Auf Teneriffa wurde angesichts der am Sonntag erwarteten Ankunft des Kreuzfahrtschiffes „MV Hondius“, auf dem das Hanta-Virus grassiert, der Notfallplan aktiviert. Die Inseln befinden sich ab Samstagabend um 18 Uhr in einer Voralarmstufe. Konkret bedeutet das, dass die Position des Schiffes permanent beobachtet wird und es eine Koordination zwischen den Gesundheitsämtern und den staatlichen Instanzen gibt. Außerdem wird der Transport der Passagiere zum Flughafengebäude begleitet. Bis zu unserem Redaktionsschluss zeigte keiner der Passagiere verdächtige Symptome.
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Das spanische Gesundheitsministerium hat ein strenges Protokoll verabschiedet, wie mit den spanischen Kreuzfahrtpassagieren der „MV Hondius“ umgegangen wird.
Alle Spanier, die zwischen dem 1. April und dem 10. Mai an Bord waren und deren enge Kontaktpersonen, kommen in Zwangsquarantäne. Sie werden im Militärkrankenhaus Gómez Ulla in Madrid zunächst in Einzelzimmern untergebracht und beobachtet. Es wird ein Test gemacht, der nach sieben Tagen wiederholt wird. Sollten sie Symptome wie Fieber, Schwindel oder Erbrechen zeigen, kommen sie sofort auf die Isolations-Station, wo sie bleiben, bis sie die Krankheit überwunden haben.
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Die Jugendlichen, die derzeit im Rahmen der Kampagne „Contramapas por Canarias“ und in Begleitung von Aufsichtspersonen alle Kanarischen Inseln durchwandern, werden von der Reederei Fred Olsen unterstützt. Diese übernimmt die Überfahrten zwischen den einzelnen Inseln. Schlusspunkt ist Ende Mai auf der Insel El Hierro.
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Im Jahr 1995 wurde das Windspiel Juguete del Viento von dem lanzarotenischen Künstler César Manrique auf der Plaza de la Puntilla in Las Palmas aufgestellt. Durch die Nähe zum Atlantik an der Playa de Las Canteras hat der Zahn der Zeit sehr an dem Kunstwerk genagt. Deshalb wurde es nun nach den Originalplänen des inzwischen verstorbenen Künstlers aus widerstandsfähigerem Material nachgebaut und seit Freitag dreht es sich wieder im Passatwind.
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Ein Gassigänger hörte am 14. April in dem ländlichen Stadtteil Ojos de Garza in Telde das Wimmern von Hunden. Er fand am Straßenrand einen schwarzen verschlossenen Müllsack mit sechs Welpen, die nur wenige Tage alt waren und aus einem Auto geworfen worden waren. Er brachte sie in einer Kiste in Sicherheit und alarmierte die Lokalpolizei. Danach wurden auch die Mutter der Welpen und zwei andere erwachsene Hunde gefunden. Zwei der Welpen verstarben in der Tierarztpraxis noch in der Nacht, ein weiterer Welpe wenige Tage später. Die übrigen Drei haben überlebt, was sie einzig der Aufmerksamkeit des Gassigängers zu verdanken haben. Die Lokalpolizei konnte einen 40-jährigen Mann und eine 27-jährige Frau aus Ingenio als dringend Tatverdächtige ermitteln. Gegen sie wurde Anzeige wegen schwerer Tierquälerei erstattet.
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Noch bis zum Sonntag läuft die Messe Gran Canaria Me Gusta in Agüímes. Die Stadt Telde präsentiert dort mit eigenen Ständen ihr enormes landwirtschaftliches Potenzial. Sie ist mit einem eigenen Gofio-Stand vertreten. Das geröstete Getreidemehl ist auf den Kanaren einzigartig. Außerdem stellen sich die Bodegas Señoria de Cabrera, Hinojo, La Higuera Mayor und die Finca El Oliva Canarias vor. Letztere produziert ein hervorragendes Olivenöl.
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Die Inselregierung von Gran Canaria hat angekündigt, dass ab Montag die Dringlichkeitsarbeiten zur Absicherung der Steilwand an der GC-500 zwischen Arguineguín und Patalavaca beginnen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich 15 Tage, deshalb wird die Straße an Wochentagen von 9 bis 16 Uhr gesperrt sein. Der Verkehr wird vorübergehend über die Autobahn GC-1 umgeleitet. Die Arbeiten waren nach dem Sturmtief Therese nötig. Sie sind mit 400.000 Euro veranschlagt.
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Ungeachtet des Irankriegs setzen neue Fluggesellschaften auf die Anbindung an Teneriffa oder bekannte Airlines nehmen neue Städte in ihr Portfolio auf. Air Canada, airBaltic, Iberia Express, Air Serbia, TAP Air Portugal, Binter Canarias und Air France haben eine verstärkte Anbindung an Teneriffa angekündigt. Unter anderem wird Air Canada ab Oktober Direktflüge von Toronto und Montreal anbieten. Die Fluggesellschaft airBaltic wird in der Wintersaison eine Basis auf dem Südflughafen einrichten und von dort aus Flüge nach Ljubljana in Slowenien und Liege in Belgien einrichten. Air Serbia wird Teneriffa von Oktober bis Februar zwei Mal wöchentlich mit Belgrad verbinden.
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In einem über 100 Jahre alten verlassenen Haus in der Calle Febles Campos 28 haben Polizisten der Policía Nacional und der Policía Local vor dem Wochenende zwei Welpen, einen Pitbull und einen belgischen Schäferhund, gerettet. Sie waren dort ohne Wasser und Nahrung zurückgelassen worden. Schon im September wurde das Haus von Besetzern als Zuchtstation genutzt. Damals wurden fünf Hunde und zwei Raubvögel befreit. Die Stadt sucht nach den Erben des Hauses, die außerhalb der Insel wohnen und das Haus versiegeln sollten, um es vor Besetzern zu schützen. Außerdem fordern die Anwohner, dass die Erben etwas zum Schutz des Hauses unternehmen. Sie fürchten, ihre eigene Immobilie könnte bei einem Einsturz Schaden nehmen. Außerdem steht das Haus unter Denkmalschutz und sollte erhalten werden.
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Mehrere Monate hat die Policía Canaria einen 45-jährigen Kriminellen aus dem Stadtteil Añaza in Santa Cruz gesucht, um ihn festzunehmen. Er wurde zu einer Haftstrafe verurteilt, ist aber vor Haftantritt untergetaucht. Monatelang wurde nach ihm gefahndet. Vermutlich haben Freunde und Nachbarn mitgeholfen, seinen Standort zu verschleiern und haben ihn zum Teil im Kofferraum ihrer Autos mitgenommen. Am Freitag wurde er mit Kapuze in Begleitung einer unbeteiligten Person auf offener Straße entdeckt. Die Policía Canaria griff zu und nahm den Mann fest. Er leistete keinen Widerstand und ist inzwischen inhaftiert.
