Das nationale geografische Institut IGN hat im Jahr 2025 insgesamt 1.960 seismische Bewegungen auf den Kanarischen Inseln registriert. Das sind 352 mehr als im Vorjahr. Allerdings wurden nur 18 Beben von der Bevölkerung wahrgenommen. Mit 744 Erdstößen hat Teneriffa die meiste Aktivität aufgewiesen. Auf El Hierro wurde mit Stärke 3,8 das stärkste Beben registriert. Da es sich aber in 36 Kilometer Tiefe abspielte, wurde es von niemandem bemerkt.
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Das erste Flüchtlingsboot des Jahres kam am Dreikönigstag auf La Gomera an. Es wurde rund 26 Kilometer vor der Küste entdeckt und mithilfe der kanarischen Seenotrettung und der Guardia Civil in den Hafen von La Gomera geleitet. Einer der 143 Migranten hatte die Fahrt nicht überlebt. Weitere sechs mussten wegen starker Unterkühlung ins Krankenhaus gebracht werden. Darunter drei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren. Insgesamt befanden sich acht Frauen an Bord und 72 Personen, die vermutlich noch minderjährig sind.
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Auf den Kanarischen Inseln wird derzeit ein neues Notrufsystem für eingeschränkte Menschen der Grade 1 und 2 eingeführt, die noch zu Hause wohnen können. Über Sensoren werden Bewegung oder Rauch festgestellt und Anrufe können per Stimme getätigt werden. Das System funktioniert über eine Art Armband und es steht ein spezielles Tablet mit besonders großen Tasten zur Verfügung. Dank dieses Systems soll den Menschen eine möglichst lange Autonomie erhalten bleiben.
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Am Mittwoch, dem ersten Tag des Winterschlussverkaufs, kam es in den kanarischen Geschäften zu langen Schlangen vor den Kassen. Entweder wurden Weihnachtsgeschenke umgetauscht oder die Schnäppchenjäger haben zugeschlagen. Besonders groß war der Andrang in Geschäften wie Zara, Pull and Bear, Media Markt oder Stradivarius. Der Winterschlussverkauf mit 30 bis 40 Prozent Rabatt dauert noch bis zum 6. März.
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Die Stadt Las Palmas hat beschlossen, im Barranco zwischen den Stadtteilen Tenoya und La Cazuela ein neues Tierheim zu bauen. Es soll auf einem fast 38.000 Quadratmeter großen Grundstück in Llano de Las Mozas entstehen, das für 595.000 Euro gekauft wird.
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Die Fischzuchtanlage vor der Küste von Telde ist laut Aussage der Generaldirektion für das Fischereiwesen in einem perfekten Zustand.
Die Wasseranalysen hätten keinen Grund zur Beanstandung ergeben. Auch das Wohlergehen der Fische und Faktoren der Biosicherheit seien untersucht worden. Der Anlage wurde bestätigt, dass sie sich in einem optimalen Zustand befindet.
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Die Guardia Civil in Vecindario hat einen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, Ende Oktober ein Auto in Brand gesteckt zu haben. Fünf Anwohner einer Wohnung, vor der der PKW parkte und in dem sich auch ein Kind befand, mussten vorsichtshalber evakuiert werden. Dank der Auswertung von Videoaufnahmen konnte der Mann identifiziert und festgenommen werden. Während seiner Vernehmung gab er zu, dass es sich um einen Auftrag von einer dritten Person gehandelt habe. Im Gegenzug hätte er 100 Euro und fünf Gramm Kokain erhalten.
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Das Untersuchungsgericht in San Bartolomé de Tirajana hat Haft für die mutmaßliche Mutter eines Babys angeordnet, das am 4. Januar tot im Müll einer Toilette im Krankenhaus in Maspalomas gefunden wurde. Der Untersuchungsrichter unterstellte der Frau eine heimtückische Tötung, für die sie sich nun verantworten muss.
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Im Rahmen der zweiten Operation Saga haben Nationalpolizisten in Kooperation mit der Drug Enforcement Administration (DEA) das mexikanisch-spanische Sinaloa-Kartell vollständig zerschlagen. Es wurden neun Personen festgenommen und über 1.800 Kilogramm Methamphetamin beschlagnahmt, das im Sockel einer Marmorstatue importiert worden war. Die Organisation war auf Teneriffa sowie in Madrid, Valencia und Alicante aktiv. Sie galt als eines der leistungsstärksten Netzwerke, welches Europa mit synthetischen Drogen überschwemmte.
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Die Kindermesse PIT, die während der Weihnachtsferien in der Messehalle in Santa Cruz stattfand, hat über 60.000 Besucher empfangen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs um zehn Prozent. Das große Feedback zeigt, dass sich die Kindermesse als beliebte Freizeitaktivität etabliert hat.
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Die Inselregierung hat über das Kulturamt, das von José Carlos Acha geführt wird, eine Subvention in Höhe von 90.000 Euro bereitgestellt, damit städtische Bibliotheken ihren Bücher- und audiovisuellen Bestand aufstocken können. Davon sollen die 31 Gemeinden der Insel profitieren.
