Mit dem Start in die Feriensaison hat die kanarische Regierung eine Präventionskampagne gegen den Tod durch Ertrinken gestartet. Unter dem Slogan „Respeta la bandera, respeta las normas“ (Respektiere die Flagge, respektiere die Regeln) wird auf die Wichtigkeit der Beflaggung am Strand hingewiesen. Bei Roter Flagge herrscht absolutes Badeverbot und das sollte man nicht ignorieren. Die meisten tödlichen Badeunfälle geschehen genau aus diesem Grund. Die Kampagne wird über verschiedene Medien und Online-Kanäle verbreitet.
SV-AR
Rechtzeitig zur Sommer-Strandsaison erinnert die Verkehrspolizei noch einmal daran, dass das Fahren in Flip-Flops oder offenen Sandalen, die nicht am Fuß befestigt sind, nicht erlaubt ist. Es kann mit einem Bußgeld von 200 Euro und drei Punkten bestraft werden. Die Verkehrsexperten weisen darauf hin, dass Schuhe, die nicht fest an der Ferse sind, die Mobilität einschränken, sich in den Pedalen verhaken können und damit die Verkehrssicherheit gefährden. Die Polizei rät, die Badelatschen in die Strandtasche zu packen, aber am Steuer auf sichere Schuhe zu setzen.
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Die Kanarischen Inseln erhalten 23,1 Millionen Euro aus der Staatskasse, um die Auswirkungen der aktuellen Nahost-Krise abfedern zu können. Am Dienstag soll die Überweisung getätigt werden. Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, der um diese Unterstützung gekämpft hatte, betonte, dass mit dieser Subvention die besondere Situation auf den Kanaren gewürdigt wurde. Manche Maßnahmen, die auf dem Festland durchgeführt wurden, hätten für die Kanaren keine Bedeutung gehabt, weil auf dem Archipel ein anderes Steuersystem herrscht. Mit der Subvention sei die Gleichverteilung wiederhergestellt.
SV-AR
Die Mitarbeiter des Proyecto Hombre warnen vor dem zunehmenden und frühen Konsum von Rauschmitteln. Im letzten Jahr haben sie 288 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren und deren Familien betreut. Davon waren 99 neu dazugekommen. In 78 Prozent der Suchtprobleme geht es um den Konsum von Drogen, vor allem von Cannabis und Kokain. Die übrigen 22 Prozent suchen Hilfe wegen des problematischen Konsums von Technologien und Wetten.
Von den süchtigen Jugendlichen konsumierten 52 Prozent täglich, 25 Prozent wöchentlich und acht Prozent nur am Wochenende.
SV-AR
Auf Gran Canaria wurden im Juni 807 kalifornische Königsnattern, Culebra real de California, eingefangen. So viele wie noch nie in einem Monat. Der bisherige Rekord lag bei 803 Nattern, die im Mai 2025 eingefangen werden konnten. Die für den Menschen ungefährlichen Schlangen sind eine ernste Bedrohung der endemischen Fauna, weil sie auf Gran Canaria keine natürlichen Feinde haben. Deshalb sind während der Fortpflanzungszeit Suchtrupps mit ausgebildeten Spürhunden unterwegs und es werden Fallen aufgestellt, um die Schlangen aufzuspüren und einzufangen.
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Am Freitag hat sich die Bürgermeisterin von Las Palmas, Carolina Darias, mit Einwohnern des Stadtteils Tenoya getroffen, um ein offenes Ohr für die Sorgen oder Vorschläge zur Verbesserung des Viertels zu haben. Ein wichtiger Punkt war die mangelnde Zugänglichkeit mancher Punkte durch schlechte Straßen oder Treppen. Auch Verschönerungen von Mauern und alten Fassaden wurden vorgeschlagen. Die Bürgermeisterin versprach, die vorgetragenen Bedürfnisse und Vorschläge zu prüfen und gegebenenfalls zu handeln.
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Nur noch bis zum 12. Juli können Interessenten, die den Kiosk Quiosco de la Alameda de Colón in Las Palmas als Café-Bar betreiben möchten, ihre Bewerbung abgeben. Der Kiosk wird zunächst für fünf Jahre mit einer Option auf Verlängerung verpachtet. Die Stadt hat gerade erst über 40.000 Euro in die Modernisierung investiert.
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Die Stadt Telde hat einen Minibagger für die städtischen Bautrupps angeschafft, der die Arbeiten in schwer zugänglichen Bereichen erleichtern soll. Mit dieser Hilfe sollen schwierige Arbeiten schneller erledigt werden können. „Wir arbeiten daran, unseren Fuhrpark zu modernisieren, um unseren Mitarbeitern gute und sichere Arbeitsbedingungen bieten zu können“, erklärte der zuständige Stadtrat Miguel Rodríguez.
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Auf einer Fläche von 14.190 Quadratmetern am Fußballplatz Pancho Ramírez im Ortsteil Carrizal in Ingenio hat die Inselregierung Gran Canarias fast 272.000 Euro in eine Landschaftssanierung investiert. Die gut besuchte Fläche entlang der Autobahn GC‑1 wurde mit einheimischen Pflanzen aufgeforstet und ein Spazierweg angelegt. Außerdem wurden 31 Parkplätze geschaffen. „Wir freuen uns, dass ein sehr frequentierter Bereich durch diese Maßnahme aufgewertet wurde. Viele Menschen laufen hier entlang, um zum Fußballplatz zu gehen oder spazieren zu gehen. Für sie ist die Neugestaltung ein Zugewinn“, meint die Bürgermeisterin von Ingenio, Vanesa Martín.
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Das sagt der Sohn des Künstlers Juan de Ávalos, der dieses Denkmal 1964 geschaffen hat. Eingeweiht wurde es 1966 und heute ist es als „Franco-Denkmal“ bekannt und soll entfernt werden. „Der Titel der Skulptur lautet Monumento a la Paz (Friedensdenkmal). Die Figur repräsentiert den Erzengel Michael, der das Kreuz Christi als Wunsch und Opfergabe trägt“, erklärt der Sohn und distanziert sich, im Namen seines Vaters von der fälschlichen Bezeichnung als „Franco-Denkmal“. Er fordert, die Skulptur unter Denkmalschutz zu stellen.
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Am Montag beginnt für über 900 Kinder in Santa Cruz im Alter von drei bis zwölf Jahren die Sommerschule. Die Aktivitäten laufen bis Mitte August und sollen die Betreuung von Kindern während der Sommerferien sicherstellen, wenn deren Eltern arbeiten. In den Sommerschulen geht es vor allem um Ferienspaß, Sport und Spiel sowie um Aktivitäten, die dem Alter der Kinder entsprechen.