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Am Montag nimmt das neue Gesundheitszentrum im Ortsteil Barroso in La Orotava den Betrieb auf. Es gehört zum Einzugsgebiet La Orotava-San Antonio und wird sich künftig um die medizinische Erstversorgung von rund 2.850 Personen kümmern, darunter sind auch 350 Kinder. In dem Zentrum werden die Fachbereiche Allgemeinmedizin, Kinderheilkunde, Notfallversorgung, Physiotherapie und psychologische Betreuung angeboten. Es wurden 1,21 Millionen Euro investiert. Vor dem Wochenende haben der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, und der Direktor des kanarischen Gesundheitsdienstes, Adasat Goya, in Begleitung des Bürgermeisters, Francisco Linares, das Zentrum besucht.
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Am 18./19. September wird in Los Silos zum 19. Mal das Festival Boreal gefeiert. Das Festival ist eine Mischung aus Umweltschutz, Kultur und internationaler Musik. In diesem Jahr bringen die Hip-Hop-Band „The Neighbourhood Kids“ aus den USA und die chilenische Künstlerin Rubio frischen Wind in das Programm.
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Die Tierschützer des Vereins Tenerife Animals Sanctuary in Arico wurden in der letzten Woche darüber informiert, dass in den Bergen eine Hündin mit ihren Welpen ohne Futter, Wasser oder Nähe zu Menschen ausgesetzt worden waren. Sie fanden tatsächlich sechs sehr kleine Welpen und nahmen sie mit in ihr Refugium. Die Mutter suchten sie bislang vergeblich, aber sie haben die Suche noch nicht aufgegeben. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass es sich vermutlich nicht um einen Wurf, sondern um mehrere handelt, die von Hunden stammen, die in der Gegend wild leben.
Um die Welpen zu retten, braucht es Spezialmilch, Wärme, tierärztliche Überwachung und viel Zeit, denn sie müssen alle vier Stunden gefüttert werden. Jedes Tier kostet rund 35 Euro am Tag. Deshalb bittet das Tierheim um Hilfe, um die Welpen optimal versorgen zu können. Wer spenden möchte, kann das über nachfolgenden Link tun.
https://socialsync.app/fundraiser/cr-wznjl7pxvxorp.
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Lanzarotes Inselregierung investiert zehn Millionen Euro in die Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit, um den Tourismus auf der Insel auf die zeitgemäßen Forderungen umzustellen. Unter anderem fanden Arbeiten im Parque César Manrique, an den Langzeitparkplätzen in Tinajo sowie auf der Plaza de Las Palmas und in der Casa Amarilla in Arrecife statt. „Es geht nicht nur darum, die Infrastruktur zu erneuern, sondern die Identität, den Respekt und die Qualität sichtbar zu machen, die unsere Insel ausmachen“, erklärte der Inselpräsident Oswaldo Betancort.
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Die 56-jährige Katty, die seit dem 4. Mai vermisst wird und zuletzt in Corralejo gesehen wurde, wurde tot aufgefunden. Der Leichnam der Belgierin wurde am Freitag im Abfallentsorgungskomplex La Zurita in Puerto del Rosario entdeckt. Ihr Sohn steht in dem dringenden Verdacht, seine Mutter gewaltsam getötet zu haben. Die Polizei hat mit dem Anfang 20-Jährigen die Wohnung der Mutter in Corralejo sowie mehrere Punkte im Ort besucht, die mit dem Tötungsdelikt in Verbindung stehen könnten. Solange kein Obduktionsergebnis vorliegt, gibt die Polizei keine Details zu dem Fall bekannt.
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Noch bis Sonntag läuft die Kunsthandwerksmesse in Antigua mit über 200 Kunsthandwerkern von Fuerteventura und anderen Kanarischen Inseln. Damit auch die Urlauber an der Küste problemlos das bunte Treiben genießen können, hat die Gemeinde Antigua einen kostenlosen Busshuttle eingerichtet. Der Bus fährt jeweils um 10, 12 und 14 Uhr an der Bushaltestelle in Antigua ab und um 13, 16 und 17.30 Uhr von Antigua aus wieder zurück. Kostenlose Tickets gibt es jeweils im Rathaus oder im Kulturbüro.
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In dem frisch eröffneten anthroposophischen Museum Casa de Carta in Valle de Guerra findet am Sonntag (10. Mai) um 10 Uhr ein Wettbewerb im traditionellen Ochsenziehen statt. Der Wettbewerb ist ein wichtiger Teil der kanarischen Kultur und Tradition.
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Am 9./10. Mai findet auf der Avenida Los Remedios in Los Realejos eine Kunsthandwerksmesse statt. Von 10 bis 20 Uhr können die Besucher an den Ständen entlang bummeln und sich auf eine originelle Suche nach originellen Stücken begeben.
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Am 10. Mai um 18 Uhr gibt die bekannte Folkloregruppe „Los Gofiones“ aus Gran Canaria ein Konzert auf der Plaza Viera y Clavijo in Los Realejos. Es beginnt um 18 Uhr und der Eintritt ist frei.
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Im Ortsteil Valle San Lorenzo in der Gemeinde Arona wird noch bis zum 17. Mai die Fiesta de Nuestra Señora de Fátima gefeiert. Zu den Highlights zählen:
09. Mai: ab 11 Uhr Ausstellung unter freiem Himmel „Piques y Rosetas“ und um 20 Uhr spielt eine Folkloregruppe auf der Plaza San Lorenzo.
15. Mai: ab 20 Uhr Baile de Magos (Tanzabend in Tracht) auf der Plaza.
16. Mai: ab 10 Uhr buntes Unterhaltungsprogramm auf dem Bauernmarkt und ab 20 Uhr Festival de las Islas mit anschließendem Tanz.
17. Mai: Ab 11.15 Uhr Romería von der Pfarrkirche San Lorenzo Mártir bis zur Avenida San Lorenzo. Ab 14 Uhr kanarisches Essen für alle und anschließend Tanz.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass das Kreuzfahrtschiff MV Hondius, auf dem sich das Hanta-Virus ausgebreitet hat, nicht auf Teneriffa anlegen, sondern am Sonntag vor der Küste ankern wird. Von dort werden die Passagiere mit Booten an Land und dann zum Flughafen gebracht. Sie werden von amerikanischen, spanischen und niederländischen Fluggesellschaften nach Hause geflogen. Clavijo forderte von der spanischen Zentralregierung, dass das Schiff so wenig Zeit wie möglich vor der Küste Teneriffas bleibt. Deshalb wird es nach dem Auschecken der Passagiere Kurs auf die Niederlande nehmen. Die Expertin der Weltgesundheitsorganisation, Janet Diaz, betonte, dass kein Passagier von Bord gehen wird, der Anzeichen einer Erkrankung zeigt. ( Bitte unterlassen Sie auf den Sozialen-Medien die teils unqualifizierten und unterirdischen Kommentare, sie werden fortlaufend gelöscht)
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Inzwischen sind zwei Sanitätsflugzeuge mit infizierten Passagieren des Kreuzfahrtschiffes in den Niederlanden angekommen. Die Patienten kamen direkt in Leiden in den Niederlanden und in Düsseldorf auf eine Quarantänestation. Auch eine Flugbegleiterin der Fluggesellschaft KLM, die mit der Frau in Kontakt war, die in Johannesburg verstorben ist, zeigte leichte Symptome und wurde sofort isoliert.
