Jorge Escuder, Präsident der Industriellen-Vereinigung der Kanaren (Asinca), gab bekannt, die kanarische Industrie strebe einem Anteil am regionalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 7,7 Prozent an.
Der Sektor zeige sich trotz der Schwierigkeiten robust, widerstandsfähig und als Arbeitgeber für qualifizierte und stabile Arbeitsplätze. Er wachse stärker als der Durchschnitt, so Escuder.
Die zuletzt veröffentlichten Daten sind erfreulich: Die Produktion stieg im zweiten Quartal dieses Jahres um 4,5 % und damit stärker als der nationale Durchschnitt (2,9 %). Auch die Zahl der bei der Sozialversicherung gemeldeten Beschäftigten nahm zu, und das Unternehmervertrauen verbesserte sich. Auf der Schattenseite steht jedoch, dass die Preise im Juli aufgrund der weltweiten Krise um 18,5 % anzogen.
MP-AR
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