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Christin hat uns das am 15.04.2021 gesendet

Die komplette Geschichte von der Christin hier zu lesen

Kanarische Inseln »

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Blutspenden in dieser Woche

Mit einer Spende von rund 420 Milliliter Blut können vier Menschenleben gerettet werden. Damit es für den Spender so einfach wie möglich ist, sind mobile Teams unterwegs. In dieser Woche sind sie in Gáldar, Las Palmas, Santa Lucía, Telde und  Vegas de San Mateo auf Gran Canaria zu finden sowie in Candelaria, La Orotava und La Laguna auf Teneriffa. Auf Lanzarote wartet eine Einheit im Centro de Tercera Edad in Yaiza auf Spendenwillige.

SV-AR

Teneriffa Nord / Santa Cruz »

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Auszeichnung für Lokalpolizisten

Die Stadt Santa Cruz hat am Freitag 45 Verdienstmedaillen an die Policia Local verliehen. Sechs Kollektive und 39 Einzelpolizisten wurden für besondere Verdienste im Jahr 2019 ausgezeichnet. Einer davon ist Santiago González Lemus, der verhindern konnte, dass eine Frau sich vom Dach eines Hauses stürzte. Um den Selbstmord zu verhindern, hatte er sein eigenes Leben gefährdet. Der Bürgermeister José Manuel Bermúdez dankte den Polizisten für ihren täglichen Einsatz, der die Stadt zu einem sicheren Ort mache.

SV-AR

Teneriffa Nord / Santa Cruz »

Von

„Santa Cruz + segura” – Initiative für mehr Sicherheit

Seit rund zwei Wochen sind 42 ehemalige Arbeitslose in der Stadt unterwegs und informieren die Menschen über COVID-19. Sie erklären Maßnahmen oder wissen, welche Hilfspakete in Anspruch genommen werden können. Sie stehen aber auch zur Verfügung, wenn Einwohner Fragen und Klagen oder Vorschläge haben. „Diese Menschen sind unsere Ohren und Augen, um zu wissen, was in der Stadt tatsächlich vor sich geht“, erklärte Bürgermeister José Manuel Bermúdez.

SV-AR

Teneriffa Nord / Santa Cruz »

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Überfüllte Strände in der Hauptstadt

Das schöne Wetter lockte am Wochenende viele Hauptstädter an die Strände im Stadtgebiet. Das führte zu langen Staus, Überfüllung und dem Eingreifen der Polizei. Am Sonntagvormittag wurde die Playa de Las Gaviotas geschlossen und an die Playa de las Teresitas hat die Policia Local um 12.30 Uhr keine Autos mehr fahren lassen. Es war einfach zu voll!

SV-AR

Teneriffa Nord / Tacoronte »

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Neues Geschäftszentrum – mehr Arbeitsplätze

Die Gemeinde Tacoronte hat im Stadtbezirk La Estación-Naranjeros mit dem Bau eines neuen Geschäftszentrums begonnen. Dadurch sollen neue Firmen angezogen werden und rund 300 neue Arbeitsplätze entstehen. Die Stadt investiert mehr als zehn Millionen Euro in das Zukunftsprojekt.
SV-AR

 

Teneriffa Nord / Santa Cruz »

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Handy nachverfolgt – Dieb geschnappt

Bereits im Januar wurde ein Mann in seiner Wohnung von einem Bekannten zur Herausgabe von Geldbörse und Mobiltelefon gezwungen. Der mutmaßliche Dieb konnte wenig später festgenommen werden. Durch die Nachverfolgung des Handys stellten die Ermittler fest, dass es zunächst an einen Mann, später an eine Frau und zuletzt an ein Paar weitergegeben wurde. Sie wurden wegen Hehlerei festgenommen. Insgesamt gab es fünf Festnahmen. Die Verdächtigen sind zwischen 33 und 68 Jahre alt, drei von ihnen sind vorbestraft.

SV-AR

Teneriffa Süd / Güímar »

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Geburtstagsfest mit 20 Personen

Die Policia Local und die Guardia Civil in Güímar haben am Wochenende eine Geburtstagsparty am Strand Playa de Chimaje aufgelöst. Rund 20 Menschen hatten sich dort zum gemeinsamen Feiern getroffen. Ohne Masken und Abstand, aber viel Alkohol. Außerdem wurde die Sperrstunde überschritten.