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Am Wochenende konnten Kinder und Eltern in La Laguna zum ersten Mal den neuen inklusiven Spielplatz im Stadtteil Villa Hilaria nutzen, der vor dem Wochenende eingeweiht worden war. Auf einer Fläche von 120 Quadratmetern können sich die Kinder sicher und barrierefrei austoben. Der Spielplatz wurde für Kinder von sechs bis 14 Jahren konzipiert.
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Die Organisatoren des Phe Festivals in Puerto de la Cruz haben angekündigt, dass sie einen Teil der Einnahmen in diesem Jahr an das spanische Notfallkomitee spenden werden, um die humanitäre Hilfe in Venezuela zu unterstützen. Die Anfangsspende beträgt 2.000 Euro. Dazu kommen dann fünf Prozent der Einnahmen über den Ticketverkauf.
Das Phe Festival wird am 4. und 5. September in Puerto de la Cruz gefeiert.
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Über die örtliche Ludothek organisiert die Gemeinde Buenavista del Norte Kochkurse für Kinder. Sie lernen so eine gesunde Ernährung kennen, und entwickeln persönliche Autonomie, Teamgeist sowie motorische und kreative Fähigkeiten.
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In der Nacht zum Sonntag um 0.38 Uhr kollidierte ein 24-Jähriger auf der Landstraße TF-82 im Tunnel von Tejina mit der Mauer. Dabei wurde er schwer verletzt. Feuerwehrleute mussten ihn aus seinem Wagen befreien. Rettungssanitäter konnten den Mann vor Ort stabilisieren. Danach wurde der Schwerverletzte ins Universitätskrankenhaus von Santa Cruz gebracht.
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Der Bürgermeister von San Miguel, Arturo González, und der Direktor für Sicherheit und Katastrophenschutz der Inselregierung, Iván Martín, haben eine enge Zusammenarbeit im Bereich des Zivilschutzes beschlossen.
Dabei geht es nicht nur um Aktionspläne im Falle eines Vulkanausbruchs, sondern auch im Fall von Unwettern, Überschwemmungen, Waldbränden oder einer Kontaminierung. Das klare Ziel ist, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein und nicht nur auf einen möglichen Katastrophenfall.
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Auf Lanzarote und La Graciosa leben in diesem Sommer fast 177.000 gemeldete Einwohner. Das ist ein neuer Rekord und unterstreicht die seit Jahren steigenden Einwohnerzahlen. Zur Jahrtausendwende lebten auf den Inseln zum Vergleich nur 120.000 Menschen. Die neuen Inselbewohner zieht es vor allem nach Arrecife, Yaiza und Tías. Die Inselhauptstadt Arrecife zählt mittlerweile mehr als 72.500 Einwohner.
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Die Serie Pluribus von Vince Galligan, die zum Teil auf La Palma gedreht wurde, wurde für die LMGI Awards in der Kategorie „Beste Location einer zeitgenössischen Serie“ nominiert. Das ist nicht nur ein Erfolg für die Serie, sondern auch für La Palma. Ob La Palma tatsächlich gewinnt, wird am 22. August bekannt gegeben. Die Serie nutzte die einzigartige Landschaft El Cubo de La Galga, Los Tilos und die Straßen von Tazacorte, um die Handlung in Szene zu setzen.
Erst kürzlich, auf der Berlinale 2026, wurde La Palma als „Beste Location in Europa“ ausgezeichnet.
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Auf La Gomera wurden 5,9 Millionen Euro bereitgestellt, um 31 Reparaturmaßnahmen, verteilt auf sechs Gemeinden, durchzuführen. Repariert werden Sturmschäden an der Wasserinfrastruktur, die vom Sturmtief Therese verursacht wurden. Inselpräsident Casimiro Curbelo betonte, dass man die Schäden zügig beheben werde. Dabei haben essenzielle Leitungen, wie die Versorgung von Landwirten mit Gießwasser, Priorität.
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Vom 9. bis 11. Juli findet auf der Plaza de la Iglesia de Concepción das beliebte Festival de Las Habaneras statt. Jeweils ab 19.30 Uhr treten dort Gruppen mit kubanischer Musik auf. Die Konzerte beginnen jeweils um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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Am 11. Juli tritt Aleksander Debicz im Rahmen des Festivals der Filmmusik Fimucité im Teatro Leal in La Laguna auf. Auf seinem Klavier erzählt er Golden Piano Stories. Das Konzert beginnt um 20 Uhr und kostet 20 Euro Eintritt. Karten können über teatroleal.es reserviert werden.
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In Tito’s teatro steht am Donnerstag, den 9. Juli, eine temperamentvolle Flamenco-Show in einem historischen Ambiente auf dem Programm. Sie beginnt um 20.30 Uhr. Platzreservierungen sind über die Telefonnummer 645 383 603 möglich oder über titostenerife.com.
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Am 25. Juli von 18 bis 23 Uhr findet an der Antigua Ermita de San Felipe ein Gemeinschaftskonzert statt. Es treten verschiedene Künstler auf. MaGu (Gustavo Campos und Marina Guarnieri), Black Sand Blues, Jairo Martín y Los Chicos del Coro sowie Eva Olvido. Der Eintritt ist frei und jeder Besucher gibt, was er kann. Der Erlös der Veranstaltung kommt der Plattform SOS Playa de San Marcos zugute, die für die Wiederherstellung des Strandes in der Bucht von San Marcos kämpft.
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Nachdem Pedro Sánchez irregulären Migranten in Spanien bis zum 30. Juni ein Zeitfenster öffnete, um ihren Aufenthaltsstatus zu legalisieren, haben spanienweit mehr als 1,17 Millionen Menschen diese Option in Anspruch genommen. Auf den Kanarischen Inseln haben 37.525 Personen einen entsprechenden Antrag gestellt. Davon 21.807 in der Provinz Gran Canaria und 15.718 in der Provinz Teneriffa. Die meisten Migranten, die ihren Aufenthaltsstatus legalisieren möchten, sind in einem arbeitsfähigen Alter und zwischen 16 und 64 Jahren. Die spanische Regierung legalisiert damit den Status von Menschen, die ohnehin schon in Spanien leben und ermöglicht es ihnen statt schwarz zu arbeiten, offizielle Arbeitsverträge anzunehmen und damit auch in die Sozialversicherung einzuzahlen.
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Ab dem 1. Juli greift eine Steuererleichterung für Selbstständige auf den Kanarischen Inseln. Wer weniger als 50.000 Euro im Jahr verdient, braucht keine IGIC mehr auf seinen Rechnungen ausweisen und abführen. Bis zum Ende des Monats muss dafür das Modell 400 als Antrag auf Erlass eingereicht werden. Von dieser Maßnahme profitieren rund 11.000 Selbstständige auf dem Archipel.
