Am Montagmittag haben verschiedene kanarische Regierungsinstanzen eine Schweigeminute für die Opfer des Zugunglücks in Adamuz bei Córdoba eingelegt. Die kanarische Regierung bot den Kollegen in Andalusien technische und personelle Hilfe an. Man würde sofort technisches Gerät verlegen, falls dies erforderlich wäre. Durch Vulkanausbrüche und Umweltkatastrophen seien die Teams gut auf Notsituationen vorbereitet.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez verhängte drei Tage Staatstrauer.
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Der Verband der kanarischen Landarbeiter Atratican hat die illegale Einfuhr von Melonen aus Südamerika auf die Kanaren angezeigt. Seit 1987 gelten auf dem Archipel strenge Regeln für den Import, Export und Transit von Pflanzen, Obst und Gemüse. Unter anderem, um das Einschleppen von Schädlingen zu verhindern. Außerdem müssen die eingeführten Waren unter den gleichen strengen phytosanitären Bedingungen produziert worden sein. Seitdem ist auch die Einfuhr von Melonen verboten. Die lokalen Landwirte befürchten, dass mit dem Inkrafttreten des Mercosur-Abkommens weitere illegale Importe auf die Kanaren geschleust werden könnten. In diesem Fall wurden brasilianische Melonen als spanisches Erzeugnis ausgegeben. Davor müssen die kanarische Landwirtschaft und die Verbraucher geschützt werden, fordern die Vertreter.
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Laut dem kanarischen Statistikamt Istac sind die Preise im vergangenen Jahr vor allem bei Salat enorm gestiegen. Während im November 2024 das Kilogramm mit 76 Cent gehandelt wurde, kostete es im November 2025 schon 1,11 Euro. Das ist ein Zuwachs um mehr als 46 Prozent.
Weitere Preissprünge waren bei Paprika (plus 30 Prozent), Zwiebeln (plus 29,9 Prozent), Avocados (plus 24,5 Prozent) und Ananas (plus 23,4 Prozent) zu beobachten. Kürbisse, Kartoffeln und Orangen wurden günstiger.
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Auf den Kanarischen Inseln sind im vergangenen Jahr 16 Millionen Urlauber aus dem Ausland angekommen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs um 3,6 Prozent. Allein im Monat Dezember kamen 1,5 Millionen ausländische Urlauber auf dem Archipel an, davon waren mehr als 85 Prozent aus Europa. Die Nachfrage aus Amerika hat um mehr als fünf Prozent zugenommen. Die Amerikaner machten 2025 rund 8,8 Prozent der Auslandsurlauber aus. Den größten Zuwachs, nämlich 18,6 Prozent, wies der asiatische Markt auf.
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Nach der Auswertung von 145 öffentlichen Kliniken in Spanien wurden die vier kanarischen Universitätskrankenhäuser unter die Top 50 Spaniens gewählt. Am besten schnitt das Krankenhaus Doctor Negrín in Las Palmas ab. Es belegt den Platz 25. Danach folgen das Universitätskrankenhaus HUC in La Laguna auf Platz 33, das Krankenhaus Nuestra Señora de la Candelaria in Santa Cruz auf Platz 39 und das Mutter-Kind-Krankenhaus in Las Palmas auf Rang 44. Bei der Bewertung wurden Management und Qualität der medizinischen Versorgung berücksichtigt.
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Gran Canarias Inselregierung hat auch in diesem Jahr wieder einen umfangreichen Maßnahmenkatalog verabschiedet, um die Insel vor verheerenden Waldbränden zu schützen.
Dazu gehören vorbeugende Maßnahmen, wie das Fällen und Ausdünnen von Bäumen, eine Mosaik-Wirtschaft und eine intensive Überwachung des Territoriums.
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Die Stadt Las Palmas hat die Fertigstellung von 36 Sozialwohnungen im Stadtteil Tamaraceite ausgeschrieben. Die Arbeiten sind mit fast fünf Millionen Euro und 14 Monaten Bauzeit ausgeschrieben.
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Die Volkshochschule im Stadtteil Cono Sur, die in der vergangenen Woche eröffnet wurde, (Radio Europa berichtete), findet bei der Bevölkerung eine gute Resonanz. Schon wenige Tage nach der Eröffnung sind 90 Prozent der Kurse ausgebucht.
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„Weil wir als Team gespielt haben, wird die spanische Handball-Meisterschaft auf Gran Canaria ausgetragen“, verkündete Gran Canarias Inselpräsident Antonio Morales zum Wochenbeginn. Am Wochenende wurden die Halbfinalgegner ausgelost. Die Meisterschaft findet am 7. und 8. Februar im Pabellón Rita Hernández in Telde statt. Gran Canaria ist stolz darauf, der Gastgeber zu sein.
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Das Tourismusbüro Teneriffas hat sich auf die Reisemesse Fitur in Madrid vorbereitet, die vom 21. bis 25. Januar stattfindet. Die Insel will ihre Führungsrolle auf dem Archipel behaupten und setzt dabei vor allem auf Nachhaltigkeit. Etwa 45 Prozent der Urlauber, die Teneriffa besuchen, kommen vom spanischen Festland.
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In Fischerhäfen auf Teneriffa, wie in Playa San Juan, Punta de Hidalgo, Candelaria und Los Cristianos, haben die Fischer am Montag die Arbeit niedergelegt, um gegen neue europäische Normen zu protestieren. Sie würden die Arbeit nur erschweren und noch mehr bürokratisieren. Zum Beispiel die Vorgabe, dass Boote ab einer Länge von 11,9 Metern jeden gefangenen Fisch registrieren, kategorisieren und digitalisieren müssen. Dazu bräuchte man ja ein Büro auf dem Meer, kritisieren die Fischer.
