Die spanischen Meteorologen warnen die Kanarischen Inseln vor einer neuen Unwetterfront, die voraussichtlich ab Donnerstag den Archipel erreicht. Zusammen mit einer hohen Staubbelastung kann es zu einem sogenannten „schmutzigen Regen“ kommen. Besonders betroffen sind die Inseln mit einem höheren Relief, also Teneriffa, Gran Canaria und La Palma.
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Wer über den 1. Mai ein verlängertes Wochenende plant, sollte auf jeden Fall darauf achten, rechtzeitig vollzutanken. Die Gewerkschaften CCOO und UGT haben angekündigt, dass das Tankstellenpersonal am 30. April von 12 bis 16 Uhr und am 3. Mai zur Rückreise ganztägig streikt. Die Mitarbeiter fordern höhere Löhne, verkürzte Arbeitszeiten und mehr Sonderzuschläge.
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Mit den Sommermonaten tauchen wieder die Kakerlaken auf, und diese Mitbewohner möchte man nicht. Es gibt einen einfachen Trick, um die Insekten fernzuhalten, denn sie haben einen sehr ausgeprägten Geruchssinn. Was sie absolut nicht mögen, ist Essig. Deshalb Boden und Oberflächen mit Essigwasser abreiben. Außerdem sollten die Abläufe nicht genutzter Waschbecken und Bidets verschlossen und Risse mit Silikon versiegelt werden. Wer keinen Essiggeruch möchte, kann alternativ auch zu Lorbeerblatt und Zimt greifen.
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Die Speisekarte an Bord der Fähren von Fred Olsen ist gefüllt mit typisch kanarischen Spezialitäten. Die Bandbreite reicht von belegten Brötchen mit der bekannten Chorizo aus Teror, über Räucherkäse bis hin zu süßen Teilchen, Joghurt, Gofio und frischen Früchten von den Inseln. Damit will Fred Olsen seinen Passagieren nicht nur Erinnerungen an einen Urlaub mitgeben, sondern auch die Vielfalt der lokalen Landwirtschaft unter Beweis stellen.
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Am Dienstag haben die Asphaltarbeiten im Stadtteil Guanarteme in Las Palmas begonnen. Insgesamt 20 Straßenzüge erhalten einen neuen Belag. Gearbeitet wird von 8 bis 17 Uhr, beziehungsweise 19 Uhr. Punktuell kann es zu Straßensperren kommen. Die Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten.
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Bis zum Freitag, dem 24. April, um 12 Uhr können die Bürgerinnen und Bürger mitentscheiden, wie die Mauer an der Playa de Melenara künftig aussehen soll. Es stehen zwei Optionen zur Auswahl: Neptun als ein nächtliches Motiv oder bei Tag. Das Graffiti wird von tugraffiti.com umgesetzt. Wer mit abstimmen möchte, kann dies online tun.
Im Rahmen des Tags des Buches findet am 23. April in Ingenio eine ganz besondere Aktion statt, um die Lebensmittelbank der gemeinnützigen Organisation Cáritas wieder zu füllen. Wer ein Kilogramm unverderblicher Lebensmittel abgibt, erhält im Austausch ein Buch. Die Aktion findet jeweils von 10.30 Uhr bis 13 Uhr und von 17 Uhr bis 19.30 Uhr im Lokal am Parque Las Mimosas und bei InstantCar statt.
Mit den Lebensmitteln unterstützt die Cáritas bedürftige Familien im Ort.
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Über der zentralen Calle Castillo in Santa Cruz, die zwischen der Plaza de Candelaria und der Plaza Weyler verläuft, sollen mobile Schattenelemente angebracht werden, die abbaubar sind. Die Stadt investiert knapp 108.000 Euro in die Maßnahme. Eine zehnmonatige Bauzeit ist dafür veranschlagt. Das Dach soll die Lebensqualität in den heißen Sommermonaten verbessern und die Menschen vor einer zu starken Sonneneinstrahlung schützen.
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Die Stadt Santa Cruz hat eine Investition in Höhe von über 435.000 Euro in die Installation von Hinweistafeln beschlossen. Auf diesen Tafeln sollen künftig die freien Parkplatzkapazitäten in der Stadt angezeigt werden. Parallel dazu werden die Informationen den Autofahrern auch per App zur Verfügung stehen. Die Maßnahme soll die Parkplatzsuche erleichtern und den Verkehrsfluss verbessern.
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Im Stadtteil Los Alisios wurde gerade ein neues Drainagesystem fertiggestellt, das künftig dafür sorgen soll, dass große Wassermengen bei Starkregen gut abfließen können. „Es handelt sich um eine strategische Maßnahme, die mehr Sicherheit für die Anwohner bedeutet“, betonte der Bürgermeister José Manuel Bermúdez bei der Abnahme.
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Die heftigen Windböen, die am Wochenende wüteten, haben in einigen Ortschaften Schaden angerichtet. Meist musste die Feuerwehr wegen umgestürzter Bäume, abgerissener Pflanzenteile oder anderer Elemente ausrücken. Feuerwehrleute waren in Adeje, Puerto de la Cruz, Guía de Isora, Santa Úrsula, Santiago del Teide, La Orotava und El Sauzal unterwegs, um aufzuräumen.
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Es hat noch nicht einmal einen Monat gedauert, bis die Radarfalle an der TF-24 bei La Esperanza von Unbekannten außer Gefecht gesetzt wurde. Mit Farben und Werkzeug wurden die Kamera und der Sensor deaktiviert. Vermutlich von einem oder mehreren Personen, die in die Falle gefahren sind. Die Polizei betonte, dass Vandalismus dieser Art strafbar ist und dass es sich bei dieser Straße um eine besonders unfallträchtige Strecke handelt.
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Eine 70-jährige Frau ist am Montagmittag in der Calle Piscis in La Laguna gestürzt und in eine Schlucht gefallen. Dabei hat sie schwere Kopfverletzungen erlitten. Feuerwehrleute konnten die Frau stabilisieren und aus dem Barranco holen. Sie wurde in kritischem Zustand in das Universitätskrankenhaus in La Laguna eingeliefert.