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Die kanarische Abgeordnete Cristina Válido fordert die spanische Zentralregierung auf, die permanenten Kürzungen bei der Post auf den Kanarischen Inseln zu stoppen. Die Mitarbeiter würden durch die Kürzungen überlastet und die Qualität der Zustellung wäre für die Bürger nicht gewährleistet.
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Die Stadt Las Palmas und die Hafenbehörde haben in dieser Woche 70 neue Schutzelemente für die Feuerwehr für Einsätze im Wasser und am Hafen vorgestellt. Dazu zählen unter anderem Tauchanzüge, Handschuhe, Rettungswesten, Laternen und Flossen. In die Anschaffung sind 102.400 Euro geflossen.
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Bei der Leiche, die am 29. April in der Nähe des Lokals Pepe Chiringo in Valle de Jinámar gefunden wurde (Radio Europa berichtete), handelt es sich um einen Mann, der 1978 geboren wurde und seit 2024 vermisst wird. Die Obduktion ergab keine Anzeichen einer äußeren Gewalteinwirkung. Deshalb wurde die Akte damit als „gelöst“ geschlossen.
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Im Gemeindegebiet von Mogán profitieren rund 114 Landwirte von den 1.500 Fliegenfallen, die von der Gemeinde verteilt werden. Diese sollen helfen, 7.500 Obstbäume vor der Fruchtfliege zu schützen. Wer im letzten Jahr bereits Fallen erhalten hat, bekommt in diesem Jahr nur die Giftköder und kann die Fallen vom Vorjahr wiederverwenden. Wie sich gezeigt hat, ist die Bekämpfung effizient und hilft, die Obstbäume zu schützen.
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Teneriffas Inselpräsidentin Rosa Dávila hat eine Investition in Höhe von 1,36 Millionen Euro für den Bau von sterilen Räumen in den Wissenschaftszentren der Insel angekündigt. Diese Räume sind vor allem für Forschungsbereiche wie Biotechnologie, Mikroelektronik, Nanotechnologie oder in der pharmazeutischen Industrie wichtig. Mit der Maßnahme sollen wissenschaftliche und technologische Infrastrukturen gestärkt und qualitative Arbeitsplätze gesichert werden.
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Im Vergleich zum Vorjahr waren in diesem Jahr in der Hauptstadt Santa Cruz 1.244 Menschen weniger arbeitslos gemeldet. Das bedeutet einen Rückgang um 7,2 Prozent. Bürgermeister José Manuel Bermúdez freute sich über diese positive Tendenz. Den stärksten Rückgang gab es in der Altersklasse der 24- bis 44-Jährigen. Derzeit sind in Santa Cruz noch 16.061 Menschen auf der Suche nach einer Arbeitsstelle.
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Die Inselregierung hat vor dem Wochenende beschlossen, dass der Sinfonie-Saal im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz in „Sala Sinfónica María Orán“ umbenannt wird. Damit will die Inselregierung die tinerfenische Sopranistin ehren, die 2018 gestorben ist und zu den großen spanischen Sopranistinnen ihrer Zeit zählte.
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Nationalpolizisten haben in Sant Boi de Llobregat in Barcelona einen 21-jährigen Mann festgenommen, der 14- bis 16-Jährige sexuell missbraucht haben soll. Die Ermittlungen kamen aufgrund einer Anzeige in Santa Cruz de Tenerife in Gang. Eine 14-Jährige hatte angezeigt, dass ein Unbekannter sie auf digitalen Plattformen zum Austausch von Nacktfotos und einschlägigen Videos gezwungen habe. Bei den Ermittlungen stießen die Nationalpolizisten auf weitere Anzeigen aus anderen Landesteilen, die schließlich zu dem Verdächtigen führten. Bereits 2024 war ihm aufgrund seiner Neigungen verboten worden, sich in der Nähe einer Schule in seinem Stadtteil aufzuhalten.
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Die Inselregierung hat neue Regelungen für den Besuch des Teide-Nationalparks für Nicht-Residente beschlossen, die bis 2027 eingeführt werden sollen. Sie sollen den Druck auf das empfindliche Ökosystem um die Hälfte reduzieren. Dazu zählen Shuttlebusse, die von Puerto de la Cruz, Adeje und Santiago del Teide aus in den Nationalpark fahren. PKW werden nur in begrenzter Zahl zugelassen und müssen vorher einen Parkplatz reservieren. Dafür wird eine Gebühr fällig. Außerdem wird die Straße TF-21 zwischen El Portillo und Boca Tauce ihren Status von einer Landstraße verlieren und stattdessen zu einer Straße des Nationalparks werden. Dadurch kann die Inselregierung falsch geparkte Fahrzeuge abschleppen lassen und mit Sanktionen belegen. Residente Inselbewohner haben bei allen Maßnahmen Vorrang und alle Serviceleistungen, inklusive Parkplatz und Busfahrt, können sie kostenlos in Anspruch nehmen.
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Am Mittwochnachmittag ist ein 62-jähriger Mitarbeiter der Stadt im zweiten Stock des Rathauses mit einem Herzinfarkt zusammengebrochen. Drei Stadträte, Cathaysa Concepción, Óscar Machado und Marcos Hernández, die Erste-Hilfe-Kenntnisse haben, alarmierten sofort den Notdienst und baten die Lokalpolizei um einen mobilen Defibrillator. Währenddessen haben sie den Mann mit einer Herzdruckmassage behandelt. Fast eine halbe Stunde lang kämpften sie um sein Leben. Als die Rettungsambulanz übernahm, betonten sie, dass das ruhige und umsichtige Verhalten der drei Stadträte diesem Mann das Leben gerettet hat. Er wurde in stabilem Zustand in das Universitätskrankenhaus in La Laguna gebracht.
Der Fall hat dazu geführt, dass die Stadt sofort die Anschaffung weiterer Defibrillatoren für öffentliche Gebäude in Gang gesetzt hat. Bislang sind die Geräte nur in Sportanlagen und bei der Lokalpolizei vorhanden.
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Seit Anfang des Jahres bis zum 30. April haben Lokalpolizisten in Arona 172 Verfahren wegen illegal abgestellter Fahrzeuge in der Öffentlichkeit eingeleitet. Das ist mit einem Bußgeld in Höhe von 2.000 Euro verbunden. Die Autos der Halter, die nicht reagieren, werden abgeschleppt und verschrottet.
Bürgermeisterin Fátima Lemes wies darauf hin, dass es nicht nur unschön ist, Fahrzeuge im öffentlichen Raum abzustellen, sondern auch illegal und eine Gefährdung der Sicherheit ist.
Im letzten Jahr wurden insgesamt 361 Verfahren eingeleitet. Die Stadt geht entschlossen gegen dieses Problem vor.