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In der Ferienzeit ziehen die Preise für Flüge und Hotels automatisch an. Wenn kanarische Familien ins Ausland reisen wollen, müssen sie deshalb oft gut rechnen, damit der Urlaub nicht zum teuren Albtraum wird. Flüge und die Lebenshaltungskosten vor Ort müssen gut kalkuliert werden. Laut Skyscanner gibt es vier europäische Urlaubsländer, in denen Kanarier besonders günstig Urlaub machen können. Tipp Eins ist ein Direktflug von Gran Canaria nach Krakau oder Warschau in Polen. Wer lieber Strandurlaub möchte, kann günstig über Lissabon oder Oporto an die Algarve fliegen. In Bulgarien sind die Lebenshaltungskosten im europäischen Vergleich am günstigsten. Eine Übernachtung mit einer vierköpfigen Familie ist ab 40 Euro pro Nacht zu haben und ein Essen in einer traditionellen Taverne kostet für eine Familie mit zwei Kindern selten mehr als 35 Euro. Der vierte Tipp ist Albanien, das über einen Flug nach Korfu und einer anschließenden halbstündigen Fährfahrt nach Sarandë zu erreichen ist. Die Fähre kostet nur 19 Euro pro Person und die Kosten vor Ort liegen rund ein Drittel unter dem Niveau, das in Spanien oder Italien verlangt wird.
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Im Juni konnten über die mobilen Sperrmüllcontainer, die von Stadtteil zu Stadtteil wandern, 19,5 Tonnen Sperrmüll eingesammelt werden. Die Nähe der Sammelstellen zum Bürger und die Kostenlosigkeit dieser Dienstleistung sollen die Einwohner animieren, ihren Sperrmüll ordnungsgemäß zu entsorgen und nicht illegal in der Landschaft zu hinterlassen. Der für die Hygiene zuständige Stadtrat, Héctor Alemán, betrachtet die Maßnahme als nützliches und erfolgreiches Projekt für ein umweltbewusstes Recycling.
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Der Tierschützer Daniel Moreno hat bei seiner Suche nach einem verloren gegangenen Jagdhund auf einer Finca in der Nähe des Staubeckens Los Gómez in Telde rund 150 Jagdhunde in schlechtem Zustand entdeckt. Er dokumentierte, dass auf der Finca rund 150 Hunde leben, die teils angekettet sind oder in Transportboxen mitten in der Sonne stehen. Welpen sprangen um ihre angebundenen Mütter herum. Die Hunde sind stark unterernährt und dehydriert und zum Teil verletzt. Vermutlich handelt es sich um eine illegale Jagdhundzucht. Auf dem Gelände herrscht ein übler Geruch und es wurden Knochenreste von vermutlich verendeten Tieren gefunden. Seine Aufnahmen hat er bereits am Mittwoch der Umweltschutzeinheit Seprona der Guardia Civil übergeben und Anzeige erstattet. Aber bis zum Wochenende war noch nichts geschehen. Das kritisierte der Tierschützer scharf und informierte auch andere Instanzen über die Zustände auf der Finca.
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Nationalpolizisten haben in Telde zwei Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, 19 Autos am Flughafen aufgebrochen und Wertsachen und Bankkarten gestohlen zu haben. Bei der Festnahme wurden unter anderem eine Smart-Uhr, Smartphones, Kopfhörer, Musikgeräte, Rucksäcke, Geldbörsen, Sonnenbrillen und Ausweise sichergestellt. Die mutmaßlichen Täter konnten aufgrund der Auswertung von Aufnahmen der Überwachungskameras und der Rückverfolgung von Einkäufen, die per gestohlener Bankkarten gemacht wurden, identifiziert und festgenommen werden.
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In Mogán hat das Sturmtief Therese im März die Zufahrt zum Sportstadion Juan Carlos Valerón erheblich beschädigt. Die Gemeinde musste tief in die Tasche greifen und 122.418 Euro investieren, um den Schaden zu beheben und gleichzeitig Verbesserungen einzubauen. „Wenn noch mal so ein Sturmtief kommt, sind wir besser vorbereitet und diese Straße wird nie mehr geschlossen werden müssen“, meinte die Bürgermeisterin Onalia Bueno bei einer Begehung vor Ort.
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Teneriffas Inselpräsidentin Rosa Davila hat vor dem Wochenende eine erste Bilanz ihrer Amtszeit gezogen und betont, dass strategisch wichtige Maßnahmen in den Bereichen Mobilität, Wasserwirtschaft, Wohnungsbau, Nachhaltigkeit, Wirtschaftsförderung, Innovation und Sozialpolitik eingeleitet wurden, um die Zukunft der Insel zu gestalten. „Teneriffa bewältigt nicht nur die Gegenwart, sondern wir bereiten uns auf das nächste Jahrzehnt vor. Wir haben die Kapazität, Pläne und die Ressourcen um zu handeln. Mit einem Haushalt von fast 1,28 Milliarden Euro haben wir die finanzielle Möglichkeit eine Transformation in Gang zu setzen“, erklärte die Inselpräsidentin.
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Im Juni waren auf Teneriffa 61.707 Personen arbeitslos gemeldet. Das ist die niedrigste Zahl seit 18 Jahren und im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang um 4,7 Prozent. Seit Juli 2023 haben sich auf der Insel 260 neue Unternehmen aus den Bereichen Forschung, Entwicklung und Innovation niedergelassen. Dadurch sind 5.400 neue qualifizierte Stellen geschaffen worden.
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Am Freitagabend kurz vor Mitternacht ist ein 51-jähriger Mann von der Calle Francisco Guerrero Cazorla in Santa Cruz in eine Schlucht gestürzt. Feuerwehrleute drangen zu dem Verletzten vor und trugen ihn zum Rettungswagen. Er wurde ins Universitätskrankenhaus von Santa Cruz eingeliefert.
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In der Universität von La Laguna sind 1.491 Bewerbungen für nur 130 Studienplätze der Medizin eingegangen. Der Berufswunsch Arzt steht bei den jungen Studienanfängern an erster Stelle. Auch danach folgen medizinische Berufe. Im Studiengang Krankenpflege stehen 100 Plätze 528 Bewerbern gegenüber. Psychologie möchten 491 junge Menschen studieren, aber es stehen nur 200 Studienplätze zur Verfügung. Genauso viele interessieren sich für den Studiengang zum Grundschullehrer/-in und hoffen auf einen von 260 freien Plätzen.
