Der Betreiber der Kläranlage des Orotava-Tals, Aqualia, hat nach dem Austritt von Eisenchlorid am 26. September (Radio Europa berichtete) Anzeige erstattet. In einer Mitteilung erklärt das Unternehmen, dass es seiner Ansicht nach Hinweise für eine mögliche vorsätzliche Handlung gebe, da die beschädigte Leitung weder widrigen Umgebungsbedingungen noch Druckbelastungen ausgesetzt gewesen sei, die ihren Bruch rechtfertigen würden. Zudem wiesen die in den sozialen Netzwerken verbreiteten Videos darauf hin, dass sich eine Person, die nicht zur Anlage gehöre, auf dem Gelände befunden habe.
Die Regierungsverwaltung hat mittlerweile ebenfalls Anzeige erstattet.
Die Ermittlungen laufen.
MP-AR
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