Wegen des Verdachts, dass archäologische Fundstätten durch die Arbeiten an dem Projekt Costa Canaria de Venegueta in Mogán beschädigt werden können, hat die Inselregierung am Freitag einen Hubschrauber zur Verfügung gestellt. Eigene Techniker der Inselregierung und Polizisten der Naturschutzeinheit Seprona verschafften sich aus der Luft einen ersten Eindruck. Sie kamen zu dem Schluss, dass zumindest an fünf Punkten ein Schaden entstanden ist. Diese Erkenntnis wird nun die Basis für eine offizielle Inspektion vor Ort sein, die nun per richterlichem Beschluss erwirkt werden kann. Bislang hat das Unternehmen den Zutritt verweigert.
SV-AR
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