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Die Fernsehsender Televisión Canaria und Televisión Española werden die Wahl der Karnevalskönigin in Santa Cruz am 11. Februar live übertragen. Über die spanischen und internationalen Kanäle wird mit bis zu 400 Millionen Zuschauern gerechnet.
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Die Inselregierung hat den neuen Sondermüll-Abgabeplatz Los Rodeos in der Gemeinde Tegueste in Angriff genommen. Die Bauarbeiten sind mit 1,1 Millionen Euro und acht Monaten Bauzeit veranschlagt.
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Die britische Organisation A Greener Future (AGF) vergibt internationale Auszeichnungen für nachhaltige Festivals. Jurymitglieder der AGF überprüfen vor Ort die Standards und sie kamen zu dem Schluss, dass das Phe-Festival in Puerto de la Cruz eines der nachhaltigsten Festivals Spaniens ist. Berücksichtigt wurden unter anderem die kostenlose Wasserausgabe mit wiederverwendbaren Bechern, kompostierbares Geschirr und Besteck in der Gastronomie, eine Mülltrennung, lokale Produkte und ein Glas-Pfand-System, dessen Erlös dem Tierschutzverein ADEPAC in El Sauzal zugutekam. Das nächste Phe-Festival wird am 4./5. September in Puerto de la Cruz gefeiert.
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Am Montag hat Bürgermeister Emilio Navarro das diesjährige Programm zur Mandelblüte in Santiago del Teide bekannt gegeben. Vom 24. Januar bis zum 22. Februar werden geführte Wanderrouten, Folklore-Konzerte und gastronomische Aktivitäten angeboten. Außerdem findet auch wieder ein Fotowettbewerb rund um das Thema „Mandelblüte“ statt.
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Die Gemeinde Adeje hat wegen des Zugunglücks die traditionelle Fiesta de San Sebastián in La Caleta abgesagt. „Angesichts der Tragweite der Tragödie haben wir uns aus Respekt und Solidarität mit den Angehörigen dazu entschlossen, dieses beliebte Fest zu suspendieren“, erklärte der Bürgermeister José Miguel Rodríguez Fraga. Alle angemeldeten Tierhalter wurden über die Absage informiert.
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Zum zwölften Mal wird auf Lanzarote um die Spende von Sportschuhen für Äquatorial-Guinea gebeten. Über Schulen können die Bewohner ihre Spenden abgeben. Damit werden dann Basketball-Clubs in dem afrikanischen Land unterstützt. Das angestrebte Ziel sind 2.000 Paar Schuhe.
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Von März bis November werden auf Lanzarote wieder die beliebten Volksläufe Tinajo Carreras populares ausgetragen. Der erste wird am 7. März die Carrera Mascaritas, der Wettlauf der Kostümierten, sein. Anmeldungen werden ab dem 26. Januar über carreraspopularestinajo.com entgegengenommen.
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Nach dem Stromausfall am Sonntag hat der Abgeordnete Fabián Chinea aus La Gomera von der Ministerin für den energetischen Übergang, Sara Aagesen, eine Erklärung gefordert. Außerdem wollte er wissen, was die Zentralregierung unternehmen möchte, damit sich so etwas nicht mehr wiederholt. „Jeder Ausfall zeigt uns, dass wir ein Strukturproblem haben, das unbedingt gelöst werden muss“, betonte er.
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Am 24. Januar tritt das Sinfonieorchester Stuttgart im Rahmen des internationalen Musikfestivals der Kanaren im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz auf. Es dirigiert François-Xavier Roth und Solist an der Flöte ist Emmanuel Pahud.
Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Karten gibt es über auditoriodetenerife.com.
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Unter diesem Thema steht eine geführte Wanderung für Frauen, die am 1. Februar in Buenavista angeboten wird. Treffpunkt ist um 9 Uhr auf der Plaza de Los Remedios. Die Wanderung dauert rund dreieinhalb Stunden. Der Schwierigkeitsgrad ist leicht. Die Teilnahme ist kostenlos, aber es ist eine Anmeldung über navaea.info@gmail.com nötig. Die Anzahl der Teilnehmerinnen ist begrenzt.
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Vom 21. bis 28. Januar findet auf La Palma eine Flamenco-Woche mit Konzerten an verschiedenen markanten Punkten statt.
Am 21. Januar um 18 Uhr mit Ana Crismán aus Jérez in der Casa Roja in Mazo und am 22. Januar um 20 Uhr tritt sie in der Casa del Maestro in Tijarafe auf. Am 23. Januar um 20 Uhr findet in der Casa de la Cultura in El Paso ein ursprünglicher Flamenco-Abend statt und am 24. Januar um 20 Uhr wird im Parque Antonio Gómez Felipe in Los Llanos das Stück El Bolero de pone Flamenco aufgeführt. Eine Fusion aus Jazz und Flamenco bringt am 25. Januar um 19 Uhr die Gruppe OleándOle in die Casa de la Cultura in Tazacorte und am 27. Januar um 20 Uhr in das Teatro Circo de Marte in Santa Cruz. Das Abschlusskonzert bestreitet am 28. Januar um 20 Uhr der Liedermacher Pere Martínez mit geladenen Gästen wie unter anderen Kike Perdomo oder Paula Pérez in den alten Salinen in Los Cancajos in Breña Baja .
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Die Kanarischen Inseln haben auch am Montag noch Unwetterwarnung. Auf Teneriffa, La Palma, La Gomera, El Hierro und Gran Canaria werden in höheren Lagen weiterhin Windböen in einer Stärke von über 90 Kilometern pro Stunde erwartet. Insbesondere auf den Ost- und Westflanken. Auf Lanzarote und Fuerteventura herrscht Voralarmstufe.
An den Küsten muss auf allen Inseln mit Wellen von mehr als fünf Metern Höhe gerechnet werden. Deshalb bitte unbedingt respektvollen Abstand von den Küsten halten! Besonders gefährdet sind die West-, Nord- und Nordostküsten, vor allem bei Flut.