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Am 10. Mai von 10 bis 13 Uhr protestieren Tierschutzaktivisten des Vereins WeWhale in Puerto del Carmen gegen die Haltung der Delfine im Themenpark Rancho Texas. Sie fordern, dass die Becken geleert werden und dass man sich ein Beispiel an Frankreich nehmen solle, wo im letzten Jahr Marineland Antibes geschlossen wurde. Spanien sei das europäische Land, in dem die meisten Meeressäuger in Becken gehalten würden.
Was die Aktivisten aber nicht dazu sagen, ist, dass es derzeit überhaupt keine Alternative gibt. Es gibt keine Sanktuarien und deren Umsetzung ist fragwürdig. Zwei Orcas und rund zwei Dutzend Delfine dümpeln seit der Schließung des Marinelands in Frankreich in schlecht gewarteten Becken dahin. Man stellt sie nicht mehr öffentlich aus, aber geht es ihnen damit jetzt besser? Statt nur zu protestieren, sollten die Tierschützer zuerst reale Alternativen schaffen. Sonst ist es einfach nur Protest um des Protests willen.
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Seit dem 4. Mai wird in Corralejo die 56-jährige Katty O. vermisst. Die Angehörigen sind in großer Sorge und bitten diejenigen, die Katty gesehen haben, sich bei der Polizei oder bei SOS Desaparecidos unter der Telefonnummer 868 286 726 zu melden. Katty ist 1,80 Meter groß, schlank und hat braune Augen und graue Haare.
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Das internationale Supermodel Irina Shayk hat die Badekollektion der Kaufhauskette El Corte Inglés auf La Palma präsentiert. La Palma bot mit seinen eindrucksvollen Spots die perfekte Kulisse. Der Inselpräsident Sergio Rodríguez betonte, dass es nicht nur einmalige Spots auf La Palma gibt, sondern auch Profis, die auf internationalem Niveau mithalten können. Jede Produktion, die erfolgreich auf der Insel umgesetzt würde, wäre ein weiterer Schritt, um die Aufmerksamkeit der internationalen audiovisuellen Branche auf sich zu ziehen.
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Durch den Vulkanausbruch waren die Strände Puerto Naos und Charco Verde zunächst nicht nutzbar. Umso erfreulicher ist es, dass nach der Freigabe auch alle Faktoren passen und an beiden Stränden Blaue Flaggen wehen dürfen.
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Am 16. Mai steht im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz Carmina Burana von Carl Orff auf dem Programm. Es spielt das Conservatorio Profesional de Música de Tenerife. Das Konzert beginnt um 12 Uhr und der Eintritt ist frei.
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Ausnahmsweise findet eine Aufführung der Ópera de Tenerife nicht im Auditorio, sondern im Teatro Leal in La Laguna statt. Vom 15. bis 17. Mai steht die Oper Los celos hacen estrellas y el amor hace prodigios von Juan Hidalgo auf dem Spielplan. Die Aufführungen beginnen jeweils um 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 20 Euro. Karten gibt es über teatroleal.es.
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Katholische Gläubige finden in der Kirche San Telmo in Puerto de la Cruz am Sonntag um 10.30 Uhr eine deutschsprachige Messe.
Die evangelische Kirchengemeinde im Norden feiert am ersten Sonntag einen Gottesdienst mit Abendmahl sowie an den übrigen Sonntagen einen Gottesdienst. Die Feiern beginnen jeweils um 17 Uhr in der All-Saints-Church am Taoro Park.
In der evangelischen Kirchengemeinde wird im Haus der Begegnung im Einkaufszentrum Salytien in Costa Adeje um 12 Uhr ein Gottesdienst gefeiert.
Die Gemeinschaft der evangelischen Christen trifft sich immer sonntags um 17.30 Uhr in der Skandinavischen Kirche in Puerto de la Cruz (gegenüber vom Busbahnhof, neben der Post).
Die Evangelische Freie Gemeinde Süd feiert sonntags um 15 Uhr einen Gottesdienst in der Iglesia Biblica Cristina in der Calle San José 10 in Adeje.
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Sonntags um 15 Uhr bietet die evangelische freie Gemeinde in Adeje einen Gottesdienst mit anschließendem Kaffee und Kuchen an. Mittwoch um 10 wird ein gemeinsames Gebet gesprochen und der Segen erteilt, um 11 Uhr Gespräche mit Gottes Wort, um 12 Uhr Tapas und mehr. Jeweils freitags findet um 19 Uhr ein internationaler Jugendtreff statt.
Die freie Gemeinde trifft sich in der Calle San José 10 in Adeje. Telefonisch ist sie über 689 468 445 erreichbar. Infos auch über efg-teneriffa.org.
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Katholische Christen sind herzlich eingeladen, die Gottesdienste im Templo Ecuménico in Playa del Inglés zu besuchen. Am Donnerstag um 18.30 Uhr, am Samstag um 17.30 Uhr und am Sonntag um 11.15 Uhr. Evangelische Christen treffen sich in dieser Kirche immer sonntags um 19 Uhr.
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Evangelische Christen auf Lanzarote können am Samstag um 17 Uhr eine Messe in der Kirche von Puerto del Carmen besuchen oder am Sonntag um 12 Uhr in der Kirche in Playa Blanca.
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Sowohl der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, als auch Teneriffas Inselpräsidentin Rosa Dávila haben am Mittwoch dagegen protestiert, dass das Kreuzfahrtschiff mit möglicherweise infizierten Passagieren nach Teneriffa bringen sollte. Vor allem kritisieren sie, dass die Entscheidung einseitig in Madrid gefällt wurde und sie zu wenige Informationen erhalten hätten. Unter anderem beriefen sie sich auf die knappen Kapazitäten in der medizinischen Versorgung.
Aktuell sind drei Personen an dem Hanta-Virus gestorben und eine Person liegt in Südafrika auf der Intensivstation. Ein Patient, der das Schiff auf Santa Elena verlassen hat, wird derzeit in der Schweiz behandelt. Drei Patienten, darunter der Bord Arzt, wurden per
Flugzeug von den Kapverden nach Amsterdam evakuiert. Nachdem die Marokkaner eine Zwischenlandung untersagt hatten, landete die Maschine auf Gran Canaria um einen technischen Fehler zu beheben. Die Patienten wurden in eine Ersatzmaschine verlegt, die Gran Canaria am Donnerstag verlassen hat. Diejenigen Patienten auf dem Schiff, die verdächtige Symptome zeigen, werden mit Sanitätsflugzeugen zu Spezialkliniken mit Quarantäne-Station geflogen.
Die übrigen Passagiere haben Kurs auf die Kanaren genommen. Dabei handelt es sich um Personen, die keine Symptome zeigen. Sie werden nicht den Hafen von Santa Cruz ansteuern, sondern in Granadilla de Abona einlaufen. Dort werden sie im Laufe des Samstags erwartet. Vom Hafen werden die Passagiere direkt zum Flughafen gebracht, wo sie in ihre jeweiligen Heimatländer fliegen können. An Bord befinden sich Menschen aus 23 Nationen. Spanische Patienten werden in das Zentralhospital des Militärs in Madrid gebracht. Die spanische Gesundheitsministerin Mónica García betonte, dass die Ansteckungsgefahr für Außenstehende sehr gering sei.