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Im Rahmen eines Pilotprojekts hat die Stadt La Laguna auf der Höhe des Universitätskrankenhauses ein neues Ampelsystem installiert. Es projiziert das rote Licht direkt auf den Boden, sodass auch Menschen, die in ihre Smartphones vertieft sind, bemerken, dass sie an einer roten Ampel stehen.
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Der Wohnungsbrand in El Toscal, bei dem inzwischen vier Menschen starben, hat auch die Gebäudestruktur stark geschädigt. Derzeit sieht es danach aus, dass es sich um einen tragischen Unfall handelte.
Ersten Einschätzungen der städtischen Techniker zufolge, wird es Monate dauern, ehe die Bewohner der 16 Wohnungen zurückkehren können. Die Gemeinde versprach, bei der Suche nach alternativen Wohnmöglichkeiten zu helfen. Das Gebäude muss grundlegend saniert werden.
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Am Montagmittag hat ein 64-jähriger Mann auf der Piste nach Tijoco im Gemeindegebiet von Adeje einen anaphylaktischen Schock erlitten, nachdem ihn ein Insekt gestochen hatte. Feuerwehrleute halfen der Crew eines Rettungshubschraubers, den Mann schnell an Bord zu nehmen und zum Hubschrauberlandeplatz in Adeje zu fliegen. Von dort wurde er per Rettungswagen in das Krankenhaus Hospiten Sur gebracht. Unbehandelte, allergische Reaktionen dieser Art, können lebensgefährlich werden.
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Nationalpolizisten haben einen polnischen Kriminellen festgenommen, der wegen 40 Delikten per internationalem Haftbefehl gesucht wurde. Unter anderem werden ihm Körperverletzungen, Bau und illegaler Besitz von Waffen, Drogenschmuggel und Betrug zur Last gelegt. Ihn erwarten in Polen 485 Jahre Haft. Der Mann wurde von den Polizisten beim Gassigehen mit seinem Hund festgenommen. Bereits zwei Mal konnte er dem Zugriff entgehen. Einmal, indem er vom Balkon fünf Meter in die Tiefe sprang. Als Vorsichtsmaßnahme entfernte sich der Verdächtige nie weit von seinem Haus und er hatte immer die Haustür als Fluchtweg geöffnet.
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Zum Wochenbeginn wurde mit der Säuberung und Wartung der Straße zwischen dem Flughafen César Manrique und El Cable begonnen. Die Arbeiten werden sich voraussichtlich bis Freitag hinziehen. Es kann zu Verkehrsbehinderungen und zu einer vorübergehenden Sperrung der Zufahrt nach Playa Honda kommen. Deshalb bittet die Inselregierung die Verkehrsteilnehmer, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und etwas mehr Zeit einzuplanen.
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Die Inselregierung von La Palma investiert über sechs Millionen Euro in den Bau eines Mehrfamilienhauses in El Paso. Es sollen 33 neue Wohnungen mit zwei und drei Schlafzimmern entstehen, die dann zu erschwinglichen Mieten vermietet werden. Das Grundstück in der Calle José María Brito Pérez wurde von der Gemeinde bereitgestellt.
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In den ersten drei Monaten des Jahres haben über 103.000 Fahrgäste den öffentlichen Busverkehr GuaguaGomera genutzt. Davon nutzten 10.381 Personen die Linie Sieben, die zwischen San Sebastián und dem Flughafen verkehrt. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Anstieg von mehr als 16 Prozent, was auch auf die bessere Synchronisierung der Flüge aus Teneriffa und Gran Canaria mit dem Busfahrplan zurückgeführt wird.
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Am 26. April laden wieder städtische Musikkapellen zu einem Sonntagskonzert in das Auditorio de Tenerife ein. Es spielen die Musikkapellen von Los Realejos, El Rosario und San Juan de la Rambla. Das Konzert beginnt um 11.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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Am 25. April wird in Icod de los Vinos der Schutzpatron mit einem Paseo de tradiciones gefeiert. Alle Ortsteile stellen dabei ihre traditionellen Feste vor. An dem Zug nehmen deshalb nicht nur die typischen Kreuze der Johannisnacht, sondern auch Riesen, Teufel, Boote aus San Marcos, Drachen von La Vega, Tanzgruppen und viele traditionelle Elemente mehr teil. Der Umzug beginnt am Abend gegen 21 Uhr.
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Der Frühling steht am 30. April bei dem Konzert La Consagración de la primavera des Philharmonieorchesters von Las Palmas im Mittelpunkt. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Karten können über auditorioalfredokraus.es reserviert werden.
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Eine Studie, an der Wissenschaftler der Universität in Las Palmas maßgeblich beteiligt waren, hat ergeben, dass Mikroplastikpartikel nicht nur an den Stränden ein sichtbares Problem sind. Vielmehr konnten sie in bis zu 1.200 Metern Tiefe im offenen Meer nachgewiesen werden. Die Studie wies außerdem nach, dass diese Partikel sehr lange im Ozean verbleiben und dabei einem Zersetzungsprozess unterworfen sind. Man kam zu dem Schluss, dass die Verschmutzung durch Mikroplastik ein globales Phänomen ist. Durch die Meeresströmungen werden sie weit verbreitet und sind selbst in küstenfernen Gebieten nachweisbar.
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Die Psychologin Mariola Fernández warnt vor den emotionalen Folgen, die eine andauernde Perspektivlosigkeit bei der jungen Generation auslöst. Selbst wenn sie alle Erwartungen erfüllen, das heißt, eine akademische und später eine erfolgreiche berufliche Laufbahn einschlagen, können sie sich Mieten oder den Kauf einer Immobilie nicht leisten. Das frustriert und lässt Zukunftspläne erlahmen. Die Psychologin spricht von einer stillen emotionalen Pandemie und fordert, dass in Politik und Gesellschaft ganzheitliche Konzepte umgesetzt werden müssen, die der Jugend Zukunftschancen eröffnen.
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Der Artikel 36 des spanischen Arbeitsschutzgesetzes besagt, dass Mitarbeiter, die nachts zwischen 22 und 6 Uhr arbeiten, einen Nachtzuschlag erhalten müssen. Das gilt übrigens auch, wenn die Schicht um 22.30 Uhr endet. Diese halbe Stunde muss proportional extra vergütet werden.