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Seit Sonntagnachmittag gilt auf den Kanarischen Inseln eine Vorwarnung vor Steinschlag und Erdrutschen. Aufgrund der heftigen Regenfälle könnten Berghänge instabil geworden sein. Autofahrer werden gebeten, vor allem in den Bergregionen und entlang von Steilhängen besonders vorsichtig zu fahren. Außerdem könnte auch die Struktur und Stabilität von Häusern gefährdet sein. Deshalb bitte auch von bröckelnden Fassaden Abstand halten.
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Am Sonntagabend sind in der Gemeinde Adamuz bei Córdoba zwei Hochgeschwindigkeitszüge aufeinandergeprallt. Dabei wurden mindestens 39 Menschen getötet und mehr als 150 Fahrgäste zum Teil schwer verletzt. Die Bergungsarbeiten dauern an. Sie gestalten sich wegen des unwegsamen Geländes als sehr schwierig.
Im Namen der EU kondolierte Ursula von der Leyen den trauernden spanischen Familien.
Kanarische Behörden haben am Montag zu Schweigeminuten aufgerufen.
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Polizisten der Guardia Civil haben in Bizkaia auf dem spanischen Festland 18 Personen festgenommen und in Burgos einen weiteren Verdächtigen. Ihnen wird großangelegter Betrug über den Verkauf und die Adoption von Hunden über das Internet vorgeworfen. Sie forderten von den Interessenten immer wieder Zahlungen für das Tier, Chip, Impfungen, Transport und andere Leistungen. Ausgeliefert wurde das Tier nicht. Die meisten Zahlungen wurden per Bizum in kleineren Beträgen geleistet. Die Polizisten ermittelten 121 Opfer, darunter auch Personen auf Teneriffa und aus Las Palmas de Gran Canaria. Die Bande hielt außerdem einen 80-Jährigen gefangen, den sie zum Betteln zwang.
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Gran Canarias‘ Inselregierung hat die neue Photovoltaikanlage auf dem Senioren-Wohnheim Padre Cueto in Betrieb genommen. Die Anlage ist Teil des Bestrebens, möglichst viele Dächer auf der Insel für die Stromerzeugung zu nutzen. Die Kollektoren sollen jährlich rund 92 Tonnen CO₂ einsparen.
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Im letzten Jahr wurden in Las Palmas 2.816 Einsätze gegen Ratten und Insekten sowie Desinfizierungs-Kampagnen durchgeführt. Die Einsatztrupps waren in 483 Straßen und auf 54 Plätzen tätig.
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Am Samstag hat der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, die erste mobile Käserei Taiguy besucht, die der 33-jährige Wanderhirte Ismael García eingeführt hat. Sie besteht aus zwei Modulen, in denen die Ziegenmilch angenommen und verarbeitet wird. Außerdem gibt es eine Reifekammer und einen Verkaufsraum. In der mobilen Anlage können täglich 30 Kilogramm Käse hergestellt werden. Der moderne Wanderhirte will so nachhaltiger werden und seinem Beruf eine moderne Zukunft geben. Er lebt jeweils sechs Monate in Agaete und sechs Monate in den Bergen von Artenara.
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Auf der Wetterstation Izaña im Teide-Nationalpark wurden am Sonntag Windböen von 131 Kilometern pro Stunde gemessen. Außerdem gab es heftige Regenfälle. Bereits um die Mittagszeit waren 34,8 Liter pro Quadratmeter gefallen. Das wurde spanienweit nur von Menorca übertroffen, wo es zu diesem Zeitpunkt schon 40 Liter pro Quadratmeter geregnet hatte.
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Die Hafenbehörde in Santa Cruz will die Einschleppung invasiver exotischer Arten über den Schiffsverkehr verhindern. Deshalb wurde ein Zwei-Jahres-Auftrag zur Überwachung der Küsten an das Centro de Investigaciones Medioambientales del Atlántico (Atlantisches Umwelt-Forschungszentrum) vergeben. Entlang des Hafens werden an 30 Punkten regelmäßige Wasserproben entnommen und auf potenzielle Invasoren untersucht. Über Schiffsrümpfe, die aus allen Teilen der Welt in den Hafen einlaufen, können nichtheimische Arten eingeschleppt werden.
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Ein Fußballspiel der dritten Liga zwischen dem CD Tenerife C und dem CD Lanzarote ging am Samstag mit 2:0 zu Ende. Nach dem Abpfiff wurde ein Spieler des Gastteams mit rassistischen Aussagen beschimpft und daraus entwickelte sich ein handfester Streit zwischen mehreren Spielern der beiden Teams. So sollte Fußball nicht sein!
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In La Laguna liegen derzeit 88 Anträge vor, in denen um die Genehmigung angefragt wird, Geschäftsräume in Wohnraum umwandeln zu dürfen. Das gilt sowohl für den historischen Stadtkern als auch für die Außenbezirke. Die Stadt steht einer Umwandlung prinzipiell offen gegenüber, sofern der Denkmalschutz und die Identität der Innenstadt gewahrt bleiben.
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Windböen von 80 Kilometern pro Stunde, heftiger Regen und dichter Nebel haben am Nordflughafen von La Laguna am Sonntag zu zwölf Umleitungen und 26 Flugausfällen geführt. Die umgeleiteten Maschinen landeten ohne Zwischenfälle auf dem Südflughafen. Mit Ausnahme einer interinsularen Maschine, die nach Gran Canaria zurückflog.
Außerdem hat die Stadt am Sonntag alle Sportplätze, Parkanlagen und den Markt wegen des Sturms geschlossen.
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Auf der Nordautobahn kam es am Sonntag zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 34-Jähriger schwer verletzt wurde. Er wurde in kritischem Zustand in das Universitätskrankenhaus in La Laguna eingeliefert. Ein 50-Jähriger wurde weniger schwer verletzt ins Hospital Quirón Tenerife gebracht.