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Die Pläne zum Besuch des Papstes auf den Kanarischen Inseln stehen. Am 11. Juni wird der Papst auf Gran Canaria eintreffen und zunächst den Hafen von Arguinguín besuchen, in dem so viele Flüchtlingsboote ankamen. Dort wird er sich mit Vertretern von Hilfsorganisationen treffen. In der Kathedrale Santa Ana in Las Palmas wird er mit Vertretern der Kirche zusammenkommen und um 18.30 Uhr im Stadion von Gran Canaria eine Messe feiern.
Am 12. Juni wird der Papst auf Teneriffa erwartet und dort das Flüchtlingszentrum Las Raíces in La Laguna besuchen. Danach wird er sich zur Plaza del Cristo in La Laguna begeben, wo er mit den Repräsentanten von Kollektiven sprechen wird, die sich um die Integration der Migranten in die Gesellschaft kümmern. Dann endet der offizielle Teil des Besuchs mit einer Heiligen Messe, die um 12.15 Uhr im Hafen von Santa Cruz gefeiert wird und zu der rund 50.000 Gläubige erwartet werden. Gegen 15 Uhr wird er zurück nach Rom fliegen.
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Das spanische Institut für Cybersicherheit (INCIBE) warnt vor einer gefährlichen Betrugsmasche, bei der die Marke Lidl täuschend echt kopiert wird. Die Betrüger kaufen sich erste Positionen auf Suchmaschinen und WhatsApp und locken mit besonders günstigen Angeboten. Die Seite, auf die die Konsumenten dann weitergeleitet werden, sieht täuschend echt aus, hat aber nur den Zweck, die persönlichen und die Bank-Daten der Interessenten abzugreifen. Als Warnhinweis sollte unbedingt auf die URL geachtet werden! Endet diese nicht auf .es oder .com und enthält nicht den kompletten Namen der Marke sollten die Alarmglocken schrillen.
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Im Inselmuseum auf La Palma fand am Mittwoch ein Treffen zwischen Vertretern der lokalen Politik und kanarischen Instanzen, der Europäischen Investitionsbank und dem Konsortium des Projekts zum Bau eines 30-Meter-Teleskops (kurz TMT) statt. Dort bekräftigten die kanarischen Vertreter, dass sie uneingeschränkt hinter der Installation des Riesenteleskops auf der Insel La Palma stünden. Auf La Palma wäre das seit Jahren umstrittene Projekt sehr willkommen.
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Dank der Einheit für Überwachung und Verwaltungsinspektion (UVIA) der Policía Autonómica, konnte in Zusammenarbeit mit dem kanarischen Amt zum Schutz der Artenvielfalt die Verbreitung von invasiven Pflanzen verhindert werden. Insgesamt fanden neun Inspektionen statt, sechs auf Gran Canaria und drei auf Teneriffa. Dabei wurde Samen für kalifornischen Goldmohn und für Bananen der Sorte Musa sichergestellt. Ihre Einfuhr ist aus invasiven und phytosanitären Gründen verboten.
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Am Dienstagabend gegen 18.30 Uhr verübten zwei Unbekannte einen Raubüberfall auf den Supermarkt Hermanos Rogelio im Stadtteil Tafira Alta in Las Palmas. Die Männer waren vermummt und einer bedrohte die Besitzer und Kunden mit einer Machete. Sie hatten es auf das Bargeld aus der Kasse und der Klienten abgesehen. „Wir sind im Schock. Natürlich hat es in 30 Jahren schon mal Einbrüche gegeben, aber immer nachts, wenn keiner da war. Am Tag, bewaffnet und so gewaltbereit, das gab es noch nie“, meint Mónica Santana, eine der Schwestern, die in dem Familienbetrieb tätig ist. Die Anwohner beklagen schon seit längerem die Unsicherheit und mangelnde Polizeipräsenz in ihrem Viertel.
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Am Mittwoch ist ein junger Delfin in den Naturbecken in Castillo del Romeral bei Maspalomas aufgetaucht. Er konnte von Spezialisten in die Wildtierauffangstation Taliarte in Telde gebracht werden. Dort mussten die Tierärzte aber eine traurige Entscheidung treffen. Es handelte sich um ein Jungtier, das noch gesäugt wurde, aber alleine war. Da es unmöglich war, das Tier sicher und gesund in den Atlantik zu entlassen, wurde es eingeschläfert.
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Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana freut sich, denn in diesem Jahr wehen an fünf Stränden entlang der Küste die Blauen Flaggen, die eine gute Wasserqualität und Hygiene garantieren. Neben der Playa El Inglés, Maspalomas, Meloneras und San Agustín, wurde erstmals die Playa de Las Burras mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. Außerdem wehen Blaue Flaggen am Sporthafen in Pasito Blanco, am Zentrum „Reserva del Oasis de Maspalomas“ im Parque Tony Gallardo und am Besucherzentrum „Reserva Natural de las Dunas de Maspalomas“.
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So lautet das Resümee nach drei Tagen Meeresforum. Unter anderem ging es um den Erhalt der marinen Vielfalt und den Nutzen von Fisch und Meeresfrüchten in der Ernährung. Die Generaldirektorin für traditionellen Fischfang in Spanien, María Luisa Álvarez Blanco, fordert die Eliminierung der Mehrwertsteuer auf Fisch, um den Verzehr anzuregen. Tatsächlich ist der Jahreskonsum von 24,6 Kilogramm im Jahr 2014 auf knapp 18 Kilogramm im Jahr 2025 gesunken. Vor allem in Haushalten mit Kindern werde weniger Fisch konsumiert. Noch gefährlicher sei eine andere Tendenz, denn in vielen Haushalten wird nicht mehr selbst gekocht. Rund 41 Prozent der Bevölkerung gibt an, dass sie nie kocht.
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Am 23. Januar dieses Jahres jährte sich der Brand im Bischofssitz Palacio Salazar in La Laguna zum 20. Mal. Aus diesem gegebenen Anlass treffen sich Mitte September Techniker, Feuerwehrleute, Spezialisten und Zivilschützer, um über den Schutz der Denkmäler zu referieren. Gerade in den alten Gemäuern lauern oft brandgefährliche Faktoren. Das Forum wird von der Inselregierung und der Berufsfeuerwehr von Teneriffa organisiert.
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Rund 150 Schulkinder aus El Sauzal haben am Mittwoch Besuch von der Feuerwehr bekommen. Die Profis erklärten den Kindern, wie man präventiv einen Brand vermeidet und wie man sich richtig verhält, wenn in der Wohnung oder in der Natur plötzlich ein Feuer ausbricht. Neben der Theorie durften die Kinder im praktischen Teil den Feuerwehrschlauch halten. Am nächsten Mittwoch wird die Feuerwehr bei Schulkindern in Garachico zu Gast sein und am 20. Mai in San Miguel de Abona.
