Bei einem Treffen zwischen dem Präsidenten der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, und dem Präsidenten des Regionalrats von Souss-Massa, Karim Achengli, betonte Clavijo, dass er in Bezug auf die Marokko-Politik voll hinter den Entscheidungen von Madrid stehe. In Bezug auf die Westsahara unterstütze er den Vorschlag der UN, dass sie als autonome Region unter marokkanischer Hoheitsgewalt gelten könne.
Unabhängig davon betonte er die sich gut entwickelnden, bilateralen Beziehungen zwischen den Kanaren und Marokko. Künftig wolle man zum Wohl beider Gesellschaften enger in den Bereichen Wissenschaft, Bildung und Handelsbeziehungen zusammenarbeiten. Erste Projekte seien bereits erfolgreich.
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Am Dienstag ab 12 Uhr können die Konsumgutscheine gekauft werden, die von der kanarischen Regierung aufgelegt werden. Über 2.190 Geschäfte und Lokale auf allen Inseln beteiligen sich an der Aktion. Die Regierung investiert fast fünf Millionen Euro in die Maßnahme, die den Wirtschaftsmotor ankurbeln soll. Die Gutscheine kosten 25 Euro und haben einen Gegenwert von 50 Euro. Sie können über die Webseite www.bonoconsumoarchipielago.com erworben werden.
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Am 29. April wird der Internationale Tag der Begleithunde gefeiert. Zu diesem Anlass erinnert die Blinden-Hilfsorganisation ONCE für Menschen daran, dass Blindenhunde offiziell in Supermärkte, Restaurants, Metzgereien, Gemüsehandlungen oder andere Lebensmittelgeschäfte gehen dürfen. Manchmal ist diese Regelung nicht allen bekannt und die Begleithunde werden aufgehalten, was die Autonomie der betroffenen Person enorm einschränkt.
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Die Wasserwacht der Guardia Civil hat in Las Palmas 230 Kilogramm Fisch beschlagnahmt, der im Meeresschutzgebiet von La Graciosa gefangen wurde. Der Fang wurde von einem nicht autorisierten Boot aus getätigt und dabei wurden Fischreusen genutzt, was im Schutzgebiet streng verboten ist. Erschwerend kommt hinzu, dass der Fischer seine Fangkörbe mehrere Tage vor der Küste zurückgelassen hatte, um sie dann später in der Nacht gut gefüllt abzuholen. Dabei hatte er seine Lichter ausgeschaltet, um nicht gesehen zu werden. Die Polizei weist darauf hin, dass illegale Fänge im Schutzgebiet mit Strafen zwischen 301 und 300.000 Euro geahndet werden. Außerdem kann die Lizenz entzogen werden.
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Am 29. April ab 19 Uhr findet in der Casa Condal in Telde ein Festakt statt. Gefeiert wird die Anerkennung des Juego del Garrote Tradicional de Gran Canaria (kanarischer Stockkampf) als immaterielles Kulturgut. Um 20 Uhr gibt es einen Schaukampf in der Schule Maestro Paquito Santana. Der Kulturbeauftragte der Stadt, Juan Martel, hob die Bedeutung hervor, die eine solche Anerkennung für den Schutz der kanarischen Identität hat.
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In Maspalomas wurde mit 59 Prozent Zustimmung das Thema „Mundo de Juguetes“ (Spielzeugwelt) zum Motto des Karnevals 2027 gewählt. Insgesamt haben 680 Karnevalsfans von ihrem Mitbestimmungsrecht Gebrauch gemacht. Das sind 32 Prozent mehr als im Vorjahr.
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Am Sonntag ist in einem provisorischen Unterschlupf zwischen der Markthalle von San Fernando de Maspalomas und der Autobahn GC-1 ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte löschen, fand in der Hütte allerdings eine verkohlte Leiche, deren Identität noch unbekannt ist. Andere Obdachlose, die in der Gegend leben, berichten, dass in der Hütte normalerweise ein rund 50-jähriger Kanarier lebt, der schon seit Jahren obdachlos ist. Erste Anzeichen deuten auf einen gewaltsamen Tod hin, möglicherweise in Verbindung mit Drogenhandel.
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Die Inselregierung von Teneriffa hat das Unternehmen Proyma Consultores mit der Ausarbeitung einer Tunnel-Busspur beauftragt. Sie soll von der Nordautobahn direkt zum Busbahnhof in Santa Cruz führen. Das Projekt gilt als wichtiges Mittel um den Verkehrsfluss zu beschleunigen. Der Auftrag ist mit 258.405 Euro dotiert. Das Unternehmen hat 15 Monate Zeit, um die Pläne auszuarbeiten. Geprüft werden verschiedene Optionen.
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In der Messehalle von Santa Cruz werden die Oberlichter der Dachkonstruktion verbessert. Dadurch soll mehr Licht in die Halle kommen. Außerdem soll das Dach dichter, ästhetischer und effizienter werden. Die Arbeiten werden in verschiedenen Phasen durchgeführt. Die erste Phase, die Entfernung der alten Platten aus Polycarbonat, hat bereits begonnen. Danach werden die Glasscheiben gereinigt und versiegelt.
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Die Inselregierung hob zum Wochenbeginn den großen Erfolg hervor, den die tinerfenischen Brautmoden-Labels Marco & María, By Loleiro und Amarca auf der Brautmoden-Messe in Barcelona feierten. Sie zeigten in der Messehalle am Montjuïc ihre Kollektionen, die das Publikum begeisterten. Sie vereinen Kunsthandwerk und avantgardistisches Design. Nach Ansicht des Inselbeauftragten für Bildung und Arbeit, Efraín Medina, zeigen die Erfolge in Barcelona, welch großes Potential auf den Kanarischen Inseln schlummert.
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In der Nacht zum Montag um 4.40 Uhr wurde in der Calle José García García ein brennendes Auto gemeldet. Das Feuer, das seinen Ursprung offenbar in einem Müllcontainer hatte, sprang auf vier weitere Container über. Insgesamt sind fünf Müllbehälter und ein Auto komplett ausgebrannt.