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Seit Montagmorgen, dem 19. Januar, müssen Nicht-Residente, die über die Wanderwege Zehn (Telesforo Bravo) und Sieben (Montaña Blanca) auf den Teide-Gipfel wollen, eine Ökogebühr entrichten. Anmeldung und Bezahlung erfolgen über die Plattform Tenerife ON.
Die Route Zehn öffnet von 9 bis 17 Uhr. Sie kostet pro Person eine Gebühr in Höhe von 15 Euro beziehungsweise sechs Euro für Kanarier von anderen Inseln. Residente von Teneriffa und Kinder unter 14 Jahren sind kostenlos.
Die Route Sieben öffnet von 9 bis 15 Uhr. Die Gebühr orientiert sich in diesem Fall am Wochentag. An Werktagen ist die Wanderung für Residente kostenlos, für Kanarier von anderen Inseln kostet sie drei Euro und für alle anderen sechs Euro. Am Wochenende erhöht sich die Gebühr auf fünf beziehungsweise zehn Euro. Einmal gebucht, können die Daten nicht mehr verändert werden.
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Pantera und Copito sind Katzengeschwister, die in der Tierarztpraxis von Alper Wellmann vor dem sicheren Tod gerettet wurden. Gemeinsam haben sie es überstanden und suchen jetzt ein neues Zuhause. Da sie einander so eng verbunden sind, werden sie nur gemeinsam abgegeben. Interessierte können sich an die Telefonnummer 607 499 349 wenden.
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Am Samstag gerieten zwei Kajakfahrer vor der Küste von Los Cristianos in Not. Glücklicherweise war das Ausflugsboot Neptuno in der Nähe und nahm die beiden Kajakfahrer auf. So kamen sie sicher zurück ans Ufer und die Kajaks wurden abgeschleppt.
Es ist ein ungeschriebenes Gesetz, dass auf See jeder jedem zu Hilfe kommt, der in Not gerät.
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Francisco Javier Delgado Pimienta aus Granadilla de Abona wurde seit dem 1. Juli 2023 vermisst. Der Mann litt unter mentalen Problemen. Nun wurden seine Überreste gefunden und identifiziert. Nach dem damals 55-Jährigen wurde am 1. Oktober mit 80 Personen, 14 Hunden und sieben Drohnen in den mittleren und höheren Lagen von Granadilla vergeblich gesucht. Wo sein Leichnam genau entdeckt wurde, war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt.
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Die Inselregierung Lanzarotes hat mit der Apothekerkammer ein Abkommen mit Pioniercharakter abgeschlossen. Gemeinsam sollen die Gesundheit und die Inklusion gefördert werden. Dafür sind gemeinsame Kampagnen und Aufklärungsinitiativen geplant.
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Die Gemeinde Tías hat einen Vertrag für den Rettungsschwimmer-Service für die nächsten zwei Jahre abgeschlossen. Es werden 1,6 Millionen Euro investiert. Um die Reaktionszeit noch effizienter zu machen, stehen den Rettungsschwimmern zwei Jetskis und ein Quad zur Verfügung.
Außerdem wird zur Hochsaison von Juni bis Oktober die Einsatzzeit der Rettungsschwimmer von 9 bis 20 Uhr erhöht.
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Nachdem Randalierer in Tacha Blanca einen Brunnen beschädigt hatten, zögerten die Jäger der Gemeinde nicht einen Moment, um den entstandenen Schaden zu beheben und den Müll zu entfernen. Die Wasserstelle ist für Wildtiere eine wichtige Tränke. Die Jäger engagieren sich in der Gemeinde immer wieder für den Landschaftsschutz und den Erhalt der Tierwelt, unter anderem auch durch die Aussaat von Wildgetreide.
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Aufgrund des schlechten Wetters ist am Sonntagmittag um 12.13 Uhr der Strom auf der Insel La Gomera komplett ausgefallen. Der Stromanbieter Endesa hat daraufhin begonnen, langsam wieder hochzufahren, wobei darauf geachtet wurde, das System nicht erneut zu überlasten. Bis zum Abend war die Stromversorgung wiederhergestellt. Die Anlagen auf La Gomera sind veraltet und deshalb anfällig. Bereits im Juli 2023 hat es einen Stromausfall gegeben, der ein Bußgeld in Höhe von 12,1 Millionen Euro nach sich zog, welches der Stromanbieter zahlen musste.
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Am 22. Januar tritt in der Kirche San Telmo in Puerto de la Cruz Holger Mantey mit seinem Piano-Drums-Sound auf. Ein Programm, das ein breites Spektrum von Klassik, über Jazz bis hin zu Minimal Music abdeckt. Das Konzert beginnt um 18 Uhr und kostet 15 Euro Eintritt. Karten gibt es in San Telmo, nach den Gottesdiensten oder dienstags im Büchercafé im Haus Michael.
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In Tito’s teatro steht am Donnerstag, den 22. Januar, eine temperamentvolle Flamenco-Show in einem historischen Ambiente auf dem Programm. Sie beginnt um 20.30 Uhr. Platzreservierungen sind über die Telefonnummer 645 383 603 möglich oder über titostenerife.com.
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Briefe vom Finanzamt, Endesa oder der Caixa verstehen – endlich wissen, was die wollen! Beim Arzt oder auf dem Amt kommunizieren, das Smartphone wird zum Dolmetscher, spanisch üben – ohne dass jemand die Augen verdreht. E-Mails und Briefe schreiben – fehlerfrei, in jeder Sprache sprechen statt tippen – perfekt für alle, denen das Tippen schwerfällt! Das Besondere: Man braucht keine Vorkenntnisse. Wer eine E-Mail schreiben kann, kann auch KI nutzen. Wer wissen möchte, wie das geht, sollte sich schnell zum neuen Kurs bei der FU Academy in Puerto de la Cruz anmelden. Der Kurs beginnt am 2. Februar und besteht aus acht Sessions über vier Wochen, jeweils dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr.