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Am Mittwochmorgen wurde in Santa Úrsula eine 56-jährige Frau von ihrem ehemaligen Partner umgebracht. Er drang in der Nacht zum Mittwoch gegen 3 Uhr morgens in das Haus ein und erstach seine ehemalige Partnerin im Schlaf. Danach verletzte er die Mutter schwer. Ihr Bruder wurde verschont, weil der Täter offenbar keine Zeit mehr hatte. Er floh vom Tatort, konnte aber wenig später festgenommen werden. Die Mutter wurde im Krankenhaus notoperiert.
Am 7. Mai um 12 Uhr ordnete die Gemeinde eine Schweigeminute für die Tote an. Die Gemeindeverwaltung betonte, dass sie Gewalt in jeglicher Form strikt ablehne und alle Solidarität und Mitgefühl der Familie des Opfers gelten.
Vor dem Regierungsgebäude der Inselregierung wird am Donnerstag um 11 Uhr der Toten gedacht.
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Seit Kriegsbeginn unterstützt der Loro Parque Zoos und Wildtierauffangstationen in der Ukraine, die sich unter harten Bedingungen um das Wohl der Tiere kümmern. Zuletzt hat der Loro Parque 5.000 Quadratmeter verzinkten Draht nach Kiew geschickt, damit der dortige Zoo eine neue Freiluftvoliere für Vögel bauen kann, die aus dem Kriegsgebiet gerettet wurden.
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Obwohl in Spanien schon am letzten Sonntag Muttertag war, bietet das Restaurant La Guinguette in Piedra Hincada allen Müttern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die am Sonntag mit ihren Kindern zum Essen kommen, ein Glas Rosensekt an. Das Gleiche gilt übrigens am 31. Mai für alle französischen Mütter. Darüber hinaus gibt es zum Mittagstisch unterhaltsame Livemusik.
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Obwohl der Strand Los Cristianos in diesem Jahr keine Blaue Flagge bekommen hat, mahnt die Gemeinde zur Ruhe. Denn im letzten Jahr hat es an dem Strand fast immer eine gute Wasserqualität gegeben, nur punktuell gab es Grund zur Beanstandung und das hat die Gemeinde die Auszeichnung gekostet. Die Gemeinde betont, dass an allen Stränden in Los Cristianos bedenkenlos gebadet werden kann. Es würde ständig überprüft und selbst in kritischen Momenten sei die Wasserqualität nicht so schlecht gewesen, dass der Strand hätte gesperrt werden müssen.
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Polizisten der Guardia Civil versuchen herauszufinden, was mit dem nur 20 Tage alten Baby passiert ist, das auf Lanzarote gestorben ist. Der 32-jährige spanische Vater des Kindes steht unter dem dringenden Verdacht, etwas mit dem Tod des Säuglings zu tun zu haben. Es starb an einem Hirntrauma. Zuerst hatte er angegeben, das Kind hätte Erstickungserscheinungen gehabt. Danach behauptete er, er hätte einen Autounfall mit dem Baby gehabt und danach sei es ihm schlechter gegangen. Der Mann besitzt aber keinen Führerschein und ist der Polizei wegen Verkehrsdelikten, Raub und Anzeigen wegen Beziehungsgewalt bereits bekannt. Gegen ihn wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Seine Aussagen stimmen nicht mit den Verletzungen des Kindes überein.
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Wenn der Startschuss der Transvulcania fällt, wird der kanarische Sender Televisión Canaria zum ersten Mal schon beim Halbmarathon live dabei sein. Aber nicht nur sie, sondern insgesamt wird das Rennen in diesem Jahr von 50 Experten mit über 30 Kameras begleitet. Fünf Drohnen werden im Einsatz sein, um Luftaufnahmen zu machen. In allen Kategorien werden Läufer von internationalem Renommee am Start sein.
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Vom 8. bis 17. Mai findet im Teatro El Sauzal das Festival Danzattack statt. Dabei steht der zeitgenössische Tanz als Ausdrucksform im Mittelpunkt. Das Teatro El Sauzal wurde ausdrücklich gewählt, um das kulturelle Leben auf der Insel zu dezentralisieren. Das ausführliche Programm kann über danzattack.com abgerufen werden.
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Am 9. Mai um 22 Uhr schließt die Transvulcania mit einem Konzert der Gruppe „Chamán“ auf der Plaza de España in Los Llanos. Die Gruppe ist die offizielle Tribut-Band für die legendären Songs von Maná in Spanien. Das Publikum darf sich auf großartige Songs aus Mexiko freuen, die Generationen von Spaniern begeistert haben.
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Vom 8. bis 10. Mai kommen in Agüímes alle Liebhaber guten Essens auf ihre Kosten. Dann wird die Messe „Gran Canaria me gusta“ gefeiert, zu der alle Gemeinden ihre besten kulinarischen Vorschläge schicken. Mehr Infos dazu auch über feriagrancanariamegusta.es.
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In diesem Jahr werden auf den Kanarischen Inseln 52 Blaue Flaggen wehen, die dem Badegast gute Wasserqualität, einen Rettungsdienst und sanitäre Anlagen garantieren. Insgesamt sind es fünf Blaue Auszeichnungen mehr als im Vorjahr. Doch es gibt auch einen Wermutstropfen: Auf Teneriffa wird eine Blaue Flagge weniger wehen, die Playa Los Cristianos ist nicht mehr dabei. Die Zahl schrumpft auf elf und ist die niedrigste Zahl seit 2019. Erfreulich ist, dass ein Hafen, nämlich der Hafen von Garachico, eine Blaue Flagge dazugewonnen hat.
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Die spanische Regierung hat einem Antrag aus den Niederlanden zugestimmt und erlaubt, dass das Luxuskreuzfahrtschiff „MV Hondius“ auf dem das Hanta-Virus ausgebrochen ist, in den Hafen von Santa Cruz de Tenerife einläuft. Der schwer erkrankte Arzt des Schiffes wurde bereits mit einem medizinisch-ausgestattetem Flugzeug abgeholt und in das Universitätskrankenhaus in Santa Cruz gebracht. Das Schiff ankert derzeit noch vor den Kapverden. Das europäische Zentrum zur Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ESDC) will vorher festlegen, ob infizierte Personen auf den Kapverden evakuiert werden. Das Problem sind die mangelhaften Kapazitäten, während die Kanaren auf solche Quarantäne-Fälle und auf die Desinfizierung von Schiffen vorbereitet sind. Die kanarischen Behörden mahnen zur Ruhe. Mögliche Patienten werden in Spezialfahrzeugen ins Universitätskrankenhaus transportiert. Es werde keinen Kontakt zur Bevölkerung geben und auch das medizinische Personal werde streng geschützt. An Bord befinden sich auch spanische Landsleute, was Spanien zusätzlich in die Pflicht nimmt. Das Hanta-Virus ist nur bei engem Kontakt von Mensch zu Mensch übertragbar.