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Lokalpolizisten versuchten am Sonntagvormittag, zwei Motorradfahrer zu stoppen, die nebeneinander auf der Rambla de la Concepción in Las Palmas fuhren. Einer der beiden trat die Flucht an und gefährdete dabei Kinder, die gerade aus einem Fußballstadion kamen. Ein Lokalpolizist, der die Verfolgung zu Fuß aufgenommen hatte, konnte den Motorradfahrer fassen. Doch dieser gab Gas und schleifte den Polizisten hinter sich her, bis dieser zu Boden ging. Nichtsdestotrotz konnte er später identifiziert werden. Es stellte sich heraus, dass das Motorrad weder versichert war, noch einen gültigen TÜV hatte.
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Der Fischer Rayco García aus Castillo del Romeral hat vor wenigen Tagen rund sieben Meilen vor der Küste von Maspalomas, den zweitgrößten Thunfisch seines Lebens gefangen. Das 2,80 Meter lange Prachtexemplar wog stolze 381,5 Kilogramm! Vor einigen Jahren hat er schon einmal einen Riesenthunfisch gefangen, der fünf Kilogramm schwerer und 20 Zentimeter größer war.
Die kanarischen Fischer fangen nach einer traditionellen Technik mit der Angel von Hand und einem lebenden Köder. Hat der Thunfisch angebissen, beginnt, wie schon von Ernest Hemingway beschrieben, ein Kampf zwischen Fisch und Mensch. In diesem Fall dauerte er vier Stunden.
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Der Papst hat angekündigt, dass er bei seinem Besuch den Hafen von Arguineguín besuchen möchte, so wie es sein Vorgänger Papst Franziskus ursprünglich geplant hatte. Im Jahr 2020 kamen dort tausende Flüchtlinge an. Er möchte die Aufmerksamkeit auf das Drama der Migration lenken und denen danken, die so viel zur Rettung dieser Menschen beitragen. Polizisten, Seenotretter oder auch Fischer und Ersthelfer.
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Am Sonntagvormittag erlitt ein norwegischer Radfahrer mittleren Alters auf der GC-505 zwischen Mogán und San Bartolomé de Tirajana einen Herzinfarkt. Obwohl der Rettungsdienst mit fortgesetzter Rettungstechnik um das Leben des Mannes kämpfte, konnte er nicht reanimiert werden. Der angeforderte Rettungshubschrauber drehte ab. Die Strecke ist wegen ihrer herausfordernden Steigung bei Radsportlern sehr beliebt.
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Teneriffas Hauptstadt Santa Cruz will in Bezug auf Nachhaltigkeit und Widerstandskraft eine Vorreiterrolle einnehmen. Derzeit sind 125 Maßnahmen in Planung, die den Baumbestand und die Grünflächen im Stadtgebiet um 30 Prozent vergrößern sollen. Unter anderem sollen auch Therapie- und Stadtgärten, grüne Fußgängerzonen, bepflanzte Fassaden und Schattenbereiche entstehen. Diese Ziele sollen erreicht werden, indem brachliegende Flächen begrünt werden. „Unser Plan sieht vor, die Stadt grüner, gesünder und lebenswerter zu machen. Wir wollen, dass die Natur Teil des urbanen Alltags ist“, erklärte Bürgermeister José Manuel Bermúdez.
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Im August 2024 öffnete das Museum der Illusionen in der alten Tabakfabrik in Santa Cruz seine Tore und nun wird es im Mai wieder schließen. Damit verliert Santa Cruz ein Museum, das es verstand, moderne Illusionen mit dem historischen Gemäuer zu verbinden. Viele Besucher und ganze Familien haben dort viel Zeit mit Staunen verbracht und viel Spaß dabei gehabt. Jetzt zieht das Museum in den Süden nach Costa Adeje um und Santa Cruz verliert eine wichtige Attraktion für die ganze Familie.
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Am Freitag wurde in Santa Cruz der Premio Quirino für die besten iberoamerikanischen Animationsfilme verliehen. Beworben hatten sich Filmemacher aus Spanien, Kolumbien, Portugal, Brasilien und Argentinien. Der Preis für den besten Spielfilm ging an den spanischen Regisseur Albert Vázquez mit seinem Film Decorado. Hay algo detrás de tí aus Kolumbien wurde zur besten Serie gekürt und die Portugiesin Marta Reis Andrade wurde für ihren Kurzfilm Cão Sozinho ausgezeichnet.
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Eine dichte Rauchwolke und Explosionsgeräusche schreckten am Sonntagmorgen die Anwohner von Los Campitos auf. Ein Mülllastwagen stand aus unbekannten Gründen in Flammen. Seine Ladung und die speziellen mechanischen Vorrichtungen sorgten für eine hochentzündliche Mischung. Die Feuerwehr rückte an und konnte löschen. Danach musste das Fahrzeug abgekühlt und der Müll entsorgt werden, was eine komplexe Aufgabe war.
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Am 16. Mai wird in Candelaria wieder der Día Happy gefeiert. Die Rambla Los Menceyes verwandelt sich dann in eine große Einkaufsmeile, auf der sich ansässige Geschäfte, Kunsthandwerker und Lokale präsentieren. Der Día Happy geht von 11 bis 20 Uhr, für die Gastronomie bis 22 Uhr. Wer mitmachen möchte, kann sich bis zum 27. April über die Webseite der Gemeinde anmelden.
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Am Sonntag um 14 Uhr hat die Gemeinde Los Realejos drei Tage Trauer verhängt. Grund ist der schreckliche Wohnungsbrand, der in der Nacht zum Samstag im Ortsteil El Toscal ausgebrochen ist. In der Wohnung, in der das Feuer ausbrach, kam eine 60-jährige Frau ums Leben. Drei Personen wurden schwer verletzt und in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert. Zwei davon, eine 70-jährige Frau und ein 65-jähriger Mann, verstarben wenig später im Krankenhaus.
Die Gemeinde sicherte allen Hinterbliebenen und Betroffenen ihre volle Unterstützung zu.
Am Montag werden Spezialisten in der Wohnung auf Spurensuche gehen. Sie suchen nach der möglichen Brandursache.
