Die Behörden von Senegal und Mauretanien haben mitgeteilt, dass sie in den letzten Tagen 750 Flüchtlinge auf dem lebensgefährlichen Seeweg in Richtung Kanaren aufgehalten und an Land gebracht haben.
Am 22. August hat die senegalesische Armee ein Boot mit 210 Menschen an Bord gestoppt, von denen einige schwererkrankt waren. Weitere 245 Flüchtlinge wurden noch in Küstennähe von ihrem Vorhaben abgebracht.
Die Küstenwache von Mauretanien hat am 19. August ein Flüchtlingsboot mit 315 Personen, darunter einige Minderjährige, gerettet.
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Die Fußballklubs UD Las Palmas und CD Tenerife haben beide die ersten zwei Spiele der neuen Saison für sich entschieden und teilen sich gleich die ersten zwei Plätze der Tabelle.
Seit der Rückkehr des CD Tenerife im März spielen die beiden Vereine nun wieder in der gleichen Liga und heizen den „pique“ (die teils freundschaftliche, teils ernst gemeinte Rivalität) zwischen den Fans aus Gran Canaria und aus Teneriffa wieder an.
Das Derby zwischen den beiden Clubs ist für Anfang 2027 vorgesehen.
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Im ersten Halbjahr 2026 wurden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 482 weniger Arbeitsunfälle auf den Kanarischen Inseln verzeichnet.
Insgesamt kam es zu 11.504 Unfällen bei der Arbeit, darunter 53 sehr schwere und vier Todesfälle.
Jéssica de León, Leiterin des Ressorts für Tourismus und Arbeit der Kanarischen Regierung, bezeichnete die Entwicklung als positiv, aber forderte, die Präventionsmaßnahmen weiter zu verstärken.
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Die kanarische Regierung wird sich heute zum ersten Treffen des neuen politischen Jahres zusammenfinden. Auf dem Tagesplan stehen die Beziehungen zu Madrid und diverse finanzielle Angelegenheiten, die mit dem Staat zu klären sind. Die Politiker um Fernando Clavijo werden auch die Fördermaßnahmen im Wohnbauwesen, den Rückgang der Arbeitslosenzahlen und der Wartezeiten sowie die Fortschritte bei dem Umstieg auf Erneuerbare Energien und die Sicherung der Wasserversorgung, die nur noch auf Lanzarote gefährdet ist, besprechen.
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Das Technologische Institut der Kanaren (ITC) plant, dass sich der in Bau befindende Wellentank Ende des Jahres fertiggestellt wird und 2027 in Betrieb genommen werden kann. Er soll der Erprobung von Prototypen zur Erzeugung mariner erneuerbarer Energien dienen.
Er wird derzeit auf einem von der Hafenbehörde zur Verfügung gestellten Grundstück in der Zollfreizone von Arinaga erbaut.
Der Tank hat eine Grundfläche von 400 Quadratmetern und eine Tiefe von sechs Metern. In einer zweiten Phase werden der Wellengenerator und der Wellenenergie-Absorber installiert.
Es wird sich um den zweiten Tank dieser Art in ganz Spanien handeln.
Die Hafenbehörde hat dem ITC auch drei an das Grundstück grenzende Testflächen im Hafenbecken für die Erprobung von schwimmenden Photovoltaikanlagen, Wellenenergieanlagen und Offshore-Windenergieanlagen zur Verfügung gestellt.
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Das sind die Namen der produktionsreichsten Kartoffel-Varianten Gran Canarias.
Die Regierungsverwaltung hat in diesem Jahr eine Studie zur Produktion der 24 Kartoffel-Varianten, die auf der Insel gezogen werden, durchgeführt.
Dabei ergaben die genannten Kartoffel-Varianten die höchsten Erträge pro Hektar.
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Wenn ein toter Delfin an den kanarischen Küsten gefunden wird, führt das Amt für Veterinärmedizin gewöhnlich eine Nekropsie durch, um die Todesursache festzustellen.
Vor einiger Zeit hat man an der Fakultät für Veterinärmedizin der Universität Las Palmas (ULPGC) ein neues Verfahren hinzugefügt. Solange es der Verwesungszustand und das Gewicht des toten Delfins erlauben, werden mit dem CT der Fakultät Schichtröntgenaufnahmen des Tieres gemacht. Danach erst geht man zur Nekropsie über, die zusätzliche Daten beispielweise zum Gewebe liefert.
Bislang wurden 27.000 Aufnahmen von acht Exemplaren von sechs verschiedenen Spezies angefertigt. Die DICOM-Archive wurden in die Cet.CT-Bank eingespeist. Die Arbeit wurde in „Scientific Data“ publiziert.
Mit den CT-Bildern soll die Künstliche Intelligenz die Anatomie von Delfinen erlernen.
Auch könnte diese Initiative durch Rückgriff auf die Datenbank und ihre Informationen in Zukunft virtuelle Nekropsien ermöglichen.
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Mehr als 800 Menschen nahmen gestern (23. August) an der „Bajada del Carbonero“ (Abstieg des Köhlers) teil, einer der traditionsreichsten Veranstaltungen der Feierlichkeiten von Tunte zu Ehren des heiligen Apostels Bartholomäus.
Der Umzug startete um 18 Uhr an der Plaza del Carbonero in Las Lagunas und zog anschließend durch die Straßen des Ortes.
Begleitet von der Musik der Banda Isleña erinnerten die Teilnehmer an die ehemaligen Köhler, einen Beruf, der historisch eng mit den höher gelegenen Gebieten von Tirajana verbunden war. Mit schwarz verschmierten Gesichtern zogen sie hinunter ins Ortszentrum von Tunte, während Anwohner sie von ihren Häusern und Balkonen aus mit Wasser bespritzten.
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Beamte der Policía Local und der Policía Nacional haben in den gestrigen Morgenstunden (23. August) eine von einem externen Unternehmen organisierte Party in einem bekannten Lokal in Playa del Inglés aufgelöst. Mehrere Anrufer hatten die Behörden darüber informiert, dass dort Minderjährige Alkohol konsumieren würden. Tatsächlich identifizierten die Beamten 35 Minderjährige, von deinen einige alkoholische Getränke zu sich nahmen.
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Die Stadtverwaltung von Santa Brígida macht Fortschritte bei der Wiederherstellung des durch den Sturm Therese beschädigten Abwassernetzes. Schon 17 Prozent des Netzes sind erneuert worden. Die im Mai begonnenen Arbeiten sind Teil eines Projekts zur Sanierung von mehr als 9.200 Metern Abwasserleitungen, für das eine Investition von über 7,4 Millionen Euro vorgesehen ist.
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Das Feuer, das in der Nacht von Samstag auf Sonntag (22. auf den 23. August) vor dem Industriegebiet La Cazuela in Tenoya und in der Nähe einer Tankstelle ausgebrochen war (Radio Europa berichtete) konnte nach einigen Stunden von der Feuerwehr Las Palmas gelöscht worden.
Einwohner gaben an, dass Feuer sei sehr wild gewesen, man habe Explosionen gehört und die Feuerwehr habe es nicht leicht gehabt, den Brand unter Kontrolle zu bringen.
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Gestern (23. August) wurde bekannt, dass in der Nacht vom 22. auf den 23. August fast zeitgleich zu dem Brand in Tenoya ein weiteres Feuer in San Juan ausgebrochen war. Sieben Autos brannten, was die Feuerwehr von Las Palmas veranlasste, bei den Kollegen des Notfallkonsortiums Unterstützung anzufordern.
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Im Juni war es auf Teneriffa zu einem Masern-Ausbruch gekommen und hunderte Menschen wurden aufgefordert, mögliche Symptome umgehend zu melden.
Ein britischer Junge, der sich einige Tage in einem Hotel im Süden aufhielt, hatte das Virus auf die Insel gebracht. Die britischen Behörden bestätigen seine Infektion.
Am 1. Juni erkrankte ein Hotel-Angestellter, der das Krankenhaus von La Candelaria aufsuchte, wo sich zwei Angestellte des Gesundheitswesens, ein Polizist der Guardia Civil und seine achtmonatige Tochter, die noch nicht geimpft worden war, ansteckten.