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Das neue Schwimmstadion CDAT in Puerto de la Cruz wird vom 16. bis 23. August Austragungsort für die Junior-Weltmeisterschaft der Frauen im Wasserpolo sein.
Es werden 20 Nationalmannschaften mit rund 400 Wasserpolo-Spielerinnen im Alter von 17 bis 18 Jahren erwartet.
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Das Unternehmen Patea tus montes feiert in diesem Jahr 30-jähriges Bestehen. Im Laufe dieser drei Jahrzehnte hat sich das Unternehmen auf nachhaltige Freizeitaktivitäten wie Klettern, Kajakfahrten oder Wanderungen spezialisiert. Damit haben sie eine Vorreiterrolle eingenommen, die von Einheimischen sowie von spanischen und internationalen Urlaubern gerne angenommen wurde. Allerdings gäbe es mittlerweile viele neue Unternehmen, die in den Bereich strömen, und durch Online-Angebote seien immer mehr Menschen auch auf eigene Faust unterwegs. Deshalb erwägt der Geschäftsführer und Gründer José María Pérez Baso, die Aktivitäten von Patea tus montes einzustellen. Es sei besser, das Boot zu verlassen, als zu warten, bis das Boot untergeht.
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Die letzte Regenfront, die sich dem Archipel vom Südwesten her näherte, hat auch dem Süden heftige Niederschläge gebracht, sodass der Süden der Insel von einer grünen Fläche überzogen ist. Es grünt und blüht im sonst eher trockenen Süden und sogar die Schluchten führen wieder Wasser, wie es früher im Winter ganz normal war. Trotzdem darf nicht vergessen werden, dass bis Ende Februar noch immer Wassernotstand herrscht, nachdem es in den vergangenen zehn Jahren zu wenig geregnet hat. Demnächst wird der Wasserbestand neu evaluiert.
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Mehrere Facebook-Gruppen prangern die zunehmende Zahl von Taschendiebstählen an. Sie fotografieren mutmaßliche Täter und kartografieren die Orte, wo besonders viele Diebstähle vorkommen. Dazu gehören die Umgebung von englischen Pubs, wie die Avenida San Francisco in Los Cristianos, sowie touristische Kernpunkte, wie Playa de Las Américas, Puerto Colón, Puerto Santiago und Los Gigantes.
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Polizisten der Guardia Civil haben zwei Männer im Alter von 33 und 39 Jahren aus Valle San Lorenzo festgenommen. Sie stehen in dringendem Verdacht, ein 8.000 Euro teures Fahrrad in Costa del Silencio gestohlen zu haben. Der eine Verdächtige hat das Rad gestohlen und der andere hat es versteckt. Beide sind bereits polizeibekannt.
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Nationalpolizisten haben 14 Stände des Marktes Los Verdes kontrolliert und dabei zehn Personen wegen mutmaßlicher Markenpiraterie festgenommen. Ihnen wird der Verkauf von gefälschten Taschen, Trikots, Sonnenbrillen und anderen Textilien zur Last gelegt. Es wurden Waren im Wert von mehr als 1,24 Millionen Euro beschlagnahmt.
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Der Satellit Sentinel 2 hat aus dem All ein grünes Leuchten auf Fuerteventura eingefangen. Dank des Regens wächst auf dem Bergrücken bei Jandía in der Gemeinde Pájara frisches Grün. Ein seltenes Bild in dem Naturpark, das über verschiedene Medien verbreitet wurde. Das frische Grün kontrastiert perfekt mit dem Weiß der Felswände im Naturschutzgebiet.
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Zum Dreikönigsfest hat ein Tanker der russischen Schattenflotte die Inseln Fuerteventura und Lanzarote passiert. Mutmaßlich hatte er radioaktives Uran an Bord. Die kanarischen Behörden fordern mehr Kontrollen.
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Die GM-2 zwischen San Sebastián und Degollada de Peraza auf La Gomera wird ab Donnerstag von 7 bis 19 Uhr wegen Asphaltarbeiten gesperrt. Der Straßenabschnitt ist ein wichtiges Verbindungsstück für die Anbindung an den Süden, an den Flughafen und den Naturschutzpark Garajonay. In den nächsten Wochen wird es während des genannten Zeitfensters immer wieder zu Straßensperren kommen. Die Autofahrer werden gebeten, Hinweisschilder zu beachten.
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Am 13. März gibt der deutsche Organist und Professor an der Musikhochschule in Köln, Otto Krämer, ein Konzert in der Kirche Nuestra Señora del Carmen in Los Cristianos. Das Konzert beginnt um 20.15 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
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Am 12. und 13. Januar tritt das Radio-Sinfonieorchester von Bayern, dirigiert von Paavo Järvi, im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas auf. Das Konzert beginnt jeweils um 19.30 Uhr. Karten können über auditorioalfredokraus.es erworben werden.
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Am 16. und 17. Januar lädt das Auditorio Alfredo Kraus zu dem Operettenabend Antologia de La Zarzuela ein. Rund 50 Sänger, Tänzer und Musiker gestalten ein abwechslungsreiches Programm rund um die Welt der Operette. Die Konzerte beginnen um 20 Uhr und Karten gibt es über auditorioalfredokraus.es.