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Am Samstagmittag geriet ein 24-jähriger Mann vor der Küste von San Juan de la Rambla in Seenot. Er war am Charco de La Laja in den offenen Atlantik gespült worden. Dem Mann wurde zwar ein Rettungsring zugeworfen, aber er konnte die Küste nicht erreichen. Deshalb wurde ein Rettungshubschrauber geschickt, der den Mann aus dem Atlantik holte. Er wurde noch an der Küste von einem Arzt notversorgt und dann ins Universitätskrankenhaus nach La Laguna gebracht.
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So kommen sich die Anwohner des malerischen Bergdorfs Masca zwischen Buenavista und Santiago del Teide vor. Durch den Massenansturm von Urlaubern sind sie in ihrer Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt. Die Nachbarschaftsvereinigung kritisiert aber auch erhebliche Mängel, die durch fehlende Instandhaltungsmaßnahmen der Gemeinde entstanden sind. Zum Beispiel ist der Belag des Weges an der Plaza so schlecht, dass er bei Nässe oft so rutschig wird, dass die Fahrzeuge ins Schlittern geraten. Die Liste der Mängel, die die Anwohner aufführen, ist lang, und sie hoffen, endlich mal gehört zu werden.
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Aktivisten, die seit Jahren gegen den Bau des Luxusresorts Cuna del Alma in Adeje kämpfen, rufen am 26. April um 11 Uhr zu einer Demonstration in Santa Cruz auf. Treffpunkt ist die Plaza Weyler. Es wird der komplette Stopp des Projektes gefordert, den die Aktivisten als Ökozid bezeichnen. In dem betroffenen Gebiet sind archäologische Fundstätten und endemische Arten anzutreffen.
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Bis 2028 soll der Hafen von Órzola im Norden Lanzarotes ausgebaut werden. Unter anderem werden die Anleger verbessert und es soll ein neuer Passagierterminal für die Fähre nach La Graciosa gebaut werden. Noch vor dem Sommer sollen die ersten Verbesserungen vorgenommen werden. Rund 92.500 Euro werden in die Verbesserung der Stromversorgung, die Straßenbeleuchtung und die Wasserversorgung investiert.
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Das Restaurant im Castillo de San José in Arrecife wurde in den Repsol-Führer der empfehlenswerten Restaurants aufgenommen. „Das ist einer der Orte, die man mehrmals im Jahr besuchen kann und an denen sich der Gast wie zu Hause fühlt. Er kann eine leckere Gastronomie genießen, die mit viel Liebe zubereitet wurde“, heißt es in dem Führer. Das Castillo wurde vor 50 Jahren von César Manrique von der Fortaleza del Hambre in das heutige Castillo umgewandelt.
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Am Sonntag haben Feuerwehrleute von Lanzarote beim Risco de Famara den Leichnam einer Person entdeckt. Zur Bergung wurden ein Hubschrauber der Notrufzentrale 112 und die Guardia Civil eingeschaltet. Seit Mittwoch wird in der Gegend nach einem 41-jährigen Residenten aus Uruguay gesucht, der in der Gegend wandern wollte. Ob es sich bei dem Fund um den Vermissten handelt, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.
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Am Wochenende fand auf Fuerteventura die Landwirtschaftsmesse Feaga statt. Unter anderem wurden dort auch 20 Zucht-Ziegenböcke versteigert. Ein Prachtexemplar von Andrés Rodríguez de Lajares wurde von Nicolás de La Pared für 2.625 Euro ersteigert. Damit wurde ein neuer Rekordpreis erzielt. Auf Fuerteventura wird großer Wert auf den Erhalt der eigenen Ziegenrasse gelegt.
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Am 25. April steht im Teatro Timanfaya in Puerto de la Cruz Aaron White als Elvis-Imitator auf der Bühne. In dem Programm Elvis & The Pelvis Band werden die legendären Hits von Elvis Presley zu neuem Leben erweckt. Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr und kostet 20 bis 25 Euro Eintritt. Karten gibt es bei Viajes Kudlich, Lonten Tours oder über tickety.es.
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In Tito’s teatro steht am Donnerstag, den 24. April, eine temperamentvolle Flamenco-Show in einem historischen Ambiente auf dem Programm. Sie beginnt um 20.30 Uhr. Platzreservierungen sind über die Telefonnummer 645 383 603 möglich oder über titostenerife.com.
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Mit der Fiesta San José wird im gleichnamigen Ortsteil von Los Silos die Heilige Familie gefeiert. Es wird ein buntes Programm mit religiösen und kulturellen Elementen angeboten. Unter anderem:
- April: 20 Uhr großer Ankündigungsumzug durch die Straßen des Ortsteils mit anschließendem Tanz auf der Plaza.
- April: 20 Uhr Escala en HiFi mit viel Musik, Erinnerungen und Überraschungen.
- April: 17.30 Uhr großes Kinderfest auf der Plaza
- April: 17.30 Uhr Lieder aus vergangenen Zeiten in der kleinen Kapelle
- April: 20.30 Uhr Eucharistiefeier in der kleinen Kapelle mit anschließender Prozession, Feuerwerk und Tanz.
- Mai: 17.30 Uhr Eucharistiefeier in der Kapelle mit anschließender Prozession und Festival Son 21
- Mai: ab 23.30 Uhr großer Tanzabend
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Hotels und Ferienanlagen müssen noch vor 2033 höhenverstellbare Betten einführen, um die Arbeit der Reinigungskräfte zu erleichtern und berufsbedingten chronischen Beschwerden vorzubeugen. Außerdem müssen die Wagen mit Wäsche und Putzmitteln elektrisch betrieben werden. Vier- und Fünf-Sterne-Hotels müssen die Norm bis Ende 2033 komplett umgesetzt haben. Dabei können sie schrittweise vorgehen. Bis Ende 2027 müssen ein Viertel der Betten ausgetauscht sein, bis Ende 2029 rund 45 Prozent, bis Ende 2031 sind es 75 Prozent und bis Ende 2033 dann alle. Ausgenommen von der Regel sind kleine und Familienhotels auf El Hierro und La Gomera sowie denkmalgeschützte Häuser mit weniger als 30 Zimmern.
