Statt schöner Worte und unnützer Steuervergünstigungen für Vermieter fordert die Präsidentin des Bauunternehmerverbandes in Las Palmas, María de la Salud Gil, vom spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass er Geld in die Hand nimmt. Auf den Kanaren gäbe es Pläne für sozialen Wohnungsbau, die nur darauf warteten, umgesetzt zu werden. Käme aus Madrid ein Zuschuss in Höhe von 450 Millionen Euro, würde das eine Dynamik in Gang setzen, die weitere 1,7 Milliarden seitens privater Investoren mobilisieren könnten. Damit könnten rund 12.000 neue Wohnungen entstehen. „Mit der Hälfte des staatlichen Zuschusses könnten mindestens 6.000 Wohnungen gebaut werden. Das wäre wenigstens etwas“, forderte sie.
SV-AR
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