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Die Ducati Streetfighter V4 wurde auf den Kanarischen Inseln zum Motorrad des Jahres 2025 gewählt. Mit 380 Stimmen lag sie klar vor der Zweitplatzierten Kawasaki 2900, die nur 288 Stimmen erhielt. Eng wurde es auf den Plätzen drei und vier, auf denen Voge 900 DSX 276 zählte und die Honda X-ADV 275 Stimmen erhielt. Platz fünf ging an die Honda CB 1000 Hornet SP.
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Der kanarische Militärgeneral Julio Salom kündigte am Dienstag an, dass die Luftwaffenstützpunkte auf den Kanarischen Inseln gestärkt und modernisiert werden. Unter anderem werden Eurofighter auf dem Archipel stationiert und die Radarsysteme auf Lanzarote und Gran Canaria werden mit Geräten der neuesten Generation ausgestattet.
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Über 19.000 Raucher haben im letzten Jahr von dem kanarischen Programm für Raucher Pafcan profitiert. Sie haben dank des Programms das Rauchen aufgegeben. Derzeit gibt es auf den Kanarischen Inseln 214.000 Raucher und 161.000 Raucherinnen. Jedes Jahr sterben auf dem Archipel schätzungsweise 2.300 Menschen an den Folgen des Rauchens.
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Die Losnummer 6.703 war in diesem Jahr die Gewinnzahl des Gordo de la Lotería del Niño. Das Zehntel-Los ist mit 200.000 Euro pro Serie dotiert. Auch auf Teneriffa und Gran Canaria gab es glückliche Gewinner, nämlich in Tacoronte, Santa Cruz de Tenerife, Los Realejos, El Tanque, Arona, Arico, La Laguna, Candelaria, Garachico und Icod de los Vinos auf Teneriffa sowie in Las Palmas und Agüimes auf Gran Canaria.
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Die Verkäufe des diesjährigen Weihnachtsgeschäfts haben rund fünf Prozent mehr Umsatz in die Kassen der Einzelhändler gespült als im Vorjahr. Die Umsätze waren so gut wie seit der Pandemie nicht mehr. Vor allem warme Kleidung war gefragt. Aber auch für Haushaltsgeräte, Technologie und Lebensmittel wurde mehr Geld ausgegeben. Am Mittwoch hat der Winterschlussverkauf begonnen und die Geschäftsleute erhoffen sich davon einen erneuten Schub. Es gibt Rabatte von bis zu 40 Prozent.
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Die Heiligen Drei Könige haben am Dreikönigstag die Kinder besucht, die das Fest im Mutter-Kind-Krankenhaus verbringen mussten. Sie brachten den Zauber der Weihnacht auch an ihre Krankenbettchen und wurden von allen strahlend begrüßt.
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Der Auftritt der Könige ging am Montagabend ohne größere Vorkommnisse zu Ende. Danach ging es allerdings an das Großreinemachen. Die Reinigungstrupps haben 7,4 Tonnen Müll eingesammelt und mit 489.000 Litern Wasser die Straßen gereinigt. Es waren 190 Mitarbeiter und 58 Fahrzeuge im Einsatz.
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Im Parque El Rincón in Las Palmas soll in diesem Jahr eine neue Anlage für Freikörper-Übungen entstehen. Die Übungen arbeiten mit dem eigenen Körpergewicht. Ein Teil der Anlage wird speziell für Menschen mit Bewegungseinschränkungen konstruiert.
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Am Dienstag wurde in einer Wohnung in Las Palmas ein Ehepaar von den Philippinen tot aufgefunden. Es handelt sich um einen 35-jährigen Mann und seine 43-jährige Frau. Die Frau hatte bereits einmal Anzeige wegen häuslicher Gewalt erstattet, die dann wieder zurückgenommen wurde. Die Polizei hat bei Redaktionsschluss noch keine Einzelheiten zum mutmaßlichen Tathergang bekannt gegeben. Im Moment laufen die Ermittlungen noch unter Verschluss.
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Die irische Profi-Kampfsportlerin Sinead Kavanagh, die am vergangenen Samstag in Maspalomas festgenommen wurde, weil sie ihre Ehefrau geschlagen hatte, ist wieder auf freiem Fuß. Das Opfer erschien am Montag nicht vor dem Schnellgericht, um die Anzeige zu bestätigen. Deshalb musste der Richter die Angeklagte auf freien Fuß setzen.
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Der Palmengarten Palmetum hat sich zu einem Refugium für zahlreiche Arten mitten in der Hauptstadt entwickelt. Vor allem die Biotope rund um die Seen und Flussläufe ziehen zahlreiche Vogelarten an. Sie finden dort einen Ort zum Trinken, sich Erfrischen und Ausruhen. Demnächst sollen Nistkästen die Präsenz der Vögel verstärken und es sollen Fledermäuse als natürliche Maßnahme zur Kontrolle der Mückenplage angesiedelt werden.
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Die Stadt Santa Cruz hat sich an die kanarische Regierung gewandt und um eine Subvention gebeten, um den Zugang zur Playa de Benijo abzusichern. Das Projekt ist mit über 2,1 Millionen Euro veranschlagt. Mithilfe der Subvention könnten der Strand und der Zugang vor Steinschlag geschützt werden.