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Nachdem im vergangenen November im Stadtteil La Caridad ein Nest der unterirdischen Termiten Reticulitermes flavipes) gefunden wurde, hat das Unternehmen Tragsatec nun mit der Bekämpfung begonnen. Auf einer Fläche von 5.000 Quadratmetern wurden unsachgemäß abgelagerte und von Termiten befallene Pflanzenreste entfernt und unter Einhaltung aller Vorsichtsmaßnahmen vernichtet. Das Gelände wird desinfiziert.
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Die Stadt La Orotava hat zum Wochenbeginn den Sandteppich vorgestellt, der zum Corpus Christi Fest auf dem Rathausplatz entstehen soll. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto „Paraíso Canario“ und ist ein farbenfrohes Kunstwerk zu Ehren der Virgen del Carmen. Bunte Blumenpracht, kanarische Tierwelt, der Teide und das Wolkenmeer sind neben der Madonna die zentralen Elemente. Außerdem ehrt der Teppich den Einsatz des Papstes, der mit seinem Besuch auf das Drama der Migranten aufmerksam machen will und würdigt das Engagement der Mitarbeiter des Roten Kreuzes, die sich aufopferungsvoll um die Menschen kümmern.
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Am Wochenende haben 14 Kollektive, die das traditionelle Stockspringen der Kanaren praktizieren, den 400. Geburtstag des kanarischen Heiligen Hermano Pedro gewürdigt. In einer feierlichen Prozession wurde der Schutzpatron von seiner Kapelle in Teno Alto nach Los Bailaderos getragen. Dazu gab es Trommelmusik, traditionelle Gesänge und Sprungeinlagen. Bürgermeisterin Eva García hob den kulturellen und traditionellen Wert dieser Veranstaltung hervor. Der Sprecher des Kollektivs Aguere, Juan Pedro Rodríguez bezeichnete diese Treffen als fundamental, um die kanarische Identität zu wahren.
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Das kanarische Gesundheitsamt hat die Vergabe einer Lizenz für einen Foodtruck am Südkrankenhaus (Hospital del Sur) ausgeschrieben. Als mobiler Imbissstand soll er eine Cafeteria ersetzen, die in dem Krankenhauskomplex noch fehlt. Die Lizenz wird zunächst für zwei Jahre zum Preis von 2.822 Euro im Jahr vergeben und kann auf weitere zwei Jahre verlängert werden.
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Am Freitag kam es bei Los Cristianos zu einem Brand in einer alten Hütte. Dabei wurde der Wohnraum einer Katzenkolonie zerstört. Einige Tiere kamen dabei ums Leben, andere wurden verletzt. Sechs Katzen, die gerettet werden konnten, wurden von der Finca Cada vida cuenta in Icod de los Vinos aufgenommen.
Die Helfer bitten dringend um Mithilfe. Es werden Körbchen, Bettchen, Katzenstreu und gegebenenfalls Pflegestellen und Adoptionsfamilien gesucht. Wer helfen möchte, kann sich direkt an die Fincabesitzer wenden. Sie sind über die Telefonnummer 624 931 011 erreichbar.
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Am Montag haben die Straßenbauarbeiten an der Ortszufahrt von La Vegueta über El Peñón begonnen. Die Arbeiten sind mit einer Bauzeit von voraussichtlich zwei Wochen veranschlagt. In dieser Zeit kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten.
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Am Samstag entdeckten die Rettungsschwimmer an der Playa de El Reducto in Arrecife ein aufblasbares Gummiboot, in dem ein achtjähriges Mädchen und ein neunjähriger Junge saßen. Sie trieben in ihrem kleinen Boot aufs Meer und der Wind hatte sie bereits 200 Meter von der Küste entfernt. Die Rettungsschwimmer sprangen hinterher und brachten die Kinder in Sicherheit. Die Mutter gab zu, dass sie die Kinder kurz aus den Augen gelassen hatte, um etwas aus dem Auto zu holen.
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Am Montag gratulierten der Bürgermeister von Villa de Mazo, Idafe Hernández, und der Seniorenbeauftragte der Gemeinde, Joshua Martín, ihrer Ehrenbürgerin Miriam Cabrera Medina zu ihrem 100. Geburtstag. Miriam wurde 1994 als Ehrenbürgerin von Villa de Mazo und 2011 als Ehrenbürgerin von La Palma ausgezeichnet. Damit wurde ihr lebenslanges Engagement für Bildung, den Erhalt des Kunsthandwerks, der Kultur und der lokalen Traditionen gewürdigt. Sie hat viele Generationen in ihrem Heimatdorf beeinflusst und gelehrt. „Miriam repräsentiert das Beste in dieser Gemeinde. Sie hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, unsere Identität zu pflegen und zu bewahren. Wir feiern heute ihr Leben und alles, was sie uns mitgegeben hat“, gratulierte der Bürgermeister.
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Am 2. und 3. Mai spielt das Film Symphony Orchestra im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz Musik aus bekannten Animationsfilmen. Es dirigiert Constantino Martínez-Orts. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr und Karten gibt es über auditoriodetenerife.com.
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Am 3. Mai um 19 Uhr tritt der mexikanische Künstler Alex Fernández im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas auf. Sein Repertoire umfasst mexikanische Klassiker, die neu interpretiert werden. Konzertkarten sind über die Webseite auditorioalfredokraus.es erhältlich.
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Von Montag 12 Uhr bis zum Ende des Papstbesuchs am 12. Juni sind die Kanarischen Inseln in Alarmbereitschaft wegen einer Großveranstaltung. Man will Vorbereitungen treffen, um die Sicherheit der Zigtausend Menschen, die den Papst miterleben wollen, garantieren zu können. Es werden präventive Maßnahmen getroffen und die Koordination aller Einsatzkräfte wird verstärkt.
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Die Kanarischen Inseln brauchen Migranten, um den Wohlstand, die sozialen Dienste und die Besetzung von Arbeitsplätzen zu garantieren. Zu diesem Schluss kommt eine Forschungsgruppe des Dozenten Juan Miguel Sanjuán. Den Kanarischen Inseln droht eine Überalterung. Im letzten Jahr gab es diesbezüglich einen neuen Rekord. Auf fast 150 Menschen über 64 Jahren kamen nur 100 unter 16-Jährige. Um die demografische Entwicklung zu verjüngen, ist es wichtig, dass Menschen von außen zuziehen und freie Stellen übernehmen. Deshalb begrüßt Sanjuán auch die aktuelle Möglichkeit, dass irreguläre Einwanderer ihre Situation legalisieren können. Den Einschätzungen der Forschungsgruppe zufolge könnten rund 40.000 Personen diese Chance nutzen, und das wäre für alle von Vorteil.
