Der Psychiatrie-Dozent der Universität in La Laguna, Francisco Rodríguez Pulido, hat am vergangenen Freitag im kanarischen Parlament dringend um mehr Mittel für Menschen mit mentalen Störungen geworben. Würde das Problem nicht frühzeitig behandelt, bestünde die Gefahr, dass es chronisch werde. „Auf den Kanaren herrschen die notwendigen Bedingungen dafür, dass sich mentale Erkrankungen dauerhaft manifestieren“, erklärte er. Als Hauptgründe nannte er die akute Wohnungsnot, die niedrigen Löhne und eine mangelhafte Gesundheitsversorgung, die nicht genügend Kapazitäten für Menschen mit mentalen Problemen habe.
SV-AR
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