Die kanarische Regierung hat beschlossen, dass künftig Rettungseinsätze, die nötig werden, weil die betreffenden Personen Rote Flaggen, Absperrungen oder Küstenwarnungen ignoriert haben, bezahlt werden müssen. „Es geht nicht darum, gerettete Personen zu bestrafen, sondern deren Ignoranz“, erklärte der kanarische Generaldirektor für Notsituationen, Fernando Figuereo. Er verwies auf die hohen Kosten solcher unnötigen Einsätze und das Risiko für die Rettungskräfte, die sich selbst in Lebensgefahr bringen.
SV-AR
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