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Die spanische Verkehrsdirektion möchte den Führerschein mit 17 auch in Spanien einführen. Das heißt, der Neuling legt eine normale, theoretische und praktische Prüfung ab und kann dann schon mit 17 Jahren legal fahren. Allerdings nur in Begleitung eines erfahrenen Autofahrers. Die Person muss mindestens 24 Jahre alt sein und den Führerschein in der gleichen Klasse seit mindestens fünf Jahren besitzen. Die Neuregelung soll bis spätestens 26. November 2028 eingeführt werden.
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Die regionale Fluggesellschaft Binter und eine Delegation aus Mauretanien haben bei einem Besuch der Afrikaner auf den Kanaren neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit eruiert. Unter anderem gehörten der Delegation auch Vertreter der staatlichen Fluggesellschaft Mauritania Airlines an. Sie interessierten sich vor allem für die Bereiche Atlantis Technology, Binter Technic und das aeronautische Trainingssystem. Binter fliegt immer montags, dienstags, donnerstags und samstags nach Nouakchott in Mauretanien.
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In den Hotels in Las Palmas ist noch keine erhöhte Nachfrage nach Hotels während des Papstbesuchs zu registrieren. Gerüchte, dass die Hotels bereits zu 95 Prozent ausgebucht seien, sind falsch. Das bestätigt der Hotelverband der Provinz Las Palmas (Ahelpa). Im Moment sei die Buchungslage im Juni vergleichbar mit dem Vorjahr.
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In der Nacht zum Sonntag wurden die Asphaltarbeiten im Stadtteil Guanarteme in Las Palmas fortgesetzt. Sie begannen in der Carretera del Rincón und weiteten sich dann von dort auf andere Straßen aus. Gearbeitet wird immer nachts von 22 bis 6 Uhr, um den Verkehrsfluss so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
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Eine 59-jährige Frau ist am Sonntagmittag auf einem Weg bei El Chorillo in Tejeda so unglücklich gestürzt, dass sie nicht weiterkonnte. Wegen des unzugänglichen Geländes wurde ein Hubschrauber zu ihrer Rettung angefordert. Die Retter seilten sich zur Verletzten ab, stabilisierten sie auf einer Trage und holten sie dann an Bord. Sie wurde in das Universitätskrankenhaus Doctor Negrín geflogen.
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Am Mittwoch erhalten alle Smartphones, die im Funkbereich der Gemeinde Moya eingeloggt sind, eine fiktive Waldbrandwarnung. Bitte nicht erschrecken, denn es handelt sich lediglich um eine Notfallübung! Wer gerade Auto fährt, sollte auf keinen Fall abrupt bremsen, sondern Ruhe bewahren und auf den Seitenstreifen fahren, um den Alarm auszuschalten.
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Die Inselregierung und die Stadt Santa Cruz investieren 4,3 Millionen Euro in die Überarbeitung des Abwassernetzes in den steilen Straßen des Stadtteils Valleseco. Es soll vor allem bei Starkregen für einen guten Abfluss der Wassermenge und damit für mehr Sicherheit sorgen. „Wir arbeiten daran, unsere Netzwerke zu modernisieren, effizienter und zukunftssicherer zu machen. In Zusammenarbeit mit der Inselregierung setzen wir strategisch wichtige Maßnahmen um“, erklärte der Bürgermeister der Stadt, José Manuel Bermúdez.
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In einem Wohnhaus in der Calle Ramón Pérez de Ayala in Santa Cruz brach am Sonntagmorgen kurz nach 9 Uhr im zweiten Stock ein Feuer aus. Die Feuerwehr musste drei Personen aus der betroffenen Wohnung retten sowie eine Person mit eingeschränkter Mobilität, die sich im Stockwerk darüber befand und durch den dichten Rauch in der Falle saß.
Sieben Personen mussten medizinisch versorgt werden, vier davon vor Ort. Ein 47-jähriger Mann erlitt Verbrennungen und eine Rauchvergiftung. Er wurde in das Universitätskrankenhaus in Santa Cruz gebracht. Ebenso eine 85-jährige Frau, die sich eine Rauchvergiftung zugezogen hatte. Eine weitere Verletzte wurde im Gesundheitszentrum Los Gladiolos versorgt.
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Am Sonntagmorgen musste der Wartebereich vor dem Boarding auf dem Nordflughafen wegen Rauchentwicklung evakuiert werden. Aus Sicherheitsgründen mussten alle Passagiere, die im interinsularen und nationalen Bereich warteten, das Gebäude verlassen. Wie sich später herausstellte, handelte es sich um einen Fehler im Belüftungssystem. Der Zwischenfall wurde als „kurze Episode“ klassifiziert. Es kam zu kurzen Verspätungen bei den Abflügen.
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Die Markthalle von La Laguna hat seit Jahresbeginn eine Generalüberholung erhalten. Vor der Halle wurden die Blumenstände, der Boden und die Toiletten überholt. In der Halle wurden vor allem architektonische Hürden beseitigt, die Menschen mit Mobilitätseinschränkungen behindern. Auch die Toiletten im Gebäude wurden renoviert und barrierefrei. Außerdem wurde für Schatten und Klimatisierung gesorgt. Dank neuer Technik werden die Besucherzahlen erfasst, um einen Überblick über die Stoßzeiten zu erhalten. Der Markt öffnet sonntags und montags von 7 bis 14 Uhr und dienstags bis samstags von 6 bis 14 Uhr. Neu ist ein Stand mit traditionell gebrautem Bier, der vor allem jüngeres Publikum anziehen soll.
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Rund 15.000 Menschen sind am Sonntag nach Tegueste gekommen, um die Romería de San Marcos zu feiern. Die geschmückten Wagen, Boote, Folkloregruppen und der Bändertanz begeisterten wie jedes Jahr das Publikum. Am Montag bleiben die Wagen traditionell noch einmal ausgestellt, damit man sie näher betrachten kann.