Anmeldung: learninginthesun.com/ki-kurs-residenten-teneriffa.
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Die Inselregierung von Gran Canaria hat am Samstag eine Windwarnung herausgegeben. Diese gilt für Sonntag um Mitternacht für Bergregionen ab 1.300 Metern. Dort werden Windböen von 70 bis 90 Stundenkilometern erwartet. Sie betreffen vor allem die Ost- und Westflanken von Gran Canaria sowie die Inseln Fuerteventura und Lanzarote. Von Sonntagsausflügen in die Bergregionen wird abgeraten.
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In den kanarischen Krankenhäusern wurden im letzten Jahr 209 Organtransplantationen durchgeführt, die von 123 Spendern kamen. In elf Fällen handelte es sich um Lebendspenden. Die meisten Spender stimmten auch der Entnahme von Gewebe zu.
Es wurden 143 Nieren, 31 Lebern, 19 Herzen, 14 Lungen und zwei Pankreas verpflanzt. Die Kanaren sind mit 50 Spendern pro einer Million Einwohnern dem nationalen Durchschnitt sehr nah. Spanienweit spendeten im letzten Jahr 51,9 pro einer Million.
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Im letzten Jahr haben Nationalpolizisten spanienweit im Umfeld von Fußballplätzen 162 Personen im Alter von 18 bis 40 Jahren festgenommen, weil sie für Tumulte oder Störungen gesorgt oder sogar Körperverletzungen verursacht haben. Auch auf den Kanarischen Inseln mussten Spiele wegen Aggressionen unter- oder sogar abgebrochen werden.
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Der beliebte Silvesterlauf San Silvestre hat in diesem Jahr Einnahmen in Höhe von 80.000 Euro gebracht. Der Erlös wurde unter verschiedenen gemeinnützigen Organisationen aufgeteilt. Darunter Pequeños Valientes (Kinderkrebshilfe), Aldeas Infantiles (SOS Kinderdorf), Medicos del Mundo und der kanarischen Stiftung Lidia García (Seniorenbetreuung).
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Im Stadtteil Ciudad Jardín in Las Palmas leiden die Anwohner in den letzten Wochen unter besonders vielen Einbrüchen in geparkte Autos. Eine Nachbarin hat es schon drei Mal erwischt. Auffällig ist, dass die Diebe es offenbar vor allem auf die Warnleuchten abgesehen haben, die seit Jahresanfang Pflicht sind.
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Entlang der Küste von Maspalomas hat die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana 43 neue Behälter für Papier und Verpackungsmüll aufgestellt, die ihren Inhalt selbstständig komprimieren, dadurch wird ihre Kapazität verdreifacht. Das System funktioniert über Solarmodule vollständig autark.
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In neun Monaten haben die Mitarbeiter im Sozialbüro IMAS in Santa Cruz im letzten Jahr 10,5 Millionen Euro ausgegeben, um einkommensschwache Haushalte zu unterstützen. Das Geld wurde in Lebensmittel, Mieten, Hypotheken, Prothesen oder Wasser- und Stromrechnungen investiert. Es wurden 56.733 Hilfsleistungen getätigt.
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Wer könnte das Karnevalsthema von Santa Cruz „Ritmos Latinos“ besser verkörpern, als der charismatische Sänger Manny Manuel aus Puerto Rico? Als der Bürgermeister dessen Auftritt auf der Gala zur Wahl der Karnevalskönigin ankündigte, war die Begeisterung bei den Fans groß.
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Der Prozess der Generalüberholung des Campingplatzes in La Laguna wird voraussichtlich bis Ostern abgeschlossen sein. Erfahrungsgemäß ist der Platz in der Osterwoche ausgebucht. Die maroden Wände des Hauptgebäudes werden ersetzt und im Bereich des ehemaligen Wärterhäuschens werden Stühle und Bänke aufgebaut. Im letzten Jahr wurde der Platz teilweise freigegeben und bis zum Beginn der Campingsaison in diesem Jahr soll er ganz neu und modern sein.
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Drei Tage nachdem in El Rosario ein riesiger Felsbrocken in Tabaiba Baja das Abwasserrohr beschädigt hat, konnte vor dem Wochenende die Stelle abgesichert werden. Im Laufe des Samstags konnten die nötigen Reparaturarbeiten durchgeführt werden, sodass das Abwassernetz wieder einwandfrei funktioniert. Die Anwohner konnten einen Tag lang ihre Toiletten und Duschen nicht benutzen. Danach schuf ein Provisorium Abhilfe. Nun ist die endgültige Reparatur durchgeführt.
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Die Besitzer des Grundstücks, auf dem die Casa Amarilla steht, haben der Stadt versichert, dass sie in den nächsten Wochen ein Projekt zum Erhalt des Gebäudes vorlegen werden. In dem Haus wurde 1914 das erste Forschungszentrum für Affen eingerichtet, die nicht zu den Menschenaffen zählen. Seit 1920 ist das Zentrum geschlossen und die Ruine ist dem Verfall nahe. Aufgrund der wissenschaftlichen Bedeutung steht das Gebäude unter Denkmalschutz.
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Die Gemeinde Guía de Isora investiert 800.000 Euro in die Erweiterung des lokalen Friedhofs, der seine Kapazitätsgrenze erreicht hat. Es sollen 365 neue Nischen und 186 Urnengräber geschaffen werden.
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Die Vorbereitungen für eine der beliebtesten Fiestas in Adeje laufen auf Hochtouren. Am 18. Januar wird an der Playa de La Enramada die Fiesta de San Sebastián gefeiert, bei der am Schluss Reiter mit ihren Pferden ein Bad im Atlantik nehmen. Um 12 Uhr findet die Festmesse in der Kirche San Sebastián Mártir statt und anschließend die Prozession mit den Tieren zum Strand.