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Am Dreikönigstag haben sich auf einer Plaza in El Puertito de Güímar vier Männer getroffen. Zwei davon gerieten in Streit und gingen aufeinander los. Die Anwohner betonen, das sei nicht zum ersten Mal passiert. Sie fordern mehr Polizeipräsenz in der Gegend.
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Die 75-jährige María B. B. ist am 27. Dezember gestürzt und hat sich dabei einen Oberschenkelbruch zugezogen. Seitdem liegt sie im Krankenhaus und wartet auf eine Operation. Die Angehörigen kritisieren die Situation als unhaltbar und entwürdigend. Außerdem würde die Patientin mit Schmerzmitteln intensivmedizinisch behandelt, was nach Einschätzung der Familie ein zusätzliches Risiko für sie sei.
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Die Straße Calle Real zwischen La Matanza und El Sauzal ist auf Höhe von Ravelo wegen eines Erdrutsches gesperrt. Die Gemeinde bittet Anwohner, die Straße zu umfahren. Die Sperrung bleibt bestehen, bis sich die Wetterlage stabilisiert hat.
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Die Bürgerinitiative Stop vertidos al mar (Kein Abwasser mehr ins Meer) fordert ein dringendes Treffen mit Vertretern der Stadt und der Inselregierung. Sie sind gegen die Installation einer Entsalzungsanlage im Stadtteil Punta Brava und fordern mehr Transparenz. Die Stadt hat von der Inselregierung fünf Millionen Euro für das Projekt erhalten.
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Teneriffas Inselregierung hat über 156.000 Euro freigegeben, um die Feuerwehrwache in Icod de los Vinos zu überholen. Die Arbeiten sind mit fünf Monaten Bauzeit veranschlagt und sollen in Kürze beginnen. Unter anderem sollen die Arbeitsbedingungen der Feuerwehrleute erheblich verbessert werden.
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Die Stadt Adeje hat die Anmeldelisten für Reiter und andere Tierhalter geöffnet, die am 20. Januar am Fest San Sebastián teilnehmen möchten. Anmeldungen werden bis zum 16. Januar entgegengenommen. Die Vorbereitungen für die beliebte Tierweihe mit anschließendem Bad im Atlantik laufen auf Hochtouren.
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Am Dienstagmittag um kurz nach 13 Uhr ging in der Notrufzentrale 112 ein Anruf ein, der den Absturz eines Paragliders bei Las Moraditas in Adeje meldete. Es wurde ein Rettungshubschrauber aktiviert. Zwei Einsatzkräfte seilten sich zu dem Verunglückten ab. Sie fanden den 41-Jährigen tot vor. Wiederbelebungsversuche während des Flugs zum Hubschrauberlandeplatz der Freiwilligen Feuerwehr in Adeje blieben erfolglos.
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In der Nacht zum Dreikönigstag um kurz vor ein Uhr wurde in der Calle Juan Reverón Sierra ein Mann überfallen. Der 50-Jährige erlitt dabei einen Herzinfarkt. Nationalpolizisten leisteten vor Ort Erste Hilfe. Wenig später trafen Rettungsdienst sowie ein Arzt und ein Krankenpfleger des Gesundheitszentrums von Los Cristianos ein und begannen mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Es gelang ihnen, den Mann zu reanimieren. Er wurde in kritischem Zustand in das Universitätskrankenhaus in Santa Cruz eingeliefert.
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Der kanarische Steinschmätzer hat auf Fuerteventura eines seiner letzten Refugien. Umso bedenklicher ist, dass der Bestand nach Zählung der Wissenschaftler Juan Carlos Illera und Luis María Carrascal in den letzten 20 Jahren um rund zwei Drittel zurückgegangen ist. Die Vögel ernähren sich hauptsächlich von Fliegen und anderen Kleininsekten. Der Rückgang des Bestandes auf Fuerteventura hängt vermutlich direkt mit der Verwüstung zusammen.
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Die Gemeinde Yaiza hat 20.000 Euro bereitgestellt, um Wassersportler zu unterstützen, die Wettbewerbe der Vela Latina segeln. Anträge auf eine Subvention können bis zum 15. Januar eingereicht werden. Informationen dazu gibt es auch über die Webseite yaiza.es.
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Am 10. Januar tritt das Radio-Sinfonieorchester von Bayern unter Leitung von Paavo Järvi im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz auf. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Karten gibt es über auditoriodetenerife.com.
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Am 14. Januar um 19.30 Uhr tritt das Quiroga-Quartett im Teatro Leal in La Laguna auf. Es zählt zu den besten Kammerorchestern Spaniens und genießt ein internationales Renommee.
Karten gibt es zum Preis von 10 Euro über teatroleal.es.
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Aufgrund der heftigen Regenschauer fanden am Montag nicht alle Umzüge der Heiligen Drei Könige wie geplant statt. In einigen Fällen wurde kurzfristig umorganisiert, wie in La Orotava und Puerto de la Cruz, wo die Könige in einer Kirche und einer überdachten Sportanlage empfangen wurden. In La Laguna gingen die Heiligen wie geplant durch die Straßen und ließen die Kinderaugen strahlen. In Garachico wurde die Parade verkürzt und in El Sauzal und Buenavista del Norte wurde sie abgesagt. Die Inselpräsidentin Rosa Dávila hatte es jeder Gemeinde freigestellt, nach eigenem Ermessen die Umzüge durchzuführen oder nicht. Viele warteten bis zur letzten Minute um letztendlich zu entscheiden.