Einige von ihnen mussten zwei oder drei Tage stationär behandelt werden. Die meisten erholten sich schnell und gut.
Hunderte Personen im und um das Krankenhaus wurden angewiesen, auf mögliche Symptome zu achten, aber es traten keine weiteren Fälle mehr auf.
Der Ausbruch wurde jetzt für beendet erklärt.
Seit Jahresanfang wurden auf den Kanaren 27 Fälle von Masern dokumentiert.
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Gestern Abend (23. August) wurde die spanische Nationalmannschaft bei der U18-Weltmeisterschaft im Frauen-Wasserball im Schwimmzentrum CDAT in Puerto de la Cruz zum Vize-Weltmeister gekürt.
Im Endspiel gegen Australien unterlagen die jungen Spanierinnen mit 9:5.
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Gestern Mittag (23. August) musste aufgrund eines technischen Defekts der Start der Plus-Ultra-Maschine, die Teneriffa Nord mit Valencia in Venezuela verbindet, abgebrochen werden. Das Flugzeug wurde zum Terminal gebracht, der Flugbetrieb fiel 13 Minuten lang aus.
Gerade in diesem Moment befand sich ein Rettungshubschrauber mit einem schwerverletzten 25-Jährigen im Anflug, der einen Unfall in Adeje erlitten hatte. Die Lotsen ließen ihn dort landen, wo gerade das defekte Flugzeug hatte starten wollen.
Dank der guten Kooperation zwischen den Fluglotsen, den Rettungsdiensten des 112 und des Pistenpersonals konnte die normale Flugtätigkeit nach 13 Minuten wieder aufgenommen werden.
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Das Vergabeverfahren zur vollständigen Umgestaltung des Parks von Santa Catalina ist abgeschlossen. Drei Unternehmen haben ihre Vorschläge eingereicht, die nun überprüft. Die Gemeinde rechnet mit einem Baubeginn in diesem Herbst.
Damit wird auf einen langgehegten Wunsch der Bürger eingegangen. Auch soll dieser Stadtteil oberhalb von Añaza attraktiver gemacht werden.
Auf einer 10.000 Quadratmeter großen Fläche soll ein inklusiver, zugänglicher, nachhaltiger Park für Alle entstehen.
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Gestern (23. August) war ein unfallreicher Tag.
Ein Motorradfahrer in San Miguel kam von der Fahrbahn der TF-28 ab und stürzte in einen Barranco. Feuerwehrleute fanden in dem unwegsamen Gebiet Zugang zu ihm. Sanitäter des Rettungsdienstes praktizierten die Erstversorgung des Schwerverletzten, der nach seiner Stabilisierung ins Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria geflogen wurde.
In Santa Cruz geriet ein Autofahrer auf die falsche Fahrbahn und rammte ein anderes Auto. Die Fahrerin wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Beide kamen ins Krankenhaus.
Aufgrund eines Quad-Unfalls bei Las Lajas (Adeje) musste ein 25-Jähriger zum Nordflughafen geflogen und von dort ins Universitätskrankenhaus der Kanaren transportiert werden.
In Arona wurde ein 78-jähriger Mann auf der Carretera TF-66 angefahren und ins Hospital del Sur gebracht.
Ein 34-jähriger Motorradfahrer fiel von seinem Motorrad auf die TF-21 in Los Realejos und wurde in das Universitätskrankenhaus Bellevue verlegt.
Die meisten Verunglückten erlitten Knochenbrüche mittleren bis schweren Ausmaßes.
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Die Gemeinde will die Bürger fragen, welchen Tag und welche Uhrzeit sie für die Veranstaltung der Romería de La Esperanza bevorzugen.
In diesem Jahr war der Beginn der Romería aufgrund der Hitzewelle zum ersten Mal ihrer Geschichte in den Nachmittag verlegt worden. Die meisten Bürger hatten sich sehr positiv über diese Maßnahme geäußert.
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Santa Cruz verfügt über 38 Wasserspeicher, die insgesamt mehr als 200.000 Kubikmeter Trinkwasser fassen können, was die Versorgung ohne Zufluss für fünf Tage sichert.
Zum Versorgungssystem gehören außerdem fast 1.000 Kilometer Wasserleitungen sowie eine Entsalzungsanlage, die einen großen Teil des in der Gemeinde verbrauchten Wassers bereitstellt.
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Die „Weiß-Blauen“ des Fußballklubs CD Tenerife strengen sich merklich an, nun da sie wieder in der zweiten Liga spielen. In dem vollen Heimstadion Heliodoro Rodríguez López feuerte gestern Nachmittag (23. August) die Menge ihre Kicker mit vollen Kräften an. In der 32. Minute schoss Enric Gallego das 1:0 und damit auch den Siegtreffer. Das bedeutet, dass der CD Tenerife die ersten beiden Spiele der Saison gewonnen hat.
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Laut Angaben des kanarischen Statistikinstituts (Istac) führte der Tourismus auf Fuerteventura im ersten Halbjahr 2026 zu Einnahmen von 1,6 Milliarden Euro, was den Einträgen des ersten Halbjahres 2025 entspricht.
Die deutschen Urlauber führten zu Einnahmen von 530,5 Millionen Euro und blieben damit der wirtschaftlich bedeutendste Quellmarkt, gefolgt vom britischen mit 486 Millionen Euro.
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Die Regierungsverwaltung hat das Verfahren zur Vergabe von Subventionen für die Ausbildung junger Herreños außerhalb der Insel eröffnet. Die Subventionen in Höhe von insgesamt 1,16 Millionen Euro beruhen darauf, dass viele Schüler und Studenten die Insel verlassen müssen, um ihre Ausbildung fortsetzen zu können.
So gibt es bedeutende Hilfen für das Lernen im Ausland (knapp 4.000 Euro), auf dem spanischen Festland (3.300 Euro), in den Provinzen Las Palmas (2.900 Euro) und Santa Cruz (2.500 Euro), für Austauchprogramme (1.600 Euro) und das Lernen zu Hause (940 Euro).
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Spaniens Präsident Pedro Sánchez und seine Familie haben ihren Sommerurlaub in der Residenz La Mareta beendet und sind gestern (23. August) abgereist.
Dieser Urlaub fand nicht ohne Kritik statt. Sánchez wurde vorgeworfen, dass er seine Ferien nicht wegen der Flüchtlingskrise in Cádiz abgebrochen habe.
Des Weiteren ging er nicht auf die Einladung von Fernando Clavijo, Präsident der Kanarischen Regierung, zu einem persönlichen Treffen ein.
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Heute Abend (24. August) ab 20 Uhr findet im Park José Ramírez Cerdá die zweite Auflage der Talentshow „Tierra con Talento“ statt. Raúl Maro und Lula Guedes werden durch den Abend führen. Eine siebenköpfige Jury wird die Darbietungen bewerten.
Es werden 15 Teilnehmer beziehungsweise Gruppen, darunter drei aus Gran Canaria, die Bühne betreten, um ihr Können in verschiedenen Disziplinen wie Gesang, Tanz, Magie, Zirkus und unterschiedlichen Formen der darstellenden Kunst unter Beweis zu stellen.
Die Teilnehmer haben die Chance auf drei Geldpreise: 600 Euro für den ersten Platz, 400 Euro für den zweiten Platz und 200 Euro für den dritten Platz.
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Die 13. Auflage des LPA BMusic Festivals findet vom 11. bis 13. September im Parque Litoral El Rincón statt. Das Event bietet drei Tage Live-Musik, eine Gastronomie-Zone und eine Plattform für aufstrebende lokale Talente der Kanarischen Inseln.
Am 10. September treten Ale Acosta, Cervatana und Rata auf. Der Eintritt ist frei, aber beschränkt.
Am 11. September stehen unter anderem Angelus Apatrida, Def Con Dos, Bala, Loncha Velasco und Fuet!, am 12. September Alcalá Norte, Maika Makovski, La Milagrosa, Parquesvr, Micromambo und Aldara auf der Bühne.
Am 13. September können sich die Besucher auf Gruppen und Einzelkünstler wie Nueva Línea, El Vega, Aseres, Los Lola oder Los Salvapantallas freuen.
