradition und Kultur. Die Plattform dient dazu, diese Vorzüge den Inselbewohnern und Besuchern präsent zu machen. Wer sich für Villa de Mazo interessiert, findet die Infos auf turismovillademazo.es.
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Am Samstagabend, dem 20. Juni, ab 20 Uhr wird auf der Plaza del Cristo in La Laguna die Sendung Sesiones desde La Loma aufgezeichnet. Das Publikum erwartet ein großes Salsafest mit karibischen Klängen. Die Megaparty für Salsafans ist kostenlos.
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Am 27. Juni gibt die katalanische Künstlerin Silvia Pérez Cruz ein Konzert im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas. Sie gilt als eine der großen zeitgenössischen Stimmen Spaniens. Der Eintritt kostet 55 Euro. Karten können über auditorioalfredokraus.es gekauft werden.
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Im Rahmen des Festivals La Carpa 2026, das vom 16. Juli bis 2. August in Pájara gefeiert wird, wird die legendäre Band Los Jacksons auftreten. Der genaue Konzerttermin wird in Kürze bekannt gegeben. Es wird das einzige Konzert der Los Jacksons auf den Kanaren sein.
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Über die Pressekanäle des Vatikans zog Papst Leo XIV. eine positive Bilanz seiner Spanienreise. „Fue algo maravilloso“ (Es war etwas Wunderbares), betonte er. Er hob hervor, wie gut vorbereitet und entspannt die Reise gewesen sei. Er habe die Spanier als sehr glückliche Menschen erlebt. An die Politiker gerichtet, ermahnte er noch einmal zum Dialog. Über Parteiinteressen hinweg, müsse man Lösungen zum Wohl der Allgemeinheit finden.
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Die kanarische Regierung hat Inspektionen angekündigt, die klären sollen, ob Preissteigerungen an den Tankstellen, die direkt nach dem Beginn des Iran-Krieges erhoben wurden, rechtens sind.
Nach Einschnitten, wie dem Ausbruch des Krieges, werden die Preise häufig innerhalb von 48 bis 72 Stunden angezogen. Um die Preisspirale nach unten zu drehen, dauert es zwischen 10 und 13 Tagen. Inspektoren überprüfen nun, ob die durchgeführte Teuerung gerechtfertigt war. Ansonsten drohen Sanktionen.
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Dank koordinierter Ermittlungen von Guardia Civil und Nationalpolizei konnte auf den Kanaren ein Drogenring zerschlagen werden, der in großem Stil Haschisch zwischen den Kanaren und dem spanischen Festland schmuggelte. Bei verschiedenen Zugriffen auf Gran Canaria, Teneriffa und Lanzarote wurden 25 Verdächtige festgenommen, wovon 16 in Untersuchungshaft sitzen. Außerdem wurden im Rahmen von sechs Hausdurchsuchungen über 7,5 Tonnen Haschisch, Schuss- und Stichwaffen sowie Beweismaterial sichergestellt. Mehrere identifizierte Mitglieder sind noch zur Fahndung ausgeschrieben, wodurch weitere Festnahmen nicht ausgeschlossen sind.
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Dank der mobilen Sperrmüllsammelstellen, die in verschiedenen Stadtteilen stationiert werden, konnten im Mai rund 18 Tonnen Sperrmüll eingesammelt werden. „Mit diesen mobilen Stellen fördern wir die Sauberkeit in unserer Stadt und das Recycling“, erklärte der zuständige Stadtrat Héctor Alemán. In den Containern können alle Abfälle entsorgt werden, die nicht in die normalen Recyclingcontainer passen oder in eine andere Kategorie fallen. Die Container werden in die jeweiligen Distrikte gebracht, wo sie von Montag bis Freitag von 11 bis 17 Uhr genutzt werden können.
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Die Stiftung des Loro Parque und die Universität von Las Palmas haben gemeinsam das Programm Janto ins Leben gerufen, bei dem es um den Schutz von Seepferdchen geht. Es setzt auf drei große Eckpfeiler: eine Bestandsaufnahme auf verschiedenen Inseln, die gezielte Nachzucht von Seepferdchen über das Meeresaquarium Poema del Mar in Las Palmas und die wissenschaftlich überwachte Auswilderung gezüchteter Exemplare. Das Projekt, das auch eine Aufklärungskampagne für Schulklassen und die allgemeine Bevölkerung vorsieht, ist mit zweieinhalb Jahren veranschlagt.