SV-AR

Teneriffa Nord / Garachicho »

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Beim Wandern gestürzt

Eine 35-jährige Frau ist am Samstag beim Wandern in La Caleta de Interian bei Garachico so unglücklich gestürzt, dass sie nicht weitergehen konnte. Feuerwehrleute trugen sie rund 100 Meter bis zum Rettungswagen, der sie in das Nordkrankenhaus in Icod de los Vinos brachte.

SV-AR

Teneriffa Süd / Arafo »

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Illegales Rennen in Los Loros

Die kurvenreiche Strecke TF-523 bei Arafo ist als Los Loros bekannt. Beliebt ist sie bei Motorradfahrern und leider auch immer wieder für illegale Rennen. Auch am Sonntag hat es dort wieder ein gefährliches Kräftemessen zwischen zwei PKWs gegeben. Die Fahrer gefährden nicht nur sich, sondern auch die anderen Verkehrsteilnehmer. Um die Rennen zu verhindern, gilt auf dieser Strecke seit August 2020 ein Tempolimit von 70 Stundenkilometern.

SV-AR

El Hierro / Valverde »

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Flüchtlingstragödie vor El Hierro

Fischer entdeckten am Sonntagmorgen zufällig ein Flüchtlingsboot rund 120 Meilen südlich von El Hierro und alarmierten die Seenotrettung. Viele Menschen würden sich  kaum noch bewegen. Sie warfen ihnen Wasser und Kekse zu. Von den 23 Migranten aus der Westsahara waren vier bereits tot. Sechs befanden sich in einem sehr kritischen Zustand und wurden deshalb mit einem Hubschrauber evakuiert. Zehn weitere, zum Teil sehr geschwächte Menschen, wurden von einem zweiten Hubschrauber abgeholt und die restlichen Drei von einem dritten Helikopter. Insgesamt 16 der 19 Überlebenden mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Die zum Teil stark geschwächten Menschen wurden nach Teneriffa ausgeflogen und dort auf mehrere Krankenhäuser verteilt. Mit diesen Toten hat sich die Zahl der Menschen die ihr Leben auf der Kanarenroute verloren haben auf 47 erhöht. Die Geretteten erzählten, dass eigentlich 69 Menschen auf dem Boot waren und sie schon seit dem zweiten Tag kein Essen und Wasser mehr hatten. Ob diese Angabe stimmt ist noch nicht bestätigt.

SV-AR

La Palma / Puntagorda »

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Markthalle wird renoviert

Etwa 30 Prozent der geplanten Arbeiten zur Renovierung der Markthalle von Puntagorda sind bereits absolviert. Nach 18 Jahren war es an der Zeit, die Halle auf den Stand des 21. Jahrhunderts zu bringen. Die Inselregierung investiert über 400.000 Euro in das Projekt. Das Marktgeschehen kann während des Umbaus weitergehen. Dafür wurden vor der Halle Zelte aufgestellt.

SV-AR

La Palma / Puntagorda »

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Neue Attraktion – eine Seilrutsche

In Puntagorda wurde mit dem Bau einer neuen touristischen Attraktion begonnen. In Puntagorda entsteht eine Seilrutsche, auf der sich Wagemutige vom Mirador de Izcagua auf 692 Metern Höhe durch die Schlucht bis auf 620 Meter gleiten lassen können. Über 617 Meter und bei 11,5 Prozent Neigung ist dies ein aufregendes Vergnügen. In drei Monaten soll sie fertig sein.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von

Die aktuellen Zahlen seit 15. März 2020

Inseln

Infizierte

Tote

Gesunde   und 7 Tage Inzidenz

Canarias

48.943

692

43.684/  63

Teneriffa

20.697

385

17.947/   58

Gran Canaria

20.366

237

18.250/  77

Lanzarote

4727

48

4576/ 32

Fuerteventura

2135

11

1927/  28

La Palma

490

6

465/  9

La Gomera

226

1

223/ 9

El Hierro

301

4

296/ 0

 


Auf dem spanischen Festland gab es:

3.347.512 Infizierte und 76.328 Tote

Sonntag 11.April 2021 9.00 Uhr

Kanarische Inseln »

Von

Fünf Millionen Urlauber bis Ende 2021?