Am Sonntag wird zudem das LPA-Fun-Family veranstaltet. In einem speziellen Kinderbereich gibt es Hüpfburgen und Workshops und es werden sogar Konzerte für Kinder angeboten.
Karten gibt es über: https://lpabmusicfestival.com/entradas
Am 19. September um 19 Uhr wird im Stadttheater von Tías eine kanarische Produktion gezeigt, die im Rahmen einer Zarzuela (traditionelle spanische Form des Musiktheaters, die Elemente aus Oper, Operette, Theater und gesprochenen Dialogen miteinander verbindet) Musik, Humor, Eifersucht und Liebesverwirrungen im Madrid des ausgehenden 19. Jahrhunderts zusammenbringt.
Teilnehmen werden die Compañía de Zarzuela del Atlántico und das Orquesta Sinfónica del Atlántico.
Karten gibt es ab 15 Euro auf der Webseite: https://www.ecoentradas.com/elegirsesion/3358
Die Gemeinde investiert 288.000 Euro, um das ehemalige Forsthaus an der Carretera Nueva Corujera zu renovieren und wieder in den Dienst zu nehmen. Die Baustruktur bleibt bestehen, die Innenräume und Infrastrukturen werden komplett erneuert, die Zugänglichkeit und die Energieeffizienz verbessert.
In Zukunft soll das Gebäude auf 183 Quadratmetern verteilt auf zwei Stockwerke Büros der Gemeinde aufnehmen.
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Das öffentliche Unternehmen „Gestión de Servicios para la Salud y Seguridad en Canarias“ (GSC) hat in einer Mitteilung Auskunft über den Organtransplantationsdienst auf den Kanaren gegeben, bei dem der kanarische Notfalldienst (SUC) eine entscheidende Rolle spielt.
Eine Organtransplantation erfordert eine logistische Höchstleistung und eine hocheffiziente Organisation der Mittel. In dem Endkrankenhaus auf Teneriffa oder Gran Canaria ist das Team über jede Einzelheit der Route und den jeweiligen Standort des Organs in Echtzeit informiert. Der SUC kümmert sich um den Transport des Organs und, wenn erforderlich, um den Transport der beteiligten Mediziner. Dafür stehen ein medizinisches Transportflugzeug und drei medizinische Transporthubschrauber zur Verfügung. Der SUC kann aber auch auf alle anderen Mittel wie Rettungstransportwagen oder Krankentransportwagen zurückgreifen.
Im vergangenen Jahr kam der Organtransportdienst 20-mal zum Einsatz. Zwischen Januar und Juni dieses Jahres sind es bereits 14 Organe, die zur Rettung eines Lebens transportiert worden sind.
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Das Ende der Schulferien naht und wie jedes Jahr müssen die Eltern kanarischer Schulkinder einen hohen Geldbetrag für Bücher und Material ausgeben.
Laut der spanischen Verbrauchervereinigung (Asesco) beläuft sich auf den Kanaren der durchschnittliche Gesamtaufwand an den öffentlichen Schulen auf 680 Euro pro Kind, an den staatlich mitfinanzierten Schulen (colegios concertados) auf 720 Euro pro Kind und an den Privatschulen auf 1.720 Euro pro Kind.
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Die Kanarische Regierung hat bekannt gegeben, dass sich die Reblaus (Filoxera) nicht über Teneriffa hinaus ausgebreitet hat. Die in diesem Jahr durchgeführten 5.400 Kontrollen identifizierten die Reblaus nur auf 16 verlassenen Feldern auf Teneriffa.
Das bedeutet, dass sich die Situation nach den bisherigen Bekämpfungs- und Überwachungsmaßnahmen positiv entwickelt hat, und man die Maßnahmen gegen die Reblaus anpassen kann. Einige bisherige Beschränkungen können gelockert werden. Das betrifft insbesondere den Transport von frischen Weintrauben und von Pflanzenmaterial. Gleichzeitig soll die Überwachung und Biosicherheit in Gebieten mit erhöhtem Ausbreitungsrisiko verstärkt werden.
Insgesamt handelt es sich um eine positive Nachricht für die kanarischen Winzer.
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Kanarische Inseln:
Kanarische Fußballer zieht es nach Asien
Aufgrund mangelnder Aussichten in der Heimat und dem wirtschaftlichen Wachstum des orientalischen Fußballs spielen immer mehr kanarische Fußballspieler in einem asiatischen Klub.
Derzeit sind es 14 Spieler von den Kanaren, die in Indien, Thailand, Quatar, Indonesien und Malaysia beruflich kicken. Und jedes Jahr sind es mehr.
Dazu gehören unter anderem Jonathan Viera und Roque Mesa.
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In der vergangenen Nacht (22.-23. August) ist im Gebiet von La Cayuela in Tenoya ein Feuer in der Nähe einer Tankstelle ausgebrochen.
Die Feuerwehrleute bekämpfen den Brand.
Zu Redaktionsschluss lagen keine weiteren Informationen vor.
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Die Partei La Fortaleza hat angezeigt, dass es im Zentrum für behinderte Menschen von Los Llanos keine Klimaanlage gäbe. Die Familienangehörigen hätten sich Anfang des Sommers mit der Partei in Verbindung gesetzt, die diese prekäre Lage bei der letzten Stadtratssitzung vorgebracht habe. La Fortaleza beklagte, dass es bereits seit vier Jahren im Sommer in dem Zentrum unerträglich heiß sei und die Stadt bislang nichts unternommen habe.
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Die Gemeinde hat die Fitnessgeräte im Freien an der Avenida de Sardina erneuert.
Diese Geräte tragen zur Verbesserung der Lebensqualität der Anwohner bei, da sie von der Bevölkerung häufig genutzt werden. Sie fördern die sportliche Betätigung und soziale Begegnungen.
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Die Gemeinde hat den Sportplatz von San Lorenzo instandgesetzt. Es wurden ein neuer, sichererer und in einem individualisierten Muster gestalteter Belag gelegt und die Geräte erneuert.
Den Sommer über hat die Gemeinde in jedem der fünf Stadtteile die Sportplätze entsprechend modernisiert und verschönert.
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Der in Las Palmas beheimatete Urban- und Latin-Music-Star Quevedo hat auf Spotify 14,7 Millionen Streams gesammelt und ist somit der am Meisten gehörte Spanier in der Geschichte von Spotify.
Am häufigsten wurde sein Song „Bzrp Music Sessions, Vol. 52“ abgespielt.
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Der 14 Jahre alte, aus dem Ortsteil La Dehesa stammende Ismael González hat bereits im Alter von drei Jahren seine große Leidenschaft entdeckt: die Papagüevos, übergroße Figuren mit großen Köpfen, die auf vielen Fiestas eine wichtige Rolle spielen. Die riesigen Köpfe, die außergewöhnlichen Kostüme, die Art und Weise, wie sie je nach Fest oder Gemeinde tanzen, sowie die Geschichten, die hinter jeder Darstellung stecken… alles an den Papagüevos fasziniert ihn.
Seine Mutter Nuria Moreno erklärte: „Von Juni bis September ziehen wir von einem Fest zum nächsten und sind auf der ganzen Insel unterwegs“, damit Ismael seiner Leidenschaft frönen kann.
Als Kind wünschte er sich keine Spielautos, sondern nur Marionetten der Pagagüevos, von denen er eine große Anzahl besitzt. Natürlich hat er auch einen eigenen Papagüevo namens Bentejuí Semidán.
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Die Gemeinde hat das Vergabeverfahren zur Ausstattung von sieben Schulen mit Photovoltaikanlagen für zwei Millionen Euro eröffnet.
Die Kindergärten und Grundschulen (CEIP) Ciudad del Campo, Hoya Andrea, Escaleritas (Isabel La Católica), La Paterna, Alfredo Kraus und Gran Canaria sollen sich in Zukunft autonom mit Strom versorgen können.
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Am 20. August fand in Aríñez der Abschluss des Kurses zur Herstellung von handbemalten Tischläufern statt. Die Aktivität hatte im Juni im Rahmen des Programms „Vive el verano en familia“ („Erlebe den Sommer mit der Familie“) begonnen.
