Am 3. Dezember bat der Schlepper Sylvia M. die kanarische Seenotrettung um Hilfe, als er sich noch drei Seemeilen vor der Küste befand. Ihm war der Treibstoff ausgegangen, ein Motor war außer Betrieb und die Schleppwinde, mit der er ein anderes Boot abschleppte, war defekt. Die Seenotrettung schickte den Rettungsschlepper Miguel de Cervantes und brachte beide Boote sicher in den Hafen, wo der Schlepper seitdem repariert wurde. Am Montag verließ er unerwartet und mitten während des Sturmtiefs Regina den Hafen, ohne den Lotsendienst in Anspruch zu nehmen. Den Versuch, das Boot zu stoppen, ignorierte die Besatzung. Daraufhin wurden das Patrouillenboot der Guardia Civil Rio Ara und wieder der Schlepper Miguel de Cervantes eingesetzt. Schließlich wurde die Sylvia M. gegen 03.30 Uhr mit Problemen bei Antrieb und Steuerung erneut zurück in den Hafen geschleppt.
SV-AR
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