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Am 25. April wurde eine Passagierin des Kreuzfahrtschiffes „MV Hondius“ von der Insel Santa Elena nach Johannesburg evakuiert. Erst danach stellte sich heraus, dass sie das Hanta-Virus hatte. Sie ist wenig später in Südafrika verstorben. Nun sucht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach 82 Passagieren, die an Bord der Maschine waren, um eine Ansteckung auszuschließen. Auch die sechs Personen der Crew wurden identifiziert. Der kanarische Präsident, Fernando Clavijo, hat ein dringendes Gespräch mit Ministerpräsident Pedro Sánchez angefordert.
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Die Zahl der Arbeitslosen ging im April um 1.138 Personen und damit um 0,78 Prozent zurück. Im Vergleich zum Vorjahr sind 9.283 Menschen weniger arbeitslos, was einem Rückgang um sechs Prozent entspricht.
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Auf Gran Canaria werden in diesem Jahr 15 Blaue Flaggen wehen, nachdem die Playa de Las Burras neu dazugekommen ist. Allein im Maspalomas werden fünf Flaggen wehen und in Telde vier. In Las Palmas leider keine Einzige.
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Die Stadt Telde erinnert derzeit daran, dass Fahrzeuge, die älter als 25 Jahre sind, in Telde von der KFZ-Steuer befreit sind. Sollte jemand versehentlich doch einen Steuerbescheid erhalten haben, muss er unbedingt bis zum 8. Juni Widerspruch einlegen. In Telde profitieren von dieser Maßnahme rund 13.500 Fahrzeughalter.
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Seit Karneval dieses Jahres haben vier Schüler der Berufsschule Tony Gallardo 400 Stunden Praktikum bei dem städtischen Zivilschutz absolviert. Der Stadtrat Miguel Rodríguez lobte ihr Engagement und Einsatzbereitschaft sowie die gute Integration der Praktikanten in das bestehende Team. Die Leiterin des Zivilschutzes vor Ort, Berta del Rosario Rodríguez, betonte, wie wichtig diese Erfahrung für die jungen Leute sei, die eine enge Verbindung zum lokalen Notfallservice schafft.
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Lokalpolizisten von San Bartolomé de Tirajana haben Anzeige gegen den Bürgermeister von Santa María de Guía, Alfredo Goncalves Ferreira erstattet, nachdem er in Playa del Inglés betrunken Auto gefahren ist. Er wurde mit mehr 0,7 Promille gestoppt, wobei in Spanien 0,5 Promille die Höchstgrenze ist. Deshalb wurde sein Fahrzeug beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt. Schon am Freitag wird er dem Schnellgericht vorgeführt. Er muss mit einer Geldstrafe und ein bis vier Jahre Führerscheinentzug rechnen.
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In der Messehalle von Santa Cruz wurde mit der Renovierung der sanitären Anlagen begonnen. Nach 30 Jahren ist diese Modernisierung auch dringend nötig, um die Hygiene und die Barrierefreiheit zu gewährleisten. Unter anderem werden auch ein Still-Zimmer, ein Wickelraum und barrierefreie Kinderkabinen eingerichtet. In das Projekt werden 600.000 Euro investiert.
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In Santa Cruz sind die Anmeldelisten für den traditionellen Kochwettbewerb mit kanarischen Gerichten eröffnet. Der Wettstreit um das beste Traditions-Gericht findet am 20. Mai zwischen 12 und 14 Uhr an der Alameda del Duque im Hafen von Santa Cruz statt.
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Teneriffas Inselregierung investiert 9,8 Millionen Euro in die komplette Umgestaltung des Busbahnhofes von La Laguna. Es wird eine zusätzliche Etage geben, um die Station direkt an die neue Fußgängerbrücke anzubinden. Die Arbeiten werden voraussichtlich im August beginnen und sind mit 20 Monaten Bauzeit veranschlagt. Während der Bauarbeiten wird ein provisorischer Busbahnhof im Campus-Garten eingerichtet, sowie 17 Haltestellen in der Calle Ángel Guimerá.
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Gleich zwei Projekte, die von Schülern der neunten und zehnten Klasse der Schule Professor Martín Miranda in La Laguna entwickelt wurden, haben es unter 100 Vorschlägen aus dem ganzen Land in das Halbfinale des Wettbewerbs Tecnology Efigy der Stiftung Efigy geschafft. Die Schüler haben Sensoren zur Früherkennung von Waldbränden entwickelt und eine günstige Plattform, die die Wasserqualität an der Küste in Bezug auf Wasserqualität und Mikropartikel überwacht. Die Jugendlichen haben für zwei Probleme Lösungsansätze entwickelt, die auf den Kanaren eine wichtige Problematik darstellen. Vom 7. bis 15. Mai sind die Videos der Halbfinalisten im YouTube-Kanal von Naturgy sehen.
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In Puerto de la Cruz fand zum Wochenbeginn das erste Treffen für ein neues Pionier-Projekt statt. Die Initiative „Feel Emotion“ will in Puerto de la Cruz, La Orotava und Los Realejos mehr Barrierefreiheit für Urlauber mit Einschränkungen schaffen. Unter anderem sollen Hotels ein oder zwei Zimmer speziell auf die Bedürfnisse dieser Menschen ausrichten.
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Die Gemeinde Adeje hat neue Regelungen für den Stadtverkehr eingeführt, um die Sicherheit zu erhöhen. Dazu zählt, dass E-Roller und ähnliches nicht mehr auf Gehwegen fahren dürfen, die Fahrer müssen mindestens 16 Jahre alt sein, dürfen niemanden mitnehmen und keine Kopfhörer tragen.
Das Campen im Wohnmobil ist ebenfalls untersagt. Die Fahrzeuge dürfen abgestellt und geparkt werden, aber darüber hinaus keinen öffentlichen Platz beanspruchen, wie beispielsweise Stühle vor dem Campmobil. Außerdem dürfen die Anwohner nicht belästigt werden.
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Wie die Nationalpolizei erst jetzt bekannt gab, hat ein Nationalpolizist am 24. April einen Suizidversuch im Süden Teneriffas verhindert. Der Mann hatte sich selbst einen tiefen Schnitt an der Kehle zugefügt und drohte zu verbluten. Nur dank dem beherzten Zugriff eines Nationalpolizisten, der dem Verletzten einen Druckverband anlegte, konnte verhindert werden, dass der fast Bewusstlose das Universitätskrankenhaus in Santa Cruz lebend erreichte und im Rahmen einer Notoperation gerettet werden konnte.
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Am Samstag findet in El Médano eine geführte Wanderung entlang der Küste statt. Bei der Wanderung liegt der Fokus auf der Vogelvielfalt an diesem Küstenabschnitt und auf der Besonderheit dieses Ökosystems. Los geht es um 10 Uhr an der Mole von El Médano. Die Wanderung wird von dem Ornithologen Rubén Barone geführt.
