Ein erloschener Unterwasservulkan, rund 269 Meilen südlich von El Hierro in circa 1.000 Metern Tiefe, könnte eines der größten Tellur-Vorhaben der Erde bergen. Das vermuten britische Wissenschaftler, die davon ausgehen, dass dort Reserven in einer Größenordnung von rund 2.600 Tonnen Tellur liegen. Außerdem sollen dort Kobalt, Nickel und Seltene Erden lagern. Der Berg gehört zu den sogenannten „Großmüttern“ der Kanaren. Geographisch gesehen gehören sie weder zum spanischen noch zum marokkanischen Hoheitsgebiet. Spanien hat bereits 2014 einen Antrag gestellt, dass diese Gewässer den Kanaren zugeordnet werden. Die Entscheidung darüber müssen die Vereinten Nationen treffen.
SV-AR
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