Mindestens 41 Menschen haben auf der Atlantik-Flüchtlingsroute, bei der es sich laut der UNO um eine der lebensgefährlichsten handelt, ihr Leben verloren.
Am Morgen des 15. September wurde von der Seenotrettung ein Schlauchboot nordwestlich von Lanzarote lokalisiert. Es konnten 68 Menschen gerettet werden, man fand drei tote Personen vor, zehn Personen werden vermisst. Das Boot war fünf Tage unterwegs gewesen, die letzten ohne Trinkwasser.
Am 13. September sank ein Flüchtlingsboot in den Gewässern Mauretaniens. Es wurden 37 Flüchtlinge gerettet, ein totes Mädchen gefunden und es werden 27 Personen vermisst.
MP-AR
»