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Eine kalte Polarströmung ist nach Aussagen des spanischen Wetteramtes Aemet dafür verantwortlich, dass der Dreikönigstag in diesem Jahr der kälteste seit 40 Jahren wird. Die Kälte wird voraussichtlich noch mehrere Tage und bis Mitte der nächsten Woche vorherrschen.
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Das kanarische Wohnungsbauinstitut Icavi erhält eine Subvention in Höhe von zwei Millionen Euro für den Bau von Wohnungen, die dann zu sozial verträglichen Mieten vergeben werden. Unter anderem wird damit der Bau von 200 Wohnungen mit Garage in Arrecife auf Lanzarote gefördert.
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Auf den Kanarischen Inseln waren zum Jahresende 146.293 Menschen arbeitslos. Das sind 10.051 weniger als im Vorjahr und die niedrigste Arbeitslosenzahl seit 18 Jahren. Auch die Zahl der jungen Arbeitslosen unter 25 Jahren ging um acht Prozent zurück.
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Trotz aller Proteste hat der Tourismus auf den Kanarischen Inseln im letzten Jahr einen neuen Rekord erreicht. Zum ersten Mal wurden mehr als 18 Millionen Urlauber registriert. Sowohl die Zahl der internationalen Gäste als auch die der spanischen Gäste nahm im letzten Jahr zu. Neben den traditionellen Urlauberströmen aus Großbritannien weist der italienische Markt besonders große Zuwächse auf.
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Gran Canarias Inselpräsident Antonio Morales hat die Invasion des amerikanischen Militärs in Venezuela verurteilt. „Es ist inakzeptabel, dass die USA ein eigenständiges Land einzig aus wirtschaftlichen und geostrategischen Gründen angreift“, kritisierte er. Er betrachtet die Militäroperation als Attentat auf die nationale Eigenständigkeit und ein Verstoß gegen internationales Recht. „Ich wünsche mir, dass nun ein Prozess für Frieden, Demokratie und Diplomatie in Gang gebracht und ein Bürgerkrieg vermieden wird“. Er sandte eine Mut machende Botschaft an die Venezolaner auf den Kanaren und an die Kanarier, die in Venezuela leben.
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Auf der Autobahn GC-1 bei Telde wurde am Sonntagabend um kurz vor Mitternacht ein Autofahrer gestoppt, der in einem weißen PKW vier Kilometer weit entgegengesetzt der Fahrtrichtung fuhr. Auf der Höhe des Einkaufszentrums La Mareta hielten Polizisten den Autofahrer an und lotsten ihn auf den Seitenstreifen. Der 70-Jährige wirkte desorientiert, deshalb riefen die Polizisten einen Krankenwagen. Das Auto wurde abgeschleppt.
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Bei der Frau, die am Sonntagabend auf der Toilette des Hospital San Roque de Meloneras ein Kind entbunden und in den Müll geworfen hat (Radio Europa berichtete), handelt es sich um eine 31-jährige Spanierin. Die Frau gab gegenüber der Polizei an, dass sie nicht gewusst habe, dass sie schwanger war. Die Entbindung auf der Toilette habe sie überrascht. Zum Zeitpunkt der Geburt hat das zu früh Geborene noch gelebt. Möglicherweise hat die Mutter Drogenprobleme. Sie sei ins Krankenhaus gekommen, weil sie sich nicht gut gefühlt habe. Die Ermittlungen laufen noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
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Die Inselregierung stellt 3,15 Millionen Euro zur Verfügung, um Amateur-Sportler zu unterstützen, die auf nationaler Ebene an Wettkämpfen teilnehmen. Gefördert werden unter anderem Basketball, Leichtathletik, Radfahren, Wasserpolo, Hand- und Fußball, Tischtennis, Badminton, Triathlon, Hockey, Base- und Softball.
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Nationalpolizisten haben einen mutmaßlichen Drogendealer festgenommen, der in Santa Cruz und La Laguna Drogen direkt in Wohnungen lieferte. Während der Observation des Verdächtigen wurde beobachtet, wie er eine Lagerhalle in Sobradillo mutmaßlich als Lager nutzte.
Der Verdächtige wurde in seiner Wohnung festgenommen. In der Wohnung und in der Lagerhalle wurden rund 2.229 Gramm Kokain und über 72 Gramm Streckmittel beschlagnahmt. Außerdem wurde eine Teaser-Pistole und eine Militärmachete konfisziert.
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Ein Polizist der Policía Canaria außer Dienst hat bei seinen Weihnachtseinkäufen in einem bekannten Supermarkt in Santa Cruz einen gesuchten Sexualstraftäter entdeckt. Mit Hilfe von Sicherheitskräften wurde der Mann festgehalten und den diensthabenden Kollegen übergeben. Der Gesuchte wurde wegen sexuellen Missbrauchs einer Jugendlichen über einen Zeitraum von fünf Jahren verurteilt. Nachdem er untergetaucht war, war es schwierig, ihn zu lokalisieren. Er wechselte ständig sein Aussehen, seine Wohnung und seine Fahrzeuge. Inzwischen wurde er in das Gefängnis gebracht.