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Laut einer Studie der Plattform Zava ist Lanzarotes Hauptstadt Arrecife die ungesündeste Stadt Spaniens. Sie begründet dies mit fehlenden Sportmöglichkeiten, zu wenig Fußgängerzonen und keiner Grünfläche, die zur grünen Lunge werden könnte. Las Palmas und Santa Cruz rangieren aufgrund ihrer zahlreichen Sportangebote und der zahlreichen Stadtparks im Mittelfeld. Die gesündeste Stadt Spaniens ist übrigens Vitoria-Gasteiz, dicht gefolgt von Barcelona und Madrid.
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Auf dem Parkplatz vor dem Einkaufszentrum Alisios in Las Palmas stehen zwölf bis 15 Wohnmobile. Viele werden aufgrund der hohen Mieten als Wohnalternative genutzt. Solange keine Campingaktivitäten, wie Stühle oder Tische vor dem Camper vorhanden sind, ist es legal. Man darf nicht campen, aber übernachten. Die meisten wechseln mehrmals in der Woche ihren Standplatz, um keinen Ärger zu erregen. Die oftmals unfreiwilligen Camper beklagen sich über mangelnde offizielle Stellplätze, auf denen sie bleiben können und über zu wenige Plätze, an denen sie ihr Schmutzwasser entsorgen können. Allem voran beklagen sie den Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Wenn die Miete mehr als die Hälfte des Einkommens verschlingt, ist es vielen einfach nicht mehr möglich, die Wohnung zu halten.
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Polizisten der Guardia Civil haben einen Mann aus Gerona festgenommen, der im dringenden Verdacht steht, einen Betrug über die Masche Business E-mail-Kompromisse begangen und Urkunden gefälscht zu haben.
Der Betrüger wandte sich per E-Mail an ein Unternehmen in Las Palmas und gab vor, einer der Mitarbeiter zu sein. Er gab eine Kontoveränderung bekannt. In der Buchhaltung wurde ein Zertifikat für die Identität des Mitarbeiters und der Kontozugehörigkeit gefordert. Der Betrüger fälschte das Bankzertifikat und bei der nächsten Gehaltsüberweisung ging das Gehalt auf sein Konto. Der Betrug flog auf, weil der Mitarbeiter nach seinem Gehalt fragte. Die Polizei konnte durch eine schnelle Zusammenarbeit sowohl den Urheber identifizieren, als auch das überwiesene Geld zurückholen.
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Am 11. Juni um 18.30 Uhr wird Papst Leo XIV. im Stadion von Gran Canaria eine Messe halten, zu der rund 80.000 Gläubige erwartet werden. Anmeldungen werden bis zur Kapazitätsgrenze über die Plattform conelpapa.es angenommen. Sie werden nach Eingangsdatum vergeben, solange noch Plätze frei sind.
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Im Stadtteil Cruz de Piedra hat die Stadtverwaltung von Las Palmas über 150.000 Euro in die Gestaltung eines Hundeparks investiert. Bella, eine Hündin, die erst kürzlich an der Hüfte operiert wurde, war die Erste, die ihn einweihen durfte. Ein Wunsch, den die Anwohner schon seit langem geäußert haben. Außerdem wurden gemeinsam mit Schulkindern über 200 neue Pflanzen gesetzt, die zur Begrünung des Stadtviertels beitragen sollen.
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Im Stadtpark Parque Urbano del Sur in Maspalomas wurde zum Wochenbeginn der erste inklusive Musikspielplatz eingeweiht. Auf einer Fläche von 500 Quadratmetern wurden zwölf verschiedene musikalische Klangelemente installiert, die den Kindern neue Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Es wurden 37.700 Euro in die Initiative investiert.
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Mogán ist im Rahmen des Projekts „Soy Canary Green“ mit der Installation von 457 intelligenten Lampen einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit gegangen. In der Gemeinde werden 98 Prozent des Gemeindegebiets inzwischen nachhaltig und effizient ausgeleuchtet.
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Der Generalkoordinator der regionalen Fluggesellschaft Binter, Santiago Guerra, und der Präsident der Handelskammer in Santa Cruz, Santiago Sesé, haben sich vor dem Wochenende in Madrid zu einer Besprechung mit dem spanischen Verkehrsminister Óscar Puente und Vertretern von Mauretanien getroffen. Ziel des Treffens war es, die bilateralen Beziehungen durch eine engere Zusammenarbeit zu verbessern. Unter anderem gehören dazu eine stabile Flugverbindung, schnellere Visaerteilung und niedrigere Flughafengebühren.
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In Zusammenarbeit mit der Universität in La Laguna und der Gemeinde Candelaria hat die Inselregierung rund 100 Studenten und Studentinnen damit beauftragt, die Menschen in Candelaria nach ihren Lebensgewohnheiten zu befragen. Es geht um das emotionale Wohlergehen, ihre Lebensweise und darum, welche politischen Maßnahmen das Leben der Menschen verbessern könnten. Dieselbe Erhebung wurde bereits in Santa Úrsula durchgeführt.
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Die nächtliche Lärmbelästigung ist in La Laguna seit 2015 zwar erheblich zurückgegangen, aber dennoch werden rund 19.000 Einwohner nachts durch Lärm gestört. Das sind rund zwölf Prozent der Einwohner. Tagsüber liegt die Belastung nur bei sechseinhalb Prozent. „Die Daten zeigen, dass die Zahl der Anwohner, welche einem hohen Lärmpegel ausgesetzt sind, zurückgegangen ist und unter denen vergleichbarer Städte liegen. Die Hauptlärmquelle ist immer noch der Verkehr“, erklärte Bürgermeister Luis Yeray Gutiérrez. Am meisten Verkehrslärm entsteht im Straßenverkehr, zum Beispiel an der Nordautobahn TF-5, an der Südverbindung TF-2 und an der TF-13. Außerdem sind die Anwohner in der Nähe des Flughafens, der Straßenbahn und der Industriegebiete einem erhöhten Lärmpegel ausgesetzt.
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Am Sonntag (26. April) wird in Tegueste die Romería zu Ehren des Schutzpatrons San Marcos gefeiert. Diese beliebte Fiesta zieht jedes Jahr tausende Besucher aus allen Teilen der Insel an. Rund 200 Einsatzkräfte werden koordiniert, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die Romería mit den bunt geschmückten Wagen beginnt an der Plaza und führt über die Calle El Pino bis nach La Placeta, wo am Ende die geschmückten Wagen ausgestellt werden. Sie können dort auch am Montag noch besichtigt werden.