Die teilnehmenden Frauen aus der Gemeinde zeigten sich sehr zufrieden mit dem Kurs und mit dem, was sie in den vergangenen Monaten gelernt haben. So sehr, dass sie bereits einen neuen Workshop für den kommenden Oktober organisieren.
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Gestern (22. August) haben etwa hundert Personen in Puerto de la Cruz gegen die Teilnahme der israelischen Nationalmannschaft an der U18-Weltmeisterschaft im Frauen-Wasserball demonstriert. Die Demonstration war von pro-palästinensischen Organisationen einberufen worden und fand unter strikten Sicherheitsbedingungen in der Nähe des Wassersport-Zentrums (CDAT) statt. Vor einem Palästina gewidmeten Wandbild wurden palästinensische Flaggen geschwenkt, es wurde ein Manifest mit Vorwürfen gegen Israel verlesen. Auch die Behörden wurden kritisiert, weil sie die Teilnahme der israelischen Nationalmannschaft an dem in Puerto de la Cruz stattfindenden Wettbewerb erlaubt haben.
Seit Beginn des Turniers sind die Sicherheitsmaßnahmen bei den Spielen der Israelinnen verstärkt worden.
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Die Nichtregierungsorganisation (NGO) „Abrigos y Sonrisas“ hat erneut bei der Regierungsverwaltung einen Antrag auf Zutritt zur „Casa del Caminero“ (Haus des Straßenwärters) bei San Andrés gestellt.
Seit 2023 setzt sich die Organisation, die von Nachbarschaftsvereinigungen von Santa Cruz unterstützt wird, dafür ein, sich das verkommene Gebäude von innen anschauen zu dürfen.
Die Mitglieder der NGO wollen kein Geld von der Regierungsverwaltung, sondern ihr Ziel ist es, das historische Haus aus eigenen Kräften wiederherzustellen, zu renovieren und in den Dienst der vereinsamenden älteren Bevölkerung Anagas zu stellen. Die Senioren könnten sich hier regelmäßig treffen und gemeinsame Aktivitäten durchführen.
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Wie andere Gemeinden auch hat La Laguna die Sommerferien für Arbeiten der Instandsetzung und Verbesserung an den Schulen genutzt.
Die Gemeinde hat 353.000 Euro investiert. Die Arbeiten haben sich auf die Installation von Zugangsrampen, Malerarbeiten im Inneren und im Äußeren, Verbesserung der Wasserabflüsse, Abdichtung von Fassaden und Dächern, Austausch kaputter Glasscheiben, Behandlung des Belags von Sport- und Spielplätzen und die Reparatur und Installation neuer Toilettenräume konzentriert.
Der wichtigsten Forderung der Schulen nach Schaffung von schattigen Plätzen will die Gemeinde aufgrund der hohen Kosten nur langsam nachkommen. In diesem Sommer haben der Kindergarten und die Grundschule CEIP Fernando III El Santo in La Cuesta ein 182 Quadratmeter großes Sonnenschutzdach bekommen, ein ähnliches wurde in dem Kindergarten und der Grundschule CEIP Punta del Hidalgo installiert.
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Im Rahmen der von der Regierungsverwaltung initiierten Veranstaltung inklusiver Sommer-Camps für Kinder mit und ohne Behinderung, wurde nun zum ersten Mal ein solches Camp im Gebiet Isla Baja veranstaltet.
Sozialbeauftragte Águeda Fumero besuchte zusammen mit Bürgermeisterin Carmen Luz Baso das in dem Kindergarten und der Grundschule CEIP San José in Los Silos veranstaltete Camp, an dem 60 Kinder teilnehmen.
Die Regierungsverwaltung zielt darauf ab, in jedem Sommer mehr Camps in mehr Gebieten anzubieten, um den Kindern in ihrer Nähe ein erlebnisreiches inklusives Camp der Toleranz zu bieten und den Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern.
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Concasten, Vereinigung für ländliche Entwicklung und den Erhalt der Kastanienbestände auf Teneriffa, beklagt die geringe Unterstützung der Behörden und gab bekannt, der Sektor befinde sich am Limit.
Die Daten bestätigen diese Aussage. Laut einer Studie der Universität von La Laguna (ULL) ist ungefähr die Hälfte der Kastanienhaine aufgegeben worden.
Die Zahlen sind insbesondere im Norden gravierend. In La Orotava, Santa Úrsula, La Victoria und La Matanza befinden sich 74 Prozent der gesamten Kastanienanbaufläche der Insel – 1.109 Hektar von insgesamt 1.373 Hektar.
In diesem Gebiet wurden 59 Prozent der Kastanienflächen aufgegeben: 604 Hektar, die dringend bewirtschaftet und gepflegt werden müssen.
Concasten weist darauf hin, dass eine Aufgabe der Kastanienhaine zu einem Verlust der Tradition und einer Zunahme des Wildwuchses und damit eine Erhöhung der Waldbrandgefahr führe.
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Die Waldfeuerwehr hat bei einer ihrer Patrouillen in einem schwer zugänglichen Waldgebiet von Los Realejos einen schwerverletzten Mann gefunden. Er gab an, von einem Fahrzeug überraschend angefahren worden zu sein.
Aufgrund des Verdachts eines möglichen Delikts oder eines Unfalls mit Fahrerflucht hat die Policía Nacional die Ermittlungen aufgenommen.
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Lorenzo Barroso ist dabei, sein Haus an der Carretera El Boquerón in Valle de Guerra wieder in das weihnachtlichste Haus der Kanaren zu verwandeln.
Was 1995 mit seinem Vater und einer einfachen beleuchteten Krippe begann, ist über drei Jahrzehnte hinweg zum Weihnachtsspektakel geworden, das von rund 2.000 Menschen besucht wird. Mittlerweile bringt Herr Barroso mehr als 66.000 LED-Leuchten an, es gibt Krippen, große Figuren und viel zu sehen.
Darüber hinaus wird am Tag der Entzündung der Weihnachtsbeleuchtung gewöhnlich ein vielseitiges Programm veranstaltet. Für den 29. November hat Herr Barroso noch kein Unternehmen oder keine Privatperson gefunden, die an diesem Tag etwas mitveranstalten wollen, aber er ist zuversichtlich, und hofft vor Allem, dass dieser besondere Tag nicht wie im letzten Jahr wegen des Regens „ins Wasser fällt“.
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Lanzarote wird nach der Wiederinbetriebnahme eines weiteren Entsalzungsmoduls täglich 10.000 Kubikmeter mehr Wasser zur Verfügung haben.
Das Wasserkonsortium von Lanzarote hat die für die Wiederinbetriebnahme des entsprechenden Moduls in der Wasserentsalzungsanlage Díaz Rijo in Punta de los Vientos erforderlichen Arbeiten für 6,48 Millionen Euro ausgeschrieben. Das Projekt soll innerhalb von 14 Monaten abgeschlossen werden und wird von der Kanarischen Regierung mitfinanziert.
Inselpräsident Oswaldo Betancort erklärte: „Wir erfüllen die im Rahmen des Wassernotstands eingegangenen Verpflichtungen konsequent: die Produktion zu steigern, die Verluste zu reduzieren und den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser sowie die Kultur des Wassersparens zu fördern.“
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Das Krankenhaus Nuestra Señora de Guadalupe hat in der letzten Zufriedenheitsumfrage sehr gut abgeschnitten. Die stationär behandelten Patienten gaben dem Krankenhaus die Note 9,1 von zehn. Unter den Abteilungen wurde die Pädiatrie am besten bewertet und erhielt eine 9,5 von zehn, gefolgt von der Traumatologie mit 9,23 und der Nephrologie mit 9,20 von zehn.
Mehr als 96 Prozent der Befragten waren zufrieden mit der Betreuung und Behandlung.