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Die Stadt Puerto de la Cruz hat begonnen, improvisierte Unterschlupfmöglichkeiten für Katzen aus wilden Kolonien zu ersetzen. Es werden an verschiedenen Stellen im Stadtbereich Katzenhäuser aufgestellt. Dort finden die Tiere Schutz vor Regen, Kälte oder auch Hitze.
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In La Orotava wurden die 18 zentralen Ampelsysteme mit einem akustischen Signal ausgestattet, um die Straßenüberquerung für Menschen mit Sehstörungen sicherer zu machen. Es soll die Sicherheit und die Autonomie für Menschen mit Beeinträchtigungen erhöhen.
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Der Bürgermeister von Granadilla, José Domingo Regalado, lehnt eine Zusammenlegung des örtlichen Gerichts mit dem der Stadt Arona grundlegend ab. Immerhin sei das Gericht von Granadilla das älteste im Süden der Insel und bestehe schon seit 1908. Vielmehr wünscht er sich ein neues Gerichtsgebäude. Er hält die Nicht-Verschmelzung der Gerichte auch unter dem Gesichtspunkt des Bevölkerungswachstums im Süden für wichtig.
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Der Flughafen von Lanzarote musste am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr rund 40 Minuten lang seinen Betrieb einstellen, weil eine Drohne illegal in den Luftraum eingedrungen war. Maschinen im Landeanflug mussten über dem Atlantik in der Warteschleife kreisen. Jetzt wird nach dem Drohnen-Piloten gesucht. Die Polizei verweist darauf, dass unerlaubte Drohnenflüge in Verbotszonen mit Strafen in Höhe von bis zu 225.000 Euro geahndet werden können.
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Die Bürgermeisterin von Teguise, Olivia Duque, besucht sukzessive alle Ortsteile, um mit den Bürgerinnen und Bürgern zu sprechen. Es geht darum, zu erfahren, was die Menschen bewegt und welche Maßnahmen sie sich wünschen würden. „Die Gespräche, die wir bislang geführt haben, waren sehr positiv. Es war nicht nur leeres Gerede, sondern die Gespräche haben wirklich zu Taten geführt, die das Leben der Menschen verbessert haben“, betont die Bürgermeisterin.
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Die Inselregierung von La Gomera hat in diesem Jahr ein Budget von 350.000 Euro aufgelegt, mit dem ältere Menschen Subventionen zur Beseitigung von Barrieren, zur Sanierung von Bädern und zum Kampf gegen Feuchtigkeit in ihren Häusern beantragen können. Auf diese Weise soll erreicht werden, dass die Senioren längere Zeit ihre Selbstständigkeit erhalten und zuhause wohnen bleiben können.
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Desde Italia (Aus Italien) – so lautet das Motto des Konzerts, das das Sinfonieorchester von Teneriffa am 1. Mai im Auditorio de Tenerife gibt. Es dirigiert Jaume Santonja und Solist am Klavier ist Nelson Goerner. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Karten können über auditoriodetenerife.com reserviert werden.
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In Tito’s teatro steht am Donnerstag, den 30. April, eine temperamentvolle Flamenco-Show in einem historischen Ambiente auf dem Programm. Sie beginnt um 20.30 Uhr. Platzreservierungen sind über die Telefonnummer 645 383 603 möglich oder über titostenerife.com.
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Im Rahmen des Festivals Mimúsica findet am 1. Mai um 20 Uhr das Konzert Músicas del Piélago im Castillo San Felipe in Puerto de la Cruz statt. Es bietet eine zeitgenössische In-terpretation der traditionellen, kanarischen Musik.
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Am 29. April um 20.30 Uhr tanzt das Ensemble EntreDanza von Charo Febles Klassiker zur Musik von Wolfgang Amadeus Mozart. Karten gibt es ab 6 Euro an der Abendkasse oder online.
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Spanien beruhigt die Urlauber. Das Land hat sich clever gegen Krisen aufgestellt. Preise für Flugtickets werden trotzdem steigen.
Spanien widerspricht der Warnung vor Kerosin- oder Kraftstoffmangel klar und deutlich. Das Land kommt mit auch mit dieser Situation wieder einmal besser klar als viele andere Länder in Europa, lautet das Fazit einer Umfrage der Zeitung „El País“ unter Verantwortlichen und Experten. Allgemein lässt sich sagen: Das Problem mit Diesel und Kerosin ist der extrem hohe Preis, nicht aber die Versorgung. „Wir haben die Herkunft unserer Erdöllieferungen gut diversifiziert. Wir verfügen über vielseitige Raffinerien, die in der Lage sind, alle Arten von Erdöl, egal woher es auch kommt, zu verarbeiten“, sagt Gonzalo Escribano, Direktor für Energie und Klima am Königlichen Spanischen Elcano-Institut. „Wir haben eine Raffinerie-Kapazität, die größer ausfällt als die Nachfrage. Wir sind ein Exportland, und das gibt uns zusätzlichen Spielraum“.
Acht große Raffinerien stehen in Spanien – fünf von Repsol, zwei von Moeve (früher Cepsa) und eine von BP. Zusammen sind sie in der Lage, 1,6 Millionen Barrel Erdöl (ein Barrel sind 158,9 Liter) täglich zu verarbeiten. In Europa verfügen nur Deutschland und Italien über noch höhere Kapazitäten. Beide Länder haben aber mehr Einwohner. „Spanien ist das Land in Europa, das am besten vorbereitet ist, um mit der aktuellen Situation klarzukommen. Weil wir gute Raffinerien besitzen, und weil 60 Prozent unseres Erdöls aus Amerika kommt“, sagte Repsol-CEO, Josu Jon Imaz. Die Raffinerien laufen bereits auf Hochtouren, Wartungsarbeiten wurden verschoben.
„Doch selbst wenn der Konflikt noch einige Wochen andauert, dürfte Diesel garantiert bleiben.“ Bei Kerosin sei der Fall delikater, weil die Abhängigkeit von der Golf-Region größer sei. Werde der Konflikt relativ schnell gelöst, kann Europa aber noch nicht einmal bei Kerosin in Schwierigkeiten kommen. Das gilt auch für Benzin und Diesel an den Tankstellen. Durch ein Hilfspaket, einschließlich der Senkung der Mehrwertsteuer, halten sich die Preise an den Tankstellen in Spanien noch im Zaum, massiver Tanktourismus aus Frankreich und Portugal ist die Folge. Im Sommer werden die Mineralölkonzerne natürlich wieder zocken. Wer ein E-Auto hat, ist da fein raus, denn beim Strom sieht es in Spanien wegen des über 60-prozentigen Anteils sauberer Energien bei der Erzeugung noch besser aus als im Öl- und Gasbereich.