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Die Gemeinderätin für Soziales und Wohnungsbau, Raquel Rodríguez Alonso, erklärte, dass in der Gemeinde viele Menschen leben, die täglich aus beruflichen Gründen nach Adeje pendeln. Deshalb wurde im März letzten Jahres ein Antrag auf die Anerkennung einer angestrengten Wohnlage gestellt. Im Januar dieses Jahres wurde ein Projekt zum Bau von 51 Wohnungen ausgeschrieben, für das es keine Bewerber gab. Nun wurde es finanziell modifiziert und erneut ausgeschrieben. Außerdem bereitet die Stadt zwei Grundstücke vor, auf denen sie aus eigenen Mitteln 140 neue Wohnungen für den sozialen Wohnungsmarkt bauen möchte.
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Am 7. Mai ist die Nationalpolizei mit ihrem mobilen Einsatzbus in Tías zu Gast. Spanier können dort ihre Ausweise auf unkomplizierte Weise schnell erneuern. Termine können vormittags über die Lokalpolizei von Tías unter der Telefonnummer 928 834 101 vereinbart werden.
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Lokalpolizisten von La Oliva haben in Zusammenarbeit mit Helfern des lokalen Tierheims sechs Welpen und eine erwachsene Hündin gerettet. Die Tiere mussten unter unhygienischen Verhältnissen leben und wurden nicht tiermedizinisch versorgt. Der Zugriff erfolgte vor dem Wochenende. Ihr Halter hat der Beschlagnahmung zugestimmt. Die Hunde werden inzwischen adäquat versorgt und gehen über das Tierheim in die Adoption.
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Am 25. April findet im Teatro Leal in La Laguna ein Konzert mit legendärer Musik aus japanischen Animationsfilmen statt. Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr und kostet 15 Euro Eintritt. Karten können über teatroleal.es reserviert werden.
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Am Mittwoch (22. April) findet im Teatro Timanfaya in Puerto de la Cruz ein Flamenco-Abend mit viel spanischem Temperament statt. Die Vorstellung beginnt um 20.30 Uhr und kostet 20 bis 25 Euro Eintritt. Die Karten sind über Viajes Kudlich, Lonten Tours oder über tickety.es erhältlich.
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In der Nacht zum Samstag gegen drei Uhr in der Frühe brach im ersten Stock eines dreistöckigen Wohnhauses in El Toscal bei La Orotava ein Feuer aus. Die Flammen breiteten sich sehr schnell über die Fassade auf angrenzende und darüberliegende Wohnungen aus. Feuerwehren aus La Orotava, Icod de los Vinos, La Laguna und Santa Cruz eilten zu Hilfe. Während die einen löschten, haben die anderen rund 30 Personen aus dem Treppenhaus evakuiert. Sie waren bei ihrem Fluchtversuch dort steckengeblieben und erlitten zum Teil schwere Rauchvergiftungen. In der Wohnung wurde nach dem gelöschten Brand die Leiche einer 60-jährigen Frau gefunden. Drei gerettete Personen, zwei Frauen im Alter von 60 und 70 Jahren und ein 65-jähriger Mann, hatten einen Herzstillstand erlitten und wurden vom Rettungsdienst reanimiert. Sie wurden in kritischem Zustand in die Universitätskrankenhäuser von La Laguna und Santa Cruz eingeliefert. Vier weitere Personen kamen mit weniger schweren Rauchvergiftungen in das Hospital Bellevue in Puerto de la Cruz.
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Seit Freitag befinden sich die Mitarbeiter der Luftraumkontrolle des privaten Unternehmens Saerco im unbefristeten Streik. Davon sind die Flughäfen von Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, El Hierro und La Gomera betroffen. Die Luftraumkontrolleure kritisieren die permanente Überlastung durch zu wenig Personal und Schichtwechsel mit wenig Zeitpuffer, was zu Übermüdung und Stress führt und dadurch die Flugsicherheit beeinträchtigen kann.
In Folge des Streiks kann es zu erheblichen Ausfällen und Verzögerungen kommen. Passagiere werden gebeten, sich vor Abflug zu erkundigen, ob sie betroffen sind. Der Verbraucherschutzbund erinnert die betroffenen Fluggäste daran, dass sie Anspruch auf Unterbringung und Schadensersatz haben.
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Die internationale Energiekommission warnt davor, dass es in einigen europäischen Ländern in den nächsten sechs Wochen zu einer Kerosin-Knappheit kommen könnte, wenn keine Lösung für den Iran-Konflikt gefunden wird. Etwa Dreiviertel der Kerosin-Versorgung wird über den Orient abgewickelt. Die Folge könnten weniger Flugstrecken und höhere Flugpreise sein.
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Spanienweit ist es in der Provinz Gran Canaria offenbar am schwierigsten, einen Führerschein zu bekommen. Nur knapp 41 Prozent bestehen die theoretische Prüfung und nur etwas mehr als 37 Prozent die praktische Fahrprüfung. In ganz Spanien beträgt die Erfolgsquote bei beiden mehr als 50 Prozent. Das ergab eine Studie des Autoportals Carwow. Demnach ist Las Palmas die Stadt, in der es am schwersten ist den Führerschein zu bekommen, während es in Soría auf dem Festland am einfachsten ist.
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Taucher entdeckten in der vergangenen Woche zufällig ein Autowrack im Hafenbecken von Las Palmas. Da sich niemand darin befand, wurde es am Donnerstag vom Meeresgrund gehoben. Wie sich herausstellte, war das Fahrzeug im vergangenen Jahr plötzlich verschwunden, während es am Hafen auf die Fähre wartete. Der Besitzer war bislang davon ausgegangen, dass es in seiner Abwesenheit gestohlen worden war. Stattdessen hatte sich der Wagen offenbar unbemerkt selbstständig gemacht und ist ins Wasser gerollt.
