An den Weihnachtstagen erlitt ein Flüchtlingsboot, das vermutlich mit rund 200 Personen besetzt war, vor der Küste des Senegal Schiffbruch. Es wurden 30 Überlebende gerettet, zwölf Leichen geborgen und die übrigen Insassen gelten derzeit als vermisst.
Trotz dieser Tragödie bleibt festzustellen, dass in diesem Jahr weniger Menschen auf der Flucht im Atlantik ums Leben kamen. Im letzten Jahr waren es 9.757 Personen, die die gefährlichste Fluchtroute der Welt nicht überlebten. Das war ein Rekord, der in diesem Jahr voraussichtlich nicht erreicht wird.
SV-AR
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