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Die Bürgermeisterin von Teguise, Olivia Duque, möchte im neuen Jahr fortsetzen, was sich im letzten Jahr als positiv erwiesen hat. Sie will regelmäßige Treffen mit den Bürgerinnen und Bürgern in den einzelnen Stadtteilen. Durch die direkte Kommunikation erfahre sie, was die Menschen bewegt, außerdem könne im Dialog Missverständnissen vorgebeugt werden.
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Auf Lanzarote hat in der vergangenen Woche der erste homologierte Kompostier-Kurs, begonnen, bei dem es um den richtigen Umgang mit Biomüll und eine funktionierende Kreislaufwirtschaft geht. Er richtet sich an Verwaltungsangestellte, Landwirte, Repräsentanten aus dem Tourismus oder einfach direkt an den Bürger. Der Kurs umfasst 100 Unterrichtsstunden in Theorie und Praxis und dauert bis Mai. Er ist auf 20 Kursteilnehmer limitiert.
Auf Lanzarote werden derzeit jährlich 100.000 Tonnen Biomüll in Kompost umgewandelt. Dabei müssen die besonderen lokalen Gegebenheiten durch das trockene Klima berücksichtigt werden.
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Im letzten Jahr hat die Insel La Palma 363.325 Kreuzfahrturlauber empfangen. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs um 43 Prozent und im Vergleich zu 2023 sogar um 91 Prozent. Die Aussichten für dieses Jahr zeigen einen Aufwärtstrend. Die Hafenbehörde erwartet für 2026 einen weiteren Zuwachs um mehr als 26 Prozent.
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Jeden Mittwoch um 11 Uhr bietet das MUNA Führungen in deutscher Sprache an. Im offenen Dialog mit den Besuchern und interaktiv an deren Wünschen orientiert, erklärt der Biologe und einzige deutschsprachige Mitarbeiter von Museos de Tenerife, Michael von Levetzow, die Ausstellungen und ihre Hintergründe. Es gelten die normalen Eintrittspreise, keine Extragebühren.
Museo de Naturaleza y Arqueología, Calle Fuente Morales, Santa Cruz de Tenerife. Informationen auf Deutsch: 634 510 776
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Am Mittwoch (21. Januar) findet im Teatro Timanfaya in Puerto de la Cruz ein Flamenco-Abend mit viel spanischem Temperament statt. Die Vorstellung beginnt um 20.30 Uhr und kostet 20 bis 25 Euro Eintritt. Die Karten sind über Viajes Kudlich, Lonten Tours oder über tickety.es erhältlich.
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Die kanarische Regierung hat ab Samstag eine Küstenwarnung für alle Inseln herausgegeben. Es werden bis zu fünf Meter hohe Wellen erwartet. Der hohe Wellengang wird durch die erhöhte Flut bei Neumond noch verstärkt. Bitte halten Sie respektvollen Abstand!
Auf Teneriffa und Gran Canaria wird außerdem vor Wind gewarnt. Ab Sonntag gilt das auch für Fuerteventura und Lanzarote.
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Die Kanaren und die Balearen sind die einzigen spanischen Provinzen, in denen die Zahl der Ertrunkenen die Zahl der Verkehrstoten übersteigt.
Im letzten Jahr sind auf dem Archipel 69 Menschen ertrunken, während im Straßenverkehr 53 Menschen gestorben sind.
Auf den Balearen wurden 31 Verkehrstote gezählt und 35 Menschen sind ertrunken.
Spanienweit ist es umgekehrt. Dort stehen fast doppelt so viele Verkehrstote, nämlich 1.119 den 507 Ertrunkenen gegenüber.
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Der kanarische Vizepräsident, Miguel Dóminguez, trat vor dem Wochenende in Madrid dafür ein, dass das neue Finanzsystem, das die spanische Zentralregierung vorgeschlagen hat, abgelehnt wird. Demnach würden die Kanaren zu den Provinzen zählen, die weniger Zuschüsse pro Kopf erhalten als andere Provinzen. Damit würde die Randlage der Kanaren genauso ignoriert wie das Prinzip der Gleichbehandlung aller Spanier.
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Gran Canarias Inselpräsident Antonio Morales forderte vor dem Wochenende die spanische Regierung dazu auf, den Verkauf von Aktien des spanischen Transportunternehmens Boluda an Masac Maroc auf seine Legalität zu prüfen. Marokko plant die Übernahme von 45 Prozent der Aktien. Morales sieht darin eine Gefahr für den Hafen von Las Palmas und fordert, dass der Verkauf abgelehnt wird.
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Auf der dritten Spur der Autobahn in Richtung Süden konnten Polizisten der Guardia Civil am Freitag einen Geisterfahrer stoppen, bevor es zu einem schweren Unfall kam. Am Steuer saß ein 79-jähriger Mann, der vermisst gemeldet worden war. Er gab an, orientierungslos zu sein. Die Polizei hat daraufhin einen Rettungswagen bestellt, der den Mann ins Krankenhaus brachte.
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Polizisten der Wasserwacht von Las Palmas haben rund 1,7 Meilen vor der Küste von Pozo Izquierdo drei Fischwilderer gestoppt. Sie waren in einem Zodiac unterwegs und hatten bereits 62,5 Kilogramm verschiedene Fischsorten gefangen. Nur fünf Kilogramm Bernsteinmakrelen waren gekühlt. Der Rest des Fangs musste vernichtet werden.
