Die Inselregierung von Gran Canaria schafft mithilfe der Wildtierauffangstation in Tafira am Farallón de Sardina in Gáldar eine neue Schutzzone für die Gemeinde Seeschwalbe. Benötigtes Material wurde per Hubschrauber an Ort und Stelle gebracht. Es werden windgeschützte Nistplätze für die Zugvögel gebaut, mit dem Ziel, dass diese sich dort zur Aufzucht ihrer Jungen niederlassen und sich über die Inseln verbreiten. Früher waren die Seeschwalben in großer Zahl vertreten, dann schrumpfte ihr Bestand auf ein paar wenige Brutpaare. In den letzten 15 Jahren nahm ihre Zahl wieder zu, sodass derzeit rund 100 Paare registriert sind. Diese Zahl soll sich weiter erhöhen.
SV-AR
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