PG-AR
Im Jahr 2024 sind, laut dem Bericht „Lancet Countdown“, circa 62.000 Menschen in Europa wegen extremer Hitze verstorben. Besonders sind davon Länder im Süden betroffen, darunter auch Spanien. Neben einem möglichen Hitzschlag fördern die hohen Temperaturen Waldbrände, die Verbreitung tropischer Krankheiten, Allergien und andere gesundheitliche Probleme, die besonders vulnerable Personen oder Arbeitende unter freiem Himmel gefährden. Der Bericht belegt, dass die Kanarischen Inseln zusammen mit Zypern und Griechenland die europäische Region waren, in der wegen hoher Temperaturen die meisten Arbeitsstunden im Freien verloren gingen. Besonders in der Landwirtschaft und im Baugewerbe.
SV-AR
Eine Studie von Jordan Correa und Pedro Dorta der Universität in La Laguna zeigt, dass sich die Luftqualität auf den Kanarischen Inseln zwischen 2009 und 2024 sehr verbessert hat. Dank weniger Verschmutzung durch den Menschen ist die Luftqualität gut. Das gilt allerdings nicht, wenn mit dem Calima der Saharastaub kommt, dann ist die Luftqualität sogar gesundheitsschädlich. Es wird gefordert, dass bei diesen Wetterlagen vulnerable Menschen gewarnt und geschützt werden. Veranstaltungen im Freien sollten dann abgesagt werden.
SV-AR
In der Stadtverwaltung von Las Palmas wird derzeit an einer Regelung für Straßenmusiker gearbeitet. Zum einen gehört Straßenmusik zum kulturellen Leben einer Stadt und wird als Bereicherung gesehen. Zum anderen gibt es Anwohner, die sich von der Dauerbeschallung gestört fühlen. Deshalb soll festgelegt werden, an welchen Stellen und zu welchen Uhrzeiten Straßenmusiker künftig auftreten dürfen.
SV-AR
Nationalpolizisten wurden am 16. April gerufen, weil es in einer Wohnung in Las Palmas einen lautstarken Streit gab. Bei der Ankunft erfuhren sie, dass einer der Streithähne mit Drogen auf dem Weg zum Flughafen war, um nach Barcelona zu fliegen. Dort wollte er die Drogen gegen bessere Qualität eintauschen und zurückkehren. Aufgrund dieser Aussage wurde der Verdächtige abgefangen. Bei ihm wurden 259 Gramm Amphetamine und 3.950 Euro Bargeld sichergestellt. Bei einer Hausdurchsuchung wurden weitere synthetische Drogen und knapp 30 Gramm Marihuana beschlagnahmt.
SV-AR
Rechtzeitig vor Sommerbeginn wurden die Renovierungsarbeiten am Anleger von Arinaga fertiggestellt. Zwischen den Küstenabschnitten La Planita, Los Barquillos und Risco Verde wurden zudem drei schwimmende Plattformen installiert, zu denen man hinschwimmen kann. Die Anwohner und Besucher dürfen sich über eine schöne Strandpromenade zwischen Risco Verde und Los Barquillos freuen.
SV-AR
Das öffentliche Busunternehmen Titsa hat in der vergangenen Woche drei Busse für Gambia gespendet. Die Spende wurde an die gemeinnützige Organisation Solidarios Canarios übergeben, die mehrere internationale Hilfsprojekte in Gambia betreut. Zwei Busse sollen als Schulbusse zwischen kleinen Dörfern eingesetzt werden und einer soll zu einer mobilen Krankenstation umgebaut werden.
SV-AR
Am Samstag haben 500 Wohnmobilfahrer die Südautobahn zwischen San Miguel de Abona und Santa Cruz de Tenerife blockiert. Sie protestierten mit dieser Fahrt, sich permanent verfolgt und verdrängt zu fühlen, wie beispielsweise in Arico und gegen die fehlenden Möglichkeiten, ihr Abwasser ordnungsgemäß zu entsorgen. Sie kritisieren, dass in vielen Gemeinden die Parkplätze mit Höhenmarkierungen versehen sind, sodass die Wohnmobile gar nicht einfahren können oder unterschiedliche Regelungen gelten. In manchen dürfen sie nur 24 Stunden stehen. Auf Teneriffa zirkulieren derzeit rund 5.000 Wohnmobile und auf allen Kanarischen Inseln sind es rund 21.000.
SV-AR
Die Sportbeauftragte der Inselregierung, Yolanda Moliné, hat vor dem Wochenende den Termin für den Berglauf Tenerife Bluetrail 2027 bekannt gegeben. Der beliebte Trail wird vom 8. bis 10. April ausgetragen. Die Königsdisziplin ist der 110 Kilometer lange Ultratrail. Erstmals wird es eine neue Distanz über 67 Kilometer geben. Die Anmeldelisten werden im Juni geöffnet.
SV-AR
Die Kastration wild lebender Katzenkolonien ist die einzige Möglichkeit, deren ungebremste Ausbreitung zu verhindern. Die Inselregierung gab kürzlich bekannt, dass in der zweiten Phase in diesem Jahr bereits 849 Katzen kastriert wurden. Allein im Monat März waren es 500.
SV-AR
Am Samstagvormittag wäre eine Frau an der Küste von El Rosario fast ertrunken. Sie wurde mit einem Herzstillstand aus dem Atlantik geholt und am Strand wiederbelebt. Nachdem sie stabilisiert war, wurde sie in kritischem Zustand in das Universitätskrankenhaus in Santa Cruz eingeliefert.
SV-AR
Am Freitagabend um kurz vor 22 Uhr sind in der Calle La Capitana zwei Frauen in ihrem PKW von der Straße abgekommen und in einen Abhang gestürzt. Feuerwehrleute sicherten das Fahrzeug, das in unwegsamem Gelände gelandet war. Die Frauen konnten aus dem Auto befreit werden. Sie wurden vom Rettungsdienst in das Universitätskrankenhaus in Candelaria gebracht.