Bis Ende des Jahres rechnet das kanarische Tourismusamt unter Leitung von Yaiza Castillo mit etwas mehr als fünf Millionen Urlaubern. Das wären dann rund zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Eine sehr langsame Erholung, bei der wohl noch viele auf der Strecke bleiben werden. Es hilft nicht nur, dass die Kanaren ihre Hausaufgaben machen und möglichst schnell durchimpfen, sondern auch im Rest Europas muss es vorwärts gehen. Derzeit sind 27 Länder in einem Lockdown und in 21 herrschen Ausgangssperren.

SV-AR

 

Kanarische Inseln »

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„Auffanglager erfüllen die höchsten europäischen Standards“

Das behauptete der spanische Migrationsminister José Luis Escrivá als er am vergangenen Donnerstag die Provinz Zaragoza besuchte. Dort hatte man ihn auf die Tumulte im Lager Las Raíces in La Laguna auf Teneriffa angesprochen. Die Lager seien nur vorübergehend und würden alle humanitären Anforderungen erfüllen. In den Augen derer, die wissen, wie es in den Lagern zugeht, wie überfüllt sie sind und wie schlecht die Versorgung und das Essen sind, klingen solche Phrasen wie menschenverachtender Hohn.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von

Eine Lanze für die Migranten

„Migranten aus Afrika sind genauso wie die Kanarier, die nach Venezuela auswanderten“, mit dieser Aussage brach der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, im Parlament eine Lanze für die Einwanderer aus Afrika. Sie sind, beziehungsweise waren, irreguläre Migranten. Deshalb bräuchten die Inseln offizielle Aufnahmestätten, in denen die Menschen gut behandelt werden und es könne nicht sein, dass die Grenzgebiete mit dem Problem allein gelassen werden.

SV-AR

Kanarische Inseln »

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Keine Negativtests mehr für Spanier

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat die Verpflichtung ausgesetzt, dass Spanier aus dem eigenen Land bei der Einreise einen negativen Test vorweisen müssen. Diese Aufhebung betrifft allerdings nicht die internationalen Urlauber, die weiterhin einen negativen Test benötigen.

SV-AR

Gran Canaria Nord / Las Palmas »

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Mit der Sitycleta die Stadt erkunden

Seit rund drei Jahren gibt es in Las Palmas die Sitycleta – das Stadtfahrrad. Inzwischen wird der Service sowohl von Einheimischen als auch Besuchern gut angenommen. Mit dem Fahrrad, das an vielen Stellen bereitgestellt wird, geht es durch die Stadt. Diese Option nehmen inzwischen täglich durchschnittlich 1.000 Menschen wahr. Deshalb ist jetzt auch schon ein Ausbau in Planung.

SV-AR

Gran Canaria Nord / Valleseco »

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Toter bei Sturz in Barranco

Ein 65-jähriger Mann starb am Freitagabend bei einem Sturz im Barranco del Zumacal in Valleseco. Der Mann stürzte zwölf Meter tief in die Schlucht. Mit ihm fiel auch ein zweijähriges Kind, das glücklicherweise nur eine leichte Kopfverletzung davontrug und in Mutter-Kind-Krankenhaus eingeliefert wurde. Wie es zu dem Unfall kam, ist derzeit noch unbekannt.

SV-AR

Gran Canaria Nord / Las Palmas »

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Fünf mutmaßliche Kapitäne festgenommen

Die Policia Nacional hat auf Gran Canaria und Lanzarote fünf Männer festgenommen, die von Migranten als die Kapitäne ihres Bootes identifiziert wurden. Ihnen wird Beihilfe zur illegalen Immigration vorgeworfen. Drei von ihnen müssen zusätzlich mit einer Anklage wegen fahrlässiger Tötung rechnen. Die fünf Personen haben 94 Menschen, darunter 15 Minderjährige, auf die Kanarischen Inseln geschleust. Neun haben die Überfahrt nicht überlebt. Drei der Toten waren noch Kinder. Ein weiteres Kind starb wenige Tage nach der Ankunft auf Gran Canaria.

SV-AR