Kanarische Inseln: Ambulanz-Fahrer erhöhen den Druck

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Ambulanzfahrer

Am Freitag haben sich wieder Fahrer von Ambulanzfahrzeugen vor den Gebäuden der kanarischen Regierung in Santa Cruz und Las Palmas getroffen, um für höhere Löhne und die Anerkennung von Zusatz-Rettungsausbildungen zu demonstrieren. Für Arbeitsstunden zwischen 22 und 6 Uhr erhalten sie beispielsweise nur 98 Cent Aufschlag. Seitdem der letzte Tarifvertrag ausgelaufen ist, haben sie 25 Prozent Kaufkraft verloren. Manche verdienen sogar 100 Euro weniger als den Mindestlohn. Außerdem kritisieren sie den schlechten Zustand und den Ausfall von Rettungsfahrzeugen.
Die Fahrer drohen mit noch stärkeren Protesten und Arbeitsniederlegungen, wenn ihnen nicht endlich ein vernünftiges Angebot gemacht wird.
SV-AR

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