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La Palmas Präsident Sergio Rodríguez hat sich mit Fernando Clavijo, Präsident der Kanarischen Regierung, getroffen, um ihm ein Projekt zu unterbreiten. Rodríguez möchte sich das neue Gesetz der Inselregierungen (Ley de Cabildos) zunutze machen und ein Projekt auf Teneriffa durchführen. Konkret geht es darum, dass die Kanarische Regierung ein Grundstück in La Laguna abtreten soll, und die Regierungsverwaltung von La Palma hier ein Studentenwohnheim bauen und den Studenten aus La Palma eine günstige Unterkunft bieten möchte. Sie sollten nicht benachteiligt werden, nur weil sie auf einer Insel ohne Universität wohnten oder nicht über ausreichend finanzielle Mittel verfügten, meint Rodríguez.
La Palmas Präsident plant noch weiter und will in Zukunft auch ein Studentenwohnheim in der Universitätsstadt Las Palmas errichten.
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Lionel Morales aus Lanzarote hat sich erneut den Titel Spanischer Landesmeister im paralympischen Triathlon in der Kategorie PTS2 beim gestrigen (22. August) Wettbewerb in Mérida erkämpft. Er holte sich den Sieg in einer Zeit von 1:20:14.
Morales blickt bereits auf viele große Erfolge zurück. Am 5. September wird er an der Weltmeisterschaft in Portugal teilnehmen.
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Am 27. August um 20.30 Uhr erreicht das „Lavaderos Live Music“ den Höhepunkt seiner zehnten Auflage mit dem „Besonderen Abschlusskonzert Nr. 100“, das der Heiligen Jungfrau von Los Lavaderos gewidmet ist, und an dem Künstler wie Juani Zuppo & Solfatara Quartet, Emma Rodríguez Arvelo, Esther Medina, Francisco Viña, Nieves Afonso und Luis Ramírez teilnehmen werden. Juani Zuppo und das Solfatara Quartet spielen hauptsächlich eigene bzw. komponierte Musik, die von akustischer Musik, Folklore und Kammermusik geprägt ist.
Das letzte Konzert findet am 29. August um 18 Uhr statt. Bei dem „Gedenkkonzert Nr. 101“, das dem Rock und den DJs gewidmet ist, treten Whiskería Lili, Mono Sapiens und Escaldón de Golfos auf. Außerdem sorgen die DJs Chary Lou und Toni LaCalle für Musik.
Die Sala Lavaderos liegt hinter dem Hotel Mencey.
Der Eintritt ist frei, der Zugang beschränkt.
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Die Vorbereitungen laufen für den Konzertzyklus unter freiem Himmel „Musicando“.
Das erste Konzert gibt SwingStar mit seinem Werk „Con Alma“ (Mit Seele) am 5. September im Auditorium José Antonio Ramos.
Für den 10. Oktober steht Raíces Atlántikas auf dem Programm. Im Parque Doramas stellen sie mit ihrer Volksmusik die Rolle der Frau in der Entwicklung der kanarischen Musik in den Vordergrund.
Für den 7. November ist das Konzert des Timple- und Gitarrenspielers Abraham Ramos Chodo vorgesehen, der im Auditorium José Antonio Ramos auftritt, und eine Hommage an den verstorbenen Künstler José Antonio Ramos präsentiert.
Im Dezember gibt es ein Konzert mit weihnachtlich-kanarischen Klängen.
Alle Konzerte beginnen um 20.30 Uhr.
Der Eintritt ist frei, der Zugang beschränkt.
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Liebhaber der Klassik können sich den 5. September vormerken. Um 20 Uhr findet das erste Konzert der Reihe „Class_ik Lanzarote“ im Stadttheater von Tías statt. Bei „Trompetissimo“ vereinen die Trompetenspieler Chano Gil und Andriy Ilkiv und die Klavierspieler Óliver Curbelo und Natalia Ilkiv Virtuosität, Sensibilität und verschiedene Formen des Musikverständnisses.
Der Eintritt kostet 15 Euro.
Die Karten können im Internet erworben werden: https://www.ninodiazfundacion.org/en/evento/trompetissimo-piano-y-trompeta/
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Vom 25. bis zum 26. September füllt sich Costa Adeje mit Soul, Funk und R&B. Auf dem Platz Salytien wird das „Black Sound Costa Adeje“ veranstaltet. Die Besucher können sich auf die Auftritte von Gwen Thomas, Brequette, Alex Dee und Noemi Moncrief, begleitet von der BSBand, freuen.
Gwen Thomas wurde in den Kirchen ausgebildet und blickt auf eine internationale Karriere unter anderem an der Seite von Stevie Wonder und Quincy Jones zurück. Er kombiniert afrikanische Rhythmen mit Jazz, Funk und Gospel.
Brequette stammt aus Kapstadt und vereint Soul, R&B und Pop. Alex Dee ist für seinen Funk und Soul bekannt. Noemi Moncrief verbindet Soul, Neo-Soul, Rock-Soul, Funk und Jazz.
Das Konzert steht unter der Schirmherrschaft des Kulturamtes der Gemeinde Adeje.
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Vom 15. bis zum 17. Oktober findet die erste Auflage des Unique Trail Lanzarote by Joma statt.
Das Programm startet am 15. Oktober mit dem Vertikalkilometer „Las Gracioseras“, wird am 16. Oktober mit dem Kinder-Trail in verschiedenen Kategorien von vier bis 15 Jahren fortgesetzt und erreicht am 17. Oktober seinen Höhepunkt mit den vier Wettkampfdistanzen von 67, 46, 23 und zwölf Kilometern. Der Ultra-Trail-Lauf von 67 Kilometern geht von La Geria bis zum Mirador del Río, wo alle Läufe enden.
Für den Wettkampf haben sich bereits mehr als 400 Teilnehmer angemeldet. Die Läuferinnen und Läufer kommen aus 20 verschiedenen Nationen. Der Frauenanteil liegt bei 35 %.
Anmelden kann man sich auf der Webseite des Trail-Laufs: https://www.uniquetraillanzarote.com/
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Die Kanarische Regierung hat weitere 4.000 in Venezuela lebende Kanarier mit Lebensmittel- und Medikamentenspenden bedacht.
Im Juli hatte man bereits 14.000 Menschen mit Karten für Lebensmittel oder Medikamente versorgt.
José Téllez, Emigrationsbeauftragter der Kanarischen Regierung, befindet sich derzeit in Venezuela, um die Notwendigkeiten der dort lebenden Kanarier vor Ort zu erfahren. Dabei wird er von der neuen Vertreterin der Kanaren in Venezuela, Dayana Morales, begleitet.
Insgesamt hat die Kanarische Regierung bislang 1,3 Millionen Euro für dieses Hilfsprojekt zur Verfügung gestellt.
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Die Kanarische Regierung hat einen Etat von 5,05 Millionen Euro beschlossen, um junge Landwirte bei der Gründung ihrer Unternehmen oder Umsetzung ihrer Projekte zu unterstützen. Die Subvention wird von der Europäischen Union (EU) mitfinanziert.
Landwirtschaftsminister Narvay Quintero betonte, dass „diese Maßnahme ein grundlegendes Instrument darstellt, um den Generationenwechsel zu fördern und jungen Fachkräften den Weg zu ebnen, eigene unternehmerische Projekte im Agrarsektor auf den Weg zu bringen“.
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Basilio Valladares, emeritierter Professor für Parasitologie der Universität La Laguna (ULL), hat gegenüber Televisión Canaria Stellung zu dem Auftreten des West-Nil-Virus auf den Kanaren bezogen (Radio Europa berichtete).
Valladares erklärte, dass in weniger als zwölf Stunden bereits das entsprechende sanitäre Überwachungsprotokoll aktiviert worden sei. Es gäbe Protokolle zur Kontrolle der Mückenpopulation. Bislang sei noch kein Mensch infiziert worden.
Der Experte beruhigte: „Die allgemeine Bevölkerung sollte sich keine Sorgen machen.“
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Alfonso Cabello, Leiter der öffentlichen Gesellschaft zur Förderung der kanarischen Wirtschaft (PROEXCA), hat sich mit neun kanarischen Designern und Marken getroffen, um ihre Teilnahme an der Mercedes-Benz Fashion Week am 17. September in Madrid zu besprechen.
Laut Cabello handele es sich um eine große Chance für die Designer und Marken, um sich auf der berühmten Modemesse international bekannt zu machen. Auch zeige ihre Teilnahme, dass die kanarische Wirtschaft weit mehr als nur den Tourismus zu bieten habe.