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Der Bürgermeister von Telde, Juan Antonio Peña, hat den Nationalpolizisten Miguel Ángel Díaz und seinen tierischen Kollegen „Rony“ empfangen. Der Hund ist auf die Suche von Vermissten ausgebildet und war bereits an mehreren erfolgreichen Suchaktionen nach vermissten Menschen auf den Kanarischen Inseln beteiligt. Rony kam zudem nach der Unwetterkatastrophe in Valencia zum Einsatz. Der Bürgermeister verwies darauf, welch große Hilfe die Spürnase ausgebildeter Hunde sein kann.
Der vierjährige Rüde hat durch sein freundliches Wesen und die offenbar enge Freundschaft zu seinem Hundeführer schnell die Sympathien der Anwesenden gewonnen.
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Donnerstagnacht haben elf vermummte Personen einen Spielsalon in Las Remudas in Telde überfallen. Die Täter waren mit Brecheisen und Vorschlaghämmern bewaffnet. Sofort nach dem Eindringen haben sie begonnen, die Spielautomaten abzureißen und aufzubrechen, um an das Bargeld zu kommen. Während des Überfalls befanden sich eine Angestellte und ein Kunde in dem Lokal.
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Im April und Mai dürfen sich die Kinder der Oberstufen über im Sportunterricht auf urbanen Tanz freuen. Der Unterricht wird von Lehrern des Clubs Urban Dance School gegeben. Der Tanz soll die Kinder und Jugendlichen zu Bewegung, Teamgeist und einer gesunden Lebensweise inspirieren.
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Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, hat vor dem Wochenende die 85 Kandidatinnen und Kandidaten empfangen, die sich um eine Königskrone auf dem diesjährigen Maifest bewerben. Gewählt werden die Maikönigin, und die Seniorenkönigin sowie je ein Junge und ein Mädchen in kanarischer Tracht.
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Anwohner im Stadtgebiet Callao de Lima in Santa Cruz waren in der vergangenen Woche entsetzt darüber, wie die Arbeit der Stadtgärtner im wahrsten Sinn des Wortes mit Füßen getreten wird. Am Morgen wurden Petunien gepflanzt, um dem Stadtbild einen Hauch Sommer zu verleihen und schon am Abend war die Blütenpracht an vielen Stellen zerstört. Die Pflanzen wurden mutwillig ausgerissen oder zertreten. Auch Hundehalter, die ihre Hunde nicht unter Kontrolle halten, stehen in der Kritik. Die Anwohner fordern mehr Respekt und mehr Überwachung. Schließlich kommen alle Steuerzahler für solche Akte des Vandalismus auf.
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Am Sonntag beginnen in Santa Cruz die Wartungsarbeiten an den Straßenbahnschienen der Linie Eins. Die Arbeiten werden von 7 Uhr bis Mitternacht auf der linken Spur durchgeführt. Deshalb fährt die Linie in dieser Zeit nur zwischen Trinidad und Cruz del Señor. Die ausgefallene Strecke wird dann von einem kostenlosen Bus bedient, der von 6 bis 24 Uhr alle zehn Minuten fährt.
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Nationalpolizisten konnten verhindern, dass sich ein junger Mann in Tejina aus 30 Metern Höhe in die Tiefe stürzt. Die Freundin des Mannes hatte einen Notruf abgesetzt, nachdem sie eine eindeutige Nachricht von ihm erhalten hatte, die auf einen bevorstehenden Suizid hinwies. Dank der Hilfe der Familie konnte das Handy und damit der Gefährdete in der Nähe der Brücke von Tejina an einem schwer zugänglichen und gefährlichen Punkt zwischen Brücke und Schlucht geortet werden. Der Mann war sehr nervös. Die Polizisten redeten beruhigend auf ihn ein und baten einen Freund um Hilfe. Einen Moment kurzer Ablenkung nutzten die Polizisten um den Mann festzuhalten und in Sicherheit zu bringen. Er wurde in das Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria eingeliefert.
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In der Avenida Pablo Iglesias in La Laguna erlitt ein 65-jähriger LKW-Fahrer am Freitagvormittag einen Herzinfarkt und fuhr auf ein geparktes Fahrzeug auf. Das Personal des Gesundheitszentrums in Laguna begannen noch vor Ort mit Wiederbelebungsmaßnahmen, die wenig später vom Rettungsdienst mit fortgeschrittener Technik fortgeführt wurden. Der Verunglückte konnte stabilisiert werden und wurde in das Universitätskrankenhaus in Santa Cruz eingeliefert.
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Der Präsident des Hotel- und Ferienverbandes (Ashotel) in der Provinz Teneriffa, Jorge Marichal, hat einen dringenden Appell an die Inselregierung gerichtet. Man brauche dringend Wohnraum, um das Problem der Wohnungsknappheit zu beseitigen. „Wir haben nicht nur das Problem mit der zunehmenden Zahl von Wohnmobilen, sondern es entstehen auch immer wieder selbst gebaute Unterkünfte, sogar in Schutzgebieten und in der Nähe von Tourismuszentren“, meinte er. Man müsse für die Betroffenen alternative Wohnräume bereitstellen. Ansonsten schade diese Verwahrlosung dem Image der Urlaubsinsel.
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Wie erst jetzt bekannt gegeben wurde, hat die Nationalpolizei von Arrecife Ende Januar eines der größten Speed-Labore in einer Wohnung in Tahiche ausgehoben. Es wurden dabei drei Personen festgenommen und 50 Kilogramm Speed im Wert von rund 690.000 Euro sowie 30.000 Euro Bargeld sichergestellt.
Einer der Verdächtigen reiste regelmäßig vom Festland nach Lanzarote, um in dem Labor das Amphetamin-Sulfat herzustellen. Alle drei Verdächtigen waren bislang noch nie negativ aufgefallen.
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Bis zum 14. Mai können Studenten aus La Gomera, die auf einer anderen Insel oder auf dem Festland studieren, eine Unterstützung für die Reisekosten beantragen. Die Inselregierung hat das Budget dafür um 38,5 Prozent auf 90.000 Euro erhöht. Die Subvention gilt für das Studienjahr 2025/26.
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Die Inselregierung von La Palma und die Gemeinden der Insel haben eine enge Zusammenarbeit beschlossen, um das Tierwohl auf der Insel zu garantieren. Statt vieler kleiner Initiativen soll ein ganzheitliches, gemeinschaftliches Konzept entstehen, das vor allem die Prävention im Blick hat. Aus den Erfahrungen während des Vulkanausbruchs resultiert, dass ein Protokoll zur Evakuierung und vorübergehenden Unterbringung von Haus- und Nutztieren im Notfall entwickelt werden soll.