SV-AR
Vom 3. bis 6. Mai findet im Hotel Taoro in Puerto de la Cruz zum achten Mal der Kongress Encuentro de los Mares (Meerestreffen) statt. Es geht um Kulinarisches und Wissenschaftliches rund um die Ozeane.
Der Kongress beginnt mit einem kulinarischen Angebot für die Öffentlichkeit, das am 3. Mai auf der Plaza de la Libertad in Garachico angeboten wird. Leckeres aus dem Meer steht von 12 bis 16 Uhr im Mittelpunkt.
SV-AR
Vom 27. April bis zum 3. Mai laden sieben Lokale in Tamaimo auf eine Tapa-Tour durch die Gemeinde an. Es werden unterschiedliche Tapas und ein Getränk zu einem Preis von 3,50 bis 5,50 Euro angeboten. An der Kampagne beteiligen sich: Bar Tamay, Arepera Girasol, Cafetería Tindaya, Mesón Tamaimo, Arepera Sabor Criollo, Restaurante Vista Guama und Cafetería la Ventita de Arriba.
SV-AR
Das Provinzgericht in Santa Cruz hat eine Haftstrafe von zwölf Jahren gegen einen 35-jährigen Mann verhängt, der im Juli 2024 einen Mord in Adeje begangen hatte. Aus unbekannten Gründen griff er sein Opfer während des Duschens an. Er erstickte ihn, indem er heißes Wasser in seine Atemwege fließen ließ und brach ihm den Hals. Das Opfer erlitt Verbrennungen zweiten Grades an 15 Prozent des Körpers, vor allem im Gesicht, Armen und Oberkörper. Der Mörder war erst seit fünf Monaten wieder auf freiem Fuß. Zuvor hatte er 15 Jahre wegen eines Mordes abgesessen.
Zusätzlich akzeptierte er eine Entschädigungszahlung in Höhe von 300.000 Euro an die Schwester des Opfers. Als einzige Angehörige hatte sie dem Urteil außergerichtlich zugestimmt. Der Staatsanwalt hat wegen der besonderen Schwere der Schuld und der Wiederholungstat die Aberkennung der Bürgerrechte während seiner Haft und eine siebenjährige Bewährungszeit angeordnet.
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In Antigua laufen die Vorbereitungen zur 37. Kunsthandwerksmesse, die vom 7. bis 10. Mai stattfindet. Kunsthandwerker aus allen Teilen der Insel und von anderen Inseln laden zum entspannten Bummel zwischen den Ständen ein.
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Jeden Mittwoch um 11 Uhr bietet das MUNA Führungen in deutscher Sprache an. Im offenen Dialog mit den Besuchern und interaktiv an deren Wünschen orientiert, erklärt der Biologe und einzige deutschsprachige Mitarbeiter von Museos de Tenerife, Michael von Levetzow, die Ausstellungen und ihre Hintergründe. Es gelten die normalen Eintrittspreise, keine Extragebühren.
Museo de Naturaleza y Arqueología, Calle Fuente Morales, Santa Cruz de Tenerife. Informationen auf Deutsch: 634 510 776
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Am Mittwoch (29. April) findet im Teatro Timanfaya in Puerto de la Cruz ein Flamenco-Abend mit viel spanischem Temperament statt. Die Vorstellung beginnt um 20.30 Uhr und kostet 20 bis 25 Euro Eintritt. Die Karten sind über Viajes Kudlich, Lonten Tours oder über tickety.es erhältlich.
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Jeden Montag laden die Schachfreunde aus Puerto de la Cruz Urlauber zu einer Partie Schach in der Bibliothek des Hotels Puerto Palace ein. Jeden letzten Montag im Monat findet auch für Gäste ein Schnellschachturnier mit 15 Minuten Bedenkzeit statt. Weitere Infos bei Peter Schmidt unter 653 063 392.
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Der Flamenco-Sänger José Mercé gastiert am 2. Mai im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas. Er singt Stücke von Manuel Alejandro. Das Konzert beginnt um 20 Uhr und Karten gibt es über auditorioalfredokraus.es.
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„Miniaturas con Grandeza“ – ein Klavierkonzert mit vier Händen, gespielt von Diána Fuchs und Hiroyo Masumura, steht am 8. Mai im Camel House in Mácher auf dem Programm. Es beginnt um 19 Uhr und kostet 25 Euro Eintritt. Infos und Platzreservierung über camelhouse-lanzarote.com oder über die Telefonnummer 658 268 942.
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Zwischen Donnerstagabend und Freitag früh hat das nationale geographische Institut einen Bebenschwarm im Teidemassiv registriert. Die Erschütterungen erreichten die maximale Stärke von 1,9 und ereigneten sich in acht bis 15 Kilometern Tiefe im Westen der Cañadas. Die Experten betonen ausdrücklich, dass diese Aktivitäten nicht auf einen bevorstehen Ausbruch hinweisen, sondern Teil der normalen vulkanischen Bewegungen sind.
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Der spanische Minister für Territorialpolitik und des demokratischen Vermächtnisses hat vor dem Wochenende bekannt gegeben, dass DNA-Proben von allen Personen genommen werden, die während des Spanischen Bürgerkriegs einen Familienangehörigen verloren haben und nichts über dessen Verbleib wissen. Außerdem wurden drei Millionen Euro zur Exhumierung und Forschung bereitgestellt. Die DNA-Analysen werden gespeichert, um sie mit eventuellen Funden abgleichen zu können. Der Maßnahme wurde parteiübergreifend zugestimmt.
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Die regionale Fluggesellschaft Binter Canarias warnt davor, dass derzeit offenbar Betrüger in ihrem Namen versuchen, ihre Kunden zu betrügen. Sie rufen angeblich im Namen der Fluggesellschaft an, um persönliche Daten und Bankdaten zu überprüfen. Binter Canarias betont, dass sie niemals am Telefon Daten dieser Art abfragen würde, es sei denn, der Kunde hat selbst angerufen. Deshalb bitte Vorsicht und geben Sie keine Daten bekannt!