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Polizisten der Guardia Civil in Güímar haben drei junge Männer im Alter von 14, 17 und 18 Jahren festgenommen, die in Güímar einen Scooter gestohlen hatten. Das Zweirad fanden die Polizisten zerlegt vor. Die Einzelteile sollten vermutlich als Ersatzteile verkauft werden.
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Die Konditorin Miriam Hernández aus Teneriffa hat am Montag die kanarische Tradition des Dreikönigskuchens, Roscón de Reyes, zum Fußballclub FC Chelsea nach London gebracht. Die Idee dazu stammte von dem kanarischen Trainer Marcos Álvarez. Die Fußballspieler freuten sich sehr diese Geste. Der Kuchen steht symbolisch für die wachsende Zahl von Kanariern, die in London leben. Er steht für Einheit, kulturelle Identität und Gemeinschaftsgefühl.
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Die Gemeinde Arona investiert über eine Million Euro, um Clubs und Sportorganisationen zu unterstützen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs von 9,5 Prozent. Mit den Subventionen werden ganz unterschiedliche Sportarten unterstützt. Denn Sport, so der zuständige Stadtrat Luis Sierra, fördere nicht nur die Gesundheit, sondern auch den sozialen Zusammenhalt.
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Wegen eines Fehlers im Wasserversorgungsnetz waren die Ortsteile Casablanca, Sotavento und La Mareta in der Gemeinde Granadilla de Abona vorübergehend vom Wassernetz abgeschnitten. Die Techniker haben das Problem im Laufe des Tages wieder in den Griff bekommen.
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Die Besitzerin der Boutique Modas Emma in Antigua darf sich über ein Preisgeld in Höhe von tausend Euro freuen, denn sie hat den Schaufenster-Wettbewerb in der Vorweihnachtszeit gewonnen. Der mit 850 Euro dotierte zweite Preis ging an Parafarmacia Medplus in El Castillo. Den dritten Preis und damit 650 Euro erhielt die Kindertagesstätte Jardín de Luna.
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Die Inselregierung von Teneriffa zahlt 91 Geschäften, die durch den Vulkanausbruch beeinträchtigt wurden, eine Subvention in Höhe von 2.950 Euro aus. „Wir wissen, dass hinter jedem Antrag eine Person und eine Familie stehen, die um das Überleben ihres Geschäfts kämpfen. Wir wollen ihnen zur Seite stehen, damit sie nicht aufgeben, sondern weiterkämpfen“, erklärte die Inselbeauftragte Susa Armas.
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Am 29. Januar findet in der anglikanischen Kirche am Taoro Park ein Vortrag über das Buch „Canarisches Tagebuch“ statt. Es wurde von Luise Schmidt verfasst, die von 1904 bis 1906 als Kindermädchen für die Hotelier-Familie Trenkel auf Teneriffa arbeitete. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr und der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Im Anschluss findet eine Kerzenlichtbar im Gemeindegarten mit Getränken und Imbiss statt.
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Die Weihnachtskarte des Präsidenten der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, wurde zum dritten Mal in Folge von kanarischen Schülerinnen und Schülern gemalt. In diesem Jahr hat Isabel Díaz Govea der dritten Oberstufenklasse des Roque de Salimor in La Frontera auf El Hierro gewonnen. Ihr Weihnachtsthema lautet „Canarias, mejor sabor, bella Navidad“ (Kanaren: der beste Geschmack, schöne Weihnacht). In diesem Sinne hat sie Früchte wie Papayas, Bananen, Ananas oder Tomaten in ihre weihnachtlichen Motive integriert und damit die lokalen Obst-Erzeugnisse in den Mittelpunkt gestellt.
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Während der gesamten Weihnachtsferien haben die Kinder dem großen Tag, dem Vortag zum Dreikönigsfest, entgegengefiebert. Denn dann kommen die Heiligen Drei Könige und ziehen in einer feierlichen Parade durch die Gemeinden. Im Laufe des Montags sind allerdings Regen, Wind und sinkende Temperaturen angekündigt. Besonders im Norden könnte dies zum Problem werden. An den Küsten gilt erneut eine Wellenwarnung, es werden bis zu fünf Meter hohe Wellen erwartet.
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Ende Dezember feierte die Fährverbindung von Teneriffa nach El Hierro, die von der Reederei Fred Olsen bedient wird, ihr erstes Jubiläum. In diesem Jahr wurden zwischen den Inseln 928 Fahrten durchgeführt. Es wurden über 179.000 Passagiere und 57.146 Fahrzeuge befördert. Der Direktor der Fred-Olsen-Flotte, Juan Ignacio Liaño, zog eine sehr positive erste Bilanz.
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Noch bis zum 19. Januar bietet die regionale Fluggesellschaft Binter Canarias besonders günstige Tarife auf Flügen zum spanischen Festland, nach Madeira, Ponta Delgada und Marokko an. Reisezeit ist dann vom 1. März bis zum 30. Juni. Im Flugpreis inbegriffen ist ein Gourmet-Aperitif.