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Am Freitag wurde in Santa Cruz der Auftakt des Karnevals gefeiert. Selbst drohender Regen konnte die Hauptstädter nicht davon abhalten, den Start in die närrische Saison zu feiern. Es wurden die Kandidatinnen für den Titel der Königin vorgestellt, Komparsen- und Tanzgruppen traten auf und die noch amtierende Königin vom letzten Jahr, Elizabeth Ledesma Laker, trat in ihrem Gewinner-Kostüm 2025 noch einmal auf. Anaé stellte das neue Karnevalslied „Nuestra fiesta“ vor, das eigens für diesen Karneval komponiert wurde. Und … der Regen machte eine Pause.
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Am Sonntag und Montag werden in Santa Cruz die Straßen El Pilar und Méndez Núñez gesperrt, weil der Fahrradweg abgebaut wird. Bis einschließlich Donnerstag wird es nachts von 21 bis 6 Uhr zu Verkehrsbeeinträchtigungen in weiteren Straßen kommen. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Umleitungen zu beachten.
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Augenzeugen berichteten der Nationalpolizei, dass sie beobachtet hätten, wie drei Männer einen Mann überfallen und im Kofferraum eines Fahrzeuges entführt hätten. Die Angaben waren dürftig, weder Opfer noch Täter waren bekannt. Nach Wochen fanden die Polizisten das mutmaßliche Opfer, das schwer verletzt war und sich vor seinen Peinigern versteckt hielt. Die Angreifer konnten schließlich identifiziert und festgenommen werden. Sie sitzen in Untersuchungshaft.
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Polizisten der Guardia Civil haben im Süden Teneriffas vier Männer und eine Frau aus einer Familie im Alter zwischen 22 und 55 Jahren festgenommen. Ihnen wird Drogenhandel, Geldwäsche und Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Bei der Durchsuchung von sechs Wohnungen wurden 70.000 Euro Bargeld, Kokain, MDMA, Haschisch und Marihuana sichergestellt sowie fünf Fahrzeuge und Waffenattrappen beschlagnahmt.
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In einer mehrjährigen Haushaltsplanung hat die Inselregierung von Lanzarote bis 2028 eine Investition in Höhe von mehr als 5,5 Millionen Euro in die Wartung des Straßennetzes der Insel vorgesehen. „Der Zustand unserer Straßen ist wichtig für ein gutes Image. Mit dieser Investitionssumme sind wir gut gerüstet, um auf etwaige Vorkommnisse schnell und effizient zu reagieren“, meinte der Inselpräsident Oswaldo Betancort. So könne man mögliche Schäden durch Sturm, Unfälle oder Steinschläge schnell beheben.
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Auf Lanzarote hat das Jahr mit einer Verbesserung der Mobilität begonnen. So wurde beispielsweise die neue Linie 4H zum Krankenhaus Doctor José Molina Orosa eingeführt. Außerdem wird der Busverkehr im Süden verbessert, indem die Busfrequenz der Linien 6, 60 und 62 zwischen Arrecife und Playa Blanca verstärkt wurden. Im Norden wurden die Linien zwischen Arrecife und Órzola, Los Valles sowie Máguez aufgestockt.
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Am Freitagmittag ist im Famara-Massiv in der Gemeinde Teguise ein 65-jähriger Paraglider in unzugänglichem Gelände tödlich verunglückt. Die Retter konnten nur per Hubschrauber zu dem Mann vordringen, sie konnten aber nichts mehr für ihn tun und nur noch bei der Bergung helfen. Der Leichnam wurde danach zum Flughafen der Insel geflogen.
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Auf dem Gipfelweg Sendero a la Cumbrecita im Gemeindegebiet von El Paso ist am Freitag ein 82-jähriger Mann so unglücklich gestürzt, dass er sich schwere Kopfverletzungen zuzog. Er erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen, auch der Rettungsdienst konnte nichts mehr für den Verstorbenen tun. Feuerwehrleute halfen bei der Bergung.
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Gleich zwei Mal dürfen sich Fans von Heinrich Zille auf einen Abend mit viel Heiterkeit freuen. Die Vorstellungen finden jeweils um 18 Uhr im Haus Michael in Puerto de la Cruz statt. Am 29. Januar tritt er mit dem Programm „Zille: Von Ohropax und anderen alten Schachteln“ auf und am 30. Januar mit „Zille: Mein Miljöh“.
Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro gibt es über das Büchercafé, das dienstags von 14.30 Uhr bis 17 Uhr um Haus Michael stattfindet, von Montag bis Samstag von 10 bis 14 Uhr an der Kapelle San Telmo oder nach den Gottesdiensten in der Kapelle San Telmo.
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Die kanarische Seenotrettung brachte mit ihrem Boot Guardamar Urania am Donnerstag 108 Menschen sicher in den Hafen von Arguineguín. Sie wurden am Mittwoch aus einem Boot gerettet, das sich 275 Kilometer südöstlich von El Hierro befand. Unter den Migranten befanden sich auch rund zwei Dutzend Frauen und drei Minderjährige. Zwei Personen waren bereits verstorben. Die Rettung fand unter erschwerten Bedingungen bei bis zu drei Meter hohen Wellen und Windböen von bis zu 65 Kilometern pro Stunde statt. An der Rettung waren auch die Rettungsboote Sarah M und Eurostar beteiligt, die dem Flüchtlingsboot bis zum Eintreffen der Urania Schutz boten.
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Statt schöner Worte und unnützer Steuervergünstigungen für Vermieter fordert die Präsidentin des Bauunternehmerverbandes in Las Palmas, María de la Salud Gil, vom spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass er Geld in die Hand nimmt. Auf den Kanaren gäbe es Pläne für sozialen Wohnungsbau, die nur darauf warteten, umgesetzt zu werden. Käme aus Madrid ein Zuschuss in Höhe von 450 Millionen Euro, würde das eine Dynamik in Gang setzen, die weitere 1,7 Milliarden seitens privater Investoren mobilisieren könnten. Damit könnten rund 12.000 neue Wohnungen entstehen. „Mit der Hälfte des staatlichen Zuschusses könnten mindestens 6.000 Wohnungen gebaut werden. Das wäre wenigstens etwas“, forderte sie.