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Zum Wochenbeginn hat sich die Bürgermeisterin von Las Palmas, Carolina Darias, im Stadtteil Alcaravaneras vom guten Fortgang der Asphaltarbeiten überzeugt. In einer ersten Phase werden sieben Streckenabschnitte neu asphaltiert, danach folgt der Rest. Insgesamt werden 39.000 Quadratmeter Straße erneuert. Es sind Straßen, die schon seit 30 Jahren nicht mehr renoviert wurden.
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In den letzten Wochen wurden im Stadtgebiet von Telde über 60 Überprüfungen von Wasserleitungen und Pumpstationen durchgeführt, um mögliche Lecks oder Schwachstellen aufzudecken und zu reparieren. Wasser ist ein kostbares Gut, das auf keinen Fall verschwendet werden soll.
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In der Nähe des Parks Los Llanos in Vecindario kam es am Dienstagabend zu einem Streit zwischen zwei Personen. Als die Lokalpolizisten und die Guardia Civil vor Ort eintrafen, war zumindest eine der beiden Personen verletzt. Der Rettungsdienst wurde angefordert.
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Am 1. August wird in Mogán der Schwimmwettbewerb Eufemiano Verde ausgetragen. Die Strecke führt über 2,4 Kilometer von der Playa de Mogán bis nach Taurito und wieder zurück durch den offenen Atlantik. Anmeldungen werden bis zum 22. Juli angenommen. Infos und Anmeldung über moganenmovimiento.com.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, hat am Montag den symbolischen Grundstein für die zweite Phase des Ausbaus der Nordautobahn TF-5 zwischen Ofra und El Chorrillo gelegt. Diese soll das hohe Verkehrsaufkommen zwischen den beiden Metropolen Santa Cruz und La Laguna spürbar entlasten. Das Projekt war jahrelang durch technische, rechtliche und administrative Probleme blockiert. Nun geht es endlich voran.
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Die Gewerkschaft des Krankenpflegepersonals Satse fordert vom kanarischen Gesundheitsamt eine sofortige und transparente Information über Urlaubspläne, geplante Stilllegungen von Bettenkapazitäten und Personalpläne. Die Kapazitäten im Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria in Santa Cruz seien durch fehlendes Personal schon jetzt am Limit und darüber hinaus. In der Regel wird die Situation während der Ferienzeit noch einmal verschärft. Die Gewerkschaft fordert eine Aufstockung des Personals und bessere Arbeitsbedingungen. Nicht nur für die Angestellten, sondern vor allem auch für das Wohl der Patienten.
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Vom 21. bis 23. Juni findet auf Teneriffa der Kongress Island Wine Summit statt, zu dem hochkarätige Experten aus aller Welt erwartet werden. Unter anderem wird der erste „Guardián del Vino de Tenerife“ (Wächter des Weins auf Teneriffa) gewählt werden, dessen Aufgabe es sein wird, die Weine Teneriffas weltweit als Botschafter zu vertreten.
Auf dem Kongress geht es aber nicht nur um Wein aus Teneriffa, sondern es werden auch Weine aus Zypern, Kreta, Sizilien, Sardinien und von den Azoren vorgestellt.
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Am vergangenen Sonntag nahmen in El Sauzal 21 Künstlerinnen und Künstler am fünften Wettbewerb unter freiem Himmel Pintura Rápida al Aire Libre teil. Unter anderem hat die Jury Kreativität, Originalität, Technik und Schwierigkeitsgrad bewertet. Der erste Preis, der mit 500 Euro dotiert ist, ging an die Russin Iulia Gupalo. Die Plätze zwei und drei und damit Preisgelder in Höhe von 300 und 200 Euro wurden an Valeria María Expósito Francisco und an José Ramón León Hernández vergeben. Als beste Kunstschülerin der lokalen Kunstschule gewann Ángela María Pérez Ravelo 300 Euro.
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Am 18. Juni öffnet das japanische Restaurant Oka im Gran Hotel Taoro in Puerto de la Cruz und bietet ab diesem Zeitpunkt am Wochenende ein japanisches Mittagessen an, das von dem Sternekoch Ricardo Sanz und Emiliano Liska zubereitet wird.
Hohe japanische Kochkunst fusioniert mit lokalen Produkten und einem privilegierten Ambiente. Von der Panorama-Terrasse aus genießt der Gast einen wunderbaren Ausblick auf Teide und Atlantik.