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Für alle Rollerfahrer gelten ab diesem Jahr eine Kennzeichen- und Helmpflicht und eine obligatorische Haftpflichtversicherung. Die Versicherung muss allerdings nicht sofort nachgewiesen werden, sondern kann im Laufe dieses Jahres abgeschlossen werden. Roller, die schneller als 14 Kilometer pro Stunde fahren können, müssen bis zum 26. Januar versichert werden. Das kann auch ohne die Registrierung in einem Zentralregister erfolgen. Die Nutzung von Kopfhörern oder Handys während der Fahrt ist verboten. In Santa Cruz de Tenerife können Residente die Elektroroller der Firma Dott weiterhin kostenlos nutzen.
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Lokalpolizisten in Las Palmas haben im letzten Jahr über 4.000 Einsätze absolviert. Zu ihrem Aufgabengebiet gehören unter anderem Konflikte unter den Einwohnern, Tierschutz, Bekämpfung der illegalen Müllentsorgung, Abschleppen zurückgelassener Fahrzeuge oder auch die Absicherung von Veranstaltungen.
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Seit der Sturmfront Emilia, die im Dezember über Gran Canaria hinwegzog, läuten die Glocken der Iglesia San Juan in Arucas nicht mehr. Der Regen hat das Elektrosystem beschädigt und bislang konnte es nicht repariert werden. Möglicherweise ist in den Computer, der die Glocken steuert, Wasser eingedrungen. Nach der Fehlerquelle wird noch gesucht.
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Am Sonntagnachmittag stürzte ein PKW am Staubecken Charcos de las Tederas bei einem Unfall ins Wasser. Feuerwehrleute befreiten die Insassen des Wagens. Zwei Männer konnten nur noch tot aus dem Autowrack geborgen werden. Eine 47-jährige Frau wurde in kritischem Zustand in das Universitätskrankenhaus in Las Palmas eingeliefert. Eine 34-Jährige kam mit schweren Verletzungen ins Universitätskrankenhaus Doctor Negrín.
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Die Kampfsport-Profi-Athletin Sinead Kavanagh wurde am Samstag in Maspalomas wegen häuslicher Gewalt gegenüber ihrer Ehefrau festgenommen. Die Verletzte musste ärztlich behandelt werden. Schon am Montag wird die Sportlerin dem Schnellgericht vorgeführt. Bereits im vergangenen November wurde die Athletin am Flughafen von Gran Canaria festgenommen, nachdem sie auf dem Flug von Irland nach Gran Canaria gewalttätig geworden war. Auch bei ihrer Festnahme leistete sie Widerstand und konnte nur von einem im Kampfsport erfahrenen Polizisten der Guardia Civil überwältigt werden.
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Nationalpolizisten haben am Sonntag im Krankenhaus von Maspalomas eine Frau festgenommen, die im Verdacht steht, im Badezimmer einen Fötus im Mülleimer entsorgt zu haben. Sicherheitskräfte haben das in Toilettenpapier eingepackte Bündel entdeckt. Die Frau befindet sich derzeit unter polizeilicher Aufsicht zur Behandlung im Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern noch an.
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Die Inselregierung hat 180.000 Euro in den Kauf von 19 Anhängern mit spezieller Ausrüstung investiert. Sie sollen es den Einsatztruppen ermöglichen, in Notfällen oder während Unwettern schneller und effektiver helfen zu können.
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Das Umweltschutzamt hat gemeinsam mit den Schülern der Grundschulen im Einzugsgebiet des Anaga-Gebirges spezielle Workshops zum Schutz des thermophilen Waldes durchgeführt. Die Kinder lernten die Besonderheiten dieser Vegetation kennen und wie man sie schützt. Unter anderem lernten sie einheimische Arten wie die Phoenix Canariensis oder den Drachenbaum kennen. Außerdem wurden gemeinsam mit Schülern Aufforstungsarbeiten am Aussichtspunkt Cruz del Carmen durchgeführt.
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Bei der Guardia Civil gibt es die Sondereinheit GREIM, die für Rettungseinsätze im Gebirge zuständig ist. Allein im ersten Halbjahr 2025 haben diese Spezialisten 73 Wanderer gerettet. Besonders häufig kommen sie im Tenogebirge und im Teide-Nationalpark zum Einsatz. Auf diese oft gefährlichen Rettungseinsätze bereiten sich die Spezialisten durch Kletter- und Skikurse vor. Sie betonen, dass sie immer häufiger aktiviert werden, weil immer mehr Urlauber unvorbereitet in die Berge gehen.
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Am Sonntag wurde in La Orotava zum 14. Mal ein Riesenroscón (typischer Weihnachtskuchen) angeschnitten. Er wog über 1.600 Kilogramm und war 500 Meter lang. Insgesamt 5.000 Portionen wurden innerhalb von nur vier Stunden verteilt. Dazu wurden 350 Liter heiße Schokolade verkauft. Die Menschen nahmen lange Schlangen in Kauf, um ein Stück des Kuchens abzubekommen. Der Riesenkuchen wurde von der Panadería Jovita und der Dulcería La Manobuena zubereitet.