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Die Stadt Las Palmas wurde in der letzten Woche von dem Verein Afergus mit dem Escoba de Platino ausgezeichnet. Dieser Preis wird seit 1987 vergeben und würdigt die Hygiene und Sauberkeit in einer Stadt. Die Jury würdigte mehrere Initiativen, die in Las Palmas für mehr Sauberkeit umgesetzt wurden. Zum Beispiel einen speziellen urbanen Hygieneplan, die Einführung der Tonne für organischen Müll, die mobilen Sperrmüllcontainer, die in den Stadtteilen rotieren oder auch Kampagnen zur Sensibilisierung.
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Vor dem Wochenende ging die Abstimmung über die Neugestaltung der Mauer am Paseo Melenara zu Ende. Zwei Optionen standen zur Auswahl. Rund tausend Personen haben von ihrem Mitbestimmungsrecht Gebrauch gemacht, davon votierten 87 Prozent für den Neptun-Entwurf in Blautönen. Das Graffiti wird nun von der TuGraffiti.com umgesetzt.
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An der Küste von Castillo del Romeral beklagen die Anwohner seit Tagen einen üblen Gestank in der Luft und Mückenschwärme. Die zuständige Gemeinderätin der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana, Araceli Armas, betont, dass die Untersuchung der Techniker ergeben hätte, dass es sich keinesfalls um Abwasser handelt. Vielmehr sei an der Küste ein Tümpel entstanden, in dem ein toter Fisch gefunden wurde. Armas begrüßte es, dass die Anwohner solche Missstände der Gemeinde meldeten, damit Gegenmaßnahmen getroffen werden können.
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Die Wassersportanlage Centro de Deportes del Mar de Tenerife (Cdmar), die im Stadtteil Valleseco in Santa Cruz geplant ist, ist schon um ein Jahr im Rückstand. Eigentlich sollte der erste Grundstein schon Ende 2025 gelegt werden. Die Inselregierung hat angekündigt, dass die Auftragsvergabe im Laufe dieses Jahres erfolgen wird.
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Am Freitagabend wurde auf der Plaza de La Candelaria in Santa Cruz die Maikönigin 2026 gewählt. Bei einer bunten Gala wurde Elisa García Arteaga zur Maikönigin gewählt. Insgesamt 35 Kandidatinnen haben sich um den Titel beworben. Die Maikönigin tritt immer in einer typisch kanarischen Tracht an. In diesem Fall trug Elisa die Tracht einer Frau aus Fuerteventura.
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Im Mai letzten Jahres wurde zur Entlastung der Verkehrssituation beschlossen, dass Ausflugsbusse das Anagagebirge nur in einer Richtung befahren dürfen. Die Auffahrt sollte über Santa Cruz erfolgen und die Rückfahrt über La Laguna, sodass sie immer nur in eine Richtung fahren. Ausgenommen von dieser Regelung sind nur Linien- und Schulbusse sowie Fahrten mit einer Sondergenehmigung. Fotos der Anwohner belegen allerdings, dass diese Regel von den Fahrern nicht eingehalten wird. Sie nutzen weiterhin beide Fahrspuren.
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Vom Sonntag bis zum 2. Mai finden an den Straßenbahnschienen auf der Avenida Islas Canarias Wartungsarbeiten auf der linken Fahrspur statt. Gearbeitet wird zwischen 22 und 6 Uhr. Der Verkehr wird durch die Arbeiten nicht beeinträchtigt, sowohl Straßenbahn als auch Stadtbusse fahren nach dem normalen Fahrplan.
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Eine gute Nachricht für alle, denen am Karneval das Smartphone gestohlen wurde – die Hoffnung besteht, es wiederzubekommen. Die Nationalpolizei von Santa Cruz hat während der Karnevalszeit eine hohe Zahl gestohlener Handys registriert. Zwei konnten auf der Post von Puerto de la Cruz lokalisiert werden. Deshalb nahmen sie die Pakete in der Filiale unter die Lupe und konnten dadurch 56 Mobiltelefone, einige Karnevalskostüme und eine Spielzeug-Drohne sicherstellen. Die Absender waren am gleichen Tag, an dem die Pakete aufgegeben wurden, nach Madrid abgereist. Sie konnten inzwischen identifiziert und festgenommen werden. Insgesamt 40 der gestohlenen Handys wurden an die rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben. Die übrigen konnten noch nicht zugeordnet werden.
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Am Freitagmittag gegen 14.30 Uhr ereignete sich auf der Landstraße TF-28 bei El Rosario ein tragischer Unfall. Zwei Motorradfahrer kollidierten frontal. Dabei wurde ein 38-jähriger Fahrer so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort verstarb. Der zweite Motorradfahrer wurde mit schweren Verletzungen ins Universitätskrankenhaus in La Laguna eingeliefert. Erst drei Tage zuvor war ein Motorradfahrer auf dieser Landstraße bei San Miguel de Abona bei einer Kollision mit einem PKW tödlich verunglückt.
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Am Freitag wurde im Loro Parque an den Landschaftsarchitekten und Naturschützer César Manrique erinnert. „Einen Teil des Parkes hat er altruistisch mitgestaltet. Er hat mir sehr geholfen, als in den 80er Jahren eine Straße durch die Anlage gebaut werden sollte. Er half mir, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Das zeigt, welch menschliche Größe er hatte“, erinnert sich der Gründer des Loro Parque Wolfgang Kiessling, den eine enge Freundschaft mit Manrique verband. Dank Manriques Verbindungen und seiner Einflussnahme konnte das Projekt abgewandt werden.
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Am Freitagnachmittag wurde ein 70-jähriger Schwimmer an der Playa Torviscas bewusstlos aus dem Wasser geholt. Die Rettungsschwimmer stellten einen Herzstillstand fest und begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Wenig später übernahm der Rettungsdienst mit fortgeschrittener Rettungstechnik und konnte den Herzstillstand rückgängig machen. Aufgrund der Symptome und der Zeit, die sein Herz ausgesetzt hatte, wurde sein Zustand als sehr kritisch beschrieben. Der Mann wurde in das Krankenhaus Hospiten Sur eingeliefert.