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Am Montag und Dienstag wurde durch Vandalismus verhindert, dass zwölf Ambulanzen für nicht eilige Krankentransporte in Betrieb genommen werden konnten. Diese Fahrzeuge bringen in der Regel Dialyse-, Chemo- oder Physiotherapie-Patienten zu ihren Behandlungen. Insgesamt fielen so 59 Behandlungen aus. Mehrere Dutzend Patienten waren von dem Ausfall betroffen.
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Das Haupttor Nummer 1 des Fußballstadions Heliodoro Rodríguez López in Santa Cruz wird von einem großformatigen Foto der Küste von Arona verziert. Darauf zu sehen sind die drei Hauptstrände an der Küste: Playa de Los Cristianos, Playa de Las Vistas und El Camisón. „Aquí puedo ser“ – hier kann ich sein, so lautet der Slogan, der den Fußballfans Lust auf einen Besuch im Süden der Insel machen soll.
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Am frühen Dienstagabend um 19.18 Uhr ist ein Motorradfahrer auf der Landstraße TF-28 bei El Mojón mit einem Auto kollidiert. Der 63-Jährige erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Augenzeugen versuchten noch nach telefonischer Anleitung der Notfallzentrale, ihn wiederzubeleben. Doch leider vergeblich. Auch die Rettungskräfte, die wenig später vor Ort waren, konnten nichts mehr für den Verunglückten tun.
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An den Stränden von Puerto del Carmen wurden die Duschen wegen Wassermangels geschlossen. Betroffen sind 30 Duschen an allen Stränden im Gemeindegebiet von Tías, von Playa Chica bis Matagorda. Die sparsameren Fußduschen bleiben in Betrieb.
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Durch eine Sturzgeburt bekam eine 29-Jährige ihr Baby auf dem Weg zum Krankenhaus in Puerto del Rosario. Die Eltern riefen den Notruf, weil das Baby nach der Geburt weder atmete noch schrie. Nach Anweisung eines Krankenpflegers am Telefon, legten sie den Mund frei, drehten es um und klopften ihm auf den Rücken. Das Neugeborene reagierte sofort mit einem kräftigen Schrei. Mutter und Säugling kamen wenig später wohlbehalten im Krankenhaus an, wo sie weiter versorgt wurden. Beiden geht es gut.
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Am Dienstagabend um 22.22 Uhr ging in der Notrufzentrale 112 ein Notruf aus Costa Calma in der Gemeinde Pájara ein. Zwei 60 Jahre alte Männer wurden von einem Auto erfasst und überfahren. Einer der Männer war auf der Stelle tot. Der andere erlitt schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn nach seiner Stabilisierung vor Ort zum Hubschrauberlandeplatz in Morro Jable. Von dort wurde der Schwerverletzte ins Universitätskrankenhaus in Las Palmas geflogen.
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Am Dienstagmorgen ereignete sich in Valverde ein tödlicher Arbeitsunfall. Ein Arbeiter stürzte bei Dacharbeiten in die Tiefe, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog. Nachbarn alarmierten den Notruf, doch leider konnte nichts mehr für den Verunglückten getan werden – er verstarb noch an der Unfallstelle.
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Am 19. Juni um 20.30 Uhr tritt im Teatro Cine in Los Realejos das Duo Anna Rodríguez und Eliseo Lloreda auf. Seit fast zwei Jahrzehnten musizieren die beiden zusammen. Zu ihrem Repertoire gehören Eigenkompositionen oder auch bekannte Songs aus den Bereichen Bossa Nova oder Jazz. Das Konzert kostet 6 Euro Eintritt. Plätze können über pagos.losrealejos.es reserviert werden. Die Theaterkasse öffnet an Werktagen von 9 bis 14 Uhr und ist über die Telefonnummer 922 346 234 erreichbar.
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Am Samstag, den 20. Juni, steht im Auditorio Infanta Leonor in Los Cristianos das Kindermusical El Príncipe y el mendigo (Der Prinz und der Bettler) auf dem Spielplan. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr und kostet 10 Euro Eintritt. Karten können über arona.org reserviert werden.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, wird in dieser Woche nach Uruguay und Argentinien reisen. Neben Gesprächen mit Uruguays Präsidenten Yamandú Orsi finden Treffen mit Einheimischen mit kanarischen Wurzeln statt und in Montevideo nimmt er an der Feier zum 300-jährigen Bestehen der Stadt teil. In Buenos Aires wird es sich mit Unternehmern treffen, um deren Interesse für die Kanaren zu wecken. Ziel der Reise ist es, die traditionellen Beziehungen zu beiden Ländern zu stärken.
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