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Die Gewerkschaft der Krankenpfleger (Satse) beklagt die zunehmende Zahl von Angriffen auf Pflegepersonal und Physiotherapeuten. Dabei handelt es sich sowohl um verbale als auch um physische Attacken seitens der Patienten oder deren Angehörigen. Im letzten Jahr seien 248 Angriffe gemeldet worden, fast 30 Prozent mehr als im Vorjahr.
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Im Rahmen der Operation AlponyTF haben Polizisten der Guardia Civil eine Organisation aufgedeckt, die zur Festnahme von 30 Personen auf Teneriffa und Gran Canaria geführt hat. Fünf davon werden als Köpfe der Bande betrachtet. Ihnen wird Betrug und Geldwäsche vorgeworfen. Die Betrüger haben sich am Telefon als Bankberater ausgegeben und ihren Opfern erzählt, ihre Konten seien angegriffen worden. Um den Schaden zu beheben, fragten sie Kontonummern und PIN-Nummern ab. Mit diesen Daten haben sie später die Konten geplündert und das Geld auf eigene Konten weitergeleitet, die sie dann auflösten. Manchmal wurden auch Mulis eingesetzt, die ihre Konten vorübergehend zur Verfügung gestellt haben. Bei fünf Hausdurchsuchungen auf Teneriffa und Gran Canaria wurden umfangreiches elektronisches Material und sechs Kilogramm Haschisch sichergestellt.
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Es vergeht kein Wochenende, an dem die Hobbyradfahrer sich nicht kritischen Situationen im Straßenverkehr ausgesetzt sehen. Sie werden gefährlich überholt und beschimpft. Besonders aggressiv seien Motorradfahrer. Aber auch von Autofahrern und sogar Busfahrern fühlen sich die Radfahrer bedroht. Deshalb fordern sie mehr Polizeipräsenz. Die Radfahrer sind es nach eigenen Aussagen leid, immer wieder in Gefahr gebracht zu werden, ohne dass etwas dagegen unternommen wird.
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Am Freitag wird die Hotelplattform Arendal Spirit im Hafen von Las Palmas erwartet, wo sie voraussichtlich bis zum 15. Februar bleiben wird. Die zylinderförmige Plattform dient als Unterkunft für Mitarbeiter auf Ölplattformen auf hoher See. Sie verfügt über 250 Kajüten für 500 Personen. Zuletzt war sie im Juni 2025 im Hafen von Gran Canaria. Dieses Mal kam sie aus dem Hafen in Limasol auf Zypern. Ihr nächster Kurs steht noch nicht fest. Die Plattform gehört dem chinesischen Unternehmen Cosco Nantong.
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Nationalpolizisten in Telde haben zwei Brüder im Alter von 24 und 18 Jahren festgenommen, die im Verdacht stehen, Anfang des Jahres einen 46-jährigen Mann mit einem Messer attackiert und schwer verletzt zu haben. Außerdem stahlen sie seine Brieftasche und Wohnungsschlüssel. Wie sich herausstellte, hatte der Angriff eine Vorgeschichte, die schon Monate zurückliegt. Damals versuchte das Opfer in einem Streit zwischen den Brüdern und einem Freund zu vermitteln. Im Anschluss daran erhielt der Mann Drohungen, die ihn dazu bewogen, für ein paar Wochen nach Teneriffa zu gehen. Erst am 2. Januar kam er zurück und zwei Tage später wurde er überfallen. Zur Aufklärung des Verbrechens haben auch Überwachungskameras beigetragen.
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Bis zum Ende des letzten Jahres befanden sich 727 Kinder und Jugendliche aus fünf Stadtteilen in Santa Cruz auf mehr oder weniger verlassenem Posten. Sie werden von 23 Personen und einer Sozialarbeiterin im Krankenstand betreut. Bereits im Juni letzten Jahres haben die mitarbeitenden Psychologen und Pädagogen Alarm geschlagen, dass sie viel zu wenig sind, um die Aufgaben bewältigen zu können, und dieser Mangel die Kinder und Jugendlichen in Gefahr bringe. Das Kindeswohl sei gefährdet. Verändert hat sich seither nichts.
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Laut der britischen Zeitung The Guardian zählt der Markt Nuestra Señora de África in Santa Cruz zu den zehn schönsten Märkten der Welt. La Recova, wie er auch genannt wird, hat die Autorin Kate Holbrook wegen seiner architektonischen Schönheit, aber auch wegen des farbenfrohen und abwechslungsreichen Angebots an frischem Fisch, Obst, Gemüse, Blumen und Gebäck fasziniert.
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Die Inselpräsidentin Rosa Dávila prüft derzeit fünf Bewerber, die sich um die Wartung der Straßen und intelligenten Tunnelsysteme auf Teneriffa beworben haben. Der Auftrag ist mit knapp 13 Millionen Euro und einer Laufzeit von drei Jahren ausgeschrieben.
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Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren findet derzeit im Palmengarten Palmetum in Santa Cruz ein seltenes Naturschauspiel statt: die Blüte der Talipot-Palme (Corypha umbraculifer), im Volksmund auch Suizid-Palme genannt. Dieser Name rührt von der Besonderheit der Palme, dass sie nur ein Mal in ihrem Leben blüht. Nach 30 bis 70 Jahren entwickelt sie eine bis zu sechs Meter hohe Blüte, aus der sich runde, mattgrüne bis bräunliche Früchte entwickeln. Nach circa zwölf Monaten sind die Früchte reif und die Palme stirbt ab. Wer das Naturschauspiel mit eigenen Augen sehen möchte, hat jetzt einen guten Grund, das Palmetum zu besuchen!
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