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Einer der schönsten und vor allem einer der letzten jungfräulichen Strände befindet sich an der Nordküste von El Sauzal. Die Playa de La Garañona kann man vom gleichnamigen Aussichtspunkt gut aus der Vogelperspektive sehen. Der Zugang zum Strand, ein alter Fischerweg, ist allerdings aus Sicherheitsgründen wegen hoher Steinschlaggefahr gesperrt. Außerdem ist der Strand an der Nordküste oft hohem Wellengang und Strömungen ausgesetzt, was ihn gefährlich macht.
SV-AR
Vor dem Wochenende wurde in das Corps der Lokalpolizei eine neue Drohnen-Sondereinheit integriert. Diese soll die Arbeit der Polizei aus der Luft unterstützen. Sie ist mit einem DroneStreamCast ausgestattet, der es erlaubt, große Veranstaltungen aus der Luft zu überwachen und Aufnahmen zu machen. Auch für die Suche nach vermissten oder gesuchten Personen kann das Gerät eingesetzt werden.
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Das kanarische Gesundheitsamt investiert knapp 1,1 Millionen Euro in den Ausbau des Südkrankenhauses. Unter anderem sollen zwei Anbauten fertiggestellt werden. Außerdem soll es eine neue Intensivstation, eine Abteilung für Hemodynamik und einen neuen stationären Bereich geben. Notaufnahme, Fachpraxen und Diagnoseabteilung sollen vergrößert werden. Die vorgesehenen Arbeiten sind mit zehn Monaten Bauzeit veranschlagt.
SV-AR
Seit letzter Woche hat Haría eine provisorische Feuerwehrwache, die rund um die Uhr im Einsatz ist. Diese temporäre Maßnahme ist historisch und soll die Sicherheit im Norden der Insel erhöhen. Der Inselpräsident Oswaldo Betancort betonte, dass ein komplett ausgestatteter Löschzug mit Mannschaft sowie ein Wassermotorrad für Rettungseinsätze auf dem Atlantik vor Ort seien. In Kürze werde man nach einem geeigneten Ort suchen, um eine permanente moderne Feuerwache zu bauen. Damit hat sich die Reaktionszeit auf Notfälle im Norden der Insel erheblich verkürzt.
SV-AR
Vor dem Wochenende hat die kanarische Regierung mit dem Ausbau des Wellenbrechers vor dem Hafen von Tazacorte begonnen. Dank dieser Maßnahme soll die Sicherheit und die Funktionsfähigkeit des Hafens während des ganzen Jahres verbessert werden. Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, war selbst vor Ort, um den Startschuss zu geben. Die kanarische Regierung finanziert das Projekt mit über 6,2 Millionen Euro. „Mit diesem Projekt schützen wir den Hafen vor heftigem Wellengang, verbessern die Konditionen für den Bootsverkehr und schaffen eine neue strategische Infrastruktur, die für Fischer, Freizeitaktivitäten sowie für sportliche und touristische Zwecke bestens geeignet ist“, betonte Clavijo.
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Jeden Mittwoch um 11 Uhr bietet das MUNA Führungen in deutscher Sprache an. Im offenen Dialog mit den Besuchern und interaktiv an deren Wünschen orientiert, erklärt der Biologe und einzige deutschsprachige Mitarbeiter von Museos de Tenerife, Michael von Levetzow, die Ausstellungen und ihre Hintergründe. Es gelten die normalen Eintrittspreise, keine Extragebühren.
Museo de Naturaleza y Arqueología, Calle Fuente Morales, Santa Cruz de Tenerife. Informationen auf Deutsch: 634 510 776
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Am Mittwoch (8. Juli) findet im Teatro Timanfaya in Puerto de la Cruz ein Flamenco-Abend mit viel spanischem Temperament statt. Die Vorstellung beginnt um 20.30 Uhr und kostet 20 bis 25 Euro Eintritt. Die Karten sind über Viajes Kudlich, Lonten Tours oder über tickety.es erhältlich.
SV-AR
Am Freitag wurde in Garachico eine Ausstellung über traditionelle Trachten für Kinder eröffnet. Der Stolz auf die Tracht als Ausdruck der kanarischen Identität soll auch der jungen Generation weitergegeben werden. Die Ausstellung kann in der Casa Palacio de los Marqueses de Adeje y Condes de la Gomera an der Plaza de la Libertad bis zum 3. August besucht werden. Geöffnet ist von 9 bis 15 Uhr.
SV-AR
Die kanarische Regierung hat für So den 5. Juli um 8 Uhr eine Vorwarnstufe wegen hoher Temperaturen aktiviert.
Aus Afrika nähert sich heiße Luftmasse dem Archipel. Am Sonntagmorgen wird sie voraussichtlich zuerst Gran Canaria erreichen und im Laufe des Tages auch auf Fuerteventura ausbreiten. Es werden Temperaturen von bis zu 38 Grad erwartet. Ab dem Beginn der nächsten Woche, insbesondere zwischen Dienstag und Donnerstag, werden alle Inseln von der Hitze betroffen sein. Mit den hohen Temperaturen könnte voraussichtlich auch ein leichter Calima einhergehen. Die Bevölkerung wird gebeten, sich gut zu schützen und ausreichend zu trinken.
SV-AR
Parallel zu den hohen Temperaturen erhöht sich die Waldbrandgefahr. Die kanarische Regierung hat deshalb ab Sonntag um 8 Uhr eine erhöhte Waldbrandstufe ausgerufen. Besonders heiße Temperaturen werden auf Gran Canaria in den mittleren Höhenlagen auf 400 bis 500 Metern erwartet sowie auf Teneriffa in 500 bis 700 Metern Höhe. Neben der Hitze kann es auch zu Windböen kommen, die eine zusätzliche Gefahr für die trockene Pflanzenwelt darstellen. Im Wald und in Waldnähe wird um erhöhte Vorsicht und Wachsamkeit gebeten.
SV-AR
Auf den Kanarischen Inseln waren im Juni 142.409 Personen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Mai bedeutet dies einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen um 1,51 Prozent und im Vergleich zum Vorjahr sogar um 5,5 Prozent. Dieser positive Trend gilt im Grunde für alle Inseln, aber insbesondere für die Provinz Teneriffa.
SV-AR
Am Freitag haben sich wieder Fahrer von Ambulanzfahrzeugen vor den Gebäuden der kanarischen Regierung in Santa Cruz und Las Palmas getroffen, um für höhere Löhne und die Anerkennung von Zusatz-Rettungsausbildungen zu demonstrieren. Für Arbeitsstunden zwischen 22 und 6 Uhr erhalten sie beispielsweise nur 98 Cent Aufschlag. Seitdem der letzte Tarifvertrag ausgelaufen ist, haben sie 25 Prozent Kaufkraft verloren. Manche verdienen sogar 100 Euro weniger als den Mindestlohn. Außerdem kritisieren sie den schlechten Zustand und den Ausfall von Rettungsfahrzeugen.