Teilnehmen werden die Designer beziehungsweise Marken Aurelia Gil, Viperinas, Alex Menorca, Marco y María, Chacho SVNRS, Angie Vázquez, Roselinde, BAN Artesanía Cuero und Diazar.
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Das Universitätskrankenhaus Doctor Negrín hat ein Projekt mit dem Namen „NODO“ (Knoten) ins Leben gerufen, um mithilfe darstellender Künste die Erholung von Personen mit schwerer mentaler Störung zu fördern und Diskriminierung und Stigmatisierung zu reduzieren.
Das Projekt umfasst wöchentliche Theater-Workshops und für alle Bürger offene Aktivitäten, wie zum Beispiel das soziale Theater.
Im Rahmen eines vor Kurzem dargestellten Theaterstücks brachten Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen gemeinsam mit Studierenden der Universität von Las Palmas (ULPGC) ihre persönlichen Lebensgeschichten und Erfahrungen der Öffentlichkeit näher. Durch kurze Monologe und symbolträchtige Choreografien stellten sie die Herausforderungen dar, denen sie in ihrem Alltag begegnen.
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Die Gemeinde hat mit der Instandsetzung der Sporthalle Jesús Telo in La Isleta begonnen. Das Vorhaben wurde mit 631.000 Euro veranschlagt.
Im Rahmen der Renovierung werden das Dach und der Belag des Sportfeldes erneuert, eine neue elektronische Anzeigetafel mit LED-Technologie installiert sowie Verbesserungsmaßnahmen an weiteren Einrichtungen der Sporthalle vorgenommen.
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Die Gemeinde hat mit den Bauarbeiten für den neuen begehbaren Springbrunnen im Park Bailarina Trini Burrull im Stadtteil Siete Palmas begonnen.
Durch die Maßnahme wird der bisherige Zierbrunnen in einen Bereich zum Spielen, für gemeinschaftliches Zusammensein und zur Abkühlung bei hohen Temperaturen umgewandelt.
Nach Abriss des alten Brunnens wird nun die neue Wasseranlage errichtet. Sie wird über 18 Wasserdüsen, eine LED-Beleuchtung sowie ein effizientes System zur Wasserumwälzung und Wiederverwendung verfügen.
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Gestern (21. August) am späten Abend ist ein Bus des Unternehmens Global im Busbahnhof Santa Catalina mit einer Säule des Einstiegsbereiches kollidiert.
Die Policía Local eilte herbei.
Zu Redaktionsschluss waren noch keine weiteren Informationen bekannt.
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Die Arbeiten zur Installation der dritten Windkraftanlage im Windpark Botija-Gáldar schreiten gut voran.
Bürgermeister Teodoro Sosa besuchte gestern (21. August) die Anlage, um sich von den Fortschritten ein Bild zu machen.
Es handelt sich um eine Anlage mit einer Leistung von 0,8 Megawatt, wodurch der Park eine Gesamtleistung von 2,4 Megawatt erreichen wird. Diese Energiemenge entspricht einem jährlichen Verbrauch von etwa 620,72 Tonnen Erdöl.
Bei dem Windpark Botija-Gáldar handelt es sich um den ersten der Kanarischen Inseln, der einer Gemeinde gehört.
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Am 27. August beginnt die Gemeinde mit der Ausbaggerung, Reinigung und hygienischen Aufbereitung des Bodens der natürlichen Schwimmbecken am Strand von La Laja.
Dabei sollen die in den drei Becken angesammelten Sedimente und Sandablagerungen entfernt werden. Ziel ist es, den Zustand der Anlagen zu verbessern und insbesondere Hygiene und Sicherheit zu optimieren.
Die Arbeiten sollen drei Wochen dauern. Die Becken werden je nach Abschluss der Arbeiten einzeln wieder freigegeben.
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Die Gemeinde wird das Vergabeverfahren zur Fertigstellung der Mehrzwecksporthalle von Jinámar eröffnen. Die Bauzeit wurde mit elf Monaten, der Preis mit 3,8 Millionen Euro veranschlagt.
Die Arbeiten umfassen die Fertigstellung des Gebäudes auf allen drei Ebenen.
Im Stockwerk -1 sollen vier Felder für Hallenfußball, Basketball, Minibasketball und Volleyball sowie vier Umkleideräume, zwei Umkleideräume für Schiedsrichter und Lagerräume angelegt werden.
Das Erdgeschoss wird über Rezeption, eine Tribüne mit Blick auf die Sportplätze, öffentliche Toiletten sowie einen Fitnessbereich mit Umkleidekabinen verfügen.
Eine der wichtigsten Neuerungen gegenüber dem ursprünglichen Projekt ist die Einbeziehung des ersten Obergeschosses, in dem große Mehrzweckräume angelegt werden sollen.
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Gestern (21. August) wurde in Caideros, einem der am stärksten vom großen Waldbrand 2019 betroffenen Gebiete, der Brandfall nachgestellt.
Rund 40 Experten der Waldbrandfeuerwehr, der Regierungsverwaltung, des Zivilschutzes, des Umweltamtes und der Gemeinde waren nach Caideros gekommen, um die Einwohner über Präventionsmaßnahmen und das richtige Verhalten bei einem Waldbrand zu informieren.
Die Feuerwehrleute benutzten ihr Fahrzeug als sei es ein Haus, und zeigten den Einwohnern, wie man es mit dem Wasserschlauch vor den Flammen schützen kann.
Es konnten viele Fragen geklärt werden, zum Beispiel in welchem Umkreis der Wildwuchs zu entfernen sei, ob man diesen verbrennen dürfe oder welche Maschinen bei Waldbrandgefahr eingesetzt werden dürften. Zwar ist das Internet heutzutage eine große Hilfe bei der schnellen Informationsvermittlung, doch gerade die älteren Einwohner fühlten sich schlecht informiert.
Zum Abschluss zeigten zwei Löschhubschrauber aus Artenara, wie sie aufsteigen, Wasser im nächstgelegenen Wasserbecken aufnehmen und wieder ablassen – für die Einwohner eine große Show.
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Das Gesundheitsressort der Kanarischen Regierung hat seit Juni 2023 mehr als zehn Millionen Euro in die Verbesserung von Gesundheitszentren (centros de salud) und den Ausbau der medizinischen Anlaufstellen (consultorios) investiert.
Hervorzuheben ist, dass fünf neue medizinische Anlaufstellen in Las Chafiras, El Sauzal, Buenavista del Norte und La Orotava-Barroso geschaffen und eröffnet worden sind, die den Bürgern weite Wege ersparen und neue Dienste anbieten.
Darüber hinaus wurde die medizinische Anlaufstelle von San José de los Llanos mit zwei neuen Behandlungssälen ausgestattet.
Auch wurde der Bau der medizinischen Anlaufstelle in La Esperanza abgeschlossen, die in Kürze eröffnet werden soll.
Weitere Investitionen sind in verschiedene Gesundheitszentren geflossen.
Als Nächstes sind die Erweiterung und Renovierung des Gesundheitszentrums von Tacoronte für 6,9 Millionen Euro, der Bau der medizinischen Anlaufstelle in Fasnia und der Erwerb eines Grundstücks für den Bau der zukünftigen medizinischen Anlaufstelle in Tegueste geplant.
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Am 20. August wurde offiziell der Gastro-Bereich „Terraza Mirador de Costa Martiánez“ eingeweiht.
Das tatsächlich am 3. August in Betrieb genommene Projekt wird von der Gemeinde betrieben. Hier werden den Gästen neben dem gastronomischen Angebot auch eine exklusive Aussicht auf den Atlantik geboten.
Laut der Gemeinde wurden bei dem Projekt Experten aus den Bereichen Gastronomie, Cocktailkunst, Kommunikation und Design einbezogen, um ein Konzept für ein besonderes und einzigartiges Geschäftsmodell zu entwickeln, das sich von anderen Angeboten im Bereich der Avenida de Colón unterscheiden soll.
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Die Regierungsverwaltung hat im Logistikzentrum und „Punto Limpio“ von La Guancha den ersten öffentlichen Servicebereich für Wohnmobile im Norden der Insel eröffnet.