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Die Vertreter der Plattform gegen die Erweiterung des Hafens in Granadilla haben am Freitag gegen diese Pläne protestiert. Ihr Kennzeichen sind rote Kappen. Die Pläne sehen eine Verlängerung des alten Anlegers vor. Sie würde 30 Quadratmeter an Land und rund 1.100 Quadratmeter im Wasser beanspruchen. Der Anleger soll für Ausflugsboote und die kanarische Seenotrettung genutzt werden. Die Bürgerinitiative lehnt dies ab, weil das Wasser in der Bucht von der Maßnahme verändert würde und ein Teil der Küste verloren ginge. Außerdem wollen sie keine zusätzlichen Aktivitäten. Die Initiative droht mit Demonstrationen. Die Anwohner fürchten, dass aus dem kleinen Fährhafen ein Industriehafen gemacht wird.
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Eine dichte Rauchwolke hat am Freitagmittag die Anwohner von Los Cristianos aufgeschreckt. Sie war weithin bis auf die Autobahn sichtbar. Feuerwehr und Polizei waren schnell vor Ort. Offenbar brannte eine provisorische Unterkunft aus. Verletzt wurde dabei niemand.
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Vor dem Wochenende kamen in Tías die schusssicheren Westen für die Lokalpolizisten von Tías, Teguise, Yaiza, Tinajo und Haría an. Der stellvertretende Bürgermeister von Tías, Nicolás Saavedra, begrüßte das Engagement der Generaldirektion für Sicherheit, die in Zusammenarbeit mit dem Verband der kanarischen Gemeinden (Fecam) die Anschaffung organisiert und damit die Arbeitssicherheit der lokalen Polizeikräfte erhöht hat.
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In Los Pedregales in Los Llanos de Aridane soll eine neue Sondermüllanlage entstehen, um den Anwohnern das Recyceln von Sondermüll zu erleichtern. In den Bau werden rund 356.000 Euro investiert. „Diese Anlage ist sehr wichtig, damit auch im Aridane-Tal das Prinzip der Nachhaltigkeit umgesetzt wird“, betonte der Inselpräsident Sergio Rodríguez.
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Der spanische Innenminister, Fernando Grande Marlaska, hat am Donnerstag die neue Notrufnummer 018 vorgestellt. Sie steht täglich von 8 bis 21 Uhr in 50 Sprachen zur Verfügung. Über die Nummer erhalten Opfer von Verkehrsunfällen oder deren Angehörige Informationen, psychologische Unterstützung, eine rechtliche Basisberatung sowie emotionale Begleitung nach einem Unfall. Der Dienst ist kein Notruf für den Moment, in dem der Unfall geschieht, sondern für danach. Alternativ kann er auch per WhatsApp an 646 713 823 oder per E-Mail an victimastrafico@dgt.es erreicht werden.
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Nach Ansicht des Präsidenten des Unternehmerverbandes CEOE, Pedro Alfonso, fehlt es auf den Kanarischen Inseln nicht an wirtschaftlicher Aktivität, sondern an Produktivität. Es sei sehr schwer, die Produktivität der Mitarbeiter zu erhöhen. Als Beleg für seine Behauptung führte er Zahlen an: Auf den Kanarischen Inseln leben 4,6 Prozent der spanischen Bevölkerung, aber sie erzeugen nur 3,65 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. In diesem Zusammenhang wurde auch die schlechte Bezahlung auf den Kanaren genannt. „Allerdings können wir die Löhne nur erhöhen, wenn gleichzeitig die Produktivität des einzelnen Mitarbeiters erhöht wird“, betonte Alfonso.
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Die Bürgermeisterin von Las Palmas, Carolina Darias, hat den ersten Abschnitt des grünen Gürtels eingeweiht, der zwischen Tamaraceite und Ciudad Alta verläuft. Für die neue grüne Lunge wurden in dieser ersten Phase 22.000 Quadratmeter renaturiert und über 200 einheimische Bäume und Büsche gepflanzt.
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Am Donnerstagmorgen fuhren drei vermummte Männer in einem gestohlenen Nissan Vanette vor einem Haus im Stadtteil Hoya del Pozo in Telde vor. Einer blieb im Auto und zwei übersprangen die Außenmauer. Sie drangen in das Haus ein und schlugen den Besitzer zwei Mal ins Gesicht. Anschließend wurde er mit Kabelbindern gefesselt und seine Frau mit einem Messer bedroht. Außerdem behaupteten die Räuber, den Sohn des Paares entführt zu haben. Das war gelogen – er befand sich an seinem Arbeitsplatz. Die Täter hatten es auf den Safe abgesehen. Am Ende nahmen sie Bargeld, eine Luxusuhr sowie die Schlüssel des Autos und einer anderen Wohnung mit. Danach flohen sie. Die Frau, die im Schlafzimmer eingesperrt worden war, konnte um Hilfe rufen. Ein Anwohner fotografierte die Verdächtigen. Es handelt sich vermutlich um drei Kanarier. Einer war korpulent, die anderen beiden eher schlank. Die Ermittlungen laufen.
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Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana hat den Paseo de San Águeda, auch bekannt als El Perchel, aus Sicherheitsgründen gesperrt. Hoher Wellengang während des Sturmtiefs Therese hat an diesem Küstenabschnitt heftige Schäden verursacht, die dazu geführt haben, dass die Promenade einsturzgefährdet ist. „Wir mussten diese Maßnahme ergreifen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die Promenade bleibt gesperrt, bis wir die Schäden behoben haben“, erklärte der stellvertretende Bürgermeister Alejandro Marichal.
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Im Jahr 2006 wurde in Puerto Rico die Klinik Hospiten Clinica Roca eröffnet und einige Jahre später wegen mangelnder Rentabilität wieder geschlossen. Nun hat die Gemeinde Mogán der Supermarktkette Aldi den Abriss und die neue Nutzung des Grundstücks genehmigt. Statt einer Klinik soll dort jetzt ein Aldi-Markt entstehen.
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Das neue Superdock Hidramar Ultra 22000 für Schiffsreparaturen im Hafen von Santa Cruz bringt 700 gut bezahlte Jobs mit sich. Für Schweißer oder andere Arbeiten werden Gehälter von 3.500 bis 7.000 Euro bezahlt. Allerdings hat das Unternehmen Tenerife Shipyards Probleme, die qualifizierten Stellen zu besetzen. Wegen Personalmangels gehen sie davon aus, dass sie rund 15 Prozent der offenen Stellen mit Fachkräften vom Festland oder aus Portugal und Bulgarien besetzen müssen.
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