Die Fahrer drohen mit noch stärkeren Protesten und Arbeitsniederlegungen, wenn ihnen nicht endlich ein vernünftiges Angebot gemacht wird.
SV-AR
Vor dem Wochenende ging in Las Palmas der 32. Kongress der nationalen öffentlichen Verkehrsbetriebe (ATUC) zu Ende. Unter dem Motto Verbinden, Kommunizieren und Transformieren ging es vor allem um die Mobilität der Zukunft. Zentrale Themen waren die Finanzierung des öffentlichen Transportwesens, Nachhaltigkeit und Entkarbonisierung des Verkehrs, technologische Innovation, Kommunikationswege und Talent-Management.
SV-AR
Nationalpolizisten haben in Las Palmas fünf Personen festgenommen, die am 24. Mai an einer Prügelei auf der Straße beteiligt waren. Rund 20 Personen gingen in dieser Nacht alkoholisiert aufeinander los. Es herrschte ein großes Maß an Aggressivität, das auch vor den Polizisten nicht Halt machte. Die Streitenden hatten Messer und einen Schlagring. Der Geschäftsführer einer der Nachtlokale in dem Viertel wurde bei der Auseinandersetzung schwer verletzt, eine zweite Person verlor mehrere Zähne.
Wenig später trafen einige der streitenden Personen im Krankenhaus erneut aufeinander und die Situation eskalierte wieder. Dabei wurde eine Person schwer von einer Machete verletzt. Die fünf Hauptverdächtigen wurden bereits dem Richter vorgeführt. Weitere Festnahmen sind nicht ausgeschlossen.
SV-AR
Im vergangenen Schuljahr haben mehr als tausend Schülerinnen und Schüler im Sportunterricht Bekanntschaft mit typisch kanarischen Sportarten wie Bola Canaria, Pelotamano und Juego del palo (kanarische Boule, eine Art Handballspiel und Stockkampf), gemacht. Der Sportbeauftragte Cristhian Santana Caballero möchte so sicherstellen, dass die Kinder an die kanarischen Traditionen herangeführt und sie auf diese Weise erhalten werden.
SV-AR
Am 19. Juni wollte der 24-jährige Jorge Díaz Martínez mit seinem Boot einen Bootsmotor zu einem anderen Boot bringen. Ein Bekannter begleitete ihn. Die beiden kamen aber nie bei dem Boot an, das den Motor erhalten sollte. Von ihnen fehlt seitdem jede Spur. Zuletzt wurden sie vor der Küste von Castillo del Romeral gesehen. Die Familie bittet die Bevölkerung dringend um Mithilfe. Wer die beiden gesehen oder etwas zu deren Verbleib sagen kann, wird gebeten, sich an den Notruf 112 zu wenden oder an die Mobilnummer 680 544 391.
SV-AR
Die ONCE-Lotterie hat in dieser Woche gleich drei Mal einen Geldsegen nach Gran Canaria gebracht. Der glücklichste Gewinner ist eine Person in Maspalomas, welcher über ein Sofortlos X50 eine Million Euro gewonnen hat. Aber auch das Tages los hat eine Person in Vecindario um 350.000 Euro reicher gemacht sowie eine Person in Las Palmas um 35.000 Euro.
SV-AR
Der spanische Minister für die demokratische Erinnerung, Ángel Víctor Torres, hat das umstrittene Franco-Denkmal in den Katalog der faschistischen Wahrzeichen aufgenommen und ihm damit den Denkmalschutz verwehrt. Er setzte der Stadt eine Frist von sechs Monaten um das Denkmal zu beseitigen. Als der Bürgermeister José Manuel Bermúdez diese Frist als zu kurz bezeichnete, drohte der Minister damit, das Denkmal auf Kosten der Zentralregierung zu beseitigen und die Rechnung der Stadt zu überlassen. Der Bürgermeister betonte, dass er sich an die Gesetze halte und nun technische und juristische Schritte prüfen lasse. Im Laufe dieses Monats will er eine Entscheidung treffen.
SV-AR
Im Besucherzentrum unter der Plaza España in Santa Cruz im Castillo de San Cristobál wurde vor dem Wochenende eine alte Kanone in die Ausstellung integriert, die im April bei Bauarbeiten gefunden wurde. Die große Kanone wurde aufbereitet und ist heute eine wichtige Zeitzeugin aus der Zeit, als sich die Bewohner von Santa Cruz gegen Piraten und feindliche Invasoren verteidigen mussten.
SV-AR
Bis zum 20. Juli können sich Karnevalsgruppen, die an den Gesangs- oder Tanzwettbewerben oder an den Umzügen teilnehmen möchten, über das Fest Amt der Stadt Santa Cruz anmelden. „Ohne unsere Karnevalsgruppe gäbe es unseren Karneval von Santa Cruz nicht. Deshalb möchte ich alle Gruppen animieren, sich anzumelden und beizutragen, das gute Image unseres Karnevals der Welt zu präsentieren“, betonte der Bürgermeister José Manuel Bermúdez.
SV-AR
Die Busbetriebe Titsa werden in diesem Sommer die Linie 224 nach Jóver und La Barranquera an der Küste von La Laguna verstärken. Die Stadt unterstützt diese Aktion durch die Finanzierung eines zusätzlichen Busses. Die Buslinie fährt ihre gewohnte Route, erweitert diese aber bis zu den Küstenorten Jóver und La Barranquera in den Stadtteilen Tejina und Valle de Guerra.
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Am Sonntag (5. Juli) wird auf der Finca Las Rosas zum achten Mal der Hindernislauf Conquista La Victoria ausgetragen. Die Athleten müssen auf der Laufstrecke über fünf oder zehn Kilometer mehr als 40 natürliche Hindernisse überwinden. Der Bürgermeister Juan Antonio García Abreu freut sich, dass sich in diesem Jahr fast gleich viele Frauen wie Männer angemeldet haben. Insgesamt werden tauend nationale und internationale Athleten erwartet.
Der erste Startschuss fällt morgens um 8.30 Uhr im Ortsteil Los Arroyos und die Ziellinie für alle Läufe befindet sich im Parque El Pinar.
SV-AR
Im Loro Parque ist ein neuer historischer Zuchterfolg gelungen. Erstmals wurden dort 18 Gestreifte Schnepfenmesserfische (Aeoliscus Strigatus) geboren. Bislang ist die Nachzucht dieser Spezies erst in drei Aquarien weltweit gelungen.