Blanca Pérez, Leiterin des Ressorts für Umwelt, Nachhaltigkeit, Sicherheit und Notfälle, weihte den neuen Servicebereich, bei dem die Wohnmobilbesitzer Schwarzwasser und Grauwasser entsorgen sowie ihre Fahrzeuge mit Trinkwasser versorgen können, ein.
In letzter Zeit hat die Regierungsverwaltung drei solcher Bereiche geschaffen: im Logistikzentrum von Malpaso in Arona, im „Punto Limpio“ in Arona und im „Punto Limpio“ von Jagua in Santa Cruz.
In Zukunft sollen alle „Puntos Limpios“ mit einem Servicebereich für Wohnmobile ausgestattet werden, damit die „wilde“ Entsorgung des Schwarzwassers und des Grauwassers der Vergangenheit angehört.
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Die Gemeinde hat mit „Furgencia“ ein Pionierprojekt ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um einen Krankenwagen, der zum Lehrzimmer umfunktioniert worden ist. Zwei Notfall-Experten bringen der Bevölkerung Erste-Hilfe-Maßnahmen bei.
Am 28., 29. und 30. August wird das fahrende Lehrzimmer am Strand von El Médano, an der Mole von Los Abrigos und erneut am Strand von El Médano Station machen und von 10 Uhr bis 16 Uhr lebensrettende Maßnahmen vermitteln.
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Die Gemeinde hat ein 900 Quadratmeter großes Grundstück in La Corujera erworben, um Wohnungen zu bauen.
Bürgermeister Juan Acosta erklärte, man habe dieses Grundstück gekauft, um den Bürgern Wohnraum zu geben und somit einen Grund zu bieten, in der Gemeinde zu bleiben.
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Puerto de la Cruz hat bekannt gegeben, auch weiterhin den Strand von Playa Jardín wöchentlich zu säubern, eine Aktion, die sich in die allgemeine Küstenreinigung der Stadt eingliedere.
Bürgermeister Leopoldo Afonso hob hervor, es handele sich um eine konstante, oft kaum wahrnehmbare, aber unabdingbare Arbeit.
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Gestern (21. August) hat die Gemeinde die Bauruine von Añaza unzugänglich gemacht. Es wurden die Stufen der Treppenhäuser bis in das vierte Stockwerk entfernt, und ab dem sechsten Stockwerk bis zum Dach. Derweil laufen die Verfahren zum endgültigen Abriss der Bauruine.
Das verlassene Hotel ist ein gigantisches Betonskelett mit einem Y-förmigen Grundriss und 22 Stockwerken. Es wurde 1973 als exklusive Hotelanlage konzipiert, doch bereits im darauffolgenden Jahr wurden die Bauarbeiten aufgrund der Insolvenz des deutschen Unternehmens, das hinter dem Projekt stand, abrupt eingestellt. So verwandelte sich das Vorhaben in eine gefährliche Ruine, die über Jahrzehnte hinweg zum Symbol für die Vernachlässigung und den Verfall der Küstenlandschaft geworden ist.
In der Bauruine sind mindestens fünf Menschen durch einen Unfall oder gewollt ums Leben gekommen.
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Die Gemeinde verstärkt ihren Sozialdienst, der 147 hilfsbedürftige Personen in ihrem Zuhause betreut.
Stadtrat Rubén García Casañas gab bekannt, in letzter Zeit habe man die Intensität der Pflege verstärkt, die nachmittägliche Betreuung ins Angebot aufgenommen und würde stark hilfsbedürftige Menschen auch an Samstagen unterstützen.
Darüber hinaus arbeite man an einem Qualitätsplan, um die Betreuung weiter zu verbessern.
Dabei achtet der Dienst auch auf das Wohlergehen der Familienangehörigen und zielt auf eine höchstmögliche Autonomie der Personen ab.
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Vallehermoso wird am 18. September zu einem der Austragungsorte der Paradise Skyrunning World Championships 2026. Bis zum 20. September werden Athleten aus aller Welt in Vallehermoso zusammenkommen und in den Disziplinen Vertical, Skyultra und Sky gegeneinander antreten.
Die Läufe werden durch einige der schönsten Landschaften der Insel führen und die Bilder La Gomeras werden um die Welt gehen.
Bei dem Wettbewerb werden Weltmeistertitel und insgesamt 27 Medaillen in den Einzel- und Teamwertungen vergeben.
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Die Regierungsverwaltung wird in Zusammenarbeit mit Caritas ein Obdachlosenheim in einem der Kirche gehörenden Gebäude in El Paso eröffnen.
Sozialbeauftragte Ángeles Fernández gab bekannt, das zukünftige Heim werde 20 bis 25 Menschen aufnehmen können. Auf der ganzen Insel seien mehr als hundert Personen betroffen.
Man wolle den Personen eine umfassende Betreuung und professionelle Begleitung bieten, die ihre persönliche Erholung und eine mögliche Wiedereingliederung in das soziale und Arbeitsleben ermögliche, so Fernández.
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Teguise hat die Neuasphaltierung der Straßen El Clavo, Canela, Laurel, Orégano, Pimienta und Tomillo abgeschlossen und öffentliche Bereiche in Los Cocoteros, wie den Spielplatz, instandgesetzt.
Bürgermeisterin Olivia Duque erklärte, man sei auf die Forderung der Bürger eingegangen, die sich seit Langem über den schlechten Zustand des Straßenbelages beschwert hätten.
In einigen Wochen sollen noch die Straßen Teseguite und Soo neuasphaltiert werden.
Die Kosten wurden insgesamt mit 1,26 Millionen Euro veranschlagt.
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Die Gemeinde hat bei der Aufstellung des Haushaltes die Bürger miteinbezogen und kommt nun mit 40.000 Euro einem ihrer Wünsche nach. Die städtische Bibliothek Antonio Pino Pérez wird renoviert und angepasst. Während der Arbeiten bleibt sie geöffnet.
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Vom 28. bis zum 30. August findet wieder das beliebte Oktoberfest auf dem Vorplatz der Hafenmole statt, in diesem Jahr schon zum 53. Mal. Am Freitag von 18 Uhr bis 1 Uhr, am Samstag von 12 Uhr bis 2 Uhr und am Sonntag von 12 Uhr bis 20 Uhr können die Besucher bayrische Gastronomie verkosten, original Paulaner-Oktoberfest-Bier trinken und mit der musikalischen Begleitung von Orchestern wie Blechbuckel und Reinheitsgebot tanzen und schunkeln.
Am 23. August startet das Vorprogramm um 10 Uhr mit einem Eröffnungskonzert des Orchesters Reinheitsgebot im Lago Martiánez. Am 24. August findet ab 19 Uhr ein Umzug von der Straße Mequinez bis zur Punta del Viento in San Telmo statt. Für den 26. August ab 12 Uhr ist die traditionelle Fahrt mit dem Loro-Parque-Zug vorgesehen, ab 19 Uhr erneut ein Umzug von Avenida Colón bis Plaza del Charco. Am 27. August um 20 Uhr findet auf der neuen „Terraza Mirador“ in Costa Martiánez das Abschlusskonzert statt.
Am 30. August wird wieder das Dogtoberfest gefeiert, zu dem auch Haustiere eingeladen sind. An diesem letzten Tag werden auch Workshops für Kinder angeboten.
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Am 28. und 29. August wird die zweite Auflage des „Isla Baja Salsa Fest“ in Los Silos veranstaltet. Am 28. August wird der Workshop „Los Ritmos de Cuba“ (Die Rhythmen von Kuba) von Septeto Santiaguero, die bereits zwei Latin Grammys gewonnen haben, im ehemalige Kloster San Sebastián angeboten. Auf tickety.es kann man sich für 15 Euro anmelden.
Um 23 Uhr findet auf der Plaza de la Luz das kostenfreie Konzert von Septeto Santiaguero und dem Orchester La Fórmula de la Salsa statt.
Am 29. August tritt um 13 Uhr auf der Plaza de la Luz kostenfrei Clave de Son auf.