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In Puerto del Carmen wurde direkt vor der Statue von Kenneth Gasque, der einst den Ironman auf die Insel Lanzarote geholt hat, ein Walk of Fame eingeweiht. Seit 1992 wird dieser Triathlon auf Lanzarote ausgetragen und alle Gewinner haben nun eine eigene Plakette auf der Avenida de Las Playas bekommen, die an ihren großen Sieg erinnert. Für Einheimische wie für Besucher hat die Promenade nun ein zusätzliches Highlight bekommen. Ein besonderer Dank ging bei der Einweihung an den Club La Santa und dessen Direktor Fabio Cabrera, der den Wettbewerb organisiert und maßgeblich an der Umsetzung der Idee beteiligt war.
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Am Donnerstag fiel der Startschuss für die Gruppe Jugendlicher, die in diesem Jahr über den Königsweg GR-131 von La Graciosa bis nach El Hierro wandern. (Radio Europa berichtete). Inzwischen haben sie La Graciosa umrundet, Lanzarote durchquert und am Dienstagabend sind sie nach Fuerteventura übergesetzt. Am 30. Mai sollen sie planmäßig auf El Hierro ankommen. Dann sind sie rund 600 Kilometer gewandert.
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Am 12. April brachten Eltern ihr erst 20 Tage altes Baby in das Gesundheitszentrum von Tinajo, weil es nicht mehr atmete. Die Lokalpolizei wurde dazu gerufen, um bis zum Eintreffen der Ambulanz Erste Hilfe zu leisten. Der Säugling wurde per Hubschrauber in das Mutter-Kind-Krankenhaus in Las Palmas evakuiert, wo er wenig später starb. Die Guardia Civil hat inzwischen Ermittlungen gegen den Vater des Kindes eingeleitet.
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Vom 7. bis 9. Mai wird auf La Palma der bekannte Transvulcania-Lauf ausgetragen. Er führt durch die schönsten Vulkanlandschaften der Insel und zieht jedes Jahr auch Läufer aus dem In- und Ausland an. Dieses Mal gibt es sogar eine eigene Hymne mit Videoclip, die von lokalen Produzenten, Musikern und Sportlern komponiert wurde. Jedem teilnehmenden Sportler viel Erfolg und eine schöne Erfahrung!
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Noch bis zum 29. Mai sind in der Rathaushalle von Candelaria traditionelle, kanarische Trachten für Frauen aus dem 20. Jahrhundert ausgestellt. Die Ausstellung kann an Werktagen von 9 bis 15 Uhr besucht werden.
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Am 16. Mai findet auf der Plaza Franchy Alfaro das Folklorefestival Pueblo a Pueblo statt. Die lokale Folkloregruppe Oroval hat dieses Mal die Gruppe „Echentive“ aus Fuencaliente auf La Palma eingeladen. Das Konzert steht unter dem Motto „Ecos de mi Patio“. Es beginnt um 21 Uhr.
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Im Ortsteil San Isidro in Granadilla de Abona wird noch bis zum 15. Mai der Schutzpatron San Isidro Labrador y Santa María de la Cabeza gefeiert. Ein buntes Festprogramm lädt zum Mitfeiern an. Zu den Höhepunkten zählen die Romería (Festumzug) der am 10. Mai nach dem Gottesdienst um 12 Uhr stattfindet und in einem Tanzabend endet, der bis Mitternacht geht. Am 14. und 15. Mai um jeweils 17 Uhr wird eine Festmesse mit Prozession gefeiert, die am 15. Mai mit einem großen Feuerwerk beendet wird.
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Das Jahr hat auf den Kanarischen Inseln mit sehr positiven Tourismuszahlen begonnen. Die Hotels meldeten eine durchschnittliche Belegung von 84,5 Prozent, was sogar die Zahlen von Madrid und Barcelona übertrifft. Der landesweite Durchschnitt lag bei 68,9 Prozent Belegung. Nicht nur die Belegung ist auf den Kanaren überdurchschnittlich, sondern auch die Hotelpreise sind mit 187,10 Euro pro Nacht marktführend. Der spanische Durchschnitt liegt bei 143,40 Euro. Diese Zahlen wurden von der Agentur Cushman & Wakefield erhoben. Derzeit besteht die Herausforderung für die Hotels darin, die Gewinnmarge trotz steigender laufender Kosten zu erhalten.
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Das spanische Gesundheitsministerium steht in enger Verbindung mit dem Kreuzfahrtschiff „MV Hondius“ und mit der niederländischen Regierung, unter deren Flagge das Schiff fährt. Auf dem Schiff ist das Hanta-Virus ausgebrochen und hat bereits drei Menschen das Leben gekostet. An Bord des Luxuskreuzfahrtschiffes befinden sich 150 Personen, darunter auch 14 Spanier. Sie kamen von Argentinien auf die Kapverden und wollten dann weiter auf die Kanarischen Inseln. Derzeit bereiten sich die Behörden auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse darauf vor, dass das Kreuzfahrtschiff eventuell den Hafen von Santa Cruz anlaufen wird. Da es nicht ausgeschlossen werden kann, dass das ansteckende Virus von Ratten auf dem Schiff übertragen wurde, wird es unter strenger Quarantäne und Isolation stehen. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass eventuell Patienten evakuiert werden müssen. Die Behörden betonten, dass alles getan werde, um die Passagiere, die Besatzung und die Inselbewohner zu schützen. Die Weltgesundheitsbehörde ist eingeschaltet.
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Am Sonntag, dem Tag der Rückreise nach dem langen Wochenende, wurden auf spanischen Flughäfen 1.273 Flüge abgewickelt. Das höchste Aufkommen spanienweit wurde auf dem Flughafen von Gran Canaria registriert. Dort wurden allein 377 Flüge abgewickelt, wovon 101 internationale Flüge waren. Danach folgte der Nordflughafen von Teneriffa mit 248 Operationen, während der Südflughafen 186 Flüge registrierte. Auf Lanzarote waren es 196, auf Fuerteventura 158 und die drei kleinen Inseln erreichten zusammen 108 Starts und Landungen.
Insgesamt wurden auf den Kanarischen Inseln zwischen dem 30. April und dem 3. Mai 4.983 Maschinen abgefertigt.
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Ab dem 1. Juli wird der spanische Zoll drei Euro Aufschlag auf jedes Produkt erheben, das aus einem nicht-europäischen Land gekauft wird. Davon sind vor allem die Einkaufsportale Temu und Shein aus China betroffen. Diese Regelung wird auch für kanarische Verbraucher gültig. Die Gebühr wird pro Produkt fällig, für das es einen eigenen Zolltarif gibt. Mehrere Produkte der gleichen Tarifgruppe können zusammengefasst werden. Zum Beispiel, wenn zwei Handyhüllen und ein Ladekabel bestellt werden, sind das zwei Tarifgruppen und es würde eine Gebühr von sechs Euro berechnet. Diese Regelung zielt darauf ab, die massiven Einkäufe auf chinesischen Portalen einzuschränken.
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