Die Fischart ist mit den Seepferdchen verwandt und stammt aus dem Indischen Ozean und dem Roten Meer. Der lange gestreifte Körper des Fisches ähnelt einer Messerklinge, was ihm seinen Namen brachte. Das Besondere ist, dass dieser Fisch sich vertikal fortbewegt, wobei der Kopf zum Meeresboden schaut. „Jede Art, die wir nachzüchten können, ist ein weiterer Fortschritt um die Artenvielfalt der Ozeane zu erhalten“, freute sich der Direktor des Aquariums im Loro Parque, Yeray Martín.
SV-AR
Rund 100 Kinder aus der Sahara im Alter von neun bis zwölf Jahren aus dem Flüchtlingslager Tinduf an der algerischen Grenze sind vor dem Wochenende auf dem Südflughafen von Teneriffa angekommen, um 60 Tage lang Urlaub im Frieden zu machen. Wie in jedem Jahr, seit 1980, kommen Kinder aus dem Lager auf die Kanarischen Inseln und werden in Gastfamilien aufgenommen. Sie erhalten eine gesundheitliche Versorgung über die spanische Sozialversicherung, eine ausgewogene Ernährung und dürfen einfach Kinder sein. Vor allem aber entgehen sie der Gluthitze, die im Sommer in dem Lager herrscht. Temperaturen von bis 50 Grad sind dort keine Seltenheit. Je 36 Kinder wurden von Gastfamilien auf Teneriffa und Gran Canaria aufgenommen. Weitere 14 werden die nächsten beiden Monate auf La Palma verbringen, sieben auf Fuerteventura und sechs auf Lanzarote.
SV-AR
Am 17. Juli im 19 Uhr wird in Tinajo der Wettlauf Milla Popular La Santa ausgetragen. Die Anmeldelisten für den 1,6 Kilometer langen Wettlauf sind geöffnet und Anmeldungen werden über carreraspopularestinajo.com entgegengenommen.
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Die Inselregierung von La Palma bietet in Breña Alta einen Kurs über den ökologischen Anbau von Lebensmitteln auf engem Raum an. Experten erklären in fünf Sitzungen, wie man sich selbst ökologisch versorgen kann, selbst dann, wenn man wenig Platz zur Verfügung hat. Der Kurs wird im Juli und August mehrfach angeboten. Die Sitzungen finden vor- oder nachmittags statt. Anmeldungen sind über die Telefonnummer 922 42 82 52 möglich oder über nachfolgenden Link bit.ly/ecoen100metros.
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Die Pfarrkirche Nuestra Señora de Candelaria feiert in diesem Jahr ihren 230. Geburtstag. Um das zu feiern wurde am Donnerstag eine Ausstellung über sakrale Kunst in der Kapelle Ermita de San Antonio eingeweiht. Sie kann bis zum 17. Juli besucht werden. Sie öffnet an Werktagen von 9 bis 13 Uhr.
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Das kanarische Gesundheitsamt warnt bis zum 6. Juli vor einer besonders hohen UV-Strahlung. Die Kanaren sind die Region Spaniens, die das ganze Jahr über der höchsten UV-Strahlung ausgesetzt sind. Deshalb raten die Experten zu Sonnenschutz, und das nicht nur am Strand, sondern täglich, selbst an bewölkten Tagen. Je höher der Ort liegt, an dem man sich aufhält, umso stärker ist die Strahlung.
Orte, an denen die Belastung über das Wochenende besonders hoch sein wird:
La Palma – Barlovento, Garafía, Puntagorda, Puntallana, Tijarafe, El Paso, Villa de Mazo und Fuencaliente.
El Hierro- Valverde und El Pinar.
La Gomera- Alajeró.
Teneriffa – Santiago del Teide und Vilaflor de Chasna.
Gran Canaria – Artenara, Tejeda. Moya, Teror, Santa Brígida, Valleseco, Vega de San Mateo, Valsequillo, Ingenio, Agüimes, Santa Lucía de Tirajana, San Bartolomé de Tirajana und Mogán.
Fuerteventura – Antigua und Betancuria.
Lanzarote – Teguise und Haría sowie La Graciosa.
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Am Donnerstag hat die kanarische Regierung über die Unión Canaria de Venezuela in La Guaira eine medizinische Notversorgung eingerichtet. Ein Arzt und eine Helferin behandeln Menschen und stehen ihnen beratend zur Seite. Außerdem wurden die ersten 200 Hilfspakete, bestehend aus Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten, in La Guaira und in Caracas verteilt. Die kanarische Notversorgung ist täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet.
SV-AR
Eine kanarische Delegation hat in Madrid die Woche der LGTBIQ+-Szene mit einem Festakt und Vorträgen über die Kultur- und Sportszene beendet. Solidarität wurde aber nicht nur für homosexuelle und queere Menschen eingefordert, sondern auch für die Opfer des Erdbebens in Venezuela. Die beiden venezolanischen Musiker mit kanarischen Wurzeln, Abraham Martín und Felipe Rodríguez, gaben ein Abschlusskonzert zu Ehren der Opfer.
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Nach etlichen Vorgesprächen kommen die Vertreter der Kanarischen Inseln und der Zentralregierung in Madrid der Gründung einer bilateralen Flughafenkommission näher. Die Kanaren werden innerhalb der nächsten Wochen Vorschläge zur Gestaltung einreichen. Ziel ist es, dass die Kanaren, die von ihren Flughäfen abhängig sind, künftig mehr Mitspracherecht haben.
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Die regionale Fluggesellschaft Binter Canarias war in dieser Woche Gastgeber des alle drei Monate stattfindenden Regionaltreffens. Die Direktionsleitung der Asociación Europea de Aerolíneas Regionales (ERAA), Repräsentanten anderer regionaler Fluggesellschaften, Lieferanten und Vertreter von Flughäfen, waren zu einem dreitägigen Aufenthalt in Las Palmas und auf La Gomera eingeladen. Bei dem Treffen ging es um die wichtige Rolle, die regionale Fluggesellschaften innehaben, insbesondere für die Anbindung von Inseln. Ein Ausflug nach La Gomera sollte dies noch unterstreichen.
