Kanarische Inseln: Regierung lehnt Gesetzesvorschlag ab

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Kanarische Regierung

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat sich ablehnend zu dem von der PSOE eingebrachten Gesetzesvorschlag geäußert, der eine Änderung der Regelungen für die Wohnnutzung von Immobilien in Touristengebieten vorsieht. Mit dieser Initiative wollen die Sozialisten eine Lösung für Eigentümer schaffen, die diese Immobilien als Haupt- oder Zweitwohnsitz nutzen.
Wie das Parlament der Kanarischen Inseln verzeichnet, hat die Regierung am 30. September ihre Stellungnahme zu dem Gesetzesvorschlag übermittelt. Dieser sieht Änderungen am Gesetz zur touristischen Erneuerung und Modernisierung der Kanaren sowie am Gesetz zur nachhaltigen Regelung der touristischen Wohnungsnutzung vor.
Die PSOE argumentiert, die Reform würde es ermöglichen, Wohn- und Tourismus-Nutzung dort zu vereinbaren, wo die kommunale Bauleitplanung dies zulässt, und zudem eine Übergangsregelung für laufende Sanktionsverfahren gegen Eigentümer zu schaffen, die in touristischen Anlagen wohnen.
PG-AR

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