Um 17 Uhr wird im hinteren Bereich des ehemaligen Klosters das eigentliche „Isla Baja Salsa Fest“ mit Teilnahme von Künstlern aus Kuba, Puerto Rico, Italien und den Kanarischen Inseln gefeiert. Der Eintritt kostet 25 Euro über tickety.es oder 30 Euro am Eingang.
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Am 19. September tritt die portugiesische Sängerin Dulce Pontes in Begleitung des Pianisten Sergio Fernández im Auditorium Alfredo Kraus auf.
Ab 19 Uhr nimmt sie den Internationalen Aglaya-Preis für Friedenskultur, verliehen von der Artisophia-Stiftung, in Empfang. Zu den Preisträgern gehören auch die Gedichtautorin Elsa López und die Künstlerin Rossy de Palma. Der Internationale Aglaya-Preis für Friedenskultur würdigt das Engagement von Künstlern für den Frieden.
Im Anschluss gibt Dulce Pontes ihr Konzert.
Pontes, eine der Stimmen, die seit den 1990er-Jahren neue Impulse in den Fado und die traditionelle portugiesische Musik gebracht haben, hat schon mit Stars wie Andrea Bocelli auf der Bühne gestanden.
Die Eintrittskarten können auf der Webseite des Auditoriums Alfredo Kraus erworben werden: https://auditorioalfredokraus.es/
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Die „Estrategia Salud Zer0 Emisiones“ des kanarischen Gesundheitsdienstes ist von „The Lancet Countdown on Health and Climate Change“, ein internationales Forschungs- und Beobachtungsprojekt zum Klimawandel der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“, als eines der herausragendsten Projekte zur Reduzierung der Auswirkungen auf die Umwelt hervorgehoben worden.
Die Strategie „Salud Zer0 Emisiones“ umfasst Maßnahmen, die darauf abzielen, die Treibhausgasemissionen der Gesundheitsdienste der Kanarischen Inseln bis 2030 zu reduzieren.
Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 14 Photovoltaikanlagen auf den Dächern von Gesundheitseinrichtungen installiert. Die Beleuchtung aller Einrichtungen wurde mit LED-Leuchten modernisiert. Im Universitätskrankenhaus Doctor José Molina Orosa wurde ein Geothermiesystem zur Energieversorgung installiert. Das Universitätskrankenhaus La Palma hat seinerseits seine Klimatisierungsanlage modernisiert und dabei zwei neue Kältemaschinen installiert.
In Zukunft soll grüner Wasserstoff für die Erzeugung von Wärme und Warmwasser verwendet werden und KI-basierte Messsysteme sollen den CO₂-Fußabdruck optimieren und Beleuchtung und Raumklima effizient regulieren.
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Das Verteidigungsministerium hat angeordnet, dass mehr als 150 auf den Kanarischen Inseln stationierte Soldaten nach Ceuta abgezogen werden, um die Bodentruppen bei der Bewältigung der seit 30. Juli andauernden Flüchtlingskrise zu unterstützen.
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Zwischen 2030 und 2040 werden rund 42.000 Kanarier in Rente gehen.
Die Folgen sind eine geringere Verfügbarkeit von Fachkräften, erhöhte Schwierigkeiten beim Ersatz von zeitweise freien Stellen und ein wachsender Verlust von Wissen.
In der von der Zeitarbeitsfirma Adecco durchgeführten Analyse wird vorgeschlagen, die älteren Fachkräfte und die Personen mit Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt stärker miteinzubeziehen.
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Antonia María Pérez, Generaldirektorin für Hilfsprogramme des Kanarischen Gesundheitsdienstes, hat am 19. August das von ADIGRAN organisierte Camp für Kinder mit Diabetes besucht.
ADIGRAN, die Vereinigung für Diabetes von Gran Canaria, hat ein einwöchiges Sommer-Camp für Kinder und Jugendliche mit Diabetes von verschiedenen Inseln in der Segelschule Joaquín Blanco Torrent in Puerto Rico, Mogán, organisiert.
Hier werden Aktivitäten durchgeführt, die darauf abzielen, den Minderjährigen neue Fähigkeiten, mehr Selbstfürsorge und einen besseren Umgang mit ihrem Diabetes zu vermitteln, alles im Rahmen des Zusammenlebens und spaßiger Aktivitäten im Freien.
Bei dem Camp geht es auch darum, dass die Kinder andere Kinder mit derselben Krankheit kennenlernen, was ihnen die Akzeptanz erleichtert.
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Die Kanarische Regierung hat bekannt gegeben, dass zum ersten Mal auf den Kanarischen Inseln das West-Nil-Virus bei drei Pferden auf einem Reiterhof in San Bartolomé de Tirajana festgestellt worden ist. Das Gesundheitsamt hat in Zusammenarbeit mit dem Ressort für Viehwirtschaft und dem Institut für Tropenkrankheiten der Universität von La Laguna das Protokoll zur epidemiologischen und entomologischen Überwachung aktiviert.
Das Virus wurde von einem Pferd aus Frankreich, mit Zwischenstopp in Sevilla, vor etwa zwei Monaten eingeführt.
José Díaz-Flores, Generaldirektor des Gesundheitsamtes, erklärte: „Die klinische Überwachung im Bezirk Maspalomas wurde verstärkt, insbesondere im Hinblick auf Patienten, die neurologische Symptome aufweisen könnten, die mit einer Infektion durch das West-Nil-Virus vereinbar sind, und die zuvor in dem betroffenen Gebiet gewohnt oder sich dort aufgehalten haben.“
Das Virus wird vor Allem von Mücken der Gattung Culex auf Pferde oder Menschen übertragen.
Der Nullpatient, in diesem Fall das aus Frankreich angereiste Pferd, fiel auf, als es die entsprechende Symptomatik zeigte und die Veterinärmedizinerin des Zentrums den entsprechenden Test durchführte.
Die Infektion verläuft beim Menschen in 80 Prozent der Fälle symptomlos. Etwa 20 Prozent entwickeln eine grippeähnliche fieberhafte Symptomatik. Nur jeder 150. Infizierte, in der Regel ältere oder geschwächte Patienten, erkrankt schwer und entwickelt eventuell eine Meningitis.
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Das städtische Busunternehmen „Guaguas Municipales“ hat 56 neue Busfahrer eingestellt. Gestern (20. August) haben Pedro Quevedo, Stadtrat und Präsident des Unternehmens, sowie Generaldirektor Miguel Ángel Rodríguez 27 der „Neuen“ in Empfang genommen. Die anderen 29 werden kommende Woche ihren Dienst antreten.
Es hatten sich 1.095 Personen um eine Stelle als Busfahrer bei „Guaguas Municipales“ beworben.
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Román Rodríguez von Nueva Canarias hat gestern (20. August) in Las Palmas Stellung zu den Schadensersatzforderungen aufgrund des Tourismus-Moratoriums bezogen (Radio Europa berichtete). Rodríguez erklärte, diese beruhten alle auf einem im Jahr 2009 erlassenen Gesetz und seien somit der Regierungszeit von Paulino Rivero (Coalición Canaria) zuzuordnen.
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Gestern (20. August) hat das Busunternehmen Global die siebte Auflage der solidarischen Aktion „La Guagua de las Promesas“ im Park Santa Catalina vorgestellt.
In diesem Jahr will man den Rekord von 2025, als mehr als 25.000 Kilogramm an Nahrungsmitteln für die schwächsten Familien der Insel gesammelt wurden, noch einmal übertrumpfen.
Stellvertretender Direktor Saulo Castro González erklärte, dass die Teilnahme ganz einfach sei und nicht länger als eine Minute dauere: Man müsse lediglich auf www.laguaguadelaspromesas.com gehen, sein Versprechen eingeben und auf „Senden“ klicken.
Global verpflichtet sich, jedes Versprechen in das „Buch der Versprechen“ aufzunehmen, das zur Heiligen Jungfrau gebracht wird, und es in mindestens ein Kilogramm Lebensmittel umzuwandeln.
Die Initiative entstand während der Covid-Pandemie im Jahr 2020, als es den Bürgern nicht möglich war, ihre Versprechen persönlich der Heiligen Jungfrau von El Pino zu übergeben.
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