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Der Verband der spanischen Tourismus-Journalisten (FIJET España) hat den Siam Park in Adeje zum besten Themenpark Spaniens gewählt. Die Jury hob die exzellente Führung, die Innovation und seinen Beitrag zur Freizeit- und Kulturgestaltung in Adeje hervor.
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Die Gemeinde Adeje hat eine Subvention in Höhe von zehn Millionen Euro aus dem europäischen Entwicklungsfonds FEDER erhalten. Damit soll die Gemeinde regeneriert und modernisiert werden. Außerdem sollen Projekte für den sozialen Zusammenhalt gefördert werden.
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Die Bevölkerung in den Südgemeinden Adeje, Arona, Granadilla und San Miguel de Abona ist in den letzten zehn Jahren viermal so schnell gewachsen wie die Einwohnerzahl in der Hauptstadt. Während im Süden 18 Prozent mehr Einwohner leben, wuchs die Hauptstadt nur um 4,5 Prozent. Besonders große Sprünge machten die Gemeinden San Miguel und Granadilla, die 29 beziehungsweise 24 Prozent mehr Einwohner haben als vor zehn Jahren. Die Gemeinden fordern mehr Unterstützung seitens der Inselregierung, um den neuen Anforderungen in Bezug auf Schulen, Gesundheitsversorgung, öffentliche Dienstleistungen und Infrastruktur gerecht zu werden.
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Unter dem Motto „Mi gente, mi pueblo“ wird seit der Pandemie in jedem Jahr ein Kalender mit Menschen aus dem Ort herausgegeben. Auch in diesem Jahr wurde eine Auflage von 1.500 Exemplaren gedruckt. Im August beispielsweise lädt ein Foto der beiden bekannten Männer Martín M. Valdivia und Janny Rey dazu ein, den Sommer zu genießen. Im April ist der internationale Alpinist Armando Marco Placeres zu sehen, der im letzten Jahr einen weiteren 8.000er Berg bezwungen hat.
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Die Gemeinde Yaiza wird im neuen Jahr 100 Kameras installieren, um unter Kontrolle der Lokalpolizei für mehr Verkehrssicherheit zu sorgen. Sie sollen an rund 50 strategischen Punkten in beide Fahrtrichtungen angebracht werden. Eine besondere Aufmerksamkeit wird dabei Playa Blanca gewidmet. Von den Kameras sind 34 auf das Erkennen von Kennzeichen spezialisiert.
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Am 8. und 9. Januar steht im Teatro Leal in La Laguna das Flamencokonzert Que venga en Alba à la Paco de Lucía auf dem Programm. Es beginnt um 20.30 Uhr und kostet zwischen 20 und 30 Euro Eintritt. Karten können über teatroleal.es reserviert werden.
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In Tito’s teatro steht am Donnerstag, den 8. Januar, eine temperamentvolle Flamenco-Show in einem historischen Ambiente auf dem Programm. Sie beginnt um 20.30 Uhr. Platzreservierungen sind über die Telefonnummer 645 383 603 möglich oder über titostenerife.com.
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Am Samstag, den 10. Januar, treten im Teatro Timafaya in Puerto de la Cruz die Soul Divas mit einem Tribut an Diana Ross, Tina Turner, Aretha Franklin und Whitney Houston auf. Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr und der Eintritt kostet 20 bis 25 Euro. Karten gibt es über Viajes Kudlich, Lonten Tours oder tickety.es.
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Am 16. Januar tritt die Pianistin Natalia Nikolaeva im Camel House in Mácher auf. Ihr Klavierkonzert steht unter dem Motto Emigrado en la Música. Es beginnt um 19 Uhr und kostet 25 Euro Eintritt. Karten gibt es über die Telefonnummer 658 268 942 oder über camelhouse-lanzarote.com.
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Zwischen den Kanarischen Inseln und Venezuela bestehen historisch enge Beziehungen. Einst wanderten die Kanarier nach Venezuela aus, jetzt leben viele Venezolaner auf den Kanaren im Exil. Sie haben den Sturz Maduros durch das amerikanische Militär begrüßt. Momentan schweben sie noch zwischen Verunsicherung und Glück. „Wir hoffen, dass unser Land jetzt zur Demokratie zurückfindet. Diese Hilfe werden wir mit Öl bezahlen müssen. Aber Venezuela kann diesen Preis zahlen“, meinte Agustín Rodríguez, der Vizepräsident der Unión Canario Venezolana. Er verwies darauf, dass 2010 rund eine halbe Million Venezolaner im Ausland lebten, heute seien es etwa neun Millionen. Die Mitglieder der Unión Canaria Venezolana riefen am Samstagnachmittag zu einem Treffen vor dem Weihnachtsbaum in Santa Cruz auf, um jeden einzelnen Schritt der Befreiung zu feiern.
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Nicht jeder hat offenbar die Festnahme von Maduro mit Freude aufgenommen. So haben sich innerhalb kurzer Zeit nach Bekanntgabe Sympathisanten der bolivianischen Plattform vor der Botschaft Venezuelas versammelt und die Freilassung des Präsidenten gefordert. „Canarias con Venezuela“ skandierten sie. Sie verurteilten die Angriffe der amerikanischen Luftwaffe als „Massaker“.
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