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Ermittlungen der Guardia Civil aus Vecindario haben Mitte Juni zu einem Geschäft in Carrizal in der Gemeinde Ingenio geführt. Dort wurden 529 gefälschte Fußballtrikots der spanischen Nationalmannschaft im Wert von 36.500 Euro beschlagnahmt. In den darauffolgenden Tagen wurde ein zweiter ambulanter Verkaufspunkt in Telde entdeckt, an dem auch gefälschte Trikots anderer Nationalmannschaften angeboten wurden. Neben spanischen Trikots waren unter anderem Imitate aus Deutschland, Argentinien, England und Portugal im Angebot. In diesem Fall wurden 740 Artikel im Wert von 61.375 Euro beschlagnahmt. Der Inhaber muss sich nun wegen Markenpiraterie verantworten.
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Während der Monate Juli und August ist die Sportanlage Ciudad Deportiva de Maspalomas länger geöffnet. An Werktagen von 7 bis 13 Uhr und von 17 bis 23 Uhr sowie an den Wochenenden von 9 bis 13 Uhr und von 17 bis 21 Uhr.
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Unter dem Motto „Jede Dose zählt“ finden in Santa Cruz an den Juli-Wochenenden Recycling-Kampagnen an den Badespots in Las Teresitas und Valleseco statt. Die Strandbesucher sollen für das Thema Recycling sensibilisiert und dazu animiert werden, ihre Dosen ordnungsgemäß in den gelben Tonnen zu entsorgen.
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Im Rahmen einer Routinekontrolle haben Lokalpolizisten von Santa Cruz in der Nacht zum 1. Juli einen 49-jährigen Mann angehalten, der in einem weißen Seat Ibiza auf der Calle Salamanca fuhr. Nach der Überprüfung seiner Personalien und denen einer Begleitperson kam ein Drogenspürhund zum Einsatz. Er schlug am Rucksack des Autofahrers an. Tatsächlich enthielt der Rucksack Haschisch, Marihuana und Medikamente. Der Autofahrer gab zu, dass es sich um seine Substanzen handelt. Er wurde festgenommen und sein Fahrzeug in das städtische Depot geschleppt.
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Die Dackelhündin Jandía ist im Stadtteil Cuesta de Piedra in Santa Cruz entlaufen und wird von ihrer Familie verzweifelt gesucht. Vor allem die Tochter leidet sehr unter dem Verlust. Jandía ist gechipt und geimpft. Wer sie gesehen oder vielleicht sogar aufgenommen hat, wird gebeten, Jandía zu einem Tierarzt zu bringen oder sich an die Telefonnummer 699 672 761 zu wenden.
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Entlang der Küstenstraße Costanera, die früher auf die Südautobahn TF-1 führte, waren in dieser Woche die Reinigungstrupps der Gemeinde El Rosario unterwegs. Sie haben vier LKW-Ladungen mit Müll und Sperrmüll, inklusive Matratzen und Holz, aus den Hängen entlang der Straße geholt. Außerdem hat die Gemeinde die alte Zufahrt mit Barrieren versehen, damit die Hänge künftig nicht mehr für illegale Müllablagerungen missbraucht werden können. Würde jeder seinen Müll ordnungsgemäß entsorgen, wären solche Einsätze nicht nötig.
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Am 11. Juli findet im Sandára Wellness Center im Gran Hotel Taoro zum ersten Mal der Taoro Wellness Day statt. Um 10 Uhr geht es am Hotelpool mit einer Pilates-Stunde los. Danach folgt Gesichts-Yoga zum Spannungsabbau. Außerdem sind eine Pause mit Smoothies und Snacks sowie die Nutzung des Infinity-Pools inbegriffen. Der Wellness-Day steht Hotelgästen und Gästen von außerhalb offen. Teilnehmer haben zudem 20 Prozent Ermäßigung auf alle kosmetischen Behandlungen. Anmeldungen werden über die Telefonnummer 659 756 422 entgegengenommen oder via E-Mail an sandara.wellness@granhoteltaoro.com.
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Die Inselregierung wird über das Umweltschutzamt 3,5 Millionen Euro in die alte Müllumladestation (Planta de Transferencia) in Malpaso in der Gemeinde Adeje investieren, um diese in ein Logistikzentrum zu verwandeln. Unter anderem sollen dort Sperrmüll aufbereitet und zerkleinert werden sowie eine neue Recyclingstelle und eine Servicestation für Wohnmobile eingerichtet werden. Camper sollen dort Grau- und Schwarzwasser entleeren und Trinkwasser nachfüllen können.
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In dieser Woche hat die Seniorengymnastik am Strand von El Médano begonnen. Der kostenlose Kurs findet montags, mittwochs und freitags von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr statt und richtet sich an Menschen ab 59 Jahren, die in Granadilla de Abona leben. Rund 300 Personen haben sich für die Strandaktivitäten angemeldet. Das Angebot findet im Rahmen eines aktiven Älterwerdens statt. Es soll die Gesundheit und die sozialen Kontakte fördern.
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Dank monatelanger Ermittlungsarbeit konnten Polizisten der Guardia Civil zwei Verdächtige aus Güímar festnehmen, die im dringenden Verdacht stehen, vier brutale Raubüberfälle auf Tankstellen in Granadilla verübt und fünf Autos gestohlen zu haben. Die vermummten Täter gingen mit brutaler Gewalt vor. Sie bedrohten die Angestellten mit Messern und Eisenstangen, um die Tageskassen zu plündern. Danach flohen sie in gestohlenen Mietwagen. Die Ermittlungen begannen im März nach dem ersten Überfall. Hinweise aus der Bevölkerung haben maßgeblich zum Fahndungserfolg beigetragen. Dafür bedankt sich die Polizei ausdrücklich.
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In der Nacht zum Donnerstag haben Polizisten der Policía Local und der Guardia Civil einen Einbruch per PKW in ein Geschäft in einem Einkaufszentrum in Puerto del Carmen verhindert. Einer lokalen Polizeistreife fiel ein Auto auf, dessen Fahrer im Begriff war, in ein Geschäft zu fahren, um es auszurauben. Es war schon der zweite Fall in einer Woche, bei dem ein Fahrzeug als Einbruchswerkzeug genutzt wurde. Die Diebe verschaffen sich so Zugang und rauben innerhalb kürzester Zeit die Geschäfte aus und fliehen. Dank der Aufmerksamkeit der Polizisten konnte der Plan vereitelt und zwei Verdächtige festgenommen werden.
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In den ersten fünf Monaten des Jahres hat der öffentliche Busbetrieb GuaguaGomera 157.552 Passagiere befördert. Die am häufigsten genutzte Strecke ist die Linie Zwei zwischen Vallehermoso und der Hauptstadt San Sebastián. Den größten Zuwachs, nämlich ein Wachstum um mehr als 19,5 Prozent, hatte die Strecke zwischen dem Flughafen und San Sebastián.