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Am 25. April ab 20 Uhr wird im Restaurant Castillo de San José in Arrecife das Theaterstück „Una noche en Magdala“ aufgeführt. Der Abend beginnt mit einem Abendessen und danach wird das Theaterstück aufgeführt. Magdala ist ein Ort, an dem alles passieren kann, weil nichts gerechtfertigt werden muss. Der Zuschauer wird in das Geschehen interaktiv einbezogen. Dazu gibt es Livemusik von Blues, Jazz, Copla bis zum Tango. Es ist ein Theaterabend der etwas anderen Art. Der Eintritt kostet 110 Euro und Karten gibt es über cactlanzarote.com.
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Am Freitag begann auf den Kanarischen Inseln die Vorwarnstufe wegen einer herannahenden Calima-Front. Temperaturen von bis zu 30 Grad und eine dicke Staubwolke werden auf dem Archipel am Wochenende erwartet. Insbesondere auf Fuerteventura, Lanzarote und auf den Inseln mit hohen Bergrücken. Die Bevölkerung wird gebeten, sich verantwortungsvoll zu verhalten, nur leichte Mahlzeiten zu sich zu nehmen und viel zu trinken. Besonders Menschen mit chronischen und/oder Atemwegsbeschwerden sollten sich möglichst wenig im Freien aufhalten.
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Vom 20. April bis zum 30. Juni können Ausländer, die sich ohne reguläre Aufenthaltsgenehmigungen in Spanien aufhalten, ihren Status regulieren. In 371 Postfilialen in allen Gemeinden mit mehr als 50.000 Einwohnern können Interessierte einen entsprechenden Antrag stellen. Diese Regelung gilt auch für die Kanarischen Inseln. Termine können über die Telefonnummer 060 vereinbart werden.
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Im Rahmen der Operation Herousa haben Polizisten der Guardia Civil drei Briten im Alter von 44 bis 63 Jahren festgenommen, denen mindestens 22 Diebstähle auf den Flughäfen von Teneriffa, Gran Canaria und Ibiza vorgeworfen werden.
Die Diebe kauften sich billige Flugtickets, um in den Transitbereich zu gelangen. Danach stahlen sie in Duty-free-Shops Tabak im Wert von insgesamt rund 13.000 Euro und versteckten die Beute zwischen ihren Habseligkeiten. Sie schlugen mehrmals am Tag zu. Ware im Wert von circa 8.000 Euro konnte bei der Festnahme konfisziert werden. Die Diebe gaben das Diebesgut bei Flügen, die sie tatsächlich nutzen wollten, in ihren Koffern versteckt auf. Zwei Verdächtige konnten auf Ibiza festgenommen werden und der Dritte auf Gran Canaria.
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Die Bürgermeisterin von Las Palmas, Carolina Darias, besucht derzeit die Stadt Lugo in Galizien. Im Mittelpunkt der Begegnung mit ihrem Amtskollegen Miguel Fernández steht die lokale Wasserwirtschaft. Insbesondere interessiert sie sich für die Unwetter-Tanks, die in Lugo vorhanden sind, um bei Starkregen einen schnelleren Abfluss zu garantieren. Eine Maßnahme, die auf den Kanaren noch nicht angewandt wird.
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Nach einer vorübergehenden Schadensbehebung ist der Panorama-Aufzug im Sportzentrum Las Rehoyas wieder in Betrieb. Der Aufzug überwindet einen Höhenunterschied von 30 Metern zwischen den Straßen Agustina de Aragón und Fortunata. Er ist nun wieder sicher nutzbar. Die Stadt bedankte sich bei den Anwohnern für das Verständnis und entschuldigte sich für den temporären Ausfall.
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Die Lokalpolizei von Mogán hat am Dienstag in Arguineguín einen Mann festgenommen, der ihnen während einer Streife verdächtig vorkam. Der Verdächtige wartete im Auto auf einen Kollegen, der Geld an einem Bankautomaten holte. Als sie ihn aufforderten, sich auszuweisen, stieß er einen der Polizisten um und floh zu Fuß. Es begann eine Verfolgungsjagd, an deren Ende der Verdächtige trotz heftigen Widerstandes festgenommen wurde. Bei ihm wurden zehn verkaufsfertige Tütchen Kokain und 540 Euro Bargeld sichergestellt.
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Am 3. und 4. Dezember findet auf Teneriffa der neunte internationale Raumfahrtkongress der Kanaren, Congreso Internacional Aerospacial de Canarias, statt. Im letzten Jahr war Gran Canaria Gastgeber und in diesem Jahr wird es Teneriffa sein. Die Ambitionen der Kanarischen Inseln sind groß. Ziel ist es, internationale Unternehmen der Raumfahrtindustrie für den Archipel zu interessieren und so die Schlüsselrolle der Kanaren als Drehkreuz zwischen Europa, Afrika und Amerika zu unterstreichen.
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Im Museum für Natur und Archäologie in Santa Cruz, MUNA, ist noch bis zum 20. Juni die Ausstellung Canarias al detalle mit ungewöhnlichen Eindrücken aus der kanarischen Flora und Fauna zu sehen. Ein guter Grund, dem Museum mal wieder einen Besuch abzustatten! Mehr Infos auch über museosdetenerife.org.
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Das Tierheim Valle Colino in La Laguna sucht dringend ein Zuhause für den Labrador-Rüden Duque. Der fünfjährige Hund wurde seiner ehemaligen Besitzerin extrem abgemagert abgenommen. Die Lokalpolizei beschlagnahmte ihn und brachte ihn ins Tierheim. Duque ist sehr sympathisch, sozial und liebenswert. Nur beim Futter versteht er aufgrund seiner Vorgeschichte keinen Spaß. Deshalb wäre eine Familie besser, in der kein anderer Hund vorhanden ist. Duque ist agil, verspielt und braucht Bewegung. Deshalb wäre eine aktive Familie genau das Richtige für ihn.
Interessenten können sich jederzeit an das Tierheim Valle Colino in La Laguna wenden. Es ist über die Telefonnummer 673 895 015 erreichbar.
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