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Bis zum 6. September ist im Ausstellungssaal in Los Lavaderos die Kunstausstellung Vigilio des Künstlers Ione Domínguez zu sehen. Die Ausstellung zielt darauf ab, den Kunstsaal als persönliches Atelier mit grafischen, malerischen, skulpturalen und installierten Werken zu präsentieren. Bürgermeister José Manuel Bermúdez lud die Bewohner und Besucher der Stadt ein, diese Ausstellung zu besuchen, und betonte, dass die Stadt weiterhin kulturelle Projekte unterstützen werde.
Die Ausstellung öffnet von Dienstag bis Samstag von 11 bis 13 Uhr und von 17 bis 20 Uhr sowie sonntags von 11 bis 14 Uhr.
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Am Montag, den 6. Juli, lädt das venezolanische Konsulat zu einer Messe in der Kirche Nuestra Señora del Pilar in Santa Cruz ein. Eingeladen sind Venezolaner, die auf Teneriffa leben, Politiker und alle, die ihre Solidarität zum Ausdruck bringen möchten. Die Messe beginnt um 19.30 Uhr. „In diesen Momenten des tiefen Schmerzes rufen wir zur Einheit, Hoffnung und Brüderlichkeit auf, um dem venezolanischen Volk mit unseren Gebeten und unserer Solidarität beizustehen“, heißt es in der Einladung des Konsulats.
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Katholische Gläubige finden in der Kirche San Telmo in Puerto de la Cruz am Sonntag um 10.30 Uhr eine deutschsprachige Messe.
Die evangelische Kirchengemeinde im Norden feiert am 5. und 19. Juli einen Gottesdienst. Die Feiern beginnen jeweils um 17 Uhr in der All-Saints-Church am Taoro Park.
In der evangelischen Kirchengemeinde wird im Haus der Begegnung im Einkaufszentrum Salytien in Costa Adeje am 6. September um 12 Uhr der nächste Gottesdienst gefeiert. Im Juli und August ist Sommerpause.
Die Gemeinschaft der evangelischen Christen trifft sich immer sonntags um 17.30 Uhr in der Skandinavischen Kirche in Puerto de la Cruz (gegenüber vom Busbahnhof, neben der Post).
Die Evangelische Freie Gemeinde Süd feiert sonntags um 15 Uhr einen Gottesdienst in der Iglesia Biblica Cristina in der Calle San José 10 in Adeje.
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Am Samstag, den 4. Juli, wird in Candelaria zum achten Mal die Noche en el Muelle gefeiert. Von 20 Uhr bis 2 Uhr gibt es auf der Plaza de Los Pescadores Tapas von verschiedenen Lokalen, Wein aus der Region und jede Menge gute Livemusik. Außerdem bringt das Festival den Salsa mit Auftritten von Andrea Rodríguez und La Banda del Trópico beste Sommerlaune mit.
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Sonntags um 15 Uhr bietet die evangelische freie Gemeinde in Adeje einen Gottesdienst mit anschließendem Kaffee und Kuchen an. Mittwoch um 10 wird ein gemeinsames Gebet gesprochen und der Segen erteilt, um 11 Uhr Gespräche mit Gottes Wort, um 12 Uhr Tapas und mehr. Jeweils freitags findet um 19 Uhr ein internationaler Jugendtreff statt.
Die freie Gemeinde trifft sich in der Calle San José 10 in Adeje. Telefonisch ist sie über 689 468 445 erreichbar. Infos auch über efg-teneriffa.org.
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Katholische Christen sind herzlich eingeladen, die Gottesdienste im Templo Ecuménico in Playa del Inglés zu besuchen. Am Donnerstag um 18.30 Uhr, am Samstag um 17.30 Uhr und am Sonntag um 11.15 Uhr. Evangelische Christen treffen sich in dieser Kirche immer sonntags um 19 Uhr.
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Evangelische Christen auf Lanzarote können am Samstag um 17 Uhr eine Messe in der Kirche von Puerto del Carmen besuchen oder am Sonntag um 12 Uhr in der Kirche in Playa Blanca.
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Auf den Kanarischen Inseln wurde die Policía Nacional durch 176 neuen Polizisten verstärkt. Davon sind 130 junge Polizisten, die erstmals ihren Dienst antreten. Die Verstärkung soll für mehr Sicherheit auf den Inseln sorgen.
Von den 130 Neulingen werden 50 in der Hauptstadt Santa Cruz eingesetzt, 40 im Süden Teneriffas, drei auf dem Südflughafen und zwei verstärken die Wache in Puerto de la Cruz. Außerdem werden 23 nach Puerto del Rosario auf Fuerteventura und zwölf nach Arrecife auf Lanzarote versetzt. Die übrigen 46 Polizisten der Verstärkung kommen aus verschiedenen kanarischen Einheiten.
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Derzeit informiert das kanarische Amt für auswärtige Wirtschaftsbeziehungen Proexca Unternehmen in Bogotá über Investitionsmöglichkeiten auf den Kanarischen Inseln. Insgesamt 72 kolumbianische Firmen haben Interesse daran gezeigt, über die Kanarischen Inseln Zugang zum europäischen Markt zu erreichen.
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Wegen der Sommerhitze ändert die regionale Fluggesellschaft Binter Canarias zwar nicht ihren Flugplan, aber ihre Bordsnacks. Statt dem beliebten Schokoriegel werden jetzt je nach Strecke und Uhrzeit Donuts, Kekse oder kleine Chipstüten verteilt. Snacks, die bei heißen Temperaturen nicht schmelzen können.
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Im Rahmen des von der spanischen Regierung initiierten außerordentlichen Regulierungsverfahrens für Ausländer, wurden in den letzten Wochen in Las Palmas über 2.000 Personen beraten und betreut. Das Verfahren gab sich irregulär aufhaltenden Migranten die Möglichkeit, ihren Aufenthaltsstatus zu legalisieren. Die Stadtverwaltung von Las Palmas hat in diesem Rahmen 1.750 Bescheinigungen über Schutzbedürftigkeit ausgestellt.
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Nach acht Jahren, in denen die Kampfsportarena, Terrero de Lucha Amadia Díaz Guillén, im Stadtteil Las Huesas geschlossen war, wird diese am Samstag wieder geöffnet. Seit der Übernahme des Bürgermeisteramtes hat Juan Antonio Peña mehrere Umbauten vornehmen lassen, sodass nun wieder Wettkämpfe der Lucha Canaria ausgetragen werden können. Außerdem steht die Halle zu Trainingszwecken zur Verfügung. Am Samstag wird das regionale Finale des Torneo Abragon ausgetragen. Bei den Männern treten CL Castro Morales und der CL Brisas del Teide gegeneinander an. Der Wettkampf beginnt um 20 Uhr.
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